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Hope: Der Ruf der Pferde

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Die 13-jährige Emily liebt Pferde über alles. Als ihr Mutter einen Job auf einem Gestüt in Neuseeland annimmt, zieht Emily nur widerstrebend in das ferne Land. Doch dann lernt sie das Fohlen Hope kennen - und verliebt sich Hals über Kopf in das junge Wildpferd. Hope wurde allerdings bereits einem Verkäufer versprochen. Und Emily befürchtet, dass das Pferd in seinem neuen Zuhause nicht gut gehalten wird. Zusammen mit dem Maorijungen Tommy beschließt Emily, für Hope zu kämpfen ...

368 pages, Hardcover

Published February 28, 2020

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About the author

Sarah Lark

83 books832 followers
Christiane Gohl (* 1958 in Bochum) ist eine deutsche Autorin. Gohl veröffentlicht ihre Romane auch unter den Pseudonymen Ricarda Jordan, Sarah Lark und Elisabeth Rotenberg. Neben Kinder- und Jugendbüchern rund um das Thema Pferde veröffentlicht Gohl auch Romane für Erwachsene.

Sie studierte Pädagogik und arbeitete als Fachjournalistin und Werbetexterin. Neben ihrer Tätigkeit als Autorin betreibt Gohl eine kleine Pferdezucht in Spanien.

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Displaying 1 - 8 of 8 reviews
Profile Image for Steffi.
3,282 reviews183 followers
March 24, 2020
In meiner Kindheit und Jugendzeit habe ich Pferdegeschichten geliebt und war daher sehr gespannt mal wieder etwas in der Richtung zu lesen.

Das Buch beginnt mit der Ankunft von Emily und ihrer Mutter in Neuseeland. Gemeinsam mit Emily lernen wir das Gestüt der Livingston kennen, wo ihre Mutter als Pferdetrainerin arbeitet. Ich fand Emily sehr sympathisch. Man konnte ihre Gefühlswelt und Gedanken gut nachvollziehen. Positiv fand ich auch, dass sie nie übermäßig zickig wird, auch wenn oft über ihren Kopf entschieden wird. Emilys Mutter Johanna fand ich leider nicht ganz so sympathisch, sie kommt sehr herrisch und unfreundlich rüber. Auch ihre Trainingsmethoden habe ich als sehr hart empfunden, aber ich kenne mich in der Branche zu wenig aus, um dies beurteilen zu können.

Die Geschichte fand ich sehr interessant und unterhaltsam. Die Verbindung zwischen Emily und dem Fohlen Hope wurde sehr einfühlsam beschrieben. Außerdem hat es mir sehr gefallen nebenbei noch ein wenig von Neuseeland kennenzulernen und auch über die Kultur der Maori erfährt man ein wenig.

Das Buch ist eine unterhaltsame Pferdelektüre im wundervollen Setting von Neuseeland, dass nicht nur ein Buch für Pferdefans ist, denn auch Freundschaft und die erste Liebe spielen eine Rolle.
Profile Image for Coribookprincess.
647 reviews24 followers
June 2, 2020
Ich liebe das Cover einfach, es wirkt Wild und Frei.
Mein Pferdeherz hat regelrecht nach dem Buch geschrien als ich das Cover gesehen habe.

Sarah Lark schreibt wirklich außergewöhnlich und mit sehr viel Gefühl.
Sehr detailliert beschreibt sie die Umgebungen und Neuseeland.
Man merkt das sich die Autorin gut mit Neuseeland und Pferden auskennt.
Ich konnte viele neue Kenntnisse über Neuseeland, die Ureinwohner und Pferde gewinnen.

Das Verhalten und Verhältnis zu Pferden wird sehr gut und verständnisvoll erzählt.
Ich war von der ersten Seite an gefesselt und konnte das Buch gar nicht weglegen.
Die Geschichte wird einmal aus Emilys Sicht erzählt und aus Sarahs Sicht (Die Protagonistin von dem vorherigen Band).
Man kann das Buch gut lesen ohne vorher Dream gelesen zu haben.

Die Geschichte strotzt vor Freiheit, Liebe, Freundschaft und Mut.

Die Protagonisting Emily finde ich toll, vor allem wie sich sich über die Jahre entwickelt.
Sie wächst und wird erwachsen, sie ist ein toller, mutiger Charakter und endlich ein junges Mädchen das nicht total kindisch beschrieben wird.
Sie ist sympathisch und authentisch und ich hatte viel Freude mit ihr zu wachsen.

Zudem ist die zarte Liebesgeschichte zwischen Emily und Tommy wirklich zum schmelzen, beide setzten sich füreinander ein und sind auch füreinander da.

Das besondere Band zwischen Emily und dem Pferd Hope ist traumhaft und sehr gut beschrieben.
Ich liebe einfach alles an der Geschichte die Liebe zu Pferden und der Kampf nach Freiheit.

Die Nebencharaktere sind sehr gut beschrieben und ich konnte mir alle bildlich vorstellen.

Eine starke, mutige Geschichte über Liebe, Freiheit und Pferde, mit einer authentischen Protagonistin und einem tollen Pferd.
Einfach zum Genießen und Fallen lassen.

Eine Geschichte für Jung und Alt.
Profile Image for coala.
1,407 reviews5 followers
March 23, 2020
Mitreißende spannende Geschichte nicht nur für Pferdefans

Emily muss in das weit entfernte Neuseeland ziehen, in dem ihre Mutter und berühmte Pferdetrainerin ab nun arbeiten will. Nur widerstrebend mag sich Emily mit der Situation anfreunden, findet jedoch schnell in manchen Angestellten und vor allem Tommy Freunde und verliert ihr Herz an das Wildpferdfohlen Hope. Doch eine Mitschülerin macht ihr das Leben schwer und auch, dass Hope schon jemand anderem versprochen ist.
 
Eine mitreißende und aufwühlende Geschichte, welche nicht nur die Liebe zu Pferden perfekt transportiert, sondern auch die Geschichte der Maori, den Ureinwohnern des Landes und die der Wildpferde, welche seit jeher gefangen und gebändigt werden. Die Geschichte spielt auf unterschiedlichen Zeitebenen und Handlungssträngen, man kann ihr dennoch gut folgen. Die Dynamik und Spannung wird dadurch sehr schön hochgehalten, denn wie passt das alles am Ende zusammen? Emily ist ein tolles Mädchen, welches einem sofort ans Herz wächst. Mitfühlend und sehr tierlieb, und sie weiß für das zu kämpfen, was ihr am Herz liegt. Nicht immer so wie es Sinn macht, aber dabei herrlich sympathisch und altersgerecht. Der Schreibstil ist einfach zu lesen und gut verständlich, auch für jüngere Leser.
 
Eine mehr als überzeugende Geschichte, die unterhält, mitreißt und lehrreich ist. Hier finden Tierliebe, Landesgeschichte und eine spannende Story zusammen, sodass man das Buch nicht gerne aus der Hand legt, bis es fertig ist. Vor allem, aber nicht nur für Pferdefans, hier wird jeder gut unterhalten, ob jung oder erwachsen.
Profile Image for Mareike Stoffers.
179 reviews2 followers
April 15, 2020
Hope: Der Ruf der Pferde von Sarah Lark
Die 13-jährige Emily liebt Pferde über alles. Als ihr Mutter einen Job auf einem Gestüt in Neuseeland annimmt, zieht Emily nur widerstrebend in das ferne Land. Doch dann lernt sie das Fohlen Hope kennen - und verliebt sich Hals über Kopf in das junge Wildpferd. Hope wurde allerdings bereits einem Verkäufer versprochen. Und Emily befürchtet, dass das Pferd in seinem neuen Zuhause nicht gut gehalten wird. Zusammen mit dem Maorijungen Tommy beschließt Emily, für Hope zu kämpfen ..
eBook: 9,99 €
Print: 13,00 €
369 Seiten
Verlag: Boje
Erschienen am 28. Februar 2020
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 15 Jahre

Meinung:
Die Autorin Sarah Lark habe ich bereits in ihren Familiengeschichte zu schätzen gewusst… angefangen hat es bei mir damals mit der Ruf der Kiwis. Und da ich ein Reihenbandleser bin, habe ich natürlich auch die davor und danach gelesen. Bei Hope kommt für mich der wunderschöne Stil der Autorin mit meiner Pferdeliebhaberei zusammen. Ich bin ganz und gar nicht das Altersklischee und trotzdem wollte ich es lesen. Vor allem da ich Neuseeland als Setting einfach toll finde.
Die Autorin hat einen schönen Schreibstil. Altersgerecht, flüssig und wirklich leicht verständlich. Die Seiten fliegen einfach so dahin. Die Autorin hat hier gekonnt unterschiedliche Handlungsstränge mit wechselnden Zeitebenen verflochten und somit wirklich eine sehr harmonische, abwechslungsreiche und spannende Geschichte konstruiert.
Emily folgt den nicht änderbaren Wünschen ihrer Mutter und zeiht doch widerwillig mit nach Neuseeland. Große Zickereien und Streiterein sucht man hier aber vergeblich. Emily ist eine sehr angenehme Protagonistin. Sie teilt die Leidenschaft ihrer Mutter und zwar: Pferde. Mit Emily bin ich direkt warm geworden. Mit der Mutter habe ich mich hingegen doch wirklich schwer getan. Ich fand sie kalt und herrisch. Auch ihren Umgang mit den Pferden hat mir eher weniger zugesagt. Auch wenn ich weiß, dass der Reitsport seine eigenen Regeln hat. Für mich war das nichts.
Ich fand es schön, mit Emily auf Entdeckungsreise zu gehen. Wir lernen mit ihr das Gestüt der Livingston kennen, aber auch viel über Neuseeland. Über die Maoris und deren Geschichte. Ebenso wie die der Wildpferde. Ich empfand diese Geschichte wirklich altersgerecht. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und war von der Leichtigkeit sehr angetan.

Fazit:
Ein gefühlvolles und emotionales Jugendbuch hat mich auf eine tolle Reise mitgenommen. Ich mochte einfach die Charaktere, aber auch die Geschichtlichen Aspekte die mit eingebaut wurden. Die Story rund um Hope war sehr abenteuerreich und voller Emotionen.
Profile Image for Eva Hechenberger.
1,337 reviews19 followers
May 7, 2020
Früher war ich ein totales Pferdemädchen und als ich nun eher zufällig gesehen habe, dass es da eine Geschichte mit Pferden und Neuseeland gibt, wollte ich diese lesen, da ich dachte, dass das ne tolle Kombination ist.

Hauptprotagonistin Emily und ihre Mutter ziehen nach Neuseeland, da ihre Mutter eine Trainerin für Traber ist und sie ihre neue Arbeit auf einem Gestüt beginnen will. Emily ist zu Beginn nicht wirklich davon begeistert, aber sie findet Freunde und trifft auf Hope. Diese ist ein junges Wildpferd und Emily kann nicht anders und muss sie einfach retten.

Persönlich fand ich Emilys Geschichte wirklich sehr unterhaltsam, denn diese Pferdegeschichte ist wirklich reizend. Man begleitet Emily auf ihren Hoch und Tiefs bei der Rettung des Pferdes. Die Autorin hat nämlich noch ein paar Überraschungen parat, sodass es mitunter wirklich spannend war. Natürlich werden auch einige Klischees bedient, wie beispielsweise der strenge Trainer und das reiche Pferdemädchen, aber im großen und ganzen war es wirklich eine tolle Geschiche.

Ein großer Pluspunkt der Handlung war, dass auch die Maori erwähnt werden und man sieht das doch ein aus meiner Sicht großer Unterschied zu den anderen Neuseeländern ist. Ich hatte durchwegs das Gefühl, dass die eine entspanntere Lebensweise haben.

Die Autorin beschreibt ebenso die Sache mit den Trainingsmethoden bei Trabern sehr detailliert, denn manche Gerätschaften die zum Einsatz kommen, werden genauer beschrieben und ich konnte mich noch besser in die Thematik einfinden.

Emily und ihre Freunde waren gelungene Hauptcharaktere. Ich würde alle als gelungen bezeichnen und es war sehr nett, wie nicht nur die Pferde präsent sind, sondern auch die ersten Gefühle ein großer Punkt in der Handlung sind.

Die Nebencharaktere würde ich ebenfalls als gelungen bezeichnen, denn auch hier macht jeder einen authentischen Eindruck.

Der Schreibstil war sehr leicht zu lesen und zu verstehen, denn das Zielpublikum ist ja eher die jüngere Generation. Alles war plausibel und nachvollziehbar, sodass die Geschichte wirklich toll zu lesen war.

Das Cover gefällt mir gut und würde ich als sehr passend bezeichnen.



Fazit:
Reizende Pferdegeschichte. Spannend und emotional. Klare Weiterempfehlung.
5 von 5 Sterne
Profile Image for Flavia Maltritz.
256 reviews5 followers
September 24, 2020
Darum geht's:
Die 13-jährige Emily zieht mit ihrer Mutter nach Neuseeland, wo die erfolgreiche Trabrenn-Trainerin einen neuen Job auf einem Gestüt annimmt. Anfangs tut sich Emily, deren Verhältnis zur Mutter auch nicht immer einfach ist, in ihrer neuen Heimat recht schwer. In der Pferdepflegerin Tiana und dem Praktikanten Tommy findet sie jedoch rasch neue Freunde, mit denen sie die Liebe zu den Pferden teilt. Als das Fohlen Hope Emilys Wege kreuzt, verliebt sie sich sofort in das Wildpferd. Doch Hope soll verkauft werden und Emily befürchtet, dass das Pferd nicht in gute Hände kommt. Sie ist bereit alles zu tun, um Hope vor einer ungewissen Zukunft zu bewahren.

​So fand ich's:
Damals als Schülerin – ja, das ist tatsächlich schon ein paar Jährchen her – habe ich Pferdebücher richtiggehend verschlungen. Und die Begeisterung für dieses Büchergenre ist bis heute nicht ganz verblasst. So hatte mich dann das Cover und die Kurzbeschreibung von „Hope“ sofort angesprochen und gleich nach den ersten Zeilen fühlte ich mich wieder ganz jung. ;-)

Im Ernst: Sarah Lark erzählt die Geschichte rund um das Wildpferd Hope genauso wie man sich so ein Pferdebuch vorstellt – mit viel Herz und vor allem mit der Liebe zur Natur und den Tieren. Auch wenn der Plot auf den ersten Blick etwas klischeebeladen klingt und die Story immer wieder Mal vorhersehbar ist, wurde ich doch mit dem einen und anderen Twist überrascht. Gerade auch das Ende hatte ich nicht ganz so erwartet, rundet jedoch geschickt die Geschichte in sich schlüssig und realistisch ab.

Besonders gut gefallen haben mir die Informationen über Neuseeland und seinen Wildpferden, welche die Autorin leicht und flüssig, fast schon spielerisch, in die Geschichte hat einfließen lassen. Auch über die Trainingsmethoden beim Trabrennsport habe ich einiges erfahren, was mir so nicht bewusst war.

Für mich war dieses Buch ein absolut gelungener Ausflug in meine Jugendlesezeit. Es ist ein kurzweiliges, spannendes Buch – eine wunderschöne Geschichte für alle die Pferde lieben.
Displaying 1 - 8 of 8 reviews

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