Lucie a její přátelé konečně z posledních sil dorazí do města přeživších. Doufají, že budou konečně v bezpečí před útoky šílených zvířat a naleznou odpovědi na všechny své otázky. Ve městě ale není něco v pořádku. Jako by se lidstvo vrátilo ke svým počátkům a na zemi znova ožil středověk. Mladí lidé zjišťují, že nejsou první cestující časem a cesta domů přes zemi obřích a hrozivých squidů nebude vůbec jednoduchá. Zdá se, že jejich dobrodružství teprve začíná.
Thomas Thiemeyer (*1963) is a German illustrator and writer.
He studied art and geology in Cologne. His first children's book was published in 1989 by the Ravensburger publishing house, where Thiemeyer already worked as graphic advisor. 2 years later he became freelance artist. As freelance artist, he illustrates plays, children's books, book envelopes and much more. Among others he has worked for Heyne, Arena, Fantasy Productions, Beltz & Gelberg, HarperCollins, Random House and Wizards of the Coast. In recent time he co-operated with the American director Darren Aronofsky. His work was distinguished several times with Kurd Laßwitz prize and the German Fantasy prize.
In 2004 his debut novel "Medusa" was published by Droemer Knaur. The international success was followed by "Reptilia" in 2005 and "Magma" in 2007. All his novels have become best-sellers. His works were translated into numerous languages: Spanish, Dutch, Czech, Polish, Russian, Korean as well as Slovenian.
Thomas Thiemeyer lives in Stuttgart with his wife and two sons.
Nachdem mir der erste Teil ja schon recht gut gefallen hat, wollte ich natürlich wissen wie es mit der Gruppe weitergeht. Ich war etwas überrascht in welche Richtung das Ganze nun ging, aber im Grunde finde ich die Idee dahinter sehr gut. Einige Passagen, wie z.B. die Erklärung des Zeitsprungs, fand ich etwas verworren und ich weiß ehrlich gesagt immer noch nicht genau wie das alles passiert ist. Doch mir gefällt was daraus gemacht wurde. Mir fehlt es hier und da vermutlich ein wenig an Fantasie, um mir die ganze Welt auch bildlich vorstellen zu können. Bei den Squids muss ich immer ein wenig an die Simpsons Folge denken, in der Delphine an Land kommen und die Herrschaft an sich reißen. Am Ende des Buches erwartet einen wieder ein Cliffhanger, d.h. ich warte nun wieder gespannt auf den nächsten Teil.
Der zweite Teil der Geschichte hat einen komplett anderen Charakter als Teil 2, das Setting wirkt sehr mittelalterlich und es kommt jed Menge neuer Schwung in die GEschichte. Die Charaktere entwickeln sich weiter und hier steht die postapokalyptische WElt im Mittelpunkt, die die menschliche GEmeinschaft in Denken und LEbensweise ins Mittelalter zurück katapultiert hat. Für einenMittelteil wirklich gut, aber für mich schwächer als Teil 1.
Im direkten Anschluss an den ersten Band schreibe ich nun meine Rezension zum Mittelteil der Jugendbuchtrilogie „Evolution“, der den Titel „Der Turm der Gefangenen“ trägt. Die Handlung rund um Jem, Lucie und ihre Freunde setzt unmittelbar nach dem Ende von Teil 1 ein – für all diejenigen, die jedoch zuvor ihr Gedächtnis auffrischen wollen, ist eine Zusammenfassung des bisher Geschehenen abgedruckt. Wie mir die vorliegende Lektüre – auch im direkten Vorgleich zu seinem Vorgänger – gefallen hat, das erfährst du in der folgenden Rezension.
Der Schreibstil von Thomas Thiemeyer ist einfach zu lesen, die Kapitellänge angenehm kurz, sodass man auch diesen Band zügig beenden kann. Das bereits bekannte Figurenensemble wird durch einige Figuren erweitert, die diese Lektüre um einige bemerkenswerte Facetten ergänzen. Die Protagonisten treffen paradoxerweise in der Zukunft auf Zivilisation, die in jeglicher Hinsicht atavistisch erscheint. Das Aufeinandertreffen verschiedener Weltansichten und die Reibung aneinander sind ziemlich interessant. Dieses neue System, auf das die Freunde treffen, wird jedoch unzureichend erläutert – wie ist es zu diesem rückschrittlichen Entwicklungen gekommen; woraus speist sich die Denkart dieser Menschen? – schließlich sind Veränderung und das Ende der Menschheit doch zentrale Themen dieser Trilogie!
Die schwächelnde charakterliche Ausarbeitung, die ich an „Die Stadt der Überlebenden“ bemängelt habe, scheint hier ein Stück weit besser gelungen zu sein. Ich hatte nicht so oft das Gefühl, die Figuren wie durch ein Fernglas zu beobachten, sondern ihre Motive und Beweggründe wirklich nachvollziehen zu können. Diese Verbesserung resultiert, so meine These, aus der Figur Marek: Er hat sich seit Teil 1 aus seiner Klischeerolle als aufmüpfiger Möchtegernanführer befreit und eine starke Veränderung durchlebt, die jeder Glaubwürdigkeit entbehrt – seine Motive werden lediglich oberflächlich angerissen und stoßen bei mir keineswegs auf Nachvollziehbarkeit. Dass ich jedes Mal erzürnt die Stirn runzeln musste, wenn er ins Spiel trat, lenkt die Aufmerksamkeit stark von den übrigen Charakteren ab, deren eventuelle Defizite somit nicht so stark hervortreten.
Der zivilisationskritische Aspekt wird durch die Entdeckungen der Jugendlichen stärker hervorgehoben: Der Mensch als höchstes Wesen und die Handlungsweisen der Charaktere im Umgang mit fremden Spezies werden kritisch hinterfragt. Das Aufeinandertreffen mit den Squids ist eines der Höhepunkte des Romans – hier entblößt der Autor das gesamte Potenzial seines Szenarios. Gerne mehr in diese Richtung, Herr Thiemeyer!
Leider ist auch in „Der Turm der Gefangenen“ ein frühes Stadium der Orientierungslosigkeit festzustellen. Welcher Aspekt fungiert als treibende Kraft; wohin entwickelt sich die Geschichte fort? – Fragen, die (noch) keine Antwort finden. Das Aufsuchen der Zeitspringer als mögliche Rückkehr nach Hause; das Sammeln von Informationen über den Verbleib der Menschheit; die Auseinandersetzung mit der Spezies der Squids; das Retten der Burgleute; die Flucht und die sich entflammende Liebesgeschichte zwischen den Hauptfiguren – das alles sind Handlungsstränge, die wie in dem Roman angerissen werden, aber wie Puzzleteile auf die Verbindung untereinander warten. Und so wird sich erst rückwirkend mit dem Ende des dritten Teils herausstellen können, wie ich die gesamte Trilogie empfinde. Denn erst da zeigt sich, welchen Weg der Autor für seine Reihe vorsieht und einschlägt.
Insgesamt bleibt die vorliegende Lektüre etwa auf dem gleichen Niveau wie sein Vorgänger, wenn sie nicht sogar ein kleines Stück besser ist. Ein offenes und vielversprechendes Ende machen Lust auf den abschließenden Band der Reihe. Denjenigen, die den ersten mochten, kann ich also diesen zweiten Teil ebenfalls ans Herz legen.
„Evolution: Der Turm der Gefangenen“ ist eine packende Fortsetzung, die die Handlung auf ähnlichem Niveau wie ihr Vorgänger weiterführt.
Ich glaube der erste Band hat mir etwas besser gefallen, dieser war zwar auch sehr aktionreich, aber das seltsame vom ersten Band wo keiner wußte was los war war weg. Bin aber gespannt auf den letzten Teil.
I'm zweiten Teil geht es auch gleich spannend weiter. Hem ist von seinen Freunden getrennt und diese glauben ja nun er wäre tot. Die anderen haben es geschafft ubd werden in der Gemeinschaft aufgenommen und das zu sehr. Malek war mein absoluter Hass Charakter, er war im ersten Teil schon anstrengend aber nun... Die Gruppe erfährt in dem Teil das es schonmal Menschen gab die genau das Schicksal schon geteilt haben und dort gelandet sind. Nun gibt es nur eins, diese Enklave finden und hoffen das sie heim kommen. Aber der Weg wird so viel schwerer als gedacht und ein neuer kleiner Freund bringt die ganze Gruppe dazu, nochmal zu überdenken ob die Squad doch nicht so böse sind. Spannung blieb erhalten, neue Freunde werden gefunden und auch Jem bleibt uns erhalten 😊
Dieser 2. Teil hat mich nicht so gefesselt wie der 1. Teil. Von der Idee her nicht schlecht. Die +Zeitspringer+ werden in einer mittelalterlich anmutenden Gemeinschaft aufgenommen, scheinbar freiwillig. Sie sollen integriert werden. Ihre Welt ist geprägt von der nordischen Mythologie. Ein Roman ihre Bibel. Die Zeitspringer wagen es in dieses Heilige Buch zu schauen, um Geschichten über andere Zeitspringer zu erkunden. Bei diesem Versuch werden sie geschnappt( es ist nur 2Personen gestattet diese Buch zu lesen) und verurteilt. Gefängnis für die Jungen, Verheiratung der Mädchen… Jem Rette sie und sie könne mit dem Bus flüchten…. Doch Lucie macht Freundschaft mit einem Squid und Marek, inzwischen getreuer Gefolgsmann Nimrods verfolgt sie….es hat mich diesmal nicht mitgerissen 🤷🏻♀️
This entire review has been hidden because of spoilers.
Bohužel se mi nakonec potvrdilo, že Věž zajatců je takový ten typický vycpávkový díl. Druhá polovina příběhu sice byla lepší a dynamičtější, ale celkový dojem už to moc nezachránilo. 😅 Prostředí bylo každopádně skvělé! 🙌🏼
Ein Teil von mir hofft noch immer, dass das hier kein ernstgemeintes Buch ist...denn als Parodie auf geläufige Endzeitbücher/ Dystopien wäre es ein Meisterwerk...wirklich ernst gemeint ist es leider nur ein extrem trashiges Buch. Die Wahrheit liegt sicher irgendwo dazwischen. Wie auch immer... Es war ein unterhaltsames Buch für zwischendurch, das trotz innovativer Ideen viele typische Abenteuer- und Actionfilmklischees bedient. Genau das Richtige also für kurzweilige Unterhaltung :)
Inhalt: Während Lucy und die anderen von Jarl Ansgar willkommen geheißen werden und erfahren, dass sie scheinbar erwartet wurden, findet Jem aus der Ferne gar Übles heraus: Menschen seiner Hautfarbe werden bei diesem Volk als Sklaven gehalten und all seine Pläne, zu den anderen zu gelangen, sind hinfällig. Während Marek Intrigen spinnt und sich bei dem Glaubensführer einschleimt, finden Lucy und die anderen heraus, dass sie nicht die ersten „Zeitspringer“ sind. Doch um mehr herauszufinden, brauchen sie Verbündete und müssen viel riskieren.
Meinung: Ehe es mit Band 2 losging, bringt Thomas Thiemeyer in einem geschlossenen Rückblick alle Geschehnisse kurz und prägnant wieder ins Gedächtnis. Im Anschluss daran konnte ich mich von Mark Bremer wieder in die neuesten Ereignisse stürzen lassen, die es durchaus in sich hatten.
Die Einführung in die Welt der "Stadt der Überlebenden" war wie eine geschichtliche Reise zurück in die Zeit der Wikinger. Die Zeit nach Ragnarök. Die Gruppe findet heraus, dass "Thor" im Jahr 2035 auf dem Planeten einschlug - der Komet, der das Leben auf der Erde für immer verändert hat. Unsere Figuren befinden sich offensichtlich im Jahr 2599. Mit neuen Verbündeten gewinnen sie jedoch neue Erkenntnisse, die sie Hoffnung schöpfen lassen - doch schnell wird klar, dass die Rückkehr in ihre Zeit nicht mehr die oberste Priorität hat, sondern das Überleben.
Das erste Drittel des Hörbuches ist recht ruhig, gespickt durch die zahlreichen neuen Einblicke in die dortigen Lebensumstände. Durch die kleineren Spannungsspitzen und Perspektivenwechsel kann man jedoch gut darüber hinwegsehen und bleibt gerne dabei.
Thomas Thiemeyer hat seinen Weltenentwurf gekonnt fortgesetzt. Was sich Ende des ersten Teils bereits erahnen ließ, wird für die Zeitspringer nun zur Realität: Ein Leben wie zu Zeiten der Wikinger, einen Kult um die alten Götter und einem ganz besonderen Buch, aufgrund dessen alle Entscheidungen des Glaubensführers gerechtfertigt werden. Doch auch hier sind die Jugendlichen weniger versperrt gegenüber Neuem und so kommt eins zum anderen und die Gruppe ist erneut auf der Flucht.
Bis zu diesem Punkt hätte ich mir gerne noch mehr Details über die verhasste dunkle Technologie und die „Dunkelwesen“ gewünscht – sind sie doch eine weitere Gruppierung, die trotz aller Entbehrungen existiert. Aber hier setze ich auf Teil 3, damit sich dieser Kreis schließt.
Natürlich erfährt der Hörer auch weitere Details über die Squids, die Wesen, die den Menschen scheinbar den Krieg erklärt hatten. Dieses zusätzliche Wissen wurde gut in die Geschichte eingeflochten und bringt insbesondere Lucies „Gabe“ weit mehr ins Spiel als bisher.
Auch für Romantikherzen gibt es die eine oder andere Szene, die zumindest für ein kleines ‚Hach‘ sorgt, wenngleich Thomas Thiemeyer ein wenig kühl an dieses Thema herangeht, um nicht von der eigentlichen Geschichte abzuschweifen.
Im Laufe der letzten Kapitel tritt erneut eine zusätzliche, bis dato unbekannte Perspektive auf, die wie bereits Ragnars Perspektive in Band 1 einen kleinen Ausblick darauf gibt, was uns im Trilogiefinale erwartet. Ich will es jetzt. Sofort!
Urteil: „Der Turm der Gefangenen“ ist eine gelungene, spannende und mit zahlreichen Wendungen gespickte Fortsetzung. Kämpfe, Action und neue Erkenntnisse über die unbekannte neue Welt machen eine Unterbrechung nahezu unmöglich. Mark Bremer fesselt erneut mit seiner Erzählstimme und haucht der Vielzahl an Figuren individuell Leben ein. Knappe 5 Bücher für den zweiten Band von „Evolution“.
Reihe: 1. Evolution – Die Stadt der Überlebenden 2. Evolution – Der Turm der Gefangenen 3. Evolution – Die Quelle des Lebens
Nun hat sich Thomas Thiemeyer in seine Geschichte eingeschrieben und sein Schreibstil passt jetzt besser zu der Altersangabe. Es bleibt spannend und das Buch endet mit einem Cliffhanger.
"Der Turm der Gefangenen" von Thomas Thiemeyer ist der spannende zweite Band der Evolution-Trilogie.
Als solcher grätscht dieser haarscharf an dem Lückenfüller-Status vorbei, den die mittleren Bände von Trilogien leider nur allzu oft erfüllen. Da ich bereits einen Schritt weiter bin und auch schon den letzten Band kenne, muss ich leider direkt bemängeln, dass hier so einige Handlungsstränge angefangen, aber bis zum Finale der Reihe nicht beendet werden. Ebenso wird immer deutlicher, dass ein kleiner Teil der Gruppe scheinbar nur als Statisten fungieren, aber dazu gleich mehr.
Positiv ist erst mal, dass "Der Turm der Gefangenen" genau dort ansetzt, wo "Die Stadt der Überlebenden" aufhört. Sollte man die Reihe nicht, wie ich, in einem Rutsch lesen, ist eine knackige Zusammenfassung des Trilogie-Auftakts im Buch zu finden. Sehr praktisch! In meinem Fall hätte ich gar nicht groß bemerkt, dass ich nun einen neuen Band der Reihe erreicht hätte, wenn das Setting nicht so einen absolut verrückten Twist hingelegt hätte.
Wo im ersten Band Endzeitstimmung und eine Menge Verwirrtheit herrschte, kriegt man nun viel klarere Strukturen zu Gesicht, die uns plötzlich in die Zeit der Wikinger verschlagen. Knapp 600 Jahre in der Zukunft feiern die Asen ihr großes Comeback - wer hätte sowas vermuten können? Anachronismus ist im Grunde der Hauptcharakter dieser Reihe, erlebt in diesem Band aber definitiv ihren Höhepunkt, was nicht zwangsläufig etwas Schlechtes sein muss. Ich bin mir jedoch ziemlich sicher, dass sich die Geschmäcker bei diesem Plottwist scheiden werden.
Was mir persönlich sehr sauer aufgestoßen hat, war die Entscheidung des Autors, die überlebenden Schwarzen in dieser Gesellschaft wieder zur Sklaverei zu verdammen. "Trow" werden sie genannt. Ich empfand es schon als recht unangenehm, dass bei jeder Gelegenheit auf Jems Hautfarbe verwiesen wird, aber das...na ja, ich bin vermutlich die falsche Person, um dies zu beurteilen.
Die Geschichte an sich gestaltet sich wie zuvor kurzweilig, abenteuerlich und spannend. Das World Building wird weiter ausgebaut, die Kids erhalten endlich weitere Informationen darüber, was mit ihnen und der Welt geschehen ist und eine weitere Reise bahnt sich an. Es gab einige Wendungen, die mich sehr positiv überraschen konnte, andere kamen recht unverhofft und für mich unerklärlich. Schade, dass gerade diese niemals aufgeklärt werden.
Ein Großteil der Charaktere entwickelte sich weiter. Sie wurden greifbarer und nahm mehr Form an. Endlich lernte ich, Zoe und Katte auseinanderzuhalten und sie mir bildlich vorzustellen. Olivia, Arthur und Paul jedoch scheinen dazu verdammt, reines Mittel zum Zweck zu sein. Wenn etwas erklärt werden muss, ist einer der "Nerds" zur Stelle und liefert vor allem uns Lesern die Informationen, die wir benötigen. Warum dafür gleich 3 Charaktere benötigt werden, ist noch mal eine andere Frage. Es macht so gut wie keinen Unterschied, ob gerade Arthur oder Paul in Szene gesetzt werden.
Alles in allem eine gelungene Fortsetzung voller Höhen und Tiefen. Durch die teils gewagten Wendungen hebt sich dieser Mittelband zumindest von anderen Trilogien ab. Wer sich beim ersten Band gut unterhalten gefühlt hat, wird dies auch hier so empfinden.
While I still don't particularly like this one it is better than the first one. I really hated the society of survivors that believe in a Norse mythology end time religion / fantasy book though, so that was a huge No for me. I also didn't really think in retrospect that everything would function that well after 500 years and the regression of the people into the middle ages is too extreme in my opinion. I mean there is a lot in our past between the middle ages and today. It felt like the author wanted to write a story about Vikings and Norse mythology and crammed that into this series too. Also I don't think the characters really improve. Especially Arthur, Katta, Paul and Olivia don't seem to have any depth at all. Especially with Paul and Arthur it feel like one of them is unnecessary because they don't really add that much. It just feels like it was convenient for the author to have three nerds to explain everything to the reader and the other characters, so that it's not too obvious that they provide a lot of expossition.
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V tomto díle vidíme život v citadele a začátkem i Jemovu cestu skrz nehostinné prostředí. Parta kamarádů se dozvídá o dalších cestovatelích časem a plánují je najít. Jenže to se musí dostat z citadely, kde se z nich mezitím stali vězni. K tomuto stavu jim "pomohl" Marek, ze kterého se vyklubal pěkný zrádce. Jem nakonec kamarádům pomůže na svobodu a společně se vydávají na dlouhou cestu do pouště. Získají i pár nových přátel. Možná i takové, které by sami nečekali.
Druhý díl série mě opět nezklamal. Vylíčení zrady se strany Marka a celkově jeho vývoj k temnějšímu Já je velice dobře popsaný. Velkou roli zde hraje uspořádání v citadele a problémy s místním godem (knězem). V popředí jsou také děvčata a jejich narůstající problémy kvůli tomu, jak berou ženy v citadele - vzít si muže, který si je koupí, porodit mu děti a starat se o domácnost. Pěkně popsaný je vztah mezi Jemem a Lucií, jak pozitivní chvilky, tak i ty negativní. A to nejdůležitější: celkové putování je uvěřitelné, není nereálné a postavy se chovají úměrně situaci.
Es geht spannend weiter. Von der ersten bis zur letzen Seite bin ich gebannt und fasziniert von der Welt, die Thomas Thiemeyer hier geschaffen hat. Traurig, aber leider auch zu gut vorstellbar, wie der Mensch sich gegenüber anderen / neuen Spezies verhält. Wo nimmt er nur diese "Gewissheit" her über allen anderen Lebewesen zu stehen? Ich muss einfach noch erwähnen, dass ich Quabbel total niedlich finde, Marek ein totaler Idiot ist, wie ich es von Anfang an befürchtet habe und es sich trotz aller Widrigkeiten neue Freundschaften bilden und auch tiefer Gefühle entstehen. Das Ende macht natürlich neugierig auf das Finale und ich bin froh, dass Band 3 in greifbarer Nähe ist.
Fun young adult novel I've read at the clinic about a group of teenagers being stuck in a retro-future after a comet strike.
The kids try to adjust to a future that feels like a medieval world where tech has been banned and replaced with superstition again.
The story is ripe with betrayals, twilight characters and some animal action.
Some characters are simple, and the author's message becomes clear after a while, but I still enjoyed the well-written plot. The writing style is visual and makes it easy to imagine, which helps with the movie-like quality of the story.
It's neither mind-blowing nor exceptional, but high quality entertainment.
Jem, Lucie und ihre Freunde sind unfreiwilligerweise in der Zukunft gelandet, obwohl sie eigentlich nur an einem Schüleraustausch in den USA teilnehmen wollten. Viele Gefahren lauern dort auf sie, vor allem durch die Squids, tintenfischähnliche Wesen, die Dank der Evolution nun an Land leben können. Auf der Flucht vor ihnen wird Jem von allen getrennt. Während Lucie, Marek, Zoe und die anderen auf eine Stadt mit Überlebenden treffen, muss sich Jem in der Wildnis gegen feindliche Tiere wehren. Auf seiner Suche nach Lucie bekommt er unerwartete Hilfe. Lucie unterdessen merkt, dass nicht alle ihre Helfer es gut meinen und auch in ihrer Freundesgruppe gibt es einen, der nach seinen eigenen Regeln tanzt. Doch ein Ziel haben alle vor Augen: die geheimnisvollen Zeitspringer zu finden und wieder nach Hause zurückzukehren.
Nachdem Teil 1 "Die Stadt der Überlebenden" schon so spannend aufgehört hat, geht es nun rasant in Teil 2 weiter. Der Schreibstil und die interessante Grundidee fesseln einem förmlich ans Buch. Man fliegt durch die Geschichte, bekommt aber an den richtigen Stellen Atempausen, um das Gelesene zu verarbeiten und sich auch mal Gedanken zu den einzelnen Charakteren machen zu können. Ganz eindeutig stechen hier vor allem Lucie und Jem, aber auch Marek, Ragnar und Leod hervor.
Lucie ist außer sich vor Sorge um Jem und kann nicht verstehen warum ihr keiner helfen will, ihn zu suchen. Sie selbst versucht, einen Weg zu finden, wird hier allerdings von einer Person blockiert, von der sie es zwar erwartet hat, es dieser aber nicht zutraute.
Währenddessen sucht Jem ebenfalls eine Lösung, um in die Stadt zu Lucie zu gelangen. Doch auch ihm werden unerwartet Steine in den Weg gelegt. Er nutzt diese jedoch genial, um Lösungen zu finden.
Ragnar und Leod, zwei Bewohner der Stadt der Überlebenden, versuchen Lucie und ihren Freunden dann doch zu helfen und geraten deswegen in Gefahr. Während Marek seine Grundeinstellung überdenkt und dabei auf Dinge stößt, die er zu seinem Vorteil nutzt.
Mit geschickter Finesse wird hier eine dystopische Welt geschildert. Die Natur erobert sich die Erde zurück und dies anscheinend auf einem grausamen Weg. Man kann keinem vertrauen und tut man es doch, scheint man verloren. Es gibt nur winzig kleine Lichtblicke und selbst hier kann man sich nicht sicher sein, wer Freund und wer Feind ist.
Selbst die, die einem ans Herz wachsen und für das Gute einstehen, treffen Entscheidungen, die einem zweifeln lassen.
Der Autor flicht hier gut die Hilflosigkeit ein, die an allen nagt. Der kleinste Hoffnungsschimmer, der sich den Freunden bietet, wird dankend angenommen, doch scheint mir auch so einiges unüberlegt, obwohl letztendlich ja eigentlich keine andere Wahl vorhanden ist.
Dieses Auf und Ab ist sehr faszinierend, vor allem da sich einige Personen dadurch total verändern und somit neue Fahrt aufkommt. Es wird einfach nicht langweilig.
Man bleibt am Ball, will unbedingt wissen, wie es weitergeht und vor allem: was erwartet alle am Ende ihres Weges?
Hier muss man sich jedoch bis Juli 2017 gedulden denn solange spannt uns der Autor noch auf die Folter. Denn erst dann erscheint der dritte Teil der Trilogie. Ich hoffe, dass ich dann genauso mitfiebern kann wie bei den ersten beiden Bänden. Aber eigentlich mache ich mir keine Sorgen, denn wo Thiemeyer draufsteht, ist Spannung garantiert.
Hervorheben möchte ich auch die wunderschönen Cover, die nicht passender sein können. Hat man die Bücher gelesen und sieht sich danach nochmals die Cover an, merkt man, dass diese das Wichtigste aus den Geschichten widerspiegeln.
Ihr merkt, ich bin restlos begeistert.
Fazit: Ein Ausflug in eine Zukunft ohne Wiederkehr? Hier müssen abwarten.
It went from a bit realistic to fantastic and it was in a way I didn't enjoy much. I don't want to spoiler anything about this book, but let's just say it wasn't as good as the first one.