The dawn of the emergence (the United States Space Force and similar programs of other states) of the scientific military astrophysical complex of the space industry.
Please note that I have put the original German text to the end of this review. Just if you might be interested.
It does not matter if a military doctrine is defensive and deterrent or offensive. Both variants have immense escalation potential.
Economic constraints decide on the research priorities. And the entire annual budget for astrophysics is enough to cover the defense budget for a few days in most states. Given a choice, many researchers will opt for a pact with the military. Better to research with martial focus, than not at all. And the technologies, machines and research priorities are identical to some extent. From there onwards, either telescopes or missile launchers will be installed
It is ambivalent, as military and research live in a millennia-long, very child-rich, marriage of convenience. Before astrophysics, it was alchemy, metallurgy, mechanics, pyrotechnics, etc. On the positive side, many civilian applications only grew out of warlike uses. Conversely, research results can always be perverted. Given the influence that has had and will have on human history, one cannot draw a moral or ethical dividing line. It is more about designing the economic, military and social mechanisms with the lowest possible escalation potential in the future.
A thought experiment: Suppose that without the martial mentality of humankind, less research would have been done. Although fewer people died by other peoples hands, the medical and technological advances were also abducted for millennia. As a result, millions of people more than through all wars together died. Even worse, humanity was not prepared for an external threat of a natural or extraterrestrial kind. Is war technology unquestionably evil or good or is it too complicated for a clear point of view?
Research can and will always be adapted for military purposes. This could sometimes lead to work on military applications instead of basic research. That despite the availability of the technologies, these are primarily used for threatening gestures in the solar system rather than actively exploring space. Like the backlog of the peaceful use of many technologies on earth. Military secrecy and monopolies will keep insights and new devices under lock and key for a long time.
In the longer term, such as millennia or tens of thousands of years, man-made weapons will become less of an issue. Instead, the technical possibilities to directly manipulate space physics become the ultimate weapons of mass destruction. One could distract asteroids and meteors and manipulate magnetic fields and gravity. Open gates to the hearts of the suns and let the resulting beam move over planets as a sterilization laser. Build a black hole bomb in millions of years.
Or, alternatively, beforehand the point will be reached at which humankind will be able to control and generate all energies. That's the crucial question for a new balance of power. If the technology is available to everyone, no one has it because of the MAD doctrine. If, on the other hand, only the manipulation of space physics for war use is the most reliable weapon, the party with the most resources will be the most powerful. Instead of uranium, steel and essential chemicals, the number of available space resources will determine the luck of the war.
At the very least, the miniaturization of some hypothetical weapons stands in the way of the mass boundaries necessary for their functioning. Supernovae, black holes, negative mass or antigravity, for example. By contrast, antimatter, gravitational weapons and consorts may have the same coming future problems as dirty bombs and ABC weapons today. Technology advances. And it has always been one of the first applications for smaller states to adapt them to protect themselves.
Air superiority is one of the critical military factors, if not the key factor par excellence. The dominance over space and the atmosphere goes far beyond that. In conventional aerial combat, the opponent still has an approximate chance on the euphemism of a fair fight with the same technique. On the other hand, if a party has a monopoly on orbital bombardments, nothing can be done against it. They can permanently prevent the deployment of enemy troops in space. Make a restrictive dungeon out of the Earth, or any other colonized the planet, and monopolize the exploration and conquest of space. With only colonial-born citizens who do not even have any attachment to their origins.
Die Morgendämmerung der Weltraumtruppen (United States Space Force und ähnliche Programme anderer Staaten) des wissenschaftlich militärisch astrophyikalischen Komplexes der Weltraumindustrie.
Egal, ob die militärische Doktrin auf Defensive und Abschreckung oder Offensive setzt. Beide Varianten haben immenses Eskalationspotential.
Ökonomische Zwänge entscheiden über die Forschungsschwerpunkte. Und das gesamte Jahresbudget für Astrophysik reicht in den meisten Staaten für ein paar Tage zur Deckung des Verteidigungsbudgets. Vor die Wahl gestellt, werden sich viele Forscher für einen Pakt mit dem Militär entscheiden. Lieber, auch mit kriegerischem Fokus, forschen als gar nicht. Und die Technologien, Maschinen und Forschungsschwerpunkte sind bis zu einem gewissen Punkt identisch. Ab da werden entweder zur Erforschung Teleskope oder zur Vernichtung Raketenabschussvorrichtungen installiert.
Es ist ambivalent, da Militär und Forschung in einer Jahrtausende währenden, sehr kinderreichen, Zweckehe leben. Vor der Astrophysik waren es Alchemie, Metallurgie, Mechanik, Pyrotechnik, etc. Positiv kann man sehen, dass viele zivile Anwendungen erst aus kriegerischen Anwendungen wuchsen. Umgekehrt lassen sich Forschungsergebnisse immer pervertieren. Angesicht der Einflüsse, die das auf die Menschheitsgeschichte hatte und haben wird, kann man keine moralische oder ethische Trennlinie ziehen. Es geht eher darum, die wirtschaftlichen, militärischen und gesellschaftlichen Mechanismen in Zukunft auf möglichst geringes Eskalationspotential hin zu konzipieren.
Ein Gedankenexperiment: Angenommen, ohne die kriegerische Mentalität des Menschen wäre weniger Forschung betrieben worden. Es starben zwar weniger Menschen durch andere Menschen, aber die medizinischen und technologischen Fortschritte wurden auch um Jahrtausende verschleppt. Dadurch starben Millionen Menschen mehr als durch alle Kriege zusammen. Noch schlimmer, die Menschheit war für eine externe Bedrohung natürlicher oder extraterrestrischer Art nicht gerüstet. Ist Kriegstechnik demnach definitiv böse oder gut oder ist es zu kompliziert für einen klaren Standpunkt?
Forschung kann und wird immer für militärische Zwecke adaptiert werden. Was mitunter dazu führen könnte, dass anstatt Grundlagenforschung zu betreiben, an militärischen Anwendungen gearbeitet wird. Dass trotz der zur Verfügung stehenden Technologien diese primär als Drohgebärden im Sonnensystem herum stehen, anstatt aktiv den Weltraum zu erforschen. Etwa so wie der Rückstand der friedlichen Nutzung vieler Technologien auf der Erde. Durch militärische Geheimhaltung und Monopole werden die Erkenntnisse und neuen Geräte lange unter Verschluss bleiben.
Auf noch längere Sicht, wie etwa Jahrtausende oder Zehntausende Jahre, werden die von Menschen gemachten Waffen zum geringeren Problem werden. Stattdessen werden die technischen Möglichkeiten, die Raumphysik direkt zu manipulieren, zu den ultimativen Massenvernichtungswaffen aufsteigen. Man könnte Asteroiden und Meteore ablenken und Magnetfelder und die Gravitation manipulieren. Tore zu den Herzen von Sonnen öffnen und den daraus hervor schießenden Strahl als Sterilisierungslaser über Planeten fahren lassen. In Millionen Jahren eine Schwarze Loch Bombe bauen.
Oder es wird alternativ vorher der Punkt erreicht sein, an dem der Mensch fähig sein wird, alle Energien zu beherrschen und zu erzeugen. Das ist die entscheidende Frage für ein neues Gleichgewicht des Schreckens. Wenn die Technologie allen zur Verfügung steht, besitzt sie keiner. Ist hingegen nur die Manipulation der Raumphysik zur Kriegsnutzung die stärkste Waffe, wird die Partei mit den meisten Ressourcen die mächtigste sein. Statt Uran, Stahl und Schlüsselchemikalien werden die Menge an nutzbaren Raumkörpern über das Kriegsglück entscheiden.
Zumindest steht einer Miniaturisierung von manchen hypothetischen Waffen die für deren Funktionieren nötigen Massengrenzen im Weg. Supernovae, schwarze Löcher, negative Masse beziehungsweise Antigravitation etwa. Bei Antimaterie, Gravitationswaffen und Konsorten hingegen könnte das gleiche Problem auftreten wie heute mit schmutzigen Bomben und ABC Waffen. Technologie schreitet voran. Und es war schon immer einer der ersten Einsatzbereiche für wissenschaftliche Erkenntnisse, sie für den Krieg zu adaptieren.
Luftüberlegenheit ist einer der militärischen Schlüsselfaktoren, wenn nicht der Schlüsselfaktor schlechthin. Die Dominanz über den Weltraum und die Atmosphäre geht noch weit darüber hinaus. Bei konventionellem Luftkampf hat der Gegner bei gleicher Technik noch eine annähernde Chance auf den Euphemismus eines fairen Kampfes. Hat eine Partei hingegen das Monopol auf orbitale Bombardements, ist ihr nichts mehr entgegen zu setzen. Sie kann die Stationierung von feindlichen Truppen im Weltraum permanent verhindern. Aus der Erde, oder einem anderen kolonialisierten Planeten, einen einschränkenden Kerker machen und die Erschließung und Eroberung des Weltraums monopolisieren. Im Endstadium mit nur mehr in Kolonien geborenen Bürgern, die nicht einmal mehr eine Bindung an ihren Ursprung haben.