Der weihnachtliche Konsumrausch kann einem schnell den Verstand rauben. Genau das erlebt in dieser Kurzgeschichte der zweiundvierzigjährige Quentin, als sein Verstand das Getümmel in einem Einkaufszentrum nicht länger erträgt - und einfach durchbrennt. Und zwar an einen Traumstrand. Auf einmal versteht Quentin nicht mehr, was seine Angehörigen mit all den nutzlosen Dingen auf seiner Liste anfangen sollen. Also schenkt er ihnen zum Weihnachtsfest, etwas „Passendes“. Das führt am Heiligen Abend nicht nur zu familiären Turbulenzen, sondern fördert auch ein wohlgehütetes Familiengeheimnis zu Tage. Die Feier gerät schnell aus den Fugen.