Kann etwas verloren gehen, das längst verloren ist? Vor 19 Jahren verschwanden drei Studenten im Dew Wood, zurück blieben nur sonderbare Tagebucheinträge und Filmaufnahmen, die bis heute für zahlreiche Spekulationen sorgen. Rachel Batts will die Geschichte der drei vermissten Studenten in ihrem eigenen Abschlussfilm dokumentieren. Sie begibt sich mit ihren Teamkollegen in den Dew Wood, ahnt jedoch nicht, dass manche Geheimnisse zu schrecklich sind, um sie auf 16 mm zu bannen …
Vor knapp zwanzig Jahren verschwanden 3 Student*innen während Filmaufnahmen im Dew Wood Forest. Jetzt plant erneut eine Studentin, sich für ihren Abschlussfilm mit einer Crew in den Wald zu fahren, um einen Film über dieses Verschwinden zu drehen.
The Dew Wood Fototage ist eine Horrorgeschichte aus dem Rainfield-Universum und spielt mit dem Found-Footage-Stil, den sonst eher Horrorfilme nutzen. Die Geschichte spielt mit der Psyche der Student*innen und springt auch immer wieder in das Material der ursprünglichen Crew. Das macht Spaß, hat aber kleinere Längen. Der Horror-Aspekt funktioniert und man fiebert durchaus mit, was mit der Filmcrew passiert.