Der Auftakt zu der mitreißenden High Fantasy-Trilogie
Bist du bereit für die Unendlichkeit des Himmels?
Gleich bei ihrer ersten Mission als vollwertige Reiterin fällt Rayna mit ihrem Greifen Ferril in die Hände der Nanjok, einem unbarmherzigen Volk des Nordens. Was dieses weit im Süden zu schaffen hat, weiß Rayna nicht - genauso wenig wie Hyron, der ebenfalls gefangen gehalten wird, wenn auch nicht durch Ketten. All ihr Denken ist auf Flucht ausgerichtet. Doch was beide nicht einmal erahnen, ist, dass ihr Treffen und ihr gemeinsamer Überlebenskampf bei den Nanjok erst der Anfang von etwas viel Größerem bedeutet.
Lass dich von der großartigen Welt Teharis, Raynas Abenteuern und ihrem tierischen Begleiter Ferril mitreißen!
EIN FANTASY AUFTAKT DER EXTRAKLASSE. Eine Geschichte über eine junge Greifenreiterin, die gefangen genommen wird und dadurch eine unglaubliche Entdeckung machen muss.
Auf das Buch bin ich durch die Autorin selber aufmerksam geworden, da sie mich freundlicherweise gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte ihr Buch zu lesen. Nachdem ich dann den Klappentext gelesen hatte war ich sofort total begeistert und habe mich total auf diese Story gefreut. Sie klingt nach etwas anderem, was ich so noch nicht gelesen habe. Vielen Dank für Dein Vertrauen!
Worum geht es? Rayna ist eine Greifenreiterin und zu ihrer Greifin Ferril hat sie eine ganz besondere Verbindung. Bei ihrer ersten Mission passiert allerdings etwas, womit sie nicht gerechnet hat: Sie gerät in die Fänge der Hanjok – ein unbarmherziges Volk, das keinerlei Gnade zeigt. In der Gefangenschaft trifft sie auf Hyron, der ebenfalls der Gefangene der Hanjok ist. Allerdings hat er mehr Privilegien als Rayna selbst. Rayna tut alles dafür, um zu fliehen, doch es wird sehr schnell klar, dass das was die Beiden erleben nur der grausame Anfang zu etwas sind, was viel Größer und Mächtiger ist, was sie je erahnen könnten.
Der Einstieg ins Buch ist mir dank des spannenden Schreibstils sehr leicht gefallen. Es wird gleich zu Anfang eine deutliche Spannung aufgebaut, die meiner Meinung nach das ganze Buch über bestehen bleibt und nie abflacht. Ich finde die menschliche Zwischenebene unglaublich gut ausgearbeitet. Die Gefühle und Gedanken der Protagonisten werden durch die Autorin unglaublich realistisch dargestellt. Zu Rayna konnte ich sogar relativ schnell eine Verbindung aufbauen, was mir nicht immer sofort gelingt. Sie ist vom Wesen her wild, rebellisch und hat einen starken Freiheitsdrang. Für mich ist sie das Ebenbild einer starken Protagonistin, die nie aufgibt und immer nach einem Lösungsweg sucht. Mit ihrer Begeisterungsfähigkeit steckt sie die Leser regelrecht an und die Abenteuerlust wird geweckt.
Sabine Schulter hat es ebenfalls geschafft Ferril lebending wirken zu lassen. Ich liebe dieses majestätische Wesen, das mein Herz im Sturm erobert hat. Allgemein finde ich es so toll, dass es endlich eine Geschichte zu Greifen gibt. Ich liebe diese magischen Wesen, habe allerdings noch kaum Storys dazu gefunden. Die Idee hinter der ganzen Geschichten ist einfach grandios und die Umsetzung ist mehr als geglückt.
Für mich ist ebenfalls die Umgebung und die ganze Welt Teharis wunderbar aufgebaut. Man fühlt die Wälder fast, so detailreich sind sie beschrieben. Dieses Freiheitsgefühl der Greifenreiter, wenn sie in die Lüfte steigen ist atemberaubend und man möchte gerne selber auf so einen Greif steigen.
Für mich ein rundum gelungener erster Teil, der spannender nicht hätte sein können.
FAZIT. Ein Auftakt mit Spannung, Herz und Abenteuer! Ich liebe die Geschichte um Rayna und bin so gespannt, wie es mit ihr weitergeht! Für alle High-Fantasy Fans eine absolute Leseempfehlung. Lasst euch in die magische Welt von Teharis entführen.
Ich war bereits voller Abenteuerdrang, als ich das Buch aufschlug und mir die Weltkarte von Teharis entgegenblickte. Die erste Mission als Botschafterin des Himmelvolkes von Rayna und ihrem Greif Ferril lässt zum Glück auch nicht lange auf sich warten. Bis zu ihrer ersten Mission hat Rayna nur in den Bergen des Himmelvolkes gelebt und fliegt nur selten in die Welt hinaus. Mit ihrer Mission bekommt sie die Möglichkeit die Natur, Wind und Wälder zu betrachten und sich in diese zu verlieben. Ihr kindlicher Blick gegenüber der Welt, eröffnet dem Leser erneut die schönsten Seiten unserer eigenen Natur. Die verschiedenen Völker werden im Glossar am Ende auch nochmal aufgenommen zum Spitzeln.
Ihr Abenteuer wird jedoch jäh unterbrochen durch einen unglücklichen Zwischenfall. Dieser zwingt die Beiden zu kämpfen, mutig zu sein und auch einiges einzustecken. Greifenreiter sind wahre Flügkünstler, trainiert, sportlich und im Kampf erprobt. Die Charaktere wissen sich demnach gut zu verteidigen. Mir persönlich wurde durch den Zwischenfall ein wenig die Spannung entzogen. Das Problem hätte meinetwegen etwas schneller gelöst werden können.
Der Fokus lag stattdessen mehr auf der Knüpfung von Freundschaftsbänden in schwierigen Situationen und der Ausarbeitung der Charaktere. Insbesondere Rayna konnte da sehr beeindrucken. Man spürt an ihrer stürmischen und mutigen Art die Kriegerin in ihr. Damit macht sie sich während der Mission auch einige Feinde, aber erntet auch Respekt – bestimmt auch vom Leser selbst. Nicht nur Feinde machen sich auf dem Weg bemerkbar. Über die Zeit knüpft sie zarte Freundschaftsbände mit einem lebensfrohen Fährtenleser und seiner schüchternen Schwester, die ihr in schwierigen Zeiten Beistand leisten.
Natürlich kommt niemand an das Freundschaftsband zwischen Rayna und ihrem Greifen Ferril heran. Die Zwei gehen miteinander um, wie Seelenpartner. Bisher habe ich noch nie eine Geschichte über Greifen gelesen. Ich gebe zu, dass ich erst nochmal googeln musste, was ich mir genau unter diesem Fabelwesen vorstellen kann (Mischung aus Löwe und Adler). Aber ich wusste, dass ein Sabine Schulter Buch mit tierischem Begleiter nur gut werden kann. Und ich hatte Recht. Die Greifen sind definitiv zu einem Highlight dieser Geschichte geworden.
Ansonsten wurden der männliche Gegenpart und der Antagonist besonders gut ausgearbeitet. Beim Antagonist merkt man auch, dass dieses Buch mitunter eines der blutigsten und brutalsten Werke von Sabine Schulter ist. Zu den anderen Nebencharakteren wünsche ich mir in den nächsten Bänden noch einen näheren Bezug. Bisher hielten diese sich eher im Hintergrund auf.
Auch die Lovestory hält sich im Auftakt eher im Hintergrund. Je näher man dem Ende kam, desto deutlicher wurde das Knistern in der Luft und ich bin gespannt, was die Autorin da noch für uns bereithält.
Fazit:
Mit dem Auftakt zu der Greifenreiterin hat Sabine Schulter ein Abenteuer in ihrer neuen High Fantasy Welt entworfen. Wieder einmal erschafft sie die unterschiedlichsten Völker und entwickelt einen eigenen Weltenentwurf, den sie sehr naturbezogen entworfen hat. Die Idee der Greifenreiter ist mir bisher nicht oft begegnet und umso schöner empfand ich die ausgearbeitete Bindung zwischen Rayna und Ferril. Ihre Mission verunglückt ein wenig, aber davon lassen sie sich in ihrer kämpferischen Natur nicht unterkriegen. Ich bin gespannt darauf, in den nächsten Bänden noch mehr über die Welt Teharis zu erfahren und hoffe noch eine stärkere Bindung zu den Nebencharakteren aufzubauen. Bis auf paar kleine Schwächen, war es wieder eine tolle Geschichte mit fantasievollen Details.
Lange hat es gedauert, bis ich endlich zu dieser Reihe gegriffen habe 🙈 Die Geschichte fängt schon mit der außergewöhnlichen Wahl an, die ein Greifenjunges macht, als die 5 jährige Rayna kommt, um ihr Greifen zu bekommen. Später erfahren wir auch noch mehr von diesem außergewöhnlich Band, was die beiden verwindet. Auch Hyron ist ein interessanter Charakter, der darauf aus ist, alles für seine jüngere Schwester zu tun. Rayna und Hyron lernen sich in einer aussichtslosen Situation kennen und können froh sein, einander zu haben. Ich mochte die langsame Annäherung und dann das feste Band, was beide dadurch knüpfen. Spannende Welt und natürlich müssen sie am Ende weitere Herausforderungen bestehen und schlimmes verhindern Ich liebe Sabines Schreibstil einfach immer wieder. Es ist so leicht, in die Welt einzutauchen und mitzufiebern. Freu mich auf Band 2
Bisher hat mich Sabine Schulter noch nie enttäuscht und auch bei ihrem neuesten Buch kann ich nur sagen, dass ich wieder einmal restlos überzeugt wurde!
Bereits das Cover hat freudige Erwartungen an die Geschichte geweckt, weil es genau meinen Geschmack trifft, hell gestaltet ist und zum Ausdruck bringt, was einen erwartet.
Als ich dann endlich in die Geschichte einsteigen durfte, war die Vorfreude groß. Und sie entwickelte sich im Verlauf der Geschichte zu Begeisterung. Ich empfand den Trilogie-Auftakt als richtig toll, richtig spannend! Ich war von Anfang bis Ende begeistert und habe mich in die aufregende Story sowie das schöne Setting verliebt.
Dies setzte sich bei den Figuren fort, die mit Vielseitigkeit und Authentizität glänzten. Rayna ist eine feurige Protagonistin, wohingegen Hyron wie es für sein Volk üblich ist von der ruhigeren Sorte ist. In das Greifenweibchen Ferril kann man sich nur verlieben und auch von en Nebenfiguren war ich überrascht, denn sie haben sich ebenso recht schnell in mein Herz geschlichen.
Stilistisch bin ich nicht ohne Grund ein Fan der Autorin und genieße immer wieder, wie sie mich in Geschichten entführen kann.
Insgesamt ein genialer Auftakt, der große Vorfreude auf Band 2 weckt! Ich liebe die Trilogie jetzt schon und bin wahnsinnig gespannt, was uns noch erwartet.
Gleich nachdem Rayna ihre Prüfung zur Greifenreiterin abgelegt hat, begibt sie sich auf ihre ersten Mission als Botschafterin. Auf dem Weg zu den Shealif wird sie von den Nanjok gefangen genommen. Gemeinsam mit ihren Mitgefangenen Hyron und Sattela versucht sie einen Fluchtplan zu entwickeln, um den kriegerischen Nordländern zu entkommen. Doch welches Ziel verfolgen die Nanjok eigentlich so weit ab von ihrer Heimat?
Meine Meinung: Gleich zu Beginn wird die besondere Bindung zwischen Rayna und ihrem Greif Ferril sehr deutlich. Man erfährt wie die beiden zueinanderfinden und wie gut sie miteinander harmonieren. Rayna gehört dem Himmelsvolk an, das auf dem höchsten Gipfel des Landes lebt. Als sie den Posten der Botschafterin übernimmt und zu den Shealif geschickt wird, ist sie überglücklich. Auf ihrer Reise entdeckt sie voller Fasziniation die neuen Orte die sich ihr nun zeigen. Ihre Begeisterung für die Schönheit der Natur war für mich richtig spürbar. Allgemein wird bei der Geschichte viel Wert auf die Gefühlswelt der Charaktere gelegt. Das hat mir sehr gut gefallen.
Auf dem Weg zu den Shealif wird Rayna gefangen genommen. Während ihrer Gefangenschaft lernt sie Hyron und Sattela kennen. Es war schön mitzuverfolgen wie sie sich mit den beiden anfreundet und versucht einen Fluchtplan zu entwickeln. Die Zeit der Gefangenschaft nimmt einen sehr großen Teil der Geschichte ein. Währenddessen lernt man die Figuren und die verschiedenen Völker näher kennen. Die Autorin versteht es wahnsinnig gut ihren Charakteren Leben einzuhauchen. Sie werden überaus authentisch und facettenreich dargestellt, sodass man sich hervorragend in sie hineinversetzen kann. Erzählt wird die Geschichte meist aus der Perspektive der Protagonistin Rayna. Ich mochte sie von Anfang an. Sie hat viel Temperament und ist eine mutige, starke junge Frau. Zwischendurch erlebt man die Geschichte auch aus Hyrons Sicht. Er gehört zu dem Volk der Shealif und ist ein guter Jäger und Fährtenleser. Er ist clever, humorvoll und sorgt sich rührend um seine kleine Schwester. Das verbindet ihn mit der Greifenreiterin, denn sie kümmert sich ebenso aufopferungsvoll um Ferril.
Die Welt in der sie leben wird wunderbar bildhaft und mit viel Liebe zum Detail beschrieben. Man kann die Orte vor sich sehen, spürt den Wind in den Haaren und fühlt sich den grünen Wäldern ganz nah. Die verschiedenen Völker dieser Welt sind faszinierend, denn sie alle haben unterschiedliche Besonderheiten. Am besten haben mir die Zea gefallen. Kleine zarte Frauen mit Rehhörnern, die stark mit der Natur verbunden sind.
Neben vielen eher ruhigen Momenten gibt es, vor allem zum Schluss, auch spannende und packende Ereignisse. Manch einer wird sich vielleicht mehr Aktion und Spannung wünschen, doch für mich war es genau die richtige Mischung. Einfach weil es zu der Geschichte passt. Hier geht es größtenteils darum die fremde Welt zu entdecken, ihre Völker kennenzulernen und mitzuverfolgen wie sich Beziehungen entwickeln. Durch die wunderbar ruhige und angenehme Erzählweise gelingt das ganz hervorragend. Anfangs brauchte ich ein bisschen um mich darauf einzulassen, doch dann wirkte der Schreibstil unglaublich entspannend auf mich.
Fazit: Eine Geschichte zum Genießen. Man wird in eine fantastische Wellt entführt, die mit faszinierenden Völkern und authentischen Charakteren begeistert.
Endlich habe ich es auch mal wieder geschafft zu einem Buch dieser Autorin zu greifen. Tatsächlich hatte ich hier schon lange keine Reihe mehr angefangen. Da mich die Schreibweise der Autorin bisher immer von sich überzeugen konnte, war ich neugierig auf die Geschichte, die Charaktere und die Umsetzung selber.
Rayna ist eine starke, offensive und eigensinnige Persönlichkeit. Ich mochte sie schon nach den ersten Seiten unheimlich gerne. Sie ist offenherzig, liebevoll und setzt gerne mal ihren Kopf durch. Sie lässt sich durchaus helfen, setzt ihren Kopf aber auch selber ein und denkt über Situationen nach und versucht eine Lösung herauszufinden.
Hyron ist ein starker, gefühlvoller und herzlicher Zeitgenosse, auch in schweren Zeiten wie man hier schön mitbekommen hat. Er versteckt seine Gefühle gerne hinter einer Mauer, versucht das Positive nach außen zu tragen und somit seiner Schwester und auch Rayna die Gefangenschaft etwas zu erleichtern. Ich bin super gespannt, wenn wir dann auch mal ganz hinter seine Maske schauen dürfen :)
Die Hauptprotagonisten waren greifbar, nachvollziehbar und haben mich sofort in den Bann gezogen. Doch auch die Nebencharaktere, von welchen wir hoffentlich noch etwas mehr erfahren werden haben mich von sich überzeugen können. Tatsächlich auch von dem etwas gruseligen Boss der Nanjok, denn die Autorin hat ihn durchaus geheimnisvoll und spannend gestaltet. Gerne würde ich auch hier mal hinter die Fassade schauen :D
Die Umsetzung selber hat mir super gut gefallen. Wir erleben zu erstmal das Leben von Rayna, können sie und ihr Volk etwas näher kennenlernen. Doch ziemlich schnell geht es dann in eine brutale, gefährliche und nicht gerade einfache Gefangenschaft in welcher unsere Protagonisten so einiges überstehen müssen.
Die Autorin schafft es dennoch in einer düsteren und bedrohlichen Lage die Charaktere nicht völlig depressiv werden zu lassen. Man erkennt die Bindung, welche sich aufbaut und welche alle ein bisschen zusammenhält. Eine wirklich tolle Entwicklung, welche mir total gefallen hat.
Auch der Weltenaufbau klingt wieder mal magisch und macht Lust darauf, noch mehr von Teharis kennenzulernen.
Mein Gesamtfazit:
Mit „Die Greifenreiterin – Gefangenschaft“ hat Sabine Schulter einen starken, gefühlvollen wie auch gefährlichen Start ihrer neuen Reihe geschaffen. Mich konnte sie sowohl mit dem Weltenaufbau, den Charakteren als auch der bisherigen Umsetzung von sich überzeugen.
Gleich bei ihrer ersten Mission als vollwertige Reiterin fällt Rayna mit ihrem Greifen Ferril in die Hände der Nanjok, einem unbarmherzigen Volk des Nordens. Was dieses weit im Süden zu schaffen hat, weiß Rayna nicht - genauso wenig wie Hyron, der ebenfalls gefangen gehalten wird, wenn auch nicht durch Ketten. All ihr Denken ist auf Flucht ausgerichtet. Doch was beide nicht einmal erahnen, ist, dass ihr Treffen und ihr gemeinsamer Überlebenskampf bei den Nanjok erst der Anfang von etwas viel Größerem bedeutet.
Lass dich von der großartigen Welt Teharis, Raynas Abenteuern und ihrem tierischen Begleiter Ferril mitreißen!
Meinung
"Die Greifenreiterin - Gefangenschaft" ist der Auftaktband der neuen High Fantasy Trilogie von Autorin Sabine Schulter. Das Buch ist am 22. August 2019 in Selfpublishing erschienen, umfasst 322 Seiten und ist als ebook oder als Taschenbuch erhältlich. Ich habe bereits mehrere Bücher von Sabine Schulter gelesen. Ich wurde immer gut unterhalten und noch nie enttäuscht. So hat es Frau Schulter geschafft mich, von ihrer Art Geschichten zu erzählen, zu überzeugen. Innovative Dystopie. Ansprechende Urban Fantasy. Und diesmal mein liebstes Genre... einnehmende High Fantasy. Im ersten Band dieser fantastischen Trilogie durfte ich Teile von Teharis kennenlernen ... Völker, Landschaften und Besonderheiten. Als Greifenreiterin Rayna die heimatlichen Berge zum ersten Mal verlässt, wird sie von Nordländern, die fernab ihrer gewohnten Gefilde unterwegs sind, gefangen genommen. Mit ihnen reist Hyron, welcher zwar nicht durch Ketten gebunden, aber auch nicht freiwillig bei ihnen ist. Eine Flucht scheint unmöglich, doch der Gedanke an ein Entkommen bleibt. Sie wissen noch nicht in welches Abenteuer sie da wirklich hineingeraten sind.
Die junge Rayna gehört zum Himmelsvolk von Teharis. Dieses bringt immer wieder Nachkommen hervor, die mit einer speziellen Verbindung zu Greifen gesegnet sind. Rayna gehört zu diesen und gemeinsam mit ihrem weiblichen Greif Ferril liebt sie es zu fliegen und die Freiheit am Himmel zu genießen. Als Greifenreiterin wird sie zur Kämpferin ausgebildet. Zu ihrem Bruder, der ebenfalls ein Greifenreiter ist, hat sie ein starkes Band. Ihre Heimat befindet sich mitten im Stein der höchsten Gipfel des Landes. Die Neunzehnjährige ist temperamentvoll, mutig, stark, ehrgeizig und eine sympatische und authentische Protagonistin. Es macht Spaß, ihren Wegen und ihren Abenteuern zu folgen. Hyron gehört zu den Shealif. Im Klan der Himmelsschwerter ist er der beste Jäger und Fährtenleser. Wald und Flur sind ihm sehr wichtig, denn er liebt die Natur über alles. Er ist stolz, verlässlich, pflichtbewusst und treu. Ein Charakter dem man rasch vertraut und mit dem man sich schnell anfreundet. Es gibt weitere interessante Protagonisten. Sei es unter den Nordländern oder bei Völkern, auf die man im Verlauf der Geschichte trifft.
Der Einstieg in die Geschichte lässt den Leser erkennen, wie besonders und innig die Bindung zwischen Rayna und ihrem Greifenmädchen Ferril ist. Schnell wird klar, dass Rayna eine hingebungsvolle Reiterin ist. Mit ihrer Gefangennahme ändert sich alles, doch ihren Kampfgeist und ihren Mut verliert sie nicht. Mit ihr erkundet der Bücherliebhaber die Welt, den Rayna war noch nicht oft am Erdboden unterwegs. Die Autorin hat dies gelungen zu Papier gebracht, denn ich hatte das Gefühl, selbst die feuchte Erde und den süßen Duft unbekannter Blumen zu riechen. Auch erfährt man einiges zu den verschiedenen Völkern die Teharis bewohnen. Besonders faszinierend fand ich die Greifen und ihre außergewöhnliche Verbindung zu ihren Reitern. Sabine Schulter führt den Leser gemächlich in die Geschichte. Im Verlauf der Erzählung wechseln ruhige Momente, spannende Gegebenheiten, fordernder Kampf und gefühlsgeladene Situationen sich ab. Das ergibt insgesamt eine ausgewogene Mischung, die mir gut gefallen hat. Die Wechselbeziehung der Protagonisten nimmt hier relativ viel Raum ein.
Erzählt wird großteils aus der Sicht von Rayna. Dazwischen gibt es immer wieder Kapitel aus Hyrons Perspektive. Den Schreibstil von Sabine Schulter mag ich gerne. Leicht, klar, bildhaft und flüssig führt sie durch die Zeilen. Die Sprache ist zur Geschichte passend und das Erzähltempo angenehm. Eine Landkarte von Teharis und ein Glossar runden den positiven Gesamteindruck ab.
Fazit: "Die Greifenreiterin - Gefangenschaft" ist ein gut gelungener, fantastischer Trilogieauftakt von Sabine Schulter. Eine abenteuerliche Welt. Eine gefällige Geschichte. Ansprechende Charaktere. Reizvolle Besonderheiten. Ich wurde gut unterhalten und freue mich auf die Fortsetzung. Von mir gibt es gute **** Sterne.
Zitat
"Bereit für unser bisher größtes Abenteuer, mein Mädchen?", fragte ich sie und tätschelte ihren Hals. Ferril war deutlich Feuer ud Flamme. Sie krähte aufgeregt, schüttelte ihre Schwingen, als ob sie gleich hier abheben wollte, und trat unruhig auf der Stelle. Leise lachte ich. "Dann lass es uns nicht weiter hinauszögern."
( Seite 64 )
Reihe
Band 1: Die Greifenreiterin - Gefangenschaft
Band 2: Die Greifenreiterin - Hoffnung (erscheint Winter 2019)
Band 3:Die Greifenreiterin - Rache (erscheint Frühjahr 2020)
„Gefangenschaft“ ist der erste Teil der „Die Greifenreiterin“-Trilogie.
Greifen sind für Raynas Volk heilige und besondere Tierwesen. Doch nicht jeder wird von einem Greifen erwählt und zum Greifenreiter bzw. zur Greifenreiterin ausgebildet. Eine von ihnen ist Rayna, deren größter Wunsch damit in Erfüllung geht. Doch schon bei ihrer ersten Mission klappt einfach nichts wie erhofft. Völlig unerwartet wird Rayna von einer Gruppe der Nanjok gefangen genommen. Diese Gruppe hat nichts Gutes im Sinn und das bekommen Rayna und Ferril direkt zu spüren. Doch sie sind nicht die Einzigen, die sich in den Händen der rebellischen Gruppe befinden: Sattela und Hyron werden auch gefangen gehalten. Niemand weiß so genau, wieso die Gruppe der Nanjok sich so weit im Süden aufhält. Allen ist nur klar: Es kann nichts Gutes bedeuten. Getrieben von dem Wunsch nach einer Flucht versuchen Rayna und Hyron einfach nur zu überleben. Doch das Ganze ist viel größer, als die Beiden das nur hätten erahnen können …
Das Cover ist für mich ein kleines Meisterwerk. Ich habe es gesehen und war direkt schockverliebt. Es ist hauptsächlich in hellen Farben gehalten und zeigt in der Mitte die Silhouette von Ferril und Rayna, die unter einem blauen, mit Wolken versehenen, Himmel stehen. Sie befinden sich auf einer Anhöhe, hinter ihnen kann man Felsen erkennen, durch welche sanft die Nebelschwaden und die Wolken wabern. Es hat den gewissen magischen Touch und versprich für meine Begriffe schon so viel für die Geschichte. Nach dem Beenden des Buches kann ich sagen, dass es einfach zu 100% zur Geschichte passt.
Rayna ist eine willensstarke und mutige junge Frau. Sie ist absolut nicht auf den Mund gefallen und hat ein starkes Wesen. Ihre sanfte Seite sieht man vor allem, wenn sie mit ihrem Greifenweibchen Ferril zusammen ist. Die beiden haben eine ganz besondere und intensive Verbindung, die einfach nur herzerwärmend ist. Rayna ist für mich eine Heldin. Sie stellt die Bedürfnisse der Anderen immer hinter ihre Eigenen, ist sehr pflichtbewusst und ehrlich und lässt sich von nichts abbringen.
Ferril ist mein Liebling in diesem Buch. Auch wenn ich viele der anderen Charaktere in mein Herz geschlossen habe, Nichts und Niemand kann es mit Ferril aufnehmen. Das unglaubliche Vertrauen und die Güte, die sie einem entgegenbringt, sind einfach magisch. Ein weiterer Punkt, den ich an dem Greifenweibchen schätze, ist ihr Beschützerinstinkt. Ich muss zugeben, dass ich auch gerne eine Ferril an meiner Seite hätte.
Hyron ist ein freundlicher und ehrlicher Charakter, den ich von Beginn an mochte. Er hat eine geheimnisvolle, aber auch absolut witzige Seite an sich, die man meiner Meinung nach einfach nur mögen kann. Er zieht Rayna gerne auf, was mir immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert hat. Besonders gefällt mir aber, dass man ihm vertrauen kann und er für die, die ihm wichtig sind, einfach alles gibt. Auch er denkt eher an die Anderen und danach erst an sich.
Mir hat der Auftakt der „Greifenreiter-Trilogie“ echt gut gefallen. Die Umgebung ist so detailliert beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, mich selbst an den einzelnen Schauplätzen zu befinden. Die Autorin Sabine Schulter hat ein unglaubliches Talent, mich immer wieder mitzureißen und in einen Bann zu ziehen. Das kenne ich bereits von all den Büchern, die ich von ihr gelesen habe und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Auch wenn ich persönlich nicht ganz so viel mit High Fantasy am Hut habe, so war es ein wirklich wunderbares Leseerlebnis. Es ist ein toller Mix aus Spannung, Angst, Freundschaft, Vertrauen, einzigartigen Kulissen und Geheimnissen. Ich freue mich jetzt schon auf Band 2 und kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es weitergeht. Für alle Liebhaber von Fantasy, High Fantasy, Sabine Schulter und natürlich auch für die, die es noch werden wollen.
„Die Greifenreiterin“ ist das neuste Werk von der Fantasy-Autorin Sabine Schulter. Band 1 „Gefangenschaft“ ist der erste Teil einer Trilogie, auf die ich mich schon sehr freue. Ich liebe Greifen total, aber habe bisher noch keine Bücher mit dieser Thematik gefunden – bis jetzt!
Die Geschichte wird in 2 Perspektiven geschrieben, einmal aus Rayna’s Sicht und einmal aus der Sicht von Hyron.
Mit dem Schreibstil ist die Autorin sich treu geblieben, was ich sehr gut finde. Ich liebe ihren flüssigen und modernen Stil. Sie beschreibt das Setting und die verschiedenen Völker detailliert, aber nicht zu extrem, was ich sonst schnell sehr langweilig finden würde. Langeweile kam bei mir gar nicht auf. Allerdings ist mir aufgefallen, dass es in diesem Band sehr wenig Action gibt, was für die Autorin normalerweise ungewöhnlich ist. Vielleicht hat sie sich die Action aber auch für die nächsten beiden Bände aufgespart – wir werden sehen
Die Protagonisten sind sehr authentisch dargestellt, was bei der Autorin typisch ist. Sie entwickeln sich weiter und nehmen einen emotional mit in die Abenteuer.
Rayna ist die Hauptprotagonistin und ist die besagte Greifenreiterin. Sie gehört zu dem Himmelsvolk oder auch Himmelsreiter genannt. Sie ist eine sehr selbstbewusste und taffe Protagonistin, die mir sehr sympathisch war. Teilweise hatte ich den Eindruck das sie sich gewaltig überschätzt, aber dann kam es doch ganz anders – oder doch nicht? Rayna hat mir im Laufe des Bandes jedenfalls mehrere Herzinfarkte beschert. Ferril ist einfach zum Knutschen und meine absolute Favoritin im Buch! Wie kann es anders sein, ist Ferril eine hübsche Greifendame. Sie gehört zu Rayna und die beiden haben eine ganz besondere Verbindung. Wieso und weshalb möchte ich hier jetzt nicht erläutern – Lest einfach selbst
Hyron ist ebenfalls ein Hauptprotagonist und gehört zu dem Shealif Volk. Er ist der beste Freund von Raynas Bruder und freundet sich im Laufe der Zeit auch mit Rayna an. Er ist einfach super hilfsbereit, tut alles für seine kleine Schwester und ist ein super Fährtenleser, was ihn leider zum Verhängnis wird. Hyron ist mein 2. Favorit und ich bin schon sehr auf seine Entwicklung gespannt.
Band 1 hat ein offenes, aber spannendes Ende, welches neugierig auf Band 2 macht. Ich bin schon sehr gespannt drauf und freue mich auf das Jahresende wenn es endlich erscheint
Mein Fazit: Band 1 hat mich absolut überzeugt!! Band 2 kann also kommen
Meine Bewertung Inhalt 5 von 5 Pfoten! Cover 4 von 5 Pfoten!
Zusammen mit ihrem Greifen Ferril bildet die junge Reiterin Rayna ein Team und gerät direkt bei ihrem ersten Auftrag in Gefangenschaft. Die Geschichte wird meistens aus Raynas Perspektive erzählt, ab und zu gibt es aber auch ein Kapitel aus Hyrons Sicht. Ihn trifft sie auf ihrer Reise als Botschafterin und er und seine Schwester Satella gehören dem Volk der Shealif an.
Als erstes muss ich betonen, wie wunderschön das Buchcover geworden ist. Man sieht darauf als Schattenumriss Rayna mit Ferril und im Hintergrund eine bergige Landschaft. Damit wird einem sofort das Gefühl von Freiheit vermittelt, das die beiden bei ihren Flügen verspüren müssen.
Der Schreibstil von Sabine Schulter ist wie gewohnt detailliert und lebendig, sodass man sich jede Szene genau vorstellen kann. Zudem ist Rayna ein sehr sympathischer Hauptcharakter und würde für die Personen, die ihr nahestehen, fast alles tun. Das kann man besonders bei dem Umgang mit ihrem Greifen Ferril sehen.
Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass sich Raynas Gefangenschaft stellenweise ein bisschen gezogen hat, jedoch konnte man dadurch auch besser ihren Schmerz und ihre Gefühle zu Hyron deutlich machen. Hier lässt sich sagen, dass man sich in beide gut hineinversetzen kann und auch nicht versucht wurde, etwas zwischen den beiden zwanghaft schnell in einem Band zu überstürzen. So wirken die Charaktere lebendig und besonders gerne mochte ich Raynas Bruder Karim, der einfach eine fürsorgliche und natürliche Art an den Tag legt, die sehr erfrischend für die Geschichte war.
Wer also ein Fantasyabenteuer in einer interessanten, magischen Welt mit glaubhaften Charakteren erleben will, der liegt mit diesem Buch genau richtig.
Erster Eindruck: Das Cover ist toll und es scheint als wäre das wichtigste darauf zu sehen. Die Gestaltung hat es mir angetan. Ein Kapitel und ich war schon gefangen und das ist dem Schreibstil der Autorin zu verdanken.
Protagonisten: Ferril ist der tollste Greif den ich kennenlernen durfte. Ein mysthisches Wesen, dessen Charakterzüge einmalig und wunderschön waren. Rayna ist sehr mutig, schlau und achtet auch auf Kleinigkeit, wenn sie wichtig sein könnten. Hyron gehört für mich zu den Charakteren, die man anfangs unterschätzt, aber schnell merkt, was er alles drauf hat. Ich schwankte zwischen „Ich will ihn anschubsen, damit er aktiv wird.“ und „Vielleicht ist sein Weg der bessere.“ Ein toller und vielfältiger Charakter. Alle von ihnen habe ich schon richtig ins Herz geschlossen und würde am liebsten gemeinsam mit ihnen ihre Abenteuer bestreiten und an ihrer Seite kämpfen.
Meine Meinung: Ich bin gespannt auf Band 2 und will sofort wissen wie es weitergeht. Für mich war es kein klassischer Cliffhanger, das macht es aber nicht weniger schwer auf die Fortsetzung zu warten. Abwechslungsreich, überraschend, voller starker Charakter und tollen Fantasie-Elementen. Die Schauplätze hatte ich dank der detaillierten Beschreibungen bildlich vor Augen. Auch nach dem Lesen denkt man noch an die Ereignisse zurück. Wer Greifen faszinierend findet und auf Fantasy steht, sollte unbedingt Rayna und Ferril eine Chance geben.
Inhalt Wir tauchen ein in eine neue Welt: Teharis. Rayna gehört zum Himmelsvolk und besitzt die Gabe, eine spezielle Verbindung zu Greifen aufzubauen. Sie wurde zu einer Kämpferin ausgebildet, gerät aber bereits bei ihrem ersten Ausflug fernab der Heimat in die Gefangenenschaft der Nordmänner. Bei ihnen ist Hyron, kein Gefangener, aber auch nicht freiwillig dort.
Meine Meinung Das Cover ist sehr schön und ansprechend, das Schema zieht sich durch die ganze Reihe und mit Band 1 ist ein toller Auftakt geschaffen worden. Rayna hat mir gut gefallen. Sie ist eine toughe junge Frau, sehr authentisch beschrieben. Hyron fand ich faszinierend. Er gehört zum Clan der Himmelsschwerter und ein totaler Naturtyp (kann jagen, fährtenlesen …). Ich mochte ihn sogar noch mehr als die Protagonistin, weil man ihm sofort vertraut. Besonders der bildhafte Schreibstil hat mir hier sehr gut gefallen. Rayna, die das Leben auf der Erde nicht gewohnt ist, wird durch ein Meer der verschiedensten "selbstverständlichen" Dinge geführt, die für sie etwas ganz Besonderes sind. Ich hatte das Gefühl, all diese Erfahrungen mit ihr zu teilen, das hat die Autorin sehr gut rüberbringen können. Wir erleben die Geschichte zum größten Teil aus Raynas Sicht, aber auch mal aus Hyrons.
Mein Fazit Ein toller Auftakt, der mich gut unterhalten hat. Ich bin gespannt auf die Fortsetzungen, daher vergebe ich eine klare Leseempfehlung und 4 von 5 Sternen.
Dies war mein erstes Buch von Sabine Schulter und ich muss sagen, dass ich echt begeistert bin! Der Klappentext hört sich ja schon toll an und ich war sehr gespannt auf die Geschichte. Der Einstieg in das Buch fiel mir auch sehr leicht. Rayna muss man einfach mögen. Sie ist mutig, bodenständig und weiß was sie will. Sie hat einen Blick für das Schöne im Leben und weiß dies auch zu schätzen. Besonders ihre Verbindung zu ihrem Greifen Ferril fand ich toll.
Hyron fand ich ebenfalls toll! Er ist unglaublich fürsorglich und kümmert sich sehr um seine Schwester und auch um sein Volk. Er ist nämlich der Sohn des Häuptlings der Himmelschwerter.
Die Story ist absolut genial. Sabine Schulter hat hier eine ganz fantastische und wundervolle Welt erschaffen und mit viel Liebe zum Detail, hat sie mich richtig in ihre Welt eingesogen. Auch wenn alles etwas komplexer wirkte durch die vielen Völker, hatte ich nicht das Gefühl, dass sie sich in Details verliert. Ich konnte mir alles gut vorstellen und wäre am liebsten sofort selbst in diese Welt eingetaucht. Die Spannung ist zu jederzeit gegeben und ich hatte das Gefühl, dass sich alles nach und nach noch steigerte.
“Die Greifenreiterin” ist ein sehr gelungener Fantasy-Auftakt und ich bin richtig gespannt, wie es mit Rayna und co weitergehen wird. Absolute Leseempfehlung von mir.