Ein Ermittlerteam, das seinesgleichen sucht.Ein Toter mordet am Bodensee, kurze Zeit später werden die Kinder einer Adelsfamilie im Schwarzwald entführt. Es gibt keine Lösegeldforderung, aber umso mehr Druck von oben. Hauptkommissar Max Madlener und seine Kollegin Harriet Holtby stehen vor einem scheinbar unlösbaren Rätsel – bis ein mysteriöses Wappen eine heiße Spur liefert.
Ein Toter auf der Konstanzer Fähre und zwei Kinder aus einer alten Adelsfamilie, die im Schwarzwald entführt werden. Auf den ersten Blick scheinen die beiden Fälle nicht zusammen zu gehören. Es gibt keine Lösegeldforderung und die Eltern der beiden Entführten können sich weder einen Täter noch Motiv vorstellen. Kommissar Max Madlener und seine Kollegin Harriet Holby tappen im Dunkeln.
Mad Max Madlener ist zahm geworden. Er wohnt nicht mehr im Hotel, hat eine neue Freundin und will sogar abnehmen. Das ist fast zu schön um wahr zu sein. Für mich haben die Macken den Charakter ausgemacht, deshalb finde ich den neuen Max Madlener fast ein bisschen langweilig.
Seine Kollegin dagegen wird immer mehr zu Superwoman. Sie beherrscht verschiedene Kampftechniken, ist diejenige, die die Ermittlungen fast im Alleingang stemmt und scheint keinen Schlaf zu brauchen.
Der Fall war sehr durchsichtig. Der Täter war zwar nicht bekannt, aber seine Motive und seine Vorgehensweise waren schon sehr deutlich. Spannung kam keine auf. Da konnten weder der Bodensee noch Madleners guter Musikgeschmack etwas retten.