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Sie sind da: Wie der Erstkontakt mit Aliens unsere Gesellschaft verändern könnte - Ein Gedankenexperiment

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Die Frage, ob wir alleine im Weltall sind, beschäftigt Wissenschaftler, Philosophen und Künstler seit Jahrhunderten. In Literatur und Filmen treffen Aliens und Menschen schon lange aufeinander. Und auch aus wissenschaftlicher Sicht verdichten sich die Wir sind nicht allein. Ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis wir auf die Außerirdischen treffen? Und was würde das mit uns und unserer Gesellschaft machen? In diesem Buch stellen Andreas Anton und Michael Schetsche erstmals einem breiten Publikum 'Was-wäre-wenn-Szenarien' für den Fall vor, dass wir mit Außerirdischen in Kontakt kommen. Wie ändert sich unsere Weltanschauung? Welche globalen politischen Konsequenzen müssen wir erwarten? Was macht es mit unserer Einstellung zur Religion? Und wie können wir uns auf den Erstkontakt vorbereiten?Wissenschaftlich fundiert und äußerst spannend beschreiben die beiden Soziologen, wie ein Erstkontakt mit Aliens zustande kommen könnte, welche Herausforderungen er mit sich bringt und wie sich die ganze Weltordnung verändern würde.

227 pages, Kindle Edition

Published March 9, 2020

11 people want to read

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Michael Schetsche

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235 reviews
October 8, 2023
interessant und jedes mal etwas aufwühlend, wenn man sich mit den großen ungeklärten fragen (universum, existenzen) beschäftigt. von daher ein gutes buch, das hier parallel zum eigentlichen thema der kontaktszenarien gleich noch eine reihe ab weiteren angeboten macht. die frage, die sich mir aber direkt stellte: die autoren sprechen immer davon, dass viele vorstellungen vom menschen selbst geprägt sind. sie wollen davon abrücken und ein bewusstsein für weitere möglichkeiten schaffen. scheitern sie aber nicht auch, wenn sie dann die küntlichen intelligenzen so hervorheben? klar, das thema ist aktuell und wird die menscheit in naher und ferner zukunft sicher beschäftigen. aber ebenso wie sich menschen vor hunderten von jahren die künstlichen, technischen zivilisationen nucht vorstellen konnten, so wenig können wir uns doch weitere alternativen und entwicklungen vorstellen. am ende scheitern doch alle überlegungen an unserem wahrscheinlich doch sehr kleinen horizont.
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