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Vertrauen – Die unsichtbare Macht
Alle wollen es – Banken, Politik, Wissenschaft, das Internet und die unser Vertrauen! Doch das Vertrauen steckt in der Krise, viele fühlen sich betrogen, von Medien, Parteien, Unternehmen.
Der Philosoph Martin Hartmann analysiert in einer inspirierenden Gegenwartsdiagnose, was dran ist an der Krise. Und entdeckt ein grundlegendes Wir preisen das Vertrauen, wir vermissen es und beklagen seinen Verlust. Doch viele haben Angst vor der Verletzlichkeit, die mit Vertrauen einhergeht. Neue Formen der Überwachung werden hingenommen, an scheinbar bestätigten Meinungen festgehalten. Das führt zu Konflikten, Unsicherheit und Stillstand. Grund genug für vertrauensbildende Maßnahmen!
Eine erhellende Lektüre, die verstehen hilft, was Vertrauen eigentlich ist und für unser Leben bedeutet. Martin Hartmann ermutigt uns, wieder mehr Vertrauen zu wagen – für ein besseres Miteinander.
Philosophie für alle!
Der Philosoph Martin Hartmann analysiert in einer inspirierenden Gegenwartsdiagnose, was dran ist an der Krise. Und entdeckt ein grundlegendes Wir preisen das Vertrauen, wir vermissen es und beklagen seinen Verlust. Doch viele haben Angst vor der Verletzlichkeit, die mit Vertrauen einhergeht. Neue Formen der Überwachung werden hingenommen, an scheinbar bestätigten Meinungen festgehalten. Das führt zu Konflikten, Unsicherheit und Stillstand. Grund genug für vertrauensbildende Maßnahmen!
Eine erhellende Lektüre, die verstehen hilft, was Vertrauen eigentlich ist und für unser Leben bedeutet. Martin Hartmann ermutigt uns, wieder mehr Vertrauen zu wagen – für ein besseres Miteinander.
Philosophie für alle!
- GenresNonfiction
277 pages, Kindle Edition
Published March 4, 2020
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Community Reviews
Displaying 1 - 1 of 1 review
October 16, 2022
Hartmann versucht den Begriff des Vetrauens so genau als möglich auszuleuchten und scheitert dabei an einem klassisch physikalischen Problem: Wird ein Objekt von allen Seiten gleich beleuchtet verliert es an Kontur und lässt sich nur schwer erkennen.
Beim Lesen entsteht das Gefühl, der Autor will sich ungern festlegen, stellt Thesen auf, bleibt aber beim Versuch des Beantwortens schwammig. Letztendlich erhält man eine sich über fast 300 Seiten ziehende Begriffsdefinition nach deren Lektüre ich eher verwirrter als schlauer war.
Beim Lesen entsteht das Gefühl, der Autor will sich ungern festlegen, stellt Thesen auf, bleibt aber beim Versuch des Beantwortens schwammig. Letztendlich erhält man eine sich über fast 300 Seiten ziehende Begriffsdefinition nach deren Lektüre ich eher verwirrter als schlauer war.
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