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The Pasta Codex: 1001 Recipes

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Featuring 1,001 recipes compiled over thirty years of research and travel, The Pasta Codex relates the history and traditions behind the world's most famous food, with recipes for every shape and type of pasta and sauce.

For decades, home cooks and pasta lovers have yearned for a complete English translation of Vincenzo Buonassisi's 1974 Italian masterwork, Il Codice della Pasta. At last, that wait is over. Never before available in its complete form in English, Buonassisi's landmark work in John Alcorn's famed design represents a lost gem of classical Italian gastronomy and publishing, ready to dazzle an all-new generation. Featuring modern translations of all 1,001 recipes, The Pasta Codex incorporates research from every region of Italy and uses every noodle shape and form--flat, shaped, rolled, stuffed--and both dried and fresh pasta. There's never been a more authentic and exhaustive look at the world's favorite food.

Coded by ingredient--Pasta with Vegetables, Pasta with Vegetables and Dairy, Pasta with Fish, Pasta with Meat, and so on--each recipe is easy to use without detailed knowledge of Italian history or geography. These are classic dishes from homes and kitchens across Italy, presented plainly in Buonassisi's delightfully gossipy voice, with no chef-speak here to confuse or dilute the authentic enjoyment of good food.

704 pages, Hardcover

Published October 27, 2020

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Displaying 1 - 5 of 5 reviews
Profile Image for Becky.
1,377 reviews56 followers
January 14, 2022
Ever wondered what to do with pasta? Get this!
750 reviews1 follower
January 8, 2022
Wer hat’s erfunden? Nicht die Italiener – aber die Italiener haben die Pasta in tausend Varianten zum Volksgericht erklärt. Flach, geformt, gerollt oder gefüllt - Pasta kann fast alles. Vincenzo Buonassisis über Jahre Pastarezepte gesammelt: 1.001. Wobei er anmerkt, die Sammlung ist sicher nicht vollständig. Der Pasta-Codex erzählt aber auch die Geschichte, Tradition und Leidenschaft hinter dem italienischen Nationalgericht und präsentiert voller Hingabe Rezepte durch authentische Recherche aus allen Regionen Italiens. Pasta frisch oder getrocknet, mit Gemüse, Fisch oder Wild zubereitet, die meisten klassischen «Nonna-Gerichte» sind ganz einfach zuzubereiten.

Vor langer Zeit wurden Stein- und Holztäfelchen abgelöst durch den Kodex aus Papyrus: Ein Kodex bestand in der Regel aus gefaltetem Pergament- oder Papyrusblättern – was sich übrigens auch besser aufbewahren ließ als Schriftrollen. Es gibt aber eine weitere Bedeutung für das Wort Codex (Kodex). So nannten die Römer ihre Gesetzessammlung. Dieses Kochbuch ist eine Kombination aus beidem: Ziemlich viel Text, gebunden, und eben das Gesetz der Nudel. Der Aufbau der Kapitel ist immer gleich gegliedert: Es wird mit einfachen, schlichten Rezept begonnen und steigert sich bis zu aufwendigen Gerichten. Im Vorwort erfahren wir etwas über die Geschichte der Pasta. Im ersten Kapitel dreht sich alles um Pasta mit Gemüse. Einige Rezepte sind geschichtsträchtig – und genau das arbeitet der Autor mit ein. Z. B. Erfahren wir bei «Vermicelli o Spaghetti ‹Al due› e ‹Al tre› (Vermicelli oder Spaghetti mit Tomaten nach neapolitanischer Art), dass dieses Rezept vom Ende des 17. oder Anfang des 18. Jahrhunderts stammt, als die Tomate in Süditalien heimisch wurde. Zu der Zeit kaufte man bei den mobilen Straßenhändlern (maccaronari) Pasta und Käse, für zwei Münzen. In riesigen Kesseln wurden die Nudeln gekocht, auf Stäbe über die Töpfe gelegt, um sie warm zu halten, beim Verkauf wurde Käse darübergestreut. Später kam die Tomate ins Spiel, die einfach halbiert mit ein wenig Salz und Basilikum in den Kochtopf geworfen wurde. Dieses Gemüse benötigte kein zusätzliches Wasser! Zur Hälfte einkochen – und fertig. Wer es sich leisten konnte, bestellte ‹Al tre› für drei Münzen.

Bei so viel Rezepten – ein ziemlich dicker Band ist dabei herausgekommen – muss natürlich auf Fotos verzichtet werden. Dieses Buch ist auch eher als Almanach gedacht. Wenn Zutaten über Nacht ziehen müssen, man dies beschweren soll – das Kochbuch taugt dafür garantiert! Zu Anfang jedes Kapitels gibt es eine klassische Zeichnung des Künstlers John Alcorn – ein klein wenig Farbe ist dabei. Hier die Kapitel.

Pasta mit Gemüse Pasta mit Gemüse, Milchprodukten und Eiern
Pasta mit Fisch
Pasta mit Geflügel, Lamm und anderen Fleischsorten
Pasta mit rotem Fleisch
Pasta mit Schweinefleisch
Pasta mit Wild


Gericht Nr. 1 im Buch: «Spaghetti mit Knoblauch und Öl» und im letzten 8. Kapitel endet das Buch mit dem Rezept Nr. 1001 «Maccheroni mit Kamelragout». So weit anzumerken: Bekanntes und Unbekanntes erwartet uns hier. Übrigens, das Kamel kann man gegen Antilope austauschen, wird im Rezept erwähnt. Insgesamt aber beruht das Kochbuch auf gängige Zutaten. Das Kamel ist eine der wenigen Ausnahmen – wie Linguine mit Hyazinthenzwiebeln oder der Hoden vom Hahn – was es so alles gibt! Übrigens, zur Pasta gehören auch Gnocchi und Knödel. In Padua habe ich bei Freunden Pasta mit rohen Tomaten gegessen – ein prima Sommergericht – das Rezept findet sich hier, und ich könnte jetzt auf 1002 aufstocken: Meine Freunde haben zusätzlich fein gewürfelten Mozzarella untergehoben. Pastagerichte mit Gorgonzola, Ricotta, Parmesan, Gruyère, Mozzarella, vier oder fünf Käsesorten – und das in verschiedenen Varianten – Malfatt oder Roefioej (Spinatknödel oder Semmelknödel), Culingiones o Cullurzones con Ragù alla Sarda (eine Art Ravioli mit Mangold-Schafskäsefüllung), Pasticcio di maccheroni del Carnevale a Roma (Maccheroni-Pastete Karneval Rom) oder Raviolini di Manzo, Tacchino e Tettina (Ravioli mit Rindfleisch, Truthahn und Euter), hier gibt es eine Menge interessante Gerichte zu finden. Crocchette di Spaghettini con Prosciutto e Mozzarella (Spaghettikroketten mit Schinken und Mozzarella), auch ungewöhnliche Ideen sind hier gesammelt.

Es gibt ja nicht DAS Nudelteigrezept. Vincenzo Buonassisi gibt eine grobe Faustregel: 100g Mehl pro Ei – abgerundet mit Salz, Öl, Wasser oder Gewürzen. Grundregel fürs Kochen: mindestens 1 Liter Wasser pro 100g Pasta, und dazu 10g Salz pro Liter. Sprudeln aufkochen lassen, dann erst die Pasta hinzugeben. Der Pasta Codex ist ein Klassiker, ist übrigens bereits 1972 erschienen und ist nun erstmals auf Deutsch zu erhalten. Wenn hier nun die Frage aufkommt, ob wir es mit Masse, statt Klasse zu tun haben – dann gibt es von mir ein eindeutiges Nein. Vincenzo Buonassisi hat jahrelang italienweit Rezepte gesammelt und alles zusammengestellt, um das traditionelle Erbe der italienischen Küche festzuhalten. Er war Journalist und Schriftsteller, seit 1953 Mitglied der Accademia Italiana della Cucina. Diese Institution hatte es sich zur Aufgabe gemacht, das gastronomischen Erbe Italiens zu bewahren. Darum sehe ich dieses Buch als eine Art kulturelles Lexikon. Die Welt hat sich verändert. Wahrscheinlich würde niemand heute mehr mit Euter, Hoden vom Hahn oder Hyazinthenzwiebeln kochen. Aber es interessant zu wissen, dass dies einmal Tradition war. Schaut man sich aber die Bandbreite an, so sind 80-90 % der Gerichte noch heute allgemeingültig. Sicher könnten wir heute mit weltweiten Zutaten dieses Lexikon erweitern. Die Nudel ist zu jeder Schweinerei oder Eleganz bereit, ist anpassungsfähig und geschmeidig. Am Ende gibt es ein Rezeptregister. Das beginnt meist mit der Nudelsorte. Besser wäre ein Schlagwortverzeichnis gewesen; bei 1000 Rezepten etwas wiederzufinden (trotz 3 Lesebändchen) erscheint mir mühsam.

Dieses Buch ist interessant für alle Pastafans, die an Rezepten und Vielfalt interessiert sind, an italienischer Kultur. Wer an bunten Illustrationen und Foodporn interessiert ist, an Schritt für Schritt Anleitungen per Foto – der sollte von diesem Buch die Finger lassen. Ein Hoch der Pasta!


Vincenzo Buonassisi (1918–2004) war Anwalt, berühmter Journalist und erfolgreicher Gastronom und ist vor allem durch seine zahlreichen Zeitschriftenartikel und Bücher zur klassischen italienischen Küche bekannt. Er galt als eine der führenden kulinarischen Autoritäten und seine Bücher erfreuen sich auch heute noch großer Beliebtheit. Vincenzo Buonassisi war Kulinarik-Autor für den Corriere della Sera, später arbeitete er u.a. für La Stampa und Rai Uno, wo er mehrere Kochsendungen entwickelte und viele Kochbücher schrieb.
Profile Image for Benjamin Minor.
27 reviews6 followers
January 21, 2022
Awesome resource for a cook! - recipes from all over Italy, compiled over 30 years of travel by a journalist. Presented in my favorite way - brief, general instructions, the general vibes of the dish rather than belabored instructions. Good to flip through for some inspiration 10/10
Profile Image for Harris.
1,099 reviews32 followers
November 4, 2023
An interesting tome weighing in at a full five pounds or so, culinary writer Vincenzo Buonassisi’s The Pasta Codex compiles one thousand and one different pasta recipes, arranged by main ingredient, from vegetables to dairy to seafood to meat. First published in Italy in 1974, it features a short history of pasta from an Italian point of view and is really quite the treasure trove of pasta knowledge.

The recipes themselves are rather short and to the point for the most part, though often lacking such things as cooking times making the codex feel like a resource for a slightly more adventurous home cook, but also many of them are refreshingly simple and easy. With each chapter beginning with the simplest (buttered pasta, for example) before moving onto the most complex, even for vegetarians and vegans, the book features hundreds of suitable ideas, and definitely celebrates this versatile and comforting ingredient.

I’ve had a lot of success with what I’ve tried in the codex so far.

I discuss some other single ingredient-focused cookbooks on the January 11, 2022 entry of Harris' Tome Corner.
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