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Wir zwei und ein Augenblick

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Das Glück schmeckt genau wie dieser Kuss 

Dass es mit ihrem Liebesleben nicht so klappt, findet Elena nicht weiter schlimm, denn der High-School-Abschluss steht kurz bevor. Und wenn sie in Mathe nicht durchfallen will, muss sie dringend etwas unternehmen. Das Nachhilfeangebot ihrer Mitschülerin Sophia ist ihre Rettung. Schnell werden die beiden Freundinnen. Doch als Sophia auf einer Party mit Elena tanzt und versucht sie zu küssen, gerät Elenas Welt ins Wanken. Plötzlich ist da dieses Kribbeln, wann immer sie Sophia sieht. Elena weiß nicht, wie sie mit der Situation umgehen soll. Nie hätte sie es für möglich gehalten, so für eine andere Person zu empfinden …

256 pages, Kindle Edition

Published April 6, 2020

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About the author

Annie M. Rose

3 books1 follower

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Community Reviews

5 stars
3 (11%)
4 stars
4 (15%)
3 stars
9 (34%)
2 stars
8 (30%)
1 star
2 (7%)
Displaying 1 - 12 of 12 reviews
Profile Image for pieceofmycolourfullife Rebecca.
78 reviews37 followers
April 6, 2020
„Dᴇɴɴ ᴅᴀs ʜɪᴇʀ ɪsᴛ ᴜɴsᴇʀᴇ Vᴇʀsɪᴏɴ ᴠᴏɴ ᴇᴛᴡᴀs ᴘᴇʀғᴇᴋᴛᴇᴍ ɪɴ ᴅɪᴇsᴇʀ ᴜɴᴘᴇʀғᴇᴋᴛᴇɴ Wᴇʟᴛ.“ ♥︎
___________________________________
Es war liebe auf den ersten Blick bei dem Buch und mir denn das Cover ist so hübsch obwohl ich eigentlich „Menschen auf covern“ nicht so toll finde aber hier fand ich es passend.
Die letzten Tage habe ich es gelesen und ich kann euch sagen es ist einfach so wundervoll. Der schreibstil war toll und ich hab mich irgendwo sofort Wohlgefühlt mit Elena ihren Freundinnen und Sophia. Und die kleinen Schritte die sie aufeinander zugemacht haben fand ich sehr berührend. In dem Buch passiert einfach so vieles. Vieles was mich wütend und traurig gemacht hat denn nicht jeder versteht die Liebe der beiden Mädchen und auch sie selbst lernen erstmal damit umzugehen. Aber liebe ist so stark und genau das zeigt dieses Buch. Es ist aber auch richtig schön gewesen die mädchen Clique- Jasmin, Holly und Grace kennen und lieben zu lernen und auch wenn das Buch an manchen Stellen zu schnell war und ich mir wünschte da hätte man sich mehr Zeit gelassen so war es genau an den richtigen stellen leicht und langsam und einfach wunderschön. Ich muss aber auch sagen das ich manches nicht nachvollziehen konnte oder übertrieben fand aber im Grunde war es dennoch wichtig für die Geschichte und ganz ehrlich ich hab sogar Parallelen zu meinem Leben und wie ich erzogen und aufgewachsen bin entdeckt und das hat viele negative Erinnerungen geweckt da wäre mir eine triggerwarnung lieb gewesen aber ich bin bei sowas auch seeehr empfindlich.
Und um zum Schluss zu kommen, lest dieses Buch bitte. Und lernt es lieben. 🥰 Denn die Geschichte von Elena und Sophia verdient es gelesen und gehört zu werden. Und was noch echt schön war : das sie ganz ohne label auskommt und dennoch verdammt authentisch ist.
Wir zwei und ein Augenblick ist mein neues Lieblingsbuch!
Bewertung: 🌟🌟🌟🌟 4|5
Profile Image for Linn.
63 reviews14 followers
April 10, 2020
Zuerst muss ich sagen, dass Cover und Klappentext zwar auf eine süße, queere Geschichte hindeuten, tatsächlich beschäftigt sich das Buch aber sehr intensiv mit dem Thema "Coming out". Und damit meine ich gar nicht so sehr was die Protagonistin dazu bewegt sich zu outen, sondern vielmehr wie Freunde und Familie darauf reagieren. Deshalb kurz vorneweg: Ich hätte mir eine Content Warnung gewünscht.

Da wir immer noch viel zu wenige, deutschsprachige wlw Bücher haben, habe ich mich sehr auf "Wir zwei und ein Augenblick" gefreut. 😍
Ich habe auch ziemlich gut in die Geschichte hineingefunden, fand den Schreibstil sehr angenehm und mochte vorallem wie charakter-lastig die Story war. Gemeinsam mit Elena durchlebt man ihren Alltag und sowas lese ich immer sehr gerne. Elena war eine sympathische Protagonistin.

Besonders gut gefallen hat mir außerdem Elenas Freundeskreis. Die Mädelstruppe war toll und die Dynamik wirklich schön beschrieben.
Auch wie Elena und Sophia, die Loveinterest, sich annäheren, hat mir gut gefallen. Zwischenzeitlich war ich ein wenig unsicher wegen des Tempos, ab einem gewissen Zeitpunkt, als sich der Fokus ein wenig verändert hat, hat mir aber auch das sehr zugesagt.

Wie schon zu Anfang beschrieben, dachte ich der Fokus läge auf der Lovestory, für mich war aber das "Coming out" der Hauptanteil. Ich möchte nicht zuviel dazu sagen, außer, dass ich es teilweise echt krass zu lesen fand. Leider noch realistisch, aber auch wirklich heftig. Wie gesagt, definitiv eine Content Warnung.

Hier kommt dann leider auch der erste negative Punkt: Ich hätte mir die "Auflösung" ein wenig differenzierter gewünscht. Prinzipiell fand ich die Richtung in die es ging gut, aber dafür wie heftig das alles war, hätte "mehr" kommen müssen meiner Meinung nach. Das was da passiert ist, war einfach absolut missbräuchlich.
Ein weiterer Punkt: Elena hatte einen Freund bevor sie entdeckte, dass sie Gefühle für ein Mädchen hat. Irgendwann im Buch labelt sich selbst als lesbisch. Was ich prinzipiell toll finde, aber irgendwie hat mir da die Entwicklung hin ein wenig gefehlt. Warum fragt sie sich zb. nicht ob sie bi ist? Ich finde da hätte man den Weg ein bisschen klarer beschreiben müssen. Prinzipiell wurde Elenas "Coming-in" recht wenig besprochen.

Alles in allem ließ sich das Buch gut lesen, enhielt eine schöne wlw Geschichte, war aber doch düsterer als erwartet. Ein paar Dinge haben mich dann allerdings doch gestört.
Profile Image for frannilys.
445 reviews5 followers
April 19, 2020
Das war einfach nichts..

Leider ist die Geschichte recht konfus, hat keinen wirklichen roten Faden und man bekommt nie das Gefühl, wirklich in der Geschichte zu sein und mitzufühlen, da alles in abgehakten kurzen Sätzen beschrieben wird.
Die Charaktere sind eindimensional, damit völlig austauschbar und ach ja: Fremdgehen und Homophobie und missbräuchliches Verhalten werden zwar ganz kurz blöd gefunden, aber zwei Sätze später ist alles wieder vergessen.
Profile Image for Kat (Bookish Blades).
300 reviews53 followers
May 10, 2020
längere Rezension auf meinem Blog Kat from Minas Morgul

the good:
- die Freundinnen <3
- Zusammenhalt & Unterstützung, das war so schön zu lesen :)
- Brisbane und allgemein Australien als Setting!! schöööööön :))

the bad:
- so VIEL UNGENUTZTES POTENZIAL
- krasse Themen, teilweise heftig beschrieben, aber Konsequenzen sind nicht in Sicht
- halbe Seite Aussprache und dann ist alles ok?
- Kirche ist anscheinend der Quell von allem Bösen
- was sind das für Charaktere? Ich hab das Gefühl, als würde ich keinen so richtig kennen
- zu schnelles Erzähltempo
- Schlüsselszenen?? wo?? ausführlicher wäre ganz nice
- die Schwester hätte auch ne Zimmerpflanze sein können, das wäre aufs Gleiche rausgekommen weil einfach unwichtig
- ich hab fragen. so viele.
Profile Image for Serafina (tigerslesebar).
254 reviews
April 9, 2020
Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Es handelt von Elena und Sophia, welche Gefühle für einander entwicklen. Für Elena sind diese Gefühle ganz neu und zuhause läuft auch nicht alles ganz rund. Wie werden die Eltern über ein Outing reagieren?

Die Geschichte ist perfekt für Jugendliche zwischen 14-18 jährige, welche sich der ersten grossen Liebe stellen. In dem Buch wird die Liebe zwischen zwei Mädchen wirklich gut beschrieben. Alle Ängst und alle Probleme werden aufgezeigt und sich mit ihnen auseinander gesetzt. Das Buch verschönigt diese "Probleme" bzw. Auseinandersetzungen mit den Eltern nicht, sondern zeigt auch auf, dass gewisse Personen nicht mit den gleichgeschlechtlichen Beziehungen umgehen können und man sich davon nicht abhalten lassen sollte. Die Liebe ist es immer wert.

Was ich auch super finde, sind die Freundinnen, welche Elena begleiten und ihr zur Seite stehen. Es ist ein wirklich wichtiges Thema, welches hier angesprochen wird. Obwohl ich das Buch sonst nicht unbedingt lesen würde, weil es von dem Alter her nicht gerade passt, bin ich wirklich froh, dass ich es getan habe.

Die Geschichte ist eine luftige Liebesgeschichte, welche einem bewusst macht, dass es Probleme gibt, welche es nicht geben sollte. Es macht auch darauf aufmerksam, dass man alle unterstützen sollte, welche auch Probleme zuhause haben.

Der Schreibstil ist wundervoll und leicht zu lesen. Auch die Charakter sind unglaublich toll! Vielen Dank für eine so tolle Geschichte.
Profile Image for Darcys_Lesestuebchen.
385 reviews2 followers
July 11, 2023
„Aber ich bin doch hier, Mum! Ich bin hier, Dad! Ich war nie weg. Das könnt ihr mir doch nicht antun.“
//S. 164//


Inhalt (übernommen):
Dass es mit ihrem Liebesleben nicht so klappt, findet Elena nicht weiter schlimm, denn der High-School-Abschluss steht kurz bevor. Und wenn sie in Mathe nicht durchfallen will, muss sie dringend etwas unternehmen. Das Nachhilfeangebot ihrer Mitschülerin Sophia ist ihre Rettung. Schnell werden die beiden Freundinnen. Doch als Sophia auf einer Party mit Elena tanzt und versucht sie zu küssen, gerät Elenas Welt ins Wanken. Plötzlich ist da dieses Kribbeln, wann immer sie Sophia sieht. Elena weiß nicht, wie sie mit der Situation umgehen soll. Nie hätte sie es für möglich gehalten, so für eine andere Person zu empfinden …

Meine Meinung:
Ich weiß nicht, ob ich zu viel erwartet habe oder ob es schlicht kein Buch für mich war, aber irgendwie bin ich von dieser Geschichte enttäuscht. Es ist in Ordnung für zwischendurch, aber die vielen Zeitsprünge, die fehlende Chemie zwischen den beiden Mädchen und Handlungsstränge, die nicht miteinander harmonierten, milderten das Potenzial, was hier vorhanden war, sehr.

Cover:
Das Cover liebe ich, obwohl ich absolut kein Fan von Personen und/oder Gesichtern bin. Ich möchte mir lieber selber ein Bild davon machen, wie die Charaktere aussehen und meistens werden Personen genommen, die nicht wirklich passen. Das ist auch hier passiert, da Elena und Sophia andere Haarfarben im Buch haben, aber die innige Nähe, die die beiden jungen Frauen da ausstrahlen, finde ich wirklich schön. Zudem harmoniert der Farbmix so toll miteinander und insgesamt finde ich das Cover sehr schön.

Inhalt:
Ehrlich gesagt fällt es immer noch ein wenig schwer, meine Gedanken präzise nieder zu tippen, weil es mich auch jetzt noch sehr beschäftigt. Eigentlich brauche ich so etwas eher nicht, aber bei diesem Buch finde ich eine Triggerwarnung echt angebracht und ehrlich gesagt suggerieren das Cover und der Klappentext auch eine ganz andere Stimmung als die, die ich während des Lesens empfand. Es geht nicht nur um eine Liebesgeschichte und Selbstfindung, auch ein unfreiwilliges Coming-Out, Queer Feindlichkeit, Gewalt und Hass spielen hier mitunter eine prägnante Rolle. Ich musste paarmal während des Lesens den e-reader beiseite legen, um das zu verarbeiten, was ich gerade gelesen habe, denn es ging mir sehr unter die Haut und vor allem mit Elena habe ich gelitten.

Die Geschichte selbst birgt sehr viel Potenzial, wenn man es nur richtig genutzt hätte; aber ungünstige Zeitsprünge, nicht miteinander harmonisierende Handlungsstränge und die Liebesgeschichte, die im Grunde kaum sichtbar war, milderten es sehr ab. Und dabei fand ich es anfangs noch echt gut. Okay, anhand des Klappentextes war ich anfangs schon leicht verwirrt, weil zuerst Sophia von Elena Nachhilfe in Literatur erhält und so der erste Kontakt und der Grundstein ihrer Freundschaft gelegt wird, aber das ist egal. Es wird alles aus Elenas Sicht geschildert und der Leser lernt ihr Leben, ihre Freunde und Familie kennen. Ich finde es etwas schade, dass es nur aus ihrer Sicht erzählt wird, weil ich gerne aus Sophia näher kennen gelernt hätte.

Schon da gefielen mir ein paar kleinere Dinge nicht so sehr und irgendwie las es sich dank der großen Leerläufe zwischen den Absätzen und der recht kurzen Sätze sehr abgehackt, aber es interessierte mich schon sehr, wie die beiden Mädchen zueinander finden würden und welche Hürden sie zu meistern hätten. Aber leider blieb die Liebesgeschichte völlig unter ihren Möglichkeiten und mir persönlich fehlte da eindeutig die Chemie zwischen ihnen. Sie waren zusammen durchaus süß und mir gefiel es, dass sich auf die Gefühle und Ängste von ihnen konzentriert wurde und erotische Szenen absolut nicht vorkamen, aber ich fühlte kaum die Chemie zwischen ihnen und verstand es ehrlich gesagt nicht so ganz, warum sie sich auf einmal zueinander angezogen fühlten. Die Autorin schaffte es für mich nicht, dies glaubwürdig rüberzubringen, was ich schon schade fand. Und auch die Zeit nach ihrer Entdeckung und der langen Trennung fand ich schräg. Es gab Dinge, wo man im nachhinein verstehen konnte, warum die Person so gehandelt hat, aber es passte für mich absolut nicht so rein. Zwar blitzte zum Ende hin endlich mal etwas von der erhofften Chemie auf, aber mehr als niedlich fand ich die beiden leider nicht.

Generell harmonierte hier kaum etwas miteinander. Lange, zähe Passagen wechselten sich mit Drama ab, was mir etwas zu dick aufgetragen wurde, auch wenn ich verstehe, was die Autorin einem damit erzählen wollte. Und natürlich läuft es auch so bei einigen Menschen ab, aber hier wurde es einfach zu viel des guten und es wirkte zu überdramatisiert. Irgendwie wurde alles an Drama rausgeholt, was ging und weniger wäre echt mehr gewesen. Oder wenn man es mehr gestreckt hätte, mehr Inhalt mit reingenommen und demensprechend alles auf mehr Seiten verteilt hätte, hätte es vielleicht besser gepasst. Die wundersamen Wandlungen von einigen Personen am Ende der Geschichte fand ich durchaus wünschenswert, aber irgendwie war die Art und Weise, wie es beschrieben wurde, nicht so super gewählt. Eben noch so und zack ganz anders ? Es wirkte unauthentisch, so als ob die Charaktere sich in Sekunden um 360 Grad gewandelt hätten, da bevorzuge ich durchaus ein langsameres Tempo.

Das Ende kommt sehr plötzlich und ich denke, dass ein richtiger Epilog hier geholfen hätte. Denn so wurde ich sehr überrascht, als ich auf einmal bei einer Leseprobe landete und mich fragte, ob es das jetzt wirklich war. Ich finde es schön, dass es ein Happy End gibt und all der Schmerz und Ängste nicht umsonst waren und ich gönne ihnen jedes Glück, aber enttäuschend war es schon, dass es so plötzlich endete, hier wünschte ich mir definitiv ein runderen Schluss.

Charaktere:
Die Personen in diesem Buch konnten mich leider nicht überzeugen. Oft machten sie Wesensänderungen durch, die entweder gar nicht schlüssig waren oder erst ziemlich zum Ende plausibel erklärt wurden. Vor allem die Eltern von Sophia machten mich wirklich sprachlos. Und es gab einige Charaktere, bei denen ich mich frage, warum sie überhaupt auftauchten, da sie eigentlich vllig überflüssig für die Geschichte waren.

Elena tat mir die meiste Zeit sehr Leid. Nicht nur, dass sie ihre Sexualität in einer ohnehin verwirrenden Phase hinterfragen musste, ihr wurde auch so viel Hass und entgegen gebracht, der mir wehtat. Ich fand sie noch mit am authentischsten, da ich ihre Ängste und Verzweiflung sehr greifbar fand. Manchmal wirkte sie etwas zu naiv auf mich und ich hätte mir da mehr erwachsenere Züge von ihr gewünscht, aber ich konnte sie durchaus verstehen.

Sophia dagegen blieb sehr blass. Oft hatte ich das Gefühl, dass sie keine weitere Hauptfigur war, sondern eher eine Statistin. Man erfährt kaum etwas über sie und oftmals blieben mir ihre Taten und Aussagen ein Rätsel. Zwar wird einiges zum Schluss aufgelöst und ihre Hintergrundgeschichte fand ich auch berührend, aber dennoch hätte man sei auch gut und gerne rauslassen können. Sorry, aber ich habe sie kaum verstehen können und auch mit einigem Hintergrundwissen, fand ich ihre Art und Weise nicht sympathisch.

Elenas Eltern machten mich wirklich sprachlos und auch wenn man zum Schluss erfährt, warum vor allem ihr Vater sich so verhält, war ich so oft so wütend. Ich fand diese beiden Personen zu überzeichnet, auch wenn ich verstehe, was mir die Autorin sagen wollte und es genug Leute gibt, die ähnlich sind, aber das war mir manchmal zu viel. Vor allem ihre wünschenswerte Änderung kam recht plötzlich und wirkte völlig wie 360 Grad, dass es nicht authentisch wirkte.

Dagegen fand ich Elenas Freundinnen Grace, Jasmin und Co. so klasse. Es gab da ein paar übliche Teeniedramen, aber die passten hier rein, zumal ich den Zusammenhalt und die Liebe, die sie füreinander empfanden, so toll fand. Und auch die beiden Männer von der Farm mochte ich nach kurzem Zögern sehr.

Schreibstil:
Der Schreibstil war trotz der ganzen Dramen und den Triggerpunkten eigentlich gut lesbar, aber ich habe ein großes Problem damit....es las sich so abgehackt. Und ich weiß nicht, ob das am meinem Reader lag, was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann, da der bei allen anderen Büchern das nicht hat, aber hier waren nach beinahe jedem Satz ein großer Absatz, warum ? Nicht nur, dass es komisch aussah, es riss mich auch des Öfteren aus meinem Lesefluss, da es mich einfach störte. Zudem wurden hier zu oft kurze Sätze aneinander gereiht, so dass es staccatoartig wirkte. Mir persönlich fehlten auch oft Emotionen und die Chemie.

Fazit:
Wenn man eine kurze Rezension schreiben will und der ganze Frust raus muss. Ich finde die Ansätze super und manchmal gab es auch ein paar süße Momente zwischen Elena und Sophia, aber hier wurde einfach zu viel Handlung auf zu wenig Seiten gebracht. Es harmonierte leider kaum und die vielen Zeitsprünge waren für die Geschichte nicht förderlich. Mir fehlten authentische Emotionen und die Chemie war mir zu wenig. Leid gibt es von mir nur:

2 von 5 Sternen
Profile Image for Sue  | DieSueschauerin.
162 reviews7 followers
June 21, 2020
Das Cover ist in sich sehr stimmig und weckt gewisse Erwartungen. Die aus meiner Sicht nicht erfüllt wurden. Schon während dem Lesen habe ich mich ungefähr ab Seite 130 gefragt, wo die Triggerwarnung am Anfang des Buches war. Denn dieses Buch ist keine nette Liebesgeschichte. Es geht eher um das Coming-Out zweier High School-Schülerinnen. Beide Familien der Mädchen reagieren extrem auf die Neuigkeiten der Töchter. Und mit extrem meine ich Queerfeindlichkeit, Gewalt und auch Hass. Und deswegen fehlt mir eine Triggerwarnung. Auch wenn diese Situationen vielleicht realitätsnah sind, sollte für mich ein Jugendbuch zu diesem Thema eher Hoffnung auslösen als Angst.

Die Geschichte hat mich nicht wirklich gepackt. Meine Gedanken sind immer wieder abgedriftet und das lag nicht daran, dass mir so viel im Kopf herum ging. Ab der Hälfte des Buches habe ich einige Szenen unabsichtlich eher überflogen als gelesen, da ich einfach nur noch mit dem Buch fertig werden wollte... Der Schreibstil ist schön, aber besteht oft aus sehr vielen kurzen Sätze. Neben den vielen kurzen Sätzen, gibt es auch immer wieder Zeitsprünge. Für mich waren das zu viele Zeitsprünge, denn so entstehen auch immer wieder Lücken in der Geschichte, die durch die Erzählung nicht unbedingt aufgefüllt werden.

Elena mochte ich als Hauptfigur. Sie ist keine Dramaqueen oder Zicke und war mir schnell sympatisch. Sie hat "angeblich" auch eine Schwester. Ich sage angeblich, da diese Schwester wie eine Zimmerpflanze in der Beschreibung vor kommt, aber keinerlei Auswirkung auf die Geschichte hat. Ihre Eltern wirkten am Anfang sehr verständig und sie waren mir wirklich sympatisch...bis aus Elena und Sophia mehr wird. Ab dann fand ich ihre Reaktionen sprunghaft und nicht mehr nachvollziehbar. Die Clique von Elena war so ziemlich das Einzige, außer Elena und dem Schreibstil, dass ich gut fand. Die Freundinnen sind sehr loyal und halten immer zueinander.
Profile Image for Corinna | Corinnas World of Books.
2,628 reviews67 followers
April 27, 2020
Meine Meinung

In „Wir zwei und ein Augenblick“ geht es um die Geschichte von Elena und Sophia. Elena steht kurz vor ihrem Abschluss in der Highschool und ausgerechnet scheint in Mathe braucht sie dringend Hilfe, wenn sie es schaffen will. Die Hilfe kommt in Form ihrer Mitschülerin Sophia, die ihr Nachhilfe anbietet.
Als Sophia auf einer Party Elena zu küssen versucht, fragt dieser sich was nun passieren wird. Was hat das Schicksal mit ihnen vor ?

Elena ist in der Highschool und steht kurz vor ihren Abschluss. Das Problem sie braucht dringend Hilfe in Mathe, um nicht durchzufallen. Sie wirkt auf den ersten Blick eher schüchtern und im Laufe des Buches lernt man sie besser kennen.

Sophia ist eine Mitschülerin von Elena und ist im Schwimmteam an ihrer High School. Im Gegensatz zu Elena, die in Literatur sehr gut ist, hat Sophia Probleme in diesem Fach. Ihr Vater scheint es nicht gerne zu sehen, wenn sie Niederlagen nach Hause bringt.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Elena erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren wie die Freundinnen aus ihrer High-School wie zum Beispiel Grace, Holly und Jasmin sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse des Buches finde ich sehr schön gewählt und man lernt immer wieder neue Dinge mit den Charakteren kennen.

Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Elena und Sophia gezogen. Elena steht kurz vor ihrem Abschluss zusammen mit ihren Freundinnen. Sie hat schon Pläne auf welches College sie gehen will und wie alles werden könnte. Doch sie braucht dringend Hilfe in Mathe, um in diesem Fach nicht durchzufallen. Durch das Schicksal lernt sie ihre Mitschülerin Sophia kennen, die ihr in Mathe helfen kann und Elena dafür in englischer Literatur. So kommt es das beide sich immer wieder nach der Schule treffen und man einige Dinge aus Sophias Familie mitbekommt und sie mit den Launen ihres Vaters leben muss. Als beide auf einer Party zusammen tanzen versucht Sophia Elena zu küssen. Elena ist noch völlig durcheinander mit ihren Gefühlen und muss erst mal in Ruhe alles sacken lassen. Elena spürt das Sophia mehr in ihr auslöst und das da eindeutig mehr im Spiel ist. Wird es für beide eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft geben? Wie in jeder Handlung müssen beide Hindernisse überwinden und ich konnte einfach nicht aufhören, als mit ihnen mitzufiebern.

Das Cover sieht einfach toll aus und ich finde, es zeigt die besondere Liebesgeschichte.

Fazit

Wir zwei und ein Augenblick ist eine besondere emotionale Lesbian Romance, die mich jeder Seite mehr mitgenommen hat.
Profile Image for Michaela's Büchertraum .
66 reviews2 followers
April 18, 2020
Vielen lieben Dank an Netgalley und den Forever by Ullstein Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.


Hierbei handelt es sich um den Debütroman der Autorin. Zu Beginn habe ich es noch am Schreibstil gemerkt, gerade bei den Gesprächen zwischen den Charakteren. Es hat sich alles sehr oberflächlich angehört, aber mit der Zeit hat sich der Stil in die positive Richtung entwickelt, was ich wirklich toll fand. Ich konnte mich komplett fallen lassen und mich richtig gut auf die Geschichte und die Charaktere einlassen.
Die vielen Gedanken die Elena nach der Geburtstagsparty ihrer Freundin Grace durch den Kopf gehen, wurden von Annie sehr gut und detailliert beschrieben, sodass ich mir selbst auch die Gedanken gemacht habe. Ich hatte während dem Lesen das Gefühl als wäre ich selbst die Protagonistin und würde die Erlebnisse selbst erleben. Das war wirklich ein richtig klasse Gefühl.
Sophia und Elena sind so tolle Charaktere, dass man nicht anders kann als sie direkt in sein Herz zu schließen. Die Gefühle die zwischen den Beiden herrschen spürt man nur allzu deutlich. Auch das Glück und das Strahlen in ihren Gesichtern konnte ich so gut nachvollziehen und vor meinem inneren Auge sehen. Und dann kommt dieser Moment der alles kaputt macht. Mein Gott war ich sprachlos als ich diesen Satz gelesen habe. Mir gingen tausende von Gedanken durch den Kopf, aber damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Ich war total schockiert davon und konnte nicht aufhören weiterzulesen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Annie hat diesen krassen Moment perfekt inszeniert und beschrieben, dass man total geschockt wird. Diese Szene hat mich unglaublich wütend gemacht und ich konnte es absolut nicht nachvollziehen. Doch leider sind solche Meinungen in unseren heutigen Welt nicht selten. Und dann kommen sie auch noch von so einer wichtigen Person. Ich wüsste nicht wie ich in dieser Situation gehandelt hätte und wie ich weiter verfahren würden.

Gegen Ende lief mir alles irgendwie zu schnell. Die Kapitel wurden kürzer gehalten und die Luft war leider für mich draußen. Ich finde ein bisschen mehr Story wäre nicht schlecht gewesen. Es kam alles so plötzlich und so unerwartet, dass ich echt sprachlos war und mir dachte ich hätte ein paar Seiten übersprungen.

Fazit: Ein toller Debütroman, mit einer interessanten und sehr wichtigen Story. Das Thema wurde von der Autorin toll beschrieben. Die Geschichte fängt wirklich stark an, lässt aber gegen Ende für mich deutlich nach. Trotzdem hatte ich tolle Lesestunden und kann euch dieses Buch nur wärmstens empfehlen.
Profile Image for Alexandra Gronow.
43 reviews1 follower
May 16, 2020
Eigene Meinung :



Elena scheint ein Familien Mensch zu sein, wobei ihr ihre Freundinnen auch sehr wichtig sind. Ihr lieblibgsfach ist Literatur was ihr hingegen überhaupt nicht liegt ist Mathe. Sophia ist das genaue Gegenteil von Elena was das schulische angeht, und so geben sich die beiden gegenseitig Nachhilfe. Dabei werden sie schnell zu Freundinnen. Als beide merken, da ist wohl mehr als nur Freundschaft wird es sehr kompliziert.



Das outing was Elena erlebt ist alles andere als angenehm für den Leser. Da Elena’s Eltern sehr konservativ sind halten sie es zunächst für eine Rebellion von Elena. Was Elena auch am eigenen Leib zu spüren bekommt. Nach Langem hin und her wird die Lage erträglicher für sie. Auch Sophie durchlebt das outing und geht hierbei durch die Hölle. Happy end mit Fragezeichen.



Fazit:



Am Anfang der Geschichte bin ich etwas schwer rein gekommen, da mir der Schreibstil der Autorin eher „abgehackt“ vor gekommen ist. Durch das kurze “ abgehackte“ habe ich die „Zeitsprünge“ eher als störend empfunden, da so einige Informationen, für mich als Leser nicht ersichtlich waren. Gegen Ende des Buches wird der Schreibstil allerdings flüssiger.
Profile Image for Juliana_between_stories .
27 reviews
June 11, 2020
Vorab möchte ich sagen, dass ich es sehr schön finde, dass „Wir zwei und ein Augenblick“ nicht nur eine LGBTQ+Geschichte erzählt, sondern sogar die von zwei Mädchen. Leider werden diese Geschichten oft nicht veröffentlicht, was unheimlich schade ist, denn davon braucht es definitiv mehr.
Das Buch hat mich mit gemischten Gefühlen zurückgelassen. Positiv aufgefallen ist mir beispielsweise der Stil der Autorin. Dieser ist sehr leicht und locker, aber dennoch ernsthaft. Die Beschreibungen von Situationen haben mir sehr gut gefallen und auch die Dialoge zwischen den Figuren fand ich gelungen. Es gibt einige Zeitraffer, sodass nicht alles im Detail erzählt wird, was ich allerdings nicht vermisst habe. Die Sprache der jungen Schülerinnen wirkte auf mich sehr natürlich.
Ich mochte auch die Leichtigkeit, die das Buch vor allem anfangs vermittelt. Themen wie Schulaufgaben, gute Noten und Freundschaften werden aus der Sicht von Schülerinnen erzählt, was dem Ganzen schon eine gewisse Unschuld. Der Tagesablauf von Elena ist der einer typischen 17-jährigen, die in die Schule geht, sich mit ihren Freundinnen trifft und sich Gedanken um Jungs macht. Das Drama bleibt lange Zeit aus, die Atmosphäre bleibt entspannt, was ich für das junge Alter der Figuren und auch der Hauptzielgruppe sehr passend fand.
Sowohl Elena, als auch Sophia mochte ich recht gerne. Die Chemie zwischen den beiden passte und die zarten Gefühle, die sich langsam entwickeln, wirken sehr glaubwürdig. Aber auch jede für sich war als eigenständiger Charakter gut konzipiert und rund. Besonders positiv sind mir auch Elenas Schulfreundinnen aufgefallen, die nicht nur toll erzählt sind, sondern auch wichtige Positionen in der Geschichte einnehmen.

Achtung, hier folgen mehrere Spoiler!

Mehr Probleme hatte ich aber mit den übrigen Hauptfiguren. Beispielsweise hat Elena eine Schwester, die ich aber noch während des Lesens immer wieder vergessen habe, weil sie so unausgereift war. Vor allem aber Elenas Eltern fand ich nicht besonders gelungen. Das liegt nicht an ihren Überzeugungen, sondern einfach daran, dass sie sehr sprunghaft wirkten. Zu Beginn scheinen sie tolle Eltern zu sein, nicht besonders streng, aber interessiert an Elenas Leben. Sie sind für sie da und unterstützen sie. Dies ändert sich plötzlich ohne Vorwarnung aus nicht ersichtlichen Gründen. Plötzlich sind sie ultra-konservativ, bestrafen lieber statt Gespräche zu führen und zerstören mit voller Absicht das Leben ihrer Tochter.
Mein größtes Problem war aber definitiv, wie mit dem Coming-Out der beiden Protagonistinnen umgegangen wird. In beiden Fällen reagieren die Eltern extrem, es kommt sogar zum Rausschmiss und zu körperlicher Gewalt. Auch wenn das die traurige Realität von zu vielen Jugendlichen ist, finde ich es äußerst problematisch, dies auf diese Weise in einem Jugendbuch zu beschreiben, noch dazu ohne Triggerwarnung! Wäre wenigsten eine der beiden auf Verständnis und Liebe gestoßen, könnten sich Leser*innen, die womöglich in einer ähnlichen Situation sind, Hoffnungen machen. So schürt das meiner Meinung nach nur die Angst vor einem Coming-Out und stellt die gelebte Realität von LGBTQ-Personen als Problem dar. Wie gesagt, ja, selbstverständlich passiert das und zwar viel zu oft. Dennoch finde ich, sollte ein Jugendbuch mehr Hoffnung als Angst machen.
Insgesamt fand ich „Wir zwei und ein Augenblick“ zwar aufgrund der Figuren und der anfänglichen Unschuld und Leichtigkeit ganz schön, aber letztendlich hat die Coming-Out Problematik für mich die positiven Aspekte deutlich überschattet.
Profile Image for Liam.
95 reviews135 followers
October 9, 2021
[Ein ARC dieses Buches wurde mir im Austausch gegen eine ehrliche Rezension von NetGalley zur Verfügung gestellt.]

CNs für dieses Buch: Queerfeindlichkeit, Gewalt, unfreiwilliges Outing

Was mir gefallen hat:
- Die Liebesgeschichte zwischen Elena und Sophia war eigentlich total süß! Hätte sie mehr Zeit gehabt, sich zu entwickeln, hätte mir das Buch bestimmt viel besser gefallen.
- Sofern ich nichts überlesen habe, verwendet Elena bis zum Ende des Buches kein Label für ihre Sexualität. Es gibt zwar eine Stelle, in der sie das Wort lesbisch benutzt, aber ich glaube, damit meint sie eher, dass ihre Eltern sie für lesbisch halten (das ist aber nur meine eigene Interpretation!). Das fand ich sehr schön, denn nur weil sie auf ein Mädchen steht, muss sie ja nicht unbedingt lesbisch sein – sie könnte zum Beispiel auch bi oder pan sein.

Was mir nicht gefallen hat:
- Ich war kein großer Fan vom Schreibstil. Außerdem gab es sehr viele Zeitsprünge und besonders am Anfang kaum Dialoge, was dafür gesorgt hat, dass mir alles viel zu schnell ging.
- Die eigentliche Liebesgeschichte war schon nach der Hälfte des Buches zu Ende. Danach beschäftigt sich die Geschichte nur noch mit den Folgen von Elenas Coming Out.
- Ich hätte mir definitiv Content Warnings gewünscht, denn in diesem Buch gibt es nicht nur ein, sondern gleich zwei extrem traumatische Coming Outs! Eines davon sogar unfreiwillig! Und es kommt so viel Queerfeindlichkeit, Gewalt und Hass vor, dass ich das Buch zwischendurch am liebsten abgebrochen hätte. Das zog sich über mehrere Kapitel, doch nur wenig später war plötzlich alles wieder gut, ohne dass wirklich über die schrecklichen Dinge gesprochen wurde, die den Charakteren angetan wurden.
- Ich habe das Gefühl, dass die sehr negativen Coming Outs und die Queerfeindlichkeit nur in die Geschichte eingebaut wurden, weil die Liebesgeschichte nicht spannend genug war, und das löst bei mir ein sehr ungutes Gefühl aus.

Die Tatsache, dass ein Buch, das überall als süße queere Lovestory beschrieben wird, so extrem viel Queerfeindlichkeit und sogar Gewalt enthält, gefällt mir gar nicht. Meiner Meinung nach wird dadurch das Gefühl vermittelt, dass queere Geschichten nie einfach nur schön sein können, sondern immer von Gewalt, Hass und Angst geprägt sein müssen. Und das finde ich sehr problematisch.

Deswegen bekommt „Wir zwei und ein Augenblick“ von mir leider nur 1 von 5 Sternen.
Displaying 1 - 12 of 12 reviews

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