Alles, was Sophie kennt, ist das Leben in dem abgeschiedenen Haus mitten im Nirgendwo. Sie glaubt ihrer fanatischen und konservativen Mutter, dass die Welt ein schrecklicher Ort ist, und stellt deren Regeln nicht infrage.
Als sie eine Entdeckung macht, die dieses Weltbild ins Wanken bringt, formt sich ein Wunsch in ihr, den sie nicht mehr loslassen kann: Sie will wissen, wie die Welt wirklich ist.
Cole hat schon früh gelernt, dass nichts im Leben je einfach ist. Gewalt, Selbsthass und Trauer sind seine ständigen Begleiter. Zu schwer wiegt die Schuld, die er trägt, und so lässt er schon lange niemanden mehr an sich ran.
Als Sophie beschließt, von zuhause wegzulaufen, und in Coles Auto einsteigt, ahnen die beiden nicht, dass die nächsten sieben Tage ihr Leben grundlegend verändern werden.
Ich bin absolut verliebt in das Cover, es sieht einfach so toll aus.
Der Schreibstil ist großartig, einfach flüssig und voller Emotionen. Ich habe das Buch angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhören, ich war so süchtig. Süchtig nach den Charakteren und der Geschichte. Die Geschichte wechselt zwischen den Perspektiven von Sophie und Cole.
Ich liebe die Charaktere, sie sind alle so toll ausgearbeitet und beschrieben.
Cole ist ein mürrischer, düsterer Mann der mitunter das größte und wärmste Herz hat. Er sieht eher wie ein Bad Boy aus, ist aber einfach zum Lieben. Ich habe mich sofort in ihn verliebt.
Sophie konnte ich gut nachvollziehen und hab regelrecht mit ihr mit gelitten und gefiebert. Sie ist eine sympathische, starke, mutige und offene Frau. Sophie ist eine besondere Protagonistin, sie ist so mutig und es hat einfach Spaß gemacht die Welt durch ihre Augen zu sehen.
Jules ist einfach zum schreien und lieben. Ich musste so oft wegen ihr Lachen und Schmunzeln. Ihre Beziehung zu Cole ist richtig genial. Jules ist einfach aufgeweckt, wild, ehrlich, stark und unglaublich liebenswert.
Ich liebe diese Geschichte, viel zu schnell war sie vorbei. Ich brauch mehr Lesestoff von der Autorin.
Das Buch macht einfach süchtig und ich habe die Seiten förmlich weggeatmet. Ich hab so mitgefühlt und geheult, mir wurde das Herz gebrochen und wieder zusammengesetzt.
Eine Geschichte voller Liebe, Schmerz, Freundschaft und Freiheit. Ein ergreifendes Buch was einen tief im Herzen trifft und nicht mehr loslässt.
Ich brauche mehr!! Ich liebe einfach alles an diesem Buch.
„Ich will nicht warten. Und ich will selbst entscheiden können. Mir wurden schon zu viele Entscheidungen abgenommen.“ (Sophie zu Cole in Like Day and Night)
Worum geht’s?
Freiheit. Dieser Gedanken kommt Sophie eines Abends, als sie aus dem Fenster auf die Straße guckt. Seit sie denken kann, spielt sich ihr Leben in diesem kleinen, abgeschiedenen Haus ab. Ihre Mutter schottet sie von der Außenwelt ab, Sophie erhält Heimunterricht und darf bis auf wenige Anlässe das Haus nicht verlassen. Heimlich flieht Sophie in die Bücher, die sie eines Tages gefunden hat und erfährt von Geschichten und Gefühlen, die ihre Mutter ihr stets als negativ eingeprügelt hat. Doch wie sieht die wahre Welt aus? Um es herauszufinden, türmt Sophie und springt in das Auto eines Fremden. Cole guckt nicht schlecht, als das junge Mädchen plötzlich neben ihm sitzt und ihn anfleht, zu fahren. Er hört auf sein Gefühl und tritt aufs Gas. Nie hätte er gedacht, dass Sophie sein Leben auf den Kopf stellt. Doch kann sie auch seine eiserne Fassade aus Wut, Selbsthass und Gewalt durchbrechen?
Like Day and Night ist ein Einzelband und in sich geschlossen.
Schreibstil / Gestaltung
Das kontrastreiche Cover in schwarz und weiß mit pinker Schrift steht sinnbildliche für die Gegensätze, die Cole und Sophie symbolisieren. Das Cover ist stimmig und sehr hübsch. Trotz der dezenten Gestaltung ist es ein starker Hingucker. Die Geschichte wird sowohl durch Sophie als auch durch Cole in der Ich-Perspektive erzählt. Die Kapitel sind entsprechend übertitelt, man merkt jedoch auch am Inhalt, wer gerade spricht. Coles Szenen sind oft von Fluchen und derber Sprache gekennzeichnet. Die Geschichte verläuft linear, gegen Ende gibt es einige Zeitsprünge. Der Schreibstil ist sehr gut lesbar, angenehm und locker. Das Buch lässt sich auch über weite Strecken am Stück lesen. Das Buch beinhaltet Erotikszenen, die jedoch nicht sonderlich explizit und stets niveauvoll ausgestaltet sind.
Mein Fazit
Like Day and Night ist mein zweites Buch der Autorin. Nachdem ich The dreams they stole wirklich gut fand, vor allem auch ob der etwas untypischen Geschichten und der Motivation der Autorin, Klischees zu brechen, war ich sehr gespannt, wie mir diese etwas kurios anmutende Geschichte über zwei Leute, die so gegensätzlich sind wie Tag und Nacht, gefallen wird.
Von ihrer Mutter kleingehalten kennt Sophie nur das Leben, was ihre Mutter ihr zeigt. Sei eine gute Hausfrau, halte dich von Männern fern, verlasse nie das Haus und schlage dir Sachen wie Liebe und Lust aus dem Kopf. Doch die 17-Jährige hat in ihrem Gefängnis eine Möglichkeit gefunden, zu fliehen: Bücher. Und diese Bücher sind es, die sie dazu bringen, ihre Mutter und ihre Lehren zu hinterfragen. Als Sophie eines Abends beobachtet, wie ein Auto an der Ampel vor dem Haus wartet und dies am Folgetag erneut passiert, fasst sie einen radikalen Entschluss: Wenn das Auto wiederkommt, wird sie davonlaufen. Und das Auto kommt wieder. Cole könnte gar nicht verwirrter sein, als das junge Mädchen einfach in sein Auto springt und ihn anfleht, loszufahren. Wer ist sie, wieso ist sie so gehetzt und was soll er tun? Auf sein Herz hörend – und zugleich wohlwissend, dass das eine doofe Idee ist – tritt er aufs Gas. In der nächsten Stadt wird er seine ungewöhnliche Beifahrerin absetzen und ihre Wege sich wieder trennen. Da ist sich Cole sicher. Doch bereits die kurze Fahrt reicht, um Cole zu zeigen, dass Sophie keine Vorstellung von der Welt hat. Ist das sein Problem? Ganz sicher nicht. Denkt er und versucht er, sich selbst davon zu überzeugen. Nachdem er aber Sophie abgesetzt hat und kurze Zeit später feststellen muss, dass sie direkt in ihre persönliche Katastrophe läuft, kann Cole nicht anders und rettet sie. Wer ist dieses Mädchen, wieso hat sie keine Ahnung vom Leben und vor allem: Wieso geht sie Cole so sehr unter die Haut?
Like Day and Night ist eine Mischung aus Good Girl/Bad Buy, Selbstfindung/Selbstzweifel und Verzweiflung/Hoffnung. Cole, gefangen in seiner selbstzerstörerischen Blase, trifft Sophie, ausgebrochen aus ihrer einengenden Blase. Es gibt Momente, die gehen ans Herz. Momente, die gehen an den Versand. Und Momente, die einem die Hutschnur platzen lassen. Man verzweifelt, wenn Cole um sich schlägt. Man schwärmt, wenn er seine liebevolle Seite zeigt. Man ist traurig, wenn man versteht, was Sophie alles entgangen ist. Und man freut sich und lacht mit ihr, wenn sie die Welt entdeckt. Diese Buch braucht keine großartigen Dramen und zig Twists. Es ist ein ruhiges Buch, dessen Stärke im Verborgenen und in der Entwicklung liegt. Es ist eines dieser Bücher, was eher schwer daherkommt, obwohl man es nicht erwartet. Eines der Bücher, was einen nicht so schnell loslässt und dazu bringt, Seite um Seite zu lesen, um zu verstehen, mitzuleiden und sich zu freuen. Erneut zeigt die Autorin, wie gut sie Klischees aufbrechen und eine Geschichte für Hirn und Herz gleichermaßen aufbauen kann.
Die beiden Charaktere Sophie und Cole könnten den Titel nicht passender verkörpern. Sophie, so strahlend unschuldig und unwissend, tapsig und unbeholfen wie ein kleiner Welpe, trifft ausgerechnet auf Cole, düster und gefährlich, wütend auf die Welt und noch mehr auf sich selbst, irgendwo verloren in Selbstgeißelung und Gewalt. Es sind Gegensätze, wie sie im Buche stehen. Wenn diese Welten aufeinanderprallen, kommt es unweigerlich zu Erkenntnissen und Veränderungen. So ist es auch hier. Sophie ist trotz ihrer Unwissenheit sehr liebenswert und mutig, überschätzt sich zugleich aber hin und wieder. Sie ist so besessen davon, das Leben zu erkunden und zu verstehen, dass sie nicht merkt, dass sie sich immer wieder in Gefahr begibt. Aber wie auch? Dafür gibt es zum Glück Cole. Er ist der klassische Bad Boy – denkt man! Denn hinter der Fassade aus zahlreichen Tattoos, endlosen Gläsern Whiskey und der Maske aus Wut steckt ein extrem liebenswerter Kern. Cole ist ein wahnsinnig empathischer Mensch, der sehr bemüht ist, auf die Leute aufzupassen, die ihm etwas bedeuten. Doch immer, wenn Sophie es schafft, seine Mauern etwas zu erklimmen, erinnert er sich selbst wieder daran, dass er das personifizierte Verderben ist. Denn Cole wird von den Geistern seiner Vergangenheit gejagt, die seine Gegenwart stark prägen und so auch auf seine berufliche Tätigkeit Einfluss nehmen. Die Enthüllung, welcher Geist ihn jagt, und auch seine Tätigkeit, die auf diesem Geist und seiner hiermit verbundenen fehlenden Selbstliebe basiert, empfand ich als recht vorhersehbar, aber dennoch stimmig und passend. Sie sorgt zudem für einige actionreiche Momente in diesem Buch, die sich stimmig einfügten. Neben den beiden Hauptcharakteren gibt es wenige Nebencharaktere. Nennenswert ist dabei aber die sehr quirlige beste Freundin Jules, die mit einer gigantischen Energie durch das Buch fegt. Zwar ist sie hin und wieder etwas anstrengend, aber ihre Präsenz ist für viele Punkte zwingend notwendig, insbesondere auch im Hinblick auf Coles Entwicklung. Ansonsten gibt es vor allem auch noch einen sehr niedlichen Hund als Supporting Act, was sehr gut funktioniert.
Die Beziehung zwischen Sophie und Cole ist einer der Hauptpunkte in dieser Geschichte. Es ist gewissermaßen ein Hin und Her, denn Cole ist von seinem verzerrten Selbstbild so stark beeinflusst, dass er Sophie regelmäßig von sich stößt. Sophie hingegen ist in ihrem Wunsch so sehr geprägt, zu verstehen, was Liebe und Nähe ist, dass sie von ihren Gefühlen, die Cole in ihr auslöst, überrascht ist. Mangels Wissens kann sie in Cole nichts Schlechtes sehen und mangels Erfahrung kann sie auch nicht verstehen, wieso Cole so schlecht über sich denkt. Dies führt zu einer interessanten und für mich noch nie dagewesenen Beziehungsentwicklung, wenn ein Charakter so unglaublich stark von Unschuld geprägt ist und der andere so sehr von Schuld zerfressen wird. Während es im ersten Moment auf der Hand liegt, dass Cole Sophie rettet – mehr als einmal – und er für sie eine Rettungsinsel in dieser ihr unbekannten Welt ist, muss man sich im Verlaufe der Geschichte aber umso stärker fragen, ob es nicht vielleicht auch anders ist. Ist es wirklich Cole, der Sophie rettet? Oder ist es nicht sogar Sophie, die Cole aus diesem tiefen, düsteren Abgrund zerrt, in dem er seit langer Zeit verweilt? War es Schicksal, dass ihre Wege zueinander geführt haben und war es bestimmt, dass beide einander retten? Dies muss jeder Leser für sich entscheiden.
Ich bin die erste Person, die bei naiven Protagonisten das Handtuch wirft und genervt ist. Doch Sophie hat sich mit so einer Leichtigkeit in mein Herz geschlichen, dass ich es gar nicht gemerkt habe, bis es so sehr wehtat, dass ich nichts als Mitleid und Wut empfand. Sie ist auf einer Art und Weise naiv, die unvorstellbar ist – und vor allem unverschuldet. Sie ist unwissend, weil sie nie lernen durfte, wie die Welt ist. Sie durfte nie ihre Erfahrungen machen, sondern wurde von ihrer Mutter geprägt und konditioniert, wie Sophie die Welt zu sehen hat. Wie oft habe ich mich dabei erwischt, dass ich dasaß und darüber nachdachte, wie es wäre, meinen Erfahrungsschatz nicht zu haben, als ich sah, wie Sophie mal wieder in ein Unglück lief, aber es nicht ahnen und wissen konnte. Es ist das, was uns ausmacht. Unsere Erfahrungen, unsere Erlebnisse, unsere Lehren. Sie formen unsere Moralvorstellungen, unser Angstgefühl und unsere Hoffnung. Sophie durfte dies alles nicht haben, weil ihre Mutter entschied, aufgrund ihrer eigenen persönlichen Erfahrung Sophie zu einem Einsiedlerkrebs zu machen. Eingesperrt in einem Käfig, der aus mütterlicher Liebe entstand, aber am Ende nichts anderes ist als ein Gefängnis. Sophies Mutter hat ihrer Tochter so viele Jahre die Chance genommen, jemand zu werden, sich zu entwickeln. Und diese Erkenntnisse taten weh und haben mich zutiefst berührt. Doch gegen Ende zeigt sich auch, dass das Handeln der Mutter nicht nur von Liebe geprägt ist, sondern auch von Wahn und ihrem eigenen Trauma. Man möchte sie schütteln und ihr zu verstehen geben, was sie ihrer Tochter antut. Aber das stört die Mutter nicht. Im Gegenteil entscheidet sie sich bewusst dazu, Sophie ihre Entscheidungsfreiheiten zu nehmen und ihr die eigenen Vorstellungen aufzuzwängen. Als sie realisiert, dass ihr Einflussspielraum rapide nachgelassen hat, greift sie zu einem letzten, unfassbaren Mittel – und offen bleibt die Frage, ob aus falschverstandener Mutterliebe oder aus purer Bösartigkeit ob der eigenen Erfahrungen.
Ein Punkt, der aber für mich etwas problematisch ist, ist tatsächlich der Aspekt Intimität in diesem Buch. Das Buch deckt im Hauptteil einen eher kurzen Zeitraum mit seiner Dauer von 7 Tagen ab. Es sind sieben Tage, in denen verdammt viel passiert. Sophie möchte die Welt verstehen und sie möchte verstehen, was die Leute in den Büchern meinen, wenn sie von Liebe reden. Cole ist sehr besonnen und erkennt, dass Sophie unschuldig, unerfahren, unwissend ist. Zugleich herrscht zwischen den beiden aber auch eine gewisse Anziehungskraft, der sich Cole nicht immer entziehen kann. Ich habe mich lange gefragt, ob intime Szenen für die Geschichte notwendig sind oder ob sie sich für mich falsch anführen. Die Szenen sind großartig geschrieben, einfühlsam, niveauvoll. Das ist es nicht. Aber ist es richtig, dass ein so unwissendes Mädchen in so kurzer Zeit so viele Stationen der Erfahrungen durchläuft? Konnte Sophie ihre Einwilligung richtig einschätzen? Es ist etwas, was wirklich lange in mir nachklang. Am Ende bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es für Sophies Weg in die Freiheit hilfreich ist und zugleich diese Schritte auch zeigen, wie selbstbestimmt sie nun sein darf – und sein soll. In dieser Beziehung von Sophie und Cole ist einfach vieles untypisch und so hält es sich auch hiermit.
Das Ende ist bei einem Buch immer der Dreh- und Angelpunkt. So war es auch hier das Ende (bzw. die letzten etwa 50 Seiten), was für viel Zündstoff gewirkt hat und natürlich so manchen Plotstrang über den Haufen wirft. Es war für mich kein sonderlich überraschendes, aber ein zum Großteil stimmiges Ende. Was mich aber etwas gestört hat: Ich hatte das Gefühl, hier mehr zu brauchen. Es werden zwar alle Fragen beantwortet, alles Offene geschlossen und zudem Perspektiven aufgezeigt. Zugleich aber wirkte es zu schnell, zu überrumpelnd. Es wird recht fix eine Überraschung an die nächste gereiht und nicht immer wurden dabei die Motive der Beteiligten in dem Maße klar, wie es hätte sein können. Es bleibt nichts im Dunkeln, wirklich nicht. Aber manchmal hätte es noch mehr Licht sein können, um hier und da mehr zu verstehen. Dafür waren es auch einfach zu gewichtige Entscheidungen, die am Ende getroffen wurden. Das Verhältnis zu einigen anderen Handlungen im Buch ist einfach für mich nicht komplett ausgewogen. Es wirkt beinahe so, als würde die Autorin jetzt noch ein wenig überraschen wollen, aber nicht so ganz Lust darauf haben, alles groß aufzubauen. Deswegen fällt es doch recht flach aus.
Alles in allem muss ich sagen, dass Like Day and Night mich auf eine wirklich tolle Reise mitgenommen hat. Es war ein Buch, bei dem ich mit einer gewissen Portion Skepsis eingestiegen bin, mich aber schnell in Sophies Unschuld und Coles Gutmütigkeit verliebt habe. Die beiden sind wie Tag und Nacht, aber Gegensätze sind das, was das Leben interessant macht. Die Geschichte ist innovativ, zugleich bezieht sie aber auch klassische Standardelemente des Genres mit ein. Das Ende war mir leider deutlich zu schnell. Zwar habe ich nicht das Gefühl, noch großartig offene Fragen zu haben, dennoch wirkte es sehr gehetzt und überstürzt. Trotzdem kann ich das Buch sehr empfehlen, da der Weg zum Ende einfach stimmig und mitreißend war.
[Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, das mir freundlicherweise von der Autorin überlassen wurde. Meine Meinung ist hiervon nicht beeinflusst.]
Ich konnte es mir nicht geben. Die FMC war so unfassbar dumm dargestellt. Und ja, trotz der Umstände fand ich es einfach ein bisschen krass. Und auch er war viel zu overly dramatic.
ich fand das Buch ehrlich nicht gut, will ehrlicherweise auch gar keine so lange Bewertung schreiben, das Buch hat mir schon genug zeit geraubt. Schreibstil hat mir nicht gefallen. Cole hatte Potenzial zu einem tollen Charakter aber nicht gut umgesetzt. Mit Sophie konnte ich mich nicht identifizieren und sie kam irgendwie echt dumm rüber. Wie so eine hohle Nuss. Jules verschwindet plötzlich einfach, über das verschwinden wird gar nicht mehr geredet. Selten so einen schlechten Spice gelesen und dieses bereuen und „ich bin nicht genug für dich“ bla bla bla, alles wird viel zu schnell erzählt, ausgelöst und geklärt. ich konnte mich in nichts reinversetzen und konnte auch nicht mitfühlen. Keine Empfehlung. vielleicht 2,5 sterne, weil 2 ist schon echt hart, aber mehr würde ich echt nicht geben, sorry!
This was my first absolute book highlight of the year and I'm incredibly scared of what will happen next...if I could, I would give it an infinite number of stars.
Wow. Ich weiß mal wieder nicht was ich sagen soll. Es war ein wirklich großartiges Buch und ich habe Sophie und Cole so sehr geliebt. Bei Sophie dachte ich anfangs sie ist mir etwas zu naiv, aber das besserte sich im Laufe des Buches. Außerdem ist es ja auch nicht verwunderlich, nachdem wie sie aufgewachsen ist. Cole hat mir wirklich seeeehr gut gefallen. Natürlich hat auch er wieder schlimmes erlebt, was ihn verändert hat. Aber April hat es geschafft Cole trotzdem besonders zu machen. Dass er dazu noch wahnsinnig heiß ist, ist noch ein netter Nebeneffekt 😃 Und auch Cole ist auf meiner Liste meiner Bookboyfriends ziemlich weit nach oben geklettert und hat für immer einen Platz in meinem Herzen. Auch wenn Logan weiterhin auf Platz 1 ist, aber Cole ist gaaaanz dich hinten dran! April hat einen wirklich schönen Schreibstil der sich flüssig lesen lässt. Ich konnte das Buch wirklich nicht aus der Hand legen. Es wird definitiv nicht mein letztes Buch von April!❤️
Ich musste das Buch abbrechen. Absolute Katastrophe. Ich fand keinen der Charaktere nachvollziehbar und hab mich innerlich jedes Mal geschüttelt bei den Dialogen der Protagonisten. Auch die Story erschließt sich mich gar nicht, ich hab’s es aber auch nicht mal bis zur Hälfte geschafft.
3,5/5 ⭐ Ich glaube es ist mir selten so schwer gefallen ein Buch zu bewerten. Erstmal muss ich sagen das der Einstieg mega war. Als ich einmal angefangen hatte zu lesen konnte ich dank des super guten Schreibstils gar nicht mehr aufhören zu lesen und habe es die letzten Stunden an einem Stück verschlungen. Das war schonmal ein mega Leseerlebnis. Die Protagonisten waren mir sympathisch auch wenn ich Cole's Unentschlossenheit und sein widersprüchliches Verhalten gehen Ende echt gar nicht verstehen konnte. Die Geschichte an sich fand ich sehr kreativ und hat gerade am Anfang wahnsinnig überzeugt. Je länger ich gelesen habe desto Chaotischer wurde es leider. Das ständige hin und her am Ende konnte mich dann nicht mehr mitnehmen und war einfach verwirrend. Auch der Schreibstil, so spannend er auch war, war an vielen Stellen sehr sprunghaft und einzelne Stellen waren für mich nicht intensiv genug ausgearbeitet da ging es auch schon weiter... Nach dem Buch blicke ich trotzdem positiv zurück und fand es war schön und gut lesbar. Für mich hatte das Buch schon ein gutes abgeschlossenes Ende und deswegen weiß ich noch nicht ob ich Band 2 lesen werde. Ich muss die Geschichte jetzt erstmal sacken lassen. Im positiven wie auch im verwirrten Sinn.
Mich hat das Buch von Anfang an gecatched und da ich so viel gutes von dieser Reihe gehört habe, hatte ich anfangs Angst zu hohe Erwartungen daran zu haben.
Das Buch hat mir aber supergut gefallen und ich fand die Idee richtig spannend und gut umgesetzt. Man war sofort in dem Geschehen drinnen und hat eine Sympathie zu den Charakteren entwickelt!
Zum Ende hin ab der Mitte fand ich hat es an Spannung etwas nachgelassen, es ich vor allem den Anfang sehr vielversprechend und spannend fand! Ich bin sehr gespannt auf die Novelle und den zweiten Band 🤍
Ob dieses Buch wohl definitiv noch fix in meine Jahreshighlights gerutscht ist? Definitiv!
Wow, ich bin so unfassbar positiv überrascht von diesem Buch, vom Schreibstil & generell von einfach allem. Ich habe erwartet dass mir das Buch ggf. gefallen könnte aber ich habe nicht erwartet das es mich so umhaut & mich nach ein paar Seiten aus meiner Leseflaute holt🥹
Cole & Sophie sind einfach alles, was für mich ein (Dark) New Adult Roman beinhalten muss und geht sogar noch darüber hinaus.
Von mir eine klare Empfehlung und ich freue mich unfassbar auf Band 2 😮💨👌🏼
Dies war mein erstes Buch der Autorin und der Schreibstil von April G. Dark ist wirklich großartig. Sie hat mich mit ihren Worten und dieser besonderen Geschichte zerrissen. Dieses Buch steckt einerseits voller Humor und andererseits ist es total tiefgründig, emotional und herzzerreißend.
Die Protagonisten des Buches, Sophie und Cole, könnten kaum unterschiedlicher sein. Sie sind wie Tag und Nacht, weshalb der Buchtitel nicht treffender hätte gewählt werden können.
Diese Geschichte braucht keine großen Dramen und zig Twists. Es ist ein ruhiges Buch, dessen Stärke im Verborgenen und in der Entwicklung liegt. Es ist eines dieser Bücher, welches den Leser nicht so schnell loslässt und ihn dazu bringt, Seite um Seite weiter lesen zu wollen, um zu verstehen, um mitzuleiden und sich zu freuen.
Es hat mich einfach nicht so gepackt, wie man so schön sagt.
Leider hat mich Sophie überhaupt nicht überzeugen können. Cole hatte zwar gute Momente, doch alles in allem wars für mich einfach zu distanziert. Es war schon von Anfang an klar, was passieren wird und das war auch ein Dämpfer, denn die Enttäuschung hat sich beim Lesen durchgezogen.
Die Charaktere sind gut aufgebaut, es fehlte für mich einfach der Funke, der sie tatsächlich zum Leben erweckt.
Der Schreibstil war schön und flüssig, und ich hoffe, das Buch kann andere mehr begeistern ☺️
„Like Day And Night“ ist ein Buch, das durch viele positive Stimmen auf mein Radar gekommen ist. Voller Vorfreude habe ich mich daher auf diese Geschichte eingelassen. Doch leider hat mich das Buch nicht so sehr begeistert, wie ich es erhofft hatte.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht. Die Erzählweise und der Schreibstil sind zugänglich und man findet schnell in die Handlung hinein. Allerdings fiel mir direkt auf, dass die Zeit, die die Protagonistin Sophie bei ihrer Mutter verbringt, viel zu kurz ist. Hier hätte ich mir mehr Tiefe und Details gewünscht, um wirklich nachfühlen zu können, wie sehr sie unter ihrer Situation leidet und nach Freiheit strebt. So blieb ihr Schmerz für mich eher oberflächlich und schwer nachvollziehbar.
Sophie wirkt oft naiv, was wahrscheinlich ihrem jungen Alter und ihrer schwierigen Vergangenheit geschuldet ist. Dennoch erschien mir diese Naivität oft unrealistisch und machte es schwer, eine starke Verbindung zu ihr aufzubauen. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte blieb daher hinter meinen Erwartungen zurück.
Cole, der männliche Protagonist, ist ein weiterer Punkt, der mich nicht überzeugen konnte. Er schwankt ständig zwischen einem starken, durchsetzungsfähigen Charakter und einem sensiblen Softie. Dieses Hin und Her seiner Gedanken und Gefühle wirkte auf mich übertrieben und zermürbend. Auch die Tatsache, dass man nur sehr wenig über seine Vergangenheit erfährt, ließ mich oft ratlos zurück. Die wenigen Informationsbrocken, die hingeworfen wurden, reichten nicht aus, um ein klares Bild von ihm zu zeichnen.
Zudem wurden manche Szenen so abrupt beendet, dass ich das Gefühl hatte, etwas Wichtiges zu verpassen. Diese sprunghaften Übergänge nahmen der Geschichte viel von ihrer Tiefe und machten es schwer, komplett in die Handlung einzutauchen.
Insgesamt hat „Like Day And Night“ viele Ansätze, die vielversprechend sind, aber letztlich nicht voll ausgeschöpft werden. Diese Schwächen haben mir die Lust genommen, die Reihe weiter zu verfolgen. Schade, denn das Potenzial wäre definitiv vorhanden gewesen.
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“Like Day and Night” is a book that came onto my radar due to many positive reviews. With great anticipation, I delved into this story. Unfortunately, the book did not captivate me as much as I had hoped.
The beginning of the story was easy for me to get into. The narrative style and writing are accessible, and it is easy to quickly become engaged with the plot. However, I immediately noticed that the time the protagonist Sophie spends with her mother is far too short. I would have liked more depth and details here to truly empathize with how much she suffers from her situation and longs for freedom. As it was, her pain remained superficial and difficult for me to relate to.
Sophie often comes across as naive, likely due to her young age and difficult past. Nevertheless, this naivety often seemed unrealistic, making it hard to form a strong connection with her. Her development throughout the story thus fell short of my expectations.
Cole, the male protagonist, is another aspect that failed to convince me. He constantly oscillates between being a strong, assertive character and a sensitive softie. This back-and-forth of his thoughts and feelings felt exaggerated and exhausting. Additionally, the fact that very little is revealed about his past often left me perplexed. The few snippets of information provided were insufficient to form a clear picture of him.
Moreover, some scenes ended so abruptly that I felt like I was missing something important. These abrupt transitions robbed the story of much of its depth, making it difficult to fully immerse myself in the plot.
Overall, “Like Day and Night” has many promising aspects, but ultimately they are not fully realized. These weaknesses diminished my desire to continue the series. It’s a shame, as the potential was definitely there.
→ Zu allererst möchte ich über das Cover reden. Ist es nicht wunderschön? Es wirkt so geheimnisvoll und passt es auch total zum Buch.
→ Der Schreibstil von April G. Dark hat mir sehr sehr gut gefallen! Er ist extrem gefühlvoll, poetisch und hatte ein gewisses Etwas. Wirklich toll!
→ Die Story hat mir auch richtig gut gefallen. Es war mal etwas ganz Anderes, was zur Abwechslung mal wirklich schön ist. Im New-Adult-Raum habe ich noch keine solche Geschichte gelesen. »Like Day and Night« war ziemlich spannend und auch etwas brutal, aber vor allem so gut! Mich hat dieses Hin und Her gegen Ende (sagen wir so das letzte Drittel vielleicht) ein wenig gestört, aber irgendwie macht das Geschichten auch realistischer, da es im echten Leben ja auch oft so ist. Die erotischen Szenen (ich meine nicht nur die Sexszene) war ziemlich...sagen wir..."gut" (😏), aber leider eben auch sehr unrealistisch. Das ist ja leider auch so gut wie immer so. Ich kann's ja auch irgendwo verstehen, aber ich finde es trotzdem schade.
→ Die Protagonisten Cole Walker und Sophie Reed mochte ich auch echt gern. Bei Cole ist das untertrieben. Er ist wirklich heiß, kann aber auch mal ganz süß sein, auch, wenn er das wahrscheinlich nicht hören will. Sophie mochte ich eigentlich auch. Ich empfand die manchmal als nervig - sie wirkte ab und zu wie ein kleines quengeliges Kind. Trotzdem muss ich auch dazu sagen, dass es eigentlich keinen Sinn gemacht hätte, wenn sie sich anders verhalten hätte, da das unter diesen Umständen einfach normal ist. Sophie hat im Laufe der Geschichte aber (natürlich) auch einen ziemlichen Wandel durchgemacht. Sie war von Anfang an schon stur und neugierig, so ist sie auch geblieben, was ich gut fand, aber vor allem ist sie einfach wirklich wirklich stark...und süß! Jules, Coles beste Freundin (untertrieben), fand ich absolut toll! Sie ist so offen, frech und ehrlich gewesen. Ich glaube, sie würde ich, ebenso wie Cole, auf jeden Fall daten!😍 Am Ende tauchte noch Mr Eliander auf - mein persönlicher Held! 🦸♂️
→ Fazit: Ich denke, dass mir das Buch noch besser gefallen hätte, wenn ich es in meinem normalem Tempo gelesen hätte, was mir aber durch die Schule leider nicht möglich war. Da ich meistens, wenn ich überhaupt zum Lesen gekommen bin, nur so 20/30 Seiten lesen konnte, hatte ich leider keinen richtigen Lesefluss bzw. wurde dieser dann eben immer unterbrochen. Vielleicht rereade ich das Buch irgendwann nochmal - die Geschichte wäre es auf jeden Fall wert. »Like Day and Night« ist eine klare Leseempfehlung von mir und bekommt 4,5⭐️!
Das Buch ist absolut grandios, ich liebe es. Es gab Höhen und ja es gab auch einige Tiefen. Es ist unglaublich tief und mitreißend, ich konnte es kaum aus den Händen legen.
Sophie ist, wie würde Jules das jetzt sagst? Ja genau.. »Du bist der liebste Mensch, den ich je kennengelernt habe! Freundlich, ehrlich, unvoreingenommen und einfach… ich weiß nicht… süß. Man kann gar nicht anders, als dich zu mögen.« Ja das beschreibt Sophie am aller besten. Sie ist ein unglaublich sympathischer Charakter. Sie ist nicht naiv, sondern einfach unendlich neugierig. Und das lässt sie einfach echt und authentisch wirken. Sie wächst über sich hinaus und bleibt sich selbst aber treu. Sie lernt endlich die Welt kennen und lieben. »Ja, ich habe in den letzten Monaten einiges durchgemacht. Aber ich bin immer noch ich, auch wenn ich eine Welt kennengelernt habe, die mir so fremd war, dass ich mich beinah in ihr verloren hätte. Ich habe geschossen, bin geflohen, wurde geküsst und erlag beinah einem gebrochenem Herzen, nachdem ich meine Unschuld verloren habe. All das hat mich verändert. Es hat mich stärker gemacht.«
Cole. Cole ist voller Selbsthass und Selbstzweifel. Cole beschreibt sich selbst so: »Ich habe kein gutes Herz. Ich bin kein guter Mensch. War ich nie. Werde ich nie sein.« Das stimmt aber so einfach nicht! Er tut einfach alles um andere glücklich zu machen. Alles.
Doch er steht sich selbst einfach oft im Weg.. »Ich will Cole bei den Schultern packen und ihn schütteln.«, ja Sophie ich auch manchmal! Aber auch er wächst, auch er lernt, auch er macht noch weiterhin Fehler aber es gibt auch Taten die einfach zeigen wer er wirklich ist. Und es ist so ergreifend und unendlich tief, er hat so viele 'deep moments' die einen mitreißen. Ich verstehe ihn einfach zu gut.
Zwischenzeitlich muss ich mal wieder Sophie sehr recht geben.. »Ich will weinen und schreien und toben.« Genau das habe ich auch gefühlt. Genau. Das.
Und dann noch zum Schreibstil dieser ist fantastisch. Flüssig, einfach und schnell zu lesen. Die ganzen 'nebensächlichen' Dinge, wie zum Beispiel am Auto schalten wird sehr gut eingebaut. Alleine schon Sophie Sicht auf die Welt wurde einfach grandios beschrieben, ich liebe das so sehr!
In „Like Day and Night“ geht es um Sophie, die unter den verdrehten und strenge Ansichten von ihrer Mutter leben muss. Sie hat nur einen Wunsch frei sein. Auf der anderen Seite ist da Cole, der ein ganz anderes Leben hat. Auf einmal scheint das Schicksal beide zusammenzuführen und es ist alles anders .... Was wird das Schicksal bringen???
Sophie lebt unter den strengen Ansichten ihrer Mutter und hat wenig Freiheiten. Sie kennt kaum andere Dinge außer ihre Bücher und erst als sie in das fremde Auto von Cole steigt wird alles anders.
Cole scheint ein Leben aus Wut, Gewalt und Schmerz zu haben und er hat schon lange niemanden an sich heran gelassen. Jetzt begegnet er Sophie und auf einmal scheint sich alles zu ändern.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Cole und Sophie erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit.
Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Cole und Sophie gezogen. Sie wird von ihrer Mutter wie abgeschottet behandelt und diese hat ihr nur das beigebracht was sie für wichtig erachtet hat. Außer ihre Bücher kennt sie nicht sehr viel von der Außenwelt. Als sie nun immer wieder Coles Auto sieht ergreift sie eines Tages den Mut und will von ihrer Mutter weg. Das Cole selbst kein Engel ist und eine dunkle Seite bzw Vergangenheit hat wird mit jedem Kapitel klarer. Wird Sophie nun ein neues Kapitel in ihrem Leben anfangen können? Was ist mit den Gefühlen für Cole, die mit der Zeit immer anders zu werden scheinen ?? Dies ist mein 2 Buch aus der Feder der Autorin und wieder schafft es sie mich bis zur letzten Seite mit zu ziehen. Drama, große Gefühle eine dunkle Vergangenheit die immer noch ein Teil zu sein scheint.
Das Cover sieht einfach toll aus und ich finde die Farben passen einfach toll zusammen.
Fazit
Like Day and Night ist eine besondere Geschichte aus der Feder der Autorin die mich nicht losgelassen hat
Sophie kennt nur das einfache Leben in dem abgeschiedenen Haus mitten im Nirgendwo von Mississippi. Sie glaubt ihrer fanatischen und konservativen Mutter, dass die Welt ein schrecklicher Ort ist, und stellt deren Regeln nicht infrage.
Cole hat schon früh gelernt, dass nichts im Leben je einfach ist. Gewalt, Selbsthass und Trauer sind seit Jahren seine ständigen Begleiter. Die Schuld, die er trägt, wiegt schwer, weshalb er schon lange niemanden mehr an sich ranlässt.
Eine für Sophie alles verändernde Entdeckung lässt einen Wunsch in ihr wachsen, den sie nicht ignorieren kann: Sie muss wissen, wie die Welt wirklich ist. Als sie beschließt, von zu Hause wegzulaufen, und in Coles Auto einsteigt, ahnen die beiden nicht, dass die nächsten sieben Tage ihr Leben grundlegend verändern werden.
Ich war quasi von Seite eins an voll in der Geschichte und bei Sophie! Keine Ahnung wie die Autorin es schafft aber ich bin immer von Anfang an voll dabei. Das war auch bei der November's Death Reihe so, die ich übrigens seeeehr geliebt habe! Sophie ist ein Charakter den ich sofort ins Herz geschlossen habe - schon einfach aus dem Grund, weil sie eine wirklich scheiß Zeit im Leben bisher hatte! Ja und Cole.. ich denke ich muss nicht so viel zu ihm sagen. Er ist bisher der typische harte Kerl der nichts und niemanden an sich ranlässt, mit einer extrem düsteren Vergangenheit. Nach einer Zeit wird er aber weich und man kann ihn nur nach und nach verfallen. Ich bin seeehr gespannt was man im Zusatzband und in Band zwei noch alles speziell über Cole und seine Vergangenheit erfahren wird. Also ich bin mega heiß drauf! Der Schreibstil lässt sich super schnell weglesen und man kommt extrem schnell voran in der Geschichte, was natürlich auch an den Charakteren liegt und auch das es immer spannend bleibt!
Von mir gibts ganz klar eine Empfehlung für alle die gerne eine tolle, eher leichte Dark Romance Story lesen möchten die sehr schnell süchtig macht!
Ich gebe 4 von 5 Sterne und werde definitiv sehr bald die weiteren Bände verschlingen!
Cole ist voller Selbsthass, sein Leben besteht aus Gewalt, Schmerz und Wut.
"Ich habe kein gutes Herz. Ich bin kein guter Mensch. War ich nie. Werde ich nie sein."
Sophie ist ein unglaublich sympathischer Charakter. Sie ist freundlich, ehrlich, unvoreingenommen. Kurzum einfach besonders. Sie ist unwissend und dadurch neugierig, doch dies sollte man nicht mit Naivität verwechseln.
Das Buch ist einfach nur WOW und ich liebe es. Die Geschichte zwischen Cole und Sophie hat mich mit jeder Seite in den Bann gezogen. Die beiden Charaktere sind wie Tag und Nacht. Doch Gegensätze ziehen sich an und hier wird das Leben mit all ihren Ecken und Kanten gezeigt.
Sophie wird von ihrer Mutter von der Außenwelt abgeschottet und kennt nur das Leben, von dem sie aus ihren geheimen Büchern gelesen hat sowie dem was sie durch ihre Mutter erfahren hat. Doch dies ist nur das, was ihre Mutter selbst als wichtig erachte. Jedoch will Sophie mehr, sie will wissen, wie sich die Liebe aus ihren geheimen Büchern im echten Leben anfühlt. Und dann kommt dieser schwarze Pick Up jeden Tag zur gleichen Uhrzeit und bleibt vor ihrem Haus an der Ampel stehen. Für Sophie ist das kein Zufall, sondern ein Zeichen, ein Zeichen zu gehen. Und so springt sie zu dem Unbekannten in den Wagen. Es folgen 7 Tage. 7 Tage voll Liebe, Schmerz, Freundschaft und Freiheit.
"Ich will Cole bei den Schultern packen und ihn schütteln." "Ich will weinen und schreien und toben." -Sophie. All dem kann man sich vollkommen anschließen.
Ich wollte wissen, wie die Welt da draußen wirklich ist. Wollte andere Menschen kennenlernen und Abenteuer erleben. Freunde finden und–was mir am aufregendsten erschien und in all diesen Romanen vorkam–mich verlieben. Ich wollte wissen, wie es sich anfühlt, wenn ein Junge meine Hand halten oder mich gar küssen würde. Wollte herausfinden, ob es wirklich im Bauch kribbelt. Ich wollte es fühlen. - Sophie ❤️🔥
⭐ ⭐⭐⭐⭐ Einzigartig, fesselnd und tief berührend
Like Day and Night von April G. Dark ist ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen hat. Sophie flieht aus einem selbstgeschaffenen Paralleluniversum konservativer, fanatischer Werte, in dem ihre Mutter sie gefangen hielt – und ihre Reise in die Freiheit ist ebenso bewegend wie verstörend.
Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd und voller Emotionen. Man fühlt, leidet und hofft mit Sophie und Cole, während Sophie die Welt außerhalb ihrer „Festung“ mit einer kindlichen Faszination entdeckt. Ihre Perspektive auf die Realität ist fast schon therapeutisch – voller Neugier und Staunen, als würde sie selbstverständliche Dinge zum ersten Mal erleben.
Ein Buch dieser Art habe ich noch nie gelesen, und ich habe es regelrecht verschlungen. Es ist nicht nur spannend, sondern auch tiefgründig und emotional. Schon jetzt eines meiner Jahreshighlights für 2025 – und ich konnte gar nicht anders, als direkt mit Band 2 weiterzumachen. Absolute Leseempfehlung!
TROPES & FACTS - Slow Burn - Grumpy x Sunshine - Opposites attract
MEINE MEINUNG (Spoilerfrei) Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen dank des flüssigen Schreibstils der Autorin. Die Geschichte von Sophie ist außergewöhnlich interessant und ich fand mich vollkommen in ihrem Schicksal verloren (auch wenn sie mir manchmal einfach zu naiv war bzw. es mich einfach genervt hat wie oft sie nicht das gemacht hat, was man zu ihr sagt?! 😩) Leider gab es Momente, in denen ich das Gefühl hatte, dass sich die Handlung etwas in die Länge zog und manchmal zu ausschweifend war. Für einen Dark New Adult Roman hätte ich mir mehr Spannung und Dramatik gewünscht, da die "dunklen" Elemente meines Erachtens zu kurz kamen - Diese erhoffe ich mir in Band 2 und ich bin sehr gespannt darauf, wie es mit Cole & Sophie weitergeht! ☺️
Dieses Buch war mal etwas ganz anderes. Von Minute eins an unfassbar Fesselnd und man möchte es gar nicht aus der Hand legen. Die Geschichte von Sophie & Cole ist sowas von außergewöhnlich. Ich liebe es. Sophie ist bei ihrer Mutter aufgewachsen und völlig Fremd was das leben angeht. Und Cole rettet sie auf eine Art und Weise wie ein Mensch jemand anderes Retten kann. Er zeigt ihr wie das Leben funktioniert, ist für Sie da und erlebt all Ihre ersten Male mit ihr gemeinsam. Auch wenn Cole ein großes Päckchen mit sich trägt schafft es Sophie doch sehr gut ihn unter kontrolle zu halten. Die beiden haben eine so besondere Beziehung zueinander und das was sich zwischen den beiden entwickelt, ist einfach wunderschön. Auch wenn der erste Teil ein Happy End hat lässt Band 2 schon verraten, dass nicht alles Gold ist was glänzt...
like day and night ist im vergleich zur november’s death reihe weniger traumatisch und spicy.
sophie und coles geschichte spielt zum großteil in unter 2 wochen ab. dadurch finde ich, dass alles zu schnell passiert und sich die beziehung der beiden zu schnell entwickelt bzw. ernst wird. die beiden hatten auf jeden fall ihre süßen, spannenden und witzigen momente. trotzdem ist die geschichte ganz gut, auch wenn ich deren leidenschaft am anfang nicht zu 100% nachfühlen konnte. gegen ende hin hat sich das problem gelöst. jules, die beste freundin der beiden, finde ich ganz gut. sie ist offen und ist für die beiden da.
Einfach immer wieder mitreißend - genau wie alle Bücher von April G. Dark / Alectra White
Cole & Jules Cole & Sophie Jules & Sophie
• Sophie, die 17 Jahre lang nichts anderes gesehen hat, als das Haus, in dem sie schon immer wohnt. • Sophie, die 17 Jahre lang niemanden anders kannte, als ihr eigene Mama. • Sophie, die 17 Jahre lang keine andere Weltansicht erlangen konnte, als die, die ihre Mama ihr beigebracht hat.
3 Personen, die halt einfach zusammen gehören. Der Weg dorthin - steinig und schwer, verzweifelt und einfach nervenraubend.
Aber am Ende ist doch alles so verdammt klar und eindeutig.
„Jeden Tag haben wir die Chance, uns anders zu entscheiden. Jeder Tag ist ein neuer Anfang, und wir haben es in der Hand, welchen Weg wir einschlagen wollen. Es ist nie zu spät, es zu versuchen.“
Es war wirklich interessant und spannend. Zum Ende wurde es immer nervenaufreibender. Ich konnte das Buch kaum weglegen, ich war einfach zu gefesselt. Der Schreibstil war wieder sehr flüssig und hat mich in den Bann gezogen. Auf jeden Fall zu empfehlen. Ich bin sehr gespannt auf den 2. Teil
Hoffe aber Cole fängt sich jetzt und geht nicht wieder zu sehr in die „Ich hab sie nicht verdient“-Schiene
Ich habe dieses Buch so extrem geliebt. Ich liebe den Schreibstil und die Autorin hat es jetzt schon zum zweiten Mal geschafft mein Herz in Stücke zu reißen und es wieder zusammen zu setzen. Beides sind meine absoluten Lieblingsbücher und haben einen großen Platz in meinem Herzen. Ich würde dieses Buch also wirklich jedem empfehlen. Cole ist einfach perfekt und Sophie einfach so süß🫶🏼 Ich liebe die zwei so sehr🩷
Hab aber trotzdem ein bisschen Angst vor Band 2 nach dem letzten Satz.🥲