Motomogli – die verrücktesten und besten Geschichten schreibt immer noch das Leben. Das Buch Einmal mit der Katze um die halbe Welt ist die besondere Geschichte von Martin Klauka und seiner Katze Mogli, die ihm während einer Motoradtour im Alter von etwa zwei Monaten halbverhungert zulief und sich ihn als Bezugsperson aussuchte. Damit war klar: Mogli musste sich mit dem Motorrad anfreunden, denn allein wäre ihr Schicksal besiegelt gewesen. Zum Glück fasste Mogli sofort Vertrauen zu diesem metallischen Ungetüm, und Martin Klauka konnte sie mit nach Rosenheim bringen.
Doch eigentlich war diese Motorradtour nur die Vorbereitung für ein noch größeres Abenteuer. Martin beschloss vor einem Jahr, aus dem Alltag im beschaulichen Rosenheim auszubrechen und der Faszination des Orients nachzuspüren. Gemeinsam begeben sich die beiden mit dem Motorrad auf den Weg von Deutschland über Dubai bis nach Nepal. Mogli ist dabei seine Heimat in der Fremde.
Story ganz nett, mal was Neues. Wie auch bei vielen anderen Reisebüchern finde ich die Teile die nichts mit Land, Kultur und Leute zutun haben ünnötig. Okay, Prinzessin mal abgehauen; Königin kaputt; sesshaft in einem Haus geworden mit Ofenkauf etc - aber wen interessiert dies? Buch ist meiner Meinung nach zu sehr Tagebuch, statt Reisebuch; aber man macht trotzdem nichts falsch wenn man es liest.
This entire review has been hidden because of spoilers.
In diesem Buch beschreibt der Autor Martin Klauka seine Reise um die halbe Welt. Das Buch ist in verschiedene Abschnitte unterteilt, erst die Vorbereitungen und wie Martin zu seiner Katze Mogli kam und dann die einzelnen Länder auf seiner Reise.
Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen, denn der Schreibstil ist einfach gehalten und Martin als Autor und Reisender ist mir von Anfang an sehr sympatisch gewesen, nicht zuletzt da er Mogli auf der Strasse findet und bei sich aufnimmt, obwohl dies eine grosse Verantwortung ist und eigentlich nicht wirklich in seine Lebenspläne passt. Denn er hat vor mit dem Motorrad zu reisen. Kurzerhand beschließt er, es mit Mogli zu versuchen und sie schon mit wenigen Monaten ans fahren zu gewöhnen. Und so nimmt eine ungewöhnliche Reise ihren Lauf...
Mir hat es sehr gefallen gemeinsam mit Martin, der Königin und Mogli auf die Reise zu gehen, Länder und Menschen kennen zu lernen. Danei beschreibt der Autor sehr viele unterschiedliche Begegnungen mit unterschiedlichen Leuten-positive wie negative. Dies gibt einem ein tolles Bild von der jeweiligen Bevölkerung, mit waren es mir teilweise zu viele kurze Begegnungen und zu viele verschiedene Namen, da hat mir manchmal ganz schön der Kopf gebrummt. Dafür hätte ich sehr gern noch mehr über die Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten in den einzelnen Ländern gelesen, das kam mir etwas kurz. Es ist aber natürlich schwer ein gutes Mittelmaß zu finden und so alle Leser zufrieden zu stellen.
Was mir sehr gefallen hat war die Verbindung zwischen Martin und seiner Katze Mogli. Wäre diese nicht so stark, wäre solch eine Reise auch kaum möglich gewesen.
Fazit: Eine sehr ungewöhnliche Reise um die halbe Welt,die spass gemacht hat zu lesen. Etwas weniger Namen und dafür den ein oder anderen Ausflug mehr beschrieben, hätten mir persönlich besser gefallen aber das ist Ansichtssache. Hier lernt man auf jeden Fall super verschiedene Länder und deren Leute kennen.
„Einmal mit Katze um die halbe Welt“ von Martin Klauka, beschreibt Martins spektakuläre Reise von Rosenheim nach Nepal. Spektakulär deshalb, weil er sie nicht mit dem Flugzeug, sondern mit seiner African Queen antritt. Immer mit im Gepäck: die Katzendame Mogli, die Martin Klauka als Findelkind aufgenommen und mit nach Hause gebracht hat. Das Buch gliedert sich in eine kurze Einleitung, insbesondere die Vorgeschichte zu Mogli, und je einem Kapitel für jedes bereiste Land auf seinem Weg nach Nepal. Ich fand die komplette Geschichte sehr faszinierend. Ich selber hatte trotz medialer Aufmerksamkeit noch nie etwas von Martin oder Motomogli gehört, werde seine Trips aber künftig verfolgen. Martin schafft es seine durchaus ambitionierte Reise sehr spannend und lebhaft zu beschreiben. Der Schreibstil ist sehr locker, fast wie ein Reisetagebuch, was mir echt gut gefallen hat. Spannend fand ich auch, dass neben den Anekdoten zu Mogli, auch viele Eindrücke aus den fernen Ländern, die er auf dem Weg nach Nepal durchquert hat, vermittelt wurden. Martin beschreibt nicht nur die Landschaft, sondern auch die Lebensweise und Kultur der Menschen. Ich bin wirklich gespannt auf die nächste Reise und kann dieses Buch wärmstens weiterempfehlen.
Ich habe dieses Buch zum Geburtstag bekommen und war anfangs skeptisch, da ich Reiseberichte normalerweise recht uninteressant finde. Aber die Geschichte von Martin und Mogli hat mich begeistert. Matins sympathische Art und sein einfacher Schreibstil machten es schwer das Buch abends wegzulegen. Manchmal war es kaum zu glauben, dass es sich um einen Reisebericht und nicht um ein Märchen handelt, so unglaublich scheint diese abenteuerliche Reise. Das Buch schafft es ausgeglichen über die Erlebnisse mit Matins Königin und seiner Prinzessin zu erzählen, somit ist sowohl für Motorrad-, als auch für Katzenfans etwas dabei. Ich freue mich schon auf Buch 2 :)
Martin und seine Katze machen eine Motorradreise. Klingt nach einem guten Buch, ist es auch. Neben vielen Anekdoten, die den Glauben an die Menschheit wieder ein wenig bestärken, besticht die Erzählung vorallem durch die charakterliche Entwicklung von Martin. In Deutschland sehen wir die Welt gerne Mal in schwarz und weiß und alles hat mehr oder weniger seine Ordnung. Was ein wenig Offenheit und positives Denken bewirken kann erlebt auch der Autor. Ganz klare Leseempfehlung!
Netter Reisebericht, von dem ich mir allerdings etwas mehr erhofft hatte.
Man merkt, dass diese Buch nicht von vorne herein geplant war. Vieles wurde wahrscheinlich rein aus dem Gedächtnis geschrieben. Die Ereignisse werden ziemlich schnell hintereinander abgehakt und dadurch kommt die Stimmung nicht wirklich rüber. Auch hätte ich mir mehr Fokus auf die Katze gewünscht, da sie ja schließlich im Titel vorkommt. Stattdessen fühlt es sich teilweise an, als wäre sie eher eine Nebensache.
Einmal Fernweh bitte. Eine Reise die zeigt wie viele Reiseziele Vorurteilsbehaftet sind und wie toll es ist das wahre Land in echt kennenzulernen. Man fühlt sich als wäre man dabei und auch wenn kein Motorradfahrer ist kann diese Art des reisens gut nachempfinden. Da ist nur der erste Teil ist bin ich gespannt auf den zweiten Teil der Reise. Eine Empfehlung für Menschen mit Fernweh.
Unterhaltsame Reiseliteratur die vor allem auf die Gastlichkeit der Menschen auf Reisen eingeht. Herzerwärmende Lektüre bei der auch die kleine Reisegefährtin nicht zu kurz kommt.
Trotz, dass mir Martin sehr sympathisch wurde, konnten mich seine Geschichten nicht so richtig fesseln. Nach ein paar Kapiteln wiederholten sich die Beschreibung seines Tagesablaufs. Als Katzenliebhaberin freute ich mich dennoch über die Erzählungen über Mogli und die vorhandenen Bilder.
"Ein Abenteurer, seine Katze und ihre unglaubliche Reise auf dem Motorrad."
Wer mich kennt, weiß, dass ich an diesem Buch niemals vorüber gehen könnte. Schon allein die Schlagwörter Abenteuer, Motorrad und Katze waren für mich sehr überzeugend. 😍
Mir hat das Buch recht gut gefallen, der Schreibstil war ähnlich dem eines Tagebuches. Die Erzählungen über den Alltag unterwegs und das Reisen mit Mogli haben mir super gut gefallen, aber mir haben die Ausführungen über Ausflüge oder Sehenswürdigkeiten etwas gefehlt.
Es ist jedoch ein tolles Buch, bei dem man einen guten Eindruck über die Reise durch die verschiedenen Länder und deren Einwohner bekommt. Ich würde mich über ein Buch der Rückreise sehr freuen!