Chiquillo está convencido de que dentro de él hay un auténtico caballero bandido. ¡Y quiere aprender a toda costa del infame Rodrigo Bandido en persona! Pero para ello tiene que pasar una prueba de valor. Cuando Chiquillo se encuentra con el carruaje de la princesa Flip, ve su oportunidad. ¿Acaso hay algo más arriesgado que asaltar a una princesa? Pero no se figura que el poderoso mago Rabanus Rabiosus va también a por ella.
Michael Andreas Helmuth Ende was a German writer of fantasy and children's literature. He was the son of the surrealist painter Edgar Ende.
Ende was one of the most popular and famous German authors of the 20th century, mostly due to the enormous success of his children's books. However, Ende was not strictly a children’s author, as he also wrote books for adults. Ende claimed, "It is for this child in me, and in all of us, that I tell my stories," and that "[my books are] for any child between 80 and 8 years" (qtd. Senick 95, 97). Ende’s writing could be described as a surreal mixture of reality and fantasy. The reader is often invited to take a more interactive role in the story, and the worlds in his books often mirror our reality, using fantasy to bring light to the problems of an increasingly technological modern society.
Ende was also known as a proponent of economic reform, and claimed to have had the concept of aging money in mind when writing Momo. He was interested in and influenced by anthroposophy.
Die unendliche Geschichte (The Neverending Story) is Ende's best known work. Other books include Momo and Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (Jim Button and Luke the Engine Driver). Michael Ende's works have been translated into more than 40 languages and sold more than 20 million copies, and have been adapted into motion pictures, stage plays, operas and audio books.
Mese, mese, meskete... Michael Ende nagy kedvencem, ezért nagy reményeket fűztem ehhez a könyvhöz, mégsem tudott igazán behúzni. Talán mert itt Ende csak megkezdte a történetet, de nem volt már lehetősége kibontani...? A karakterekben pedig van potenciál, bírtam a kaktuszgyűjtő rablólovagot, a meta, történet-a-történetben gondolatmeneteket végigvivő papagájt, a vadóc királykisasszonyt (bár lassan a vadóc királykisasszony is klisévé válik, nem marad benne semmi új vagy friss...) A történetben persze semmi meglepő nincs, de a mesékben nem is a meglepő fordulatokat szeretjük...:) Valahogy mégsem találtam meg benne azt a bölcsességet és/vagy varázslatot, amit kedvenc Ende meseregényeimben. Mindenesetre jó volt olvasni, és ez köszönhető a gyönyörű kivitelezésnek is, szép és hangulatos illusztrációknak.
Michael Ende inició éste libro sin embargo no logró terminarlo así que lo ha continuado décadas después Wieland Freund. Wieland Freund ha sido distinguido con dos premios de literatura alemana.
Es la historia de un niño llamado chiquillo (ya que su nombre es largo y complicado) hijo de titiriteros que un día decide ir a buscar a Rodrigo Bandido iniciando así una serie de aventuras bastante simpáticas. El libro es para niños mayores de 12 años y adultos. Mi personaje favorito ha sido Socrátes.
Ich hatte die Erwartung auf eine Märchenhafte Geschichte mit Drachen, Prinzessinnen, Räuber und/oder anderen märchenhaften Elementen, ähnlich wie 'Der Prinz von Pumpelonien', 'Die Brautprinzessin' oder auch 'Ella Enchanted'. Einfach ein märchenhaftes Abenteuer. Diese Erwartungen hat es zwar erfüllt, doch gefielen mir die oben genannten Geschichten einfach wesentlich besser.
Der Schreibstil hat mich sofort in die Geschichte reingezogen. Er war märchenhaft und auch ein wenig humorvoll. Sicher ideal geeignet zum Vorlesen.
Dieses Buch hatte außerdem 3 Charaktere, die ich so schnell nicht vergessen kann. Der sprechende Papagei Sokrates, der immer überlegt, was als nächstes in der Geschichte passieren wird. Der melancholische König, der sich kaum aus dem Bett kämpfen kann und Rodrigo Raubein, der gefürchtete Raubritter, der in Wahrheit seine schaurigen DIY Projekte hat, Kakteen züchtet und Selbstversorger ist, damit er bloß keinen sehen muss.
Am außergewöhnlichsten als Setting fand ich den bunten Wagen der Puppenspieler, der von drei Eseln gezogen wird. Außerdem sollten hier noch der Bangewald, in der allerlei magische Wesen leben, und die Burg des Raubritters Erwähnung finden.
Die Magie in diesem Buch ist eingestreut und nicht wirklich nennenswert. Ein sprechender Papagei, ein Drache und ein paar Wesen des Waldes, aber nichts was mich fasziniert hätte.
Es ist sicher originell, aber in dem Bereich 'märchenhafte Welt' habe ich einfach schon noch fantasievollere Bücher und Filme gesehen.
Ein großes Thema des Buches ist Angst bzw. Furchlosigkeit und natürlich wieder das Motto 'Sei wer du bist!'. Diese Themen wurden allerdings nicht subtil eingearbeitet, sondern doch recht platt dem Leser vermittelt. Vielleicht, weil es ein Kinderbuch ist, aber ich fand es nicht gut eingearbeitet.
Das Buch hat mich ein paar Mal zum schmunzeln gebracht. Wahrscheinlich, weil ich in Rodrigo Raubein einen Seelenverwandten sehe und jemanden kenne, die perfekt an die Seite des melancholischen Königs passen würde.
Für mich war das Buch nicht immer spannend oder interessant, was wahrscheinlich schon alleine daran liegt, dass ich weder den Hauptcharakter Knirps noch seine Eltern leiden mochte.
Auch seien hier noch die schönen, oft großflächigen Illustrationen erwähnt, die das Buch für Kinder abgrunden und mich auch selbst ins Buch gelockt haben.
Eine liebe Miteule hatte mich auf "Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe" aufmerksam gemacht. Das liebevoll gestaltete Cover und die originellen Namen im Titel haben es mir dann unmöglich gemacht, dieses Buch nicht weiter zu beachten.
Jedenfalls stelle ich es mir sehr schwer vor, ein Romanfragment weiter zu entwickeln und gar zu vollenden. Aber ich finde, dass das Wieland Freund hier vortrefflich gelungen ist. Die bunten, charakterstarken Figuren wurden vor meinem inneren Auge lebendig und mir gefiel besonders, dass jede Figur ihre Ecken und Kanten und Macken hatte. Ich fühlte mich beim Lesen selber mittendrin in Knirps' Abenteuer, das sich immer spannender entwickelte. Überraschende Wendungen liessen nie eine Langeweile aufkommen, so dass das Büchlein fast zu schnell ausgelesen war.
Die Illustrationen von Regina Kehn runden dieses schöne Leseerlebnis perfekt ab. Sie hat meiner Meinung nach den richtigen Pinselstrich getroffen, um die Geschichte zu untermalen und gleichzeitig die Phantasie weiter anzuregen.
Wieland Freunds Erzählkunst steht hier der von Michael Ende in nichts nach und ich bin überzeugt, dass dem verstorbenen Autor diese Weiterentwicklung seiner Idee auch sehr gut gefallen hätte. Da ich nach wie vor sehr gerne Kinder- und Jugendbücher lese, werde ich mir Wiland Freunds anderen Werke unbedingt Mal genauer anschauen.
Die ersten drei Kapitel wurden noch von Michael Ende geschrieben, die folgenden 13 dann von Wieland Freund. Ich finde durchaus, dass sich der Schreibstil ändert, denn Wieland Freund versuchte natürlich die ausschweifend beschreibende Sprache von Michael Ende zu kopieren, doch schoss damit ein bißchen über das Ziel hinaus. Denn rausgekommen ist zwar eine literarisch sehr wertvolle Geschichte, aber für Kinder in der Zielgruppe 6-8 Jahre ist es sehr anstrengend wenn fast in jedem Satz ein eingeschobener Nebensatz vorkommt (der meist auch nur sehr Nebensächliches beinhaltet). So wurde ein Satz nicht selten auch mal bis zu 8 Zeilen lang. Zudem hat Freund die Angewohnheit, Dinge aus vorangegangenen Sätzen, oder sogar demselben Satz, gleich zu wiederholen. Ein Beispiel (doch es geht auch wesentlich länger und verschachtelter) "Unvorstellbar, dass ein Raubritter sich von Mama Dick in einen Waschzuber stecken lassen würde, wie sich Knirps in einen Waschzuber hatte stecken lassen, bevor er unter die Raubritter gegangen war." Beim Vorlesen habe ich solche Einschubsätze oder Wiederholungen teilweise weggelassen, sofern mir das so spontan möglich war. Ebenso wie ich zahlreiche Wörter, die entweder schon sehr veraltet sind und/oder im normalen Sprachgebrauch von Kindern niemals vorkommen, ausgetauscht oder zumindest für sie übersetzt habe.
Trotz kleinerer Kürzungen brauchten wir für das Vorlesen eines Kapitels 20-25 Minuten, das sollte man einplanen wenn es so wie bei uns die "Gute-Nacht-Geschichte" ist. Wir mussten immer rechtzeitig anfangen, damit wir zumindest 2 Kapitel pro Abend schafften, denn natürlich waren die Jungs immer sehr gespannt wie es weitergeht (auch wenn sich die Geschichte manchmal echt hinzieht, und es z.B. über 3 Seiten beschrieben wird wie sich Rodrigo Raubein versucht seiner Rüstung zu entledigen; oder Sokrates, der Papagei, über den möglichen Verlauf der Geschichte sinniert. Jüngere Kinder sind da eher ungeduldig und wollen lieber wissen wie es denn nun tatsächlich mit Knirps und Flip und Rodrigo Raubein weitergeht.
Mein jüngerer Sohn sagte, als wir etwa bei Kapitel 10 waren, "Mama, zuerst fand ich die Geschichte ja langweilig, aber jetzt finde ich sie total spannend." Ein größeres Kompliment gibt es fast nicht, wenn ein Buch es schafft, die Meinung seiner Leserschaft noch so 'herumzureißen'. Das Buch hat ihn auch durchaus beschäftigt, denn er hat zB öfter mal am Weg vom Kindergarten nach Hause angefangen davon zu sprechen, und hat sich - ähnlich wie Sokrates - seine eigenen Gedanken gemacht wie die Geschichte wohl weitergehen wird. Am besten gefielen ihnen die Erlebnisse von Knirps, vor allem seit dem Zeitpunkt wo er auf Prinzessin Flip stößt. Doch folgen wir nicht ausschließlich dem kleinen Jungen und seiner neuen Freundin, sondern die Geschichte wechselt hin und her zwischen bis zu 4 Erzählsträngen, die nach und nach zusammen kommen. Denn da gibt es noch die Familie Dick, die verzweifelt ihren Sohn sucht. Den melancholischen König Kilian, der sich um seine verschwundene Thronfolgerin sorgt. Und den fiese Zauberer mit seinem nachtschwarzen Drachen Wak, der selbst die Krone haben will.
Doch trotz der recht anspruchsvollen Erzählweise mit den verschiedenen Plots, ist die Geschichte an sich für Kinder ab 6 Jahren bestens geeignet. Den sehr künstlerischen Schreibstil hingegen wissen aber wohl eher ältere Kinder (ab 11 Jahren?) und Erwachsene zu schätzen. Ich hätte 3,5 Sterne vergeben, die Jungs 4,5. Wir haben uns in der Mitte getroffen.
Ogni tanto ci vuole una favola e cosa c’è di meglio di una favola che nessuno conosce?
Wieland Freund è stato scelto dagli eredi dello scrittore Michael Ende per dar voce al romanzo inedito Rodrigo Gambarozza e Scricciolo il suo scudiero, completando il lavoro iniziato dal grande autore. Immaginate che onore poter portare avanti una storia ideata dal tuo idolo. Ende aveva scritto solo i primi capitoli quando è venuto a mancare, ma lasciare quest’opera incompleta era un vero peccato. Se non lo avessi saputo non mi sarei mai accorta del cambio autore e questo perché non sono una gran conoscitrice di Ende pur avendo visto alcuni film tratti dai suoi romanzi più famosi.
Ciò che più ho amato di questa storia è il messaggio: non bisogna credere alle voci che vengono messe in giro. Ebbene sì perché, qualsiasi sia il motivo di tali voci, spesso non corrispondono a realtà. Scricciolo, in una notte buia e tempestosa, abbandona la carrozza ‘teatrino delle marionette di papà Dick’ per partire all’avventura e andare a cercare il fuorilegge più temuto di tutti: Rodrigo Gambarozza. Scricciolo è un bambino molto spericolato e la vita coi suoi genitori gli va parecchio stretta, lui non vuole girare il paese mettendo in scena spettacoli con le marionette, lui vuole diventare un brigante. Così attraversa la Foresta dei brividi e giunge alla Rocca del terrore sul Monte dei capelli ritti. È certo di essere finalmente giunto al cospetto del tanto temuto Rodrigo, chiunque avrebbe paura di fronte a tutti quei teschi, ma non Scricciolo che non ha nessuna intenzione di fare marcia indietro ed è convinto di voler aspettare che si faccia mattina e il Rodrigo Gambarozza torni da ovunque sia andato. In realtà il brigante è a letto tranquillo e beato, ha pure sentito bussare, ma non ha nessuna intenzione di andare ad aprire nel bel mezzo di un temporale. Ebbene sì gente Gambarozza in realtà è una creatura dall’animo sensibile e molto timorosa. Tutte le cose che si dicono di lui non corrispondono a verità ed è stato lui stesso a mettere in giro quelle voci proprio per tenere gli altri a debita distanza. Capirete bene la sua sorpresa quando la mattina dopo si trova davanti questo bimbetto che si proclama suo nuovo scudiero.
«Voi siete il mio modello, signor Rodrigo Gambarozza. Tutti mi hanno sempre detto: “Se continui così, finirai per diventare un brigante”. Ecco, è proprio quello che voglio essere adesso». «Be’, ma non è mica tanto facile» obiettò Rodrigo. «Lo so, ma ormai ho deciso e non cambierò idea, perché sono estremamente cocciuto» rispose Scricciolo. «Ah, tra parentesi, posso darti del tu e chiamarti “zio Roddi”?» «No, non se ne parla proprio» sbuffò il cavaliere.
In men che non si dica Rodrigo diventa zio Roddi e zio Roddi si affeziona a Scricciolo ma, non essendo ancora pronto a svelare la verità sul suo conto, tiene in piedi la messa in scena e dice a Scricciolo che per diventare suo scudiero deve compiere il delitto più pericoloso ed efferato possibile. Ben presto si pente di queste parole, ma ormai il danno è fatto, occorre solo trovare Scricciolo e impedirgli di fare sciocchezze. Scricciolo però non ha nessuna intenzione di perdere la sua occasione ed è proprio compiendo un atto da brigante che conosce Filippa Annegunde Rosa, la principessa Flip. Una bambina super sveglia che suggerirà a Scricciolo tutte le mosse successive e gli farà vedere molte cose nella giusta prospettiva. Sarà proprio Flip a suggerirgli di rapirla e sarà sempre lei a capire che la cattiveria di zio Roddi è tutta una finzione. Ma non è finita qui la favola, devono ancora entrare in scena un re malinconico, un mago cattivo e un drago. Sì avete capito bene, un drago. Ah dimenticavo Socrate, leggendo capirete di chi si tratta…insomma, miei piccoli amici, vi ho svelato anche troppo di questa storia, adesso tocca a voi avventurarvi nel mondo ideato da Michael Ende e Wieland Freund e scoprire tutto, ma proprio tutto su Rodrigo Gambarozza e Scricciolo il suo scudiero, sono certa che ne resterete incantati. Consigliato dagli 8 agli 11 anni.
Knihu začal písať autor Nekonečného príbehu Michael Ende, ale stihol iba štyri kapitoly. Po jeho skone prevzal príbeh Wieland Freund a dovolím si tvrdiť, že práve on mu vdýchol humor, spád i lásku čitateľa k postavám. Rodrigo Rabiát a jeho panoš Špunt je tak parádna rozprávka bez násilia, ale s dostatkom akcie. Zasmeje sa dieťa i dospelý.
Špunt je syn suchopárnych, ale dobrosrdečných bábkarov Tučkovcvov, ktorí tak nejako žijú, cestujú a hrajú predstavenia, hoci ich to veru špeciálne nebaví. Ale Tučkovci nikdy nič nemenia. Ani rozprávky nové nevymýšľajú. Ich synáčik má ale odvahy, spontánnosti a túžby po dobrodružstve aj za nich. A tak si jedného dňa, akurát keď idú popri Hrozilese, kde majú mátať všemožné potvory a najmä prepadávať pocestných desivý lúpežný rytier Rodrigo Rabiát, vyskočí z maringotky a šup ho priamo za zloduchom, aby sa mu ponúkol do služieb. Špunt nepozná strach a veľmi chce zažiť dobrodružstvo. Čo však netuší je fakt, že Rodrigo Rabiát si starostlivo vybudoval PR len na to, aby mohol ako správny dvojmetrový introvert na svojom Strašihrade pestovať zeleninu a zemiaky a najmä milované kaktusy (jeden z nich, krehká Tusnelda, je priam jeho srdcová záležitosť).
Aaaaa to sa nám ešte do príbehu zamotá melancholický kráľ Kiliján, jeho emapcipovaná a mimoriadne bystrá neter princezná Filipka, zákerný čarodejník, ktorý vlastne vôbec nevie čarovať Rabanus Rochus, utajovaný drak Wak, kráľov ukričaný ušatý komorník (kráľ totiž v melanchólii len šepoce, tak mu robí tlmočníka pre celý dvor a priľahlé okolie) a dvorný lekár Padrúbel. Juj a nezabudnime na Sokrata, múdreho papagája z maringotky, ktorý sa stane rovnocenným spoluhráčom aj tých najprešibanejších. Pobavíte sa aj na lesných strašidlách, ktorých strašenie je slabý kaliber oproti loptošovi Špuntovi.
Odporúčanie hovorí od osem rokov, ja hovorím - choďte do toho aj so šesť, potenciálne päťročiakom.
Scricciolo si presenta come un bambino che non conosce la paura perché ha ancora un’anima pura. È ingenuo, ma anche molto determinato. Vive con i genitori (Papà e Mamma Dick) in un carro trainato da tre asini. La sua è una famiglia di marionettisti incapaci. L’unico con un po’ di buon senso sembra essere Socrate, un pappagallo che cerca sempre una soluzione nei libri. È aperto alle novità, non come i Dick. Il suo sogno è diventare lo scudiero di Rodrigo Gambarozza, il più temibile dei briganti. Quello che il piccolo non sa è che in realtà Rodrigo ha sempre indossato una maschera: si è finto coraggioso e cattivo per nascondere le proprie paure e insicurezze e soprattutto per evitare gli altri. Si è inventato assurde storie sul proprio conto, migliori di quelle inscenate dai teatranti Dick, e ha creato finti resti dei finti nemici che non ha mai sconfitto davvero. Preferisce rimanere in casa, a coltivare patate e a prendersi cura dei cactus con amorevolezza. La corazza che si è costruito con una rete di bugie studiate a tavolino è più salda e invalicabile di un’armatura, ma rischia di essere scoperto proprio dal bambino.
Lungo il suo cammino Scricciolo incontra svariati personaggi, quali la principessa Filippa Annegunde Rosa, nipote del Re Killian l’Ultimo, il mago di corte Rabanus Rochus e il drago Wak.
La principessa Filippa Annegunde Rosa, detta Flip, è una bambina scaltra, coraggiosa e intelligente. Suo zio, il Re Killian, ha deciso di lasciarle in eredità il trono, nonostante sia una femmina e sia rara nel Medioevo una scelta simile. Lei è una vera principessa anche se si cambia d’abito perché, a differenza di Scricciolo, Rodrigo e tutti gli altri, è ciò che vuole essere, senza vergognarsi e senza provare timore. Quando sparisce nel nulla, il re si preoccupa e si incupisce ancora di più. L’uomo infatti soffre di malinconia, una malattia che durante il Medioevo non poteva essere curata grazie all’intervento di esperti nel settore (psicoterapeuti o psichiatri) e di farmaci. Il medicus di corte, Padrubel, gli “prescrive” terapie a base di cibi bianchi, bagni caldi e spettacoli divertenti. La depressione veniva considerata un “male nero”, proprio come i tempi bui in cui vivevano gli abitanti, privi di elettricità. Al contrario, Rabanus Rochus vorrebbe che le condizioni di salute di Killian peggiorassero per prendere il suo posto. In tutti quegli anni si è servito di Wak per sembrare un vero mago. In cambio dei poteri magici, Rabanus gli ha promesso un tesoro sul quale potersi sedere. Il drago ha sempre vissuto nell’ombra, è nero e ha paura dei fantasmi.
.Tanti sono gli imbroglioni in questa storia. Privi del coraggio di essere ciò che vorrebbero, vivono una vita a metà. Solo la principessa Flip può dirsi felice e soddisfatta della propria esistenza.
Scricciolo vive un’incredibile avventura che gli permette di conoscere la paura e di maturare, di essere più sveglio e sicuro di sé. Lui e Rodrigo si migliorano a vicenda; il loro incontro porta un beneficio a tutti quanti. Persino il pratico Socrate si mette in discussione.
Rodrigo Gambarozza e Scricciolo il suo scudiero è un romanzo di formazione, che racconta di timori, di prigioni, interiori ed esteriori, di coraggio, di amicizia e di lealtà.
Affronta con squisita delicatezza e con un pizzico di ironia temi importanti come l’accettazione delle emozioni umane, pure quelle negative come la paura, che in alcuni casi si rivelano addirittura preziose e la ricerca di una propria dimensione.
Ci fa capire che avere paura non è sbagliato, purché non diventi un’abitudine. Quando siamo spaventati, possiamo trovare un’inaspettata forza dentro di noi. Se non ci fosse la paura, non esisterebbe neppure il coraggio, una virtù molto importante che sta svanendo.
Tutti noi, grandi e piccini, dovremmo sempre essere onesti con noi stessi e con gli altri per essere felici e vivere la miglior esistenza possibile. Rifugiarsi in un castello fatto di menzogne non serve a nulla, non ci rende liberi di scoprire le bellezze del mondo.
La storia di Rodrigo Gambarozza e di Scricciolo insegna ai lettori i valori importanti della vita.
Ci sono anche delle sottotrame molto interessanti, che fanno comprendere l’importanza delle storie che vengono raccontate e tramandate nel corso degli anni.
Rodrigo Gambarozza e Scricciolo il suo scudiero è un libro per bambini divertente, profondo e scorrevole. La storia viene accompagnata da alcune illustrazioni in perfetto stile De Agostini. I personaggi sono caratterizzati bene.
Lo consiglio a chi ha smarrito la strada e non riesce più a trovare la luce in quel buio che spaventa un po’ tutti, a chi cerca una lettura avventurosa, tenera e con dei messaggi positivi e a chi ha bisogno di evadere dalla quotidianità.
Non potrete non amare il piccolo Scricciolo dal cuore d’oro, la vera natura di Rodrigo, il pappagallo Socrate e persino il drago Wak.
Nota: i primi tre capitoli del libro sono stati scritti da Michael Ende nei suoi ultimi anni di vita, per poi essere ripreso e ultimato da Wieland Freund. Il lettore non si accorge di questo “cambiamento”, lo stile rimane lineare e scorrevole. Mi chiedo come sarebbe stata la storia se fosse stata scritta solo da Ende, ma sono contenta che Freund l’abbia terminata per lui e ci abbia regalato un altro romanzo degno di nota.
Ein kleiner Junge, der auszog, Raubritter zu werden, wie sein Vorbild Rodrigo Raubein.
Knirps, ein pfiffiger kleiner Junge, liebt es Abenteuer zu erleben und macht sich eines Tages auf, den legendären und gefürchteten Raubritter Rodrigo Raubein kennenzulernen und bei ihm in die Lehre zu gehen. Dabei hat er nicht mit der gefährlichen Aufgabenstellung einer Mutprobe gerechnet. Wer jetzt glaubt, dass Knirps davor zurückschreckt, der irrt allerdings, denn der macht sich voller Tatenrang auf und plant prompt einen Prinzessinenraub.
Dass aber die Prinzessin einen viel gefährlicheren Gegner als Knirps hat, ahnt zu dem Zeitpunkt noch niemand.
Cover
Das Cover passt hervorragend zum Inhalt. Hier sieht man Knirps in seinem Harlekin Anzug durch den Bange Wald wandern. In der Szenerie hinten sieht man die Burg des Raubritters Rodrigo und ein Hinweisschild wo es langgeht. Sehr schön und stimmig mit den Tieren die fast fragend dem Jungen bei seinem Weg zusehen.
Illustrationen von Regina Kehn.
Schreibstil
In dieser wundervollen Geschichte hat der mittlerweile verstorbene Autor Michael Ende 3 Kapitel verfasst, die über zwanzig Jahre später von Wieland Freund vervollständigt wurden.
Hier haben die beiden Autoren einen wundervollen Schreibstil, mit einer interessanten Geschichte vermischt, bei der es um Freundschaft, Familie und Ziele geht. Denn was macht einen glücklich und was sollte man aus seinem Leben machen. Sehr schön zusammengefasstes Kinderbuch für Leser ab 6 Jahren.
Meinung
Ein Lehrling mit eigenem Kopf …
Genau der steht bei dem Raubritter Rodrigo Raubein eines Tages vor dem Tor und möchte bei ihm in die Lehre gehen. Da Rodrigo weder vorhat einen Lehrling auszubilden, geschweige denn einen kleinen Jungen aufzunehmen, schickt er diesen auf eine Mutprobe, da er hofft, es würde den Jungen abschrecken. Nur Knirps wäre nicht Knirps, wenn er sich von solchen Dingen abschrecken lassen würde. Denn er denkt gar nicht daran zu seinen Eltern, den Puppenspielern, zurückzugehen. Die wiederum sind mehr als besorgt, wovon man von der damaligen mittelalterlichen Zeit und den Gefahren des Waldes und der Räuber ausgehen kann. Da würde es mir nicht anders ergehen.
Ich muss aber auch zugeben, dass ich den kleinen jungen Knips auch verstehen kann. Eingepfercht in einen kleinen Kutschenwagen mit seinen Eltern, jeder Menge Puppen und einem Papagei der alles besser weiß, wäre ich auch lieber auf meinem eigenen Abenteuer unterwegs.
Knirps, den man also hier kennenlernt, will sein Leben selbst in die Hand nehmen und lernt dabei nicht nur, dass manches Sein mehr ein Schein ist, und dass man wahre Freunde auch bei einer Mutprobe finden kann.
Gefällt mir und vermittelt viele tolle Einsichten.
3,5/5 La trama mi ha subito intrigato e la lettura è stata davvero molto piacevole. La storia è molto semplice, ma coinvolgente; ha in sé molti personaggi fiabeschi: incontriamo un mago, un drago, una principessa e un valoroso scudiero... Ci sono avventura, magia, intrighi, ci sono infinite possibilità per il dispiegarsi della storia... E sarà un Pappagallo chiamato Socrate a cercare di prevedere le sorti dei due protagonisti principali, il piccolo Scricciolo e il temibile Rodrigo Gambarozza... Anche se in realtà quest'ultimo non è proprio come dice di essere...
Il libro è ambientato nel Medioevo e ci trasporta in questo periodo, per molti buio, facendocelo amare. È una storia a cui non manca nulla! Mi ha fatta sorridere più volte, soprattutto davanti a neologismi come "stortignaccole" che inizierò ad usare anche io!
I temi trattati sono l'importanza delle storie e del narrare, di trovare la propria strada, di guardare oltre la facciata ed andare in profondità, di provare tutte le emozioni, anche quelle negative come la paura, che tanto negativa non è.
La storia è stata iniziata da Ende e finita da un altro scrittore dopo la morte del creatore de "La storia infinita". La cosa che mi è piaciuta è che non si nota la differenza di stile, la storia procede nello stesso modo scorrevole e coinvolgente per tutto il libro.
E ultimo, ma non meno importante, ha delle illustrazioni a colori davvero meravigliose che mi hanno fatto apprezzare ancora di più la storia!
Lo consiglio a chi ha voglia di staccare dalla quotidianità e cerca una lettura leggera.
Die Werke von Michael Ende zählen seit meiner Kindheit zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Momo, Die unendliche Geschichte, Jim Knopf,… - welcher große Buchliebhaber kennt und liebt sie nicht? Mir stellte sich dann auch gar nicht erst die Frage, ob ich sein neues Buch lesen möchte. Bei diesem handelt es sich um das gemeinsame Werk von Michael Ende und Wieland Freund. 20 Jahre lang war es nur ein Romanfragment von Ende und nun, endlich, wurde es beendet. Da ich schon einige Bücher von Wieland Freund gelesen habe und weiß, dass er richtig gut schreiben kann, war ich hier sehr guter Dinge, dass mir „Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe“ sehr gut gefallen wird.
Die Eltern des Jungen Knirps sind Puppenspieler und ziehen zusammen mit ihrem Sohn in einem kunterbunten Wagen durchs Land. Knirps aber spürt, dass das Puppenspielerleben nichts für ihn ist. Er ist für mehr berufen; er ist überzeugt davon, dass er das Zeug zu einem echten Raubritter hat! Er fasst daher den Entschluss, bei dem berüchtigten Rodrigo Raubein in die Lehre gehen. Er büxt heimlich aus und macht sich auf zur Schauderburg in der Rodrigo haust. Von den vielen Grabsteinen und Skeletten vor der Burg lässt sich Knirps nicht abschrecken, er fürchtet den gefährlichen Rodrigo nicht, obwohl dieser den Ruf eines sehr üblen Räubers hat. Mutig, wie Knirps ist, bittet er Rodrigo darum, sein Knappe werden zu dürfen. Der Räuber fordert ihn zunächst zu einer Mutprobe heraus. Knirps scheut diese nicht und stürzt sich ein spannendes, gefährliches Abenteuer.
Was für ein wundervolles Kinderbuch! Hätte ich es nicht gewusst, wäre ich niemals auf den Gedanken gekommen, dass hier zwei Autoren am Werk waren. Im Buch steht, dass die ersten drei Kapitel aus Endes Feder stammen; ab dem vierten hat Wieland Freud übernommen. Beim Lesen spürt man diesen Wechsel überhaupt nicht. Wieland Freud ist hier Großartiges gelungen und hat dieses wunderschöne Romanfragment würdig beendet.
„Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe“ erzählt ein märchenhaftes, witziges und spannendes Abenteuer, welches von den ersten Seiten zum Mitfiebern einlädt. Längen gibt es keine, zumindest ich habe keine empfunden. Vieles war für mich zwar etwas vorhersehbar, aber gestört hat mich das nicht. Es gab auch eine Menge überraschender Szenen, sodass bei mir beim Lesen an keiner Stelle Langeweile aufkam.
Ich habe das Buch für mich alleine gelesen, kann mir aber sehr gut vorstellen, dass es sich wunderbar zum Vorlesen eignet. Mädchen und Jungen ab 6 Jahren, die gerne spannende, lustige Abenteuergeschichten mögen, werden hier jede Menge Spaß beim Zuhören haben. Zum Selberlesen ist das Buch für Leseanfänger meiner Meinung nach zu schwierig. Die Schrift habe ich doch als recht klein empfunden und der Schreibstil ist etwas anspruchsvoller. Das Buch liest sich aber echt toll und so schön!
Besonders gut gefallen hat mir die Zeit, in der die Geschichte spielt. Das Mittelalter hat mich schon immer sehr gereizt; Bücher, die in dieser aufregenden Zeit spielen, fallen schon seit ich lesen kann in mein Beuteschema. Ich finde, dass solche Bücher immer eine ganz eigene Atmosphäre haben, in die ich immer liebend gerne eintauche.
Auch hier ist die Atmosphäre wunderbar gelungen. Verstärkt wird sie noch durch die bezaubernden Illustrationen von Regina Kehn. Regina Kehn zählt schon lange zu meinen Lieblingsillustratorinnen. Ich liebe ihren Zeichenstil und habe mich daher sehr darüber gefreut, dass sie „Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe“ illustriert hat. In meinen Augen ist sie hier die perfekte Wahl. Ihre ganzseitigen, farbenfrohen Bilder geben das Geschehen im Text erstklassig wieder und auch die kleinen Zeichnungen an den Kapitelanfängen sind wundervoll.
Das Buch ist insgesamt wirklich toll gestaltet. Allein schon das Cover finde ich unheimlich gut gelungen, aber auch der Innenteil ist so schön. Bereits wenn man das Buch aufschlägt, wird man von einer hübschen Einbandgestaltung empfangen, die alle wichtigen Figuren zeigt, auf die wir im Buch treffen werden.
Die Figuren wurden wunderbar ausgearbeitet. Manche sind äußerst schräg und haben mir des öfteren breite Schmunzler entlockt. So zum Beispiel der liebe Knirps, den ich für seinen Mut sehr bewundert habe und der mich mit seinem großen Tatendrang sehr zum Lächeln gebracht hat. Allerdings wird auch der aufgeweckte Knirps während seines großes Abenteuers lernen müssen, was Angst haben bedeutet und wie man damit umzugehen hat. Knirps jedenfalls habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Auch die anderen Charaktere habe ich während des Lesens sehr liebgewonnen wie die Prinzessin Flip, auf die Knirps stoßen und mit der er sich anfreunden wird oder Rodrigo Raubein, der in Wahrheit ganz anders ist, als alle immer denken.
In dem Buch tummeln sich wirklich lauter interessante, ulkige Charaktere: Der sprechende Papagei Sokrates, der Drache Wak, die Eltern von Knirps, ein habgieriger Zauberer - sie alle tragen dazu bei, dass einem hier ein lustiges, spannendes und herrliches Leseerlebnis beschert wird, welches einfach zeitlos und für jedermann absolut lesenswert ist, egal ob Jung oder Alt.
Fazit: Spannend, lustig, fantasievoll und märchenhaft schön! Wieland Freud hat hier Großartiges vollbracht und das Romanfragment von Michael Ende wundervoll beendet. Ich war am Mitfiebern und am Schmunzeln und konnte mich an den tollen Illustrationen von Regina Kehn gar nicht sattsehen. „Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe“ ist ein richtig schönes Abenteuerbuch für Groß und Klein und es erhält es von mir gerne 5 von 5 Sternen!
Una favola atipica adatta a grandi e piccoli da un autore conosciutissimo e bravissimo nel suo stile. Recensione completa qui http://imieimagicimondi.blogspot.com/...
Knirps, der eigentlich Hastrubel Anaximander Chrysostomos heißt und bisher braves Kind seiner Eltern gewesen ist, hat mächtige Träume: Ein Raubritter möchte er werden, genauso gefürchtet wie sein Vorbild der berüchtigte Rodrigo Raubein. Er will frei sein und Abenteuer erleben und glaubt, dass er das mit Mama und Papa Dick, ihres Zeichens biedere Puppenspieler, auf keinen Fall kann. Sie sind einfach zu verschieden. Während Knirps sich vor nichts fürchtet, fürchten seine Eltern sich vor fast allem. Und während Knirps alles verändern will, wollen die Dicks, dass alles so bleibt, wie es ist.
Eines Tages hat Knirps genug, und da er keine Angst kennt, macht er sich auf den Weg, um Seeungeheuer zu reiten, Eisriesen unter den Tisch zu trinken und mit dem Teufel Karten zu spielen.
Das Ziel seiner Reise: die Schauderburg auf dem Haarzuberg im Bangewald. Doch hier erwartet Knirps eine Überraschung. Raubritter Rodrigo Raubein, dessen Namen die Menschen nur hinter vorgehaltener Hand und in flüsterndem Ton aussprechen, weil schon seine Erwähnung als gefährlich gilt, scheint so gar nicht angetan von der Absicht des Jungen, sein Knappe werden zu wollen.
Was Knirps nicht ahnt, Rodrigo Raubein ist alles andere als das, was die Leute glauben oder vielmehr, was er sie glauben machen will. Denn in Wahrheit kann der Ritter keiner Fliege etwas zuleide tun, ja ist ein sehr ängstlicher Mensch und in der Seele zart wie ein Gänseblümchen. Er züchtet Kakteen, versorgt sich mit den Früchten aus seinem Gemüsegarten und möchte bloß von den Menschen in Ruhe gelassen werden. Deshalb veranstaltet er den ganzen Zinnober mit düsteren Gruselgeschichten und den entsprechenden Hinweisen und Skeletten rund um seine Schauderburg.
Obwohl er ihn eigentlich sympathisch findet, will er Knirps bald wieder loswerden. Und so erhält Knirps den Auftrag, alleine und ohne fremde Hilfe eine möglichst gefährliche Untat zu begehen, um sich als Knappe eines Raubritters würdig zu erweisen. Knirps wäre nicht Knirps, wenn er nicht genau das in Angriff nehmen würde...
„Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe“ stammt aus der Ideenschmiede von Michael Ende. Drei Kapitel seiner Geschichte hat er vor seinem Tod geschrieben. Nach vielen Jahren wurde sie Wieland Freund in gelungener Art und Weise mit viel Schwung, Kreativität und einen schelmischen Stil, der dem des verstorbenen Autors ähnelt, ohne diesen zu imitieren, zu Ende erzählt.
Die Geschichte ist, obwohl immer wieder betont wird, dass sie im finsteren, ja kohlpechrabendusteren Mittelalter spielt, in ihrem Kern farbenfroh und sprachlich ausdrucks- und stimmungsvoll, für Kinder und Erwachsene gleichermaßen anregend.
Genauso stellen sich die Figuren dar, nicht nur was ihre Charakterisierung betrifft, sondern gleichermaßen die bildgemäße Umsetzung. Es gelingt der Illustratorin Regina Kehn, ihre Zeichnungen der Vorlage anzupassen, ohne dass diese immer punktgenau zu treffen. Vielmehr bewegen sie sich in einem Spielraum, die die eigene Vorstellung anregen. Zudem verpasst Regina Kehn einigen Szenen eine witzige oder gar moderne Note, wenn beispielsweise Basecap, Reithelme und Erste-Hilfe-Tasche ihren Einsatz finden. Daher sind sowohl beim Lesen als auch Anschauen der Bilder Spaß und Augenzwinkern gesichert.
Knirps als eine der Hauptfiguren ist kein wirklicher Held, weil er keine Angst kennt. Er begreift im Verlauf des Geschehens, dass erst derjenige mutig ist, der Angst hat und seine Angst überwindet. „Sie lehrt ihn, die guten von den bösen Taten zu unterscheiden… Um böse zu sein, braucht man keinen Mut. Mut braucht man nur für das Gute.“ (Seite 162)
Natürlich existiert auch ein richtiger Schurke in der Geschichte, und der machthungrige Zauberer Rabanus Rochus darf seine Biestigkeit ordentlich ausleben. Ach ja, einen Gehilfen, den bösartigen und ein wenig tumben Drachen Wak, gibt es außerdem.
Nicht vergessen seien der weise Medicus Padrubel und dann noch Filipa Annegunde Rosa, eine Prinzessin aus Überzeugung, immer und mit jeder Faser ihres Herzens. Sie kann nichts so schnell erschüttern, und sie lässt nichts gefallen. Aber Flip ist auch eine Prinzessin mit vielen klugen Ideen und Überlegungen. „Wer lügt, sagt mit Absicht die Unwahrheit über etwas, das in Wirklichkeit ganz anders ist. Wer eine Geschichte erzählt, sagt hingegen die Wahrheit, selbst wenn er die Wirklichkeit dabei ein bisschen verdreht. Er sagt auf eine komplizierte Weise die Wahrheit. Obwohl er es manchmal selber nicht weiß.“ (Seite 97)
Sokrates muss ebenfalls noch erwähnt werden. Was wäre die Geschichte ohne den fast hundertjährigen sprechenden Papageien, der immer wieder nachdenklich die Ereignisse begutachtet.
Sie alle bilden eine vielfältige, lebensfrohe (ausgenommen vielleicht der melancholische König Kilian der Letzte, der den Frohsinn erst wieder lernen muss) und schillernde Figurentruppe, in der letzten Endes jeder seinen Platz findet. Bis auf Rabanus Rochus. Gerechterweise.
Ein neues Buch von Michael Ende! Wie kann das sein? Im Nachlass gab es ein begonnenes Buch, die ersten 3 Kapitel existierten schon. Nun hat Wieland Freund es zu Ende geschrieben. Was für eine tolle Idee und aus unserer Sicht ist gelungen! Beim Vorlesen habe ich kaum den Bruch in der Sprache wahrgenommen, natürlich weiß man welche Kapitel von Michael Ende sind und welche von Wieland Freund, aber es passt! „Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe“ ist eine märchenhafte Erzählung in der es alle Elemente gibt einer klassisch mystischen und spannenden Geschichte des Mittelalters. Wir treffen eine Prinzessin, einen Raubritter, einen Zauberer und einen Drachen. Was will man mehr? Knirps, der Sohn von Puppenspielern reißt aus und will Raubritter werden durch eine Lehre beim bekannte Rodrigo Raubein. Dieser Raubritter täuscht alle über seine eignen Ängste und Unsicherheiten hinweg und treibt Knirps in eine Mutprobe. Wunderbar wie die Brücke von dieser Geschichte zu den Puppen der Puppenspieler geschlagen wird. Knirps der so gerne die Abenteuer erleben will, die seine Eltern spielen, ist nun mittendrin und beweist Mut und Stärke. Sprachlich toll erzählt, weder zu ausschweifend, aber mit einem nötigen Detailgrad um die Stimmung und das Ambiente rüber zu bringen, lesen wir uns hier herrlich durch die Abenteuer von Knirps. Meine Altersempfehlung liegt bei mindestens 6 Jahren (wie vom Verlag angegeben), ein Buch das sich sehr gut in der Grundschulzeit vorlesen lässt und noch spannend ist selbst in der 4. Klasse zu lesen! Definitiv sollten empfindliche Kinder das Buch nicht all zu früh hören/lesen, da es verschrecken könnte durch gruselige Elemente. Das Ausreißen gleich zu Beginn und die Täuschungen des Raubritters können zarte Gemüter irritieren. Erwähnenswert sind auch die super tollen Illustrationen, von denen es einige im Buch gibt. Regina Kehn schafft es die Stimmung auf den Bildern zu illustrieren, man könnte fast glauben auch diese seien aus einer anderen Zeit. Sehr sehr gelungen. Fazit: Ich würde mich nicht wundern, wenn dieses Buch bei meinen Kindern, wenn sie mal groß sind zum „Klassiker-Kanon“ zählt! Und auch wenn die Geschichte weit weg ist von der alltäglichen Kindheit unserer eigenen Zwerge, oder gerade deshalb (!), lieben es meine Kinder sich vorzustellen selbst der mutige Knirps zu sein.
Wenn man den Namen Michael Ende liest, dann kommen direkt wunderschöne Kindheitserinnerungen hoch.
Wieland Freund hat das gemeinsame Buch zu Ende geschrieben, dazu kam man nur sagen, ich finde es sehr wundervoll und ich glaube auch, dass es im Sinne von Michael Ende war. Für mich war es wirklich toll, erstmal wenn man das Buch aufschlägt, dann hatte ich direkt das Gefühl ein Märchenbuch in der Hand zu halten. Wunderschöne Zeichnung, eine wirklich sehr schöne Schriftgröße, nicht allzu große Kapitel, da empfand ich die Verpackung der Geschichte schon absolut bewundernswert. Worum geht es…
Knirps ist der Sohn einer Schaustellerfamilie bzw. eines Puppenspielers. Sie reisen quer durch das Land, aber in Knirps schummelt ein Traum und dieser ist nicht in die Tradition seines Vaters zu treten. Er möchte es gerne Tollkühnes tun, mehr aus seinem Leben machen, er will ein Raubritter werden so wie sein Vorbild Rodrigo Raubein. Kurzum er türmt über Nacht und macht sich auf die Suche nach der Schauderburg, um seinen Traum ein Stück näher zu kommen. Um ein Raubritter zu werden muss er aber erstmal sich als Knappe beweisen, dazu muss er sich einige Prüfungen stellen. Man begleitet Knrips auf seine Abenteuer zur Schauderburg, dort angekommen ist der Ritter so gar nicht begeistert von dem kleinen Jungen vor seiner Türe. Da er weder Lust noch Zeit hat den Babysitter für Knips zu spielen, aber Raubein lässt sich was einfallen. Knirps soll sich einer großen Herausforderung stellen und dann würde er vielleicht… aber mehr möchte ich hier auch nicht verraten.
Das Buch eignet sich sehr gut zum Vorlesen, man kann es gut Kinder ab 5 Jahren vorlesen. Für Erstleser finde ich es schwierig, da ich es zu viel finde auf einer Seite, sowas kippt bei Kindern immer schnell. Die Schriftgröße hingegen ist ok, aber vielleicht kann man so ab 8 oder 9 Jahre Die Kids das lesen lassen. Aber Vorsicht, denn nach dem 3. Kapitel wird es etwas schwieriger, da dort die Geschichte bzw. der Teil von Michael Ende endet und Wieland Freund weiterschreibt und er doch ein wenig anders alles formuliert.
Ein unbekanntes Buch von Michael Ende?! Derjenige, der auch die Unendliche Geschichte, Momo, Jim Knopf und noch so viele andere Bücher geschrieben hat? Das muss ich lesen! Die ersten Kapitel stammen tatsächlich von Michael Ende, doch er hat es leider nie vollendet. Wieland Freund hat diese unglaublich schöne und spannende Geschichte im selben Stil zu Ende geschrieben und fantastische, witzige und einmalige Figuren hinzugefügt. Einfach toll! Der Schreibstil von Michael Ende ist, denke ich, jedem bekannt und zum Selberlesen für Kleine schwerer. Aber zum Vorlesen einfach spitze. Selbst meinem Sohn mit seinen fast vier Jahren hat das Buch sehr gut gefallen. Jedoch musste ich ihm viele Wörter erklären und einige Stellen mit ihm besprechen. Die Illustrationen von Regina Kehn wurden mit viel Liebe zum Detail gezeichnet und gefallen uns sehr gut. Am Anfang des Buches gibt es eine Art Personenregister, auf dem man sieht, welche Personen in der Geschichte vorkommen. Dies ist natürlich ganz kindgerecht mit Bildern und dem Namen dazu gestaltet. Wunderbar!
Besonders Schön finde ich die Kapitelanfänge. In einem Satz wird grob zusammengefasst, worum es im folgenden Kapitel geht.
Die Geschichte beginnt mitten im Geschehen und man muss nicht lange warten, um Knirps auf dem Weg in sein Abenteuer Raubritter zu werden begleiten zu können. Die Charaktere und Schauplätze werden wundervoll beschrieben und ich konnte mir alles gut vorstellen. Doch nicht alles ist so, wie es auf dem ersten Blick zu sein scheint. Manches entpuppt sich als ganz anders. Und genau diese Wendungen machen das Buch meiner Meinung nach zu einer fantastischen und einzigartigen Geschichte. Anfangs dachte ich, dass man Knirps bei seinen Abenteuern begleitet, doch die Geschichte entpuppt sich als viel komplexer. Insgesamt entstehen vier Handlungsstränge, welche am Ende wieder zueinander finden.
Fazit Diese lockere und kurzweilige Geschichte ist ein fantasievolles (Vorlese)Buch für Groß und Klein.
Knirps ist der Sohn von Papa und Mama Dick, ihres Zeichens Puppenspieler aus Tradition. In einer stürmischen Nacht entwischt er dem Puppenwagen und macht sich auf, den gefürchteten Raubritter Rodrigo Raubein zu finden, der auf der nahegelegenen Schauderburg lebt. Ihm auf den Fersen sind bald schon seine Eltern, die umso mehr Angst haben, und der kluge Papagei Sokrates. Der versucht, Knirps Geschichte vorauszusehen, denn mit Geschichten kennt er sich aus. Doch in dieser Geschichte ist wenig so, wie es den Anschein hat. Die ersten drei Kapitel geben dabei den Takt vor. Mit wunderbaren Wortspielereien und Formulierungen, die gleichzeitig Witz als auch Spannung beinhalten, wird der Stil für das ganze Buch bestimmt. Die vielen Überraschungen und Wendungen der Geschichte sorgen für jede Menge Unterhaltung, und haben ihre ganz eigene Spannung, ohne dass das Buch zu viel Gefahr oder aktionsreiche Handlungen erfordert. Das hat mir sehr gut gefallen, weil Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe dadurch eine angenehme Lektüre für junge Leser ist, die ohne zu viel Drama auskommt und dennoch jedes Kapitel ihren kleinen Höhepunkt feiert und neugierig auf das macht, was noch kommt. Im Ganzen also ein wirklich schönes Kinderbuch mit viel Witz und natürlich einer positiven Botschaft. Fast gibt es nichts zu meckern. Fast. Dass der Drache ein schwarzes Schuppenkleid hat und der Zauberer nur im schwarzen Mantel herumläuft, macht mir Probleme. Ja, das Buch zieht Stereotype aus der Schublade, um es Kindern leicht zu machen, aber dass „schwarz“ nicht gleich „böse“ heißt und auch nicht heißen darf, hätte doch mal jemandem auffallen können. Ich habe dabei schlicht die Möglichkeit ergriffen, mit meinen Kindern darüber zu reden, dass schwarz (egal ob bei Kleidung, Haaren, Schuppen oder Haut) keine Aussage über den Charakter machen kann und das doch eigentlich doof ist, wenn ein Buch uns das suggeriert.
„Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe“ ist ein Kinderbuch, das von Michael Ende begonnen und von Wieland Freund weitererzählt wurde. Knirps ist der Sohn einer Puppenspieler-Familie, doch er langweilt sich und möchte lieber gefährliche Abenteuer erleben. Er beschließt, sich dem gefürchteten Raubritter Rodrigo Raubein anzuschließen und entführt eine Prinzessin um sich zu beweisen. Dabei erlebt er einige Überraschungen.
Mir hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen. Mir gefällt, dass die Geschichte in einer mittelalterlichen Welt spielt, in der es auch fantastische Elemente gibt, wie z.B. Waldgeister und Drachen. Anfangs hatte ich die Befürchtung, dass mir Knirps auf die Nerven gehen wird, da er sehr frech und dickköpfig ist, doch er lernt im Laufe der Geschichte dazu. Man könnte sagen, „Rodrigo Raubein“ ist eine Geschichte über Selbstfindung.
Es ist schwierig den Roman eines anderen (noch dazu sehr beliebten) Autors zu beenden, aber ich finde, Wieland Freund hat sehr gute Arbeit geleistet, denn er hat Michael Endes Stil gut getroffen. Wenn man genau darauf achtet, findet man Unterschiede im Schreibstil. Die Sätze von Freund sind beispielsweise etwas länger und verschachtelter und eignen sich daher vielleicht nicht ganz so gut für selbstlesende Kinder. Doch die inhaltlichen Eigenschaften, die Endes Werke so besonders machen, hat Freund sehr gut integriert. Michael Ende ist bekannt dafür Kinderbücher geschrieben zu haben, die auch Erwachsene begeistern. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Die Unendliche Geschichte“, „Momo“ und „Der Wunschpunsch“. Dabei stechen besonders seine liebenswürdigen Charakter, sein einzigartiger Humor und seine subtile Gesellschaftskritik hervor. Wieland Freund hat es geschafft all diese auch mehr oder weniger in „Rodrigo Raubein“ zu integrieren. Das Buch betont sogar an manchen Stellen die Wichtigkeit von Geschichten und Fantasie, was ebenfalls typisch für Michael Ende ist.
Zu guter Letzt möchte ich noch betonen, dass die Illustrationen von Regina Kehn wirklich umwerfend schön sind. Sie sind sehr detailreich und visualisieren die Ereignisse aus der Geschichte wunderbar.
Fazit: Das Buch eignet sich wunderbar zum Vorlesen, da es eine schöne Geschichte für Kinder ist, aber auch Erwachsene zum Schmunzeln bringt!
Ich danke dem Thienemann Verlag für das Rezensionsexemplar.
Nur drei Kapitel von Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe hat Michael Ende vor seinem Tod an diesem Roman noch fertigstellen können. Den Rest schrieb Wieland Freund im besten Sinne zuende.
Mich hat die Geschichte leider nicht fesseln können, Knirps und Rodrigo waren mir unsympathisch und der Erzählstil langatmig, weswegen ich das Buch nach etwa einem Drittel abgebrochen habe. Normalerweise begeistern mich Endes Charaktere und Geschichten, deswegen bin ich ein wenig traurig, aber ich lasse das Buch ziehen. Die Idee ist dennoch witzig: Der kleine Knirps läuft seinen Eltern davon, um bei dem Raubritter Raubein etwas über das Fürchten zu lernen. Der selbst ist aber ein rechter Angsthase und überhaupt nicht mutig oder angsteinflößend. Er schafft es aber meistens, die anderen darüber hinwegzutäuschen - so schickt er auch Knirps in die Welt, um Abenteuer zu erleben...
Das Buch ist meines Erachtens ein typisches Vorlesebuch für jüngere Kinder, die Kapitel sind kurz und die schönen Illustrationen von Regina Kehn passen gut zum Text.
„Родриго Свирепия и неговият оръженосец Дребчо” (изд. „Колибри”) е последната книга на Михаел Енде, която авторът на „Приказка без край”, „Момо” и „Джим Копчето” така и не завършва. Преди да ни напусне завинаги едва 65-годишен, преди да се пресели окончателно някъде там, отвъд, във Фантазия, Михаел Енде написва първите три глави от това средновековно приключение. Как обаче продължава то? И как завършва? Честта (и голямата отговорност) да продължи приказката се пада на немския журналист и детски писател Виланд Фройнд. Помага му художничката Регина Кен, чиито цветни илюстрации красят прекрасното луксозно издание на този увлекателен детски роман. Прочетете ревюто на "Книжни Криле": https://knijnikrile.wordpress.com/202...
Der junge Knirps ist mit seinen Puppenspieler - Eltern immer on Tour durchs Land,doch jetzt hat er die Nase voll und will beim Raubritter Raubein in die Lehre gehen. Dies gestaltet sich aber zuerst schwierig,denn Rodrigo Raubein hat absolut keine Lust auf den kleinen Knirps. Dieser lässt aber nicht locker und so kommt es,dass Knirps eine Mutprobe bestehen muss,damit der Raubritter ihn in die Lehre nimmt.
Die Eltern von Knirps machen sich furchtbare Sorgen um ihren Sohn und die Suche beginnt...
Als erstes angesprochen hat mich der Name "Michael Ende",deswegen und wegen dem schönen Cover habe ich mich für das Buch entschieden und es nicht bereut.
Knirps ist ein kleiner,sehr sympathischer Junge,der sehr mutig ist. Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und die Illustrationen im Buch runden das Ganze wunderbar ab.
Eine wunderschöne Geschichte zum Vor- und Selberlesen. Wieland Freund hat den Versuch gewagt ein Textfragment von Michael Ende zum Leben zu erwecken. Und das hat er auch geschafft. Die Geschichte von Knirps, der unbedingt Knappe werden wollte, vom Raubritter Rodrigo Raubein, der nicht annähern so raubeinig ist wie angenommen und all den anderen toll beschriebenen Charakteren, hat einen sofort in den Bann gezogen. Die schönen Illustrationen runden das Ganze noch ab. Sehr zu Empfehlen für Kinder ab 6 und natürlich für alle, die Räubergeschichten mögen.
Книгата е за малки деца, но я прочетох бързо и не съжалявам, щото обичам детски книги, а Михаел Енде е автор на "Момо" и "Приказка без край". Тук повече се усеща стила на съавтора му, но историята беше приятна. Малкият Дребчо, който бяга от родителите си - пътуващи кукловоди, за да стане оръженосец ма Родриго Свирепия - интровертен пишман разбойник, който отглежда кактуси и прави гипсови скелети, които разхърля из гората, за да разгонва досадни посетители. Има и магьосник, принцеса и даже дракон.
Estaba un poco escéptica al enfrentarme con una historia que comenzó un grande de la Literatura Infantil y que, al no poderla terminar, retomó décadas después otro escritor. Pero la verdad es que me ha gustado mucho esta especie de metaficción de caballería, los personajes, las situaciones son muy divertidas, la ilustración, también muy acorde con la historia.
Insomma, l'ho finito giusto per rispetto a Ende ma mi ha deluso perchè troppo melenso, troppo lento e parla al lettore come se non avesse un cervello e potesse pensare. Quand vengono spiegate anche le cose più ovvie si ha come l'idea che si sia voluto allungare il brodo. Ed Ende in un'intervista diceva: "...io non spiego mai niente!" Ho detto tutto. Simpatico ma niente più, purtroppo di Ende ci sono solo i primi 2 capitoli, poi il romanzo è stato ultimato da un altro e si vede!
Wat heb ik genoten van dit boek! Het begin vond ik wat stroef, maar al snel raakte ik in de ban van dit boek. Leuke personages, mooie omschrijvingen en interessante plotwendingen. Het verhaal speelt zich af in de middeleeuwen en zou eventueel gebruikt kunnen worden voor het thema Middeleeuwen.
2 Sterne von mir. Die Schreibweise fand ich einfach anstrengend zum Vorlesen. So lange verschachtelte Sätze und die ständige Erwähnung der langen Namen haben mich zeitweise sehr genervt. Meinem Sohn (7) hat die Geschichte allerdings sehr gut gefallen - von ihm gibt es 4 Sterne.
Историята е много сладка и се заплита приятно. Има доста мъдрости и са поднесени в много лек и непринуден стил. Дъщеря ми се забавлява най-много с кактусите.Тук-там има сложни изречения, което не знам дали се дължи на превод или стил. За деца според мен е трудно да четат оплетени изречения.
Es un libro muy tierno y entretenido. Me enteré casi cuando lo acababa que Wieland terminó lo que Michael Ende no pudo. Poquitos personajes, pero una historia muy bien hilada. A mí pequeño le encanto que se la leyese y yo la he disfrutado tanto como él.