Mächtig, unsterblich und geheimnisvoll. Valkyren sind die Nachfahrinnen der nordischen Götter und die Einzigen, die die Menschheit vor dem endgültigen Untergang bewahren können. Ihr Auftrag: die Seelen gefallener Helden nach Valhalla zu begleiten. Blair, die als Tochter einer Valkyre keine eigenen Kräfte besitzt, hat mit alldem nichts zu tun – bis ihre Mutter bei einem Autounfall ums Leben kommt. Doch Blair ist sich sicher, dass es kein Unfall war. Ihre Mutter wurde ermordet. Allerdings will ihr niemand glauben, nicht einmal ihr bester Freund Ryan, für den sie schon lange mehr als nur Freundschaft empfindet. Auf sich allein gestellt macht sich Blair auf die Suche nach der Wahrheit und muss schon bald erkennen, dass ihr Schicksal aufs Engste mit dem der Valkyren verknüpft ist – und mit dem von Ryan.
Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.
Ein Buch auf das ich mich lange gefreut habe, da Bianca Iosivoni eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen ist. Aber zum ersten Mal konnte eine ihrer Geschichten meine Erwartungen nicht ganz erfüllen - ich habe irgendwie das ersehnt, was ich sonst bei allen ihrer Büchern spüre: Ganz große Spannung, eine Geschichte mit Herz und das passende Maß an Romantik. Stattdessen kam mir die Handlung ein bisschen einfach vor und obwohl ich schnell durch das Buch gekommen bin, fand ich es etwas vorhersehbar und konnte keinen richtigen Draht zu den Figuren aufbauen. Trotzdem bin ich schon gespannt auf den 2. Band und werde auch den natürlich lesen.
Dieses Buch war so neu und wundervoll. Ich habe die Charaktere wirklich gemocht und bis zur letzten Sekunde mitgefiebert. Epische Kampfszenen, viel Gefühl und ganz viel Valkyrengeschichte, die mich fasziniert hat. Super recherchiert und bis zur letzten Seite spanned. Wie soll ich noch so lange auf Band 2 warten? Bislang habe ich noch nicht so das Prickeln zwischen den Protagonisten bemerkt und hätte mir etwas mehr Hintergrundinformationen zu Ryan gewünscht. Trotzdem eine große Empfehlung für jeden Romantasy-Fan! Ich freue mich schon sehr auf Band 2!
Ich habe irgendwie durch Zufall den ersten Teil erst jetzt gelesen. Rechtzeitig zum zweiten Band. Und ich kann es mir wieder mal nicht erklären, warum ich es erst jetzt von meinem SUB befreit habe. Bin jetzt echt froh, denn dieses Ende war schon ein bisschen fies. Ich hab es natürlich wieder genossen, sowohl die Geschichte als auch den Schreibstil. Ich habe es in ein paar Stunden verschlungen, dabei hatte ich Angst davor. Keine Ahnung warum. Hätte es schon gestern beginnen können, aber mich erst heute getraut. Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen und das Ende hat mich echt schockiert. Daher freue ich mich schon bald weiterzulesen. 4,5 Sterne
Ich war wirklich sehr gespannt auf das Buch, grade weil ich die Grundidee mit den nordischen Göttersagen echt interessant fand. Allerdings habe ich mir mehr davon erhofft.
Das Buch ließ sich wirklich unglaublich leicht und schnell lesen und ich habe es wirklich in ein paar Stunden komplett durchgelesen. Auch das Setting und die Idee der Valkyren fand ich an sich wirklich interessant.
Leider war die Handlung so gar nicht meins. Einerseits hatte ich das Gefühl, dass kaum etwas passiert ist und andererseits hat einfach der rote Faden in der Geschichte gefehlt. Es gab so viele Szenen, die man meiner Meinung nach hätte weglassen können und teilweise hatte ich auch das Gefühl, dass sich Passagen mehrmals wiederholten. Dadurch hat mich die Protagonistin irgendwann auch nur noch genervt und ich konnte absolut keine Verbindung zu ihr aufbauen. Leider blieben auch die Beschreibungen der Welt sehr oberflächlich, so dass ich mir diese kaum vorstellen konnte. Nach dem eher langwierigen Anfang überschlugen sich gegen Ende die Ereignisse förmlich. Trotz dessen konnte es das für mich aber nicht mehr rumreißen, auch da die Wendungen meiner Meinung nach absolut nicht überraschend oder unerwartet waren. Für mich persönlich war das Buch leider nichts und ich werde daher den zweiten Band nicht mehr lesen. Schade.
Blairs Schwester wird seit Jahren darauf vorbereitet, eines Tages in die Fußstapfen ihrer Mutter zu treten und somit ein Leben als Valkyre zu führen. Blair selbst bewegt sich lediglich am Rand der übernatürlichen Welt. Doch als eine ungeahnte Bedrohung die Menschheit erschüttert und mehrere Leben kostet, steckt Blair plötzlich mittendrin. Jedoch nicht allein: Auch ihr bester Freund ist auf irgendeine Weise Teil dieses perfiden Spiels… „A Fate Darker Than Love“ war mein erstes Buch von Bianca Iosivoni. Allerdings hatte ich viel Positives von der Autorin gehört und wusste, dass sie sowohl New-Adult- als auch Fantasy-Leser bereits beeindruckt hatte. Gerade deswegen war ich umso neugieriger auf „A Fate Darker Than Love“. Die Thematik machte das Buch für mich zusätzlich interessant. Ich meine… nordische Mythologie, hallo?! Tatsächlich hielt meine Begeisterung in diesem Maß aber nicht lange an. Zwar ließ sich das Buch gut und schnell lesen, da der Schreibstil wirklich einfach und flüssig ist, aber reichte das nicht aus, um mich an die Seiten zu fesseln. In meinen Augen fehlte es der Geschichte an Tiefgang, worunter dann auch die Greifbarkeit der Charaktere und der Spannungsbogen litt. Die Handlung dümpelte eher vor sich hin, als dass sie mich mitriss. Ich hätte mir gewünscht, dass viele Aspekte näher beleuchtet worden wären, um eine Erzählung zu schaffen, die aus mehr besteht als dem zwangsläufig nötigen Plot. Was ich sehr gern mochte, waren die magischen Aspekte der Erzählung. Auch die Verbindung zur nordischen Mythologie wurde meiner Meinung nach gut eingearbeitet und kam nicht zu kurz. Gerade diese beiden Punkte waren dann auch zum Großteil dafür verantwortlich, dass ich beim Lesen doch noch gerne am Ball geblieben bin. Aber dafür, dass die grundlegenden Überlegungen eigentlich sehr viel boten, war mir der Rest der Geschichte schlichtweg zu vorhersehbar und zu eindimensional. Ich hoffe allerdings, dass sich das mit dem zweiten und finalen Band der Dilogie noch ändert. 3 Sternchen von mir.
Wow!!! Ein Buch über die nordische Mythologie!! Das gab es ja quasi noch nie - zumindest ist es mir noch nie in die Finger gefallen. Umso größer war die Freude, als ich entdeckt habe, dass sich Bianca Iosivoni mit genau dieser Thematik beschäftigt. Und sie hat mich keineswegs enttäuscht. Die Geschichte rund um Blair und Ryan ist zwar anfangs noch etwas arg ruhig, entwickelt sich dann aber zu einem fulminanten Geschehen, das unterhält, mitreißt und fesselt. Interessante Elemente, charmante Nebeneinflüsse und sympathische, bodenständige Charaktere machen das Buch zu einem wahren Pageturner und bereiten einfach Spaß. DIe Undurchsichtigkeit spielt der Spannung ebenfalls noch zusätzlich in die Karten und das imposante Feuerwerk, das zum Ende hin - quasi die epische Schlacht - abgefeuert wurde, ließ mich atemlos durch die Seiten rauschen. Lediglich Blair machte es mir auf den letzten Seiten etwas schwer, weil ihr plötzlich auftretendes Verhalten so gar nicht zu dem passte, was ich von ihn kannte und gewohnt war. Auf meinem Blog hab ich versucht, das, und noch vieles mehr, ausführlich zu erklären. Mit einem Klick » hier « gelangt ihr direkt zu meiner Rezension. Schaut gerne mal vorbei. Viel Spaß.
Ich bin unschlüssig mit meiner Bewertung und habe ziemlich lange mit mir gehadert. Das liegt vor allem daran, dass das Buch meiner Meinung nach im Verlauf zunehmend schwächelt. Der Anfang ist nämlich wirklich gut, und man merkt direkt wieviel Potential diese Geschichte hat. Nur wurde es meiner Meinung nach einfach nicht ausgeschöpft.
Zunächst gefiel mir, dass man sowohl Blairs als auch Ryans Perspektive lesen kann, allerdings stellt sich sehr schnell heraus, dass Ryans PoV nur recht dosiert zum Einsatz kommt, was dazu führt, dass ich kaum einen Zugang zu ihm hatte. Dasselbe muss ich leider über Blair sagen, auch wenn sie viel öfter zu Wort kommt, denn wie eigentlich alle Charaktere zeichnet sie sich durch recht wenig Tiefe aus. Während ich am Anfang noch sehr mit ihr mitfühlen konnte, war das bis zum Ende hin immer weniger der Fall. Ich konnte ihre Gefühle und Handlungen einfach nicht mehr richtig nachvollziehen. Besonders in Bezug auf Ryan habe ich mehrfach mit den Augen gerollt, weil sie praktisch pausenlos an ihn denkt, auch in Momenten, in denen man als Leser am liebsten ganz andere Dinge erfahren möchte. Am Ende schaltet sie ihr Gehirn im Prinzip dann ganz aus, und man kann nicht anders als mit einem leisen Seufzen den Kopf zu schütteln. Ryans Gefühle kommen übrigens praktisch aus dem Nichts. Keine Erklärung, keine Rückblenden, keine Entwicklung. Und das trotz einer eigenen Perspektive. Mich konnte ihre Beziehung also überhaupt nicht überzeugen.
Die Handlung hat mir - von ein paar kleineren Logiklücken abgesehen - ganz gut gefallen. Die Aspekte der nordischen Mythologie waren wirklich interessant eingeflochten, und auch die vorhandene Magie hat mir richtig gut gefallen. Auch der Schreibstil war wieder toll, so dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Und auch, wenn es mich am Ende schon etwas verloren hatte, war der Cliffhanger ziemlich fies und die Wendungen kamen unerwartet.
Ich werde Band 2 definitiv lesen, aber ich hoffe, die Autorin legt noch mal ordentlich eine Schippe drauf 😊 Oder besser zwei.
Das neueste Buch von Bianca Iosivoni hat mir sehr gut gefallen. Es gab zwar einige Kleinigkeiten, die mich gestört haben, aber über die konnte ich größtenteils hinwegsehen.
Der Schreibstil ist angenehm, leicht zu lesen. Es fehlt nicht an Kampfszenen und bewegenden Momenten. Trotzdem hat mir ein wenig die Action gefehlt. Ich hatte das Gefühl, dass das Buch losging, als es zu Ende war. Es handelt sich um eine Dilogie. Hierbei finde ich, hätte man die Geschichte einfach auf ein Buch reduzieren können.
Die Liebesgeschichte habe ich noch nicht fühlen können. Dafür waren die Kapitel zu kurz und generell die Handlung ergab teilweise keinen Sinn für mich. Manchmal hat mich das Setting an Percy Jackson erinnert. Die Atmosphäre in Valhalla ist wunderschön.
Die Charaktere sind sehr interessant und vielseitig. Besonders die Valkyren bilden schon den Grundstein für eine spannende Handlung. Das Cover ist traumhaft! Ich bin sehr neugierig auf den zweiten Teil!
Darum geht's: Blair ist die Tochter einer Valkyre, jedoch besitzt sie selbst keine Kräfte. Eines Tages geschieht ein tragischer Unfall, bei dem ihre Mutter ums Leben kommt. Schnell wird Blair klar, dass das kein Unfall gewesen sein kann und jemand etwas mit dem Tod ihrer Mutter zu tun haben muss. Daher macht sie sich auf den Weg zu den anderen Valkyren um mehr in Erfahrung zu bringen. Hier taucht sie in eine Welt voller Mythen und Götter ein und findet noch mehr heraus, als sie gedacht hätte.
Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist einfach so locker und leicht, sodass man wirklich durch die Seiten fliegt. Ich habe bisher ein anderes Buch der Autorin gelesen, aber der Schreibstil begeistert mich bisher wirklich sehr. Die Geschichte wird aus Blairs Sicht erzählt, wobei es auch ein paar kurze Kapitel aus Ryans Sicht gibt.
Der Anfang der Geschichte war wirklich spannend und beginnt auch ziemlich rasant, sodass ich unbedingt weiterlesen musste. Nun lernt man Blair, ihre Mutter, ihre Schwester und ihren besten Freund Ryan kennen. Es wird einiges über ihr Leben erzählt und auch das Dasein, als Tochter einer Valkyre ohne Kräfte. Ich lese wirklich gerne Geschichte über Mythen und Götter und die Beschreibungen hier waren auch wirklich gut, aber...hier kommt nun das große aber.
Zur Protagonistin Blair, konnte ich selbst keinerlei Beziehung aufbauen. Auch ihr bester Freund Ryan ließ mich eher kalt genauso wie die Valkyren die man im weiteren Verlauf noch kennenlernt. Ich weiß nicht woran das lag, da ich den Schreibstil und die Beschreibungen der Autorin doch sehr mochte.
Auch der Storyverlauf war für meinen Geschmack auf der einen Seite etwas zäh und langatmig, aber auf der anderen Seite ging es dann doch irgendwie zu schnell. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass die Autorin hier bei mir einfach nicht den richtigen Zwischenweg gefunden hat. Es gab Beschreibungen, Dialoge und Details, die nahmen gefühlt kein Ende oder haben sich immer wiederholt. Aber dann hatte ich das Gefühl der Geschichte fehlt was.
Das Ende hatte dann wiederum ein paar gute Wendungen parat, die ich so definitiv nicht erwartet habe und mir Lust darauf gemacht hat, auch die Fortsetzung zu lesen. Also ich würde nun definitiv nicht sagen, dass das Buch schlecht ist. Es hat mich trotzdem gut unterhalten, da ich die Idee sehr interessant finde und eben das Ende noch einen guten Cliffhanger mit reingebracht hat. Aber vollkommen überzeugen konnte mich die Geschichte nicht. Ich würde sagen, es war ein solider Auftakt, der definitiv noch ausbaufähig gewesen wäre. Ich hoffe die Fortsetzung kann mich hier mehr überzeugen.
Als ihre Mutter bei einem Unfall stirbt, bricht Blairs Welt auseinander. Sie ist nicht nur plötzlich auf sich alleine gestellt, eigentlich müsste ihre Mutter als Valkyre unsterblich sein. Blair ist klar: Da stimmt etwas nicht. Trotz ihrer Trauer versucht sie herauszufinden, welche bösen Mächte es auf die Valkyren abgesehen haben. Ihr bester Freund Ryan versucht, für sie da zu sein, aber er macht gerade selber eine Menge durch.
Ich konnte Blair und Ryans Gefühle füreinander verstehen, aber ihre Liebesgeschichte hat mich nicht so richtig gepackt. Blairs Erlebnisse ohne Ryan fand ich spannender, daher hat es sich für mich so angefühlt, als würde Ryan der Handlung im Weg stehen. Sein Handlungsstrang konnte mich nicht so wirklich überzeugen und ich fand ihn einfach eher nervig als sympathisch.
Durch die Zweifel und das Schweigen der Nebencharaktere und anderen kleinen Zwischenfällen wird die Handlung noch etwas ausgebremst, erst am Ende wird es richtig spannend, um dann mit einem Cliffhanger zu enden. Ich mochte natürlich wieder den Schreibstil und auch die Welt der Valkyren ist vielversprechend, aber das Ende war mir ein bisschen zu viel des Guten und hat damit das ganze Buch etwas runtergezogen.
Fazit "A Fate Darker Than Love" war leider etwas seichter als erwartet. Trotz vieler interessanter Ideen konnte mich die Geschichte nicht packen und die Überraschung zum Ende fand ich eher enttäuschend. Wirklich schade!
Ich gebe ungern 3 Sterne. Es ist nicht so, dass ich es beim Lesen nicht genossen habe. Ich feier den Schreibstil der Autorin, die Charaktere und die Fantasy Welt sind auch gelungen. Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat, war, dass bestimmte Konflikte "so leicht" zu lösen waren. Im Hinblick, auf die Protagonistin, ist sie mir bei bestimmten Dingen, einfach auf die Nerven gegangen. Da hätte mehr Emotionen, Wut etc sein müssen... Die love story war auch nichts für mich. Ich hab nichts gegen den trope: Kindheitsfreunde zu love couple. Aber die Entwicklung war überhaupt nicht da/bzw. nachvollziehbar... 🤔😅 Keine Ahnung ob da mehr in Band 2 passiert. Mal sehen, wie es sich entwickelt... 🙈
TO ZAKOŃCZENIE 🤯 wow jestem w szoku, bo myślałam, że to będzie zwykła, przeciętna książka, a to było coś serio super. mnóstwo akcji, mitologia nordycka i TO ZAKOŃCZENIE. kocham i błagam czy 2 tom może wyjść na wczoraj?
330 str, a czuje się jakby to była jakaś gigantyczna cegła...
Przede wszystkim niesamowicie nudna. Brakuję jakiejkolwiek dynamiki, akcji, czegokolwiek co mogłoby przyciągnąć uwagę i zainteresować na dłużej. A to dopiero początek... Błędy logiczne, fabuła dziurawa niczym ser szwajcarski, płascy nieinteresujący bohaterowie, którzy byli mi całkowicie obojętni, słabe rozwiniecie i wyjaśnienie świata oraz (tu pewna nie jestem) albo topornie napisane albo topornie przetłumaczone. Strasznie ciężko się czytało, a po przeczytaniu zaledwie kilku stron jedyne na co miałam ochotę to drzemka. 2/5, z czego jedna gwiazdka za okładkę, bo jest naprawdę cudowna.
Ich habe so ein paar Probleme mit den Büchern der Autorin, doch dieses hat mich richtig abgeholt. Das Buch handelt von Blair, die plötzlich in die Fußstapfen ihrer Mutter tritt, ohne wirklich darauf vorbereitet gewesen zu sein. Das Setting hat mir richtig gut gefallen. Die Handlung spielt in Kanada und bietet uns die Welt der nordischen Mythologie. Allerdings fand ich die vielen Namen ein wenig verwirrend, grade was die Valkyren anbelangt. Ich empfand Blair als eine angenehme Protagonistin, die nicht immer gleich von einer Schwierigkeit in die nächste stolpert. Dennoch hat es mich ein wenig gestört, wie sehr ihr ihre Gefühle für Ryan im Weg standen. Gut gefallen hat mir, dass es auch Kapitel aus Ryan’s Sicht gab, hätte mir aber mehr gewünscht, um ihn und seine Sicht besser verstehen zu können. Das Ende hat sich stetig aufgebaut und gab einen Knall von sich. Mit dieser Wende hatte ich nicht gerechnet. Natürlich hält das Ende auch einen Cliffhanger bereit, damit wir uns auch alle brav den 2. Teil holen. Und wisst ihr was? Das werde ich auch tun!
Ich wollte der Autorin noch eine Chance geben, doch auch bei diesem Buch hatte ich das Gefühl, dass einfach nichts passiert ist und Blair ist einfach nur unsympathisch.
Mythologien haben schon immer eine Faszination auf mich ausgeübt. Mich hat es daher auch sehr gefreut, nach einer Idee von Bianca Iosivoni, in die Nordische abtauchen zu können!
„A Fate Darker Than Love“ ist ein interessanter und reizvoller Auftakt. Der angenehme und fesselnde Schreibstil zog mich, von Beginn an, ins Geschehen hinein. Der Einstieg war auch direkt aufregend und spannend.
Dennoch ist der erste Teil der Story eher etwas ruhiger. An der Seite von Blair wird man in die magische Welt und in die Gemeinschaft der Valkyren in Valhalla eingeführt. Dieser Teil ist zwar nicht langweilig, aber doch etwas schleppend.
Blair war mir, von Beginn an, sympathisch. Sie ist entschlossen, furchtlos und rücksichtsvoll. Auch Ryan habe ich gemocht, obwohl er mir oft auch zu undurchsichtig war, vor allem angesichts seiner Geheimnisse … Das ist wohl auch mit der Grund, warum mich die Liebesgeschichte noch nicht vollkommen in ihren Bann gezogen hat. Sie ist noch recht unbedeutend. Zum Ende hin, wird ihr dann jedoch eine größere Rolle zugedacht.
Die Idee der Story finde ich klasse. In diesem ersten Band der Dilogie ist vieles zwar noch recht unscheinbar und seicht, doch gibt es einige überraschende Entwicklungen und Wendungen, ehe das Ende mit einem großen Knall einhergeht.
Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit Blair und Ryan weitergehend wird, und ob sie das drohende Unheil noch abwenden können.
Wie schön ist bitte das Cover dieses Buches? 😝🥰 durch die Geschichte rund um Blair und Valhalla bzw. den Göttern hab ich mich das erste Mal mit diesem Thema beschäftigt, und viel dazugelernt. Ein stabiles 4 Sterne Buch mit noch mehr Potential nach oben! 😌
Mächtig, unsterblich und geheimnisvoll. Valkyren sind die Nachfahrinnen der nordischen Götter und die Einzigen, die die Menschheit vor dem endgültigen Untergang bewahren können. Ihr Auftrag: die Seelen gefallener Helden nach Valhalla zu begleiten. Blair, die als Tochter einer Valkyre keine eigenen Kräfte besitzt, hat mit alldem nichts zu tun – bis ihre Mutter bei einem Autounfall ums Leben kommt. Doch Blair ist sich sicher, dass es kein Unfall war. Ihre Mutter wurde ermordet. Allerdings will ihr niemand glauben, nicht einmal ihr bester Freund Ryan, für den sie schon lange mehr als nur Freundschaft empfindet. Auf sich allein gestellt macht sich Blair auf die Suche nach der Wahrheit und muss schon bald erkennen, dass ihr Schicksal aufs Engste mit dem der Valkyren verknüpft ist – und mit dem von Ryan.
MEINE MEINUNG: Ich habe bisher tatsächlich kein einziges Buch über die nordische Mythologie gelesen und war mir deshalb, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, sicher dass ich diesem Buch unbedingt eine Chance geben muss. Es war nicht mein erstes Buch der Autorin und auch in diesem hatte sie einen sehr angenehm und flüssig zu lesenden Schreibstil. Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen und hatte dementsprechend auch einen guten Lesefluss. Blair war eine wirklich sympathische Protagonistin. Es hat zwar ein wenig Zeit gebraucht, bis ich wirklich mit den Charakteren mitfühlen konnte, da mir gerade am Anfang etwas die Tiefe gefehlt hat aber mit der Zeit wurde es immer besser. Deshalb konnte ich Blairs gelegentliche Überforderung und ihre innere Zerrissenheit gut nachvollziehen und habe sie immer mehr gemocht. Ryan war für mich hingegen oft ein Rätsel. Trotz einiger Kapitel aus seiner Sicht, wirkte er auf mich immer etwas undurchschaubar und mir war nie wirklich klar, wie sein nächster Schritt aussehen wird. Nichtsdestotrotz konnte ich aber auch ihn langsam ins Herz schließen, denn man merkt wie wichtig ihm Blair ist und ich habe das Gefühl, dass man ihn in Band zwei noch besser kennenlernen wird. Die Handlung war wirklich fesselnd und nie langweilig und das von der ersten bis zur letzten Seite. Hier und da fand ich die Liebesgeschichte leider etwas oberflächlich aber ich habe das Gefühl, dass sich das im zweiten Band ändern könnte. Auf den letzten Seiten haben sich die Ereignisse dann überschlagen und auch wenn man das vielleicht über einen etwas längeren Zeitraum hätte verteilen können, war ich absolut gefesselt und freue mich schon auf den zweiten Band.
FAZIT: Das Buch ist ein wirklich toller Auftakt zu einer spannenden Fantasygeschichte über die nordische Mythologie. Ich habe nur wenige oben genannte Kritikpunkte und freue mich ansonsten schon sehr auf die Fortsetzung.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich von der Geschichte halten soll, ganz besonders mit anderen genialen Geschichten von Bianca im Hinterkopf. Ich sage es nicht gerne, aber A fate darker than love kommt nicht mal ansatzweise an die Geschichten heran. Nach dem Prolog zieht es sich unglaublich lange, es passiert kaum etwas und was passiert ist sehr einfach und geradlinig, leider kaum überraschend. Die Mitte fand ich wiederum eigentlich ganz gut, besonders Valhalla, aber das Ende war einfach zu viel, zu schnell und sehr überstürzt. Die Geschehnisse sind unglaublich überstürzt und wirklich innerhalb von weniger als 50 Seiten so viele miese Dinge raushauen? Wirklich? Ich hätte mir erstens mehr Seiten gewünscht, zweitens mehr Hintergrundinformationen, drittens mehr Blair, Ryan und Valkyren, um wirklich mit ihnen mitfiebern zu können und viertens das gewisse Etwas, was sie wunderbar in Midnight Chronicles oder Soul Mates rausgehauen hat. Die Geschichte wirkt unglaublich farblos und langweilig. Leider, ich sage es wirklich ungern, weil ich Biancas Schreibstil, ihre Ideen und ihre Geschichten normalerweise sehr liebe. Die Idee mit der nordischen Mythologie finde ich auch sehr gut und sie hat toll recherchiert, aber der Rest bleibt leider auf der Strecke. Blair fand ich als Protagonistin eigentlich ganz cool. Sie hat einen Dickkopf, aber leider ist sie auch sehr naiv, impulsiv, teils unglaublich unfähig und besonders am Ende hat sie sich nicht unbedingt mit viel Ruhm bekleckert. Dann ihr ständiges Geschmachte und Gesabber, wirklich? Ich lese lieber von Powerfrauen, die gerne auch manchmal schwach sein können, aber dennoch das tun, was getan werden muss. Ryan ist mir mehr als unsympathisch. Er gibt viel zu schnell auf und dennoch kann ich ihn überhaupt nicht einschätzen, weil er trotz seiner eigentlich großen Rolle kaum im Fokus der Geschichte steht, genauso wenig wie die Valkyren, die nur am Rande stehen. Die Geschichte hat einen unglaublich diesen Cliffhänger, aber Band 2 werde ich, wenn nur als Hörbuch hören, wenn es bei Bookbeat verfügbar sein sollte, wenn nicht, dann nicht. Ich vergebe 3/5⭐ für Biancas tollen Schreibstil, ihre Ausarbeitung der nordischen Mythologie und weil ich die Mitte der Geschichte, angesiedelt in Valhalla ganz cool fand. Wer noch nicht so viel Urban Fantasy gelesen hat, vllt. etwas jünger ist oder eine leichte Geschichte für Zwischendurch braucht, dann schaut euch dieses Buch genauer an, aber es gibt so viele bessere Geschichten, auch aus der Feder von Bianca!
Kilka lat temu bardzo polubiłam powieści Bianki Iosivoni. Większość książek autorki po które sięgnęłam przed "A Fate Darker than Love" było z gatunku New Adult i choć podobały mi się w różnym stopniu, każda pojedyncza zrobiła na mnie duże wrażenie. Sięgając po pierwszy tom "Ostatniej bogini" miałam duże oczekiwania i choć wiedziałam że to historia inna niż poprzednie (young adult fantasy), nie obniżyłam poprzeczki.
Historia jest o tyle ciekawa, że została zainspirowana mitologią nordycką i główną rolę odgrywają w niej walkirie oraz słudzy Chaosu. Sam świat jest dosyć intrygujący, aczkolwiek został przedstawiony w bardzo prosty sposób. Historia pod względem fabularnym jest ciekawa, aczkolwiek widać bardzo duży rozstrzał pomiędzy sposobem narracji w książkach Bianki dla starszych czytelników i w tej serii. Nie wiem na ile ma tutaj wpływ kwestia tłumaczenia (książka została wydana nakładem innego wydawnictwa, inna osoba tłumaczyła), ale czułam dużą różnicę pomiędzy tym jak napisana jest "A Fate Darker than Love" od np. "Finding Back to Us". Faktycznie inny rodzaj czytelnika jest tutaj docelowym odbiorcą i dalej czuć te charakterystyczne u Bianki rozważania głównej bohaterki, ale jednak nie podobała mi się aż taka zmiana w sposobie narracji.
Co się tyczy samej fabuły określiłabym ją mianem przyjemnej odskoczni. Czytało mi się ją lekko, ale największym atutem jest faktycznie mitologia nordycka, którą uwielbiam. Bohaterka jest dość "typowo" naiwna - chce dobrze, ale nie zawsze jej to wychodzi. Robi różne głupotki i jeżeli spojrzeć na to z dystansu to powieść jest dosyć krótka i zawiera mało znaczących wydarzeń. Mimo to jestem bardzo ciekawa, jak autorka rozwinęła dalej tę historię i jak się ona skończyła, dlatego chętnie dowiem się, czy drugi tom mnie zaskoczy i jak wypadnie finał.