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Honigperlen: Warum dein Leben süßer ist als du denkst

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Melanie Pignitter weiß wie kaum jemand sonst, wie sehr uns die Liebe zu uns selbst positiv verändert und unser Leben erleichtert. Nach über 365 Tagen chronischer Schmerzkrankheit gewann sie durch mentales Training erst ihre Lebensfreude und schließlich ein Leben ohne Schmerzen zurück. Auf ihrem sehr erfolgreichen Blog „honigperlen.at“ schreibt die Wahlwienerin über die vermeintlich schlechten Dinge des Lebens, die bei näherer Betrachtung zu „Honigperlen“ werden – ein Bild, das sich ihr bei einem Brotzeit-Malheur offenbarte und das zum Mantra Ihres Lebensfreude-Blogs wurde. Melanie Pignitter macht vor, wie man auch mit den „schwierigen Tagen“ des Lebens zurechtkommt – ohne erhobenen Zeigefinger, offen und selbstehrlich, humorvoll und herzlich. Ihr Buch zum Blog, „Honigperlen“, zeigt dem Leser mit viel Einfühlungsvermögen neue Sichtweisen auf und hilft dabei, mit den kleinen und großen Problemen des Lebens leichter zu leben.

192 pages, Hardcover

Published September 1, 2019

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About the author

Melanie Pignitter

10 books4 followers

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Community Reviews

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21 (19%)
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9 (8%)
1 star
2 (1%)
Displaying 1 - 9 of 9 reviews
Profile Image for JuliesBookhismus.
1,187 reviews
July 9, 2024
Sehr hilfreich
Besonders die einzelnen Honigperlen lassen sich hervorragend anwenden und immer wieder
nachschlagen sowie rausschreiben.
Mochte ich wieder sehr und freue mich auf die nächsten Bücher der Autorin. Ihren Instagram
Kanal kann ich ebenfalls nur empfehlen.
Profile Image for Aki .
799 reviews14 followers
January 25, 2020
Melanie Pignitter war mir als Autorin direkt zwar unbekannt, aber dennoch habe ich schon auf diversen Plattformen von diesem Buch gehört. Oder eher etwas darüber gesehen.

Das Cover mit den kleinen Honigperlen erscheint schlicht, aber dennoch hat es mich direkt angesprochen.


Die Autorin schreibt über Themen und Erfahrungen aus ihrem Leben, die sie dazu gebracht haben, dass Positive in ihrem Leben zu sehen.

Sie hat sich kleine Honigperlen erschaffen, die ihr das Leben versüßen. #

Dinge oder Aspekte und Glaubensätze, die sie sich immer wieder sagt, um den negativen Dingen in ihrem Leben zu entgehen.

Oder sie in positive Energie umzuwandelt.

Die Schreibweise von Melanie Pignitter hat mir gefallen. Zumal sie zusätzlich kleine Aufgaben in das Buch integriert hat, die man sich selbst stellen konnte.

Ich persönlich werde sie nachholen, da ich das Buch unterwegs gelesen habe, aber die Aufgabenstellungen fand ich sehr interessant.

Ich bin mir sicher, dass ich nicht alles davon umsetzen kann oder werde, aber der eine oder andere Schubser in die richtige Richtung war dabei.

Manche "Glaubensätze" wie "Du musst nur positiv denken, dann wird alles gut.", fand ich hingegen etwas .. nennen wir es abgedroschen.

Wenn es so einfach umzusetzen wäre, wäre vermutlich vieles wirklich leichter.

An sich fand ich das Buch aber durchaus hilfreich.

Mit Anregungen und Erfahrungen beschreibt Melanie Pignitter, dass nicht immer alles nach Plan laufen muss, aber kann.

Ihre "Honigperlen to go" sind nicht alle für jeden einzelnen von uns anwendbar, aber ein paar der kleinen Honigperlen werde ich auch in mein Leben einbringen.

Ich habe sogar schon damit begonnen.

Ich kann es jedem empfehlen, der ein paar Anregungen braucht, wie er sich selbst seine eigenen Honigperlen erschaffen kann.

Eine Hilfestellung, die einen lockeren Schreibstil hat und zum Nachdenken anregt.


Profile Image for Annalena.
395 reviews14 followers
January 1, 2020
Meinung

Ich habe schon lange keine Ratgeber mehr gelesen und muss sagen, dass ich positiv überrascht worden bin.
Nicht nur von außen ist das Buch wunderschön gestaltet, sondern auch von innen. Zudem ist das Format wirklich praktisch, denn man kann es einfach in die Tasche werfen und überall lesen - es ist nicht zu groß und auch nicht zu schwer.
Der Aufbau ist sehr übersichtlich und macht einem das Lesen wirklich leicht, zudem kann man, wenn man möchte, auch direkt zu den für sich selber relevanten Themen hüpfen.
An für sich fand ich den "Schreibstil" wirklich angenehm, aber teilweise hat es mich doch etwas schläfrig gemacht und ich musste ein-/zweimal kurze Pausen machen.
Was ich wirklich gut fand, waren "Honigperlen To Go" - diese findet man am Ende eines jeden Kapitels. Diese geben einem praktische Übungen an die Hand, damit man das gelesene direkt an sich selber anwenden kann. Ich fand, dass diese Honigperlen wirklich geholfen haben und auch "Augen-öffnend" waren. Zudem hat mir Melanie Pignitter viele neue Gedankenanstöße zu den verschiedensten Themen gegeben - seien es zu "Selbstzweifeln" oder "Sackgassen" in denen man sich befindet. Außerdem fand ich es größtenteils wirklich schön, wie versucht wurde, aus jeder Lebenssituation etwas positives zu ziehen - eine tolle Eigenschaft, die einem hier auch näher gebracht wird.
Manche Tipps haben mir persönlich nicht ganz zugesagt und ich habe sie dann einfach ausgeklammert und mich auf die anderen konzentriert.

Fazit

Somit komme ich auf 4 von 5 Sterne.
Die Tipps sind wirklich hilfreich und ich kann Euch das Buch nur ans Herz legen, denn ich denke, dass wirklich jeder Mensch etwas daraus mitnehmen kann.
Alles in allem ein Buch, welches einen zu Veränderungen ermutigt.
Profile Image for Lex.
3 reviews
May 22, 2020
Habe eine Zusammenfassung des Buches auf Blinkist durchgelesen und bin insgesamt leider nicht ganz überzeugt worden... Ich werde mir auf jeden Fall (!) vornehmen da gesamte Buch zu lesen, anstatt mich auf einen kurze Zusammenfassung zu verlassen. Schlichtweg aus dem Grund, weil sich mir nach dem Lesen noch viele Fragen aufgetan haben.

Daher hier zunächst ein Zwischenfazit: Die Kernaussage von "Honigperlen" scheint zu sein, dass jegliche schwierige Situation, ein Schicksalsschlag oder Ähnliches auch seine guten Seiten hat. Ein Perspektivwechsel soll dazu führen, dass man in Krisen auch die Chancen, die sich neu auftun, erkennt. Während ich diese Aussage grundsätzlich unterstützen würde, beschleichen mich dennoch einige Zweifel...

Zum Beispiel:
(1) Welche Chance soll eine alleinerziehende Mutter daraus ziehen, dass sie ihre Kinder und sich selbst nur mit zwei Jobs über Wasser halten kann?

(2) Welche Chance kann ein Rentner darin sehen, wenn die Rente schlichtweg nicht zum Leben reicht?

Man könnte für (1) ja argumentieren, dass sich für die Mutter neue Chancen im Beruf ergeben könnten, dadurch, dass sie zwei Jobs hat. Aber sie "verliert" durch die beiden Jobs, die sie ja hat, auch Zeit, die sie sonst vielleicht für die Erziehung ihrer Kinder gern genutzt hätte. Oder auch: durch die beiden Jobs hat sie kaum Zeit für sich selbst oder für Freunde oder eventuell einen neuen Partner. Oder: vielleicht sind die beiden Jobs gar nicht so, dass sie wirkliche berufliche Chancen daraus ziehen kann... Und und und...

Für (2) könnte man ja sagen, wenn die Rente in Deutschland nicht reicht dann wandere eben nach Bulgarien aus. Lerne dort neue Leute kennen und beginne ein vollkommen neues Leben und beginne ein Abenteuer....

Aber was ist, wenn der Rentner das gar nicht will, weil seine übrig gebliebene Familie und Freunde noch im Heimatland sind? Muss er sich, auf Kosten seiner eigenen Wünsche und Bedürfnisse (z.B. in Nähe seiner Liebsten zu wohnen) nun selbst davon "überzeugen", dass die Auswanderung nach Bulgieren eine neue Chance für ihn ist? Und dass diese Chance "wichtiger" ist als seine Wünsche?

Ich weiß, dass man das alles nicht so schwarz-weiß betrachten kann, aber die Zusammenfassung konnte mir keine hinreichenden Antworten auf viele Fragen geben, die sich einfach nach Lesen des Textes aufgeworfen haben.

Der Text hatte aber auch Passagen, die sehr verständlich und auch zugänglich für mich waren. Zum Beispiel, dass durchgängige Kopfschmerzen als ein Warnsignal des Körpers verstanden werden sollten. Das mag zwar trivial klingen, aber ich kenne genügend Menschen, die genau dies ignorieren und sich dies auch nicht bewusst vor Augen führen. Wenn sie dann eine Auszeit nehmen und sich mal wirklich im sich selbst kümmern, werden die Kopfschmerzen auch weniger... Ein direkter Zusammenhang zwischen Self-care und dem Verschwinden der Kopfschmerzen wird aber mir selten erkannt....

In diesem Sinne hat das Buch auch viel mit Achtsamkeit zu tun, was ich sehr befürworte. Auch wenn der Text nicht immer direkt davon spricht, gehen die Inhalte schon sehr in diese Richtung.

Letztlich, so finde ich jedenfalls, scheint es allerdings darum zu gehen "sich seine Misere schön zu reden." Natürlich würde ein Perspektivwechsel dazu führen, dass sowohl die alleinerziehende Mutter als auch der einsame Rentner, besser mit ihrer Situation umzugehen wissen. Ein Perspektivwechsel schafft beiden mehr Freiräume und Energie proaktiv zu handeln, anstatt nur auf die Situation zu reagieren.

Mit Autosuggestion zum neuen Glück..., so finde ich hört sich das an.

Ich denke, dass ich nach Lesen des ganzen Buches eine fundiertere Rezension schreiben kann.
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