Chinesische Geistergeschichten sind immer auch Liebesgeschichten, denn alle Geister zieht es unwiderstehlich zum Menschen – um Liebe zu geben oder zu empfangen, um Glück zu suchen oder im Leid zu vergehen. Der Philosoph Martin Buber schrieb in seinem Vorwort, diese Geister seien ‘Wesen unseres Weltkreises, nur in einer tieferen, dunkleren Schicht geboren’. Genau das bestimmt die Magie dieser 16 Erzählungen von der Liebe zwischen Menschen und Dämonen. Sie sind dem reichen Erzählwerk des Dichters Pu Songling entnommen..
Martin Buber was an Austrian-born Jewish philosopher best known for his philosophy of dialogue, a religious existentialism centered on the distinction between the I-Thou relationship and the I-It relationship.
Buber came from a family of observant Jews, but broke with Jewish custom to pursue secular studies in philosophy. In 1902, Buber became the editor of the weekly Die Welt, the central organ of the Zionist movement, although he later withdrew from organizational work in Zionism. In 1923 Buber wrote his famous essay on existence, Ich und Du (later translated into English as I and Thou), and in 1925 he began translating the Hebrew Bible into the German language.
In 1930 Buber became an honorary professor at the University of Frankfurt am Main, and resigned in protest from his professorship immediately after Adolf Hitler came to power in 1933. He then founded the Central Office for Jewish Adult Education, which became an increasingly important body as the German government forbade Jews to attend public education. In 1938, Buber left Germany and settled in Jerusalem, in the British Mandate of Palestine, receiving a professorship at Hebrew University and lecturing in anthropology and introductory sociology.
Keine der Geschichten ist mir großartig in Erinnerung geblieben. Am interessantesten ist noch der absurde Moment, in dem sich der Protagonist mit einem Geist anfreundet und dieser zum Dank flüssig wird und durch den Mund in seine Frau eindringt, um als sein Sohn wiedergeboren zu werden. Ansonsten mehrere Erzählungen darüber, wie Männer sich in Geister verlieben und dann nach Monaten ihre Kinder zu ihren Ehefrauen nach Hause bringen, die sich darüber sehr freuen. Lernzuwachs über chinesische Kultur abgesehen davon quasi nicht vorhanden.