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Commissario Marco Luciani #1
Kein Espresso für Commissario Luciani
Als man Schiedsrichter Ferretti erhängt in seiner Kabine findet, will die Staatsanwaltschaft den Fall schnell als Selbstmord ad acta legen. Zu schnell für Sturkopf Commissario Luciani, der Mord wittert und unbeirrbar allen Drohungen und Korruptionsversuchen widersteht – bis die atemberaubende Detektivin Sofia Lanni auftaucht und seine Ermittlungen auf den Kopf stellt.
417 pages, Paperback
First published January 1, 2005
About the author
Claudio Paglieri
21 books11 followersClaudio Paglieri è uno scrittore e giornalista italiano.
Ligure, nato a Genova nel 1965, autore di libri umoristici e di romanzi, è giornalista del quotidiano ligure Il Secolo XIX. Ha vinto il Premio Bancarella Sport per il romanzo giallo Domenica Nera del 2005.
Ligure, nato a Genova nel 1965, autore di libri umoristici e di romanzi, è giornalista del quotidiano ligure Il Secolo XIX. Ha vinto il Premio Bancarella Sport per il romanzo giallo Domenica Nera del 2005.
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Community Reviews
Displaying 1 - 13 of 13 reviews
November 28, 2023
Ein Krimi, bei dem der wahre Täter bis zur letzten Seite ein Rätsel bleibt und sich doch alles logisch auflöst. Die Beziehungen zwischen Staatsanwalt, verschiedenen Polizeiebenen und weiteren Interessenvertretern werden realistisch dargestellt. Definitiv keine durchschnittliche 0-8-15-Lektüre!
July 19, 2022
Durch reinen Zufall bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Ich hatte nach einem Buch über Papst Johannes Paul I. gesucht, der mit bürgerlichen Namen Luciani hieß, so wie der Protagonist dieses Romans. Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen und so ging es gleich los.
Und ich muss sagen: Ich wurde nicht enttäuscht. Ein echter Typ als Kommissar, eine durchaus interessante und originelle Handlung mit interessanten Charakteren....Ich habe den Roman sehr genossen.
Und ich muss sagen: Ich wurde nicht enttäuscht. Ein echter Typ als Kommissar, eine durchaus interessante und originelle Handlung mit interessanten Charakteren....Ich habe den Roman sehr genossen.
September 19, 2016
Kommissar Luciani ist wohl mit Abstand einer der furchtbarsten Buchcharaktere der mir jemals untergekommen ist. Selbstgerecht und sexistisch begeht er einen gravierenden Ermittlungsfehler nach dem anderen und seine Kollegen und Untergebenen stehen trotz seiner unguten Art voll hinter ihm.
Leider gibt es keinen einzigen sympathischen Charakter im gesamten Buch, Frauen sind klischeehaft entweder "hysterische, dumme Schlampen" (ja, so denkt der Commissario über seine Freundin, mit der er zumindest zu Beginn des Buches noch zusammen ist) oder berechnende Schönheiten die aufgrund ihres göttlichen Aussehens jeden Mann blind vor Begehren machen. Ach ja, Schönheit steht sowieso im absoluten Vordergrund für Luciani, deshalb ißt er auch ganz wenig (und kotzt es zur Not später aus), damit er ja nur kein Gramm zu nimmt. Die Sexszenen sind unerträglich und wirken wie aus dem letztklassigsten Porno gestohlen. Sie sind vor allem zu lang und zu häufig und tragen nichts zur eigentlichen Handlung bei (außer Luciani noch unsympathischer erscheinen zu lassen). Und die Handlung selbst ist leider auch alles andere als aufregend. Angesiedelt in der italienischen Fussballszene wollte der Autor wohl eine kritische Haltung zum organisierten Sport einnehmen, leider war's so schlecht geschrieben, dass es mich völlig kalt ließ.
Leider gibt es keinen einzigen sympathischen Charakter im gesamten Buch, Frauen sind klischeehaft entweder "hysterische, dumme Schlampen" (ja, so denkt der Commissario über seine Freundin, mit der er zumindest zu Beginn des Buches noch zusammen ist) oder berechnende Schönheiten die aufgrund ihres göttlichen Aussehens jeden Mann blind vor Begehren machen. Ach ja, Schönheit steht sowieso im absoluten Vordergrund für Luciani, deshalb ißt er auch ganz wenig (und kotzt es zur Not später aus), damit er ja nur kein Gramm zu nimmt. Die Sexszenen sind unerträglich und wirken wie aus dem letztklassigsten Porno gestohlen. Sie sind vor allem zu lang und zu häufig und tragen nichts zur eigentlichen Handlung bei (außer Luciani noch unsympathischer erscheinen zu lassen). Und die Handlung selbst ist leider auch alles andere als aufregend. Angesiedelt in der italienischen Fussballszene wollte der Autor wohl eine kritische Haltung zum organisierten Sport einnehmen, leider war's so schlecht geschrieben, dass es mich völlig kalt ließ.
March 7, 2018
Den Fall rund um den Fußball fand ich ganz interessant. Das Buch war eigentlich gut zu lesen.
Was mir nicht gefällt, sind die "erotischen Szenen", muss aus meiner Sicht nicht sein.
Was mir nicht gefällt, sind die "erotischen Szenen", muss aus meiner Sicht nicht sein.
July 27, 2023
Football based Genova detective novel. Enjoyed nightmare shopping trip in certain Swedish furniture store. A bit excessively steamy for a mystery novel I thought.
August 31, 2024
Fußball und Krimi, da kann ja nichts schiefgehen :-). Ein sympathischer Kommissar, integer und zielgerichtet. Bin gespannt auf die nächsten Teile.
May 20, 2015
Auf der einen Seite ein eher untypischer, aber dann doch irgendwie klischeehafter Italien-Krimi. Das Ungewöhnliche: Anders als die meisten italienischen Roman-Polizisten macht sich Commissario Luciani nichts aus gutem Essen und Trinken, ist vielmehr der asketischer Typ, ja sogar von Essstörungen geplagt. Generell tut sich der Ermittler schwer, die Sonnenseiten des Lebens zu sehen und gibt sich als sehr eigenbrödlerische und manchmal schroffe Person, die über die Ungerechtigkeiten der Welt sinniert. Als klischeehaft ist zu verzeichnen, dass sich der Kriminalfall im Fußballgeschäft ereignet, der noch mehr als in Deutschland in Italien ein manchmal zwielichtiger, aber von allen geliebter Zeitvertreib ist. Zudem ist der Blickwinkel von Luciani auf Frauen sehr, sehr einfach beziehungsweise von Massen an Testosteron geprägt.
Witzigerweise liest man in vielen Rezensionen, dass das Buch ganz gut sei - bis auf die Sexszenen. Die sind in der Tat relativ explizit, was ich per se jetzt nicht unbedingt schlimm finde. Eher bedenklich und auch einfach ermüdend zu lesen ist das Frauenbild des Protagonisten: Weibliche Geschöpfe sind entweder stets nervende Hühner, verwöhnte Ehefrauen oder eben wandelnde Sexbomben, die ihre Qualitäten mit schwingender Hüfte und männerfreundlichen Sexfantasien deutlich machen. Letztere Fantasien sind so stereotyp, dass ich manchmal lachen musste, etwa dann, wenn die Angehimmelte dem Kommissar im knappen Polizeikostümchen (!) samt Gummiknüppel (!!) die Tür aufmacht. Gerade da der Autor sonst eigentlich durchaus tiefgründig und stilistisch sicher schreibt, fallen solche Szenen dann in der Tat etwas aus dem Rahmen.
Insgesamt bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich die Serie fortsetzen werde. Dafür sprechen mit Genua eine schöne Szenerie, ein Autor, der sich ausdrücken kann und eine nicht uninteressante Hauptfigur. Dagegen spricht, dass das soziale / sexuelle Verhalten des Romanhelden irgendwie konträr zu seiner sonstigen Schlauheit steht. Ob dieser Bruch die Reihe eher spannend macht oder einfach nur unrund, das habe ich mir noch nicht genau überlegt.
Witzigerweise liest man in vielen Rezensionen, dass das Buch ganz gut sei - bis auf die Sexszenen. Die sind in der Tat relativ explizit, was ich per se jetzt nicht unbedingt schlimm finde. Eher bedenklich und auch einfach ermüdend zu lesen ist das Frauenbild des Protagonisten: Weibliche Geschöpfe sind entweder stets nervende Hühner, verwöhnte Ehefrauen oder eben wandelnde Sexbomben, die ihre Qualitäten mit schwingender Hüfte und männerfreundlichen Sexfantasien deutlich machen. Letztere Fantasien sind so stereotyp, dass ich manchmal lachen musste, etwa dann, wenn die Angehimmelte dem Kommissar im knappen Polizeikostümchen (!) samt Gummiknüppel (!!) die Tür aufmacht. Gerade da der Autor sonst eigentlich durchaus tiefgründig und stilistisch sicher schreibt, fallen solche Szenen dann in der Tat etwas aus dem Rahmen.
Insgesamt bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich die Serie fortsetzen werde. Dafür sprechen mit Genua eine schöne Szenerie, ein Autor, der sich ausdrücken kann und eine nicht uninteressante Hauptfigur. Dagegen spricht, dass das soziale / sexuelle Verhalten des Romanhelden irgendwie konträr zu seiner sonstigen Schlauheit steht. Ob dieser Bruch die Reihe eher spannend macht oder einfach nur unrund, das habe ich mir noch nicht genau überlegt.
July 30, 2013
La parte migliore forse potrebbe essere la radiocronaca iniziale. Ma per il resto dall'inizio alla fine, su tutti gli aspetti (trama, personaggi, originalita', ambientazione, risoluzione) si mantiene, senza mai smuoversi, su un livello mediocre, senza mai scendere ma neanche salire. Gli spunti per fare meglio, a partire dal soggetto, ci sarebbero tranquillamente stati, ma l'autore palesemente non rischia. Inoltre e' vero che molti polizieschi sono alquanto inverosimili, talvolta anche caricaturali, ma in questo e' lievemente ridicolo e a tratti infantile; il personaggio del commissario ne e' l'esempio lampante.
Difficile che possa dare una chance al seguito della serie.
Difficile che possa dare una chance al seguito della serie.
December 24, 2013
Due sono i meriti principali che riconosco a Domenica Nera; in primis l'aver trattato un argomento non convenzionale per un giallo, ovvero quello legato al calcio e a tutto l'indotto sommerso che gli gravita intorno, fra l'altro in tempi non (così) sospetti; fra l'altro con una scrittura non così "concentrata" sulle tematiche riconducibili al calcio - cosa che poteva risultare prevedibile e fredda - ma con ampi spazi e rimandi alla vita presente e passata del protagonista. E poi il fatto di aver trattato il personaggio principale, Marco Luciani, con una caratterizzazione non banale fuori dai clichet classici dei vari ispettori, commissari ecc… Proseguirò con la serie
June 2, 2013
La letteratura di genere ormai ha un tale catalogo di tipi che è pure comprensibile la difficoltà nel creare personaggi originali, e il Commissario Luciani, perticone anoressico, tutto sommato ci riesce. La storia, poi, si mostra attenta alla realtà pre-Calciopoli. Il problema principale è la scrittura, troppo media.
July 9, 2013
Das Fußball-Setting war nicht so ganz meins, aber ansonsten war's nicht schlecht.
Werde mir wohl bei Gelegenheit auch mal die anderen Bücher der Reihe anschauen.
Werde mir wohl bei Gelegenheit auch mal die anderen Bücher der Reihe anschauen.
October 28, 2014
Gute story, aber die Sexszenen stören enorm
April 10, 2017
Screanzato. “il mondo del futbol”. Ogni riferimento a persone esistenti è voluto. Buon giallo ben strutturato.Colpi di scena.Ottima prova.Merita.
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