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Der letzte Krieger #1

Athanor 1: Der letzte Krieger

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Der Krieg gegen die Drachen hat die Menschheit nahezu ausgelöscht. Einziger Überlebender ist Athanor, ein zynischer Krieger, den ein düsteres Geheimnis umgibt. Zwischen dem Reich der intriganten Elfen und den Minen der Zwerge schlägt er sich nun als Händler durch und gerät zwischen die Fronten der erbitterten Feinde.Doch aus den Ruinen seiner Heimat erhebt sich ein grausiges Erbe. Die neue Gefahr droht, auch die letzten Völker Ardaias zu vernichten ..."Ein Action-Abenteuer voller beeindruckender Ideen und noch beeindruckenderer Schlachten." (aus der Zeitschrift "phantastisch!")

662 pages, Kindle Edition

First published July 1, 2013

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About the author

David Falk

8 books

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Displaying 1 - 8 of 8 reviews
Profile Image for Judith Brivulet.
Author 15 books7 followers
June 8, 2016
Die Leseprobe hatte mich neugierig gemacht und deshalb kaufte ich »Der letzte Krieger«. Leider hat mich das Buch nur teilweise überzeugt. Zum einen finde ich den Plot sehr interessant: Die Menschheit ist nach verheerenden Kriegen ausgelöscht, lediglich Athanor hat überlebt. Nur langsam erfährt man mehr über ihn und die Art und Weise, wie die Menschen gestorben sind. Überzeugend waren die Elfen, die hochmütig auf die Menschen herabsehen und doch Athanors Hilfe brauchen. Leider hat die Spannung doch arg gelitten, mehrere Wiederholungen (ja, wir wissen, der Kriegshammer ist schwer ...) störten. Das Ende des Buches ist offen, denn es gibt mehrere Folgebände. Fazit: eingeschränkte Leseempfehlung
Profile Image for Petra.
338 reviews1 follower
July 12, 2020
Weil unweit seines Lagerplatzes eine Horde Orks einen Troll foltern, kann Athanor nicht schlafen und muss sich der Sache annehmen. Dass er dabei einige Elfen trifft und durch sie in ein gefährliches Abenteuer verwickelt wird, konnte er vorher nicht ahnen, er hätte sich sonst wohl lieber einen anderen Schlafplatz gesucht …

Doch dazu ist es zu spät, zum Glück des Lesers, dem sonst ein wirklich gelungenes Romandebüt entgangen wäre. David Falk entführt uns in eine Welt die mir richtig gut gefällt, sie wird bevölkert von bekannten Fantasie-Völkern wie Elfen, Zwergen, Trollen, die zwar mit typischen Merkmalen dieser Völker aufwarten, der Autor hat ihnen aber jeweils eine eigene Geschichte gegeben. Diese Hintergründe fließen in den Roman mit ein und machen die Welt und ihre Einwohner lebendig. Aber auch ein paar nicht ganz so bekannte Völker treffen wir hier wie z. B. die Harpyien oder die Greife – und auch diese fügen sich wunderbar ins Gesamtbild ein und auch sie erhalten ihren eigenen Hintergrund.

Auch bei den Charakteren findet sich diese Mischung wieder, zum einen wird zwar das eine oder andere Klischee bedient, zum anderen haben die meisten Charaktere eine jeweils eigene Biografie, die in der Regel im Laufe des Romans enthüllt wird und die ihr Handeln und Denken erklärt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, bieten Identifikationsmöglichkeiten oder laden auch dazu ein, sie nicht zu mögen. Neben Athanor, dem Protagonisten, gefallen mir besonders gut der Troll Orkzahn und die Harpyie Chria, da beide in die sonst eher düstere Handlung, Humor bringen. Aber auch sonst gibt es immer wieder Momente voller feinem Humor (z. B. wenn Athanor in der o. g. Situation denkt, dass, solle er dabei, die Orks auszuschalten, sterben, er wenigstens für den Rest der Nacht Ruhe hätte).

Der Autor erzählt spannend und mit viel Atmosphäre. Schon der erste Satz zieht einen direkt in die Geschichte. David Falk hat einen sehr bildhaften Stil, welcher sich nicht nur bei der Beschreibung der Umwelt zeigt. Man hat das Gefühl, im Berg bei den Zwergen zu sein, durch die Ruinenstädte der Menschen zu streifen oder auch mitten im Elfenland zu stehen; ebenso werden die einzelnen Wesen vor dem inneren Auge lebendig. Erzählt wird in relativ kurzen Kapitel und mit einigen Perspektivewechseln, wodurch die Geschichte dynamischer und noch spannender wird. Die Kampfszenen sind gut choreographiert und haben sogar mir, die ich sonst gerne mal über solche Szenen hinweglese, sehr gut gefallen. Die Geschichte ist logisch aufgebaut und in sich abgeschlossen, das Ende passend.

David Falk hat es geschafft, mich mit seinem Debüt zu überzeugen, mehr noch, er hat sich mittlerweile zu einem meiner Lieblingsautoren entwickelt. Die Athanor-Geschichte brachte es schließlich zu vier Teilen, die mir alle sehr gut gefallen haben.

Nun werden die Bände nach und nach vom Atlantis Verlag neu aufgelegt, als hochwertiges Hardcover mit Lesebändchen und in erweiterter Fassung, im Anhang findet sich neben einem Personenverzeichnis und einem Glossar ein Werkstattbericht. Der von mir ebenfalls sehr geschätzte Timo Kümmel hat die schön gelungene grafische Gestaltung beigesteuert, inkl. sehr nützlicher Karte. Eines meiner Lieblingsbücher ist so noch schöner und runder geworden.

„Der letzte Krieger“ hat durch die Neuauflage noch gewonnen, das Gesamtpaket stimmt und hätte eigentlich mehr als 5 Sterne verdient, Inhalt, grafische Gestaltung und Ausstattung sind perfekt. Ich kann diesen sehr gelungenen High Fantasy Roman uneingeschränkt empfehlen und wünsche der Neuauflage viele Leser.
Profile Image for PinkAnemone.
254 reviews9 followers
November 8, 2017
Athanor ist der einzige Überlebende des Menschengeschlechts. In den Ruinen des Reiches Theroia, wo er vor den alles vernichtenden Drachenkriegen lebte, hausen nunmehr Orks, und die Wahrheit über seine Abstammung würde ihn überall den Kopf kosten. Als Händler zwischen den verfeindeten Völkern der Zwerge und Elfen verdient er sich seinen Lebensunterhalt und wird mehr und mehr in deren Machtkämpfe hineingezogen. Doch als sich Dunkelheit über das Land senkt und sich die Untoten aus ihren Gräbern erheben, wird ihm der Sinn seines Schicksals offenbar

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Aufgrund des ganzen Fantasy-Hype wodurch Bücher im Einheitsbrei nur so aus dem Boden geschossen sind, die mehr schlecht als recht geschrieben wurden, distanzierte ich mich für 2 Jahre von diesem Genre.
Als ich dieses Buch geschenkt bekommen habe, hatte ich daher keine großen Erwartungen und begann es mit einem "Eh schon wissen was kommt"-Seufzer zu lesen.

Was sich mir bot, war eine fantastisch beschriebene Fantasywelt - die in Fels gehauene Gebirgsfestung der Zwerge, mit unendlich weitreichenden Stollen, die in Wälder eingebetteten Gebiete der Elfen, deren Behausung aus Natur und Magie entstanden sind und dann die zerstörten und durch Drachen niedergebrannten Ebenen der Menschen, aus dem sich das Unheil erhebt.
Alle Menschen ausgelöscht, bis auf einen - Athanor, der Hauptprotagonist. Mit ihm tauchen wir in diese tolle Fantasywelt ein, lernen verschieden Wesen, Völker und Charaktere kennen, die gut ausgearbeitet sind und einen begeistern.

Da es bei den meisten Fantasygeschichten oft langatmige Stellen gibt, die einem das Buch gerne mal zur Seite legen lassen, war ich hier positiv überrascht.
Die Geschichte ist spannungsgeladen von Anfang bis Ende, zwischendurch immer wieder äußerst actionreiche Szenen und Gruselmomente. Die sarkastischen Gedanken und Dialoge mancher Charaktere (allen voran Athanor) lassen einen nicht nur einmal schmunzeln.
Gegen Ende wird die Action und Spannung nochmal so richtig angehoben und dann...vor der zweiten großen Schlacht - ein kurzer Kampf zwischen zwei Gegnern und fertig. Das war nach den ganzen Gemetzeln dann doch etwas unglaubwürdig für mich und enttäuschte mich etwas.

Fazit:
Trotz des etwas enttäuschenden Finales, ein absolut lesenswerter Fantasy-Epos - spannend, actiongeladen mit Gruselelementen und Humor. Weit weg vom Einheitsbrei.
Ich als Word of Warcraft-Zockerin bin erst recht davon begeistert, da ich manches Mal gewisse Parallelen zum Spiel herstellen konnte *g*
Profile Image for Philip | Book Walk.
196 reviews129 followers
November 15, 2013
Der letzte Krieger von David Falk ist zwar ein eigenständiger Roman und in sich abgeschlossen, birgt aber das Potenzial auf mindestens eine Fortsetzung. Zunächst aber wird der Leser gleich von Beginn an mitten ins Geschehen geworfen. In einem kleinen Gefecht trifft der vermeindlich letzte Mensch in dieser Fantasy-Welt Athanor auf eine Gruppe Orks und einige Elfen (u.a. Elanya und Davaron) wodurch man grob die Protagonisten dieses Romans kennenlernt.

Im Laufe der Handlung erfährt man Stück für Stück immer weitere Details über die Charaktere, wodurch man sie immer wieder in neuem Licht sehen wird.

Das kleine Scharmützel mit den Orks war nur der Auftakt einer sehr mitreißenden Geschichte. Als Händler für die Elfen soll Athanor sich nämlich mit den Zwergen gutstellen, was zu seinem Bedauern nicht ganz nach Plan laufen wird. Auf frischer Tat ertappt wird er auf eigenen Wunsch in einen verlassenen Stollen gesperrt und trifft dort auf eine noch nie dargewesene Gefahr für alle Völker und Länder dieser Welt. Eine überraschende, spannende und abwechslungsreiche Geschichte nimmt ihren Lauf.

Mir hat von Anfang an der direkte und mitreißende Sprach- und Erzählstil des Autoren sehr gut gefallen. Durch die gewählte Ich-Perspektive erlebt man die Handlung aus unterschiedlichen Sichtweisen, wobei der Schwerpunkt aber klar auf dem Krieger Athanor liegt. David Falk schafft es, dass man sich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen kann, mit Athanor sympathisiert und die Elfen, vor allem durch Davaron, eher abstoßend und hinterhältig findet.

Darüber hinaus finde ich die Idee hinter der Handlung sehr interessant, da Sie einen spannenden Fantasyroman mit Anteilen eines Zombieabenteuers und einer Dystopie verknüpft, was mir bisher noch nicht untergekommen ist. Mich konnte diese Herangehensweise auf jeden Fall überzeugen. Die sich immer weiter aufbauende Spannung mit den vielen Höhen gepaart mit viel Witz und Humor konnte außerdem dazu beitragen, dass man als Leser das Buch kaum noch aus der Hand legen mochte, da man unbedingt wissen wollte, was es denn nun mit den merkwürdigen Vorkommnissen auf sich hat und wohin das alles führen wird.

Zudem hat mich die hohe Detailverliebtheit fasziniert. David Falk hat wirklich ein Auge für jedes noch so kleine Detail, wodurch die Welt besonders lebendig daherkam. Leider war mir die eine oder andere Beschreibung dann doch etwas zu langatmig, das aber nur nebenbei angemerkt.

Fazit:
Auf jeden Fall konnte mich Der letzte Krieger von David Falk insgesamt mehr als überzeugen. Eine toll konstruierte Handlung mit vielen liebevollen Details und größtenteils sympathischen Charakteren sorgen dafür, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag. Sehr unterhaltsame Fantasy-Literatur, die unbedingt Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

Reihe:
Der letzte Krieger
Fortsetzung ist geplant für Herbst 2014

(c) Philips Welt - http://philipswelt.blogspot.de/
Profile Image for Aki .
799 reviews14 followers
May 21, 2015
Ich mochte den Schreibstil des Autors wirklich von Anfang an. Sofort mit den ersten Seiten hat David Falk mich in seinen Bann gezogen und mit Athanor einen Helden geschaffen, welcher mir sofort sympathisch war.
Durch die Ich - Perspektive, welche ich an Büchern ja wirklich mag, erlebt man die Geschichte aus mehreren Sichtweisen, auch wenn sich auf den ersten Seiten bereits herausstellt, dass es sich bei den Helden um Athanor handelt und das Hauptaugenmerk daher auch auf ihn gerichtet ist.

Dadurch, dass David Falk in seinem Buch auch das Thema Untote aufgreift, hat mich das Buch besonders interessiert und vor allem auch überrascht.
Athanors Schicksalserfüllung hat sich bis zum Ende mit einem roten Spannungsfaden durch das Buch gezogen und ich habe seinen Weg fast schon gebannt verfolgt.
Ich habe für das Buch selbst nun zwar an die 2 Wochen gebraucht - was für mich ja nun wirklich schon recht lang ist - aber, das lang gewiss nicht daran, dass es mir nicht gefallen hat.

Athanor selbst als Charakter war mir von Anfang an sympathisch. Ich mochte seine Art, wie er die Sicht der Dinge erlebt und auch geschildert hat und vor allem, wie er dem Elfen Davaron gegenüer getreten ist.
Davaron zeigt von Anfang an, dass er Athanor, dem Menschen, misstraut und lässt es ihn nicht nur einmal spüren.
Zusammen mit der Elfin Elenya begibt er sich auf eine Mission, welche ihr eigenes Volk retten soll und Athanor ist dort quasi eigentlich nur Mittel zum Zweck.
Ich fand' es allerding doch durchaus recht.. witzig, wie Athanor versucht hat, Elanya für sich zu gewinnen. Der Schlagaustausch mit ihr, war eine gelungene Abwechslung zum doch ansonsten recht düster gehaltenen Buch.

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, vom Erzählstil her, von der Schreibweise allgemein und auch vom.. sagen wir Verhalten der Charaktere.
Der Spannungsboghen wird konstant aufrecht gehalten und wird nur manchmal durch die eine oder andere humorvolle Bemerkung etwas aufgelockert, auch wenn mir das wirklich gut gefallen hat.
Die Charaktere wachsen, jeder auf seine eigene Art und Weise, über sich hinaus und könnten unterschiedlicher nicht sein.
Ich freue mich bereits auf die Fortsetzung, welche seit Dezember 2015 erhältlich ist und bestimmt auch bald den Weg in mein Bücherregal finden wird.
Profile Image for Marada.
47 reviews
June 18, 2022
Tolle Geschichte & toller Schreibstil

"Der letzte Krieger" von David Falk ist der erste Band der vierbändigen Athanor-Reihe. Bisher hatte ich noch nichts von David Falk gelesen, war etwas skeptisch und wurde letzten Endes wirklich positiv überrascht. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen.

Die klassische Highfantasy-Geschichte wartet immer wieder mit Wendungen auf, über lange Strecken des Buches hat man das Gefühl einem Cliffhanger am Ende entgegen zu rasen, aber dem ist nicht so. Auch der Abschluss dieses ersten Bands hat mich äußerst zufrieden gestellt und alle meine Erwartungen getroffen bzw. sogar übertroffen.

Der Schreibstil von David Falk in diesem Band ist sehr flüssig, sehr leicht zu lesen und macht süchtig. Ich habe jetzt etwas längere Zeit kein Buch mehr gelesen, dass mich mit dem Schreibstil so fesseln konnte, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Das war sehr gut gemacht und hat auch den Spannungsbogen immer wieder in der Höhe gehalten.

Ich persönlich werde mich jetzt auch gleich Band 2 widmen, denn ich möchte sehen, was David Falk noch für mich bereit hält.
Profile Image for Kestutis.
45 reviews1 follower
March 6, 2014
ganz gut,
Roman ist sehr gelungen und ich denke, dass bei David Falk noch Potenzial nach oben ist und er uns mit weiteren Romanen bestimmt noch mehr in seinen Bann ziehen kann.
Ein gelungener Fantasy- Roman mit einem rauen Helden und spannenden Kampfszenen.
Displaying 1 - 8 of 8 reviews

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