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Menschenstadt: Dystopische Science-Fiction

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Die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr!

Die Sonne ist hinter einer dichten Wolkenschicht verschwunden und ließ die Erde in einem diesigen Zwielicht zurück. Auf einer sterbenden Welt kämpfen die letzten Menschen um das nackte Überleben. Sie werden bedroht von gigantischen Fressmaschinen, den Jalomar, die nun die neuen Herren der Erde sind. Jenna ist seit dem Tod ihres Bruders auf sich allein gestellt. Nur der Gedanke an ein sagenhaftes Refugium, die sogenannte Menschenstadt, hält sie aufrecht. Sie weiß nicht, ob es sich dabei nur um ein Mythos handelt, aber sie weiß auch, dass sie die Stadt finden muss, wenn sie überleben will. Doch als sie eher widerwillig den Schutz einer Gruppe Menschen übernimmt, lernt sie schnell, dass mehr als nur eine sagenhafte Geschichte hinter der Menschenstadt steckt. Viel mehr!

Kindle Edition

Published May 10, 2020

2 people want to read

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Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Diana Mattu.
77 reviews
August 23, 2021
Wer auf der Suche nach einer düstere Welt, außergewöhnliche Geschichte, Monstern und Gefährten ist, ist mit diesem Buch ganze richtig.

Die Entwicklungen der Einzelnen Charakter, nicht nur von Jenna (einfach eine tolle Heldin und Protagonistin) und David, aber auch von den Nebencharakteren ist schlüssig und man fiebert mit ihnen mit.

Der Schreibstil, ist trotz dieses Düsternis flüssig und spannend und es kommt anders als erwartet, jedoch logisch erklärt.

Es ist definitiv eins meiner lesehighlights dieses Jahr!
Profile Image for Roman-Tipps.
27 reviews1 follower
June 14, 2020
„Menschenstadt“ von M. J. Colletti hat mich unglaublich neugierig gemacht. Das liegt nicht nur daran, dass ich sowieso total gerne Dystopien lese und das Cover einfach toll aussieht und perfekt zur Story passt, sondern besonders auch an dieser Kombination aus unterschiedlichen im Klappentext angesprochenen Problemen. Eine Welt, deren Himmel verdunkelt ist und langsam stirbt. Grausame und plötzlich auftauchende Lebewesen, die das Leben für alle Menschen zu einem ständigen Kampf ums Überleben machen. Irgendwo soll es eine letzte Zuflucht geben – doch existiert diese wirklich? Und welches Geheimnis steckt hinter allem?

Eine sterbende Welt – und eine letzte Hoffnung

„Der Blick in die Ferne zeigte eine verrottende Welt, in der es außer Leid und Tod nichts gab. Eine Welt, in der die Menschheit langsam starb und bald nicht mehr als eine Erinnerung sein würde. Jenna sah eine düstere Zukunft, kalt und leer wie die Welt, in der sie lebte. Doch unter all dem Schutt und der Asche glimmte noch der kleine Funke Hoffnung, an den sie sich klammerte.“

(S. 317 des eBooks „Menschenstadt“ von M. J. Colletti)

In „Menschenstadt“ von M. J. Colletti existiert die Welt nicht mehr so, wie wir sie kennen. Vor 10 Jahren verdüsterte sich der Himmel durch eine Wolkenschicht, sodass die Erdoberfläche nur noch in ein ständiges Zwielicht gehüllt ist, es also nicht mehr richtig hell oder dunkel wird. Und so blieb es weiterhin. Aufgrund der fehlenden Sonne stirbt die Welt allmählich, wobei das nicht das einzige Problem bleibt. Zeitgleich tauchten die Jalomar auf, riesige und blutrünstige Lebewesen, die sowohl in körperlicher als auch in nebliger Form bestehen können, gnadenlos Jagd auf die Menschen machen, diese bestialisch umbringen, um sie zu essen, und beinahe vollständig ausrotteten. Es gibt keine Menschensiedlungen mehr, keine Infrastruktur, das Essen wird immer weniger, einige werden zu herum streifenden Kannibalen. Jeder Tag ist ein Kampf ums Überleben – und jeden Tag wird es schwieriger. Doch es soll eine Hoffnung geben, die vielleicht in Wirklichkeit gar nicht existiert: Die Menschenstadt, eine letzte Zuflucht in einer sterbenden, von albtraumhaften Kreaturen, Angst, Hunger und Tod beherrschten Welt.

Die Geschichte erfährt man aus der Sicht von unterschiedlichen Charakteren in Form des personalen Erzählers, hauptsächlich jedoch aus der Sicht von Jenna, einer unerschrockenen Armbrustträgerin, und David, der Gefahren zwar gerne meidet, jedoch immer mehr an Mut gewinnt. Beide haben eine besondere Fähigkeit, die ihnen hilft, die sie jedoch nicht erklären können.

Die Charaktere haben mir insgesamt gut gefallen, ebenso die Entwicklung die sie durchmachen und wie sie zu einem gut eingespielten Team werden. So z. B. Jenna, die durch das entbehrungsreiche Leben zu einer wahren Überlebenskünstlerin und Kämpferin geworden ist, die ständig eine Armbrust bei sich trägt und sich – aufgrund schlechter Erfahrung – nicht mehr mit Menschen abgibt. Seit dem Tod ihres Bruder ist sie außerdem auf sich allein gestellt. Sie ist hart im Nehmen, denkt nur noch daran, wie sie überleben kann und gibt sich unerschrocken und gefühllos, doch im Laufe der Geschichte macht sie eine Veränderung durch, was ihr weiteres Denken auch entscheidet und außerdem zeigt, dass sie noch Mitgefühl entwickeln kann. Auf der Suche nach der Menschenstadt wird sie widerwillig zur Beschützerin einer ziemlich merkwürdigen Gruppe. Und von da an ändert sich für sie einiges. Nicht nur, dass sie auf ihrem Weg allerhand Gefahren bestehen muss und nicht sicher sein kann, ob die Menschenstadt tatsächlich existiert, sondern auch bekommt sie endlich Antworten auf Fragen, die sie seit 10 Jahren beschäftigen. Und sie kann sich nicht mehr sicher sein, wem sie noch trauen kann, denn jeder hat ein Geheimnis.

Spannende Dystopie

Mir hat es richtig Spaß gemacht diese heftige Dystopie zu lesen. Die Ideen sind einfach klasse, der Schreibstil ist flüssig und fesselnd und hier wurde eine wirklich hervorragende dystopische Atmosphäre erschaffen. Die Story ist nervenaufreibend, actionreich, mitreißend, schaurig und auch faszinierend, sodass ich nicht nur oftmals atemlos vor Spannung dem Handlungsverlauf folgen konnte, sondern auch manchmal richtig Gänsehaut bekam.

Jede Menge Fragen tauchten beim Lesen auf. Warum hat sich der Himmel verdunkelt? Was sind die Jalomar wirklich? Woher sind sie gekommen und warum? Was hat es mit Jennas und Davids Fähigkeiten auf sich? Und noch viel mehr. Ich hatte viele Vermutungen, worauf das alles hinauslaufen könnte – und wurde jedes Mal total überrascht, denn mit einer solchen Auflösung hatte ich niemals gerechnet. Genau das ist es auch, was ich u. a. richtig gut fand: Ich konnte zwar hervorragend miträtseln – aber ich wurde dennoch immer wieder heftig überrascht und unerwartet getroffen.

Auch wenn mir die Geschichte sehr gut gefallen hat, gibt es noch einige negative Punkte. Im letzten Drittel hat mir an allen Stellen die Tiefe gefehlt. Die Szenen wirken im Vergleich zu früher deutlich unausgebauter und überstürzt. Von da an wird noch eine riesige Portion Handlung rasend schnell und ohne dafür geeigneten Ausbau abgehandelt, sodass die Tiefe verloren geht und es oberflächlich erscheint. Ebenso ist es mit den Charakteren. Dialoge, Handlungen, Ereignisse, Gefühle, Gedankengänge wirken abgeschnitten, als würde nicht das ganze Potential ausgeschöpft werden. Hier wären 100 oder 200 weitere Seiten gut gewesen, um diese Menge an noch zu erwähnender Handlung besser bzw. ausgebauter darzustellen.

Alles in allem aber eine spannende Dystopie mit vielen Überraschungen und tollen Ideen. Auch der Showdown bildet einen imposanten Abschluss der Geschichte, wobei dennoch ein Spielraum für eine Fortsetzung da zu sein scheint – worüber ich mich jedenfalls freuen würde.

Fazit:

Actionreiche und schaurige Dystopie, die faszinierende Ideen zu bieten hat und alles in einer heftigen Handlung umgesetzt ist, die mich wunderbar in Spannung versetzen konnte. Bis auf ein paar Kleinigkeiten hat mir die Story sehr gut gefallen. Definitiv zu empfehlen.
Profile Image for Tanja.
371 reviews6 followers
September 11, 2021
Damals, vor ca. einem Jahrzehnt, als die Welt noch in Ordnung war glaubte kaum jemand den abstrusen Geschichten des seltsamen Jungen mit dem Namen Liridon. Für die meisten waren es bloß erfundene Gruselgeschichten für kleine Kinder!
Doch jetzt, wo die Sonne sich hinter dichten Wolken versteckt und mörderische Kreaturen auf der Erde ihr Unwesen treiben, suchen die Menschen nach diesem Jungen, nach der Stadt in der sie Schutz finden sollen! Der Menschenstadt.
Jenna kennt die Prophezeiungen und auch sie macht sich auf die Suche nach diesem Ort. Lebt Liridon noch? Existiert diese Stadt wirklich?
Die Hoffnung auf Rettung und Erlösung treibt sie voran.

Zum Cover muss ich wohl nicht viel sagen! Es ist für mich persönlich perfekt! Und wenn man erst das Buch gelesen hat, wirkt es noch viel gewaltiger!

Ich muss gestehen, dass dieses Genre nicht mein Bevorzugtes ist. Trotzdem hat mich der Klappentext sofort neugierig gemacht.

Diese Geschichte hat mich überrollt, hat mich gefangengenommen und mich bis zum Ende nicht mehr losgelassen!

Das Buch wurde abwechselnd aus Sicht von Jenna und David in der Erzählerperspektive geschrieben. Wir bekommen Einblick in die Vergangenheit und dürfen so erfahren, warum Jenna diesen Mut und diese Stärke entwickelt hat. Sie ist vorsichtig im Umgang mit anderen Menschen, was durchaus nachvollziehbar ist. Die Menschen haben sich verändert.
Sie ist auf sich alleine gestellt und kämpft sich an ihr Ziel.
Im Gegensatz zu ihr, ist David in einer Gruppe unterwegs und so ist er nicht auf sich allein gestellt, wenn ein oder mehrere Jalomars seine Wege kreuzen!
Im Laufe der Geschichte treffen sie aufeinander und auch eine kleine Gruppe von Menschen schließt sich ihnen an. Dabei lernt der Leser auch die hilfsbereite und liebenswerte Seite von Jenna kennen!

Die Geschichte enthält viele starke Persönlichkeiten. Und auch jene, die sich selbst als Feiglinge beschreiben, besitzen für mich Mut und Stärke, die man nur schwer beschreiben kann. Allen voran Vincent, der in seinen wirklich sehr jungen Jahren eine Entschlossenheit an den Tag legt und über sich hinauswächst!

Der fesselnde und bildhafte Schreibstil der Autorin hat mich oft sprachlos und schockierend in meinem Lesesessel verweilen lassen! Ich weiß gar nicht mehr wie oft mir ein kalter Schauer durch den Körper geflossen ist, wenn die Menschen in ihrem Unterschlupf ums Überleben bangen oder ein Jalomar ein Opfer gefunden hat.
Wir erfahren immer wieder was in der Vergangenheit passiert ist und warum die Welt nun so düster und farblos ist.

Wer während des Lesens denkt, er wüsste bereits wie es endet, der irrt sich.
Es gibt sehr viele unerwartete Wendungen und Überraschungen, die zu keiner Zeit vermuten lassen, wie die Geschichte sich fortsetzt.

Das Buch liest sich flüssig, ist gut verständlich, fesselnd und der Spannungsbogen ist phänomenal. Die verschiedenen Charakter in diesem Buch wirken authentisch und wurden sehr gut ausgearbeitet.
Trotz der 83 Kapitel, hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl, dass die Geschichte in irgendeiner Weise unnötig in die Länge gezogen wurde.

Aber eines sei zum Ende noch gesagt! Dieses Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven. Die Monster sind brutal und durch die detaillierte Beschreibung der Tötungen, Verletzungen oder Kämpfe braucht man schon einen sehr guten Magen!

Obwohl dieses nicht mein Bevorzugtes Genre ist, bin ich schwer begeistert.
Eine wirklich toll durchdachte Geschichte. Ich will bitte mehr davon.
Profile Image for Prims Weltenarchiv.
236 reviews2 followers
August 27, 2021
Nicht alles, was verdorben scheint, ist wirklich böse.
Das ist die Kernaussage dieses Buches.
Die Welt ist nicht mehr die, die wir kennen. Die Menschheit ist sehr dezimiert worden von Monstern, den sogenannten Jalomar, die über sie herfielen. Das Einzige, das ihnen Einhalt gebieten sollte, war die Sonne. Doch während die Menschen versuchten, sich den Monstern zu erwehren, verdunkelte sich der Himmel immer mehr und die Monster gewannen, zwangen die Menschen sich zu verstecken.
Jenna verlor Jahre nach dieser "Apokalypse" ihren Bruder und ist seither auf sich allein gestellt gewesen. Sie ist tough und hat die besondere Gabe, die Monster riechen zu können, wenn sie sich nähern. Das hält sie am Leben. Eines Tages trifft sie auf eine Gruppe Reisende, die ebenso wie sie die Menschenstadt suchen, in der man angeblich sicher sein kann. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg dorthin.
Doch die Reise birgt viele Botschaften, mit Vorurteilen wird aufgeräumt und am Ende stehen wir vor der Frage, ob wirklich alle Jalomar der Feind sind. Denn einige von ihnen sind auf merkwürdige Weise mit den Menschen verbunden (ich könnte euch an der Stelle was von Genetik und Nachkommen erzählen, mache ich aber nicht^^).
Ich mochte die Geschichte sehr. Vor allem gegen Ende habe ich befürchtet, dass man mir meine heißgeliebten Jalomar wegnimmt xD Ich fand, sie waren außerordentlich detailliert beschrieben. Das "Leben", das man ihnen eingehaucht hat, war faszinierend. Ich fand sowohl die Bösen als auch die Guten daher super^^
Auch die Charaktere haben mir gut gefallen, vor allem Jenna und die gute Kate, die man später erst kennenlernt. David war mir ehrlich gesagt lange Zeit zuwider, erst gegen Ende konnte ich ihn ins Herz schließen (er sollte Aurora wirklich dankbar sein ;D). Die Randfiguren waren gut ausgearbeitet, jeder hatte so seine eigenen Züge, Macken und liebenswerten Eigenheiten.
Der Schreibstil hat mich gleich von Anfang an in den Bann gezogen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und hatte das gar nicht mal kurze Buch innerhalb von zwei Abenden durch.
Das Cover spricht mich ebenfalls an, es spiegelt perfekt das dystopische Setting und den Inhalt der Geschichte wider, mit Jenna darauf und den Jalomar, die sich gegenüberstehen.

Na, wie schnell kannst du eigentlich rennen?

Mein Fazit:
Eine spannende Geschichte, deren Verlauf mich überraschen und begeistern konnte. Nicht einfach nur ein 0815-Aliengedöns, viel tiefgründiger und ganz anders und neu. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen! Außerdem kann ich zufrieden sagen, dass sich das Buch als eines meiner Lesehighlights 2021 ganz weit oben einreiht.
Profile Image for Anika Franke.
1,337 reviews12 followers
October 19, 2021
Wow! Dieses Cover ist ein absoluter Eyecatcher. Perfekt gewählt zur Thematik und zum Genre des Buches. Die Farben verleihen dem ganzen noch mal das besondere Extra. Alles in allem war ich von dem Cover schon vollends begeistert und widmete mich dem Klappentext.

Bei dem Genre Science Fiktion/Dystopie bin ich immer vorsichtig, wenn mich der Klappentext nicht kriegt, dann lass ich es meist liegen. Habe dann immer Angst mich durchzuquälen. Bei Menschenstadt jedoch war ich sofort angetan und wurde neugierig. Schon mal ein dicker Pluspunkt dazu.

Die Autorin hat einen wahnsinnig tollen Schreibstil. Alles wurde gewaltig, bildhaft, detailliert und fesselnd beschrieben. Ich habe dieses Buch in die Hand genommen und nicht mehr aus der Hand gelegt. Ich hatte Gänsehaut und habe wahrlich migefiebert. Ich fand die Szenen aus der Vergangenheit unsagbar gut, denn dadurch versteht man warum die Welt so düster und farblos ist.
Ich kann euch sagen, die Monster sind nichts für schwache Nerven. Denn die Kämpfe, sowie Verletzungen sind wahnsinnig detailliert und daher unglaublich nah beim lesen.
Außerdem wurde ich desöfteren aufs Glatteis geführt. Es gibt unerwartete Wendungen und Überraschungen, das ich immer wieder da saß und sprachlos war.
Ein großes Lob an die Autorin.

Die Story wird aus abwechselnder Sicht von Jenna und David erzählt. Jenna ist unglaublich mutig und stark. Sie hat meinen Respekt, denn ihre Vergangenheit ist nicht ohne. Lässt mich aber verstehen, warum sie so ist. Ihre Vorsicht gegenüber fremden Menschen, definitiv nachvollziehbar. Sie ist eine Einzelkämpferin und mit allem auf sich allein gestellt.
Der ganze Gegensatz ist David. Er ist mit einer Gruppe unterwegs und sie bestreiten immer alles gemeinsam.

Ich kann und will euch gar nichts zur Handlung in sich sagen, denn das ist ein Erlebnis und ich möchte euch nicht spoilern.
Diese Story muss man erlebt haben und sich von diesem tollen Spannungbogen, mit den detaillierten Beschreibungen mitreißen lassen.

Bitte lasst euch von den knapp 500 Taschenbuchseiten nicht abschrecken, denn es kommt einem beim lesen definitiv viiiiel kürzer vor, weil ihr so gefangen seid.

Absolut verdiente 5 von 5 Sterne
Profile Image for Jasminsbooklove .
45 reviews
August 20, 2021
Wow. Was für eine Geschichte. Es ist wirklich zu einen meiner Jahreshighlight geworden 😍

Der Schreibstil war echt flüssig und fesselnd. Wir lesen im Wechsel aus der Sicht von Jenna und David.
Die Umsetzung der Geschichte ist echt toll.
Es war wirklich durchgehend spannend, sodass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte.

Jenna ist wirklich eine sehr mutige und taffe Frau. Nach dem Tod ihres Bruders, war sie sehr lange alleine unterwegs aber dennoch ist sie sehr hilfsbereit. Ich finde Im späteren Verlauf ihre "Verbindung" sehr faszinierend.
Mit David bin ich anfangs nicht sehr warm geworden, aber das wurde mit der Zeit immer besser. Bevor David Jenna begleitet, war er mit einer Gruppe unterwegs, die leider nicht überlebt hat.
Es gibt auch noch die Jalomar, gefährliche Menschenfressende Kreaturen, die auch auf der Erde leben und die Menschen beinahe ausgerottet haben.

Die Story ist teils echt heftig und Brutal, da die Jalomar ja wilde Bestien sind und keine "Haustiere". Aber die Jalomar sind nicht die einzigste Bedrohung wogegen Jenna und David fertig werden müssen. Es gibt auch noch andere Menschen, die auf der Speisekarte Menschenfleisch haben.
Es geht aber nicht überwiegend brutal zu. Im Vordergrund steht immer noch die Entwicklung der Protagonisten und die Veränderungen der Jalomar.

Fazit: Eine tolle Story mit Action, Spannung, tollen Charakteren und auch eine einzigartige Welt. Für alle die Dystopien lieben 🥰
Profile Image for Kristina.
124 reviews1 follower
April 16, 2022
Ich tu mir sehr schwer, zu diesem Buch etwas zu schreiben. Ich war sehr begeistert von den ersten 100 Seiten. Die wechselnden Blickwinkel waren super und das Geschehen dadurch sehr kurzweilig beschrieben.
Doch dann kam DER Storytwist und mit diesem konnte ich so gar nichts anfangen. Sämtliche Spannung, das Ungewisse einfach dahin. Die Idee war sichtlich vorhanden, die Entwicklung nur schlichtweg nicht nach meinem Geschmack.

Schreibstil sehr flüssig, daher natürlich dennoch auch eine klare Empfehlung, für alle, die gerne Dystopien lesen
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Displaying 1 - 7 of 7 reviews

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