Wer ist bloß dieser sonderbare Arzt? Eugène hat allen Grund, sich zu wundern. Dr. Trousseau interessiert sich offenbar für seine Hände und bietet Eugène nach einem prüfenden Blick auf eben jene auch noch einen Job in der Stadt an.
In der Tat haben Eugènes Handflächen eine Besonderheit: Als Kind wurde ihm dort die Haut eines Fremden transplantiert. Er beschließt, sich auf das Angebot des Arztes einzulassen und nimmt die ominöse Stelle an. Doch die Ereignisse, die damit ins Rollen kommen, entziehen sich immer mehr seiner Kontrolle. Eugène gerät tiefer und tiefer in ein mitreißendes Abenteuer, in dem die Präsenz seiner geheimnisvollen Verfolger immer bedrohlicher wird.
Eugène ist die erste Buchveröffentlichung Quentin Vijouxs und überrascht mit jeder neuen Seite. In mühelos leichten Schwarzweiß-Zeichnungen entwickelt er einen spannenden Krimi, der den Leser nicht mehr loslässt.
Après des études d’arts appliqués à l’ESAA Duperré puis à l’école Estienne, il se lance dans l’illustration : il collabore avec différentes agences de communication et dessine pour la presse internationale (The New-York Times, Télérama, revue XXI…).
Lu chez mon amie Katie parmi ses 10 000 livres. Rapide à lire. Un beau trait. Onirique, fantasmagorique. Pas certaine d’avoir saisi un sens profond à l’histoire mais pourquoi pas le laisser dans la catégorie “rêve”. On notera une similitude avec Kaonashi des studios Ghibli.