Für Katharina ist nichts mehr, wie es war. Bei einem Überfall wurde ihr Gesicht entstellt, ihre Ehe existiert nur noch auf dem Papier. Und dann ist da auch noch dieser Brief eines Anwalts aus Granada. Katharina hat eine Finca geerbt. Von einem Unbekannten. LA ESPERANZA - die Hoffnung ... Über Umwege gelangt sie in den Süden Spaniens. Wer ist dieser rätselhafte José, dem die Orangenplantage einst gehörte? Katharina setzt alles daran, den Schleier der Vergangenheit zu lüften und verliert ihr Herz an eine verbotene Liebe wie damals ihre Großmutter ... Der neue Spanien-Roman von Alexandra Mazar In Kapitel 2 wird meine Protagonistin Katharina überfallen und vergewaltigt. Die Beschreibung kann auf traumatisierte und sensible Personen verstörend wirken.Dies ist der erste Teil der Orangenblüten-Saga.
Für Katharina ist nichts mehr, wie es war. Bei einem Überfall wurde ihr Gesicht entstellt, ihre Ehe existiert nur noch auf dem Papier. Und dann ist da auch noch dieser Brief eines Anwalts aus Granada. Katharina hat eine Finca geerbt. Von einem Unbekannten. LA ESPERANZA - die Hoffnung ... Über Umwege gelangt sie in den Süden Spaniens. Wer ist dieser rätselhafte José, dem die Orangenplantage einst gehörte? Katharina setzt alles daran, den Schleier der Vergangenheit zu lüften und verliert ihr Herz an eine verbotene Liebe wie damals ihre Großmutter ... _ Mein Fazit
Ich muss ehrlicherweise gestehen, dass dies das erste vollständige Buch ist, welches ich von der Autorin lese. Bisher kenne ich nur ihre Stories in den Anthologien des Strange Tales Clubs. Da wurde ich aber schon immer absolut abgeholt von ihrem Schreibstil und ihren Handlungen. Was soll ich sagen, auch hier hat sie mich begeistert. Ich bewundere ihre Art zu schreiben und die Tiefe in die sie uns als Leser mit nimmt. Diese Frau versteht ihr Handwerk.
Das Cover ist einfach grandios, ich kann es nicht anders sagen. Ich wurde als Leserin sofort angesprochen. Das Design passt und gefällt mir.
Alexandra Mazar hat mich in diesem Buch auf eine Reise mit genommen, die nicht immer einfach für mich war. Der Anfang hat mir arge Gänsehaut beschert und niemand absolut niemand sollte die erleben. Die Protagonistin Katharina tat mir unendlich leid. Ihr ganzes Leben, was so herrlich perfekt war, war hinüber. Ich kann es so nachvollziehen was sie denkt und was sie fühlt. Die Autorin hat es mir mit ihrer Schreibweise so nah gebracht, das ich als Leserin den Tränen nahe war.
Katharina hat am Anfang des Buches ein wirklich traumatische Erlebnis, etwas was man selbst niemals erleben wollen würde und was man niemanden wünscht. Ich hatte Gänsehaut und Tränen in den Augen. Sie versucht zu kämpfen, aber man spürt wieviel Kraft es sie kostet und eigentlich hat sie diese nicht.
Zum Glück erreicht sie ein Brief, durch diesen begibt sie sich auf eine Reise. Und ich sag euch, diese hat es in sich. Wird Katharina wieder zu sich selbst und ihrer inneren Stärke finden? Wird sich alles für sie gut entwickeln? Was hat Spanien mit allem zu tun?
Dieses Buch hat mich auf eine Reise durch Schmerz, Leid, Abschied, Verzweiflung, Hoffnung, der Suche nach sich selbst und unglaublich viel Liebe mitgenommen. Diese Story lässt einen nicht kalt.
Ich habe mich so gefreut, das Alexandra mich so emotional, bildlich und nah mit auf die Reise genommen hat. vielen lieben Dank dafür.
Ich kann nicht anders als eine definitive Leseempfehlung auszusprechen. Es ist grandios und absolut lesenswert. Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin.
Für Katharina ist nichts mehr, wie es war. Bei einem brutalen Überfall wurde ihr Gesicht entstellt, ihre Ehe existiert nur noch auf dem Papier. Und dann ist da auch noch dieser Brief eines Anwalts aus Granada. Katharina hat eine Finca geerbt. Vor>Von einem Unbekannten. LA ESPERANZA – die Hoffnung. Über Umwege gelangt sie in den Süden Spaniens. Wer ist dieser rätselhafte José, dem die Orangenplantage einst gehörte? Katharina setzt alles daran, den Schleier der Vergangenheit zu lüften, und verliert ihr Herz an eine verbotene Liebe wie damals ihre Großmutter ...
Eine Geschichte, die uns ins südspanische Andalusien entführt. Man riecht förmlich e Orangen, hört Flamencoklänge, atmet den unverwechselbaren Duft von LA ESPERANZA - HOFFNUNG!
Katharinas traumatische Ereignisse stellen ihr Leben vom heutigen Tag an, komplett auf den Kopf. Nicht nur sie selbst leidet darunter, sondern auch ihre Ehe. Ein Brief führt die junge Frau nach Spanien. Dort findet sie langsam zu sich selbst und erfährt die Geschichte über ihre Vergangenheit.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich habe es innerhalb eines Tages gelesen, was vor allem an der bildhaften Sprache lag.
Der Duft von Orangenblüten ist kein Buch für zwischendurch. Und definitiv nicht für jede*n geeignet. Bitte unbedingt die Triggerwarnung lesen. Wir begleiten Katharina nach einem Überfall – und dieses Buch zeigt nicht „5 Seiten später ist alles wieder gut“. Im Gegenteil: Der gesamte Band ist durchzogen von ihrem Schmerz, ihrer Hilflosigkeit, ihren Ängsten und den vielen Gefühlen, die danach bleiben. Und genau das macht dieses Buch so intensiv. Der Schmerz wird so greifbar beschrieben, dass er fast körperlich spürbar wird. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, einen Stein auf der Brust zu tragen. Katharina begibt sich auf eine Reise um ihr Erbe anzutreten, aber vor allem, um sich selbst wiederzufinden. Diese Entwicklung ist nicht glatt, nicht geradlinig und schon gar nicht einfach. Es ist schön. Und gleichzeitig zutiefst traurig. Paul, ihr Mann, ist eine Figur, die mich zwiegespalten zurückgelassen hat. Ich konnte ihn verstehen – und gleichzeitig wollte ich ihn manchmal anschreien. „Lass sie doch mal in Ruhe.“ Genau diese Ambivalenz macht die Figuren so real. Dieses Buch hat mich emotional stark getroffen. Allein beim Gedanken daran werden meine Augen wieder feucht. Ich möchte weiterlesen – aber ich weiß auch: Dafür muss ich innerlich bereit sein.