Als Cedrik mit seinem Vater nach Schottland zieht, weiß er noch nicht, welche Kräfte in ihm schlummern. Erst als der magische Wächter von Mistle End Cedrik eines Nachts zur Greifenprüfung herausfordert, offenbart sich seine Gabe. Cedrik ist einer der letzten beiden Druiden auf dieser Welt. Von nun an muss er seine Fähigkeiten trainieren, denn das Gleichgewicht zwischen Mensch, Magie und Natur ist in Gefahr. Ein Kampf steht an, für den der junge, unerfahrene Druide eigentlich noch nicht bereit ist. Zum Glück stehen ihm die Geschweister Emily und Elliot zur Seite, sie eine Gestaltwandlerin, er ein angehender Hexenmeister.
Я б накинула ще 5🌟, якби могла🥰 Це було прекрасно. Яскраві персонажі, гумор, магія, цікавий світ, купа загадок й очікуване продовження 😊 Ну й усе відбувається у таємничому містечку на півночі Шотландії, куди переїжджає головний герой Седрік з батьком бібліофілом)
Класна дитячо-підліткова фентезійна історія. Міфи та легенди Шотландії, безліч чарівних істот, друїди, тернові відьми, одвічна боротьба добра та зла. Не мій жанр, але прочитала із задоволенням. Хороша казочка.
Als ich das erste Mal von „Die Chroniken von Mistle End“ hörte, war ich sofort Feuer und Flamme. Von dem umwerfenden Cover war ich augenblicklich ganz hin und weg. Sieht es nicht wunderschön aus? Der Maximilian Meinzold ist für mich mittlerweile ein richtiger Covergott. Die Bücher, die er gestaltet, sind einfach immer die reinsten Hingucker. Da auch der Klappentext einfach nur genial klang, stand für mich sehr schnell fest: Das Buch muss ich unbedingt lesen!
Der 12-jährige Cedrik ist zunächst alles andere als begeistert, als er mit seinem Vater in das abgelegene kleine Dorf Misle End hoch oben in den schottischen Highlands zieht. Mistle End – der Name „End of the World“ wäre deutlich passender. Während er mit seinem Vater im Zug in Richtung Nirgendwo sitzt, ahnt Cedrik noch nicht, was für unglaubliche Dinge ihn in seinem neuen Heimatort erwarten werden. Er merkt allerdings schon bei seiner Ankunft, dass Mistle End irgendwie anders ist. Das verschlafene Dörfchen entpuppt sich als ein magischer Ort, in dem Hexen, Gestaltwandler, Werwölfe und lauter andere außergewöhnliche Geschöpfe mit übernartürlichen Fähigkeiten leben. Als eines Nachts ein weißer Greif erscheint und ihn zu einer Prüfung herausfordert, erkennt Cedrik, dass nicht nur die Bewohner Mistle Ends magische Kräfte haben, sondern dass auch in ihm selbst eine besondere Gabe schlummert. Ein unvergessliches Abenteuer beginnt...
Dies war mein erstes Werk aus der Feder von Benedict Mirow und es wird zweifellos nicht mein letztes gewesen sein – mir hat das, was mich zwischen den Buchdeckeln erwartet hat, wahnsinnig gut gefallen! In meinen Augen ist Benedict Mirow mit „Die Chroniken von Mistle End: Der Greif erwacht“ ein großartiger Fantasyschmöker geglückt, der voller Spannung, Mysterien und Magie steckt und vor allem die Herzen aller Harry Potter-Fans höher schlagen lässt. So ein paar leichte Parallelen zu der bekannten Zauberer-Buchreihe sind meiner Ansicht nach durchaus vorhanden, aber keine Sorge, die Geschichte wirkt an keiner Stelle abgekupfert oder so. Das Buch erzählt eine völlig andere Story und besitzt seinen eigenen ganz besonderen Zauber. Irgendwie kam für mich beim Lesen aber dennoch so ein bisschen Harry Potter-Feeling auf, was mich, als riesiger Potterhead, mega gefreut hat. :)
Wovon ich euch endlos etwas vorschwärmen, ist das Setting. Schon als ich im Klappentext las, dass uns Benedict Mirow in „Die Chroniken von Mistle End“ in die schottischen Highlands mitnehmen wird, wusste ich sofort, dass ich die Kulisse lieben werde. Mit Schottland kann man bei mir in der Regel einfach immer punkten. So auch hier. Benedict Mirow beschreibt die Orte allesamt unfassbar bildhaft und stimmungsvoll. Ich war von Beginn an vollkommen verzaubert von dieser magischen und geheimnisvollen Atmosphäre, die von den ersten Seiten geschaffen wird und von dem kleinen altertümlichen Dorf Mistle End hoch oben in den Bergen hatte ich die fantastischsten Bilder im Kopf. Ein bisschen schade fand ich nur, dass es keine Karte vorne oder hinten im Buch gibt, die die wichtigsten Schauplätze zeigt. Zur Orientierung hätte ich zwar nicht gebraucht, aber so eine coole Karte von Mistle End hätte ich dennoch nicht schlecht gefunden. Bin einfach eine absolute Buchkartenliebhaberin.
Neben dem Setting konnte mich der Autor auch mit den Figuren vollends überzeugen. Als Leser hat man das große Vergnügen, im Verlauf des Buches die Bekannt mit lauter wundervollen Gestalten machen zu dürfen, die teilweise so herrlich schräg drauf sind und einen mit ihren außergewöhnlichen Eigenarten komplett verzaubern. Wer mir ganz besonders ans Herz erwachen ist, ist unser 12-jähriger Hauptprotagonist Cedrik, aus dessen Sicht wir alles in der dritten Person erfahren. Cedrik war mir auf Anhieb sympathisch. Ich mochte seine liebenswürdige, humorvolle und mutige Art total gerne und konnte mich dank der einfühlsamem Erzählweise jederzeit spielend leicht in ihn hineinversetzen. Cedrik war bisher immer davon ausgegangen, dass er ein ganz normaler Junge sei, wird kurz nach seiner Ankunft in Mistle End aber feststellen, dass er damit ziemlich falsch lag. Nicht nur die Bewohner dieses kleinen mysteriösen Dörfchens haben magische Fähigkeiten – auch in ihm selbst schlummern erstaunliche Kräfte. Cedrik besitzt die seltene Gabe der Druiden und muss nun schleunigst lernen, sein Talent richtig einzusetzen. Zum Glück ist er dabei nicht auf sich alleine gestellt. Cedrik wird sich mit Emily und Elliot anfreunden und wie unseren Buchhelden, so habe ich auch dieses witzig-liebenswerte Geschwisterpaar sofort in mein Herz geschlossen. Vor allem Elliot fand ich einsame Spitze. Über ihn musste ich ständig breit schmunzeln.
Gemeinsam mit Cedrik, Emily und Elliot, die sehr schnell ein richtig gutes (und sehr lustiges) Team ergeben werden, stürzt man sich als Leser in ein rasantes Abenteuer, das definitiv nicht nur Kinder ab 10 Jahren begeistert wird, sondern auch für deutlich ältere Bücherwürmer absolut lesenswert ist. Ich war von Anfang an ganz gebannt von der Handlung, muss allerdings sagen, dass es für mich stellenweise dann doch ein paar kleine Längen gab. Dank des mitreißenden und ganz famosen Schreibstils von Benedict Mirow haben sich für mich aber auch die etwas ruhigeren Passagen fabelhaft lesen lassen. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und bin förmlich nur so durch die Seiten geflogen.
Sehr gefreut hat mich, dass die Story nicht nur mit unterhaltsamen und spannenden Szenen aufwarten kann, sondern auch wichtige Themen und Werte enthält wie Freundschaft, Zusammenhalt, Gerechtigkeit, Familie und Vertrauen. Grandios verpackt in einer fesselnden und faszinierend einfallsreichen Geschichte kommen diese Dinge zur Sprache, sodass die Handlung einiges an Tiefe gewinnt.
Große Klasse fand ich auch, dass das Buch ohne einen fiesen Cliffhanger am Ende auskommt. Allerdings bleiben natürlich schon so einige Fragen offen, sodass man am liebsten sofort in den nächsten Band abtauchen möchte. Hoffentlich müssen wir auf die Fortsetzung nicht allzu lange gedulden. Mir hat es super viel Spaß gemacht, Cedrik und seine Freunde auf ihrem ersten Abenteuer zu begleiten und ich freue mich schon sehr auf ihr nächstes!
Fazit: Fesselnd, atmosphärisch, wunderbar magisch - ein zauberhafter Reihenauftakt, der große Lust auf mehr macht! Benedict Mirow hat mit dem ersten Band von „Die Chroniken von Mistle End“ eine unglaublich fantasievolle und packende Abenteuergeschichte aufs Papier gezaubert, die von Anfang bis Ende zum mitfiebern einlädt und für Fantasyliebhaber ein ganz großes Muss ist. Ein bildgewaltiger Schreibstil, eine atemberaubende Welt, in der lauter übernatürliche Wesen und einzigartige Figuren ihr Unwesen treiben, eine Geschichte voller Geheimnisse, Gefahren und Magie – klingt gut? Nun, das ist es auch! Ich bin begeistert und freue mich schon unheimlich auf mein nächstes Abenteuer in Mistle End. Von mir gibt es 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!
Erstmal danke an den Verlag und Netgalley für das Rezensionsexemplar!
Idee: Als ich zu Beginn den Klappentext las, war ich bereits interessiert, konnte mir unter der Geschichte aber noch nicht so wirklich etwas vorstellen, weshalb ich relativ unvoreingenommen an das Buch heranging. Und während des Lesens wurde ich positiv überrascht. Die Geschichte ist wirklich schön und, obwohl ich eigentlich keine Kinderbücher lese, hat sie mir gefallen. Die Idee mit den Greifen fand ich schon sehr schön und dann erst Mistle End: Durch das Buch hindurch führte Benedict Mirow den Leser durch die Straßen Mistle Ends mit all ihren verschiedensten Bewohnern und am Ende wäre man wirklich gerne in diesem Ort Zuhause. Das Örtchen Mistle End ist voller Magie und das hat mich wirklich angesprochen.
Schreibstil: Der Schreibstil des Autors hat mir auch gefallen, es war wirklich angenehm zu lesen, wie er Mistle End und seine Bewohner beschrieb und dank dieser gewissen Einfachheit, die Benedict Mirow beibehält, kommt der Leser in einen angenehmen Lesefluss, der einen am Schluss zufrieden zurücklässt.
Spannung: Nun ja, das mit der Spannung ist jetzt so eine Sache: Die Geschichte war durchaus spannend, aber jetzt nicht in diesem Maße, dass ich sagen kann, es hat mich vollkommen gefesselt. Das gewisse Tüpfelchen auf dem i hat mir noch etwas gefehlt, ansonsten vermisse ich aber nichts.
Logik: Gut, Fantasy hat ja immer so seine eigene Logik, aber um es kurz zusammenzufassen, kann ich sagen, dass die Geschichte durchaus schlüssig erschien, da man ja schließlich davon ausgehen muss, dass sich die Kinder auch ihrem Alter entsprechend benehmen. Zwischendurch musste ich mich genau daran erinnern, weil ich mir manchmal dachte, dass sie doch hartnäckiger sein könnten oder noch etwas unternehmen könnten, bis mir dann auffiel, dass diese Handlungen ihrem Alter entsprechend vollkommen logisch erscheinen.
Charaktertiefe: Cedrik war auf jeden Fall sehr schön beschrieben, auch wenn es mir persönlich besser gefallen hätte, wenn man früher etwas mehr über seine Mutter oder sein Leben vor Mistle End erfahren hätte. Doch trotzdem konnte man sich gut in ihn hineinversetzen, auch von den anderen Charakteren hat man einen Eindruck bekommen, je nach Figur und Position mehr oder weniger tief.
Fazit: "Mistle End" ist ein schönes Buch, nicht nur für Kinder, sondern auch für Jugendliche. Zwar hatte ich Kleinigkeiten auszusetzen, aber es war nichts über das man nicht auch hinweg sehen kann, um die Geschichte dann zu genießen. Auf jeden Fall ist "Mistle End" eine Geschichte, in der man sich wünscht, selbst zu sein!
Wau en magisk, fantastisk, utrolig, storslået og spændende ny fantasy serie der har set dagens lys her. Den er med et virkelig skøn worldbuilding og plottet er så vidunderligt. Den er hemmelighedsfuld, nervepirrende, genial og helt umulig at slippe. Forfatteren har virkelig skrevet en gennemført fantasy bog her, helt på højde med Harry Potter og andre store fantasy bøger. Vi følger Cedrik og hans far, som skal flytte til Mistle End, her finder Cecil nye venner, som ikke er helt almindelige, for det er ingen i den lille by. Alle har magiske evner, der er formskiftere, en dobling, hekse, trolde og en masse andre magiske skabninger. Cedrik får vækket byens beskytter, en grif og finder ud af han også besidder magiske evner, med hvilke? Der er uroligheder i byen og hvad har de med Cedrik at gøre, læs med og få dig en kæmpe oplevelse. Vi kan ihvertfald ikke få armene ned.
Ein Junge, ein Hexer, eine Gestaltwandlerin und ein mysteriöses Dorf Die Chroniken von Mistle End beginnen mit Cedrik. Einem zwölfjährigen Jungen, der mit seinem Vater von London mitten in die Pampa ziehen muss und gerade mit Sack und Pack im Zug dorthin sitzt. Sein Vater ist Wissenschaftler, Historiker und angesehener Experte für Mythologie in Großbritannien. Und ein großer Bücherwurm, womit er mir direkt sympathisch war. In dem mysteriösen Dorf angekommen, überschlagen sich die Ereignisse direkt. Die beiden neue Freunde sind superstark, der Raufbold soll ein Werwolf sein und plötzlich steht auch noch ein Greif mitten in der Nacht auf dem Dach vor Cedrik und redet irgendetwas von einer Prüfung. Gar nicht so einfach, das alles zu verdauen und einzuordnen. Aber Cedrik schlägt sich sehr gut. Mir hat die Geschichte gut gefallen, aber sie hat noch Luft nach oben, die hoffentlich in den Folgebänden ausgefüllt wird, denn hier gibt es riesiges Potential, nicht nur für ein weiteres Buch. Unsere neuen Freunde haben alle ihre Eigenheiten, aber Cedrik sticht immer wieder heraus, denn er versucht zu schlichten, ruhig zu bleiben und vor allem nicht aufzufallen. Aber genau das fällt leider auf und bringt ihn in eine Schwierigkeit nach der anderen. Es sind unglaublich viele Details und zwischenzeitlich ein paar Längen, aber im Großen und Ganzen ist es ein gutes Buch mit einer tollen Geschichte, die in viele Richtungen erweiterbar ist und mich auf neue Abenteuer hoffen lässt. Ich freue mich jedenfalls sehr, unsere chaotische Bande kennengelernt zu haben.
Ein liebevoller deutscher Fantasytitel, beeindruckend vertont in einer aufwendigen Hörspielproduktion. Sowohl der Inhalt als auch die Soundkulisse bieten die gemütliche, verschneite Atmosphäre eines kleinen schottischen Dorfs mit jeder Menge magischen Wesen, Geheimnissen und einer leckeren Bäckerei (dort sollten definitiv mehr Szenen spielen). Die Story geht rasant voran und ist trotz vertrauter Elemente durchaus originell. Werde definitiv weiterhören.
Rezension Bei diesem Buch haben mich das Cover und der Klappentext sofort angesprochen. Ich mag es, wenn ungewöhnlichere Fantasywesen und Sagengestalten in Büchern auftauchen, wie beispielsweise der Greif. In dieser Hinsicht hat das Buch dann nicht nur gehalten, was es versprochen hat, sondern sogar noch mehr zu bieten. Ich war absolut begeistert, als aufgelöst wurde, welche Kraft der Greif in Protagonist Cedrik spürt. Ich will nicht spoilern, aber ich kann verraten, dass er mein liebstes mythologisches Wesen ist und ich ihn deshalb noch viel mehr ins Herz geschlossen habe als vorher schon. Es ist das erste Mal, dass ich ein Kinderbuch zu dem Thema lese, deshalb freue ich mich riesig, dass es noch weitere Teile geben wird.
Neben dem Protagonisten ist auch die Atmosphäre in diesem Buch ganz besonders. Schon dass es in den schottischen Highlands spielt, gibt der Stimmung durch die gelungene Beschreibung der Umgebung und des Dorfes etwas Magisches. Überhaupt tragen bildgewaltige Formulierungen und Wortwahl des Autors viel dazu bei, dass das Buch mich problemlos tief in die Welt hat eintauchen lassen. Denn in Mistle End leben nicht einfach nur Gestaltwandler, Hexen und Co. Stattdessen unterteilen sich die Wesen in verschiedene Gruppen, je nach Einstellungen und Überzeugungen, und nennen sich dann beispielsweise Kräuterhexen oder Dornenhexen. Diese kleinen Details geben der Geschichte unglaublich viel Tiefe und eine absolut magische Atmosphäre. Zwischendurch habe ich beinahe vergessen, dass es sich um ein Buch für Kinder ab 10 Jahren handelt, so hat mich die Stimmung mitgerissen.
Neben der Grundkonstruktion und dem Schreibstil hat mich auch die Geschichte selbst überzeugt: Da nicht von Anfang an deutlich war, worauf alles hinauslaufen würde, konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Es war richtig fesselnd, weil ich unbedingt wissen musste, was als nächstes geschieht. Außerdem tauchen im Laufe der Geschichte viele tolle Figuren auf. Besonders ins Herz geschlossen habe ich Cedrik, aber auch sein Vater ist ein toller, sanftmütiger Mann und die Zwillinge, mit denen sich Cedrik anfreundet, sind energiegeladen bis in die Haarspitzen, wodurch Witz und Dynamik entstehen. Die Handlung selbst braucht etwas, bis sie anläuft, aber dann hat mir die Vielschichtigkeit gut gefallen. Cedrik muss sich nicht nur in einem neuen Dorf zurechtfinden und herausfinden, wer er ist. Es gibt außerdem Spannungen zwischen den Bewohnern und zwischen einzelnen Personen, eine unbekannte Bedrohung und die ständige Gefahr, dass Menschen das Geheimnis des Dorfes entdecken könnten. Einige dieser Spannungen werden gelöst, andere nicht. Deshalb kann ich die Fortsetzung jetzt schon kaum erwarten.
Fazit Tolles Buch! Besonders begeistert haben mich an diesem Buch zwei eher ungewöhnliche Aspekte: In der Literatur, besonders im Kinderbuch-Bereich, selten verwendete Fantasy- und mythologische Wesen tauchen auf, unter anderem mein absolutes Lieblingswesen, als dass sich der ohnehin schon sympathische Protagonist Cedrik entpuppt. Und durch den bildgewaltigen Schreibstil und das magische Setting entsteht eine Atmosphäre, die viel mitreißender ist als ich es bei einem Kinderbuch erwartet hätte. „Die Chroniken von Mistle End: Der Greif erwacht“ ist ein toller Reihenauftakt, für den ich vier Schreibfedern vergebe.
Ich bedanke mich beim Thienemann Verlag und bei NetGalley für das Rezensionsexemplar!
Die Chroniken von Mistle End – Benedict Mirow Der Greif erwacht Verlag: Thienemann gebundene Ausgabe: 16,00 € eBook: 12,99 € ISBN: 978-3-522-18540-0 Erscheinungsdatum: 16. Juli 2020 Genre: Fantasy / Jugend Seiten: 416 Alter: ab 10 Jahren Inhalt: Der Greif stand aufgerichtet auf dem Dach, mit weit ausgebreiteten Schwingen und sah ihn an. Er neigte kurz sein Haupt und Cedrik hörte wieder die Stimme des Fabelwesens in seinem Kopf. „Da ist sie. Die Kraft, ich spüre sie. So alt, uralt ...“ Cedrik schluckte und nahm seinen ganzen Mut zusammen. „Um was geht es hier?“ Der Greif musterte ihn mit seinen Adleraugen. „Ich muss wissen, welches Geheimnis du vor mir verbirgst. Du wirst dich meiner Prüfung unterziehen müssen.“ Mein Fazit: Zum Cover: Ein traumhaftes Cover und in der Mitte sehen wir einen wunderschönen Greif. Nimmt man den Schutzumschlag ab, sieht man nur den Greif, auf den Schutzumschlag sieht man das kleine Dorf Mistle End. Ein wirklich schönes Cover. Zum Buch: Cedrik zieht mit seinem Vater nach Mistle End, ein verschneites Dorf abseits aller Großstädte. Schon im Zug verhalten sich die Menschen merkwürdig, als erwähnt wird, dass die beiden unterwegs sind nach Mistle End. Das Buch ist wundervoll geschrieben, dem Alter angemessen, aber definitiv auch ein Buch für Erwachsene, die gerne in fantastische Welten abtauchen. Es ist spannend erzählt und voller magischer Geschehen, für mich ein ganz zauberhaftes Buch. Die Charaktere sind auch sehr gut dargestellt und für alle verständlich. Cedrik ist eigentlich ganz glücklich darüber, das er und sein Vater Aengus umziehen, er freut sich auf das neue Leben. Er ist sympathisch und ein herzensguter Mensch. Aengus ist Mystiker, spezialisiert auf Fabelwesen und ist der neue Lehrer in Mistle End. Dann haben wir noch die Geschwister Emily und Elliot, die sofort Freundschaft mit Cedrik schließen, doch sie haben ein Geheimnis. Duncan macht sich gleich zu Anfang unbeliebt, denn er greift Cedrik an, doch die Geschwister greifen ein. Es gibt hier recht viele Charakter, doch es bleibt überschaubar, man kommt damit gut zurecht. Nachts hör4t Cedrik eine Stimme und sieht auf dem Nebendach einen greif, der tatsächlich mit ihm spricht, er soll sich einer Prüfung unterziehen. Erst dachte Cedrik noch an einem Traum, doch dem war nicht so. Als er dann noch erfährt, das das ganze Dorf magisch ist gerät seine Welt durcheinander. Die Ereignisse fangen an sich zu überschlagen und Cedrik erfährt nach und nach das er Macht hat, bzw. magische Fähigkeiten. Die bildliche Darstellung ist sehr gut, alles sehr detailliert beschrieben, z.B. das verschneite Mistle End, man fühlte sich direkt dorthin versetzt, dann der Greif, ein majestätisches Wesen, wirklich toll erzählt. Hier haben wir Hexen, Druiden, Werwölfe und vieles mehr, alle harmonieren eigentlich ganz gut miteinander, bis ein Angriff auf dem Rat geschieht. Wer hat den Rat angegriffen? Wird am Ende alles gut ausgehen? Erfahrt es selbst, indem ihr euch der Geschichte annehmt. Ich kann sie nur jedem Fantasyliebhaber ans Herz legen, eine Geschichte die einen nach Schottland entführt und man am liebsten nicht mehr abreisen möchte. Ich gebe 5 von 5 Sternen und freue mich auf die Fortsetzung, die hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt.
Cedrik und sein Vater sind mit Sack und Pack per Bahn auf dem Weg nach Mistle End in Schottland. Aengus O’Connor hat seine Stelle als Mythologie-Experte verloren, als das Museum für Fabelwesen geschlossen wurde, und wird in dem schottischen Dorf als Lehrer arbeiten. Cedrik spürt schon bei seiner Ankunft im von einer mit Zinnen bewehrten Mauer geschützten Mistle End ein Gefühl des Nachhause-Kommens, das er zugleich beunruhigend findet. Das riesige Haus voller Antiquitäten, in dem Vater und Sohn unterkommen, gleicht selbst einem Museum, mit einem Turmzimmer direkt über Cedriks Zimmer. Schon bald erkennt Cedrik, dass das Dorf von einem riesigen Greif als Wappentier beschützt wird und weitere Greifen in Form von steinernen Wächterfiguren darauf zu warten scheinen, ins Dorfleben einzutreten. Der Greif weiß mehr über Cedrik, als dem Jungen selbst bewusst ist. Cedrik befindet sich mit 12 Jahren an einem Punkt, an dem sein Muggel-Vater ihm alles mitgegeben hat, was er konnte, und der Junge beim Heranwachsen andere Erwachsene und Gleichaltrige als bisher benötigt. Ob Aengus überhaupt ahnt, wo er hingeraten ist, obwohl im nichts Magisches fremd sein sollte, daran habe ich eine Weile gezweifelt.
Bei Cedrik wird die Suche nach Mentoren schwieriger sein als bei anderen Kindern; denn als Sohn einer Waldnymphe ist er ein Druide, was ihm vor seiner Ankunft im Dorf nicht bewusst war. Cedriks gleichaltrige Unterstützer werden Emily als Gestaltwandlerin und Elliot als jugendlicher Hexenmeister sein. Die Eltern der Kinder betreiben die Dorfbäckerei. Mutter Esmeralda Golden ist für das leibliche Wohl zuständig, ihre Hexenfähigkeiten sollten jedoch besser nicht unterschätzt werden. Sie hat es zwar noch nicht getan, aber wenn E&E sie nerven, droht sie schon mal damit, ihre Brut in Kekse zu verwandeln und in ein Glas zu sperren. Elliot hat schon vier Hexerdiplome erworben, während Cedrik, von seinen magischen Fähigkeiten überwältigt, erst noch erkennen muss, dass untrainierte Magiere für sich und andere zur Gefahr werden können. Natürlich bekommt Cedrik schnell zu spüren, dass das Dorf längst nicht so beschaulich ist, wie es aussieht. Er wird sozusagen direkt ins kalte Wasser geworfen und muss Magie anwenden, deren Wirkung er noch nicht einschätzen kann. … Nach gefährlichen Kämpfen, auch zwischen Druiden, muss selbst der Greif einsehen, dass man weniger über Feinde von außen grübeln sollte, sondern sich stärker damit befassen, was sich in nächster Nähe abspielt und wen man da vor sich hat.
Als erwachsene Fantasyleserin bin ich immer wieder überrascht, dass ich mit jedem gelesenen Buch Greife, Gargoyle und andere magische Wesen mit anderen Augen sehe. Der Einstiegsband der „Chroniken von Mistle End“ richtet sich an Leser ab 10. Neben dem atmosphärisch gezeichneten Dorf in Schottland hinter seiner Mauer und den hinreißenden Figuren überzeugt Benedict Mirows Jugendroman besonders als Entwicklungsgeschichte. Cedrik muss sich Verbündete und erfahrene Druiden suchen, um seine Fähigkeiten wahrnehmen und steuern können. Dazu wird er sich von seinem Vater abnabeln und andere Wesen selbst einschätzen lernen. Ein versöhnliches Ende – wie wir es von Märchen erwarten – unterstreicht, dass Cedrik an den Herausforderungen gewachsen ist und bald auf eigenen Füßen stehen wird.
Ich war wirklich sehr gespannt auf Die Chroniken von Mistle End. Alleine schon das wunderschön gestaltete Cover macht neugierig und ist ein echter Hingucker.
Aber auch die Geschichte klang interessant. Cedrik zieht mit seinem Vater nach Mistle End, ein kleines verschlafenes Kaff irgendwo im tiefsten Schottland. Darüber ist er natürlich nicht sehr erfreut und dort angekommen, wird es richtig seltsam. Irgendetwas ist komisch an Mistle End, nicht nur, dass die Menschen außerhalb seltsam auf das Dorf reagieren, auch die Bewohner wirken anders.
Doch Cedrik freundet sich schnell mit den Geschwistern Emily und Elliot an. Und die beiden erklären ihm dann auch, was es mit Mistle End auf sich hat. So muss Cedrik nicht nur mit der neuen Umgebung klarkommen, sondern auch noch mit allerlei magischen Wesen wie Hexen, Greifen, Werwölfen und so weiter.
Beim Lesen musste ich unweigerlich auch an Harry Potter denken, ich glaube das ist kaum vermeidbar, wenn ein Junge eine magische Welt in Schottland entdeckt. Aber es wirkt nicht wie ein Abklatsch bzw. ist es einfach nur so eine Stimmung, die immer mal wieder durch schwappt, aber nicht negativ.
Der Autor bringt nämlich jede Menge eigener Ideen in die Geschichte ein. Wichtige Themen wie Freundschaft, Vorurteile und Zusammenhalt. Aber auch der Umgang mit Konflikten finden ihren Platz. Durch den bildhaften Schreibstil konnte ich mir diese magische Gemeinde sehr gut Vorstellen und das Lesen hat richtig Spaß gemacht.
Leider zog es sich aber auch etwas für mich, so gegen Anfang. Dafür wurde es aber im Verlauf spannender und auch fesselnder. Die Protagonisten konnten auch überzeugen, sie wirkten echt und authentisch und, was auch sehr wichtig ist, sympathisch. Ich mochte Credik und die anderen und habe sie gerne auf ihrem Abenteuer verfolgt. Doch hat mir ein bisschen der letzte Funke gefehlt, das Buch hat alles, was eine magische Abenteuergeschichte für jüngere Leser braucht, aber bei mir ist der Funke leider nicht völlig übergesprungen.
Trotzdem eine ganz klare Empfehlung an Leser ab 10 Jahren, die es gerne magisch mögen und Lust auf eine schöne Abenteuergeschichte haben. Die nicht nur zu unterhalten weiß, sondern auch ein paar wichtige Aspekte vermittelt.
Mistle End ist ein Buch, das jede*r ab 10 lesen kann, kann man auch super verschenken (an Mädchen und Buben); eignet sich auch gerade für Kinder in der Unterstufe, die noch keine "richtigen" Jugendbücher lesen. Es geht um Cedric, der mit seinem Vater, einem Professor für Mythologie, in das verschlafene Nest Mistle End, am Ende der Highlands, zieht, weil sein Vater dort einen Lehrerposten angenommen hat. Kaum im Ort angekommen, lernt Cedric die Geschwister Elliot und Emma kennen, die ihm gleich zu Beginn mal irritieren, da sie anscheinend übermenschlich stark sind. In der ersten Nacht träumt Cedric zudem einen sehr realistischen Traum von einem Greif, der zu ihm spricht und ihm erklärt, er muss die Greifen-Aufgabe bewältigen. Bald erfährt er, dass Mistle End ein Ort ist, an dem sich magische Wesen zurückgezogen haben, ihren Nachwuchs entsprechend ausbilden und sich im Grunde vor der Welt verborgen halten. Der Greif ist der Art Schutzherr des Ortes, der jeden (magischen) Neuankömmling prüft. Daraus ergibt sich auch die Schlussfolgerung, das Cedric anscheinend magische Fähigkeiten hat, was er nicht wusste. Mit der Story geht es dann auch schnell los. Es gibt Intrigen, Abenteuer, Rätsel und Geheimnisse. Es geht um Freundschaft, Familie und die Frage, wem man vertrauen kann. Es gilt herauszufinden, was Cedric ist, was er kann. Seine Fähigkeiten werden von manchen im Ort nämlich gar nicht gerne gesehen. Es geht um die Frage, wer ist gut und wer ist böse. Für die Leser*innen geht es auch darum, herauszufinden, wer welche Fähigkeiten und Kräfte hat, was können einzelne Figuren. Spannend ist es auch, wie die Kinder dargestellt werden, da diese noch in der Ausbildung stehen, ihre Fähigkeiten noch trainieren und ausbilden müssen. Die Grundstory vom ersten Teil ist abgeschlossen, diverse Fragen wurden beantwortet, die Hintergrundgeschichte ist aber noch offen. Ich freu mich schon auf den zweiten Teil.
Ein wirklich guter Kinder/Jugendroman, der sich gut lesen lässt, spannend ist und sehr viele Fragen offen lässt, sodass man sich auf den nächsten Band freut.
SCHREIBSTIL & LESEFLUSS Benedict Mirow hat einen so angenehm leichten und lockeren Schreibstil, dass ich mich in ihm voll und ganz verloren habe. Der Autor hatte mich mit seinem einnehmendem Schreibstil schon ab der ersten Seite und zog mich schon mitten in die Geschichte, alleine mit seinem packenden Schreibstil. Benedict Mirow schaffte es, dass ich mich sofort mit seinem Schreibstil wohlfühlte und ich ihn in vollen Zügen genossen habe, da er mich einfach sofort überzeugt hat das es ein angenehmer Stil ist. Auch die Spannung in seinem Schreibstil lies der Autor nicht außen vor und baute diese Seite für Seite auf und das gefiel mir sehr gut. Dadurch war mein Lesefluss bei diesem Buch einfach perfekt und harmonierte mit dem Schreibstil perfekt.
CHARAKTERE Cedrik, dies ist unser kleiner Protagonist in diesem wundervollen Kinderbuch, war einfach ein angenehmer und sorgloser Zeitgenosse. Gezeichnet war Cedrik auch sehr sehr gut und ich empfand sehr schnell Sympathie für ihn und seine Art, da diese sehr erfrischend war und richtig viel Schwung in die Geschichte gebracht hat. Aber nicht nur Cerik als Protagonist war einwandfrei und perfekt gezeichnet, auch die ganzen Nebenfiguren hat der Autor einfach so genial getroffen. Benedict Mirow zeichnete Figuren die ich als angenehm, perfekt gezeichnet, greifbar und lebendig wahrgenommen habe und die mich immer gut unterhalten haben.
STORY & HANDLUNG Die Story in diesem Buch war einfach faszinierend und ist dem Autor perfekt gelungen, dass muss ich schon sagen. So spannend und fesselnd erzählt er die Geschichte und nahm mich mit in ein spannendes, fesselndes und perfektes Abenteuer, welches mich fesselte und sehr gut unterhalten konnte. Die Geschichte zog mich schon ab der ersten Seite in ihren Bann und lies mich auch nicht mehr los, erst als ich das Buch beendet hatte. Die Geschichte war für mich spannend, packend, mitreißend und so voller Wendungen die ich nicht kommen sah, dass ich echt geflasht bin. Auch die Handlung wurde vom Autor einfach perfekt aufgebaut und umgesetzt, denn sofort war ich in der Handlung drin und konnte gar nicht genug davon bekommen, einfach so herrlich und erfrischend!
MEIN FAZIT: Die Chroniken von Mistle End 1: Der Greif erwacht von Benedict Mirow ist ein absolut toller, gelungener und atemberaubender Auftakt der Kinderbuch Reihe welcher mich als “Großer” total begeistern konnte. Wer auf fantastische Figuren, einer rasanten und genialen Story und einer Handlung voller Wendungen steht und gerne Kinderbücher liest, der sollte sich dieses Meisterwerk nicht entgehen lassen. Ich kam hier voll und ganz auf meine Kosten und mich konnte das Buch vollkommen überzeugen. Deshalb gibt es hier volle Punktzahl und eine klare Leseempfehlung für Groß und Klein!
Mit diesem Buch kam ich an einen wundersamen und geheimnisvollen Ort, der aber genauso eine düstere Seite hat. Wie sehr mir das Buch gefallen hat, erfährst du spoilerfrei unten im Text.
Meine Meinung zum Cover und der Gestaltung des Buches: Dieses Buch gehört zu den schönsten Büchern, die ich besitze. Der Schutzumschlag ist bunt und mit schönen Motiven versehen. Zu sehen sind Cedrik, seine neuen Freunde und Teile des Dorfes, sowie der Natur. Der Schriftzug strahlt einem entgegen und sticht heraus. Das Coolste ist der Greif, der sich auf der Mitte des Frontcovers befindet. Genau genommen befindet sich dort nicht nur der Kopf. Nimmt man den Schutzumschlag ab, kommt ein wundervoll gezeichneter Greif in voller Größe hervor, der sich auf dem gesamten Buchdeckel ausbreitet. Die Zeichnung ist einfach großartig!
Meine Meinung zum Inhalt: Ich wurde auf dieses wundervolle Buch durch die wahnsinnig schöne und aufwendige Gestaltung aufmerksam. Nach dem Lesen des Klappentextes war mir klar, dass ich es lesen möchte. Der Einstieg in die Geschichte ist direkt und machte mich sofort mit dem Hauptprotagonisten Cedrik bekannt. Durch den offenen und fantasievollen Schreibstil fiel es mir leicht, mich in die magische Welt des Autors hineinzuversetzen. Er schuf mit Mistle End ein vielleicht etwas Seltsames, aber auch aufregendes Dorf. Natürlich darf man die dunklen Seiten nicht vergessen, doch das hat ja jeder Ort. ;)
Cedrik ist ein junger, sehr sympathischer Protagonist. Er verhält sich sehr direkt und ist stehts freundlich. Ich merkte, wie sehr ihm sein Vater am Herzen liegt. Der Umzug ist für ihn nicht gerade einfach, trotzdem tut er was er kann um sich einzuleben. Er hat nicht die geringste Ahnung, was in ihm steckt und nimmt das Ganze mit dem richtigen Gefühlschaos auf. Gefreut hat es mich, dass Cedrik so tolle Freunde fand. Klassischerweise ging es sehr schnell, doch passte es wunderbar ins Geschehen. Ich schloss auch die Mutter und den Vater der Geschwister, sowie den Bibliothekar (gerade bei ihm musste ich mehrmals schmunzeln) in mein Herz. Überhaupt beherbergt Dorf viele verschiedene Wesen und Menschen unterschiedlicher Art, die neugierig machen. Der Autor sorgte auch für eine Hintergrundgeschichte und gab dem Dorf eine Vergangenheit.
Der geheimnisvolle Greif, der Cedrik des Nachts begegnete, hat ich sofort fasziniert, obwohl ich nicht verstand, was er wollte. Gespannt verfolgte ich, was passieren wird. Schnell verlor ich mich in der aufregenden Geschichte. Viele Dinge geschehen hintereinander und sorgen dabei für viele kleine Abenteuer in kurzer Zeit, die zum Teil auch gefährlich sind. Es war aufregend zu erleben, wie Cedric und seine neuen Freunde das alles meistern.
Die zweite Hälfte des Buches las ich beinahe in einem Rutsch. Die Spannung hattem ich derartig im Griff, dass ich das Lesen nicht unterbrechen wollte. Eine große Wendung in den letzten Kapiteln sorgte für Fassungslosigkeit. Ich hatte mit vielen gerechnet, aber nicht damit. Ab diesen Zeitpunkt fieberte ich so stark mit, dass meine Augen an den Zeilen klebten. Tatsächlich musste ich sogar einmal kräftig bangen, weil das Geschehen so intensiv war. Jetzt verstehe ich auch die Szene im Theater viel besser. Schlussendlich bin ich über den positiven Ausgang froh, auch wenn er nur die Ruhe vor dem Sturm ist. Auf den nächsten Band freue ich mich nun ganz besonders. Die Geschichte in Band 1 war grandios und verdient eine genauso gute Fortsetzung.
Mein Fazit: Die Geschichte um Mistle End und den eigenwilligen Bewohnern ist nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene geeignet. Sie ist aufregend, gefühlvoll und ereignisreich erzählt. Es entsteht Tiefe durch die facettenreichen Protagonisten. Gleichzeitig passiert viel in kurzer Zeit, das der Geschichte Spannung und aufregende Szenen gibt. Ich fieberte mit und las die Hälfte des Buches in einem Rutsch. Cedric ist ein Charakter den man so schnell nicht vergisst, seine Gabe hat mich fasziniert, wenn gleich ich nicht ahnte, was in ihm steckt. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und kann diese Jugendfantasy jedem empfehlen.
Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!
"Die Chroniken von Mistle End 1: Der Greif erwacht" von Benedict Mirow
Eine magische Geschichte voller Abenteuer mit dem wunderschönen Setting
Cedrik hat ein richtig ungutes Gefühl und ist alles andere als begeistert bei dem Gedanken, dass er mit seinem Vater, aus der Großstadt London in das kleine Dorf Mistle End in die schottischen Highlands ziehen muss. Doch kaum ist er angekommen, freundet er sich schon mit den Geschwistern Elliot und Emily an. Als Cedrik nach der ersten Nacht in seinem neuen Zuhause aufwacht, glaubt er noch, dass er den Greif auf seinem Dach nur geträumt hat. Doch dann merkt er schnell, dass in Mistle End vieles nicht mit rechten Dingen zugeht und seine neuen Freunde über magische Kräfte verfügen. Elliot ist ein angehender Hexenmeister, Emily eine Gestaltwandlerin und Mistle End ein Ort, in dem magische Geschöpfe Unterschlupf finden.
Dank der Hilfe von Elliot und Emily, findet Cedrik bald heraus, dass es sich bei seinem nächtlichen Besucher um den magischen Wächter von Mistle End handelt. Das Fabelwesen besucht ihn, um ihn einer Prüfung zu unterziehen, bei der sich die Gabe, die sich in Cedrik verbirgt, offenbaren soll. Cedrik ahnt noch nicht, wie die Dorfgemeinschaft auf seine Gabe reagieren wird und welche Schwierigkeiten auf ihn zukommen werden.
In das wunderschöne Cover des Buches habe ich mich auf den ersten Blick verliebt. Die bunten Farben des Greifs strahlen in der Mitte des Covers und Cedrik und seine Freunde Elliot und Emily sind unten am Rand zu sehen. Auch im Innern des Buches ist jedes Kapitel mit einer schönen Illustration versehen.
Dank des leichten und flüssigen Schreibstils des Autoren bin noch sehr schnell in die Geschichte eingetaucht. Zu Beginn lernen wir Cedrik, sein Vater, seine neuen Freunde und alle anderen wichtigen Propagonisten nach und nach kennen. Cedrik wird in eine Welt geworfen, die er sich vorher nicht einmal in seinen kühnsten Träumen vorstellen konnte. Er erfährt plötzlich, dass er nicht nur in einem Dorf gelandet ist, in dem es verschiedene Hexen, Werwölfe, Dunkelelben, Zwerge, und andere magische Wesen gibt, sondern dass er selbst auch ein Magier ist. Dementsprechend viel hat er zu verarbeiten. Dem Autor ist es gelungen, dem Leser Cedriks Gefühle und Emotionen so gekonnt zu vermitteln, dass es zu keinem Zeitpunkt unglaubwürdig wirkte. Auch die Nebenfiguren sind schön geschrieben und haben mir sehr gefallen. Besonders der stotternde Crutch ist eine spannende Figur in der Geschichte und wird noch für die eine oder andere Überraschung sorgen. Alle Charaktere haben Ecken und Kanten, sind sehr glaubwürdig und fügen sich sehr gut in die Geschichte ein. Das Setting ist wunderschön lebendig und farbenfroh beschrieben und als Leser lernt man Mistle End aus den Augen von Cedrik kennen. In einigen Situationen hatte ich allerdings das Gefühl, an Harry Potter erinnert zu werden, doch andererseits ist die Geschichte auch wieder völlig anderes. Zu Beginn zog sich der Plot etwas in die Länge, aber gerade als ich das Gefühl bekam, dass es zu langatmig wurde, stieg die Spannung an und blieb bis zum Schluss auf einem hohen Level. Ich war plötzlich so gefesselt von dem Geschehen, dass ich völlig in die Geschichte versunken bin und das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Der erste Teil endet mit einem tollen Schlussakt und ohne einen fiesen Cliffhanger. Fazit Auch wenn es mich etwas an Harry Potter erinnert hat, ist der erste Teil der Reihe ein tolles Buch für Kinder ab 10 Jahren, dass nicht nur eine magische Geschichte voller Abenteuer erzählt, sondern ihnen auch viel über Gerechtigkeit und Freundschaft vermittelt. Von mir gibt es dafür 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung für Kinder ab 10 und junggebliebene Erwachsene.
Rezension „Der Greif erwacht (1) (Die Chroniken von Mistle End, Band 1)“ von Benedict Mirow
Meinung
Bei diesem Buch war es Liebe auf den ersten Blick, denn das Design, die Innengestaltung und der Blick unter den Schutzumschlag, gepaart mit einem mystisch geheimnisvollen Klappentext, haben mein Herz im Sturm erobert. Auch wenn es mir zunächst fast untergegangen wäre (Schande über mich), fand dieser Schatz nun doch den Weg zu mir. Und Omg, es in der Vorschau zu betrachten oder in den Händen zu halten, ist noch mal ein ganz anderes Feeling.
Der Autor Benedict Mirow hat mit „Mistle End“ das Rad zwar nicht neu erfunden, aber mal ehrlich, Bücher müssen keinesfalls immer daran gemessen werden und für mich als Kinder- und Jugendbuch Fangirl Liebhaber, spielt es keine Rolle ob ich ein Abenteuer mit altbekanntem erlebe, oder etwas völlig neues erfahre. So lange die Magie, Phantasie, der Stil, die Figuren und Geschichte mitreißen, mich zum Lachen, Weinen, freudig hüpfen, und vieles mehr bringen, kann ich doch nichts anderes als begeistert sein.
Voller Erwartung und Hochspannung, einer Bogensehne Konkurrenz machend, schlug ich diese Schönheit auf und verlor mich gleich in deren mystischer Highland Atmosphäre. Den Schauplatz auf Schottland zu legen war die beste Entscheidung des Autors, denn auch hier vollführte mein Herz Saltos, immerhin, als Outlander Fan ein Muss. Ich hatte keine Ahnung was mich erwarten würde und begann schon im Zug mit Cedrik nervös zu werden. Ob Mistle End ein Ort sein sollte an dem ich Leben wollen würde?
Dies Geheimnis galt es noch zu lösen und so reiste ich mit dem 12 jährigen Cedrik und seinem Vater, ein unglaublich liebenswürdiger, aber durchaus komischer Kauz, gen verschneite, neue Heimat. Etwas mulmig war mir schon zumute und ich konnte die Empfindungen des jungen Cedrik vollkommen verstehen. Aber lange sollte es nicht dauern bis wir, äh sagen wir es so, allerlei merkwürdiges erlebten. Autos die durch Zauberei fahren? Wo gibt es denn sowas außer bei Harry Potter?
Benedict Mirow glänzt von Anfang an mit einer geballten Ladung Ideenreichtum und Bildgewalt, denn ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Jede Seite brachte ein neues Geheimnis, jedes Kapitel neue Abenteuer, jedes Wort war wie ein Tor zu einer anderen Welt und jedes Bild erzeugte Puzzleteile in meinem Kopf, die sich nach und nach zusammensetzten, um ein Gesamtbild zu erzeugen, dass spektakulär, grandios war. Ich fühlte mich wie in einem Theater.
Gemeinsam mit Cedrik, seinen neuen Freunden Elliot und Emily, einem Greif, Werewolf, Hexen und Hexern, Zwergen, Trollen und allerhand weiteren Wesen, bestritt ich ein unvergessliches Abenteuer. Noch einmal Kind sein, dass hatte Benedict mit Bravour geschafft. Die Figuren sind so liebevoll, herzerwärmend, facettenreich und authentisch gestaltet, dass ich nur den Hut ziehen kann, vor seiner Vielfalt und Vielschichtigkeit.
Voller Sehnsucht und Spannung freue ich mich nun auf die Fortsetzung, denn der Auftakt wurde mit all seiner Phantasie und Magie, zu einem Highlight. Jenes, dass dich träumen und vergessen lässt. Jenes das du nicht mehr aus der Hand legen willst. Jenes das dich bis nachts lesen lässt. Fulminant und actionreich, wenngleich es auch ein paar ruhigere Stellen gab, die jedoch nur der Vorbote für den bevorstehenden Nervenkitzel ist.
Dieses Buch ist Fantasy Jugendroman at it‘s best. Eindrucksvoll und voller geschickter Schachzüge.
Fazit
Mit „Mistle End“ schafft Benedict Mirow einen Auftakt, der seinesgleichen sucht. Ideenreichtum, Bildgewalt, starke kleine Buch Helden und ein atemberaubendes Setting, welche allesamt ein unvergessliches Abenteuer bilden. Phantastische Wesen und ein ganz eigener Zauber öffnen die Tore in eine grandiose Welt. Mythologie meets Fantasy Greifenstarkes Highlight 😍
Buchtitel: Die Chroniken von Mistle End 1: Der Greif erwacht Autor: Benedict Mirow Verlag: Thienemann ISBN: 9783522185400 Ausgabe: E-Book Erscheinungsdatum: 16.07.2020
Inhalt: "Entdecke das Refugium der magischen Geschöpfe - Heimat für Hexen, Trolle und alle anderen übernatürlichen Wesen: Mistle End!Der Greif stand aufgerichtet auf dem Dach, mit weit ausgebreiteten Schwingen und sah ihn an. Er neigte kurz sein Haupt und Cedrik hörte wieder die Stimme des Fabelwesens in seinem Kopf. „Da ist sie. Die Kraft, ich spüre sie. So alt, uralt ...“Cedrik schluckte und nahm seinen ganzen Mut zusammen. „Um was geht es hier?“Der Greif musterte ihn mit seinen Adleraugen. „Ich muss wissen, welches Geheimnis du vor mir verbirgst. Du wirst dich meiner Prüfung unterziehen müssen.“Ein phantastisches Kinderbuch ab 10 Jahren über einen jungen Druiden und die magischen Kräfte der Natur"
Meinung: Gleich zu Beginn möchte ich hier auf das unglaublich gut gelungene Cover aufmerksam machen. Ich hatte mich direkt in dieses verliebt und finde auch die Abstimmung von den Farben wirklich toll, genauso wie das Design im Allgemeinen. Nun beginnen wir mit dem Text selbst. Was mich auch sofort begeistert hat, war der Schauplatz. Ich persönlich bin unter anderem ein großer Fan von Schottland und die Atmosphäre der Highlands finde ich bei dem Buch wirklich toll. Der Autor hat das, meines Erachtens, auch total gut hinbekommen. Vor allem hat das Mystische und Geheimnisvolle des Schauplatzes auch perfekt zur Geschichte gepasst. Gemeinsam mit dem Protagonisten Cedrik entdeckt man nämlich Mistle End, was nun sein neues Zuhause ist. Was man auch noch besonders hervorheben muss, ist die Magie von Mistle End, welche einem wirklich Rätsel aufgibt und einen magische Wesen näher bringt. Auch die magischen Wesen sind für mich ein deutlicher Pluspunkt für dieses Buch, da ich diese in jeglichen Büchern faszinierend finde und hier hat der Autor auch definitiv gute Arbeit geleistet. Denn die Begegnung mit dem Greif, welcher bereits im Klappentext seine Erwähnung findet, ist hierbei nur ein kleiner Teil von etwas ganz Großem. Im Gesamten kann man sagen, dass es nie langweilig wird und der Schreibstil auch zum Lesen anregt.
Fazit: Dies ist ein richtig gut gelungenes Buch aus dem Genre Fantasyroman, welches einfach absolut empfehlenswert ist, wenn man ein Fan von Magie, magischen Tierwesen und Abenteuer ist.
Auf der Suche nach einem Buch mit ganz besonderer Atmosphäre für die kalten Wintertage? – Here we go! “Mistle End” ist zwar eigentlich ein Kinderbuch ab 10 Jahren, doch auch Erwachsene werden sich in dieser wunderbar magischen Welt sofort wohl fühlen. Natürlich lässt sich dieses Buch auch ganz prima an warmen oder regnerischen Tagen lesen, es passt meiner Meinung nach nur ganz wunderbar in den Winter.
Cedriks Vater hat einen neuen Job, was bedeutet, dass die beiden umziehen müssen. Aus London in ein kleines Kaff namens Mistle End in Schottland. Cedrik versteht nicht, warum sein Vater ausgerechnet am Ende der Welt einen neuen Job hat annehmen müssen. Bereits auf der Zugfahrt nach Mistle End kommt ihm einiges merkwürdig vor – der Schaffner, der vergisst die Zugtickets abzustempeln, als er erfährt wohin die beiden fahren und eine äußerst seltsame Nonne, die Cedrik argwöhnisch mustert. In Mistle End wird es nicht weniger merkwürdig. Cedrik und sein Vater werden mit dem Auto vom Bahnhof abgeholt und Cedrik könnte schwören, das Auto hätte einen Sprung gemacht, um nicht über einen Hasen zu fahren, der gerade die Straße überqueren wollte. Spätestens als nachts dann noch ein waschechter Greif auf dem Dach vor Cedriks Zimmer steht, mit ihm spricht und ihn zu einer Prüfung auffordert, ist klar, Mistle End ist anders. Voller Magie und übernatürlichen Wesen. Zusammen mit seinen neuen Freunden Emily und Elliot beginnt für Cedrik ein magisches Abenteuer.
Wie bereits erwähnt ist Mistle End eigentlich für die Zielgruppe “Kinder ab 10 Jahren” geschrieben worden, doch ich als erwachsene Leserin habe das Buch einfach nur geliebt. Alles an dem Buch. Der Schreibstil ist grandios, die Figuren authentisch und so voller Leben, das Worldbuilding großartig und die Atmosphäre, die der Autor vermittelt, hat mich beim Lesen vollkommen eingenommen. Alleine vom Klappentext her, bin ich nicht davon ausgegangen so eine Perle in Händen zu halten. Ich kann euch jetzt jedoch sagen, dass Mistle End eins meiner Buch-Highlights im Jahr 2020 ist. Ich bin Harry Potter Fan erster Stunde, habe die Bücher diverse Male gelesen und die Welt geliebt. “Mistle End” kommt zwar noch nicht ganz an Harry Potter ran, es ist aber verdammt nah dran. Aktuell eins meiner liebsten Fantasybücher.
Die Altersempfehlung von 10 Jahren ist meiner Meinung nach gut gewählt. Das Buch ist spannend, vermittelt wertvolle Werte und hat drei liebenswerte Protagonist*innen, mit denen sich Kinder in dem Alter sicherlich gut identifizieren können. So wie Benedict Mirow schreibt, entstehen automatisch Bilder im Kopf. Dies ist nicht nur für geübte Vielleser ganz wundervoll, sondern auch für Leser*innen, die noch nicht so häufig ein Buch in Händen gehalten haben.
Ich kann euch “Mistle End” von Herzen empfehlen und freue mich selber schon riesig auf den zweiten Band der Reihe. Ich möchte zurück in die magische kleine verschneite Stadt.
Fazit
Ein ganz wundervolles Buch für Leser*innen egal ob 10 oder 40 Jahre alt. Es hat eine ganz besondere Atmosphäre, in der ich mich so wohl gefühlt habe, das ich das Buch gar nicht mehr zur Seite legen wollte. Wer auf der Suche nach einem neuen Fantasy-Lieblingsbuch ist, der hat bei “Mistle End” große Chancen fündig zu werden.
Von mir gibt es volle 5 von 5 Sternen und eine ganz klare Leseempfehlung.
Inhalt Cedrik kommt nach Mistle End, weil sein Dad eine neue Stelle gefunden hat – und irgendwie ist es hier ein bisschen seltsam. Klar, ein paar nette Gleichaltrige gibt es schon. Naja, eigentlich nur zwei. Cedrik versucht sich aber davon nicht unterkriegen zu lassen, und macht das beste aus der neuen Situation. Eines Nachts jedoch sitzt ein riesiger Greif auf dem Dach des Hauses und fordert ihn zu einer Prüfung heraus. Denn Mistle End ist nicht einfach ein verschlafener Ort, nein. Dieser Ort ist wahrhaftig magisch. Und Cedrik findet heraus, dass er einer der letzten Druiden ist – deswegen muss er dringend damit beginnen, seine Fähigkeiten zu trainieren. Denn er hat schon im Gefühl, dass so einige Abenteuer auf ihn warten werden.
Meinung Bei diesem fantastischen und absolut wunderschönen Cover kann man eigentlich nur nach diesem Buch greifen, oder? Ich bin wirklich, wirklich verzaubert davon und fast ein bisschen traurig, dass ich selbst es nur als E-Book gelesen habe. Das tut aber der genauso fabelhaften Geschichte überhaupt keinen Abbruch.
Wir begleiten Cedrik – einen sehr sympathischen Jungen – bei seiner Ankunft in Mistle End und für mich war ziemlich schnell klar, dass das ein wirklich magischer neuer Abschnitt in seinem Leben ist. Ich fand die Sprache des Autors sehr bildlich und konnte mir alles sehr gut vorstellen. Es war wirklich, als wäre ich mit unserem Protagonisten gereist.
Die Figuren finde ich alle gelungen. Sie haben ihre ganz speziellen Eigenarten und jede davon trägt einen Beitrag zu diesem Roman bei. Die Story mag vielleicht nicht von Grund auf neu erfunden sein, aber darauf kommt es doch auch gar nicht an. Cedrik ist ein toller Abenteuerheld, ein super Druide und ein cooler Freund und es macht massig Spaß, ihn zu begleiten.
Dieses Jugendbuch ist auf jeden Fall nicht nur für Kinder und Jugendliche eine tolle Geschichte. Wir haben es mit so vielen tollen und wichtigen Themen zu tun. Freundschaft, Magie, Familie, die Natur – als das kommt zur Sprache, verpackt in einer magisch-guten Geschichte, die sowohl spannend als auch mitreißend ist.
Fazit Ich kann mich nur in meinem Lob wiederholen – lest unbedingt dieses Buch. Es wird euch sicherlich genauso begeistern wie mich.
5 von 5 Buchherzen ♥♥♥♥♥ Danke an den Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar!
Zuallererst einmal ein riesiges Lob zur Aufmachung des Buches! Es gibt kaum ein Buch bei dem sich so viel Mühe gegeben wurde. Das Cover allein ist ja schon wunderschön, aber macht man den Einband ab, ist auf dem Hardcover der ganze Greif abgebildet...es sieht märchenhaft aus!
Das Buch handelt von Cendrik, der mit seinem Vater nach Schottland umzieht in das Städtchen Mistle End. Was beide vorher nicht wissen ist, dass in diesem Städchen magische Geschöpfe zu Hause sind. Greife, Hexen, Zwerge, Elben und vieles mehr! Cedrik findet bald Freunde, aber dann hat er seltsame Träume, in denen ein Greif zu ihm spricht...was hat das für Cedrik und für das ganze Dorf zu bedeuten?
Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen, das Buch ist einem einfachen, kindgerechten Stil geschrieben und Cedrik als Protagonist ist einem schnell sympatisch, sodass man prima mitfiebern kann! Ich liebe Geschichten in denen fantastische Wesen vorkommen und so hat mir auch diese sehr gefallen! Tatsächlich werden sogar kleine historische Fakten in die Geschichte verwoben, was ich gelungen fand.
Nach ungefähr der Hälfte des Buches gab es dann aber für mich eine Stelle, die sich ziemlich in die Länge gezogen hat und für Kinder wohl eher verwirrend war, denn auch ich konnte damit wenig anfangen. Ausserdem kommt es dann zu Tierkämpfen die sehr detailreich beschrieben wurden.. diese Szene ich selbst nicht so schön und hätte sie wohl meinem Sohn nicht zu lesen gegeben, mit 10 Jahren.
Bis zum Ende nimmt die Geschichte dann aber wieder an Fahrt auf und geht spannend zu Ende...allerdings gibt es eine Sache am Schluss, die ich eher unglaubwürdig fande und nicht ganz nachvollziehen konnte.
Alles in allem eine tolle, fantastische Geschichte, mit ein bisschen Humor, Freundschaft und Spannung. Für 10jährige aber in meinen Augen etwas zu brutal.
Cedrik is new in town. A boy from the big city who has no clue how special Mistle End is. But he feels that something is different. And when he hears that he is special and that he has some sort of magic he is sure that he will do anything to protect his new home, his family, and friends. But not everyone is happy about his arrival.
The author and the book were absolutely new to me. Because of the cover and the brief synopsis, I was expecting a story full of magic. And that´s exactly what was presented to me. The author has a fabulous writing style that sparkles with fantastic scenes and great dialogues and takes the reader into a story that is not new in terms of the characters but is retold in a completely refreshing way.
There is an unbelievable mental cinema playing out while reading, which could not be better. Magical creatures of all kinds, good and bad, come together here and amaze people with so many tricks, skills, and truths. Wonderful action, great characters, and a successful plot ensure the best entertainment.
It is astonishing how the most diverse characters complement each other in the best possible way and encourage top performance – if this is possible with fictional characters. Everything comes together here. A jealous boy, smart siblings, a modest only child, and parents who are sometimes absent-minded and unworldly or almost reminiscent of helicopter parents. A successful mix of reality and completely detached but always lovingly presented. I´m just excited!
This novel is the surprise of the year in children´s books – at least for me. And the appealing cover, a great sounding synopsis, and an author who obviously masters and knows how to use his craft. For me, THE book discovery of 2020 and therefore part of my Best Books of the Year list.
Ein magisches Buch, das voller Überraschungen, Rätsel und Abenteuer steckt. Definitiv ein Fantasy-Highlight!
Inhalt: Das Buch beginnt damit, dass Cedrik mit seinem Vater nach Mistle End zieht. Doch auf dem Weg dorthin geschehen schon merkwürdige Dinge. Der Name „Mistle End“ scheint die Menschen zu schockieren, besser gesagt sogar, zu verängstigen. Auch Cedrik würde lieber in London bleiben, als in ein abgelegenes Dorf in Schottland zu ziehen. Als sie schließlich das Dorf erreichen, werden sie von einem ehemaligen Leichenwagenfahrer abgeholt und zu ihrem neuen Haus gebracht. Dort angekommen, verlässt ihn sein Vater, denn dieser muss zur örtlichen Schule, wo er als Lehrer arbeiten wird. Es dauert nicht lange, da macht Cedrik Bekanntschaft mit einem übellaunigen Jungen. Zu seinem Glück tauchen plötzlich Elliot und Emily auf, die im Laufe des Buches zu seinen besten Freunden werden und mit ihm einige Abenteuer erleben.
Fazit: Das Cover von Maximilian Meinzold ist wirklich wunderschön illustriert. Sowohl der Schriftzug als auch das Dorf wurden einfach großartig gezeichnet! Der Schreibstil des Autors ist flüssig und man wird wahrlich in die Geschichte hineingezogen. Schon während des Lesens habe ich mich gefragt, wieso die Dialoge zwischen den Charakteren so gut klangen. Später fand ich heraus, dass die Geschichte zuerst als Hörbuch entstanden ist und danach erst aufgeschrieben wurde. Ich fand es toll, dass die vielen verschiedenen magischen Wesen in dem Buch detailliert und anschaulich beschrieben wurden. Außerdem fand ich die ganzen Rätsel und Geheimnisse, die Mistle End zu bieten hatte, eine tolle Abwechslung im Buch. Ich freue mich schon sehr auf Band zwei, der im Mai 2021 erscheinen wird! Ich würde das Buch ab einem Alter von zehn Jahren empfehlen.
‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Kaum hatte ich mit dem Hören angefangen, war ich auch schon mitten in der Geschichte! Cedrik zieht mit seinem Vater in ein kleines Dorf in Schottland und da wartet nicht nur eine neue Schule auf ihn, sondern auch das Geheimnis seiner magischen Fähigkeiten. Ich fand es super spannend zu sehen, wie sich seine Fähigkeiten entwickeln und welche Abenteuer er dadurch erlebt. Der Autor haut da echt ein paar unerwartete Twists raus; langweilig wird’s definitiv nicht! Die Spannung steigt stetig und ich habe mich dabei ertappt, wie ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Die Sprecherin und die Sprecher machen außerdem einen super Job. Alle bringen richtig Leben in die Geschichte und die Figuren. Gerade weil die Charaktere eher einfach gestrickt sind (was bei der Zielgruppe total okay ist), helfen die Stimmen total, alles lebendiger zu machen. Der Schreibstil ist locker, leicht verständlich und perfekt für Kids zwischen 8 und 11. Ein tolles Fantasy-Hörbuch für junge Hörbuchfans, mit viel Magie, Spannung und Spaß. Ich wurde echt gut unterhalten und vergebe deshalb ganz klar 5 Greifen-Sterne! ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Als Cedrik mit seinem Vater nach Schottland zieht, weiß er noch nicht, welche Kräfte in ihm schlummern. Erst als ihn der magische Wächter von Mistle End eines Nachts zur Greifenprüfung herausfordert, offenbart sich seine Gabe. Cedrik ist einer der letzten Druiden auf dieser Welt. Von nun an muss er seine Fähigkeiten trainieren, denn das Gleichgewicht zwischen Mensch, Magie und Natur ist in Gefahr. Ein Kampf steht an, für den der junge, unerfahrene Druide eigentlich noch nicht bereit ist. Zum Glück stehen ihm Emily, eine Gestaltwandlerin, und Elliot, ein angehender Hexenmeister, zur Seite.
Cedrik zieht mit seinem Vater nach Mistle End in Schottland und findet in den Geschwistern Elliot und Emily sehr schnell neue Freunde. Aber dann muss Cedrik feststellen, dass in Mistle End vieles anders ist als er zuerst dachte, denn seine neuen Freunde sind keine normale Kinder. In Mistle End wimmelt es nur so von Hexen, Gestaltenwandlern und vielem mehr. Cedrik muss sich der Greifenprüfung stellen, bei der heraus kommt, dass er ein Druide ist. Für Cedrik beginnt eine abenteuerliche Zeit.
Bei diesem Hörspiel handelt es sich um den 1. Teil einer Kinderbuchreihe ab 10 Jahren. Das Hörspiel ist insgesamt 6 Stunden und 29 Minuten lang. Ich muss gestehen, dass ich eigentlich Hörspiele gar nicht so mag, aber dieses hier konnte mich wirklich überzeugen. Gesprochen wird es von Berno von Cramm, Maximilian Belle, Jona Mues und noch einigen anderen Personen, die der Verlag aber nicht namentlich benennt.
Der Unterschied zu einem Hörbuch ist, dass die Geschichte nicht nur vorgelesen wird, sondern auch mit Hintergrundgeräuschen und Musik ausgeschmückt wird. Mir hat dieser Produktion tatsächlich richtig gut gefallen und mir sogar einige Gänsehautmomente verschafft.
Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Cedrik, einem sehr sympathischen Charakter. Er versucht, immer das Richtige zu machen, was gar nicht so einfach ist, denn nicht alle Bewohner Mistle Ends sind ihm positiv gesonnen.
Insgesamt eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft und Mut, die mich in ihren Bann gezogen hat. Ich freue mich schon auf Teil 2.
Nur wenige Momente reichten aus um in der Geschichte gefangen zu sein. Schnell wurde ich von dem sehr spannenden und super inszenierten Hörspiel in den Bann gezogen und erst am Ende aus seinen Fängen entlassen.
Ich war sehr überrascht darüber wie heimelig ich mich in Mistel End gefühlt hab. Es keimte das Gefühl in mir auf zu der Truppe zu gehören, selbst die Schule zu besuchen und an der Seite des sympathischen Protagonisten Cedrik und seinen Freunden das Abenteuer seines Lebens zu bestreiten.
Das Setting ist grandios und wahrlich filmreif gestaltet. Gemeinsam mit der kunterbunten Sprecher/innen - Auswahl entpuppte sich das Hörspiel zu einem Hörbuchgenuss welcher absolutes Kopfkino bei mir auslöste. Gemixt mit den passenden Klängen & Geräuschen, aber auch den schottischen Musikstücken spielte sich dieses Hörbuch zu einem klaren Highlight in mein Herz.
Cedrik, Emilia und Elliot sind mir total ans Herz gewachsen. Ich habe mit ihnen mitgefiebert, gefightet und gelitten. Die emotionale Achterbahn nahm mich bis zum Ende des Hörspiels gefangen und lies mein Hörerherz höher schlagen.
Fazit:
Durchweg strahlte das Hörbuch voller Magie und Fantasyelementen, die mein Fangirl-Herz außer Rand und Band brachten. Meine Neugier ist nach diesem Auftakt enorm hoch und ich kann es nicht erwarten mit Band zwei weiter durchstarten zu können!
Перша частина циклу, яка затягує у вир пригод. Головний герой — хлопчик Седрік, він разом з татом мусить переїхати з Лондона до невеликого містечка Містл-Енд. Під час подорожі назва міста лякає кількох супутників до дрижаків і зовсім не даремно.
Хлопчик вже в перший день в місті почне помічати якісь надзвичайні події, дивні погляди від мешканців, таємничі ситуації, але коли на даху його будинку опиняється грифон (живий, справжній білий грифон 😲), хлопчик починає розуміти, що містечко Містл-Енд приховує далеко не одну таємницю. Та й він сам не просто так потрапив сюди і теж має чим здивувати.
Захопливо! Мені дуже сподобалось і я вже планую читати продовження, адже пригоди чаклуна, перевертня та друїда не можуть бути нецікавими 😁 А хто є хто в цій історії ви дізнаєтесь, якщо прочитаєте.
А ще в цій книзі вам зустрінуться вовкулаки, маги, ельфи, артефакти, дріади, таємниці, вОрони, темна магія та багацько пригод 🔥
Окремо відмічу розкішне оформлення, де під суперобкладинкою ховається розкішний арт, сторінки прикрашені візерунками, а також чудове лясе (дуже люблю книги з цими стрічечками, щоб не шукати кожен раз закладинку)
Щиро раджу, якщо хочеться чогось легкого та магічного ✨️
Die Chroniken von Mistle End 1: Der Greif erwacht - Benedict Mirow
Das Cover gefällt mir echt gut, es zeigt die drei Hauptprotagonisten aus dem Buch und den Greif. Man sieht gleich, dass es sich um einen Fantasy-Roman handelt. Cedrik zieht mit seinem Vater von London nach Mistle End, einem kleinen verschneiten Dorf in Schottland. Für Cedrik fühlt es sich an, als würde er ans Ende der Welt ziehen. Gleich nach seiner Ankunft lernt er die Geschwister Emily und Eliott kennen. In der ersten Nacht im neuen zu Hause wird der Greif auf ihn aufmerksam. Er will von Cedrik wissen ob er Freund oder Feind ist. Nach und nach lernt Cedrik so manchen Bewohner von Mistle End kennen und merkt, dass nicht immer alles mit rechten Dingen zugeht. Das Buch ist spannend und auch humorvoll geschrieben, es ist für Kinder ab 10 und natürlich auch für Erwachsene. Wenn ich richtig informiert bin, ist es der 1. Teil einer Trilogie. Für diesen schönen Ausflug ins Reich der Hexen und Druiden vergebe ich 5 von 5 Sterne und freue mich auf die nächsten beiden Teile.