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Die Redaktion

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Die KATAPULT-Geschichte als Roman von Gründer Benjamin Fredrich:
"Wie konnte ich mit 20.000 Euro Schulden ein Magazin gerade in Greifswald gründen? Mit welchem Bein trete ich Autofahrern mindestens einen Seitenspiegel ab, wenn die mich blöd anhupen? Welche krummen Angebote haben wir schon alle bekommen?"

250 pages, Hardcover

Published September 15, 2020

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Benjamin Fredrich

7 books8 followers

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Displaying 1 - 10 of 10 reviews
Profile Image for Ti.
59 reviews7 followers
July 1, 2021
Der Roman Die Redaktion von Benjamin Fredrick erzählt, wie er gemeinsam mit ein paar anderen in Greifswald ein Magazin gründet – das KATAPULT-Magazin. Mit null Ahnung vom Business, aber 100% Weltverbesserungsanspruch. Erstaunlicherweise ist ihnen das alles ganz gut geglückt, weshalb es jetzt ein Buch darüber gibt.

Die Aufmachung ist sehr gelungen, neben dem Text finden sich auch viele schöne Illustrationen im Roman. Der Roman ist kurzweilig und ... kurz. Ziemlich belanglos leider auch, wenn man nicht beteiligt war. Er gibt sich komplett autobiografisch, ist es dann aber wohl doch nicht wirklich– naja. Entweder oder. Der Tonfall von Fedrich ist angenehm schnodderig, der Humor Geschmackssache, ich fand ihn mitunter echt witzig, häufiger aber eher nicht so.

Fazit: Für Fans von Friedrich oder dem KATAPULT-Magazin; oder von Greifswald, falls es da welche gibt.
Profile Image for Martha.
10 reviews
October 23, 2024
Mein Gott! !! Beim lesen gekichert, das muss man erstmal schaffen
Profile Image for /d..
158 reviews7 followers
December 30, 2020
Witziges Buch, das wahrscheinlich allen gefallen wird, denen Benjamin Frodolich's Vorwörter im Katapult gefallen. Richtig provokanter Typ, aber leider auch echt sympathisch in seiner Pimmelhaftigkeit - bleibt einem dann auch nichts anderes Uebrig als ma'n Lob auszusprechen.
Ätzend.
Die ganze Blödelei aber mal beiseite, Fredolich ist ein ordentlicher Storyteller und das Buch liest sich ganz einfach sehr schön. Darueber hinaus ist das Buch, trotz seiner Kantigkeit ein ehrlicher Einblick in die Gruendungszeit des Magazin's mit allen seinen Hoehen und Tiefen, den man tatsächlich nur sehr selten und unbeschönigt bekommt. Häufig versuchen uns erfolgreiche junge Menschen ihren Erfolg auf eine so weichgespuelte Art zu verkaufen, dass das gesamte Narrativ schlichtweg unglaubwuerdig wirkt. Fridolin hingegen zeigt uns auch alles das schiefgelaufen ist: Leute die ständig abspringen, oder vergessene Barcodes - was schon ein echt maximal beschissener Fehler ist. Ausserdem bekommt der Leser einen Einblick in die "Kommerzialisierung" eines Magazins - wo kommt die Kohle her, wer versucht einem wie die Seele abzukaufen und wie wird man eigentlich rechtsradikal genug um von der fucking Titanic unterstuetzt zu werden.

Ich wuensch den boys und görls in jedem Fall alles gute. Ich glaub' ihr seid da aufm richtigen Weg, solange ihr weiter euer eigenes Ding macht - wobei so'n bisschen rechtsradikaler könntet ihr schon noch sein find ich.
Profile Image for Flying.Bookworm.
143 reviews1 follower
March 31, 2022
Mittlerweile dürfte es kaum jemanden geben der noch nie vom Katapult Magazin gehört hat. (Wenn doch, DRINGEND ändern). Katapult - die sind witzig, cool, kess - aber auch informativ, aufklärend, wichtig und am Puls der Zeit, mittlerweile einfach unverzichtbar.

Doch wie entstand eigentlich Katapult? Was steckt dahinter? Das und mehr erfährt man direkt vom Katapult Gründer Benjamin Fredrich in seinem Buch. Was dabei sofort auffällt: dies ist keine typische Biografie, verschönert und steif geschrieben. Nein, bei diesem Buch hat man das Gefühl das der Autor selbst einem die Geschichten gemütlich bei einem Getränk erzählt. Verschönert ist hier gar nichts: was Benjamin Fredrich denkt, das schreibt er auch auf, egal ob es positiv oder negativ ist. Das ist sehr erfrischend und lässt einen sehr schnell durchs Buch fliegen. Rasch fällt auf: dieser Typ ist ein Macher. Was er sich in den Kopf setzt, das zieht er durch und Träume sind da um gelebt zu werden. Eine Eigenschaft die ich sehr bewundernswert finde.

Die kurzen Anekdoten zur Katapult Gründung sind nicht nur unglaublich interessant, sondern auch meistens unfassbar witzig. Nicht selten musste ich schmunzeln oder sogar laut lachen, was in den Öffis des öfteren für schräge Blicke sorgte. Doch auch die ein oder andere Träne wurde verdrückt - nicht nur Artikel kann der Autor also gut schreiben, sondern auch Romane.

Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen der mehr über Katapult wissen möchte, aber auch jedem der gerade mal etwas interessantes und lustiges lesen möchte. Hier stimmt alles: Handlung, Schreibstil, Atmosphäre.
Profile Image for Chris.
403 reviews1 follower
June 21, 2021
Benjamin schreibt als würde er die Geschichte einem Kumpel erzählen, was sehr unterhaltsam ist. Auch ehrlich ist seine Geschichte, denn er selbst kommt häufiger als Kotzbrocken daher. Im Grunde sind die einzelnen Episoden aber nicht so spannend wie erhofft und das Ende ist mal total Kacke. Toll Benni. Schade dass die aktuellen Entwicklungen wie die Gründung des Verlags (in dem auch das Buch dann erschien) sowie der Kauf der Grundschule nicht mit im Buch auftauchen. Oder der starke Zuwachs an Lesern, Abonnenten und Mitarbeit*innen im Jahr 2020. Meine Theorie ist dass seine Editorial Rants gegen die sz und hofmann + campe dank fefe eine riesige Reichweite erzielt haben. Anyway es wird spanned bleiben wie und ob Katapult in zehn Jahren noch so erfolgreich ist wie heute. Wünschenswert wäre es, und wenn nicht folgt bestimmt Teil 2 dieses Buchs.
Profile Image for Gabriel.
39 reviews4 followers
December 18, 2021
Die wunderschöne Gründungsgeschichte des Katapult Magazins von Benjamin Fredrich, der so konsequent unkonventionell nach vorne denkt und macht, dass man gern dabei zu sieht. Greifswald liegt neben meiner Stadt Rostock. Mecklenburg-Vorpommern braucht mehr dieser Macher, die gegen Widerstände angehen. Und dann auch noch Humor haben. :)
Profile Image for Laura.
24 reviews
January 17, 2021
Sehr gutes Buch, definitiv amüsant und toll wenn man aus der Gegend kommt, und weiß, wo sich alles abspielt. Allerdings sollte man natürlich keine großen Lebensweisheiten erwarten - außer einfach machen.
Profile Image for ver_liest.
15 reviews1 follower
February 28, 2021
Macht Spaß! Hat mich bisschen an Panikherz erinnert. Streckenweise ists wahnsinnig unsympathisch und infantil.
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