In diesem Essay-Band geht es um Diversität und Inklusion in der Literatur, Repräsentation von marginalisierten Menschen (z.B. queer/LGBTIAQ*, Menschen mit Behinderung, Neurodiversität, chronischen Erkrankungen u.a. ). Weitere Themen sind Inhaltswarnungen, problematische Handlungsmuster (Tropes), Konsens, Sensitivity Reading, die Freiheit der Kunst, Weltenbau in der Phantastik und noch einiges mehr. Die Autorin ist intersektional; Teil mehrerer marginalisierter Gruppen. Sie möchte anderen Autor*innen Anregungen und Gedankenanstöße für mehr Diversität in ihren Werken bieten. Zu den Essays gibt es weiterführende Literatur, auch in einem Anhang.
Ich schreibe in den Genres Phantastik, Krimis, Historisches und Romance - fast immer mit queeren (LGBTIAQ*) Protagonist*innen und gern mit Diversität, denn ich bin selbst queer und intersektional. Ich lese auch gern diese und noch mehr Genres. Zu meinen Hobbies zählen Liverollenspiel und Pen & Paper Rollenspiel, und beides hat mich auch schon fürs Schreiben inspiriert. Ich liebe das Meer und trinke beim Lesen oder Schreiben gern Tee oder Kaffee.
Großartige, persönliche Texte, die viele Stimmen von own voices zusammentragen, seien es Blogartikel, Studien oder Zeitungsartikel. Mit vielen Links und Empfehlungen für weiterführende Lektüre.
Vieles weiß ich schon, aber es ist wirklich klasse, das zusammengefasst in einem Buch zu finden. Und es gibt das eine oder andere Kapitel, das ich in Zukunft bei meiner eigenen schriftstellerischen Tätigkeit zur Hand nehmen werde!