Milva Summer glaubt an Schicksalsmächte. Bis die Karten eines Tages ihr nahes Ende prophezeien. In ihrer Todesangst wendet sie sich an Justus, Peter und Bob und bittet die jungen Detektive um Schutz vor dem drohenden Unglück. Können die drei ??? den Kräften des Tarot trotzen? Ist die Hollywood-Diva dem Tode geweiht?
Also das ging mir schon wirklich zu lange bis die Jungs den Fall durchblicken. Die Wiederbelebung dieser Katze stinkt ja von Anfang an vom Himmel?!?! (Besonders so kurz auf den Alienfall hin ähneln sich die beiden Folgen von der Struktur her schon noch, da hätte sich die Autoren wohl besser absprechen sollen?)
Eigentlich an sich kein schlechter Fall und kein uninteressantes Thema, aber ich kam überhaupt nicht damit klar, dass Justus erst so weit am Schluss klar werden soll, dass etwas an dem Arzt falsch ist. Auch, dass sich jemand so einen komplizierten Plan ausdenkt, der auf so vielen Zufällen aufbaut. Die drei Jungs sind in diesem Buch außerdem ziemlich unscheinbar. Schade, dass kann Minninger eigentlich besser.
oh das ist eine DER anstrengensten Hörspiel-Folgen... Nur einmal im Leben gehört und dann nie wieder... bisher. Kein Wunder. Und das bei so einem extremen Fall :/
• Einstieg mit makabrem Bild: Ein scheinbar „vermisster“ Kater („Come In“) wird gleich zu Beginn tot in einer Drahtschlinge im Gebüsch gefunden – die Detektive merken sofort, dass hier jemand ein Schauspiel inszeniert. • Milva Summer spielt die große, mysteriöse Gastgeberin – und Justus erkennt sie als die angebliche Zeitung-Astrologin („Donna Carrington“), die es offiziell gar nicht geben dürfte. • Tarotkarten („Der Gehängte“, „Der Tod“, „Das Gericht“) und ein „tödlicher Unfall“ werden so platziert, dass alles wie Schicksal und Übersinnliches wirkt – samt Reporter, der als Zeuge dienen soll. • Auflösung: Es ist ein Betrugstrio: Mrs. Summer, Professor Steed und Helfer Art fälschen Tod + „Wiederbelebung“, um mit der Aussicht auf ein zweites Leben teure Verträge zu verkaufen (Geldmaschine statt Wunder). • Beweis/Trick: Die „Leiche“ in der Kühltruhe war zeitweise eine täuschend echte Wachsfigur; eine Pfütze, Foto-Zeitstempel und der Fund der Puppe entlarven den Austausch – der „übernatürliche“ Kern war nur Theatertechnik + Drogen/Betäubung.
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