Als Laurie wegen eines tragischen Schicksalsschlags aufs Internat verbannt wird, ist sie fest entschlossen, niemanden an sich heranzulassen. Doch in dieser Schule scheinen seltsame Dinge vor sich zu gehen – Laurie kann einen Jungen sehen, den niemand sonst sieht. Trotzdem beginnt sie sich Maris zu öffnen und schließt dank ihm sogar neue Freundschaften. Aber wer ist er wirklich und wohin verschwindet er immer wieder? Als Laurie herausfindet, dass Maris etwas innerhalb des Internats beschützt, das niemand entdecken darf, überschlagen sich die Ereignisse. Doch was ist Lauries Rolle in diesem gefährlichen Spiel? Und kann sie das Geheimnis um ihr Schicksal lüften, bevor es zu spät ist?
Alexandra Fuchs ist in einem kleinen Dorf in der Nähe von Stuttgart aufgewachsen. Momentan studiert sie am Bodensee Literatur Kunst Medien und kann dabei ihrer Kreativität freien lauf lassen. Schon früh konnten sie Bücher in ihren Bann ziehen. Bald darauf fing sie an kleine Kurzgeschichten und Gedichte zu schreiben. Daraus wurden schließlich Geschichten die ganze Bücher füllen konnten.
◾Hobbys: Lesen, schlafen!!!, mit meinem Hund raus gehen und meinen Freunden auf die nerven gehen ◾Libelingsbücher: Die Mitte der Welt von Andreas Steinhöfel , Lucas von Kevin Brooks, Linna singt von Bettina Belitz ◾Libelingsbands: One Republic und Mark Forster ◾Lieblingsfarbe: eindeutig gelb!!! Da bekommt man gleich gute Laune ☺; ◾Lieblingsessen: wenn ich da jetzt anfange aufzuzählen, sind wir morgen noch hier ☺; Sagen wir mal so: Alles aber nur wenn ich es nicht selber machen muss. Ich lasse mich zwar gern bekochen, aber selber macht mir das nicht so Spaß ☺; ◾Lieblingsbeschäftigung: meinen Hund beschmusen! <3
Ein guter erster Band, in dem wir Laurie kennenlernen, die ihre Eltern durch einen tödlichen Verkehrsunfall verloren hat. Nachdem sie zunächst bei ihrer Tante gewohnt hat, kommt sie nun auf ein Internat. Durch ihre immer noch sehr präsente Trauer beschließt sie, niemanden mehr an sich heranzulassen, doch das wird ihr schwergemacht, denn ihre Mitschüler/Innen nehmen Laurie schnell in ihre Gemeinschaft auf. Dieser Teil der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Es wurde schön beschrieben und ich konnte mich gut in Laurie hineinversetzen. Was ich auch mochte, war zunächst das Geheimnisvolle um einen scheinbar unsichtbaren Jungen und eine etwas ungewöhnliche Clique, die Royals. Es geht, wie der Titel ja schon verrät, um (Halb-)Götter. Mit Fantasy habe ich manchmal ein paar Probleme, aber dieser erste Band hat mir dafür recht gut gefallen.
Idee: Der Klappentext hat mich bereits neugierig gemacht, weil ich mir darunter so gar nichts vorstellen konnte, und keine Ahnung hatte, was ich jetzt erwarten sollte. Umso mehr habe ich mich gefreut, es als Rezensionsexemplar vorablesen zu dürfen. Schon nach wenigen Kapiteln war ich begeistert, vor allem, weil ich das Drama um die Royals so lustig fand. Und Laurie ist eine wirklich interessante Persönlichkeit. Auch gefiel mir, dass Maris Rolle als Beschützer und der dazu gehörige Gegenstand, so neu für mich waren. Davon habe ich bisher nichts gelesen, obwohl im Fantasybereich oft über denselben Grundbaustein geschrieben wird. Hier war das definitiv nicht so. Ich mag generell Reihen, die in Internaten spielen und hier hat Alexandra Fuchs zusätzlich noch eine Geschichte erschaffen, die soviel Neues beinhaltet, dass man nur überrascht werden kann.
Schreibstil: Ich hatte von der Autorin bereits ein paar Bücher gelesen, die in einem anderen Verlag erschienen waren, die einen hatten mir super gefallen, die anderen fand ich hingegen nicht so toll, aber eines hatte sie alle mit diesem gemeinsam: Sie ließen sich super angenehm lesen. Alexandra Fuchs schreibt so angenehm leicht mit einer Prise Humor und so fliegt man nur durch die Seiten. Das war auch der Grund, weshalb ich in drei Stunden durch war.
Spannung: Für mich war bereits Spannung aufgebaut, als ich den Klappentext las, und auch innerhalb des Buches gab es so viele Wendungen und Geheimnisse, die gelüftet werden mussten, dass es wirklich spannend war, aber gegen Ende hin kam mir eine Auflösung etwas schnell und plözlich, außerdem fand ich es etwas weniger schlüssig, dass wie es aufgelöst wurde. Das war so mein Kritikpunkt, der das Ende für mich nicht so ganz abrunden konnte.
Logik: Schlüssig fand ich die Geschichte als Ganzes wirklich, weil ich nicht am roten Faden zweifeln musste, aber die eine Auflösung am Ende fand ich - wie bereits oben erwähnt - etwas seltsam aufgelöst und etwas schnell, weshalb es an dieser Stelle für mich ein kleines Problemchen mit der Logik gab.
Charaktertiefe: Von manchen Charakteren hat man eher weniger erfahren, aber tatsächlich hat mich das gar nicht so gestört, weil es diese Handvoll Figuren gab, deren Entwicklung extrem wichtig war, und gerade diese waren für mich ausreichend beschrieben, was es auch zum Vorteil machte, dass man nicht mit zu viel Wissen, von zu vielen Charakteren beeinflusst war. Vor allem Laurie und Maris waren sehr detailliert beschrieben und vor allem in die Beiden konnte man sich super hineinversetzen.
Fazit: Eine tolle Geschichte, die viel Abwechslung bietet und den Leser packt! Als Einziges zu bemängeln habe ich hier, das für mich nicht ganz so runde Ende.
Laurie's Eltern sind bei einem Autounfall gestorben. Nach einem schwierigen Jahr bei Ihrer Tante Allory wird sie auf das Internat Kingswood Castle geschickt. Dort findet Laurie schnell Anschluss durch ihre Zimmerpartnerin Samira und deren Freundinnen. Im Internat ist alles ein wenig anders. Mädchen und Jungen sitzen z.B. getrennt voneinander. Nur bei einer Clique, den Royals, scheint es hier Ausnahmen zu geben. Sie sitzen zusammen und haben auch abseits der anderen Schüler Unterricht. Aber warum? Zu alledem kann Laurie einen Jungen sehen, Maris, den außer ihr wohl keiner sehen kann. Auch dieses Geheimnis will gelüftet werden.
Das Buch an sich hat mir gefallen. Ich mochte die Einführungszeremonie in der Kapelle. Ich fand auch die Vergleiche die Laurie zu Fernsehserien, Filmen oder Bücher zieht sehr witzig. Für mich hätte aber die Freundschaft zu den Mädchen und später zu den Royals noch mehr ausgearbeitet werden können. Das war sehr oberflächlich beschrieben. Es ging viel um Laurie selbst und ihre Trauer und Selbstzweifel. Ich hätte auch sehr gerne viel mehr pber die Schulgeschichte erfahren. Wie ist sie entstanden? Man findet hier auch parallelen zu anderen Serien/Filmen (Die Royals erinnerten mich an die Cullens aus Twilight, der Autounfall der Eltern an Elena Gilbert aus Vampire Diaries und das Laurie von Poseidon Abstammt an Percy Jackson) was für mich aber nicht schlimm war. Außerdem hatte ich bezüglich des Titels des Buches mehr Fantasy/griechische Mythologie erwartet.
Es ist schön zum zwischendurch lesen hat aber starkes potenzial nach oben. Ich werde auf jeden Fall Teil 2 lesen und vielleicht werden da ja schon meine Erwartungen erfüllt.
Trotz einiger Kritikpunkte ist das Buch für mich immernoch eine 4 von 5 ⭐️.
Das Cover hat mir gut gefallen. Grade in Betracht auf die weiteren Bönde mag ich diese Einheit und den Farbverlauf.
Die Geschichte selbst hat mir gut gefallen. Kingswood Castle gibt einem Dark Academia vibes auch wenn alle Mitschüler untereinander das absolute Bild einer liebevollen und harmonischen Familie erzeugen. Cool finde ich das es hierbei mal nicht um die Nerds als gemobbte Außenseiter geht, sondern es genau umgekehrt ist.
Der Weg zum Love Interest ist ebenfalls ein spannender. Hin und Hergerissen zwischen dem mysteriösen Nerd und dem anderen mysteriösen.
Nicht so gefallen hat mir die Masse an inneren Monologen. Es zieht sich doch ganz schön und ist auch viel Wiederholung dabei. Die Monologe hätte man definitiv kürzen können ohne der Geschichte und dem Charakter seinen Charme zu nehmen. An manchen Stellen habe ich sie tatsächlich nur überflogen weil es mir dann zu viel wurde.
Die Handlungen der Charaktere sind in den meisten Fällen mehr als nachvollziehbar und die Geschichte folgt auch einem toten Faden. Die krassen Wendepunke bleiben an manchen Stellen allerdings aus. Das bedeutet aber nicht das die Geschichte vorhersehbar ist. Auch bei 70% war der Twist am Ende nicht zu erahnen.
Grundsätzlich würde ich das Buch definitiv weiterempfehlen, aber die weiteren Bände stehen bei mir nicht auf den obersten Plätzen der TBR. Lesen werde ich sie aber trotzdem. Ich will schließlich wissen wie es weiter geht. Und welche Geheimnisse mich noch erwarten.
Das Hörbuch ist insgesamt 9 Stunden und 42 Minuten lang. Es wird von Tabea Hilbert vorgelesen, deren Stimme sehr gut zu Laurie passt.
Ich habe dieses Hörbuch leider nur bis zur Hälfte gehört, es konnte mich leider nicht packen. Das lag vor allem daran, dass ich etwas anderes erwartet hatte. Dabei fing die Handlung recht vielversprechend an, die Grundidee war wirklich interessant. Die Geschichte ist natürlich nicht neu und gewissen Ähnlichkeiten zu anderen Jugendbüchern aus dem Bereich waren vorhanden, die Autorin ist damit aber sehr humorvoll umgegangen und macht selbst Anspielungen auf andere Jugendbücher, was ich wirklich sehr witzig fand.
Leider war der Fantasy-Anteil einfach zu gering, in erster Linie ging es um Lauries Trauer und wie sie damit umgeht. Die Stimmung ist oft depressiv und es passiert größtenteils gar nichts. Ich habe mich sehr oft gelangweilt und das Hörbuch bei etwas über 50 % abgebrochen.
Nachdem ihre Eltern bei einem Verkehrsunfall gestorben sind, landet Laurie auf Kingswood Castle. Dieses Internat soll für die nächsten zwei Jahre ihr Zuhause sein. Doch es fällt ihr schwer, jemanden an sich heranzulassen und sie will das Geheimnis um ihre Vergangenheit um jeden Preis schützen. Ihre Zimmernachbarin Samira versucht hartnäckig Laurie in die Gemeinschaft einzufügen und nach und nach beginnt sie lockere Freundschaften zu schließen. Als sie Maris kennenlernt und feststellt, dass ihn außer ihr niemand sehen kann, versucht Laurie herauszubekommen, was im Internat vor sich geht. Vor wem oder was beschützt Maris Kingwood Castle und was haben die Royals, eine Gruppe hochintelligenter Schüler*inen, die abseits von allen anderen unterrichtet werden, damit zu tun? Und vor allem, welche Rolle spielt sie selbst….
Das Cover gefiel mir richtig gut und auch der Klappentext klang vielversprechend. Als ich dann über die Stichworte griechische Mythologie und Fantasie stolperte, stand schnell fest, dass ich diese Geschichte lesen möchte. Doch leider wurden meine Erwartungen nicht völlig erfüllt.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und leicht. Ich bin schnell in die Geschichte hineingekommen, allerdings fehlte es mir die meiste Zeit über an Spannung. Die Idee zu der Story fand ich richtig gut, aber die Handlung plätscherte lange Zeit vor sich hin. Erst zum Ende der Geschichte hin wurde es etwas besser.
Im Mittelpunkt steht die Hauptprotagonistin Laurie und wir verfolgen die Geschichte auch aus ihrer Perspektive. Sie hat ihre Eltern durch einen Verkehrsunfall verloren und ist in ihrer Trauer gefangen. So einen Beginn habe ich allerdings schon bei einigen Büchern dieses Genres sehr ähnlich gelesen. Laurie möchte keine festen Freundschaften im Internat schließen, sondern versinkt in ihrer Trauer und fühlt sich schuldig. Immer wieder tauchen wir in ihre Gedanken ein. Zum Teil fand ich ihre Gedankengänge gut, denn so bekam ich einen guten Einblick in ihre Gefühle und Emotionen. Doch andererseits war es meiner Meinung nach, einfach zuviel und ich empfand sie etwas störend im Handlungsverlauf.
Im Gegensatz zur Hauptprotagonistin hatte ich das Gefühl, dass die Nebenfiguren etwas zu kurz kamen. Es handelt sich zwar um den ersten Teil einer Reihe, aber gerade zu Beginn möchte ich die Protagonisten ja richtig kennenlernen. Es fiel mir schwer, mich in sie hineinzuversetzen und mit ihnen warmzuwerden. Ich hätte zum Beispiel gerne etwas mehr über Mr. Hendriks erfahren und welche Rolle er in der Geschichte spielt. Richtig sympathisch war mir Samira und ich hoffe, sie wird im Laufe der nächsten Bände eine gute Freundin und Vertraute für Laurie.
Die Liebesgeschichte hat mich leider auch nicht so richtig vom Hocker gehauen und auch die griechische Mythologie wurde nur leicht angekratzt. Allerdings habe ich die Hoffnung, dass im nächsten Band viele der offenen Fragen geklärt werden, der Fantasie-Anteil steigt und die Leser die Protagonisten mit der Zeit noch besser kennenlernen. Für Band eins gibt es eine Leseempfehlung für alle, die gerne leichte Urban-Fantasy und Internats-Geschichten lesen und 3 Sterne.
Diese Frage stellt sich hier die junge Laurie, die sich nach einem Schicksalsschlag auf einer mysteriösen Schule wiederfindet. Genau dort trifft sie auf einen geheimnisvollen Fremden der ihr hilft und der selbst ein großes Geheimnis zu hüten scheint. Geniale Urban Fantasy zum inhalieren.
Mein erster Eindruck
Cooles Cover. Der düstere Ton und dazu das junge Mädchen das vor einem alten Schloss steht mit dem Titel kombiniert macht neugierig.
. Meine Meinung
Hier hat mich ein spannender, bildhafter Auftakt erwartet der Lust auf mehr macht. Zum einen finde ich die Protagonisten sehr gut dargestellt, wie auch ihre Intentionen ihr Schicksal selbst zu bestimmen. Zum anderen das Gefühlswirrwarr und die Geheimnisse die einen neugierig machen. Eine tolle Kombi die mich das Buch in einem Rutsch hat lesen lassen. Stimmungsvolle Atmosphäre mit bildhaftem Schreibstil kombiniert und Charakteristikas die sich im Laufe der Geschichte weiterentwickeln.
Zum Inhalt: Kingswood Castle ist ein Neuanfang für Laurie. Nach dem Tod ihrer Eltern hat sie mit Verlustängsten zu kämpfen und hat sich auch von ihren Freunden entfremdet. Das Internat bietet ihr die Möglichkeit, neu zu starten und Beziehungen zu Menschen aufzubauen. Gleich zu Beginn stellt sie fest, dass es auch an dieser Schule eine scheinbar elitäre Gruppe gibt, die von den anderen Schülern bewundert wird. Doch irgendwas scheint an dieser Gruppe gleichzeitig seltsam zu sein und weckt die Neugier der neuen Schülerin. Und wer ist überhaupt der Typ, den niemand außer ihr zu sehen scheint?
Meine Meinung:
Das Buch war ein kurzweiligiger und unterhaltsamer Auftkat für mich. Die stellenweise sarkastischen Gedanken der Protagonistin haben mich häufig zum Schmunzeln gebracht. Die freundschaftlichen Beziehungen hätte man meiner Meinung nach noch etwas besser sich entwickeln lassen können, aber darüber kann ich hinwegsehen. An Spannung hat es mir hin und wieder ein klein wenig gefehlt, aber das Ende macht richtig Lust und neugierig auf die Fortsetzung.
This entire review has been hidden because of spoilers.
In der Geschichte geht es um Laurie. Nach dem Tod ihrer Eltern schickt ihre Tante sie auf die Kingswood Castle Academy auf der sie nicht nur mit einer neuen Umgebung und fremden Leuten zurecht kommen muss, sondern sie trifft auch auf einen seltsamen Jungen, den anscheinend nur sie allein sehen kann. Wer ist er und warum verschwindet er immer wieder? Als Laurie sein Geheimnis lüftet, überschlagen sich die Ereignisse.
Laurie fand ich anfangs ganz cool. Sie hat einen Humor der mir gefällt. Sie lebt sehr zurückgezogen, traut niemandem, weil sie nicht verletzt und enttäuscht werden möchte. Trotzdem freundet sie sich irgendwie mit ihrer Mitbewohnerin und deren Freundinnen an. Laurie ist nicht auf den Mund gefallen und spricht aus was sie denkt. Damit überrumpelt sie gerne mal ihre Mitmenschen. Dadurch, dass sie so verschlossen ist, hat sie Probleme sich anderen zu öffnen. Sie hingegen erwartet aber, dass andere ihr ihre Sorgen und Geheimnisse sofort offenbaren. Das fand ich schon fragwürdig.
Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen. Ich hatte dadurch einen guten Einstieg in die Geschichte und kam schnell voran. Nur manchmal haben sich einige Gespräche zwischen den Protagonisten sehr gezwungen angefühlt und nicht wirklich flüssig.
Anfangs fand ich die Geschichte super. Während des Lesens habe ich gemerkt, dass es im mittleren Teil schon etwas an Spannung verloren hat. Erst im letzten Drittel nahm die Geschichte wieder an Fahrt auf. Ich fand es schade, dass einfach nicht so viel passiert ist wie ich gehofft hatte. Auch der Fantasy-Faktor lies etwas zu wünschen übrig. Der Titel des Buches hat mir da mehr versprochen.
Mein Fazit: Es ist hauptsächlich eine Internatsgeschichte mit einem Hauch Fantasy. Ich hatte aufgrund des Klappentextes und des Titels eine andere Vorstellung von dem Buch. Deshalb gibt es von mir 3/5 Sterne.
es war mein erstes Buch von dieser Autorin und war sehr neugierig, denn der Klappentext gab nicht so viel her. Aber während des Lesens bekommt man einen guten Eindruck warum sie den Kontakt meiden möchte. Aber das Leben kann wirklich ein Ar..... sein, denn ihr Sohn Charlie erkrankt schwer und gerade sein Arzt und sie verbindet eine Geschichte. War sehr berührt von der Story. Es entstehen Freundschaften, die den Rest des Lebens halten werden. Es gibt Liebe die sich schwer tut. Hoffnung die ein auf und ab nimmt. Familien die zusammen wachsen. Konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte wie es Charlie ergeht, oder wie Jennifer das ganze schaffen soll, als allein erziehende Mutter. Der Schreibstil war flüssig, spannend gehalten, aber auch sehr ans Herz gehend. Taschentücher bereit halten.
3.5 Sterne - zäher Mittelteil trifft auf spannendes Ende und die Götter
Laurie kommt nach einem Schicksalsschlag aufs Internat und errichtet eine Mauer um ihr Herz, versucht, niemanden an sich heranzulassen, um ja nicht erneut verletzt zu werden. Geheimnisse und ein für alle anderen unsichtbaren jungen Mann bringen ihren Alltag ganz schön durcheinander. Trotz ihrer Vorsicht freundet sie sich mit Maris an, lernt wieder zu vertrauen, ihren Schmerz zu verarbeiten und beginnt auch andere Freundschaften zu pflegen. Als ein merkwürdiges Ereignis nach dem anderen eintritt, fängt Laurie an sich zu fragen, welches Geheimnis Maris und das Internat verstecken, welch mystischer Schein die Royals umgibt - eine kleine Gruppe privilegierter Schüler - und welche Rolle sie selbst in diesem ganzen Theater spielt.
*****
Das Cover mit Titel und dem Klappentext erzeugen automatisch gewisse Erwartungen, auch wenn ich versuche, so wenig wie möglich welche zu haben. Hier habe ich mit einer rasanten Göttergeschichte, übernatürlichen Fähigkeiten nebst dem Internatsalltag, dem Knüpfen neuer Freundschaften und erblühen einer Romanze gerechnet. Bekommen habe ich in etwa das und doch nicht ganz. Der Roman handelt hauptsächlich von Laurie, die ihre Vergangenheit aufarbeiten muss, um ihre Verlustängste in den Griff zu bekommen. Nebenbei tauchen Freundschaften und auch die Liebe in ihrem Leben auf, bringen Turbulenzen mit sich und locken sie aus ihrem Schneckenhaus heraus, in das sie sich verkrochen hat, um keinen neuen Schmerz erfahren zu müssen. Die Götter werden erst im letzten Drittel erwähnt und das auch eher nebenbei. Ich gehe davon aus, dass der Fluch der Götter im zweiten Band der Reihe im Mittelpunkt stehen wird. Schade irgendwie, denn direkt zu Beginn der Geschichte werden einige Fragen in den Raum geworfen, die durchaus einen Hauch von Geheimnis mit sich tragen und meine Neugier geweckt haben, weiterlesen zu wollen. Und doch hat mir schlussendlich das Göttliche und Magische ein wenig gefehlt. Im mittleren Teil zog sich das Abenteuer aber ein wenig und ich hatte das Gefühl, an Ort und Stelle stehen zu bleiben. Es gab einzelne Szenen, die in meinen Augen die Geschichte nicht wirklich vorangetrieben haben. Es hat sich eher wie eine Wiederholung von bereits erfahrenem angefühlt und zu viel emotionale Trauerbewältigung. Doch gegen Ende hin erhöhte sich der Spannungsbogen wieder und die Seiten flogen nur noch so dahin.
Die Titelüberschriften sind humorvoll gestaltet worden und haben mich dazu verleitet, zu erraten, was damit gemeint sein könnte. Ab und an wurde ich überrascht, wie der Titel umgesetzt wurde und hat mir somit auch immer wieder ein Schmunzeln entlockt. Der Ideenreichtum der Autorin hat mir gut gefallen, gepaart mit einem flüssigen Schreibstil, der sich angenehm lesen lässt und einer bildhaften Sprache, welche mir ermöglichte, das Abenteuer auf dem Internat mitzuerleben. Viel Gefühl darf bei einer solchen Geschichte natürlich nicht fehlen, wenn sich zwei Seelen treffen und sich ineinander verlieben, und hat die Romanze authentisch wirken lassen. Im Allgemeinen haben die Figuren nachvollziehbar gehandelt und wurden auch vielschichtig angelegt, mit sehr unterschiedlichen Charakterzügen gekleidet. Die Hauptfigur, Laurie, hat eine glaubwürdige Wandlung durchgemacht, zwischendurch auch emotional aufwühlend und wurde mir von Seite zu Seite sympathischer. Noch immer ist sie eher ruhig und in sich gekehrt, kann aber auch hartnäckig sein, wobei sie einfühlsam bleibt. Auch wenn ihre Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist und im Folgeband sicherlich weiter aufgenommen wird, hat es mir doch gefallen, ihr dabei zu folgen, wie sie ihre Masken immer mehr fallen lässt und sich den anderen mehr und mehr anvertraut und auch näher kommt. Nach und nach werden auch Geheimnisse einiger anderen Figuren aufgedeckt, bringen neuen Aufschwung in die Geschichte. Ich bin auf den Folgeband gespannt, da mir die meisten Figuren doch ans Herz gewachsen sind und ich herausfinden möchte, wie sie sich weiter entwickeln, möglicherweise sogar mehr Tiefe erhalten und welche Abenteuer und Hindernisse auf die Freunde warten werden. Die Geschichte hat gegen Ende so richtig an Fahrt aufgenommen und alles deutet auf eine rasante, actionreiche Fortsetzung hin, in der die Götter an vorderster Front kämpfen werden.
Fazit: Die Götter und das Geheimnis darum blieben auf der Strecke und wurden nur am Rande erwähnt. Dafür gab es umso mehr Verarbeitung der Vergangenheit und Schulalltag. Für die Fortsetzung wünsche ich mir mehr Action, mehr Magie und Götterkämpfe, mehr Tiefe in der Handlung und weitere Charakterentwicklungen.
Zu empfehlen ist dieses Buch bisher für Fans von Romantasy, die keine allzu tiefgründige Handlungsstränge erwarten und bereit sind, sich zuerst mit der Gefühlswelt von Laurie auseinanderzusetzen, bevor die Götter ihren Auftritt erhalten werden.
Inhalt: Nachdem ihre Eltern bei einem Autounfall starben, wohnte Laurie zunächst bei ihrer Tante, bevor sie jetzt auf die Kingswood Castle Academy gehen soll. Zunächst hat sie ihre Zweifel, ob es ihr an der teueren Privatschule gefallen wird, doch sie freundet sich schnell mit ihrer Zimmergenossin und deren Freundinnen an. Während einer Mittagspause sieht Laurie plötzlich einen Jungen, der sofort ihr Interesse weckt, den die anderen allerdings nicht sehen können. Außerdem gibt es an der Schule eine Gruppe von Schülern, die mehr Privilegien zu haben scheinen, als die anderen. Alles wird immer mysteriöser und Laurie versucht herauszufinden, wo sie da nur hineingeraten ist.
Meinung: Das wunderschön gestaltete Cover und der mysteriöse Titel lassen auf ein dunkles, geheimnisvolles und spannungsreiches Ambiente mit einem typischen alten, englischen Internat als Kulisse hoffen und das Buch wird dem zumindest teilweise gerecht. Durch Schuluniformen, ein altes, schlossähnliches Gebäude und die klassischen Highschool-Society-Strukturen mit cooler Clique, Oberzicke und besten Freundinnen kommt von Anfang an ein angenehmes Internatsflairs auf. Was das Ganze für mich aber ein bisschen kaputt gemacht hat war die fehlende Grundlage auf der (meiner Meinung nach) viele der Freundschaften zwischen Laurie und ihren neuen Freund*innen entstanden sind. Mir ging es in vielen Szenen etwas zu schnell von Small Talk zu eingeschnappt/verärgert sein, wozu es zumindest für mich doch etwas mehr Kennenlernen seines Gegenübers braucht. Leider hat mir nicht nur die Substanz in Lauries Beziehung zu ihren Freundinnen, sondern auch in denen zu Lukas und vor allem Maris gefehlt. Die grundsätzliche Linie der Autorin war sehr wohl erkennbar, ich hätte mir aber etwas ausführlichere Szenen gewünscht, mit etwas mehr Zwischenmenschlichem, da ich persönlich mich doch des Öfteren schwer getan habe, mich auf Grund der Schnelligkeit mit der alles passierte in die Personen hineinzuversetzen. Auch habe ich das Gefühl, dass sich die Autorin in Details und dem Schulalltag verloren hat und so die Spannung über mehrere Kapitel im mittleren Teil verloren ging. Im Gegensatz dazu beschränkte sich der Großteil der Spannungselemente und der eigentlichen Geschichte auf gerade Mal das letzte Viertel des Buchs, was ich wirklich sehr schade fand. Auf diesen letzten Seiten hat sich alles (Lauries Bekanntschaft mit den Royals, Lukas Beichte über ihre Freundschaft, die Szene beim Mittagessen mit ihren Freundinnen und letztendlich der Ball) sehr schnell ereignet und Konflikte, die sich zuvor angebahnt hatten (dass Lukas nicht mit Laurie befreundet sein durfte, dass Laurie plötzlich mit den Royals zu tun hat, dass die Royals nicht mit anderen reden) wurden innerhalb von ein paar Zeilen gelöst. Gegen Ende hin hatte ich das Gefühl, dass die Autorin endlich zum großen Finale kommen wollte, ohne sich die Zeit zu nehmen, wichtige Schlüsselszenen so auszuarbeiten, dass sie im Vergleich zum restlichen Buch auch wirklich Gewicht haben. Besonders schade fand ich, dass die Stärken, die dieses Buch zweifellos aufweist, so fast etwas verloren gehen. An eine neue Schule zu kommen und neue Freunde zu finden ist nie leicht. Vor allem nicht, wenn man auch noch mit so einem schweren Schicksalsschlag zu kämpfen hat wie Laurie. Ihre innere Zerrissenheit zwischen der Angst, wieder jemanden zu verlieren, der ihr etwas bedeutet und dem Wunsch Anschluss zu finden und endlich wieder Licht in ihr Leben zu bringen werden das ganze Buch über sehr einleuchtend und nachvollziehbar dargestellt, wodurch Laurie als Protagonistin sehr greifbar war. Auch durch ihre sehr ehrlichen und realistischen Gedanken und Kommentare war sie von Anfang bis Ende wirklich sympathisch. Ein großer Pluspunkt war für mich auch, dass Lukas wirklich nur ein Freund für Laurie ist und kein vorhersehbares Liebesdreieck entstand. Sein Hin-und-Hergerissen sein zwischen Lauries Freundschaft und seiner Verpflichtung seinen anderen Freunden gegenüber war sehr authentisch und hat der Spannung der Geschichte richtig gut getan. Wer dazu natürlich auch viel beigetragen hat ist Maris, den man als mysteriösen, unsichtbaren Charakter gar nicht besser hätte schreiben können. Auch wenn sich die Beziehung zwischen den beiden für mich ein bisschen zu schnell entwickelt hat, stimmt ihre Chemie dafür umso mehr und es ist einfach schön und angenehm ein glückliches Pärchen zu haben.
Fazit: Ich hatte mir etwas mehr erwartet, finde aber, dass die Reihe trotzdem großes Potenzial hat. Zwar wurden die Hintergründe über die Vorkommnisse auf Kingswood Castle gefühlt nur angeschnitten, aber die Informationen, die wir jetzt schon bekommen haben machen definitiv Lust auf mehr, weshalb ich mich wirklich sehr auf den zweiten Band und hoffentlich etwas mehr übernatürliche Action freue;)
This entire review has been hidden because of spoilers.
Ein Jahr nach dem Tod ihrer Eltern schickt Lauries Tante sie in das exklusive Internat „Kingswood Castle“. Nach anfänglichen Problemen lebt sie sich dort schnell ein und schließt zahlreiche Freundschaften. Sogar mit einem Mitglied der „Royals“ – einer Gruppe von Schülern, die sich nicht nur in ihrer Freizeit von den anderen abschottet. Die Royals haben ihren eigenen Trakt im Internat und werden gesondert von den anderen unterrichtet. Daher darf auch niemand von dieser Freundschaft wissen. Und dann ist da noch der mysteriöse Junge, den nur Laurie sehen kann … Laurie ist eine klassische Jugendbuch-Figur. Sie ist clever und schlagfertig und vor allem eins: sehr oft sarkastisch. Ihren neuen Freunden gegenüber ist sie verschlossen, macht ihr Trauma lieber mit sich selbst aus, statt es sich von der Seele zu reden. Und so lügt sie und lügt und lügt – allerdings macht sie das nicht unsympathisch, denn ihre Handlungsgründe sind jederzeit nachvollziehbar. Die meisten anderen Figuren bleiben eher blass, vor allem Lauries Freunde, obwohl sie mit diesen viel Zeit verbringt. Sie sind die typische Mädels-Clique, kichernd und doch irgendwie zurückhaltend und verschwimmen leider beim Lesen irgendwie zu einer einzelnen Figur. Unterschiede? Kaum ausmachbar. Ausgearbeiteter sind dafür Lucas und der mysteriöse Junge, den Laurie im Laufe des Buches besser kennenlernt. Er hat Stärken und Schwächen und wirkt dadurch „lebendig“. Der Stil ist locker und flüssig zu lesen. An einigen Stellen hätte ich mir mehr Beschreibungen des Internats gewünscht, die sind rar gesät, sorgen aber immerhin für ein grobes Bild des Gebäudes. Punkten kann das Buch dafür mit einer großen Portion Humor, der sich nicht nur in den schlagfertigen Dialogen wieder findet, sondern auch in Lauries gedanklichen Kommentaren zu allen Ereignissen. Ein Highlight in dieser Hinsicht sind auch die Kapitelüberschriften. Sie kommentieren auf witzige Art den Inhalt des folgenden Kapitels und erinnern damit etwas an die Bücher der Percy Jackson Reihe. Ein weiteres Highlight sind die Anspielungen auf andere Dinge der Popkultur – Laurie zieht im Internat anfangs sehr gerne Vergleiche zu Harry Potter und Hogwarts und in den Dialogen finden sich zahlreiche Anspielungen auf Filme und andere Bücher. Aber auch Videospiele und Lieder der letzten Jahre werden geschickt eingebunden. Das Buch hält sich nicht lange mit Lauries Vorgeschichte auf, sondern startet mit ihrer Ankunft im Internat. Allerdings baut sich die Handlung danach nur langsam auf – Tempo kommt erst in der zweiten Hälfte des Buches. Allerdings werden schon früh Andeutungen gemacht zu all den Geheimnissen, die es für Laurie zu enthüllen gilt, sodass es trotz mancher Mängel nur schwer ist, das Buch aus der Hand zu legen. „Der Fluch der Götter“ ist der erste Band der Kingswood-Castle-Trilogie, weshalb es am Ende noch viele offene Fragen gibt, die Interesse am nächsten Band wecken. Insgesamt würde ich sagen, das Buch (oder wahrscheinlich die ganze Reihe ist) für Fans der Bücher von Rick Riordan (u.a. Percy Jackson) und klassischer Fantasy-Jugendbücher. Es lässt sich locker zwischendurch mal lesen und unterhält gut, auch wenn es kein Meisterwerk ist. Auch wenn es mich nicht direkt vom Hocker gerissen hat, hat es mir doch gut gefallen und ich werde definitiv an der Reihe dranbleiben.
Kingswood Castle Academy - Der Fluch der Götter ist der Auftakt einer Reihe und spielt am gleichnamigen Internat und stammt aus der Feder von Alexandra Fuchs. Ich kenne noch kein Buch der Autorin, bin aber ein großer Fan von Lisa Rosenbecker, an die das Buch auch gewidmet ist und von ihr habe ich auch zum ersten Mal von diesem Buch gehört. Da ich Fantasy und Internatsgeschichten wirklich gerne lese, wollte ich hier auf jeden Fall reinschnuppern und auch wenn diese Geschichte ihre Schwächen hat, mochte ich sie doch wirklich sehr.
Das Cover finde ich hübsch, gerade die dunklen lila und rosanen Töne und das Schloss im Hintergrund. Das Gesicht hätte für mich nicht unbedingt sein müssen, da ich Gesichter auf Cover nicht ganz so mag, aber das Ornament gefällt mir total gut. Allgemein wirkt es verspielt, aber auch geheimnisvoll, was zum Buch passt.
Laurie wird nach einem schweren und tragischen Schicksalsschlag an die Kingswood Castle Academy geschickt. Eine neue Umgebung und neue Menschen, die sie kennenlernt und doch möchte sie eigentlich nie wieder jemanden an sich heranlassen. Doch das Internat hat etwas an sich, dass Laurie es schwer macht, an ihrem Entschluss festzuhalten, denn immer mehr Fragen und Geheimnisse um Kingswood Castle tauchen auf. Ganz oben, der dunkelhaarige Junge Maris, den keiner außer Laurie wahrzunehmen scheint. Was wird hier gespielt und was ist Lauries Rolle darin? Eins steht jedoch fest: Für Laurie gibt es kein Entkommen mehr ...
Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, ich bin sehr schnell und ihne Probleme in die Geschichte eingestiegen und habe Laurie sehr gerne begleitet. Der erste Teil ist auch nicht ganz so lang und man merkt, dass es sich hier doch eher um eine Einführung handelt, so ist das Tempo auch eher gemächlicher. Dennoch wird das Internat wirklich schön beschrieben, mit britischem Flair, was es schön geheimnisvoll macht.
Die Charaktere waren mir auf Anhieb sympathisch und nicht ganz so klischeehaft. Ich fand Laurie und ihre Art sehr realistisch dargestellt, nach dem, was sie erlebt hat, was ihre Entwicklung schön mitanzusehen macht. Maris und auch die anderen Charaktere im Buch lernt man zwar kennen, sind aber dennoch nicht ganz so greifbar, aber da habe ich gute Hoffnungen im zweiten Teil, nachdem der erste Teil eher weniger enthüllt hat, als man erwartet. Ich persönlich freue mich aber dadurch nur noch mehr auf Teil 2.
Im Grunde hat diese Geschichte und die Idee dahinter viel Potenzial, denn das Thema der griechischen Mythologie, verwoben mit dem Schicksal finde ich sehr interessant und eine faszinierende Fragenstellung. Ein paar Schwächen hat dieser Auftakt dennoch, so muss einem klar sein, dass dieser Teil eher einer Einleitung ähnelt und man noch nicht viel herausfindet und eher weniger passiert. Der Anfang ist damit doch eher langsamer, aber durchhalten lohnt sich. Die Liebesgeschichte finde ich wirklich süß, so ganz nachvollziehbar ist sie für mich jedoch noch nicht. Nichtsdestotrotz hatte ich total viel Spaß am Lesen und ich mag die Welt wirklich sehr. Das Ende ist recht offen, sodass ich gerne weiterlesen werde. Von mir bekommt das Buch knappe 4****!
Vielen Dank an dp DIGITAL PUBLISHERS fürs bereitstellen eines Rezensionexemplars.
„Der Fluch der Götter“ ist der Reihenauftakt der „Kingswood Castle Academy“ von Alexandra Fuchs. Hier geht es um Laurie, die nach einem tragischen Schicksalsschlag auf ein Internat geschickt wird. Aufgrund ihrer Vergangenheit, nimmt sie sich direkt vor, niemanden an sich heran zu lassen und die Zeit bis zu ihrem Abschluss einfach nur durchzuziehen. Trotz all den Plänen, bleibt Laurie nicht lang allein und als sie plötzlich einen Jungen sehen kann, den sonst niemand sieht bekommt die Geschichte eine unerwartete Wendung nach der Anderen. Dank Maris entwickelt sich Laurie immer weiter und öffnet sich wieder anderen Menschen. Dennoch beschäftigen sie viele Frage. Wer ist Maris? Warum kann nur sie ihn sehen? Und wohin verschwindet er immer wieder? Und die aller wichtigste Frage: Welche Rolle spielt sie in allem?
Zu aller erst möchte ich etwas über das Cover sagen. Es spiegelt das komplette Setting wunderbar wieder. Das mysteriöse Schloss und eine starke Hauptdarstellerin. Mitten drin der Titel umgeben von einem geheimnisvollen Zeichen. Auch die Farbwahl ist wahnsinnig Stimmig.
Der Schreibstil war sehr flüssig und wurde nie wirklich in die Länge gezogen. Jedoch haben mich die vielen Absätze immer wieder etwas zum stocken gebracht. Daran gewöhnt man sich aber nach einiger Zeit.
Laurie, aus welcher Sicht man diese Geschichte liest, ist wahnsinnig sympathisch. Ihre Gedankengänge haben mich sehr oft zum schmunzeln gebracht. Aber auch ihre Trauer und der Weg zum Vertrauen und Öffnen, wurde so schön beschrieben, dass ich alles mit ihr gefühlt habe.
Auch die andere Charaktere wurden sehr gut beschrieben und ihre verschiedenen Persönlichkeiten wurden an den passenden Stellen hervorgehoben. Am interessantesten fand ich Maris. Er war mysteriös und doch so offen. Auch er hat sein Päckchen mitzutragen und das ganze Buch über strebt man nach Antworten seiner Person betreffend. Die Gefühle zwischen ihm und Laurie wurden schön und doch einfach beschrieben. Ich musste ihn einfach ins Herz schließen.
Im Allgemeinen ist dieses Buch ein wahnsinnig guter Reihenauftakt. Der erste Band arbeitet mit jeder Seite auf die eigentliche Handlung hin und man hat danach direkt Lust weiter zu lesen, denn das, um was es wirklich geht fehlt noch. Deshalb freue ich mich sehr, dass der zweite Band schon im Januar 2021 erscheint. Ich werde es auf jeden Fall sehr zeitnah lesen müssen, um all meine offenen Fragen beantwortet zu bekommen.
„Kingswood Castle Academy – Der Fluch der Götter“ ist der erste Teil einer Romantasy-Reihe. Der Leser wird direkt in die emotionale Unnahbarkeit der Protagonistin Laurie hineingezogen. Sie hat ihre Eltern bei einem Autounfall verloren, und auch das Verhältnis zu ihrer Tante wird drastisch auf die Probe gestellt. Die einzige Entscheidung, die ihre Tante schliesslich trifft: Laurie auf ein renommiertes Internat zu schicken. Dort soll sie lernen und gleichzeitig ihre Trauer verarbeiten.
Laurie hat jedoch alle Menschen, die ihr wichtig waren, aus ihrem Leben gedrängt und praktisch alle geghostet. Sie versucht, keine Emotionen zuzulassen oder zumindest, sie konsequent zu unterdrücken. Sie will sich nicht mit den anderen Mädchen anfreunden, wird von ihnen aber trotzdem herzlich in die Gemeinschaft aufgenommen. Bald erfährt sie, dass es am Internat „besondere“ Schüler gibt, die einen anderen Stundenplan haben und von den Mitschülern deutlich anders behandelt werden.
Laurie stört diese Trennung der Gruppen, und sie versucht, die beiden Welten zu vereinen. Dabei merkt sie, dass ihre Mitbewohnerinnen und Freundinnen das bisher gar nicht hinterfragt haben. Eines Tages spricht Laurie mit einem Jungen, den niemand sonst sehen kann: Maris. Er ist der Beschützer des Internats und ein Gott. Die besonderen Schüler, die sogenannten Royals, sind Halbgötter und am Internat, um Maris im Notfall beim Schutz der Schule und eines verborgenen Artefakts zu unterstützen.
Alles ändert sich, als herauskommt, dass Laurie selbst eine Halbgöttin ist und eine andere Halbgöttin derselben Linie plötzlich verschwindet. Die Geschichte ist spannend aufgebaut, und ich bin neugierig, wie es im zweiten Band weitergeht.
Allerdings nimmt Lauries emotionaler Zustand sehr viel Raum ein. Sie ist offensichtlich nicht stabil und hätte deutlich besser begleitet und betreut werden müssen. Sie verliebt sich in einen Gott, und der Leser verfolgt ihre Entwicklung von einem sehr jugendlichen Denken hin zu einem reiferen Blick auf die Welt. Trotzdem fällt es schwer, sich wirklich in sie hineinzuversetzen, da sie fast nur Schuld, Trauer und Mitleid empfindet und andere Gefühle kaum zulässt.
Insgesamt bietet „Kingswood Castle Academy – Der Fluch der Götter“ einen interessanten Mix aus Internatsatmosphäre, Götter-Mythologie und Coming-of-Age, bleibt aber emotional an manchen Stellen schwer greifbar, weil Laurie so stark in ihrer eigenen Trauer gefangen ist.
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Laurie hat ihre Eltern verloren und ist in ein tiefes Loch gefallen. Ihre einzige Verwandte, die sie noch hat, ist ihre Tante Allory, die sie aber ins Internat nach Kingswood Castle schickt. In ihrer Trauer und den Verlustängsten, fällt es ihr schwer über alles zu reden und Freundschaften zu schließen. Da sie niemanden mehr verlieren möchte, geht sie auf Distanz zu ihren Mitschülern. Doch als sie Maris kennenlernt, den niemand anderes zu sehen scheint, fängt sie an sich langsam zu öffnen und auch ihren Mitschülerinnen eine Chance zu geben. Doch wer ist Maris und wohin verschwindet er immer wieder?
Zur Autorin
Alexandra Fuchs ist in einem kleinen Dorf in der Nähe von Stuttgart aufgewachsen. Momentan studiert sie am Bodensee Literatur-Kunst-Medien und kann dabei ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Schon früh zogen sie Bücher in ihren Bann und sie fing an kleine Kurzgeschichten und Gedichte zu schreiben. Daraus wurden schließlich Geschichten, die ganze Bücher füllen konnten. (Lovelybooks)
Der Schreibstil ist einfach und leicht zu lesen, somit konnte die Geschichte so dahingleiten, ohne Unterbrechungen. Ich habe das Buch in Windeseile durch gesuchtet.
Meine Meinung
Laurie hat sehr mit ihren Verlusten zu kämpfen, erst sterben ihre Eltern, dann distanziert sie sich von ihren Freunden, sie zieht zu ihrer Tante, die auch mit ihrer Trauer zu tun hat und jetzt muss sie auch noch ins Internat. Das sie niemanden mehr verlieren möchte, kann ich gut nachvollziehen. Wie kann man mit so einer Trauer nur umgehen können? Doch als sie versucht, sich den anderen Mädchen, besonders ihrer Mitbewohnerin Samira anzunähern, ist das eine Erleichterung für sie.
Seit dem Unfall habe ich den Glauben an eine höhere Macht, die uns beschützt, verloren. Wie könnte sie es ertragen, meinen Schmerz und den eines jeden, der jemanden verloren hat zu sehen? Pos. 35 von 226 E-Book
Ihre Mitbewohnerin gefällt mir unter den Mädchen, die sie kennenlernt am besten. Sie hat eine so tolle freundliche Ausstrahlung, da kann man nicht anders, als mit ihr befreundet sein.
Fazit
Die Geschichte hat mir sehr gefallen, die Gefühlwelt spielt hier Achterbahn. Man teilt Freude, Trauer, Liebe und Angst mit den Charakteren. Eine gelungene Geschichte, die noch nicht endet. Der zweite Band wartet hier bereits auf mich.
wie ich Euch versprochen habe, kommt heute die Rezension zu dem 1. Buch der Reihe von @alexandrafuchs und dem @digitalpublsiher Verlag.
Der Fluch der Götter
Laurie kommt nach Kingswood Castle. Sie erfuhr einen schweren Schicksalsschlag und hat diesen bis heute nicht überwunden. Nun sitzt sie in der Academy und weiß nicht, wie ihr geschieht. Ihre Mitbewohnerin Samira scheint nett zu sein Samira zeigt Laurie alles, was sie wissen muss und wird liebevoll von ihr aufgenommen. Auch von Samiras Freundinnen. . Irgendwie geht es wie im Mittelalter zu, Jungs und Mädchen wohnen getrennt und es gibt Gemeinschaftsbereiche, wenn es um die Körperpflege geht. . Es gibt eine Gruppe von Schülern, auch ROYALS genannt, die sich scheinbar ausgrenzen oder ausgegrenzt werden. Laurie kann noch nicht ganz einschätzen, warum das so ist. Aber niemand scheint sich wirklich für diese Handvoll von Schülern zu interessieren, Laurie hingegen ist neugierig, was es mit ihnen auf sich hat. . Bald lernt sie Lucas, einen der ROYALS kennen. Sie musste mal raus, aber durfte sie das? Sie musste sich beeilen, bevor es Ärger gab, musste Atmen und frei sein, denn in der Academy geht es wie im Mittelalter vor sich. Lucas scheint nett zu sein und Laurie kommt langsam mit ihm ins Gespräch. Hat sie einen neuen Freund gefunden, so musste sie am nächsten Tag enttäuscht feststellen, dass dem nicht so ist. . Laurie liebt Musik über alles und ohne sie kann sie nicht überleben, es ist ihr Lebenselixier. Um zu lernen, zeigte ihr Samira die Bibliothek. Das Lernpensum in Kingswood Castle war hoch. Hier war es ruhig und sie konnte sich konzentrieren. Aber da sah sie -> IHN <- wieder. Neulich in der Cafeteria und jetzt her? Wer war das und warum scheint niemand anderes ihn zu sehen?
Es beginnt eine großartige Geschichte und reißt Euch mit in die Welt …, ja in welche Welt wird es Euch verschlagen?
Tritt ein in eine mystische Welt voller Magie und Geheimnisse Die spannende Romantasy für Fans der Gods of Ivy Hall-ReiheAls Laurie wegen eines tragischen Schicksalsschlags aufs Internat verbannt wird, ist sie fest entschlossen, niemanden an sich heranzulassen. Doch in dieser Schule scheinen seltsame Dinge vor sich zu gehen - Laurie kann einen Jungen sehen, den niemand sonst sieht. Trotzdem beginnt sie sich Maris zu öffnen und schließt dank ihm sogar neue Freundschaften. Aber wer ist er wirklich und wohin verschwindet er immer wieder? Als Laurie herausfindet, dass Maris etwas innerhalb des Internats beschützt, das niemand entdecken darf, überschlagen sich die Ereignisse. Doch was ist Lauries Rolle in diesem gefährlichen Spiel? Und kann sie das Geheimnis um ihr Schicksal lüften, bevor es zu spät ist?
Das Cover fand ich recht ansehnlich und auch der Klappentext hat mich angesprochen. Er passt zur Geschichte und hat all meine Erwartungen an das Buch erfüllt.
Was den Schreibstil der Autorin angeht, war ich begeistert. Er ist angenehm, flüssig und die Zeilen lassen sich sehr gut lesen.
Der Leser bekommt eine guten Eindruck in die Gedankenwelt der Protagonistin Laurie. Für mich hat sie am Anfang zu dramatisch gewirkt, immer nur das negative gesehen. Doch sie hat sich in mein Herz geschlossen, gerade weil sie auch eine liebenswerte Art hat. Alle haben sie gleich herzlich empfangen. Maris war mir von Anfang an sympathisch. Auch er hat sich im Laufe der Geschichte gewandelt.
Spannende Geschichte, wobei der erste Teil eher eine Einleitung ist und man auf einen spannenden zweiten Teil hoffen kann. Zu dieser Meinung komme ich, weil Laurie weiss, dass sie Kräfte hat, aber nicht wie sie sie hervor ruft. Auch gab es nur einen Angreifer kurz vor dem Ende des Buches. Deshalb bin ich richtig gespannt, wie es weitergeht. Doch, ein gelungener erster Teil.
„Der Fluch der Götter“ bildet den Auftakt zur Kingswood Castle Academy Reihe von Alexandra Fuchs. Nach dem Unfalltod ihrer Eltern wird Laurie von ihrer Tante auf ein Internat abgeschoben. Sie versucht, niemanden näher an sich heranzulassen, da sie einen erneuten Verlust von Menschen, die sie liebt, nicht verkraften kann. Bereits am ersten Tag fällt ihr ein Junge auf, den scheinbar niemand außer ihr sehen kann. Sie freundet sich mit dem geheimnisvollen Maris an, obwohl sie nicht genau weiß, was er ist und warum er scheinbar das Castle beschützt. Doch je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto deutlicher wird, dass ihre Schicksale miteinander verbunden sind.
Das Grundthema ist nicht neu, wird aber von der Autorin durchaus gekonnt in ihrer Geschichte aufgegriffen. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, so dass einem der Einstieg in die Story einfach gemacht wird. Laurie ist mir sofort sympathisch und man kann ihre Unsicherheiten und ihren Schmerz nachempfinden. Ihre liebenswerte Mitbewohnerin Samira lässt ihr zum Glück keine Chance, sich von den anderen abzukapseln und so findet Laurie langsam aus ihre Isolation und Trauer heraus. Die Entwicklung ihres Charakters wirkt glaubhaft und geschieht genau im richtigen Tempo. Neben Göttern und vorbestimmten Schicksalen bildet auch Freundschaft ein sehr großes Thema im Buch. Das hat mir persönlich gut gefallen, vor allem da es dabei offen und ohne Vorurteile und künstliche Konflikte zugeht. Es gibt viele interessante Figuren im Buch, über die man in den Fortsetzungen sicher noch mehr erfahren wird. Maris ist sicher dabei der spannendste Charakter und die Gefühle zwischen ihm und Laurie werden immer intensiver. Wobei sich hinsichtlich der Zukunft viele Fragen stellen.
Mein Fazit: Der Auftakt der Story ist sehr gut gelungen und lässt genug Raum für die Fortsetzung. Von mir gibt es sehr gern eine Leseempfehlung!
Ich hatte es nicht leicht, an der Kingswood Castle Academy anzukommen, doch das durchbeißen hat sich gelohnt. Es hat ziemlich lange gedauert, bis ich mich in der Geschichte eingefunden hatte. Etwas die erste Hälfte des Buches hat sich ziemlich lange gezogen. Da ich jedoch in einer Rezension gelesen habe, dass es am Ende aufwärts geht, habe ich durchgehalten. Und siehe da, es war eine gute Entscheidung. Die Geschichte von Laurie, einem Mädchen, dass ihre Familie bei einem Autounfall verloren hat, führt sie an die Kingswood Castle Academy, wo die Dinge etwas anders laufen. Zum Beispiel gibt es da eine Gruppe, Royals genannt, die von allen anderen Schülern gleichermaßen geachtet und gemieden wird. Wieso, versteht Laurie nicht, vor allem, nachdem sie sich durch einen Zufall mit einem der Royals anfreundet. In der Zwischenzeit trifft sie auch auf Maris, mit dem die erste Begegnung alles andere als friedlich abläuft. Was jedoch verständlich ist, da Laurie für Maris eine einzige Ausnahme unter aberhunderten von Schülern bildet, die sie zu etwas ganz Besonderem macht. Doch was unterscheidet Maris und die Royals von den anderen Schülern? Und noch viel wichtiger: was verbindet die beiden Seiten miteinander und was hat Laurie mittendrin zu suchen? Ach ja, richtig, da war ja auch noch etwas mit einem Fluch der Götter. Was es mit dem wohl auf sich hat? Die Geschichte nimmt lange Anlauf, um sich dann in einigen spannenden Ereignissen zu überschlagen. Die Thematik der Götter ist schön eingearbeitet und ist der Nährboden für einen aufregenden Plot. Die Figuren sind sehr zahlreich, was die Übersichtlichkeit etwas erschwert hat, jedoch jede für sich interessant und durchdacht. Die Spannung auf die Fortsetzung wird am Ende geweckt und ich kann es kaum erwarten zu erfahren, welche Geheimnisse sich noch in Kingswood Castle verstecken.
Sie hat es wieder getan! Alex hat wieder ein Buch geschrieben, dass mich direkt in seinen Bann gezogen hat! Mit der Kingswood Castle Academy hat sie einen Ort erschaffen, wo ich sofort eingezogen wäre! Durch ihren wunderbar bildhaften Schreibstil wird man ohne Umweg in die Räumlichkeiten des Internates katapultiert und fühlt sich direkt zuhause!
Wer mich kennt, weiß das ich mich sehr für Mythologie und Götter interessiere und auch in dieser Reihe spielt das Thema eine große Rolle! Für mich perfekt umgesetzt und definitiv nicht zuviel von allem! Mir fällt es immer schwer mich auf eine Geschichte einzulassen, die so überladen ist! Aber Alex hat eine perfekte Mischung geschaffen und natürlich war ich am Ende von Teil 1 total neugierig, wie es wohl weiter geht! Ich hätte direkt weiter lesen können! 😁
Auch die Protagonisten haben einen großen Platz in meinem Herzen gefunden! Die einen sofort und die anderen so nach und nach.
Laurie ist einfach wundervoll, mutig und eine richtige starke Persönlichkeit! Und das obwohl sie schon so viel schreckliches erlebt hat, sie hat nie aufgegeben!
Und Maris... Seufz...er ist einfach toll!! Von ihm würde ich mich auch gern beschützen lassen!
Es war schön zu sehen das Laurie sich so gut einlebt und wie sich die Geschichte für sie entwickelt, hat mir auch sehr gut gefallen... Mehr kann ich aber nicht ins Detail gehen, weil Spoiler stinken! 😁🤭
Besonders gut hat mir die Beziehung zwischen Laurie und ihrer Tante gefallen, da sie mich stark an mich und meine Tante erinnert! 💜
Für mich ist dieses Buch eins meiner Highlights aus 2020, weil es für mich einfach alles beinhaltet, was ein gutes Buch haben muß! Also schlagt unbedingt zu und erlebt zusammen mit Laurie ihr Abenteuer in der Kingswood Castle Academy!
Der Beginn einer spannungsgeladenen Romantasy-Reihe
Inhalt:
Laurie kommt plötzlich auf die Kingswood Castle Academy, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen sind. Nach kurzer Zeit in Kingswood erkennt sie, dass sie Sachen und Menschen sehen kann, die ihre Mitschüler nicht sehen können. Auf der Suche nach der Wahrheit rennt sie hinter einer dieser Personen, die nur sie sehen kann und versucht Antworten auf alle ihre Fragen zu bekommen, allerdings ist Maris, der unsichtbare Kerl, ihr keine so große Hilfe, denn entweder darf er es ihr nicht sagen oder er will es einfach nicht. Allerdings treffen die beiden immer wieder aufeinander und mit jeder Berührung, kann Laurie in sein Inneres hineinsehen, aber hat ihre Liebe überhaupt eine Chance? Schließlich ist Maris seit mehreren Jahrtausende für alle anderen unsichtbar… Und wieso ist Laurie überhaupt in Kingswood aufgetaucht? Wer wollte sie unbedingt dort haben und wofür?
Meinung:
Die Geschichte um Laurie und Maris ist flüssig und spannend geschrieben, allerdings fehlte mir so an mancher Stelle ein wenig mehr Gefühl. Es fühlte sich für mich an manchen Stellen so an, als wäre manche Szenen einfach nur so runtergeschrieben worden. An sich hat mir die Geschichte aber gut gefallen, sie ist logisch aufgebaut und konnte mich gut unterhalten. Außerdem bin ich gespannt wie es wohl im nächsten Band weitergeht.
Fazit:
Eine spannungsgeladene Romantasy.
Info:
Dies ist Band 1 der Kingswood Castle Academy-Reihe. Band 2: „Im Zeichen der Götter“ erscheint am 15.01.2021.
Ich danke dem DP-Verlag für das Rezensionsexemplar, dies hat meine Meinung jedoch nicht beeinflusst.
Klappentext: Tritt ein in eine mystische Welt voller Magie und Geheimnisse Die spannende Romantasy für Fans der Gods of Ivy Hall-Reihe Als Laurie wegen eines tragischen Schicksalsschlags aufs Internat verbannt wird, ist sie fest entschlossen, niemanden an sich heranzulassen. Doch in dieser Schule scheinen seltsame Dinge vor sich zu gehen – Laurie kann einen Jungen sehen, den niemand sonst sieht. Trotzdem beginnt sie sich Maris zu öffnen und schließt dank ihm sogar neue Freundschaften. Aber wer ist er wirklich und wohin verschwindet er immer wieder? Als Laurie herausfindet, dass Maris etwas innerhalb des Internats beschützt, das niemand entdecken darf, überschlagen sich die Ereignisse. Doch was ist Lauries Rolle in diesem gefährlichen Spiel? Und kann sie das Geheimnis um ihr Schicksal lüften, bevor es zu spät ist?
Meine Meinung: Ich habe schon sehr viel positives über das Buch gehört, gerade auch, weil es sehr viel Werbung in den Sozialen Medien darum gab. Das hat mich sehr neugierig gemacht und als der do-Verlag mir den ersten und zweiten Teil als Reziexemplare angeboten hat, konnte ich nicht nein sagen. Meine Erwartungen wurden besonders zu Beginn sehr enttäuscht. Es dauerte sehr lange, bis der Leser in die Geschichte eingeführt wurde und alle Charaktere und Verbindungen kennenlernte. Es passierten zwar immer wieder kleiner Vorfälle, diese haben mich aber eher verwirrt als an das Buch gefesselt. Erst als mehr Klarheit in die Geschichte kam, wurde es bedeutend spannender. Am Ende konnte ich sie dann gar nicht mehr weglegen. Jetzt bin ich gespannt auf den zweiten Teil. Das Buch bekommt von mir 3 Sterne, denn der Anfang war für mich echt schwierig.
Durch einen Autounfall hat Laurie ihre Eltern verloren. Als sie dann auch noch von ihrer Tante auf die Kingswood Castle Academy geschickt hat, zieht sie sich komplett in sich zurück. Die Mädels an der Academy versuchen Laurie so gut es geht zu integrieren, aber erst als der geheimnisvolle Maris auftaucht ändert sich etwas in Laurie. Doch was ist sein Geheimnis und wohin verschwindet er andauernd? Und was hat es mit den mysteriösen und für sich lebenden Royals auf sich?
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und lässt einen gut durch die Geschichte gleiten. Auch die Behandlung und Darstellung wichtiger Themen (Trauerbewältigung) war für mich unglaublich gut dargestellt und eingearbeitet. Leider brauchte ich einige Kapitel bis ich auf den richtigen Weg kam, wohin das ganze Buch soll. Auch waren zwischendurch einige Stellen etwas zäh in der Handlung, da sich die Charaktere hier doch für mich etwas im Kreis gedreht haben. Auch lief es für die Protagonisten oftmals zu einfach, ohne große Konflikte oder Ähnliches die in diesem Alter aber doch eigentlich eher der Alltag sind. Die Charaktere waren im allgemeinen sehr gut beschrieben und in die Geschichte integriert. Gerade die anderen Mädchen rund um Laurie und auch die Royals mochte ich. Auch mochte ich sehr die Charakterentwicklung, gerade von Laurie. Sie wurde von der zurückgezogenen grauen Maus schon im ersten Teil eine sehr starke junge Frau und - auch durch das Ende - bin ich unglaublich gespannt auf Teil 2 an der Kingswood Castle Academy!
Bereits der Klappentext zu "Der Fluch der Götter", der erste Teil der Kingswood Castle Academy Reihe, von Alexandra Fuchs hat mich von Anfang an neugierig gemacht. Erschienen ist diese Buch am 13.08.2020 im dp Verlag.
Laurie ist neu an der Kingswood Castle Academy. Sie hat Ihre Eltern bei einem Autounfall verloren und lebt im letzten Jahr bei ihrer Tante. Schnell findet Laurie Anschluss und wird herzlich aufgenommen. Allerdings scheint Laurie, noch immer von ihrer Trauer geplagt , langsam den Verstand zu verlieren. Sie sieht immer wieder einen Jungen den kein anderer sieht. Wir sie nun langsam wahnsinnig oder kommt doch alles anders?
Die Geschichte ist super flüssig und harmonisch, aus Lauries Sicht geschrieben. Alle Charaktere wurden gut vorgestellt und auch die Umgebung wurde super beschrieben, sodass man sich sofort hinein versetzen kann. Auch wenn Laurie mir von Anfang an ans Herz gewachsen war, fand ich sie am Anfang etwas zu sehr melodramatisch, was sich aber sehr schnell legte. Samira ist zu meinem absoluten Lieblingscharakter geworden, so eine herzensgute Person muss man einfach lieben.
Was auch super passend für diese Geschichte gemacht wurde, ist das offene Ende. Normalerweise mag ich sowas gar nicht, aber hier passt es perfekt rein und macht sehr neugierig auf den zweiten Teil.
Für alle die auf Collegegeschichten mit viel Herz, Abenteuer, Übernatürliches und Liebe stehen ist Fluch der Götter ein absolutes Muss, deshalb gibt es von mir auch ganz locker ⭐⭐⭐⭐/⭐⭐⭐⭐⭐.
ℛℯ𝓏ℯ𝓃𝓈𝒾ℴ𝓃 - Kingswood Castle Academy 1 ~ Der Fluch der Götter 𝚅𝚎𝚛𝚕𝚊𝚐: dp Digital Publishers 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗: Alexandra Fuchs 𝙶𝚎𝚗𝚛𝚎: Fantasy *𝖱𝖾𝗓𝖾𝗇𝗌𝗂𝗈𝗇𝗌𝖾𝗑𝖾𝗆𝗉𝗅𝖺𝗋* 3,5/5 ⭐️
ℳℯ𝒾𝓃𝓊𝓃𝓰 Ich habe mir den Klappentext durchgelesen und find ihn sehr ansprechend, also habe ich mit dem Buch begonnen. Ich hatte eigentlich keine Erwartungen an dieses Buch und am Anfang war ich auch noch ein bisschen skeptisch, aber dann wurde es immer spannender und ich konnte das Buch garnicht mehr aus der Hand legen. Da das Buch nur 15 Kapitel hat dachte ich erst, dass es nur ein kurzes Buch ist, aber die Kapitel waren ziemlich lang, manchmal auch zu lang. Der Schreibstil ist sehr einfach, humorvoll und flüssig zu lesen, manchmal finde ich die Ausdrucksweise aber ein bisschen zu umgangssprachlich, was aber die Geschichte authentisch macht. Ich liebe die Harry Potter Anspielungen im Buch und finde sie sehr gelungen. Von manchen Passagen hätte ich mir mehr gewünscht, weil da irgendwie was fehlt. Ich hatte das Gefühl, dass sich die zwei Protagonisten zu schnell kennengelernt haben. Laurie hat es irgendwie zu gut, zu locker aufgenommen, dass Maris übernatürlich ist. Manches ging mir einfach zu schnell.
𝒞𝒽𝒶𝓇𝒶𝓀𝓉ℯ𝓇ℯ Laurie: Sie ist sehr witzig, sarkastisch und unheimlich nett. Obwohl sie schon so viel erlebt hat und eigentlich kein Vertrauen mehr fassen kann hat sie Maris ihr Herz geöffnet. Sie geht mit der Situation, die ihr im Buch widerfährt, irgendwie ungewöhnlich locker um, was mich sehr überrascht hat. Ich mag sie als Protagonistin sehr gerne.
Maris: Er ist sehr verschlossen und undurchsichtig, aber auch witzig und perfekt für Laurie. Sie passen so gut zusammen, einfach traumhaft.
Fazit: Ein gutes Buch für zwischendurch und allen „Night School“ und „Percy Jackson“ Fans nur zu empfehlen.
Meine Meinung zum Cover: Das Cover gefällt mir wirklich sehr und verspricht viel Abenteuer. Diesen dunklen Hintergrund passt zum Inhalt und die Figur scheint in meinen Augen die Protagonistin zu sein. Meine Meinung zum Buch: Der Klappentext überzeugte mich dieses Buch zu lesen und es versprach spannend zu werden. Auch wenn ich band, 1 und 2 nicht kenne, dachte ich mir es wird schon gehen. Anfangs war es auch spannend und die Seiten flogen nur so, doch ab etwa der Hälfte des Buches wurde mein Lesefluss beeinträchtigt. Es wurde langatmig und die Spannung fiel rapide ab. Trotzdem gab ich dem Buch noch eine Chance und las es bis zum Ende. Leider kam die Spannung nicht mehr auf. Was mich noch störte, war, alles wurde so langatmig beschrieben und das Ende kam dann abrupt. Das war dann nicht so gut gewählt worden. Mit den Protagonisten wurde ich auch nicht so warm. Ich konnte keine Verbindung zu ihnen aufbauen. Auch, wenn es mir nicht gefiel, kann es euch ja gefallen. Vielleicht sollte ich doch erstmal Band eins und zwei lesen und dann nochmal dieses hier. Mein Fazit: Gutes Cover und toller Klappentext, aber es war doch ziemlich langatmig gewesen. Es wurde zu viel drumherum geredet, was mir die Spannung nahm und den Lesefluss sehr beeinträchtigte.
Laurie wird nach einem tragischen Schicksalsschlag von ihrer Tante auf die Kingswood Castle Academy verbannt und ist darüber alles andere als froh. Dennoch findet sie schnell Anschluss und lebt sich zu ihrer eigenen Verwunderung gut ein. Dies hat selbstverständlich auch was mit dem mysteriösen Typen und den Geheimnissen zu tun, die ihn und die Schule umgeben. Was alles genau dahinter steckt, sollte jeder selbst lesen 😊
Bei meiner Vergabe der Sterne habe ich lange überlegt. Die Geschichte hat viel Potenzial und macht gerade zum Ende hin sehr neugierig auf Teil 2. Auch ist der Schreibstil der Autorin Alexandra Fuchs sehr schön zu lesen und sehr detailliert, aber da war für mich persönlich auch die Herausforderung, denn mir wurde oft zu sehr ins Detail gegangen bzw. einige Szenen unnötig in die Länge gezogen. Richtig spannend fand es es erst ab 70% des Buches, da ging es dann gut vorwärts, davor war es eine nette Internats Geschichte, aber eben auch für mich wenig spannend. Ich habe daher zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt, da aber der Schluss dann doch richtig gut war, habe ich mich für 4 Sterne entschieden.
Für mich liest sich das Buch eher wie eine lange Einleitung für Band zwei. Ich hätte mir gewünscht, daß Band eins viel eher aufzeigt, um was und wen es eigentlich geht. Daher hat sich die erste Hälfte des Buches gezogen. Auch entstanden für mich manche Freundschaften etwas zu schnell. Aber dafür vergöttere ich Maris! Er ist mal ein anderer Typ von love interest und ich liebe ihn und die Beziehung zu Laurie. Außerdem finde ich es erfrischend, dass Lucas eher ein Freund oder Bruder ist, kein zweiter love interest, obwohl sein Konflikt mit der Liebe toll und tragisch ist, hoffentlich wird dieser in Band zwei zum Tragen kommen. Ich finde die Götter und Moira auch sehr interessant und bin gespannt, was man noch neues über sie erfahren kann. Kingswood castle liest sich fast wie Harry Potter 2.0, daher ist es für alle Harry Potter Fans zu empfehlen! Wie gesagt, ich hätte mir erhofft, daß man mehr über den antagonisten erfährt, man weiß eher nur, daß es eine Präsenz ist, jemand?
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