يعتقد معظم الناس أن العلم الطبيعي نزع السحر من الكون. وأن ما يمكن حسابه لا يعود ينطوي على أي أسرار. في هذا الكتاب يقول مؤلف الكتب الأكثر رواجاً والمحرر العلمي إرنست بيتر فيشر إن واقع الحال هو العكس تماماً - لا ينكشف لنا السر الحقيقي للعالم إلا عن طريق البحث المتواصل والدؤوب، عن طريق التساؤل والاستفسار المستمرين والفضول الجامح، بإختصار: عن طريق المعرفة الدقيقة للعلوم الطبيعية، هذا ما يبيّنه لنا فيشر على مثال كبار العلماء و "اكتشافاتهم" بدءاً من صورة كوبرنيكوس عن العالم وصولاً إلى جسميات هيغز. إنه " تاريخ مختلف كلياً للعلوم الطبيعية" - ودليل للدهشة.
" هذا الكتاب قوي الأساس ومتقن الأسلوب، لا بل ينطوي بين سطوره على سحر شعري، ويفترض أن يوضع بين أيدي جميع التلاميذ والمدرسين " - إذاعة جنوب غرب ألمانيا.
" مرافعة مكرّسة عن الدهشة " - راديو ألمانيا الثقافي.
" بخبرة وحماس استطاع إرتست بيتر فيشر أن يشرح العلاقات المعقدة بأسلوب واضح وممتع " - صحيفة فيلت أم زونتاغ.
محاولات إضفاء أو إعادة النظر لمجموعة كبيرة من الأفكار والمفاهيم العلمية من أبسطها كالجاذبية والضوء .. الخ، وأعمقها مثل الكون والإنسان والإيمان والعقل والعلم والتعليم وغيرها،، من زاوية فلسفية وأدبية وأحياناً فنية ..
يحتوي الكتاب على عدد كبير من المعلومات مما يسبب نوع من التشتت بالأفكار لدى القارئ، لذلك ربما لن يأخذ حقه بالتقييم لدى القراء.
Bevor ich überhaupt richtig lesen konnte, stand für mich fest, ich werde Wissenschaftlerin. Mein erster Berufswunsch war Astronautin, mein größter Wunsch, der sich leider nie erfüllt hat ein Teleskop, mit dem ich mit meinem Opa zusammen die Sterne vom Balkon aus angucken wollte. Meine Beziehung zu den Naturwissenschaften würde ich allerdings eher als eine “skinny love” bezeichnen, wir sind nie so wirklich zusammengekommen. Ich war eine Weile ziemlich verknallt, die Naturwissenschaften von mir nicht recht überzeugt und die Schule hat dann sehr schnell und nachhaltig für Abkühlung gesorgt – wir sind dann eher entfernte Freunde geblieben. Schade. Ich mag nicht alles auf die Schule schieben, das ist irgendwie zu einfach, aber ein wenig konnte ich mich in Fischers Beschreibung hier schon wiederfinden:
“Kinder (nicht alle, aber viele) kommen ästhetisch neugierig in die Schule, um danach (nicht immer, aber viel zu oft) begrifflich gelangweilt nach Hause geschickt zu werden. Im Unterricht bekommen sie kaum eine Anleitung zum Staunen und Weiterfragen, dafür eine Menge Formeln und Gesetze, die sich abfragen lassen.”
“Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer das entzündet werden muß.” (Francois Rabelais)
Ernst Peter Fischers Buch ist definitiv ein anderer Blick auf das Thema Naturwissenschaften. Und eine Anregung zum Staunen, wer dies in dieser großartigen Welt der Wunder noch nicht bereits macht, dennoch war es einfach kein Buch für mich. Der ein oder andere "nette" Anstoß gepaart und verpackt mit Wissen, viel philosophisch angehaucht und auch hier natürlich wieder mit der Anregung die Naturwissenschaften auf eine eben philosophische Weise zu betrachten, Geheimnis von Kunst und Wissenschaft, das romantische Atom, Wissenschaft und Poesie bis hin zu Newtons Uhrwerk und Gottes Beitrag, eben eine Verzauberung und nicht Entzauberung der Welt durch die Naturwissenschaften. Tja hat bei mir leider nicht so wirklich funktioniert. Ich fand es streckenweise sehr langatmig und teilweise sogar langweilig, mußte mich des öfteren zwingen durchzuhalten und wirklich was behalten habe ich leider somit auch nicht. Aber wie gesagt,vielleicht ist das Buch wirklich großartig und einfach nicht das meine.