Starke erste Hälfte. Amüsante Beschreibung des österreichischen Behördentums. Guter Lesefluss. Empfehlenswerte Lektüre auch für deutsche Beamte.
Leider schwache zweite Hälfte. Driftet in langatmig beschriebene Szenerien ab. Zudem verliert die zweite Hälfte an Realitätsbezug. Erschwerend hinzu kommen Verhaltensweisen des Protagonisten, die der Beschreibung seines Charakters im ersten Teil widersprechen.