Das Geheimnis alter Fotografien und das Wunder einer neuen Liebe – ein mitreißender Roman von Bestsellerautorin Margot S. Baumann.
Bei der Wohnungsauflösung ihrer Großmutter entdeckt Tessa ein Album mit faszinierenden Fotoaufnahmen aus dem 19. Jahrhundert. Wer war die unbekannte Fotografin, die auf der Isle of Wight gelebt hat? Um mehr über die Künstlerin zu erfahren, beschließt Tessa, ihren Sommerurlaub auf der Insel zu verbringen.
Leider schmettert der attraktive Museumskurator Tessas Bitte, eine Ausstellung über die Pionierin der Fotografie abzuhalten, direkt ab. Zuerst findet Tessa ihn daher auch reichlich arrogant, aber dann überrascht Raiden sie mit seiner Hilfsbereitschaft.
Sie ahnt nicht, dass dieser charmante Insulaner ihr ein Geheimnis aus der Vergangenheit verschweigt, das die Gegenwart für sie zu einer echten Gefahr werden lässt …
Margot S. Baumann is an international award-winning author. She writes lyric poetry; psychological thrillers; and novels about love, betrayal, mystery, and magical places. Baumann is a member of the Bern Writers’ Association and the Montségur Authors’ Forum. She lives and works in Bern, Switzerland. For more information, visit www.margotsbaumann.com.
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Margot S. Baumanns Laufbahn als Geschichtenerzählerin begann in der zweiten Klasse, als sie ihrer damaligen Lehrerin erklärte, ihre Eltern hätten sie Fahrenden abgekauft. Heute schreibt sie klassische Lyrik, Psychothriller und Romane über Liebe, Verrat, Geheimnisse und Sehnsuchtsorte. Für ihre Werke erhielt sie nationale und internationale Preise. Sie mag raue Küsten, schroffe Felswände, Musik, Hunde, das Leben im Allgemeinen, ihre Familie und träumt von einem Cottage am Meer. Die Autorin ist Mitglied des Berner Schriftstellervereins. Sie lebt und arbeitet im Kanton Bern (Schweiz). Mehr Infos finden Sie auf www.margotsbaumann.com.
Bei der Wohnungsauflösung ihrer Großmutter entdeckt Tessa ein Album mit faszinierenden Fotoaufnahmen aus dem 19. Jahrhundert. Wer war die unbekannte Fotografin, die auf der Isle of Wight gelebt hat? Um mehr über die Künstlerin zu erfahren, beschließt Tessa, ihren Sommerurlaub auf der Insel zu verbringen. Leider schmettert der attraktive Museumskurator Tessas Bitte, eine Ausstellung über die Pionierin der Fotografie abzuhalten, direkt ab. Zuerst findet Tessa ihn daher auch reichlich arrogant, aber dann überrascht Raiden sie mit seiner Hilfsbereitschaft. Sie ahnt nicht, dass dieser charmante Insulaner ihr ein Geheimnis aus der Vergangenheit verschweigt, das die Gegenwart für sie zu einer echten Gefahr werden lässt … Meinung Tessa ist eine engagierte zielstrebige Person. Als sie auf Bilder stößt die indirekt etwas mit ihrer Familiengeschichte zu tun haben, ist sie Feuer und Flamme. Sie besucht die Insel auf der Margaret, die Fotografin gelebt hat. Um Nachforschungen anzustellen, leider kann ihr niemand richtig weiterhelfen. Bis der charmante Raiden ihr ihren Großvater Nathan vorstellt. Von da an beginnen die Dinge ihren Lauf zu nehmen. Aber sie begibt sich auch in Gefahr, denn der auch gerissene Oliver Taylor hat es auf sie abgesehen. Eine schöne tiefgründige Geschichte über zwei zeitebenen. Klare Leseempfehlung für Fans von historischen Büchern
Tessas Großmutter zieht in ein Altenheim und sie hilft ihr, deren ganzen Besitztümer einzupacken und die Wohnung auszusortieren. Dabei fällt ihnen ein Fotoalbum mit besonderen Schwarz-Weiß-Fotografien in die Hände. Diese stammen von Margaret, die im 19. Jahrhundert auf der Isle of Wight lebte und von den übrigen Bewohnern als „Verrückte mit dem Kasten“ bezeichnet wurde. Tessa ist so fasziniert von den Bildern ihrer Vorfahrin, dass sie auf die Insel an der Südküste Englands reist um mehr über die Frau zu erfahren. Dort angekommen hat sie ziemlich turbulente Begegnungen mit Raiden, der als Kurator des Museums arbeitet. Die Bilder von Margarete im Inselmuseum aufzunehmen schlägt er ab, hilft Tessa aber später mehr über die Fotografin herauszufinden. Dabei kommen sich die beiden immer näher, was aber nicht allen Bewohnern der Insel zu passen scheint.
Zunächst hatte ich etwas Schwierigkeiten mit der Protagonistin, weil sie anfangs auf mich immer so beleidigt und aufbrausend wirkte, wenn ihr etwas nicht gepasst hat. Außerdem hat sie nicht den gleichen Humor wie ich, wodurch ich zu Beginn etwas gebraucht habe, um mit Tessa warm zu werden. Mit der Zeit wurde sie mir sympathisch und ich bin ihr gerne über die Insel gefolgt.
Während ihres Aufenthalts an der englischen Küste ist Tessa auf der Insel viel zu Fuß unterwegs und unternimmt auch einen Segelturn auf dem Meer. Dadurch wird die Landschaft und Umgebung der Isle of Wight immer wieder erwähnt. Dort muss es unglaublich schön sein, was die Autorin regelmäßig bildhaft beschreibt. Auch die Technik und Fotografie im 19. Jahrhundert kommt nicht zu kurz. Mit kleinen Rückblenden wird immer wieder von Margarete erzählt, wodurch man viel Einblick in ihre Tätigkeit als Fotografin erhält.
Das Ende der Geschichte ist für mich zufriedenstellend, auch wenn ich einige Aspekte zu perfekt finde. Die Autorin hat zu viel dramatische Spannung erzeugt, die für mich nicht notwendig gewesen wäre. Insgesamt enthält das Buch eine schöne Liebesgeschichte und interessante Erzählungen über die verstorbene Fotografin Margaret.
Fazit: „Spiegelinsel“ ist ein schöner Liebesroman und einer geheimnisvollen Vorfahrin, die gerne Fotografien angefertigt hat. Die Geschichte wird von dem malerischen Setting der Isle of Wight unterstrichen. Das Ende ist schön, wenngleich es mich nicht gänzlich überzeugen konnte. (2021)
Wir begleiten Tessa, die fasziniert von den Fotos mehr über Margaret erfahren möchte. Diese lebte 1860 auf der Isle of Wight und war dort nur als die "Verrückte mit dem Kasten" bekannt. Viele Anhaltspunkte hat Tessa leider nicht, doch mit Hilfe von Raiden gelingt es den beiden, dem Geheimnis Stück für Stück näher zu kommen. Ich habe mich in der Geschichte von Anfang an wohl gefühlt. Die Autorin beschreibt die Landschaft und Protagonisten sehr bildhaft und authentisch. Tessa hat es wirklich nicht einfach, etwas über Margaret herauszufinden, es gibt viele überraschende Wendungen, die Krimicharakter haben. Somit bleibt die Geschichte bis zum Schluß sehr spannend und emotional. Zwischendurch machen wir einen Sprung in die Vergangenheit zu Margaret, aber hauptsächlich spielt die Handlung in der Gegenwart. Ich mag die Geschichten von Margot S. Baumann sehr gerne, aber mit ihren Familiengeheimnissen (ich habe vor kurzem "Mondscheintochter" mit großer Begeisterung gelesen) kann sie mich richtig packen, ich liebe Geschichten auf zwei Zeitebenen und rätsele gerne mit.
Das Buch hat mir ganz gut gefallen. Die Geschichte war (für mich sogar etwas unerwartet) doch recht spannend. Die Autorin erfand für dieses Buch sehr liebenswerte Charaktere, besonders Nathan hat es mir angetan. ;) Auch das Ende gefällt mir.
Es ist ein nettes Buch für Zwischendurch und ich würde es durchaus empfehlen.