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Anchor Up To Me

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Sommer 1984

Abby ist leblos. So fühlt sie sich jedenfalls im Hause ihres Onkels. Missbraucht, eingesperrt und ihres Bruders beraubt, bricht sie eines Nachts zusammen und stürzt sich in die Tiefen des Ozeans. Dass genau in dieser Nacht Jake - der Sohn des Leuchtturmwärters Saint Marys - seine Nachtschicht antritt, rettet ihr das Leben. Und das nicht nur körperlich. Auch seelisch blüht Abby mit seinen Briefen und Worten langsam wieder auf und lernt es, geliebt zu werden.
Doch der Tod scheint mit ihr noch nicht fertig zu sein.

572 pages, Paperback

First published September 7, 2020

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About the author

Sophia Como

13 books34 followers

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Community Reviews

5 stars
8 (38%)
4 stars
5 (23%)
3 stars
4 (19%)
2 stars
2 (9%)
1 star
2 (9%)
Displaying 1 - 6 of 6 reviews
Profile Image for Amélie.
181 reviews45 followers
April 29, 2021
Endlich, endlich habe ich dieses Buch beendet. Die letzten 200 Seiten habe ich mich echt nur noch durchgequält. Ursprünglich bin ich über Booktube auf „Anchor up to me“ gekommen. Der Klappentext hörte sich gut an, eben nach einer schönen, berührenden Geschichte, die vielleicht auch durch die Zeit und die Thematik etwas Besonderes sein könnte.
Leider wurde ich dann so gut wie von Anfang an enttäuscht. Die Protagonisten waren nicht greifbar, die Chemie zwischen den beiden habe ich gar nicht gefühlt. Viele Situationen und Gespräche waren zu gewollt, zu unecht, zu konstruiert. Eine für den weiteren Verlauf der Geschichte sehr wichtige und auch eigentlich berührende Szene wurde schnell durchgezogen und schon ging es mit dem nächsten Kapitel weiter.

Abgesehen vom Inhaltlichen, muss ich hier sogar noch was zum Text an sich sagen. Bereits auf den ersten paar Seiten habe ich gemerkt, dass die Autorin für zeitliche Ausdrücke offenbar nur das Wort „eine Zeitlang“ kennt, denn das kommt in jedem Kapitel ungefähr 200 Mal vor. Das und einige krassere Rechtschreibfehler haben mich echt gestört und den Lesefluss unterbrochen. Da habe ich mich schon gefragt, ob andere über den Text nochmal richtig drüber gelesen haben?

Im Großen und Ganzen ist „Anchor up to me“ eine Geschichte, die an sich viel Potenzial hat, das meiner Meinung nach aber leider nicht umgesetzt wurde.
Profile Image for Michelle.
26 reviews6 followers
September 11, 2020
„Anchor up to Me“ ist der neueste Roman von Sophia Como und er ist ganz anders, als man es von „Saving Love“ und „Giving Love“ kennt.

Die Geschichte ist definitiv nichts für schwache Nerven, weshalb vorne im Buch auch eine Triggerwarnung steht.

Jedenfalls geht es um Abby. Und Jake. Und irgendwie auch um David, Nino, Michael und alle anderen. All diese Charaktere lernt man im Zeitraum der 80ern, sowie der 2000er kennen und lieben.

Ab Seite 1 zieht einen Sophia Comos Schreibstil in ihren Bann. So, als wäre man vor Ort und würde alles genauestens miterleben. Jedes Wort trifft einen mitten ins Herz. Trotz der sensiblen Thematik Missbrauch und Selbstmord liest sich die Geschichte extrem leicht, so dass man nur so über die Seiten fliegt, jeden Satz und jedes Wort einatmet und die 570 schneller beendet hat als einem lieb ist.

Über das Cover brauche ich gar nicht groß reden: absolutes Highlight mit Sonderplatz im zukünftigen Zuhause.

Um dann auch endlich mal auf den Punkt zu kommen, kann ich nur sagen, dass ich das Buch mit jeder Faser meines Körpers geliebt habe. Ich habe mitgefühlt und vor allem mitgeweint, obwohl mir das bei Büchern nur selten passiert. Die Geschichte rund um Abby und David hat mein Herz zerbrochen, aber auch wieder zusammen geflickt. Auch „Hast du nicht?!“ Momente, bei denen ich der Autorin am liebsten angeschrien hätte, haben nicht gefehlt.

Alles in Einem ist Sophia Como mit „Anchor up to me“ also wieder ein Roman gelungen mit den sie wiedereinmal bewiesen hat, welch ein Talent sie eigentlich hat.
Ich kann nur hoffen, dass sie irgendwann in den großen Buchhandlungen neben Nicholas Sparks, Colleen Hoover oder auch Brittainy C. Cherry zu finden ist, denn das ist das, was sie verdient hat! Einen Platz zwischen den ganz Großen, denn da gehört Como absolut hin!
Profile Image for booksaretherealmagic.
280 reviews16 followers
December 20, 2020
Dieses Cover ist so wunderschön!
Der Einstieg in das Buch fiel mir leicht und schon der Prolog war ziemlich dramatisch.
Es wird aus Abbys Sicht geschrieben, aber ein paar Kapitel sind auch aus Jakes Sicht. Außerdem gibt es Zeitsprünge zwischen 1984 und 2002.
Der Schreibstil der Autorin ist super schön und bildhaft, ich bin nur so durch die Seiten geflogen!
Auch das Meer, an dem die Geschichte spielt, wird richtig traumhaft beschrieben.

Es ist eine ziemlich traurige und teilweise auch echt heftige Geschichte.
Suizid, Trauer und Depressionen, aber auch häusliche Gewalt, spielen eine sehr große Rolle. Also erwartet hier keine leichte, supersüße Lektüre.
Schön war das Buch natürlich trotzdem, auf eine melancholische Art und Weise.
Die Liebesgeschichte zwischen Abby und Jake war wirklich außergewöhnlich. Sehr ruhig und dadurch auch authentisch, denn die beiden haben sich Zeit gelassen.
Abby hat eine große Entwicklung durchgemacht und ist eine starke Frau.
Jake hat wirklich Bookboyfriend Material. Es war so süß, da er so fürsorglich zu Abby war und ihr die Zeit gelassen hat, die sie brauchte. ❤️

Allerdings hatte das Buch auch einige Längen und der Plottwist hat mich leider nicht überrascht, da ich es schon vorausgeahnt habe.

Außerdem habe ich das Buch auch mit einigen Fragen beendet und hätte mir bei manchen Charakteren mehr Erklärungen gewünscht.
Zum Beispiel bei Hugh hätte ich gerne mehr über seine Beweggründe erfahren.
Emotional erreicht hat mich die Geschichte leider auch nicht, also es sind keine Tränen geflossen.

Alles in allem hat mir das Buch natürlich trotzdem gut gefallen und ich hatte Spaß beim Lesen.🥰

3,5/5⭐
Profile Image for SasaRay.
927 reviews4 followers
October 21, 2020
Herzergreifend. Tragisch. Emotionsgeladen.
Leseerlebnis :
Der Horror den Abby tagtäglich erträgt, überrollt einen mit den ersten Seiten. Sophia Como schreibt mit unheimlich viel Leidenschaft, Feingefühl und gleichzeitig schafft sie es das Martyrium, welches die Protagonistin erlebt, in voller Härte und unverschnörkelt darzustellen.
Sie und auch ihr männlicher Gegenpart Jake werden unheimlich tiefgründig charakterisiert. Auch die Nebenfiguren werden traumhaft skizziert. Der Onkel Abbys und Antagonist hat seine Rolle mehr als gut eingenommen und mich immer wieder zutiefst erschreckt und verstört zurück gelassen.
Die Handlung bleibt durchweg spannend, interessant und lässt einen nur selten zur Ruhe kommen. Die wenigen Verschnaufpausen hatte ich bitter nötig.
Dieses Buch ist so tiefgründig und leider auch viel zu real. Abbys Schicksal und ihr Kampf haben mich tief berührt und klingen immer noch nach. Ich wollte sie durchweg beschützen und konnte ihre Resignation gut verstehen, sowie auch Jakes Verzweiflung.
Fazit :
Großes Kino! Dieses Buch hat mich tief berührt und lässt mich nicht mehr los. Ein Blick hinter den weißen Gartenzaun.
Profile Image for mariasbooklore.
207 reviews14 followers
October 22, 2020
Der Horror den Abby tagtäglich erträgt, überrollt einen mit den ersten Seiten. Die Autorin schreibt mit unheimlich viel Leidenschaft, Feingefühl und gleichzeitig schafft sie es die Hölle, welches die Protagonistin erlebt, in voller Härte und unverschnörkelt darzustellen. Die Protagonisten Abby und Jake werden unheimlich tiefgründig dargestellt. Auch die Nebencharaktere sind sehr nahbar skizziert.

Die Handlung bleibt durchweg spannend, interessant und lässt einen nur selten zur Ruhe kommen. Dieses Buch ist so tiefgründig und leider auch so real. Die Geschichte um Abby hat mich wirklich tief berührt und lässt mich nicht mehr los. Ein Blick hinter den weißen Gartenzaun!
Profile Image for Zeilengelesen.
13 reviews
October 11, 2020
Im Meer meiner Tränen
warst du mein Anker.

In Anchor up to me geht es um Abby, die ihren Bruder verloren hat und seitdem eigentlich nicht mehr richtig lebt, sondern einfach nur noch existiert. Bei ihrem Versuch, durch einen Sturz in den Ozean zu ihrem Bruder zu gelangen, rettet Jake, der Sohn des Leuchtturmwärters ihr das Leben. Leise Gefühle blühen zwischen den beiden auf, doch Abbys Onkel kennt keine Gnade…
Kommen wir doch erstmal zum Cover. Es ist eins der schönsten die ich jemals gesehen habe, wirklich! Dieses Zusammenspiel der Farben und sowohl der Leuchtturm als auch der Titel passen perfekt zum Buch. In die Geschichte reinzukommen fiel mir sehr leicht. Man wird direkt in die Handlung reingeworfen und ist bald schon mittendrin. Außerdem ist Sophias Schreibstil, welchen ich ja bereits in ihren anderen Büchern kennenlernen durfte, nach wie vor meiner Meinung nach einer der Besten. Denn die Gefühle der Charaktere werden, genauso wie die Handlung wirklich schön und sehr berührend beschrieben. Daher konnte ich mich gut in Abby hineinversetzen und fühlte ihren Schmerz, ihre Verzweiflung aber auch ihre Freude am eigenen Leib. Während des ganzen Buches hat sie eine unglaubliche Wendung durchgemacht, denn während sie am Anfang noch sehr verzweifelt du lebensmüde war, wurde sie im Laufe der Geschichte immer lebensfreudiger, stärker und mutiger. Aber auch Jake fand ich sehr liebenswürdig, stark und süß und was er alles getan hat um Abby helfen zu können ist wirklich bewundernswert. Er hat richtig um sie gekämpft. Und dann gab es da noch Abbys Onkel, der in Anchor up to me leider auch eine recht große Rolle gespielt hat. Da ich nicht spoilern möchte, werde ich nicht viel verraten, ich kann nur sagen dass das Buch nicht umsonst eine Triggerwarnung hat und ihr Onkel ins Gefängnis gehört. Jetzt jedoch muss ich leider zu den Kritikpunkten kommen, denn wie man sieht, habe ich dem Buch keine fünf Sterne gegeben. Das liegt zum einen daran, dass die Handlung sich meiner Meinung nach besonders in der Mitte der Geschichte teilweise extrem zieht. Ich bin nie in einen Lesefluss gekommen sondern musste mir hin und wieder sogar Leseziele setzen, damit ich überhaupt vorankomme. Außerdem hatte ich an ein paar Stellen Probleme, die Handlung zu verstehen, da es entweder zu kompliziert oder zu knapp erklärt wurde. Ich habe dann manche Sätze mehrmals gelesen und immer noch nicht recht verstanden, worum es gerade geht. Das kam allerdings eher selten vor. Ich muss ehrlich sagen, das für die Geschichte auch 300 anstatt 500 Seiten gereicht hätten. An dieser Stelle möchte ich aber eine Sache noch erwähnen und euch ins Gedächtnis rufen. Ich habe mich nämlich, nachdem ich das Buch beendet hatte mit Sophia über meine Kritikpunkte ausgetauscht und sind da zu dem Schluss gekommen, dass man die Geschichte von Abby und Jake entweder mag oder eben nicht. Das hört sich jetzt sehr trocken an und außerdem könnte man den Satz über jedes Buch sagen aber bei Anchor up to me ist das besonders ausgeprägt. Entweder man mag es sehr oder man kann so gut wie gar nichts/sehr wenig damit anfangen. Ich gehöre leider zu letzterem aber das heißt wirklich gar nichts! Denn ich würde euch dringend empfehlen, das Buch zu lesen und euch eine eigene Meinung zu bilden, ich bin sicher, so viele von euch werden die Geschichte von Abby und Jakes tiefer Liebe lieben und nie wieder loslassen wollen.
Displaying 1 - 6 of 6 reviews

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