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Die App: Sie kennen dich, Sie wissen wo du wohnst

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Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt.

Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst?

Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt…

368 pages, Paperback

First published September 23, 2020

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About the author

Arno Strobel

73 books298 followers

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Community Reviews

5 stars
928 (22%)
4 stars
1,657 (39%)
3 stars
1,200 (28%)
2 stars
341 (8%)
1 star
87 (2%)
Displaying 1 - 30 of 466 reviews
Profile Image for Max.
278 reviews524 followers
December 10, 2021
Es zeugt von Charaktergröße, Werke, die nicht gefallen, fair, gar wertschätzend zu behandeln. Diese Größe habe ich nicht.

Die App ist ein schlechtes Buch. Ein langweiliges Buch. Ein Buch ohne Sinn und Verstand. Ein Buch wie eine allzu rasch errichtete Hütte, durch deren Logikritzen die windschiefe Sprache eines wenig talentierten Autors über die kargen Figurenskelette hinweg pfeift wie die maulende Myrte durch die Kloake.

Man weiß gar nicht, was blöder ist: diese Story (den Autor nehme ich mal aus, den kenn ich nicht) oder doch das Bild des idealen Lesers, für dessen Synapse dieses Werk geschrieben wurde.

Am Ende - übrigens kein Spoiler an der Stelle - wird des Unholds Unheilsanlauf begründet mit einer "Schlampe, die ihren Mann öfter betrog, als der die Unterhose wechseln konnte", und die Haltung dieses Zitatträgers ist deutlich positiv bewertet (Wenngleich er schuldig, aber im Kern "instinktiv" menschlich ist). Was soll diese Wertung, für welche Testosterondeppen ist dieses Buch verfasst? Liebe "Schlampe": Wenn dein Mann der Brotlogikonist ist, dann verstehe ich dich gut und wünsche fröhlichen Beischlaf. Man muss auch mal gönnen können.

"Die App" von Arno Strobel erhielt bis dato 1.542 ratings.
"Bodentiefe Fenster" von Anke Stelling erhielt 235 ratings.

Ich sag`s euch, wie es ist: Die Welt wird untergehen. Da ist Größe dann auch egal.

Apokalyptische Grüße
Profile Image for Ivonne.
Author 1 book111 followers
October 24, 2020
Erst vor wenigen Wochen habe ich meinen ersten Arno Strobel gelesen; rein zufällig, weil ich auf der Suche war nach einem Psychothriller, der sich an einem abgelegenen Ort, vorzugsweise in einem Hotel, abspielt. Offline wurde mir daraufhin mehrfach empfohlen. Zuvor war mir der Autor keinerlei Begriff und das obwohl er quasi genau bei mir um die Ecke wohnt. Als ich dann hörte, dass bald ein neuer Thriller von ihm erscheinen würde, konnte ich nicht anders, als das Buch vorzubestellen. Wie auch bereits in Offline bedient sich der Autor in Die App an den Vor- und Nachteilen der digitalen Welt. Es geht um ein hochmodernes Smart-Home-System namens Adam, dass auch Hendrik und Linda, ein junges, frisch verliebtes Paar, das kurz vor ihrer Hochzeit steht, in ihr Haus haben einbauen lassen, um sich so denn Alltag ein wenig zu erleichtern.

Als Hendrik und Linda eines abends zu Hause einen romantischen Abend miteinander verbringen möchten, wird Hendrik zu einer dringenden OP ins Krankenhaus gerufen. Zurück zu Hause muss er feststellen, dass seine zukünftige Frau spurlos verschwunden ist. Aufgrund der fehlenden Einbruchspuren möchte die Polizei zunächst nichts unternehmen. Außerdem fehlt einer von Lindas Koffern und eine Zahnbürste. Hat sie ihn verlassen? Und das so wenige Tage vor ihrer Hochzeit? Hendrik glaubt nicht an ein freiwilliges Verschwinden seiner Verlobten und fängt an, auf eigene Faust zu ermitteln. Letztendlich deutet alles auf einen Zusammenhang mit dem hochmodernen Smart-Home-System namens Adam hin …

In seinem neuesten Roman spielt Arno Strobel mit Ängsten, wie sie sicherlich viele von uns im Alltag erleben: der Angst, überwacht und abgehört zu werden. Eine Angst, die in vielerlei Hinsicht sicherlich auch gerechtfertigt ist. Über ein Smart-Home-System, wie Adam es ist, verfügen heutzutage bereits viele Haushalte. Selbst Amazon’s Alexa ähnelt Adam in gewisser Weise sehr. Egal ob das automatische Hoch- und Runterfahren der Jalousien, das Ein- und Ausschalten des Lichts oder das Anstellen der Waschmaschine, solche Smart-Home-Systeme erleichtern vielen Menschen das Leben ungemein. Während einige Menschen auf diese technischen Fortschritte schwören, so gibt es doch aber auch ebenso viele Menschen, die sich davor fürchten. Und genau das hat sich Arno Strobel hier zu Nutze gemacht.

Ich persönlich besitze kein Smart-Home-System, auch keine Alexa und habe auch nicht vor, mir eine zuzulegen. Nicht unbedingt aus Angst davor, überwacht oder abgehört zu werden, denn seien wir ehrlich, das werden wir ohnehin alle, dafür braucht man lediglich ein Smartphone und die gängigsten Apps wie Facebook, WhatsApp & Co. zu installieren. Ich persönlich möchte mich einfach nicht zu sehr von dieser digitalen Welt abhängig machen und habe mich daher gegen solche Produkte entschieden – zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Cool finde ich es allerdings schon. Wenn ich dann aber die Geschehnisse in Die App einmal Revue passieren lasse, muss ich gestehen, dass ich einige Situationen als wahnsinnig erschreckend empfand und wenn man sich erst einmal bewusst darüber macht, dass es solche Smart-Home-System in der Form, wie sie im Buch beschrieben werden, auch heutzutage bereits gibt und eben solche Dinge, wie sie in Arno Strobels neuestem Thriller passieren, auch im echten Leben passieren könnten, jagt mir das schon in gewisser Weise einen eiskalten Schauer über den Rücken.

Besonders gut gefallen hat mir daher die Nähe zur Realität. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich so ziemlich jeder zumindest in gewisser Weise in die Protagonisten hineinversetzen kann, was die Charaktere wahnsinnig relatable macht und den Leser eine echte Verbundenheit zu den Figuren aufbauen lässt, eben weil man diese Ängste und Gefühle sehr gut nachvollziehen und nachempfinden kann.

Wenn man viele Thriller liest, entwickelt man irgendwann ein Gespür für den Täter. In Die App hat Arno Strobel es allerdings geschafft, mich ziemlich an der Nase herumzuführen. Ich hatte so ziemlich jeden der unterschiedlichen Figuren in Verdacht, den einen mehr, den anderen weniger. Ich konnte kaum Vertrauen zu einer der Figuren aufbauen, da jeder auf seine eigene Art und Weise zumindest gefühlt etwas zu verbergen hatte und der Autor es wirklich wahnsinnig gut hinbekommen hat, jeden der Figuren verdächtig wirken zu lassen, sodass man nicht zu schnell auf die Lösung und somit auf den Täter kommt.

Allerdings muss ich gestehen, dass mir die Spannung ein wenig zu kurz gekommen ist. Es ist nicht so, dass ich mich während des Lesens gelangweilt hätte, doch irgendwie hat mir das gewisse Etwas gefehlt; einfach den Drang, nach jedem beendeten Kapitel unbedingt weiterlesen zu wollen, weil ich es vor Spannung kaum mehr aushalten konnte. Vielleicht lag das auch daran, dass hier der Fokus – zumindest meinem Empfinden nach – hauptsächlich auf den Ermittlungen rund um Linda liegt und inwiefern ihr Verschwinden mit dem Smart-Home-System Adam zusammenhängt. Das meiste spielt sich hier hinter den Kulissen ab, was auf der einen Seite zwar natürlich für ein gewisses Maß an Spannung sorgt, auf der anderen Seite aber auch dafür, dass eben genau diese aufgebaute Spannung wieder ein Stück weg verloren geht.

Ich muss ebenfalls gestehen, dass mir ein paar Aspekte doch ein wenig zu sehr an den Haaren herbeigezogen sind bzw. zu offensichtlich unoffensichtlich und der Leser damit gewollt in eine bestimmte Richtung gedrängt wird, nämlich in die falsche Richtung. So erschien es mir doch ein wenig fragwürdig, wie viele Menschen sich plötzlich bei Hendrik melden und glauben, etwas zu wissen und ihm entweder Tipps geben oder ihn auf eine falsche Fährte locken. Auch im Hinblick auf die eigenständigen Ermittlungen, die Hendrik betreibt, weil ihm die Polizei anfangs nicht so richtig glauben möchte, habe ich mich teilweise gefragt, ob das wirklich so laufen würde … ob da nicht jemand von oben einfach mal mit der Faust auf den Tisch haut und sagt: „Stopp, das ist unser Job, nicht Ihrer“. Ein paar Dinge wirkten auf mich einfach ein wenig zu konstruiert, was schade ist, dennoch dem Spaßfaktur beim Lesen keinen sonderlich großen Abbruch getan hat.

Die Auflösung am Ende fand ich leider auch nur so la la, insbesondere, weil mir die Rolle des Smart-Home-Systems in der Auflösung nicht ganz so gut gefallen hat. Zwar bekommen wir am Ende all unsere Fragen beantwortet, aber ich bin mir ehrlicherweise noch nicht ganz so sicher, ob ich das nun als positiv oder negativ einstufen sollte, da ich persönlich ein großer Fan davon bin, wenn man eben nicht alles auf dem Silbertablett serviert bekommt und man auch als Leser noch ein wenig Raum hat, zu spekulieren. Ich weiß, viele mögen offene Enden nicht, ich bevorzuge sie allerdings und hätte auch bei diesem Buch hier ein klein bisschen weniger Information definitiv besser gefunden.

LOHNT SICH DAS BUCH?

Alles in allem muss ich sagen, dass mich Die App leider nicht vom Hocker gehauen hat, obwohl ich die Thematik wirklich wahnsinnig großartig und vor allen Dingen auch verdammt gruselig finde, wenn man bedenkt, dass genau das für unglaublich viele von uns Alltag ist. Dennoch hatte ich viel Spaß während des Lesens. Ich mochte die Charaktere, war gut unterhalten und hatte das Buch in nur wenigen Tagen beendet. Auch mag ich den Schreibstil des Autors wirklich wahnsinnig gerne. Für Fans von Arno Strobel ist sein neuester Thriller sicherlich ein Muss, aber auch für Psychothriller Liebhaber, die sich auch mit einem doch eher ruhigeren und nicht ganz so spannungsgeladenen Verlauf einer Geschichte anfreunden können.
Profile Image for Janine.
1,440 reviews19 followers
October 2, 2020
Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt.
Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst?
Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt …

Und auch der Klappentext klingt fast zu gut, um wahr zu sein.
Es war eine herbe Enttäuschungen. Dazu möchte ich sagen, dass ich die vorherigen Bücher von Arno Strobel immer gut bis sehr gut gut fand. Aber was ist hier nur passiert?

Fangen wir aber erstmal an mit dem Positiven an. Der Schreibstil ist flüssig und man kann es gut lesen. Bei der Auflösung wird ein wichtiges Thema angesprochen, was ich gut fand.

Negativ:

Die Charaktere sind so oberflächlich und flach gewesen, auch wie die Charaktere aufeinander getroffen sind, fand ich unrealistisch und nachvollziehbar.
Für mich persönlich ist keine Spannung aufgekommen. Das kann ich von Herrn Strobel anders. Die Geschichte konnte mich einfach nicht packen.
Auch die Beweggründe der Charaktere sind teilweise überhaupt nicht oder nur sehr schwer nachvollziehbar. Ich musste echt den Kopf schütteln bei einigen Momenten.
Die Auslösung spricht zwar ein wichtiges Thema an, aber die Überleitung war sehr weit hergeholt.

Um fair zu bleiben, ich habe mir unter dem Titel und dem Klappentext was ganz anderes vorgestellt. Aber eigentlich bin ich da auch flexibel, aber wie gesagt es hat mich nicht gepackt.

Also wer ein einen spannenden Psychothriller erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht sein und ist mit diesem Buch nicht gut beraten.

2,5 von 5 Sternen ⭐ ⭐
Profile Image for Papierfliegerin.
578 reviews96 followers
September 24, 2020
Ein wunderbar durchdachter, spannender und mitreißender Thriller mit einer äußerst interessanten Thematik. Arno Strobel verwebt hier klassische Verbrechen mit hochmoderner Technik und erzeugt so einen regelrechten Sog, der einen atemlos durch die Seiten preschen lässt. Doch trotz einiger sehr überraschenden Wendungen, war das Ende nicht ganz so unvorhersehbar, wie ich mir das gewünscht hätte. Nichts desto trotz konnte mich der Autor mit seinem sehr bildhaften und temporeichen Schreibstil und den undurchsichtigen Figuren auf ganzer Linie packen und zum Miträtseln animieren. Kein absolutes Highlight also, nicht zuletzt weil auch nicht jede Handlung des Protagonisten so wirklich nachvollziehbar war, aber definitiv großartige Unterhaltung! Ich freu mich auf noch mehr von Herrn Strobel. Meine ausführliche Rezension gibt's dann, wie immer, auf meinem Blog für euch zum Nachlesen. Falls ihr also neugierig seid, schaut gerne mal » hier « vorbei. Viel Spaß beim Stöbern.
Profile Image for Nana.
366 reviews19 followers
July 9, 2022
Über dieses Buch und diesen Autor hab ich so viel Gutes gehört, dass ich richtig gespannt war auf das, was mich erwarten wird.
Leider war es für mich eine große Enttäuschung.

Nichts an dem Buch fühlte sich stimmig an. Die Charaktere waren alle sehr flach ausgearbeitet, die Art, wie sie sich begegnen, wirkte sehr unwahrscheinlich und irgendwie stellten sich alle ziemlich doof an und wirken enorm naiv.
Das Hintergrundwissen zur eigentlichen Thematik schien irgendwie zu fehlen, denn so richtig wurde nichts erklärt, sondern immer nur angedeutet.

Auch finde ich, dass die Story selbst mit dem Klappentext gar nicht so wirklich viel zu tun hatte. Leider. Da hatte ich sehr drauf gehofft, da ich dieses aktuelle Thema als sehr spannend empfunden hätte.

Sprachlich war ich auch absolut schockiert, da Arno Strobel so oft für seinen Schreibstil gepriesen wird. Jedoch fand ich die sehr kurzen, einfachen Sätze nichtssagend und oftmals unnötig. A la "Sie geht in die Küche. Den Fernseher konnte sie nicht mehr hören, da sie ja nicht mehr im Wohnzimmer war." (kein original Zitat, nur ein Beispiel) Man nimmt quasi dem Leser jegliches Denken ab, indem alles noch wiederholt und erörtert wird. Aber das ist für mich nicht der Sinn des Genres, da man doch gern miträtselt, seine eigenen Theorien aufbaut und nach Hinweisen im Erzählten sucht.
Aber auch generelle Ermittlungen bzw Spuren hat man nicht geboten bekommen.

Na ja, ich werde auf jeden Fall noch einen anderen Roman von Strobel lesen, um zu schauen, ob dies hier vielleicht einfach eine Ausnahme war.
Profile Image for Kathi.
753 reviews20 followers
January 4, 2021
"Die App" besticht mit einem interessanten Plot und authentischen Charakteren. Für einen Thriller ist mir die Geschichte allerdings nicht spannend genug. Ich würde das Buch eher in die Kategorie Krimi einordnen. Leider ist die Handlung sehr vorhersehbar, sprachlich erinnert mich das Buch beinahe an ein Jugendbuch. Ich mag es lieber, wenn ich beim Lesen bis zum Schluss im Dunkeln tappe und etwas "gefordert" werde.

Trotz Kritik hat mir "Die App" aber auch viele schöne Lesestunden beschert. Der Schreibstil ist zwar sehr einfach, dadurch aber auch locker und angenehm. Alles ist für mich leider nicht stimmig und nachvollziehbar, im Großen und Ganzen habe ich das Buch aber gerne gelesen. Von mir gibt es daher 3,5 Sterne.
Profile Image for linalaunebuecher.
177 reviews20 followers
February 21, 2021
Tut mir leid.. das hat mir gar nicht gefallen.
Vorab: Das spiegelt hier meine Meinung wieder, wenn euch das Buch gefällt, freut mich das für euch. :))

1. Der Titel. Für mich nicht passend.
2. Der Protagonist handelt oft nicht logisch.
Zudem vertraut er dem, dann den anderen dann dem nächsten und jedem erzählt er gefühlt direkt alles.
3. Wenn ich mich in Gefahr befinde renne ich nicht zurück um mein Handy zu holen.
4. Der Epilog ist für mich nicht nachvollziehbar. Wobei ich die Auflösung an sich gut fand,.. nur diese Umsetzung nicht.
5. Der Spannungsbogen war auch nicht da, weil ich die überwiegende Zeit genervt war.

Das war die spoilerfreie Variante 😅

Wer sich austauschen mag, darf sich gerne melden. ☝🏼

Für mich war das nix.
Profile Image for Elena.
1,035 reviews417 followers
September 28, 2020
Hendrik und Linda verbringen eigentlich gerade einen romantischen Abend zu zweit zu Hause, als Hendrik zu einer dringenden OP ins Krankenhaus gerufen wird. Zurück zu Hause ist seine Frau spurlos verschwunden. Die Polizei möchte aufgrund der fehlenden Indizien keine Vermisstenanzeige aufnehmen, außerdem fehlen Lindas Koffer und einige ihrer Kleider. Hat sie ihn verlassen? So kurz vor der Hochzeit? Hendrik kann das nicht glauben und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln - und alles deutet auf einen Zusammenhang mit dem neuen, hochmodernen Smart-Home-System des Paares hin...

Arno Strobel spielt in seinem Thriller "Die App" mit unseren Alltagsängsten. Gerade solche Smart-Home-Systeme, bei denen vom Licht über die Haustür bis hin zur Waschmaschine alles über das Internet miteinander verbunden sind, haben heutzutage viele modernen Haushalte - da kann so ein Buch tatsächlich sehr erschreckend sein. Es gab die ein oder andere Stelle in "Die App", in der es mir gerade was die Haustür angeht eiskalt den Rücken runterlief.

Ich war auch wirklich positiv überrascht von dem Buch. Oft geht es mir bei Thriller-Bestsellern so, dass ich diese dann so gar nicht spannend bzw. innovativ finde, "Die App" konnte mich aber gut unterhalten. Der Protagonist Hendrik war mir sympathisch, seine Gefühlsregungen waren nicht überspitzt und da er sich nicht wirklich mit Technik auskennt wurde auch für die Laien unter den Leser*innen vieles gut erklärt. Vor allem seine "Ermittlungspartnerin" Alexandra hat mir auch sehr zugesagt.

Wenn man viel im Spannungs-Bereich liest sind Thriller häufig sehr durchschaubar. Auch hier war mir ziemlich schnell klar, wer hinter der Entführung steckt und warum die Menschen gekidnappt wurden. Das hat der Spannung aber für mich keinen Abbruch getan und ich hatte trotzdem noch großen Spaß am Lesen. Auch die Botschaft, die der Autor mit dem Buch vermitteln möchte (sage hier nichts Näheres, müsst ihr selber lesen), fand ich super. Psychothriller dürfen für meinen Geschmack gerne auch ein mini-bisschen Tiefgang haben.

Strobel hat mit "Die App" das Rad definitiv nicht neu erfunden, trotzdem ist das Buch lesenswert und spannend und passt finde ich perfekt in einen verregneten Herbsttag. Ich vergebe 4 / 5 ⭐.
Profile Image for Mădălina Udrescu.
Author 3 books36 followers
March 26, 2022
Tehnologia a devenit indispensabilă pentru om. De la telefonul mobil cu care putem controla televizorul, până la cele mai inteligente sisteme de protecție, zilnic intrăm în contact cu tot soiul de gadgeturi care ne oferă divertismentul de care avem nevoie și care ne ușurează infinit de mult munca. Adesea ajungem să ne încredem în ea ca în cel mai bun prieten, care nu ne va înșela niciodată așteptările. Dar..., oare, am putea accepta faptul că ea are și o latură malefică?

După „Offline”, un Thriller în care izolarea și deconectarea de la rețea, prin absența oricărui dispozitiv electronic, oferă mediul propice pentru nașterea unui criminal dezaxat, Arno Strobel ne arată și reversul medaliei, printr-un roman în care cel mai mare dușman al omului este însăși tehnologia. „Aplicația” aduce în prim plan un univers în care ideea de siguranță devine cea mai mare farsă și, totodată, o capcană periculoasă, extrem de bine camuflată dincolo de aparențe.

Continuarea recenziei aici:

http://www.cartilemele.ro/2022/03/rec...
Profile Image for buchdate.
159 reviews185 followers
February 6, 2022
„Offline“ konnte mich überzeugen, weshalb ich zu „Die App“ gegriffen habe. Überzeugt wurde ich von dem Buch aber leider nicht.

Der ganze Plot macht am Ende irgendwie nicht so viel Sinn. Also ja, es ist nachvollziehbar wie und warum das alles passiert ist, aber dafür hätte man kein Smart-Home gebraucht. Der Zusammenhang mit der App und dem tatsächlichen Verbrechen ist total konstruiert. Leider nicht sehr überzeugend!

Ab hier Spoiler ‼️
Dass Alex Marvin ist, konnte man direkt erahnen. Auch dass der angeblich „gute“ Polizist nicht ganz unschuldig ist, war mindestens ab der Hälfte des Buches klar. Irgendwie alles nicht so aufregend… leider!
Profile Image for Carmen.
25 reviews
December 3, 2023
Einstieg war spannend, aber das Buch konnte die Spannung nicht bis zum Ende bewahren. Ich finde auch, dass die “App” und das System dazu (um es mal spoilerfrei zu beschreiben) zu wenig Schwerpunkt des Buches waren. Der Titel lässt da etwas anderes erwarten.

Profile Image for BooksTeaandCoffee.
77 reviews9 followers
November 17, 2021
4⭐️
Viel komplexer als „Offline“ von dem Autor. Der Sprecher hat die Geschichte grandios vertont. Auf das Ende wäre ich so nicht gekommen, wobei ich gestehen muss, dass für mich der Epilog erst Licht ins dunkle gebracht hat, da mir die Auflösung bis dato noch nicht ganz klar war.
Profile Image for Julia Michel.
47 reviews10 followers
February 3, 2021
3 bis 3,5 Sterne.

Leider war für mich sehr sehr vieles vorhersehbar.
Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und perfekt lesbar. Ich konnte mich komplett in dieses Buch fallen lassen und hatte den gewohnten Sogfaktor von Seite eins an.


Ab hier Spoiler:
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Jedoch waren Sachen wie "Alexandra = Marvin", die Thematik wieso das alles passiert, wer sind die Bösewichte, Hendrik wird am Ende alles aufklären und beenden usw zumindest für mich sehr vorhersehbar

Dennoch. Ich fand die Auflösung schlüssig Mag die Idee hinter dem Buch und finde die Grundthematik zudem sehr sehr wichtig!

Demnach grundsolide, spannend, top geschrieben jedoch zu vorhersehbar.

Ich freu mich schon auf seine nächsten Werke !
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Liviu Szoke.
Author 41 books459 followers
March 29, 2022
Din recenzia apărută pe Biblioteca lui Liviu în cadrul blog tourului dedicat publicării în limba română a volumului „Aplicația”:

„Însă în timp ce poliția stă cu mâinile în sân, Hendrik ia situația în mâini și, ajutat de o tipă care ia legătura cu el în urma anunțului dat pe Facebook pentru a-i spune că și soțul ei dispăruse de acasă, dar și de o misterioasă femeie care știe o grămadă de lucruri despre Adam, Darknet, hackeri germani de top, firme care construiesc sisteme inteligente care îți controlează casa, rețele și multe altele, se pune pe treabă pentru a descâlci nu doar misterul dispariției viitoarei sale soții, ci și modul în care a putut dispărea aceasta din casă, deși aveau montat un sistem de top. Dar adevărul este mult mai înspăimântător decât credeau inițial, iar pe măsură ce coincidențele se tot adună, anchetatorii de ocazie descoperă nu doar că un sistem considerat indestructibil poate fi controlat de către cine nu trebuie, dar și că oamenii nu dispar pur și simplu în neant cu o săptămână înaintea nunții fără ca măcar să ofere o explicație pentru gestul lor.

Povestea se citește ușor și nu oferă mari bătăi de cap cititorului. De asta are grijă din plin și sinopsisul oferit cu dărnicie de editură pe coperta a patra (apropo, faceți-vă un serviciu și nu-l citiți, ca mine, înainte de a începe cartea, pentru că vă va strica mare parte din bucuria lecturii, mai ales dacă apreciați și știți cu ce se mănâncă acest tip de literatură), însă imaginația lui Arno Strobel și subiectul extrem de interesant despre pericolele unei tehnologii ultramoderne, de care ajungem să depindem în totalitate și care ne poate lăsa baltă când ne e lumea mai dragă sau care poate fi controlată extrem de ușor de către cine nu trebuie, transformă această poveste într-una pe care chiar o citești cu sufletul la gură. Un mare plus pentru modul în care sunt descriși polițiștii, pentru tainele lor și pentru felul în care a ales să-i caracterizeze autorul, oferind un plus de suspans unei povești care și-așa avea din plin suspans, dar și pentru capitolele horror scrise cu italice, demne de un adevărat film de groază.”

Mai multe: https://wp.me/pz4D9-56n sau https://bibliotecaluiliviu.ro/2022/03....
Profile Image for Leonie.
19 reviews1 follower
May 21, 2021
***Am Ende dieser Rezension gibt es inhaltliche Spoiler. Dies ist entsprechend gekennzeichnet, sodass an der Stelle vorsorglich aufgehört werden kann.***

Früher habe ich eigentlich ganz gern die Strobel-Bücher gelesen. Ich bin mir unsicher, ob sich mein Literaturgeschmack so sehr geändert hat, oder ob seine Bücher immer schwächer werden… Nachdem ich „Offline“ schon sehr schwach und an den Haaren herbeigezogen fand, war dieses Mal nach der Hälfte, spätestens bei zwei Dritteln der Story alles klar. Während eine gute Story mit ggf. einem Plottwist sich anpirscht und von hinten erwischt, wie eine Raubkatze, handelte es sich hier wohl eher um eine wütende Herde trampelnder, laut trompetender Elefanten, die man schon aus drei Kilometern Entfernung spüren, hören und sehen kann. So sehr konnte ich mein Gehirn gar nicht ausschalten, als dass mir sämtliche relevanten w-Fragen sehr schnell klar wurden. (Wer ist gut, wer ist böse, was ist mit dem Hacker und warum passiert das alles überhaupt.) Herr Strobel hätte es nur deutlicher machen können, indem er eine Leuchtreklame dafür installiert hätte. Das lag vor allem auch dran, das sehr wenige Details erwähnt wurden. Wenn doch mal welche auftauchten, dann konnte man sich sicher sein, dass sie für die Lösung relevant sein würden.

Bei dem Protagonist handelt es sich um einen angesehenen Arzt. Er stellt sich jedoch so unfassbar dämlich an, dass mir die Frage kam, wie er mit so wenig Grips so eine angeblich steile Karriere hingelegt haben soll. Alle Charaktere waren nicht gerade vielschichtig und damit auch leicht durchschaubar. Auch das Motiv des Täters (Epilog) war eher mager, eindimensional und unglaubwürdig. Hinzu kommen inhaltliche Plotholes, die die ganze Story da absurdum führen (s. Ende der Rezension).

Eine Ein-Sterne-Bewertung gibt es von mir nur, wenn ich die Lektüre aufgrund mangelnder Qualität abbreche, oder ähnlich schwerwiegende Gründe vorliegen. Von daher sind es an dieser Stelle zwei Sterne, da „Die App“ es gerade so über die Zielgerade geschafft hat.







****** ACHTUNG, SPOILER ******


Inhaltlich hat die Story einige Lücken, von denen zwei hier etwas näher erwähnt werden.

Zum einen das ganze IT-Zeug - wenn Alexandra scheinbar so eine hervorragende Hackerin ist, wieso stellt sie sich größtenteils so ahnungslos an? Wenn ein System so signifikant kompromittiert ist, dann sollte ihr doch wohl klar sein, dass das bloße Löschen einer App die Sicherheit des Geräts nicht wiederherstellt?! Und wieso müssen die beiden in Persona zu dem Haus der Frau - es ist doch alles digital, das System läuft… Ein Zugriff auf die Überwachungsvideos sollte also auch aus der Ferne kein großes Problem darstellen, vor allem, da sie die Backdoor ja scheinbar höchstpersönlich gefunden hat.

Der zweite Punkt ist der Prozess einer Organspende. Ich bin zwar nicht vom Fach, aber mit meinem geballten medizinischen Wissen, welches ich mir über Grey’s Anatomy und Dr. House angeeignet habe, ist selbst mir klar, dass man für eine Organspende nicht einfach jeden dahergelaufenen Spender nutzen kann. Da müssen schon ein paar mehr Faktoren berücksichtigt werden und übereinstimmen, bevor so etwas funktioniert. Es ist also vollkommen unmöglich, eine Liste mit Organen und deren benötigter Stückzahl zu haben, sich eine gesunde Person zu suchen und die dann einfach aufzuschnippeln. Denn die Liste impliziert ja explizite Kunden, und nicht einfach irgendjemanden. Die Wahrscheinlichkeit, dass alle Organe eines Spenders einfach so auf die entsprechenden Empfänger aufgeteilt werden können, scheint mir gleich null zu sein. Es sei denn, die Kompatibilität würde auf irgendeine Weise durch diese Irisdiagnose ablaufen, was ich doch sehr bezweifle.

Angeblich hat Herr Strobel sich ja eingehend mit dem Thema der Organspende auseinandergesetzt. Ich frage mich, weshalb ihm dann dieser Aspekt nicht selbst aufgefallen ist.

Ich bin, wie schon erwähnt, weder Expertin im Bereich des Hackens, noch der Medizin. Sollte ich also mit meiner Kritik dem Autoren unrecht tun, darf man mich gerne korrigieren!
Profile Image for lenisvea`s Bücherwelt (Sandra Berghaus).
1,046 reviews21 followers
November 1, 2020
Verlag: FISCHER Taschenbuch
Erscheinungstermin: 23.09.2020
Lieferstatus: Verfügbar
368 Seiten
ISBN: 978-3-596-70355-5
Autor: Arno Strobel
Paperback: 15,99 €
Du hast die App auf deinem Handy. Sie macht dein Zuhause sicherer. Doch nicht nur die App weiß, wo du wohnst …
Der neue Psycho-Thriller von Nr. 1-Bestseller-Autor Arno Strobel

Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt.

Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst?

Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt …

Zum Autor

Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt.

Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller.

Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.

Meine Videorezension ist zu finden auf meinem Blog lenisveasbücherwelt.



Mein Fazit

Alles in allem hat mir der neue Thriller von Arno Strobel von Anfang bis Ende sehr gut gefallen. Es war von der ersten Seite an sehr spannend und fesselnd. Von mir gibt es hier eine klare Leseempfehlung mit sehr guten 4,5 Sternen.

4,5 von 5 Sternen

Cover, Buchdetails und Klappentext: ©S. Fischer Verlage
Infos zum Autor: ©S. Fischer Verlage
Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de
Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de
Profile Image for Laura.
452 reviews89 followers
January 15, 2021
Arno Strobel schreibt wieder genau am Zahn der Zeit entlang und hat in seinem neuesten Werk ein sehr aktuelles und kontroverses Thema gewählt – Smart Homes. Wie schlau ist es wirklich Aspekte unseres Lebens in die Hände von intelligenter Technik zu geben? Das Thema spaltet die Gemüter, manch einer findet die Innovation zeitsparend und praktisch, andere wiederum beäugen solch Technik sehr argwöhnisch und möchten nicht alles über sich preisgeben. Doch was passiert, wenn sich die Technik offenbar gegen uns wendet?

Unser Hauptprotagonist findet sein Smart Home klasse. Bis eines Nachts seine Verlobte aus der Wohnung verschwindet und auch das Smart Home System keinerlei Hinweis liefern kann. Wie konnte sich jemand unbemerkt Zutritt verschaffen? Nur er und seine Verlobte können per Fingerscan in das Haus kommen und auch die App verlangt immer einen Augen-Scan. Hendrik zeifelt langsam an seinem Verstand, da auch die Polizei der Meinung ist, dass Linda ihn womöglich freiwillig verlassen hat. Er beschließt auf eigene Faust zu ermittelt…

“Die App” hat mich wirklich begeistert. Das Tempo ist rasant und auch als Leser rätselt man die ganze Zeit mit. Hat Hendrik Unrecht? Stimmt vielleicht seine Wahrnehmung nicht? Oder gibt es eine ganz banale Erklärung für alles? Als geübter Thriller Leser hat man vielleicht nach einer Weile eine gewisse Ahnung, das gesamte Ausmaß ist mir jedoch auch recht spät klar geworden.

Sicherlich schwingt bei dem Thema auch eine gewisse Kritik und ich konnte einige Parallelen zu meinem eigenen Leben ziehen. Auch ich weiß die technischen Möglichkeiten heutzutage zu schätzen und nutze viele unserer modernen Annehmlichkeiten. Aber vielleicht sollte man einfach mal überdenken, was wirklich notwendig ist und vor allem, ob man sicheren Systemen vertraut.

Das Thema wurde jedenfalls temporeich umgesetzt und innovativ verpackt, so dass keine Langeweile aufkam. Mit seinen gut 350 Seiten hat der Psychothriller auch eine angenehme Länge, ohne Plot-Holes oder Langeweile. Ich lese Strobel immer wieder gerne und bin sehr gespannt, was er sich als nächstes ausdenken wird.
Profile Image for Ellie.
39 reviews1 follower
September 24, 2020
Eine sehr gute Idee, definitiv gruselig und haarsträubend! Leider wusste ich ab knapp der Hälfte, wie es ausgehen wird. Trotzdem gut umgesetzt und spannend.
Profile Image for Steffi.
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September 23, 2020
Nachdem mich zuletzt "Offline" von Arno Strobel sehr begeistern konnte, war ich unglaublich gespannt auf seinen neuesten Roman. Hierbei stehen Home Security Systeme/Smart Homes im Mittelpunkt der Geschichte und was damit passieren kann, wenn sich jemand von außen daran zu schaffen macht.

Hier hat mich zunächst auch wieder die aktuelle Thematik des Buches begeistern können und wie das Thema Smart Homes in die Geschichte integriert wird. Ein wenig gruselig fand ich diese Technik schon immer und das Buch hat mich darin definitiv bestätigt.

Die Geschichte beginnt mit einem romantischen Abendessen zwischen Hendrik und Linda, die in wenigen Tagen heiraten werden. Doch als Hendrik nach einen Notfalleinsatz aus dem Krankenhaus zurückkehrt und Linda plötzlich verschwunden ist. Niemand will ihm glauben, dass sie ihn nicht verlassen hat.

Die Spannung baut sich langsam auf und man lernt verschiedene Personen kennen. Man hat das Gefühl niemadem trauen zu können und damit baut sich immer mehr Spannung auf. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war innerhalb von ein paar Stunden durch.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es konnte mich auch sehr gut unterhalten, allerdings war mir das Ende ein wenig zu schnell abgehandelt und an mancher Stelle wirkte die Geschichte ein wenig zu überladen. Insgesamt kann ich das Buch aber definitiv empfehlen.
Profile Image for Geh_mal_lesen .
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December 10, 2020
Fand das Buch sehr gut, auch weil ich die Orte kenne von denen dort geredet wird & man sich das deswegen besser vorstellen kann.
Fand es bloß komisch, dass die Polizei dem Protagonisten so viele interne & private Infos erzählt haben. Bisschen sehr unrealistisch, jedoch erwarte ich Unterhaltung beim Lesen & kein Sachbuch, von daher war das voll ok :)

Und ich werde niemals ein smart home haben xD
Profile Image for Mechieliest.
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February 4, 2022
Ganz kurz: die Story hat mir super gut gefallen. Aber die Person haben sich immer kurz getroffen und waren dann wieder weg. Warum kommt einer vorbei, fragt was und geht wieder? Da hätte der auch anrufen können. Das fand ich fragwürdig. Alles andere war aber sehr spannend.
Profile Image for Schmetterlingskuss.
398 reviews28 followers
October 17, 2020
Erneut ein wirklich spannender Roman von Arno Strobel. Treibend geschrieben, so dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Leider habe ich von Anfang an die richtige Person im Verdacht gehabt. In dieser Hinsicht hätte ich mir eine andere Auflösung gewünscht. Dennoch ist es ein tolles Buch mit wichtiger Message.
Profile Image for Simone Bücherwurm.
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October 25, 2020
Was soll ich sagen? Die Idee ist super und mir gefiel auch der rasante Schreibstil. Von Offline war ich ja leider sehr enttäuscht. Da fand ich die Figuren, die Handlung, die Dialoge einfach s schlecht. Das war hier alles nicht der Fall! Dennoch konnte mich der Autor am Schluss nicht überzeugen, daher nur knappe (!!) 3 Sterne von mir 🥴 Das Buch darf wieder ausziehen 🙂
Profile Image for Mellers.
27 reviews11 followers
August 30, 2023
Dieses Buch ist sowohl handwerklich als auch sprachlich so schlecht, dass es mich aggressiv gemacht hat.
Alles ist so lächerlich vorhersehbar. Diese nervigen, vermeintlichen Cliffhanger an den Kapitelenden. Und diese unendliche Bräsigkeit der Figuren.

Der bekannteste Hacker der Szene heißt natürlich ~Marvin~
Profile Image for Judith E.
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November 10, 2020
Mein erstes Buch von Arno Strobel. Leider wurde ich durch einige Logikfehler enttäuscht. Auch langweilt es mich, wenn ich nach der Hälfte ahne wie es ausgehen wird und es dann auch noch genauso eintritt... schade
Profile Image for mmmre.
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December 15, 2021
Ein ziemlich spannender, wenn auch größtenteils vorhersehbarer Thriller mit doch etwas zu skurrilen Erklärungsversuchen am Ende. Unbedingt das Nachwort lesen!
Profile Image for Pocahontas.
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September 23, 2020
Als Henrik Nachts zu einem Notfall gerufen wird, verschwindet seine Verlobte spurlos aus dem gemeinsamen Haus. Er setzt alles daran Linda zu Finden. Und setzt sogar auf Facebook einen Post ab. Woraufhin alles noch verwirrender wird. Auch die App Adam könnte etwas mit dem Verschwinden zu tun haben.
Meinung
Henrik ist Chirurg, als er Nachts zu einem Notfall gerufen wird, ist am nächsten Morgen seine Verlobte Linda spurlos verschwunden. Die beiden stehen kurz vor ihrer Hochzeit. Ein Post auf Facebook soll helfen. Daraufhin melden sich allerhand Menschen, die wenigsten davon sind hilfreich. Bis er den Post von Julia sieht, deren Mann ebenfalls verschwunden ist und die auch die App ADAM benutzten. Zusammen wollen sie herausfinden was den beiden Geschehen ist.
Der Schreibstil und der Einstieg ins Buch waren gut. Es beginnt auch gleich spannend. Die ersten 50 Seiten waren daher schnell gelesen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt ist die Spannung für mich flöten gegangen und wurde von fließend zu plättschend. Das lag wahrscheinlich an der Digitalen Komponente des Buches, die mir zu Detailreich beschrieben wurde. Mir fehlte einfach der Schwung, Einzig die Kursiven Kapitel blieben Spannend. Zum Ende hin hollte das Buch an Spannung auf. Die Auflösung war plausibel.
133 reviews3 followers
September 27, 2020
Deine App weiß alles

Um dieses Thema geht es in Arno Strobels neuem Buch "Die App - Sie kennen dich. Sich wissen, wo du wohnst".
Genauer gesagt um "Smart Homes".
Hört sich ja alles so toll an............automatische Steuerung usw.
Aber wie abhängig und durchsichtig man sich damit macht wird in diesem Buch gut dargestellt.
Eine Frau verschwindet nachts spurlos............Hendrik, ihr Verlobter, versteht die Welt nicht mehr.
Zumal es noch weitere Fälle zu geben scheint.
Die Polizei hält sich erstmal zurück und so versucht Hendrik auf eigene Faust, und mit Hilfe einer Studentin, heraus zu finden, was mit Linda passiert ist.
Dabei spielt das verwendete Smart Home System eine große Rolle.................
Die Geschichte ist spannend und kurzweilig erzählt, die einzelnen Kapitel sind nicht allzu lang und als Leser liest man gerne noch eins und noch eins.
So soll es bei einem Thriller ja auch sein.
Es gibt immer wieder verschiedene Hinweise auf den/die Täter, man rätselt mit, allerdings war ich mir bei einem ziemlich schnell sicher.
Am Schluss wird dann auch klar, welches Thema hinter dem ganzen steckt ( ein wichtiges ) - aber auf Wunsch des Autors in seinem Nachwort werde ich dieses nicht benennen.
Wer auf kurzweilige Spannung im bekannten "Arno-Strobel-Stil" steht wird auch diesmal nicht enttäuscht werden.
Displaying 1 - 30 of 466 reviews

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