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50 People. 50 Stories. I AM ASIAN.

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FINALLY NOT ALONE. For so long, Asians have been underrepresented, stereotyped as quiet and meek, and have faced obstacles due to racism as well as parts of our culture. Today, you can finally hear real stories from around the world, on WHAT IT'S LIKE TO BE ASIAN. Life stories where 50 authors, 50 PEOPLE, from our 145,000+ fans on @AsianAndLoud courageously bare it all to educate the world and to inspire readers like you and I who are going through the same journeys. 50 People. 50 Stories. I AM ASIAN. Here's just a few topics from our 50 Racism & COVID-19 Growing up in a Cult Coming Out as Gay Refugee Experiences Depression & Trauma NCAA D1 Football Player & Stanford Scholarship Asian Musicians & Artists Self-Love & Inspiration And so many more. Let's get started. ~ Kevin from Asian & Loud

394 pages, Kindle Edition

Published September 20, 2020

6 people are currently reading
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2 (8%)
1 star
1 (4%)
Displaying 1 - 5 of 5 reviews
1 review
June 28, 2021
bruh this thing is kinda boring,,,,,,,, i was kinda expecting an epic story about 50 asians going on a crusade to stop racism but noooooooooooooo its some cringe journey about self discovery and this epidemic which was kinda cringe and boring..... i wouldnt read this again nor would i recommend it........ although not too boring,,,, i would definately read a sequel if there was one and i think this would be a good trilogy, yea..
Profile Image for Monika.
137 reviews
March 11, 2021
Ich bin über Instagram auf dieses Buchprojekt gestoßen. Dort wurden Asiaten aufgerufen, ihre Geschichte zu erzählen. Es gab über 600 ,,Bewerbungen'', 50 davon haben es ins Buch geschafft.
Es ist ein Werk über Rassismus, Traditionen, Selbstfindung, Liebe, Traumata und vielem mehr.

Als halb Thai habe ich wenige Role Models, vor allem als ich als Kind aufgewachsen bin. Selbst in den thailändischen Medien sind alle Personen, zu denen man aufschauen kann hellhäutig (danke an die Kolonisierung. Nicht.). Jede Thai die kenne arbeitet entweder in einem Kosmetiksalon oder betreibt ein Restaurant, was sehr schade ist.

In meinen Augen werden wir Asiaten ebenso übersehen wie andere POC.

Umso mehr habe ich mich gefreut, dieses Buch zu entdecken. Dadurch konnte ich erkennen, dass es auch anderen Menschen so geht wie mir. Anderen second Generationen die oftmals kaum etwas mit ihren asiatischen Wurzeln zu tun haben da sie auf einem anderen Kontinent aufgewachsen sind ( im Falle des Buches wohnen alle Schreiber in der USA).

Das tolle an diesem Buch ist, dass die Geschichten wie Tagebucheinträge wirken. Sie geben Einblicke in das Leben der Autoren, am Ende einiger Geschichten sind die Kontaktdaten dieser angegeben um sich mit ihnen auszutauschen.

Ich finde es unglaublich, mit Fremden seine Erinnerungen auf diese Art zu teilen, das erfordert großen Mut. Respekt.

Einen Kritikpunkt habe ich jedoch. Ich weiß natürlich nicht, welchen Nationen die ursprünglichen 600 eingegangen Beiträge zuzuordnen sind. Jedoch sind die ausgefilterten Beiträge den gleichen Nationen wie den Editoren zuzuordnen und beschränken sich dadurch auf das ,,Asien'' welche weiße Menschen sehen (zB China, Japan, Korea, Philippinen (Südost-Asien)). Jedoch ist Asien sooo viel breiter gefächert. Vielleicht werden in einem potentiellen Folgeband weitere Beiträge aus anderen Ländern mit aufgenommen. Das würde mich sehr freuen.

Ich persönlich habe wenige Favoriten. Jede Geschichte ist outstanding für sich selbst.

Das Buch ist ein Allrounder in der Leserichtung. Man kann das Buch ,,klassisch'' lesen, also alle Geschichten hintereinander, oder es unbestimmt aufschlagen und drauf los lesen, ohne die zuvor vorhandenen Geschichten gelesen zu haben.
Ich habe es als Ebook gelesen. Die Sprache ist englisch, ein Band in deutsch ist nicht geplant.

Ein unglaubliches Werk in Zeiten von Black Lives Matter, Empowerment und dem verschwinden von Dialogen.
Profile Image for Josh.
410 reviews8 followers
November 27, 2022
Note: The version I read was not the Kindle Edition. There are no other editions to pick from on Goodreads.

No two people live the same experience, and that's what this book hopes to show readers. By presenting fifty-one personal stories of what it means to be Asian, the group behind this book want to show that Asians are not a monolithic group who think, behave, talk, and go about their lives the same way. Yes, there are commonalities in people's lives such as being seen as an other even in a country one has grown up or being mocked for one's appearance, food, clothing, etc. or dealing with hostile and violent racism from ignorant people, but each story here is unique, fascinating, and thought-provoking. We got stories from a wide variety of people of all ages and from around the world.

As in any book of short stories, there are ones you will like because you connect with it on a personal level and others that you might find interesting as a window into another person's life but don't really feel anything else towards. That's how I felt. There were some great stories I totally saw myself in especially the ones about being adopted. I also connected with the stories from Vietnamese people as I, too, am Vietnamese. Other stories were good reads and I'm glad they were included in this collection.

This is a nice book to add to my permanent collection of Asian stories. I hope more people discover this book and I hope there is a second edition.
Profile Image for Yvonne.
109 reviews16 followers
September 11, 2021
Heute möchte ich mit euch meine Meinung zu einem Buch teilen, das ich so noch nie gelesen hatte. “50 People. 50 Stories. I AM ASIAN.” wurde von Asian & Loud herausgegeben und es ist einfach so schön zu sehen, wie Menschen, die Bezüge zu Asien haben, Teile ihrer Lebensgeschichten erzählen können. Für mich war das pure Empowerment.

[CN: Adoption, Bipolare Störung, Body Shaming, COVID-19, Drogen, Depression, Falschdiagnose, Flucht, (emotionale/häusliche/körperliche) Gewalt (auch gegen Kinder), Krieg, Kult, Narzissmus, Parasuizid, Queerfeindlichkeit, (internalisierter) Rassismus, Selbstverletzung, Suizidalität, Trauma]

Es sind lediglich Ausschnitte aus den Leben von asiatisch-diasporische Menschen, rassifizierte und/oder nicht-weiße Menschen mit Bezügen zu Asien, weshalb diese für mich so kostbar sind. Viele handeln von der eigenen Identität, der Suche danach und der Akzeptanz derer. Viele Menschen haben ein spezifisches und stereotypisches Bild vor Augen, wenn sie an “ein*e Asiat*in” denken. Dabei ist Asien ein riesengroßer Kontinent mit vielen unterschiedlichen Menschen, die nicht einfach so über einen Kamm geschoren werden können. Deshalb sind diese Geschichten so wertvoll. Sie machen deutlich, dass wir kein Monolith, sondern Individuen sind.

Ich habe mich in vielen Geschichten wiedererkannt. Beispielsweise in “The End to Living Two Separate Lives: My American and Japanese Life” (dt. “Das Ende des Lebens in zwei getrennten Welten: Mein amerikanisches und japanisches Leben”) von Nanami Mano (Geschichte #9), wo es um Mental Health, Identität und Rassismus geht. Genauso aber auch ”Not My Home” (dt. “Nicht mein Zuhause”) von Moonie Sara (Geschichte #39), die adoptiert wurde, sodass sie einen Großteil ihres Lebens in Norwegen verbrachte und auch Norwegerin ist. Sie schreibt über die Annahme, die viele Menschen haben, dass Norwegen progressiv, weltoffen und tolerant sei. Norwegen zählt zu den reichsten und glücklichsten Ländern der Welt, also gibt es dort sicherlich keinen Rassismus. Dabei erlebt sie Rassismus, doch ihre Erfahrungen werden relativiert und ihr sogar abgesprochen, wodurch sich bei ihr auch internalisierter Rassismus und Selbsthass zeigte. In “Fuzhou & Training Wheels” (dt. “Fuzhou & Stützräder”) von Steven Li (Geschichte #42) macht er Parentifizierung sichtbar, die ich selbst sehr gut kenne. Wir konnten nicht “einfach nur Kind sein”. Schließlich mussten wir übersetzen, dolmetschen, uns über “Erwachsenendinge”, wie Rechnungen und Gesetze informieren.

Dann gab es Geschichten, die herzerwärmend sind, die über bspw. die Mutter-Tochter-Beziehung gesprochen hat “Not Your Usual Mother-Daughter Relationship” (Nicht deine gewöhnliche Mutter-Tochter Beziehung”) von Katelyn Hsu (Geschichte #24) oder auch für mich faszinierend, weil ich mich nie mit Schamanismus auseinandergesetzt hatte, darüber schreibt Hibiscus Mudang in “The Korean-American Shaman-Priest” (dt. “Der koreanisch-amerikanische Schamanen-Priester”) (Geschichte #19). Einen besonders starken Eindruck hat “Growing Up In a Cult Hijacked My Cultural Identity” (dt. “Das Aufwachsen in einer Sekte hat mich meiner kulturellen Identität beraubt”) von Yang Ling Fen (Geschichte #29). Yang Ling Fen spricht darüber, wie es war in einem Kult aufzuwachsen, wie das deren Ansichten beeinflusst hat und auch, wie sich dadurch der eigene Hass gegenüber Asiat*innen gefestigt hat. Es gab auch Geschichten zur sexuellen Orientierung, wie “Pride” (dt. “Stolz”) von Josephine (Jo) Wu (Geschichte #21), in der darüber berichtet wurde, wie die Eltern auf das Coming out von Jo als Lesbe reagiert haben (gar nicht gut) und wie sie dann damit umgegangen ist.

Jede Geschichte erzählt, wie die Person mit sich selbst ins Reine kam “Asiatisch” zu sein. Wir müssen nicht toll “integriert” sein. Wir müssen nicht unsere Kultur von uns stoßen, um “dazuzugehören”. Wir müssen auch nicht die Erwartungen unserer Eltern erfüllen. Es war wirklich schön so viele unterschiedliche Geschichten zu lesen. Jede Geschichte nimmt etwa 7 Seiten Platz ein, sodass ich gut Pausen einlegen konnte, um die jeweilige Geschichte dann auch erstmal sacken zu lassen. Richtig cool, dass einige mixed race Autor*innen dabei waren und deren Geschichten erzählen konnten. Es wäre allerdings schön gewesen, von mehr Menschen, die nicht nur Bezüge zu Ost- und/oder Südostasien haben, zu lesen. Ich weiß natürlich nicht, wie viele Bewerbungen von welchen Menschen eingegangen sind und inwiefern evtl. der eigene Bias der Redaktion mit reingespielt hat, aber ein Großteil der Autor*innen haben Bezüge zu Ost- und/oder Südostasien. außerdem fand ich es schade, dass nur bei Geschichte #31 “Let. Me. Live” (dt. “Lass. Mich. Leben”) von Tommy Chung Triggerwarnungen benutzt wurden, weil einige Geschichten wirklich triggernd sein könnten. Solltet ihr TW oder CN für einzelne Geschichten haben wollen, schreibt mir gerne und ich schicke euch meine Liste!

Nichtsdestotrotz: Mega große Leseempfehlung!
Profile Image for Laura Elaine.
20 reviews
October 12, 2025
Really great and impactful book - a central theme was about how important cultural food is and how it is often judged. I loved the diversity of the authors and what they wrote about. My favorite stories were the ones about family dynamics, perseverance, and resiliency.
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