Der 15-jährige Ben wohnt bei seiner Tante und seinem Onkel in einem Dorf in dreiundsechzig Einwohner, achtzehn leer stehende Häuser und ganz viel Langeweile. Dann kommt plötzlich Leben ins Zwei Familien ziehen ins alte Gutshaus und richten es her. Sie betreiben ökologische Landwirtschaft, etablieren einen neuen Gemeinschaftssinn und nehmen Ben herzlich bei sich auf.
Reinhold, der Anführer der Neuen, nimmt sich viel Zeit für Gespräche über den kritischen Zustand des Landes, die hübsche Freya erwidert Bens Interesse und die Zwillinge Konrad und Gunter darf Ben zu konspirativen Treffen und Schießübungen begleiten. Doch was anfangs nach spannenden Spielchen aussieht, entpuppt sich nach und nach als hochgradig explosiv und zielgerichtet. Zu spät erkennt Ben, d jeder, der sich dem ”nationalen“ Gemeinschaftsgefühl in den Weg stellt, um sein Leben bangen muss …
Ich habe das Buch für die Schule gelesen und es hat mich wirklich positiv überrascht! Wichtiges Thema über das jeder aufgeklärt werden sollte. Ich finde es sehr erschreckend dass es leider der Realität entspricht. Mich stört nur etwas das Ben so naiv dargestellt ist:/