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Als die Welt stehen blieb

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Maja Lundes bislang persönlichstes Buch.
SPIEGEL-Bestsellerautorin Maja Lunde führt uns zurück in jene Märztage, als die ganze Welt stehen blieb. Tage, die uns erschüttert haben und noch immer erschüttern. Die tiefe Risse hinterlassen haben in dem Glauben an unsere Unverletzbarkeit. Maja Lunde zeigt uns, was im Leben wirklich wichtig ist: die kleinen Dinge im menschlichen Miteinander.

224 pages, Hardcover

First published August 31, 2020

8 people are currently reading
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About the author

Maja Lunde

30 books1,219 followers
Maja Lunde is a Norwegian author and screenwriter. Lunde has written ten books for children and young adults. She has also written scripts for Norwegian television, including for the children’s series Barnas supershow (“The Children’s Super Show”), the drama series Hjem (“Home”) and the comedy series Side om Side (“Side by Side”). The History of Bees is her first novel for adults. She lives with her husband and three children in Oslo.

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Community Reviews

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69 (12%)
4 stars
172 (31%)
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225 (40%)
2 stars
72 (13%)
1 star
14 (2%)
Displaying 1 - 30 of 66 reviews
Profile Image for Phils Osophie.
188 reviews770 followers
October 31, 2020
Na ich weiß ja nicht. Das war ein zusammenhangloses Tagebuch, bestehend aus Gedankenfetzen, die so uninteressant sind, dass ich das Buch genau so hätte schreiben können. Schade. Nette Idee, leider viel zu oberflächlich umgesetzt. Man sollte aktuell einfach noch nicht über Covid-19 schreiben, wenn ihr mich fragt.
Profile Image for Alexa.
26 reviews28 followers
November 24, 2020
Vielleicht war der neue Teil-Lockdown nicht gerade der richtige Augenblick für dieses Buch.
Vielleicht war es aber auch einfach die Art des Buches an sich, welche mir absolut nicht zugesagt hat.
Die Autorin Maja Lunde beschreibt, wie sie und ihre Familie den ersten Lockdown im März 2020 erlebt haben. Lunde ist Norwegerin, der Lockdown in Norwegen mehr oder weniger identisch mit dem unsrigen.
Im Grundton sehr sentimental und auch streckenweise etwas weinerlich, hatte ich das ganze Buch über das Gefühl, dass einzelne Gedanken und Notizen mal eben aneinandergereiht wurden, um das Buch so schnell wie möglich zu veröffentlichen. Meine gebundene Ausgabe hat 224 Seiten, wobei auf manchen Seiten nur ein Satz gedruckt ist. Wenn man die Summe des Inhalts addiert, käme man bei „normalem“ Druck vielleicht auf 100-120 Seiten.
Nachdem Millionen anderer Menschen den ersten Lockdown genau so oder so ähnlich erlebt haben, ist diese halbherzige Schilderung in meinen Augen nichts Besonderes.
Um noch etwas Positives zu sagen: den Titel finde ich sehr gelungen und passend, er war es wohl, der mich in der Bücherei nach dem Buch greifen ließ.
Profile Image for Someonewholovestoread.
63 reviews7 followers
January 7, 2021
Als die Welt stehen blieb ist mein Erster Roman von Maja Lunde. Ich hatte bisher viel gutes gehört, besonders über ihre Klima Reihe. Doch hier geht es um ein sehr sensibles Thema, nämlich, die Corona Pandemie, die jeden von uns betrifft. Wir erfahren wie es ihr und ihrer Familie bei dem Lockdown Beginn und in den darauf folgenden zwei Wochen erging und bekommen emotionale Einblicke in ihre Gefühlswelt. Der Titel hat für mich wie die Faust aufs Auge gepasst und konnte mich absolut catchen.
Das Buch besteht nur aus Tagebuch Aufzeichnungen der Autorin, die in kurzen Sätzen und Kapiteln dar gestellt wurden. Zusammen mit dem flüssigen und sehr leicht zu lesenden Schreibstil, konnte man das Buch sehr schnell lesen. Richtig mitfühlen konnte ich dennoch nicht, und das obwohl ich in der gleichen beklemmenden Situation (Nur ohne Kinder) steckte, weil ich manchmal das Gefühl hatte, dass die Autorin da ganze Buch über nicht richtig auf den Punkt gekommen ist und dabei für mich manchmal auch etwas halbherzig rüber kam...

Ich frage mich, ob es so sinnvoll ist in der noch vorhandenen und voranschreitenden Pandemie so ein Buch zu veröffentlichen. Man kann es sowohl gut als auch schlecht finden. Man kann mit der Autorin wirklich mitfühlen, weil man diese Ängste mehr oder weniger kennt, die sie aufgrund der Situation empfindet. Vielleicht versteht nicht jeder alles, weil es sich auch einen groß Teil um ihre Kinder dreht, jedoch kann ich es genauso gut nachvollziehen und vorstellen, wie unfassbar auslaugend, überfordernd und anstrengend es mit Kindern sein muss. Aber manche möchten zu dieser Zeit aus ihrer einsamen und leeren Realität entfliehen und nicht mit den Emotionen von anderen Menschen verstärkt werden. Auf den ersten Blick erkennt man nicht, dass es sich um dieses Thema handelt.

Mein Fazit

Auch wenn es ein paar Makel hat, ist es ein Buch was für mich in Erinnerung bleibt. Aufgrund der Situation die in Deutschland genauso wie in Norwegen und auf der restlichen Welt aktuell war, habe ich ebenfalls meine Gedanken darunter geschrieben, wie ich es empfunden habe, in Verbindung mit dem was sie geschrieben hat.
Es war auch schön zu lesen, dass man mit dieses Gedanken nicht allein ist und dass es mehr Menschen gibt, die so denken. Dass es in den anderen Ländern quasi genauso war, wie bei uns in Deutschland. in diesen Momenten waren wir alle gleich, alle ängstlich, verzweifelt und vielleicht auch einsam. Wir lernten Dinge zu schätzen die nicht selbstverständlich sind. Dass wir gesund sind, dass wir unsere Freunde und Familie haben und dass auch sie gesund sind. Wie wertvoll die Zeit mit ihnen ist und dass man sie mehr schätzt, wenn wir sie aufgrund der Pandemie nicht sehen dürfen. Ihre Gefühle zu All dem und mehr hat Maja Lunde in ihrem Roman niedergeschrieben.

Bevor man das Buch kaufen oder einfach lesen möchte, sollte man wissen, dass es um die Pandemie geht und danach entscheiden sollte, ob man so etwas lesen möchte oder vielleicht auch erst, wenn alles überstanden und nicht mehr so präsent ist.


[Vielen Dank an das Bloggerportal und an den BTB Verlag, die mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Das hat meine Meinung nicht beeinflusst.]
Profile Image for John Hatley.
1,383 reviews236 followers
December 3, 2020
De første dagene is a woman’s story of “the first days” of the corona pandemic in Norway. It is written in the form of a diary between 11th and 29th March and relates the frustration, fear and anger at the restrictions placed on her and her family, a woman suddenly confronted with the formidable task of a juggling a career as a writer, being a mother of three sons, a loving wife and a teacher for her children during their home schooling. It also gives the reader a realistic sense of her strength, courage and hope.
Profile Image for literaturbegeistert.
174 reviews71 followers
October 14, 2020
„𝐹𝑢𝑟𝑐𝘩𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝐷𝑎𝑛𝑘𝑏𝑎𝑟𝑘𝑒𝑖𝑡. 𝐷𝑎𝑠 𝑠𝑖𝑛𝑑 𝑧𝑤𝑒𝑖 𝑝𝑎𝑟𝑎𝑙𝑙𝑒𝑙𝑒 𝐹𝑙𝑢̈𝑠𝑠𝑒, 𝑑𝑖𝑒 𝑖𝑛 𝑚𝑖𝑟 𝑓𝑙𝑖𝑒ß𝑒𝑛, 𝑑𝑒𝑟 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑟𝑒𝑖ß𝑒𝑛𝑑, 𝑑𝑒𝑟 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒 𝑠𝑎𝑛𝑓𝑡. 𝑀𝑎𝑛𝑐𝘩𝑚𝑎𝑙 𝑡𝑟𝑒𝑓𝑓𝑒𝑛 𝑠𝑖𝑒 𝑎𝑢𝑓𝑒𝑖𝑛𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟, 𝑢𝑛𝑑 𝑑𝑎𝑛𝑛 𝑑𝑟𝑜𝘩𝑡 𝑑𝑒𝑟 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑑𝑒𝑛 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑧𝑢 𝑣𝑒𝑟𝑠𝑐𝘩𝑙𝑖𝑛𝑔𝑒𝑛." 💫

In wenigen Seiten schreibt Lunde, wie eine Art Tagebuch, was die Pandemie uns im besten Fall gelehrt hat, nämlich, was im Leben wirklich zählt: Der Zusammenhalt untereinander und in der Familie sowie das menschliche Miteinander. Maja Lunde hat mich bereits mit ihrer literarischen Klimaquartett-Reihe, die ich zwar noch nicht beendet habe, aber die mich dennoch zum Nachdenken über uns Menschen, unsere Erde und unser Umgang miteinander und unserem Lebensraum gebracht hat. Die Corona-Pandemie hat diese Gefühle und Gedanken, die Sorgen um unsere Spezies und unseren Heimatplaneten nur noch verstärkt. Dieses Buch hat mir aber das Gefühl gegeben, nicht alleine zu sein, verstanden zu werden und die Erkenntnis gegeben, dass diese Sorge, sogar in einem fortgeschrittenen Land wie Norwegen ebenfalls ein Thema bei vielen Menschen zu sein scheint. Den Schreibstil von Maja Lunde fand ich bereits bei ihren anderen Büchern einfach nur grandios, denn sie schreibt wirklich leicht und flüssig, schafft es aber gleichzeitig einen Eindruck bei den Leser*innen zu hinterlassen. Mich jedenfalls berührt sie mit ihren Worten jedes Mal. Bei diesem Buch sogar mehr, denn je. Die Zeitspanne, in dem Maja Lunde von ihren persönlichen Erfahrungen während des Lockdowns schreibt, liegt ungefähr bei einem Monat. Das empfand ich leider etwas zu wenig, da ich gerne noch viel mehr darüber gelesen hätte. Ich bin wahrscheinlich nicht die einzige, bei der die Corona-Pandemie immer noch mehr als präsent ist. Nichtsdestotrotz bekommt man trotz der kurzen Zeitspanne einen wirklich privaten Einblick in Lundes Familie und Privatleben, ihren Ängsten und Gefühlen, aber auch Stärken und Hobbys. Das bringt mir die Autorin noch ein Stück weit näher, was ich wirklich toll finde. 
In den wenigen knapp 220 Seiten konnte ich fast auf jeder Seite etwas markieren, weil ich ihre Worte so eindrucksvoll, wahr und als meinen eigenen ähnlich empfand. Metaphorisch, bildlich und gefühlvoll beschreibt Maja Lunde genau meine eigenen Gefühle und bringt sie auf Papier. Nicht umsonst gehört "Die Geschichte der Bienen" zu meinen absoluten Lieblingsbüchern, denn es hat mich so zum Nachdenken über mich und meinem Umgang mit und in der Welt gebracht, sodass ich erst nach diesem Roman so richtig angefangen habe, mich mit dem Klima und Evolution zu beschäftigen. Auch "Als die Welt stehen blieb" ist ein Buch, das nachhallt. Es wird mich immer an die aktuelle Zeit erinnern, wird hoffentlich auch die künftigen Generation, die Angst und Verletzlichkeit der Menschen näher bringen und ihnen hoffentlich zeigen, wie wichtig der menschliche Umgang miteinander ist. Dieses ist eine absolute Empfehlung von mir!
Profile Image for Gedankenlabor.
852 reviews125 followers
October 1, 2020
>>Unsere Gefühle sind wie die Stelle, an der zwei Meere aufeinandertreffen, eine Bewegung mit einer heftigen Kraft, aber ohne Richtung.<<
„Als die Welt stehen blieb“ von Maja Lunde ist ein sehr sehr persönliches Buch der Autorin und spiegelt die bisherige Corona Zeit ziemlich gut wieder, wie ich finde. Maja Lunde lässt den Leser hier tief blicken und gewährt einen Einblick in ihr Gefühlsleben, ihre Empfindungen und das Leben, was sich so dramatisch ändert und für jeden von uns in dieser Zeit völlig auf den Kopf stellt.
Für mich persönlich war dieses Buch eine Bereicherung, denn es hat mir einmal mehr gezeigt, dass die vielen Fragen, die Angst, die Verwirrung in jedem von uns stecken und es gleichzeitig einfach auch wichtig ist sich mit der Thematik und vor allem der ganz eigenen Menschlichkeit auseinander zu setzen. „Jeder ist sich selbst der nächste“ - eine Kante, an der jeder für sich schleifen sollte, wie ich finde... damit wir einander mehr sehen, unterstützen und wahrnehmen können. Gerade in solchen Zeiten ist es doch das Füreinander, was die Hoffnung trägt.
Profile Image for Erlesenes.Zerlesenes [Berit] .
219 reviews36 followers
April 8, 2021
Habt ihr schon Romane mit Corona-Bezug gelesen?
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Als großer Maja Lunde Fan war es für mich selbstverständlich, auch ihr neues Buch zu lesen. "Als die Welt stehen blieb" ist allerdings weniger ein Roman als vielmehr intimer Einblick in den Familienalltag der Lundes während des ersten Lockdowns im März 2019.
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Es ist tatsächlich merkwürdig, die berühmte Autorin dreier weltbekannter Dystopien über unseren Alltag schreiben zu sehen als wäre es ihr vierter Roman. Als wäre Corona neben dem Bienenschwund, dem Verlust des Wassers und der Artenvielfalt nun ihre vierte Auseinandersetzung mit der großen Frage: Wie wird die Menschheit einmal zu Grunde gehen?
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Gleichzeitig ist es seltsam tröstlich zu erkennen, dass die Alltagsprobleme im Lockdown in Norwegen nicht großartig anders scheinen als in Deutschland. Homeschooling, die Sorge um Eltern und Großeltern, die Isolation und der ständige Blick auf die aktuellen Infektionszahlen.
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Ein gutes Buch. Das erste mit Bezug zur aktuellen Lage für mich. Und vermutlich das vorerst letzte. Denn irgendwie ist heute, fast ein Jahr später, gar nicht so viel anders. Und das ist für mich das wirklich Erschreckende!
Profile Image for Nadine Schrott.
686 reviews65 followers
June 2, 2021
Ein Corona Buch.....

Naja.....ich muss gestehen, dass ich von Maja Lunde mehr erwartet habe....

Ein Einblick in das Privatleben der Autorin ohne nennenswert neue Erkenntnisse zum Thema Corona Lookdown....
Monoton beschreibt Maja Lunde ihren Coronaalltag....den wir alle mehr oder weniger ähnlich erlebt haben...trivial und uninspiriert habe ich dieses Büchlein empfunden....und war froh, dass es nur so wenige Seiten hat...

Kann man lesen.....muss man aber nicht....
Profile Image for Kine Albrigtsen.
498 reviews37 followers
September 26, 2020
Fin og nær bok om de aller første dagene av Norge i unntakstilstand. Stemmen til Maja Lunde kommer klart frem og gir boken et nært preg.

Liker du Maja, liker du denne.
Profile Image for Lippes.
183 reviews5 followers
February 7, 2023
How did a novelist that is famous for her dystopian novels see the pandemic? Unlike her other and always fictional novel this one is for real and tells her own story.
Like in a diary Lunde reflects on the begining of the COVID 19 pandemic - when everything was unclear. Will we ever be able to meet again, what will be the price we pay to stay alive in isolation, how long can such a departed lifestyle last...?
It's an amazing and very honest look on those early days and I especially liked how detailled and personal Lunde described her world, her situation. I feel it's going to be a must read in a few decades to explain those weird early 2020ies at least a little bit.
Profile Image for Jana Heinzelmann.
371 reviews16 followers
October 21, 2020
After having read her first three books, I was surprised to see a new one of Maja Lunde. When I learned that it was a very personal one about her own experiences during the lockdown-time this spring, I was curious and started reading it…

The book provoked many different feelings in me. Sometimes, it felt as if I was just reading another fictive story and had to remind myself that this was real and it really happened to all of us. Even Maja Lunde herself had to remind herself of exactly this. Other times I felt as if she was writing about my own time during the lockdown-period.

Even though, she was based in Norway, the situation was not much different from the one I experienced over here in Germany (and it was probably very similar in many other places of the world…). I could so much relate to her feelings, her confusion and her helplessness.

I love Maja Lunde’s style of writing, which I already enjoyed while reading her novels. Even though, she is always writing about future horror scenarios that scare the hell out of me, she manages to leave me in a state of hope every single time – also this time.

Definitely a big recommendation!
Profile Image for Sarah .
437 reviews28 followers
June 9, 2021
Maja Lunde präsentiert hier Schnipsel aus ihrem Tagebuch, geschrieben während der Covid-19 Pandemie (die wohl noch nicht zu einem Ende gefunden hat).
Ich konnte mich in einigen ihrer Gedankengänge wiederfinden, andere fühlten sich für mich befremdlich an. Maja Lunde scheint aber auch im Vergleich zu mir ein ganz anderer Typ zu sein, vielleicht lag es auch daran. Sie ist jemand, der viel in Weltproblemen denkt und es fast schon befremdlich findet, wie Menschen auf die Frage "Wie geht es dir?" mit "Gut." antworten können, wenn die Welt sich ja offensichtlich gerade in einer Krisensituation befindet.
Ich finde es interessant, auch von anderen zu lesen, die ähnliches durchmachten wie ich, einfach mal eine andere Sichtweise kennenlernen, neue Gedankenanstöße gewinnen, sich selbst wiederfinden oder ähnliches. Zum Teil bin ich gerne Maja Lunde gefolgt, aber letztlich hat sie gar nicht so viel zum Bild beizutragen. Damit das Buch auch noch in ein paar Jahren Bestand hat, dafür fand ich es etwas zu wenig ausgearbeitet, etwas zu karg, zu wenig ausgeführt. Ein Schnipsel unter vielen.
Profile Image for Maja.
53 reviews
March 14, 2022
Ich fühlte mich in den Kopf von Maja Lunde hineinversetzt und durfte mit ihr gemeinsam die ersten Tage der Pandemie aus ihrer Sicht erleben. Eine unglaublich realistische Geschichte über die Dystopie unserer Zeit.
Profile Image for julie.
190 reviews2 followers
June 17, 2023
Hat mir gut gefallen und konnte zügig zu Ende gelesen werden. Auch die Gedanken waren interessant, aus der jetzigen Perspektive, dass das alles irgendwann vorbei ist, auch gut aufnehmbar. Mitten in der Pandemie hätte ich das Buch vermutlich lieber nicht lesen wollen.
Profile Image for Astrid.
197 reviews91 followers
March 5, 2021
3.5/5 Sternen.
Ein bisschen sehr mau, sehr kurz, aber Lunde erzählt so knackig davon, wie sich wohl jeder einzelne zu Beginn der Pandemie gefühlt haben mag.
Profile Image for Gitti.
1,170 reviews
October 6, 2020
Maja Lunde erzählt uns aus ihrem Leben zu Beginn des Lockdowns. Auch in Norwegen wurde Mitte März das Leben komplett heruntergefahren. Die Autorin gibt in diesem Buch einen Einblick, wie es ihr und ihrer Familie in dieser ersten Zeit ging. Dabei fand ich es erstaunlich, wieviel sie dabei auch von ihre Ängsten preis gibt. Was mich überrascht hat, wie schnell der Familie die Decke auf den Kopf fällt. Auch das Homeschooling klappt nicht ganz ohne Probleme, hier ist die Autorin als Mutter ganz schön gefordert. Dazu kommt, dass sie als Schriftstellerin dann auch noch mit einer Schreibblockade zu kämpfen hat. Ich stelle es mir auch schwierig vor, über die Klimakatastrophe zu schreiben, wenn man selbst gerade in einer unbekannten Ausnahmesituation lebt.

Alles in allem fand ich das Buch recht interessant und es hat mir Maja Lunde als Mensch näher gebracht. Wer also Interesse an der Autorin des Klimaquartetts hat, sollte hier zugreifen.
Profile Image for Sana.
418 reviews9 followers
November 3, 2020
Im März setzte die Corona-Krise die ganze Welt außer Gefecht. In Maja Lundes Fall saßen sie und ihre Familie vom 11. bis zum 29. März bei sich zuhause fest und warteten den Lockdown ab. Sie, ihr Mann und ihre Kinder, nur auf sich alleine gestellt, die mit einer nie zuvor da gewesenen Situation umgehen müssen. Die Kinder, die in ihrer Mutter auf einmal eine Lehrerin akzeptieren müssen, die beiden Ehepartner, die nun nur Zeit miteinander verbringen können, und eigentlich endlos viel Zeit zu schreiben, die Lunde jedoch nicht nutzen kann aus lauter Angst, was passieren wird. All dies aufgezeichnet in diesem Buch.

Ein Buch über die Folgen des Corona-Virus zu schreiben, während wir uns - zumindest in Deutschland - im zweiten Lockdown befinden, kann eine gute und schlechte Idee zugleich sein. Denn zum einen bietet dieses Buch Lesern die Möglichkeit, sich mit den Gedankengängen des Autors und dem Verhalten und den Gefühlen der Protagonisten zu identifizieren, und das in einer Zeit, in der man sich schnell alleine vorkommen kann. Zum anderen bietet es einem jedoch nicht den Eskapismus, den viele Menschen wohl nun suchen, um sich nicht mit unserer derzeit schwierigen Realität konfrontieren zu müssen. Denn wenn man schon in den Nachrichten umgeben ist von der endlosen Berichterstattung zu dem Thema, man im sozialen Umfeld ständig darüber spricht, überall - berechtigterweise - Masken tragen und sich die Hände desinfizieren muss, dann soll doch wenigstens das Hobby davon erspart bleiben, oder?
Dies kommt wohl auf die Einstellung dazu an, weswegen man liest. Ich für meinen Teil lese gerne die Gedankengänge anderer, um mich selbst besser zu verstehen, Empathie für andere aufbauen zu können und menschliches Verhalten allgemein zu verstehen. Es ist eine persönliche Bereicherung zu sehen, dass es anderen in manchen Situationen ähnlich oder auch komplett anders geht als einem selbst, und zumindest in Maja Lundes Tagebuchaufzeichnungen findet man doch einige persönliche, aber auch philosophische Gedanken wieder, die einem wohl selbst während der Pandemie gekommen sind.
Lunde ist dabei definitiv eine der Bürgerinnen, die die Situation gebührend ernst nimmt und dabei nicht nur ihre individuellen Umstände durchdenkt - beispielsweise ob ihre Mutter im Rentenalter den Virus überleben würde -, sondern auch global denkt und versucht durchzuspielen, welche Folgen all dies auf die Wirtschaft und auch auf die Umwelt haben wird. Ebenfalls schreibt sie ihre Gedanken zur menschlichen Natur nieder, die Berührungen und gegenseitigen Kontakt als essentiell darstellen und dass eine große Lücke im Herz der Menschen klafft, die dazu nicht (mehr) in der Lage sein werden. Auch Gedankenfetzen zu der Tragbarkeit des Ganzen in unserem Gesundheitssystems sowie der Arbeitskräfte, die im Pflege-/Heim-/Krankenbereich tätig sind und theoretisch sowohl ständig mit dem Virus konfrontiert sein sowie selbst Risikoklienten/-patienten anstecken könnten, tauchen auf. Und jedem einzelnen, mit schönen, sensiblen Worten formulierten davon kann man von Herzen zustimmen.
Im Gegensatz zu Die Pest von Albert Camus bietet es somit ein Einzelschicksal mit dem Gedanken an das größere Ganze, statt eine Chronik über die Gesellschaft zu so einer Zeit mit kleineren Einblicken in Einzelschicksale, wie der französische Autor dies einst getan hat. Dadurch, dass man sich hauptsächlich mit Maja Lunde daheim befindet, kann man also nicht erwarten, dass man große Abwechslung bekommt, auch kein Drama oder sonstige Beschreibungen, die einen an die ,,Handlung'' fesseln. Sie wartet einfach nur, ebenso wie jeder andere darauf, dass die Pandemie vorbeigeht, und das genauso mit außer Kraft gesetzten Alltag, Monotonie und viel Zeit zur Verfügung wie wir alle. Das macht es zum einen natürlich nicht besonders spannend, auf der anderen Seite bietet es einem aber genau die harte und unerwartet leere Realität einer unerwarteten Apokalypse, wie wir sie gerade erleben. Apropos: dahingehend beweist die Frau einen gewissen Humor, denn wie oft ärgert sie sich darüber, dass ihr als Dystopie-Autorin die Idee einer globalen Krankheit nicht als Schreibidee gekommen ist. Da musste man neben all dem Ernst doch ein wenig schmunzeln.
Einziger Kritikpunkt an diesem Buch bleibt jedoch das Ende, in dem man merkt, dass die Autorin neben der derzeitigen Trostlosigkeit etwas Hoffnung hinzufügen wollte. Denn so realistisch sie die Folgen dieser Krise auf unsere Welt einschätzt, so naiv und übertrieben wirken die Reaktionen darauf, dass es irgendwann in ferner Zukunft einen Impfstoff geben könnte. Denn nur, weil dies in Aussicht steht, ist die Pandemie noch lange nicht besiegt. Dahingehend schwierig, ein so reales Buch voller rauer Emotion zu schreiben, nur damit es sich am Ende wie ein Happy End anfühlt. Jedoch fällt mir auch nicht ein, wie man ein Ende einer Situation formulieren kann, in der man sich noch mittendrin befindet.


Alles in allem ein Buch, das ein moderner Klassiker werden könnte, besonders nachdem wir die Pandemie besiegt haben, vielleicht sogar einer, der einen ähnlichen Status eingeräumt bekommen könnte wie Die Pest. Es reflektiert eigene Gedankengänge, die der Leser im Laufe der Pandemie entwickelt, und bietet neben dem Einzelschicksal somit Häppchen von jedem anderen Bereich, den diese allumfassende Situation betrifft. Wer also einige philosophische Zeilen zu unserer Situation lesen, sich verstanden und vielleicht weniger einsam fühlen will, der wird in Als die Welt zum Stillstand kam mit Sicherheit Spaß haben! Für alle anderen dürfte dieses Tagebuch vielleicht etwas zu einfach und leer sein - selbst wenn man bedenkt, dass es in der aktuellen Lage sehr akkurat ist.

Gesamtwertung: 3,5/5 Punkten
Profile Image for Katzi.
156 reviews
February 23, 2021
Hm naja, ich war jetzt nicht so sonderlich begeistert wie alle anderen.
Erst fand ich es einfach nur etwas hm wie sagt man das nett, unrealistisch, dass sie sich am 2. Tag eines Lockdowns schon Gedanken über die armen Kinder macht, die Opfer von häuslicher Gewalt sind. Dann hab ich versucht emphatischer zu sein und zu akzeptieren, dass sie die Situation ganz anders erlebt hat und es für sie normal ist, wenn sie am zweiten oder dritten Tag schon meint ihre Kinder brauchen iPad-Zeit, weil sie sich sonst zerfleischen... ich akzeptiere, dass jeder das anders erlebt hat. Aber da Buch hat bei mir nicht irgendwelche Gefühle von dieser Situation vor knapp einem Jahr hervorgebracht, es hat sich auch nicht wie ein Tagebuch angehört, dafür fand ich es viel zu abgeklärt, zu intellektuell. Es war eher eine gehobene Schrift über eine Ausnahmesituation.
Einzig ihre Obsession mit dem Handy kann ich voll und ganz nachvollziehen.

Wie immer kann es natürlich sein, dass ich falsche Erwartungen hatte. Bei mir hat das Buch halt keinen Nerv getroffen.
Profile Image for Daniel.
641 reviews52 followers
Read
June 28, 2023
Ich weiß nicht. Vielleicht ist die Corona-Zeit noch zu nah um den Wert des Buches wirklich richtig einschätzen zu können. Aber für mich liest sich der Text ein wenig wie das große Jammern auf hohem Niveau. Hie und da wird selbstreflexiv darauf eingegangen, dass Lunde es in dieser Zeit gar nicht so schlecht hatte - aber das zelebrierte Kopfzerbrechen im Namen der Gemeinschaft wird davon nicht wesentlich origineller.

Wie gesagt. Spannend, das Buch in 10 oder 15 Jahren noch einmal zu lesen und es dann zu beurteilen.

ABER.

Auf seine eigene Weise interessant, wie die Autorin in ihr Werk gesaugt wird. Inmitten des Klima-Quartetts ein Buch zu schreiben, dass sich mit den realen Folgen menschengemachten Wahnsinns (egal wo das Virus herkam - wir hatten jedenfalls unsere Finger im Spiel) auseinandersetzt, muss sich einzigartig angefühlt haben. Figur im eigenen Erzählstil zu werden. Passiert auch nicht alle Tage.
Profile Image for charleensophie.
188 reviews18 followers
February 15, 2021
Maja Lunde‘s ganz persönliches Pandemie Tagebuch. Sie hat in diesem Buch sehr persönliche Gedankengänge und Gefühle niedergeschrieben, die, sie während der ersten Wochen des Lockdowns empfunden hat. Es war traurig und schön zu gleich. Ich glaube sehr vielen geht es so. Auch mir. Ich habe viele meiner eigenen Gedanken wieder gefunden. Es ist schön zu wissen das man nicht alleine ist. 🖤
Profile Image for Johanna.
1 review1 follower
January 3, 2021
Weniger Spannung und Plot, mehr leichtes dahingeplätschere in Tagebuchform
Profile Image for Ina Klaussen.
206 reviews13 followers
February 28, 2022
Maja Lunde er av mine norske favorittforfattere, men dette her vet jeg ikke helt. Det kan ha noe å gjøre med hva som skjer i verden nå. Står vi ovenfor 3. verdenskrig? Hva slags refleksjoner Maja Lunde hadde om starten på pandemien kjennes ikke lite relevante nå. Det ble litt trettende å lese rett og slett. Tenkte vi ikke alle disse tankene? Jo, det gjorde vi.
Profile Image for linalaunebuecher.
177 reviews20 followers
December 12, 2020
3,5 ⭐
Ein Tagebuch/Erlebnisbericht mit vielen Gedanken, die uns allen bekannt sind. Jedoch mit schönen Formulierungen, die zum denken anregen.
Profile Image for Diekleineraupe27.
49 reviews1 follower
February 18, 2021
Bestsellerin Autorin Maja Lunde führt uns zurück in jene erste Tage der Pandemie, als die ganze Welt für einen Moment stehen blieb. Tage, die uns erschüttert haben und noch immer erschüttern. Die tiefe Risse hinterlassen haben in dem Glauben an unsere Unverletztbarkeit.

„Als die Welt stehen blieb“ ist mein erstes Buch von Maja Lunde und ich muss wirklich ehrlich sein und sagen, dass mir in diesem Fall eine Bewertung sehr schwer fällt. Es ist ein sehr persönliches Buches der Autorin, in dem sie beschreibt, wie sie den Beginn der Pandemie erlebt hat. Sie schreibt es als Tagebuch und beschreibt täglich, wie sie sich dabei fühlt, Homeschooling ihrer drei Schulpflichtigen Kinder, Haushalt und ihre eigene Arbeit unter einen Hut zu bekommen und dabei allen irgendwie gerecht zu werden. Jeden Tag hat sie die neuen Zahlen im Blick und beschreibt all ihre Ängste bezüglich des Virus, ihrer Familie und wie es weiter gehen soll. Sie erzählt sehr detailliert und sehr emotionsstark, sodass sicherlich viele Leser sich sehr gut in Maja Lunde hineinversetzten können, da es nun mal Realität ist, in der wir damals lebten aber auch heute leben.

Dennoch denke ich, dass es für mich nicht der richtige Zeitpunkt war, dieses Buch zu lesen. Durch die große Schrift und teilweise Seiten die nur halb bedruckt waren, war ich relativ schnell durch und muss sagen, ich war froh durch zu sein. Denn diese Probleme, die wir am Anfang der Pandemie hatten, wirken auf mich heute sehr klein. Wir leben jetzt seit einem Jahr in dieser Pandemie, haben schon viele Wochen und Monate des Lockdown hinter uns und wir wissen nicht, wann sich alles wieder entspannt und wir alle wieder aufatmen können. Von den vielen Toten, den verlorenen Existenzen, der Arbeitslosigkeit, Schicksale und Problem einzelner Familien und er vielen erkrankten Menschen will ich hier erst gar nicht anfangen. Im Nachhinein betrachtet, finde ich es teilweise sehr oberflächlich, da die Autorin auch recht privilegiert lebt und dabei die Schicksale vieler anderer Familien viel zu kurz kommen. Diese Geschichte hat viel mehr Potential, als das, was die Autorin hier zu Papier gebracht hat.
Profile Image for Meggies Fussnoten.
946 reviews12 followers
November 13, 2020
Das im Moment all umfassende Thema Covid-19 hat unser komplettes Weltbild auf den Kopf gestellt. So auch das der Autorin Maja Lunde. Sie ist mitten im letzten Buch ihrer Reihe (Klima-Quartett) und plötzlich kommt die Meldung: Lockdown. Dies ist am 11. März 2020, in Norwegen wird alles zurückgefahren. Die Schulen sind geschlossen, Firmen schicken ihre Mitarbeiter in Homeoffice, eine Ausreise ist nicht erlaubt. Auch innerhalb des Landes soll man wenn möglich zu Hause bleiben.

Die Autorin schildert nun ihre Ängste und Sorgen ab dem Zeitpunkt, als sie von dem Lockdown erfährt. Sie erzählt, wie sie sich fühlt, wie sie ihren Alltag nun neu organisieren muss, weil sie nun zu fünft zu Hause sind.
Sie erzählt von den Hamsterkäufen, von Gesprächen mit Nachbarn, Telefonaten mit ihrer Mutter, ihrem Vater und der Großmutter im Altersheim.

Und sie erzählt von dem Knoten in der Brust, den sie fühlt. Einen Termin beim Arzt hat sie, jedoch erst in vier Wochen. Ob sie ihn je wahrnehmen kann oder wird er abgesagt, weil Corona alle Pläne über den Haufen wirft?

Das Buch ist aufgebaut in kurze Absätze, tagebuchmäßig erzählt sie von den Tagen. Das Buch endet am 29. März 2020, also 18 Tage nach der Ausrufung des Lockdowns. In diesen 18 Tagen passiert mit der Gefühlswelt der Autorin jedoch so viel.

Schon nach ein bis zwei Tagen ist sie so nah am Wasser gebaut und heillos mit allem überfordert. Sie liest sehr viel im Internet, schaut sich Reportagen im Fernsehen an. Sie saugt förmlich jede Information zum Thema Corona in sich auf. Und lässt sich regelrecht in das Thema hineinfallen. Ihre Ängste werden größer und größer.

Das Schreiben wird Nebensache, sie sucht sich andere Aufgaben. Jedoch bekommt sie nichts fertig. Der Garten wird zum Mittelpunkt, jedoch nicht zum Schwerpunkt.

Und immer wieder ist es die Familie, die ihr im Kopf herumgeht. Homeschooling bestimmt nun den Alltag, eine Aufgabe, der die Autorin nicht gewachsen ist. Sie Kann nicht damit umgehen, dass ihre drei Kinder einen ganz anderen Rhythmus haben, als sie. Und doch gibt es Momente, da klappt alles und da fängt die Autorin an, umzudenken.

Man merkt deutlich, dass die Autorin mit ihren Problemen alleine da stehen will. Ich hatte beim Lesen auch oft das Gefühl, dass dieses Buch eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre, dass sie ihre Gedanken nur veröffentlicht hat, um es zu verkaufen. Depressionen begleiten den Alltag der Autorin, und doch hat sie immer wieder Momente, in denen sie klar denken kann.

Ich kann verstehen, dass das Homeschooling schwer war, ich kann auch verstehen, dass man irgendwann auf dem Zahnfleisch geht, weil einem alles über den Kopf wächst.
Aber die Autorin erzählt von gerade mal drei Wochen. Drei Wochen, in denen der Alltag aus dem Ruder gelaufen ist.

Viele Ängste und Sorgen kann ich nachvollziehen. Gerade wenn es um die Familie geht mit Risikopatienten oder wenn man niemanden mehr besuchen kann. Aber innerhalb von drei Wochen so sehr aus dem Ruder zu laufen, kann ich nicht nachvollziehen.

Am Ende gibt die Autorin einen Lichtblick für die weitere Zukunft, dies war jedoch Ende März. Ob es weiterhin für sie und ihre Familie aufwärts ging, kann ich nicht beurteilen.

Leider konnte ich vieles nicht so nachvollziehen, nicht bezogen auf ihre Ängste und Sorgen, sondern auf ihr Verhalten gegenüber der Familie innerhalb kürzester Zeit.

Meggies Fussnote:
Für mich ist das Buch nur Geldmacherei.
Displaying 1 - 30 of 66 reviews

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