Wer die Kultur der Internet-Meme verstehen will, die schon lange aus den digitalen Sphären herausgetreten ist, muss sich auf den vermeintlichen Quatsch einlassen, auf dem viele diese Meme basieren. Unter der Oberfläche zeigen sie eine neue digitale Populärkultur des Remix und Mashups. Dabei sind sie zugleich Sinnbild einer sich polarisierenden Gesellschaft, die Identitätskonflikte immer häufiger auch in einer Bildkultur austrägt, die ihre Distinktion aus Schnipseln, Referenzen und Kopien gewinnt.
Kratak ali pristojan uvod u teoriju mema/mimova koji se uglavnom svodi na to da jeste moguć akademski pristup analizi mimova, ali je mnogo zabavnije ako, na primer, ilustrujete svoj esej mimovima koji ste sami napravili, pa tako knjigu otvara "one does not simply / explain what a meme is". Da, čovek me je kupio od prve jeftine fore. Nije greh ako je teorija zabavna i lako razumljiva, ne znam šta vi mislite ali ako vam to ne odgovara - eno vam široko polje od Fihtea do postlakanovaca :)
In einem „Der Lebenszyklus eines Memes“ genannten kurzen Clip hat die Kulturjournalistin Morgan Sung (…) ein häufig wiederkehrendes Muster übersetzt. (…) Am Anfang (1) steht meist ein lustiges Bildmotiv, das (2) die Möglichkeit eröffnet, es zu verändern, zu bearbeiten und zu adaptieren. (…) „Der Lebenszyklus eines Memes“ ist allerdings erst dann an sein Ende gekommen, wenn Politiker*innen beginnen, mit ihm in Interaktion zu treten (9). Das, so Morgan Sung, sei noch schlimmer als kommerzielle Ausschlachtung durch Produkte, die sie „Merchandise-Hölle“ (8) nennt.
Basic knowledge. Wenn man Memes kennt und sich vielleicht sogar schon in Job oder Studium damit beschäftigt hat, wie sie funktionieren oder entstanden sind oder ähnliches, brauch man es eigentlich nicht lesen. Kaum Analyse, sondern vor allem beschreibende Behandlung über Memes.