Nachdem er das Comiczeichnen endgültig aufgegeben hat, sattelt Sukegawa Sukezô um: Er handelt mit gebrauchten Kameras, arbeitet als Fährmann und verkauft in einer Bude am Flussufer Steine in allen denkbaren Formen, in der Hoffnung, unter den Hausierern, Glücksrittern und sonstigen Versagern, mit denen er seine Geschäfte macht, zu einem Erfolg zu kommen. Doch er scheitert immer wieder und ist unfähig, für seine Familie zu sorgen. Das Einzige, was er dabei gewinnt, ist ihre Verachtung.
Yoshiharu Tsuge ist einer der bekanntesten und einflussreichsten Comiczeichner Japans, dessen Werk für das westliche Publikum bislang kaum verfügbar war. “Der nutzlose Mann” – nach “Rote Blüten” das zweite Werk, das ins Deutsche übersetzt wird – gewährt einen nüchternen und humorvollen Blick auf die Fallen eines Künstlerlebens und zeichnet ein ungewöhnliches Porträt des modernen Japans. Eines der großen Werke des Comics!
Influenced by the adventure comics of Osamu Tezuka and the gritty mystery manga of Yoshihiro Tatsumi and Masahiko Matsumoto, Yoshiharu Tsuge began making his own comics in the mid-1950s. He was also briefly recruited to assist Shigeru Mizuki during his explosion of popularity in the 1960s. In 1968, Tsuge published the groundbreaking, surrealistic story "Nejishiki" in the legendary alternative manga magazine Garo. This story established Tsuge as not only an influential manga-ka but also a major figure within Japan's counter-culture and art world at large. He is considered the originator and greatest practitioner of the semi-autobiographical "I-novel" genre of making comics. In 2005, Tsuge was nominated for the Best Album Award at Angoulême International, and in 2017 a survey of his work, A World Of Dreams And Travel, won the Japan Cartoonists Association Grand Award.
Grundsätzlich ein ganz netten Buch. Ich hab aber leider bis jetzt nicht verstanden, ob es eine zusammenhängende Geschichte war, oder mehrere einzelne, die für sich stehen. Das spricht bei 380 Seiten nicht unbedingt für das Buch.
This book bored me.. but in a good way? I can’t explain, the story is so meaningless and plain that i could relate. Reality and life just felt so unnecessary while reading this. I can’t explain it. It made me sad in the end.