Wer ist schon jeden Tag immer gleich? Immergleichsein ist öde. Schliesslich ertragen wir unser Umfeld auch nicht immer gleich. Manchmal lieben wir die Menschen um uns herum, dann finden wir alles zum Aus-der-Haut-fahren. Kännsch? – Nein, nein, keine Angst du bist nicht wahnsinnig. Du erlebst nur verschiedene Zyklusphasen. Und das ist gut so. Mein Buch hilft dir, sie zu verstehen und das zyklische Leben besser in deinen Alltag zu integrieren.
Mit diesem Buch lernst du, deine vier inneren Jahreszeiten zu nutzen, um dein Leben selbstbestimmt zu gestalten. Es hilft dir, aus dem Vollen zu schöpfen: ein volles Herz, ein Leben voller Möglichkeiten und immer die Wahl, voll selber zu entscheiden, was dir guttut.
Das pragmatische Buch für jede Frau. Und eigentlich auch für jeden Mann.
Das Buch hat gute Ansätze und ich nehme auch definitiv ein paar Ideen und Gedankenanstösse daraus mit, aber generell ist es mir zu "spirituell" für meinen Geschmack. Anderen Leuten mag das eher zusagen, für mich war es einfach bisschen zu viel des Guten.
Natürlich geht es in dem Buch auch viel über Mütter und die Familie, aber für mich war es auch hier etwas zu viel. Ich habe keine Kinder und habe auch keinen absehbaren Kinderwunsch, weswegen ich diese Kapitel und Textstellen meistens nur quer gelesen oder übersprungen habe. So habe ich gefühlt die Hälfte des Buches nicht gelesen, da es für mich nicht relevant war.
(Werdende) Mütter und eher spirituelle Frauen können mit diesem Buch vermutlich mehr anfangen und sind wohl auch die Zielgruppe davon. Für mich (eine junge single Frau) war es das eher weniger.
Grundsätzlich finde ich das Thema dieses Buches wichtig und ich konnte auch zwei-drei Erkenntnisse mitnehmen. Leider ist der Stil aber nicht so meins und ich habe gezwungenermassen quergelesen. Die Kapitel sind inhaltlich unstrukturiert, zu wenig wissenschaftlich abgestützt und für meinen Geschmack stellenweise zu esoterisch-spirituell. Viele unnötige Anglizismen und in jedem zweiten Abschnitt Wörter in Grossbuchstaben. Das Buch könnte auf die Hälfte gekürzt werden, da sich die Autorin oft wiederholt und unzählige persönliche Anekdoten erzählt, die mich persönlich nicht ansprechen und auch nicht interessieren.