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Und erlöse uns von den Blöden: Vom Menschenverstand in hysterischen Zeiten

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Was sind das nur für Zeiten? Innerhalb weniger Jahre ist aus uns eine hysterisch-hyperventilierende Gesellschaft geworden, in der sich Wutbürger und Weltverbesserer, vermeintlich Ewiggestrige und Meinungsmissionare feindselig gegenüberstehen. Und die gegenwärtige Krise hat keineswegs zur Verbesserung des Miteinanders geführt, sie hat die Blödheit einiger eher noch verschlimmert.
Die preisgekrönte Kabarettistin Monika Gruber und Bestsellerautor Andreas Hock gehen dem kollektiven Wahnsinn auf den Grund – und stellen fest, dass er seine Ursache vor allem in der Ignoranz und im Egoismus einiger Weniger hat.
Mit Selbstironie und schwarzem Humor begeben sie sich auf die Suche nach dem gesunden Menschenverstand und gehen dorthin, wo es wirklich wehtut – eine unterhaltsame Reise durch die Gegenwart, die beweist: Lachen hilft!

240 pages, Hardcover

Published November 2, 2020

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About the author

Monika Gruber

17 books3 followers

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Community Reviews

5 stars
38 (19%)
4 stars
49 (25%)
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59 (30%)
2 stars
24 (12%)
1 star
25 (12%)
Displaying 1 - 22 of 22 reviews
Profile Image for luisar.
16 reviews
Read
August 29, 2022
0 Sterne.


***Trigger-Warnung Rassismus***

Habe das Buch geschenkt bekommen, was derjenige sich dabei gedacht hat kann ich allerdings absolut nicht nachvollziehen.

Meine Rezension als eine Person die absolut nicht zur Zielgruppe gehört:

Diese „humorvolle Erzählung“ ist rassistisch und sexistisch. Voll von Jugendlichen Bashing und Klischees. Studierende (die laut den Autoren im Übrigen natürlich nicht Studierende genannt werden sollen, sondern Studenten) werden heruntergemacht und als Nichtskönner abgestempelt.

Einfach nur erschreckend was die Autor*innen (das Gendersternchen hassen sie natürlich ebenfalls) da von sich geben. Aber hey, dass sie N****kuss sagen, ist selbstverständlich nicht rassistisch, das sagt man halt so, sie wollen ja niemanden damit verletzten. Logisch.
Und das ist nur ein einziges Beispiel von unzählig in diesem Buch (von Burkinis halten sie übrigens auch nicht viel).

Ich hasse meine eigene Regel Bücher nicht abzubrechen gerade und spiele mit dem Gedanken diesen Schund in den Müll zu werfen, damit niemand Gefahr läuft es zu lesen.
2 reviews
May 25, 2023
Das schlechteste Buch, welches ich jemals zu Lesen bekam.

Eine Recherche hat für dieses Buch nicht stattgefunden. Quellenangaben zu Behauptungen fehlen. (Wie sollten sie auch anzugeben sein, wenn Behauptungen willkürlich an den Haaren herbeigezogen beim Stammtisch in der Kneipe aufgegriffen werden.)

Ein Germanistik- o. Philosophiestudium wäre nicht unangebracht.. möglicherweise war die Abiturempfehlung nur nett gemeint oder purer Zufall.

Kants Goldene Regel erlaubt ja gerade einem Jeden nach seiner Fasson zu leben.. gerade diese subjektive Beurteilungen und Maßstäbe prangern diese Autoren an, wobei sie selbst nicht aus ihrer eigenen Blase herauskommen und unreflektiert urteilen, was das Zeug hält.

Hier wird von den Autoren Toleranz für ihre bayrische (alkohollastige) Sicht der Dinge gewünscht und gleichzeitig andere Lebensformen radikal degradiert.

Das Buch liest sich wie ein frustriertes Tagebuch von Menschen, welche Angst haben, in der Minderheit zu verschwinden.

Wer sich dennoch entscheiden möchte dieses Buch zu lesen (und ich hoffe, dass niemand dafür sein Geld verschwendet), der möge bitte kritisch und reflektiert dieses Buch angehen.
Profile Image for Berny .
6 reviews
January 8, 2021
Naja...

Subjektiv sehe ich folgende Aufteilung:

60%: Mario Barth Humor
30%: Lamentieren
10%: Unterhaltung
Profile Image for Patricia.
14 reviews6 followers
February 17, 2021
Lange keinen so uninformierten und dahergeschwafelten Dreck gehört. Ich fand Monika Gruber echt mal lustig, aber puh.
Profile Image for Irsenica.
91 reviews5 followers
November 22, 2020
Habe ich mich durch den Titel hinreissen lassen dieses (Hör)Buch zu kaufen?
Ich gebe es zu, Ja! (Schäm)
Habe ich es bereut? Nein! (nochmal Schäm)

Das Buch widmet sich der Frage, die sich jeder bestimmt schon mal gestellt hat: "Ja, bin ich eigentlich der einzige Normale hier?" Das Gefühl von lauter Spinnern umgeben zu sein. Nichts ist mehr wie es früher einmal war. Sei es durch die Pandemie oder weil man in die Jahre gekommen ist und heutige Jugend nicht mehr versteht.
OK Boomer?

Frau Gruber übernimmt das die Rolle des bayrischen Lästermauls. Schräg mit spitzer Zuge macht sie sich über Großstädter, Akademiker und neuer Esskultur lustig. Durchaus sympathisch und mit Charme , teilweise aber auch grenzwertig (Corona, Männerbild)
Ihr TV Geschmack ist nostalgisch, scheint aber über jedes aktuelles Trash-TV Format und Talk-Show, nebst Stammgäste sehr gut informiert zu sein.

Herr Hock widmet sich den Themen Erziehung, Toleranz und Sprache. Ihm fehlt ein wenig die Leichtigkeit von Frau Gruber. Obwohl ich ihn bei vielen Sachen recht geben würde; ich bin ein paar Jahre älter als die Autoren, wirkt sein Stil eher dozierend.
Früher verdrehte ich immer die Augen als ältere Mitmenschen Sätze, mit "Früher" begannen. Das wollte ich unbedingt im Alter vermeiden. (Mist, Misslungen!).

Fazit: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. mit den Autoren und über die Autoren gelacht.
Und ich vergebe aufgerundete 4 Sterne (Empfehlung der Autoren lt. Testergebnis)

Mein Lieblingszitat:
„fehlt es Dir an Geisteskraft, reicht's noch für Betriebswirtschaft“
Profile Image for Alfred.
122 reviews6 followers
October 23, 2021
Wirklich lustig fand ich es nicht. Es ist eher Bestätigungsliteratur: es werden Zustände und Entwicklungen der Gesellschaft kritisiert und als Leser nickt man ständig zustimmend mit dem Kopf, aber außer der gegenseitigen Bestätigung von Autor und Leser hat solche Literatur keinerlei Gewinn. Manchmal schrammt das Buch sehr nahe an den Argumenten der Corona-Leugner und Impfgegnern und das macht das Werk nicht sympathischer.
Profile Image for Anna.
47 reviews
November 7, 2020
Meine erste Einschätzung zu dem Buch war: eine humoristische Wutschrift an die verblödete Gesellschaft, was sich weitgehendst bestätigt hat, auch wenn die Wut, besser gesagt, die Fassungslosigkeit was alles für Blödsinn verzapft wird, auch den Politikern und der deutschen Regierung galt. Der ein oder andere dürfte sich darüber freuen, dass die österreichische Regierung in einigen Punkten recht gut wegkam.

Inhalt
"Manche sind genau dieselben Trottel geblieben, die sie immer schon waren. Und ihnen ist dieses Buch gewidmet." Monika Gruber und Andreas Hock

Monika Gruber (bayrische Kabarettistin) und Andreas Hock (Journalist und Autor) schreiben ein paar Kapitel zusammen, doch zumeist wechseln sie sich jedoch von Kapitel zu Kapitel ab und schwadronieren über die Gesellschaft, über die Politik und was die derzeitige Situation mit den Menschen macht und dass früher doch alles besser war, als die Menschen noch nicht aufgehetzt durch die Medien und sozialen Netzwerke hysterisch wurden, wenn der Nachbar trotz Coronabestimmungen am Gartenzaun steht und mit dem Nachbarn ein Bierchen trinkt. Oder eine deutsche Politikerin die per Twitter auf die Bauern schimpft, obwohl sie keine Ahnung von Landwirtschaft hat und von ihrer Fangemeinde Zustimmung erhält, oder wie die deutschen Feministinnen mit zweierlei Maß messen, wenn es um Migrantinnen geht, oder dass die Männer früher (speziell die Männer vom Land) noch richtige Männer waren, oder wie viel man nicht mehr sagen dürfe, weil es nicht mehr politisch korrekt ist, oder, oder, oder...

Allerlei Wahnsinn einer hyperventilierenden hysterischen Gesellschaft, wie in der Buchbeschreibung treffend steht. Am Ende des Buches wird der Leser beruhigt, er sei nicht verrückt und er müsse nicht zum Psychiater, wenn er das alles für Wahnsinn hielte, was er tagtäglich hört oder liest.

Über was die einzelnen Autoren schreiben
Frau Gruber erzählt, wie von ihr gewohnt, viel von ihren Eltern, ihren Nichten und Neffen, ihren Spezln und Prosecco-Schwestern, und dem Leben auf dem Land. Nimmt die Städter aufs Korn, da diese doch von allem zusammen keine Ahnung hätten und dass sich trotz Corona nichts ändern wird, denn die Menschen und das System wird bleiben, wie es ist. Sie plädiert dafür, dass alle Meinungen zugelassen werden sollten, auch sehr kontroverse, denn nur so könnten konstruktive Diskussionen geführt werden und sie setzt für mehr Leichtigkeit und Charme im Leben ein, was den meisten Menschen leider abhandengekommen sei . Außerdem plädiert sie für bodenständige und handwerkliche Berufe, die man auch brauchen kann und kritisiert die Überakademisierung der Gesellschaft, die niemand etwas brächte. Viel Text widmet sie auch dem Irrsinn der deutschen (europäischen) Feministinnen.

Herr Hock lamentiert über die Behörden, die merkwürdigen Erziehungsstile so mancher Eltern und was diese über ihre Kinder alles ins Netz stellen, was das für Auswirkungen hat und dass es nicht normal sei, wenn ein Baby den ganzen Tag in externe Betreuung gegeben wird.
Zudem regt er sich darüber auf, dass bei den Menschen häufig mit zweierlei Maß gemessen wird: "Niemand hat das Recht sich danebenzubenehmen, egal, wo er herkommt und was er politisch denkt..." Ein weiterer Punkt, den er anspricht, könnte mal wohl umschreiben mit: Leben und leben lassen. Jeder soll so leben, wie er denkt, denn keiner habe das Recht, dem anderen etwas vorzuschreiben oder zu verbieten. Jeder sei für sich selbst verantwortlich. Aber leider bekämen meistens diejenigen die meiste Aufmerksamkeit, die am lautesten schreien und so entstünden immer wieder Extrempositionen. Und man solle die globalen Konflikte nicht in die Familien hineintragen, sondern sich seine eigene heile Welt so lange wie möglich bewahren, denn bei den meisten ginge es nur ums Rechthaben. Sowie es ein Unding sei, wie manche sich im Netz benehmen würden und dass das Recht auf freie Meinungsäußerungen keine Beleidigungen und schlimmstenfalls Drohungen bis hin zum gewünschten Tod, beinhalten würde, denn dies seien Straftatbestände, die man durch die Anonymität des Netzes leider selten aufklären könne.
Ein Kapitel widmete er komplett dem Missbrauch der deutschen Sprache durch Binnen-I und Genderstern und Umformung von ganzen Wörtern, damit sich niemand bei Ansprache ausgeschlossen fühle

Der O-Ton von wegen früher war alles besser, war bei beiden zu finden, welcher zwar immer wieder relativiert wurde, aber trotzdem bei beiden Autoren häufig herauszulesen war. Vor allem bei dem wie die heutige Jugend die sozialen Netzwerke nutzt, wurde mit Spott nicht gespart. Zudem wurde das fehlende Benehmen bemängelt. Nun gut, in vierzig Jahren werden die heutigen Jugendlichen genauso über die dann existierenden Jugendlichen sprechen. Es hat quasi Tradition auf die Jugend zu schimpfen, wie mit etlichen Zitaten längst verstorbener Philosophen bestätigt wurde.

Resümee
Im Grunde alles Erkenntnisse, die jeder Mensch mit einem gesunden Menschenverstand schon lange weiß, und kapiert hat. Daher waren viele Ausführungen für mich als Leserin fast schon langweilig und manchmal blieb mir das Lachen im Halse stecken, da es einfach so nah an dem alltäglichen Wahnsinn war, sodass man nicht wusste, ob man lachen oder weinen sollte. Manches konnte ich allerdings nicht nachvollziehen, besonders als es um längst vergangene und anscheinend bessere TV Unterhaltung ging, da dies einfach nicht meine Zeit war. Ich bin gut zehn Jahre jünger als die beiden Autoren und somit kannte ich auch einige Bezeichnungen von diversen Künstlern nicht, die die beiden in ihrer Jugend hörten und als Vergleich für die heutigen populären Künstler herangezogen wurden (die ich übrigens auch nicht kenne).

Ich fand schwer in das Buch hinein und erst ab ungefähr Kapitel vier bis fünf, konnte man mich lachen hören, als die Gruberin von ihrer Familie, ihrem Leben, anfing zu erzählen, was sie auch in ihren Bühnenprogrammen immer zum Besten gibt. Ja, wir sind erklärte Monika Gruber Fans und daher war das Buch an sich nichts Überraschendes für mich. Denn diese Tendenzen konnte man in ihrem letzten Bühnenprogramm "Wahnsinn" schon erkennen. Andreas Hock kannte ich bis dato nicht, daher kann ich über ihn nichts sagen.

Mir persönlich hat das Buch gefallen, jedoch nicht zu hundert Prozent überzeugt. Ich würde es Freunden empfehlen, die Tendenzen zu eben diesen Meinungen haben, allen anderen nicht, dann wären wir wieder bei der hyperventilierenden und hysterischen Gesellschaft und das möchte ich, um meines eigenen Friedens willen, in meinem direkten Umfeld nicht haben.
139 reviews
March 22, 2022
Nicht zu Ende gehört. Das Audiobuch war so langweilig, dass ich nach maximal 5 Minuten eingeschlafen bin. Was ich davon mitbekommen habe, war sehr flacher Humor bzw. der Versuch dessen. Man kann seine Zeit sinnvoller einsetzen.
Profile Image for Christina Widmann.
Author 1 book12 followers
August 20, 2022
Amen.

Ich befürchtete ein ganzes Buch über das leidige Thema Corona, aber das kommt nur am Anfang und zum Schluss vor. Dazwischen wettert die Gruaberin über Stadtmenschen - da lache ich jedes Mal. Und sie fragt sich, was aus dem Charme geworden ist, den es mal gab im deutschen Fernsehen und in Deutschland insgesamt.

Andreas Hock kannte ich noch nicht. Er hat eine angenehme Schreibe und ein gutes Auge für absurde Details.

Leseempfehlung.
Profile Image for Tanja.
12 reviews
May 26, 2021
Leider viel zu lange, verschachtelte Sätze die das Lesen erschweren bzw. Konzentration aufrecht erhalten. Thema ist natürlich aktuell und nervt viele. Vieles spricht einen aus der Seele und gerade die privaten Erlebnisse finde ich im Buch am Besten. Trotzdem hat es mich nicht mitgerissen und würde es nicht nochmal kaufen
Profile Image for alexandra hacksteiner.
42 reviews1 follower
December 6, 2020
sehr lustig 😅 kann ich nur weiterempfehlen. Ich habe mit meinen Freunden den Test am Ende des Buches gemacht, tja was soll ich sagen immer über 20 Punkte 🤷‍♀️
Profile Image for Kou.DoT98.
53 reviews3 followers
July 31, 2021
Gute Themen im allgemeinen, aber zeitweise echt mühsam zu lesen.
Profile Image for Melanie.
453 reviews5 followers
April 12, 2023
Witzig, böse, unterhaltsam. Abwechselnd ihre und seine Kapitel, beide sehr lustig und manchmal zu wahr.
62 reviews
February 27, 2025
Wer sich ein Buch voller bitterbösem Humor wünscht, wird hier fündig. Es ist ein kritischer, doch vergnüglicher Blick auf die Skurrilitäten unserer heutigen Gesellschaft. Wissenschaftlich fundiert? Nicht im Entferntesten! Aber wer braucht schon trockene Daten, wenn man sich über die Absurditäten des Alltags amüsieren kann?

Egal, ob man dem Inhalt zustimmt oder nicht, man wird unweigerlich an Situationen aus dem eigenen Leben erinnert—seien es die lieben Verwandten, Freunde oder die kuriosen Begegnungen des täglichen Lebens.

Tiefgründig und philosophisch? Nicht wirklich. Aber das erwartet auch niemand von diesen Autoren. Das Buch ist unterhaltsam geschrieben, und bei den meisten Themen wird man schmunzeln müssen, ob man nun zustimmend nickt oder den Kopf schüttelt.

Man wird sicher nicht jedem Punkt vorbehaltlos zustimmen, aber das ist ja auch gar nicht der Sinn der Sache. Wichtig ist, dass man das Buch genießen kann—und das wird man bestimmt, wenn man es nicht ganz so ernst nimmt!
4 reviews
May 30, 2022
Puh…nach 5 Kapitels musste ich abbrechen, da alles Argumente waren, die man ständig und überall hört, langweilig erzählt war. Die beiden sind leider keine überhaupt keine guten Vorleser!!
Schade, da ich mich vor allem auf Monikas Humor total gefreut habe, aber dem nicht annähernd nahekam.
181 reviews
dnf
July 12, 2025
Ich hatte erst 1/4 angehört aber nicht fertig bekommen. Ich hatte zuerst den Nachfolger gehört und fand den ganz gut aber jetzt nochmal mehr über Corona etc im gleichen Stil fand ich zu viel.
Profile Image for Melanie.
175 reviews
January 9, 2025
Das Buch wurde über BookBeat gehört, wo es von den Autoren eingesprochen/vorgelesen wird.

Nachdem sich das Buch wohl eh so lesen soll als spreche der Autor wie bei einer Show zum Publikum macht es keinen Unterschied.

Dennoch habe ich es wohl nur beendet da das Hörbuch 6 Stunden irgendwas ging und eh mehr nebenbei gehört wurde. Während man was anderes tat.

Mehrfach war ich am überlegen abzubrechen. Auch da die Track Titel keine Bezeichnung von den Kapiteln haben und somit nicht angedeutet wurde welche Themen noch kommen.

Ja es gab Momente in dennen ich mich fragte, was daran amüsant sein sollte.

Genauso wie man stellenweise nickte ob den Irrwahn der hiesigen Coronapolitik.

Es ist ein Buch das Fans von Mario Barth sehr gut gefallen kann.

Mir wurde im Buch zu viel Lamentiert.

Und ja ich gehöre zu dennen die die Coronapolitik in Deutschland und Bayern kritisiert haben. Insbesondere das über einen Kamm scherren von Impfgegnern, Coronaleugnern und Co, sowie Kritik geäußert wurde. Obwohl man sich an aktuelle Vorgaben hielt.

Das Zwangsgendern der öffentlich rechtlichen geht mir nicht weniger auf den Zeiger. Wobei ich anders als die Autoren kein Problem damit habe wenn Studenten als Studierende bezeichnet werden. Aber hey in dem Moment gehöre ich laut diesen ja eh zu den Nichts-Könnern.

Pfui... es gibt nichts schlimmeres als ständig gesagt zu bekommen man säße auf der faulen Haut.

Es wäre sinnvoller zu gucken wie Jugendliche sich für einen Job entscheiden. Und ja heute ist es halt nicht allein die Fähigkeiten sondern auch die Frage: Kann ich davon leben? Oder arbeite ich am Ende nur noch um mein Dach übern Kopf und den Weg zur Arbeit zu bezahlen.

Ja es gab Punkte bei dennen jeder eigentlich zustimmend nicken könnte.
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