Cosy-Crime mit echt schottischem Flair und geballter Frauenpower: Die neue Serie für Fans gemütlicher Krimis!
Über die Serie: Die junge Schottin Finola MacTavish zieht von der malerischen Isle of Skye nach Edinburgh, um dort in der Kanzlei von Anne Scott als Detektivin zu arbeiten. Gemeinsam mit dem Computergenie Lachie lösen die beiden Lady Detectives die verblüffendsten Fälle. Finola merkt dabei schnell, dass sie ein Händchen fürs Ermitteln und Beschatten hat - am liebsten in Verkleidung. Noch dazu hat sie immer die Kräutermedizin ihrer Granny zur Hand, die nicht nur bei Kopfschmerzen hilft ...
Folge 1: Die frisch nach Edinburgh gezogene Finola ist aufgeregt: Sie hat ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt, ist nun Detektivin - und ihr erster Fall lässt nicht lange auf sich warten. Zunächst soll sie nur herausfinden, ob Amanda, eine Freundin ihrer Chefin Anne, von ihrem Mann betrogen wird. Doch als Amandas Onkel unerwartet verschwindet, reist Finola kurzerhand bis an die Westküste Schottlands, um einem Hinweis nachzugehen. Und bei der zunächst harmlosen Suche nach dem verschwundenen Gärtner geht es plötzlich um Leben und Tod für Finola!
Dieses Buch bietet gleich mehrere Aspekte, die mich gereizt haben, es endlich zu lesen. Zunächst spielt die Geschichte in Schottland, und ich liebe Schottland sehr. Zudem geht es um zwei Detektivinnen, und Detektivgeschichten mag ich ebenfalls sehr! Es ist Cozy Crime; auch das mag ich sehr. Und zu guter Letzt ist es der Beginn einer neuen Serie, und Serien lese ich generell sehr gerne, da man meistens die Charaktere sehr gut kennenlernt mit der Zeit und es einfach schön ist, ein neues „Abenteuer“ mit ihnen zu erleben. Somit war eigentlich klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Es hat mir auch wirklich gut gefallen. Leicht, locker, ein klein bisschen geheimnisvoll. Sympathische Protagonisten. Eine schöne, unterhaltsame Lektüre, und ich bin froh, eine neue Reihe für mich entdeckt zu haben und freue mich nun auf den nächsten Band!
Gelungener Serienauftakt, der mir definitiv Lust auf mehr gemacht hat. Das Buch las sich locker, flockig und hat mich gut unterhalten und ganz besonders hat mir die Auflösung um das Verschwinden des "Gärtners" gefallen, das war mal erfrischend anders.
Was ich mochte? Es ist ein guter Reihenauftakt. Es hat alles was ein Wohlfühlkrimi haben sollte - Nettes Setting, interessanten, aber nicht allzu spannenden Plot und Charaktere, die es einem leicht machen über sie zu lesen. Ein paar Ideen bei der Auflösung des Falles haben mir gefallen und ich bin einfach insgesamt sehr zufrieden. Das hier ist ein kurzer Krimi, was bedeutet, dass erst durch das Verfolgen der Reihe einem die Personen ans Herz wachsen werden, aber ich finde hier ist Potential.
Was ich nicht mochte? Es hat mich nichts wirklich gestört an diesem Roman.
Fazit: Dieser Krimi hat mir alles gegeben, was ich von ihm erwartet habe. Ein guter und kurzweiliger Auftaktband. Ideal für einen entspannten Nachmittag und auch geeignet, wenn der Kopf voll ist und man einfach nur entspannen will. Er ist auch in stressigen Zeiten nicht überfordernd.
"Cosy-Crime mit echt schottischem Flair und geballter Frauenpower. Mit diesen Worten wird einem der Roman angepriesen. Was für ein Flop Das war Cozy Dozy-Crime at its best! Besagtes schottischens Flair erschöpft sich in der Erwähnung von Shortbread und zwei Urschotten, die in einem Pub mit deutschen Touristen rumblödeln. Ansonsten strotzt der Roman vor Kinderlogik und nichts, wortwörtlich nichts. Die Frauenpower stellt sich als das Herumgewurstel zweiter Frauen heraus, die keinen Plan haben. Alles an der Geschichte ist fade und bieder und der einzige Charakter, der aus der Rolle fällt, ist natürlich moralisch nicht vertretbar. Wie piefig! Aus dieser persilsauberen Welt will ich nichts mehr sehen oder hören.
Dieses Hörbuch gab es bei Audible kostenfrei. Ich möchte so weit gehen zu sagen, dass es umsonst war.
Ich hatte richtig Lust gehabt auf einen cozy Krimi in einem tollen Setting aber leider hat es mir nicht gefallen. Ich hab es mir als Audiobuch angehoert und bis auf die letzte Hoerstunde fand ich es ehrlich gesagt ziemlich langweilig.
...nur ist es in diesem Buch nicht der Mörder, sondern der Vermisste. Finola tritt ihre neue Stelle in einer Detektei in Schottland an. Ihr erster Auftrag ist die Observation eines potentiell untreuen Ehemannes. Doch nach kurzer Zeit verschwindet der Onkel der Auftraggeberin, sodass Finola sich darum kümmert. Doch die beiden Fälle scheinen etwas miteinander zu tun zu haben.
Das Cover ist total schön. Es schreit geradezu nach einem kleinen, verschlafenen Städtchen im Frühsommer, und vor allem nach Garten. Meine nichtvorhandenen Gartenkenntnisse identifizieren die Blumen als Hortensien, was auch gut zur Handlung passt. Die Hauptfigur wirkt sehr sympathisch. Sie hat keinerlei Detektiverfahrungen, stellt sich aber dafür nicht unrealistisch gut an (auch nicht furchtbar, sie scheint ein gutes Gespür dafür zu haben, was sinnvoll ist, aber es klappt nicht alles auf Anhieb, was eine nette Abwechslung ist). Teilweise wechselt die Perspektive (trotzdem noch in der dritten Person und besonders zum Schluss nochmal sehr überraschend), was komplett neue Blickwinkel eröffnet und die Handlung sehr bereichert. Außerdem ist es so leichter, ein Gespür für die die anderen Figuren zu bekommen. Die Handlung ist nicht galoppierend, was man vom Genre Cozy Crime aber auch nicht wirklich erwarten würde. Gleichzeitig wird aber der Spagat zur Vermeidung von Langeweile wunderbar gemeistert und das Buch ist trotzdem fesselnd genug, dass man es nur ungern an die Seite legen will. Einzig der Abschluss wirkt ein wenig überstürzt, auf einmal ging doch alles so schnell. Der erzählerische Bruch zum handlungsverlauf vorher kann aber definitiv gewollt gewesen sein. Die Beschreibung der Orte ist wunderschön und weckt Sehnsucht nach Urlaub. Insgesamt ein sehr gelungener gemütlicher Krimi für einen Frühsommertag. Oder ein Wochenende.
Finola kann ihr Glück kaum fassen, als sie eine Stelle bei Anne Scotts Detektei erhält. Dazu muss sie sich auch noch nicht einmal nach einer Wohnung umschauen, denn ihre Chefin vermietet ihr auch direkt ein Zimmer. Was im ersten Moment praktisch klingt, startet aber schon am Anreisetag direkt mit Arbeit, denn die Detektei steht nicht gut da und Anne muss jeden Auftrag annehmen. Auch wenn es sich nur um die Beschattung von Amandas Ehemann handelt. Doch während Finola sich mit Maskerade auf die Verfolgung von Amandas Ehemann stürzt, steht Amanda schon wieder vor der Tür. Ihr Onkel ist verschwunden. Zwei Fälle innerhalb einer Familie. Kann das noch Zufall sein? Gitta Edelmann entführt den Leser in der ersten Folge ihrer cosy crime Serie nach Edinburgh. Wer die Stadt kennt, erkennt einzelne beschriebene Plätze wieder und man fühlt sich, als ob man mit Finola durch die Straßen schlendert. Eine Prise Witz und Charme, welcher diesem Genre gerne beigefügt wird, erstreckt sich über fast die gesamte Länge der 160 Seiten und die Frage "Möchten Sie eine Tasse Tee?", ist aus einem guten englischen cosy crime kaum wegzudenken. Mit zwei unterschiedlichen Hauptcharaktere bekommen die Befragungen immer eine andere Note und somit wird es nicht langweilig, wenn sowohl Finola als auch Anne dieselbe Person befragen. Ein guter Start in eine neue Reihe mit mal etwas anderen Ermittlern.
Ich kannte die Reihe schon, da ich bereits die Hörbücher gehört hatte, aber jetzt wollte ich die Bücher doch noch einmal alle in einem Rutsch lesen. Denn nach dem ich Edinburgh auch selbst entdeckt hatte, fühlte es sich auch anders an, die Geschichte noch einmal zu lesen. Gitta Edelmann hat einen fluffig, leichten Schreibstil und man hat den Krimi ruckzuck durch. Es ist Cosy Crime, einen heftigen Kriminalfall sollte man an dieser Stelle nicht erwarten. Aber – ich fands toll geschrieben, spannend und sehr authentisch, was die Schottische Stadt betraf.
Im ersten Band der Detektiv-Reihe stehen Finola MacTavish und Anne Scott im Vordergrund. Finola, die junge Frau von Skye, die in der Stadt einen neuen Job sucht und ihn in der Detektei der verwittweten Anne Scott findet, erlebt in zwei Fällen gleichzeitig ihren Einstand. Die ehemalige Physiotherapeutin muss sich um vermeintlichen Ehebruch und um einen Vermisstenfall kümmern und kommt dabei in einige brenzlige Situationen.
Mehr zum Fall kann ich gar nicht erzählen, ohne der Story die Spannung zu nehmen.
Mir gefällt die Reihe jedenfalls sehr gut und ich freue mich darauf, mehr über Finola und Anne zu erfahren, denn auch die beiden Frauen haben einiges, geheimes, was es aufzudecken gibt.
Finola ist ganz frisch in Edinburgh angekommen - sie ist von der Isle of Skye hergezogen, um ihre neue Stelle als Detektivin anzutreten. Und es geht auch direkt los: Sie soll einen möglicherweise untreuen Ehemann beschatten, dann verschwindet noch der Onkel der eifersüchtigen Frau und schließlich ist vom Detektei-Konto eine größere Summe verschwunden. Viele Rätsel, die es also zu lösen gilt - und natürlich steht die Erkundung der neuen Wohngegend im Edinburgher Morningside-Viertel auch noch an.
Insgesamt hat mich dieser erste Band nicht wirklich abgeholt. Ja, es geht ein wenig um Edinburgh (und Oban), aber das hätte auch in jeder anderen Stadt spielen können. Ich glaube, ich werde nur noch schottische Krimis von Einheimischen lesen, da habe ich immer noch was gelernt, das ich nicht wusste.
Eigentlich war es nur ein zusammenhängender Fall, weil Mrs. Scott mit der Auftraggeberin befreundet ist. Ob es tatsächlich zwei Fälle gab oder ob die beiden 300 Seiten lang Geistern hinterherjagen, hat sich erst auf den letzten Seiten entpuppt. Somit etwas langweilig. Aber es gibt Katzen und Cupcakes, also alles gut.
Der Auftakt der schottischen Cosy Crime-Reihe um die Ermittlerinnen Finola (komisch, ich will immer Fiona sagen) und Anne hat mir gut gefallen. Wenn ich auch meine Vermutungen bestätigt gesehen habe, so hat das Lesen doch Freude bereitet. Und, ich war vor allem inmitten der Geschichte und nicht nur Zuschauerin.
Zuallererst möchte ich das Cover loben, das ist wirklich ein echter Hingucker. Und da die folgenden 9 Bände ebenso gestaltet sind, fallen sie Fans auch sofort ins Auge.
Der Erzählstil ist flüssig und schnörkellos mit dem einen oder anderen schottischen Begriff aufgepeppt und führt leicht durch den ersten Fall. Auf jeden Fall werde ich weitere Fälle verfolgen. Auch der Seitenumfang ist für eine kurze Lektüre für zwischendurch genau richtig: eine Kurzgeschichte, aber nicht zu kurz.
Eigentlich wollte ich es vermeiden, neue Serien anzufangen, da es schon so viel interessantes gibt. Aber diese Reihe spielt in Edinburgh, eine Stadt, die ich sehr mag. Schon das Cover ist verlockend. Es fängt damit an, das Finola nach Edinburgh zurückkehrt und eine neue Stelle als Privatdetektivin anfängt. Ihre neue Chefin ist Anne Scott, die 2 Katzen hat. Man hat als Leser sofort den Eindruck, dass sie ein gutes Team werden können. Finolas erster Job ist es, einen möglicherweise untreuen Mann zu observieren. Schnell folgt ein zweiter Auftrag, die Suche nach einem verschwundenen Mann.
Der Roman liest sich locker und wirklich gut. Wer ordentliche Cozy Crime-Unterhaltung sucht, ist hier richtig.
3.5 Sterne. Ganz guter Auftakt. Aus den Hintergründen der einzelnen Charaktere wird noch viel Story rauszuholen sein und die Quirks sind interessant genug, um auch dabei bleiben zu wollen. Ein bisschen viel Augen zudrücken und glückliche Zufälle, insgesamt ein bisschen wie ein Jugendtraum von der Detektivarbeit, aber bei Cozy Krimis sollte das zu verschmerzen sein. Der Schreibstil ist zwar nichts außergewöhnliches, aber das Buch liest sich leicht und schnell. Gut für zwischendurch.
Kurzweilige, leichtgängige Detektivgeschichte mit zwei sehr unterschiedlichen Derektivneulingen in den Hauptrollen.
Ich habe es genossen und konnte dabei abschalten. Kein außerordentlicher Tiefgang und auf jeder Seite verwirrende Wendungen die Gedankenakrobatik des Lesenden/ Hörenden erforderten, um überhaupt mitzukommen, und dennoch spannend, vor allem dank der beiden Derektivinnen. Ich bin gespannt auf Teil 2!