Können Zufälle ein Geschenk des Himmels sein? Der Wohlfühlroman »Das kleine Weihnachtshaus des Glücks« von Bestsellerautorin Susanne Oswald als eBook bei dotbooks.
Kleine Wunder gibt es immer wieder – und manchmal haben sie strahlendblaue Augen … Bea Berger ist stinksauer! Letztes Jahr hat sich ihr Noch-Ehemann ausgerechnet an Weihnachten aus dem Staub gemacht – und in diesem Jahr zeigt er auch keinerlei Interesse daran, sich während der Feiertage um seine drei Kinder zu kümmern. Na warte! Wutentbrannt greift Bea zum Telefon, um ein Hühnchen mit ihm zu rupfen. Blöd nur, dass sie sich dabei verwählt … und plötzlich der falsche Mann vor ihrer Tür steht. Oder ist Ben genau der Richtige? Ach, wenn es nur so einfach wäre!
Ein turbulenter Feelgood-Roman über eine sympathische Chaotin, eine Familie zum Verlieben und ein ganz besonderes Adventswunder.
Dieses Buch zu bewerten, ist gar nicht so einfach. Auf der einen Seite hat es mich gut unterhalten; ich habe es gerne gelesen. Auf der anderen Seite gab es doch so einige Begebenheiten, die mir ein wenig realitätsfern erschienen.
Es geht um Bea, die von ihrem Mann an Weihnachten verlassen wird und plötzlich mit drei kleinen Kindern alleine dasteht. Durch ein Verwählen am Telefon lernt sie Ben kennen, die beiden verlieben sich...
Also, es ist eigentlich eine sehr schöne Geschichte, aber ich musste manchmal beide Augen zudrücken, um die Handlung so akzeptieren zu können. Es geht einfach alles viel zu leicht...
Gerade die beiden älteren Kinder vermissen ihren Vater nicht, fragen nicht nach ihm, akzeptieren ohne Weiteres den neuen Freund der Mutter,... Das ist alles sehr schön, aber ist das auch realistisch?
Nun gut, es ist ein Wohlfühlroman, und wohlgefühlt habe ich mich. Es ist für mich eine leichte Lektüre, die Weihnachtsstimmung kam dann zum Ende des Buches hin auch auf.
Eigentlich wie erwartet - nach der Trennung kommt die "perfekte heile Welt", insbesondere für die Hauptakteurin, alle haben sich lieb und alles ist wunderbar. Gut, zum "berieseln" lassen, was der Sinn hiervon war - einiges ist jedoch "sehr weit realitätsfern" und das Ende sollte einfach nur "schnell fertig" sein. Plötzlich sind alle zusammen Freunde...
Ich habe jetzt genügend Frauenromane gelesen oder angehört, um zu wissen, was die einzelnen Zutaten sind. Man nehme: Eine gutmütige und fleißige Frau, die von einem Mann auf unfaire Art und Weise verlassen wurde, ein Haustier oder eine ältere Dame, das/die emotionale Unterstützung gibt, einen charmanten neuen Mann, der auf keinen Fall einfach nur braune Augen haben darf, den Wunsch nach Selbsterfüllung (Eröffnung eines Strickladens, Erstellung einer Wohlfühl-Wollpullover-Kollektion oder das Bestehen der Prüfung für Heilpädagogik), wohlerzogene Kinder, die gerne basteln und immer funktionieren, und die eine Freundin, die besessen von schnellem Sex ist, sich aber im Laufe des Buches wandelt.
Eigentlich höre ich mir als Mann Frauenromane ab und an gerne an, weil sie leichte Kost sind und man sie gut nebenbei anhören kann, weil ja nichts Spannendes passiert, aber dieser Roman war wirklich noch einmal ein neues Erlebnis, im langweiligen Sinn.
Die gesamte Geschichte über ist immer heile Welt. Bea und ihr Auserkorener unterstützen sich fast schon auf groteske Weise gegenseitig, wobei ständig fallen muss, dass er doch so "lieb", so "einfühlsam", so "perfekt" ist. Die Geschichte um ihren Ex-Mann nimmt nie an Fahrt auf und ist vorbei, obwohl das Buch noch ein gutes Stück bis zum Ende vor sich hat. Die letzte Stunde meiner Audioverion beschäftigt sich nur noch mit der Aufgabe der Selbsterfüllung. Natürlich ist alles am Ende immer Friede, Freude, Eierkuchen und plötzlich taucht auch wieder der Ex-Mann auf. We are family!
Susanne Oswald schreibt Bücher, die mir absolut nichts geben. Das habe ich nach zwei Romanen nun erkannt. Da kann nicht einmal die Vorweihnachtszeitstimmung helfen. Frauen sind so viel mehr als das, was sie in ihren Geschichten zeigt. Sie bedient sich doch relativ vielen Klischees und versucht, ihren Hauptcharakteren das gewisse Etwas zu geben, das zeigt, dass sie emanzipiert und erfolgreich sind. Der Schuss geht aber meiner Meinung nach nach hinten los. Wenn Frau Oswald sich eine perfekte Welt für Frauen so vorstellt, dann sollte sie keine Bücher mehr für die Allgemeinheit schreiben, sondern lieber weiter "Sex and the City" schauen.
Habe ich als Hoerbuch gehört. Eine romantische “perfekte & heile Welt” Geschichte … nicht unbedingt etwas was ich sonst lesen würde, aber in der Vorweihnachtszeit war das genau das richtige Buch für mich.
Definitiv eine „Friede Freude Eierkuchen“ Weihnachts Geschichte. Die Themen in dem Buch beziehen sich sehr auf den Alltag von Eltern / Verheirateten. Auch wenn das Buch nicht ganz für meine Zielgruppe geschrieben wurde, fande ich es schön zum lesen. (Aber es gab keine direkte Spannung in dem Buch)
Einfach nur die absolut süsseste Weihnachtsgeschichte die je geschrieben wurde! Das Buch macht einem Hoffnung, dass die Realität auch so schön sein kann.
Kuschlig wie ein Strickpullover Das trifft es ziemlich gut Ist halt eine Liebesschnulze ohne viele Überraschungen und mit viel Friede Freude Eierkuchen...