Forbidden Love & Forced ProximityDie achtzehnjährige Kalea liebt Maris, seit sie denken kann. Es gibt nur ein Maris ist ihr Adoptivbruder, und er hat so gar kein Interesse an ihr.Um endlich über ihn hinwegzukommen, zieht Kalea aus der gemeinsamen WG aus und versucht, ihn zu vergessen.Doch als sie erfährt, dass Maris sich verlobt hat, bricht für sie eine Welt zusammen und sie beschließt, für ihre Liebe zu kämpfen — koste es, was es wolle.
Maris und Kalea lieben sich zwar, aber zusammensein können sie auf keinen Fall, über ihre Gefühle sprechen sie nicht. Als Maris schließlich eine Freundin hat, ist Kalea sich sicher, dass diese nichts gutes vorhat und setzt alles daran, sie zu entlarven… . Zum größten Teil ist das Buch aus Kaleas Sicht geschrieben, man bekommt aber auch ein paar Kapitel aus Maris’ Sicht präsentiert, man kann sich also gut vorstellen, wie sich die beiden vermutlich aktuell fühlen. Tatsächlich ist Kalea gar nicht so wahnsinnig sympathisch, gerade wegen der Aktionen, die sie im Bezug auf Debbie immer wieder startet. Trotzdem ist aber gut nachvollziehbar, warum sie sich so fühlt. Die Handlung ist wirklich spannend aufgebaut und man liest auf jeden Fall gerne weiter, da es sich immer weiter steigert und noch extremer wird. Gerade gegen Ende wartet das Buch noch einmal mit einer wirklich überraschenden Wendung auf, die ich so überhaupt nicht habe kommen sehen. Der Schreibstil ist wirklich angenehm und passt sich auch schön an die Protagonisten an, sodass sich die Altersunterschiede schön widerspiegeln. . Interessante Lovestory
„Maris & Kalea: Die Sehnsucht in mir“ ist ein Liebesroman von K. R. Winter.
Klappentext: Kalea liebt Maris. Maris liebt Kalea. Eigentlich ganz einfach. Oder auch nicht, denn die beiden dürfen nicht zusammen sein. Als Maris eine Beziehung mit der Studentin Debbie eingeht, sieht Kalea rot: Das zickige Miststück meint es doch sicher eh nicht ernst mit ihm! Die hat bestimmt Dreck am Stecken! Kalea ist wild entschlossen, Debbies Geheimnis herauszufinden - und schreckt dabei vor nichts zurück ...
Meine Meinung: Das Cover des Buches ist sehr schön gestaltet und gefällt mir wirklich gut. Mich hat der Klappentext fasziniert und ich wollte mehr über diesen Roman und seine Protagonisten erfahren. Die Grundidee des Liebesromanes findet man immer wieder bei Autoren aber noch in dieser Form. K. R. Winter hat diese Grundidee nun in einer ganz anderen und spannenden Form in ihrem Buch umgesetzt. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen. Die einzelnen Kapitel sind zwar kürzer als man es aus anderen Büchern kennt und gewohnt ist aber bringen dadurch einen flüssigeren Lesestil. Auch die Spannung im Buch steigt mit jedem weitern Kapitel und man kann es einfach nicht mehr weglegen.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Kalea und Maris erzählt, wodurch man sich auch gut in beide hineinversetzen kann. Maris hadert aufgrund seiner Gefühle für Kalea sehr oft mit sich und schafft es nicht, auch bei alltäglichen Situationen, mit ihr zu reden oder auf sie zuzugehen. Er geht Kalea teilweise lieber aus dem Weg und lässt es auf sich beruhen, was mich manchmal den Kopf schütteln ließ. Auch Kalea hat so ihre Makel und geht den Dingen meist auf ihre eigene, manchmal nicht richtige Art, nach. Durch ihre sehr emotional abhängigen und unüberlegten Aktion hat man manchmal einfach das Gefühl sie schütteln zu müssen um sie in die Realität zurückzuholen. Beide Charaktere sind sympathisch und haben sich im Laufe des Buches sehr gut weiterentwickelt, jedoch merkt man schon am Anfang, dass es bei beiden hauptsächlich an der Kommunikation scheitert und dadurch einiges vermieden hätte werden können.
Mein Fazit: Ein spannender Liebesroman über eine nicht alltägliche Liebe mit dem gewissen Touch an Drama und Romanze. Man lässt sich mitreißen und kommt auf seine Kosten.
Den Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Durch das schnelle Tempo kann man dem Roman gut folgen und kommt gut mit. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen, doch die Handlung hat mich leider etwas enttäuscht. Schon recht zu Beginn wird dem Leser ein riesen großer Plot Twist vorgeführt, der in der Beschreibung des Romans ungünstigerweise nicht angesprochen wird. Hätte ich dieses Detail vorher gewusst, hätte mich wahrscheinlich gegen das Buch entschieden, da es einfach nicht in mein Beuteschema passt. Inhaltlich lässt der Roman bedauerlicherweise etwas zu wünschen übrig. Ich konnte enttäuschenderweise überhaupt nicht mit der Protagonistin sympathisieren, da sie ein paar fragwürdige Entscheidungen trifft, die teilweise auch Straftaten darstellen. Charakterlich fehlt es ihr und auch anderen Charakteren an Einigem. Mit Maris konnte ich hingegen gut mitfühlen und ich finde es recht schade, dass es nur so wenige Kapitel aus seiner Sicht gibt. Die Handlung ist fatalerweise auf einem kleinen Geheimnis ausgebaut und der ganze Konflikt hätte mit guter Kommunikation leicht gelöst werden können. Deswegen ist die Handlung für mich etwas überzogen an eingingen Stellen. Wer auch vor Romanen mit kontroversen Themen nicht zurück schreckt, könnte hier eine neue Geschichte gefunden haben.
📖 Rezension 📖 📚 📚 BEWERTUNG: 3 ⭐ 📚 📚 Genre: Roman 📚 Worum geht es? Kalea liebt Maris. Maris liebt Kalea. Eigentlich ganz einfach. Oder auch nicht, denn die beiden dürfen nicht zusammen sein. Als Maris eine Beziehung mit der Studentin Debbie eingeht, sieht Kalea rot: Das zickige Miststück meint es doch sicher eh nicht ernst mit ihm! Die hat bestimmt Dreck am Stecken! Kalea ist wild entschlossen, Debbies Geheimnis herauszufinden - und schreckt dabei vor nichts zurück 📚 Review (spoilerfrei): Ja wo ist da das Probelm? Das habe ich mir schon beim durchlesen des Klappentextes gedacht. Ich habe mit allem gerechnet aber nicht DAMIT. Ich war echt erstaunt, dass K.R.Winter sowas eingefallen ist. Also wirklich krass. Ein absolutes Tabuthema, umso stärker von ihr, dies in einem ihrer Romane anzusprechen. Leider fand ich das Buch dadurch etwas chringe. Ich muss gestehen, dass ich zwar alles toleriere, aber das diese Thematik im Buch für mich doch etwas zu hoch war. Ich war immer hin und hergerissen zwischen „Das ist jetzt aber chringe“, „Das ist aber süß“ und „Was zur Hölle macht Kalea jetzt schon wieder“. Ich muss auch sagen, das Kalea mir einfach nicht wirklich sympathisch war. Sie hat gehandelt wie eine eifersüchtige 12-Jährige und nicht wie fast volljährig. Leider hat sie sich durch all ihre Handlungen nicht gerade beliebt gemacht und konnte nicht mal zu ihrer besten Freundin ehrlich sein. Aber für alle die kein Problem mit Tabuthemen und total außergewöhnlichen Büchern haben, ist das genau das richtige für dich. Der Schreibstil war, wie schon bei ihrem Debütroman, einfach super flüssig und gut, leicht und schnell zu lesen. Ich habe trotz diesem kleinen Umwohlsein (Durch die Thematik) das Buch geradezu durchgesuchtet.
Dieses Buch habe ich bei einer Leserunde auf Lovelybooks gelesen. Es war das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Der Schreibstil war super. Mich haben die Namen kurz am Anfang verwirrt, da es für mich keine typischen Namen sind die einem täglich begegne. Aber das war nach zwei Kapitel schon verflogen. Die beiden Hauptpersonen waren wirklich super beschrieben. Beim Inhalt muss man einfach sagen, wo die Liebe hinfällt. für mich war es sehr interessant, aber gleichzeitig kompliziert (auch vom Thema her). Wobei hier kompliziert nicht negativ gemeint ist. Es geht halt um Liebe und Liebe ist nicht immer einfach. Auf jeden Fall weiter zu empfehlen, mal eine New Adult Story der anderen Art.