In den Zeitungen des Königreichs taucht das verwackelte Bild eines Ungeheuers auf. Die Presse tippt auf einen Nachfahren des legendären Monsters von Loch Ness. Aber das Bündnis der Sieben Feuer weiß es besser: Für die Drachenreiter ist klar, dass es sich um einen der versteinerten Blattfingerdrachen handeln muss, der nach Jahrhunderten erwacht ist. Henry und seine Freunde dürfen keine Zeit verlieren. Sie müssen den verschwundenen Blattfinger wiederfinden, bevor die fiese Lady Blackstone es tut ...
Ein lohnenswerter Seitenwechsel: Der Name Emily Skye ist ein Pseudonym, hinter dem sich ausnahmsweise keine Autorin und kein Autor verstecken. Tatsächlich steht das Lektorenteam des Baumhaus Verlages hinter dem Namen. Eines Tages beschlossen die Mitarbeiter des Lektorats, sich einmal selbst als Autoren zu versuchen und wechselten die Seiten. So entstand „Die geheime Drachenschule“. Das Buch erschien im Sommer 2018 und bildet den Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe über Drachen. Protagonist ist der junge Henry, der auserwählt wurde, Drachenreiter zu werden, der sich jedoch einen besonders unkooperativen Drachen ausgesucht hat, was für einige Abenteuer sorgt.
Wir haben hier bereits Band 1-3 wahrlich inhaliert. Die Bücher rund um die Drachenschule sind einfach unglaublich spannend für klein und groß. Selbst ich habe jedem Abend dem vorlesen beim zu Bett bringen entgegen gefiebert.
Das Cover ist perfekt gestaltet zum Buch und auch die Illustrationen im inneren sind wieder ein Traum. Großes Kompliment an Pascal Nöldner, der diese erstellt hat. Die Detailliebe und die Liebe zur Illustration spürt man förmlich beim betrachten.
Der Schreibstil von Emily Skye ist wieder ein Traum. Absolut kindgerecht, die perfekte Mischung aus Spannung und Gefühlen. Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen, denn man ist absolut gefangen in der Geschichte. Im übrigen steckt hinter dem Pseudonym Emily Skye das Lektorat des Baumhaus Verlag.
Ich finde die Karte zu Sieben Feuer Buches sehr gelungen. So kann man sich nochmal vollends hineinversetzen oder nachschauen, falls man mal eine Gedächtnislücke hat. Auch am Ende des Buches findet man eine Auflistung wichtigsten Schüler mit Clan und Merkmalen diesbezüglich.
Henry und seine Freunde sind mir unglaublich ans Herz gewachsen. Selbst mein Sohn ist jeden Abend traurig wenn der Abschnitt vorbei ist. Jede handelnde Person, jeder Drache ist so einzigartig und liebevoll beschrieben. Man hat das Geschehen, die Personen und die Drachen bildlich vor Augen.
Die Handlung beginnt hier nach den Sommerferien und alle, besonders Henry freuen sich auf Sieben Feuer. Die Freunde wieder treffen und vor allem endlich zu den Drachen. Doch natürlich steht das nächste Abendteuer schon bereit. Es ist ein Foto aufgetaucht von einem "Monster" im See. Natürlich wissen Master Duncan, sowie Henry und seine Gang, das im Arundelsee kein Monster lebt. Doch Henry kann keine Verbindung zu diesem Drachen aufbauen und das ist absolut neu für ihn. Wird es den Kids gelingen den versteinerten Drachen zu finden, bevor Lady Blackstone ihnen in die Quere kommt?
Ich muss sagen, dass ich diesen vierten Teil bisher als den besten bezeichnen würde. Die Drachen bekommen mehr Raum und die Kids wachsen immer mehr zusammen. Durch die Spannung in der Story kann man das Buch kaum aus der Hand legen.
Wir sind Liebhaber dieser Buchreihe und natürlich fiebern wir schon Teil 5 entgegen.
Ein blutiges Abenteuer Aber keine Sorge, so schlimm wird es nicht. Es gibt kein Blutbad oder ähnliches Gemetzel, denn wir sind ja hier schließlich in einem Kinderbuch. Und tatsächlich hat mir dieses hier besser gefallen als Band Drei. Es wird spannender als ich dachte und wir bekommen einen tollen Einblick in das Leben unserer kleinen Drachenreiter. Auch mal außerhalb der Schule. Wir müssen nämlich den Drachen finden, den Henry am Boden des Sees erweckt hat und das ist mal überhaupt nicht einfach. Und dann tauchen noch ganz andere zwielichtige Gestalten auf und ein neuer Reiter kommt auch noch dazu. Alles sehr nervenaufreibend, muss ich zugeben. Mit Happy will ich gar nicht erst anfangen, der ist hier besonders anstrengend und aufmüpfig, wenn ihr versteht, was ich meine. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, denn endlich kommt Schwung in die Sache um Sieben Feuer. Und die Drachen spielen diesmal gefühlt eine größere Rolle. Das könnte aber auch daran liegen, dass ich Drachen so toll finde und gerne selber einen hätte *hach* Wie auch immer, jedenfalls mochte ich die Story und bin schon gespannt auf den nächsten Band, denn das Autorenteam hat im Buch schon das nächste Cover enthüllt und der Epilog lässt auch so einiges Spannendes erwarten.
Als Henry und seine Freunde aus den Ferien kommen, gibt es erstmal Ärger. Denn nicht nur, dass sie sich in einer Chatgruppe über die Dinge, die außerhalb von Sieben Feuer niemals erwähnt werden dürfen, gesprochen haben, nein ein Mensch hat den erwachten Blattfinger gesehen, fotografiert und ins Internet gestellt. Schatzjäger aller Art sammeln sich in Arundel, um das "Monster" zu sehen, zu fangen oder schlimmeres. Aber keiner kann den Drachen finden. Unterdessen wird in der Wolkenburg alles für den Ernstfall vorbereitet. Wachen rund um die Uhr, Kampftraining, Auswertung der siebten (verbrannten) Etage in der Bibliothek und Herstellung von genug Heil- und Vergessen-Saft.
Ehrlich, diese Buchreihe liest sich so fantastisch! Auch wenn erst im zweiten Jahr auf der Wolkenburg wachsen die sechs Drachenreiter weiter zusammen und stellen sich ihren neuen Aufgaben und Herausforderungen. Lady Blackstone ist böse, wie immer, aber ich habe noch nicht wirklich herausgefunden, was sie im Schilde führt, außer der totalen Zerstörung von Sieben Feuer. Aber die Frau ist machtbesessen und eine Zerstörung würde ihr nichts bringen. Mir bleibt also nichts anderes übrig, als mit Spannung die nächsten Teile zu lesen.
Fazit: Freundschaft, Vertrauen und die Macht der Gruppe zeigen Kindern, wie das Leben funktioniert.
Overall good but the ending felt rushed and I also didn’t really enjoy it. Also most of the Book took place on the same spot, It was starting to be pretty boring by the end of the book. So some switch of scenery would have been nice. It had some really interesting moments tho. And when started reading I really got into it