Russia, 1822. Quando Katja nasce, sua madre non vive abbastanza a lungo per guardare nei suoi occhi blu ghiaccio. La bambina, che deve la sua sopravvivenza solo all'ingegno di un nonno affettuoso, trascorre l'infanzia a prendersi cura dello scontroso padre e dei suoi quattro fratelli. Li accudisce tutti con pari dedizione. A occupare un posto speciale nel suo cuore è, però, soprattutto Grisa, il fratello con cui condivide un dono segreto. Se Katja, infatti, sa ascoltare la «voce» del ghiaccio, riuscendo a coglierne crepitii e scricchiolii, sussurri, sospiri e gemiti, Grisa riesce a capire quando arriverà la pioggia o quanto tempo può durare un periodo asciutto. Nati e cresciuti in povertà, i due fratelli sono servi della gleba, legati, assieme alla terra che coltivano, al loro padrone. Una vita che a Grisa, giorno dopo giorno, sta sempre più stretta. Una notte, seguito da Katja, il giovane si lascia alle spalle la fattoria e il lembo di terra su cui sono cresciuti, per dirigersi a San Pietroburgo. La loro fuga, tuttavia, li condurrà ben più lontano. Prima in Norvegia, dove per diversi anni troveranno ricovero presso la casa dell'islandese Silja Guðmundsdóttir, poi ad Amburgo, dove assieme a Thilo e Christian Petersen, gli ambiziosi figli di un droghiere, fonderanno una società commerciale, mettendo a punto un audace piano per fare fortuna: prendere il ghiaccio dai laghi gelati del Nord per trasportarlo e venderlo nel caldo Sud dei Caraibi. Primo volume di una saga familiare, "La baronessa del ghiaccio" è una storia di riscatto sociale e avventura che, dalla Russia ai mari del Nord, fino ai tropici, narra di un'epoca di grandi rivolgimenti e trasformazioni.
Am Rand des Schwarzwalds geboren und aufgewachsen, finanzierte sich Nicole C. Vosseler ihr Studium der Literaturwissenschaften und der Psychologie mit einer Reihe von Nebenjobs. Bereits früh für ihre Kurzprosa, für Essays und Lyrik ausgezeichnet, wandte sie sich später dem Schreiben von Romanen zu. Ihr Debüt "Südwinde" wurde hochgelobt; 2007 wurde ihr der Förderpreis der Stadt Konstanz für junge Künstler in der Sparte Literatur verliehen. "Der Himmel über Darjeeling" und "Unter dem Safranmond" standen jeweils mehrere Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Ihre Bücher wurden bisher in neun Sprachen übersetzt.
Nicole C. Vosseler lebt in Konstanz, in einem Stadtteil, der ganz offiziell "Paradies" heißt. Wenn sie nicht in ihrem Schreibstudio am Seerhein an einem ihrer Romane arbeitet, reist sie mit der Kamera um die Welt, wo sie sich als selbsternannte Food-Ethnologin betätigt, trotz ihrer Höhenangst auch mal einen Vulkan besteigt und auch sonst das Abenteuer sucht.
"Die Eisbaronin" hat mich mit dem Klappentext sehr neugierig gemacht, da es im historischen Genre mal ein wenig anderes Setting ist und ich war ebenso gespannt auf die besonderen Fähigkeiten von Katya, die im Eis lesen kann.
Ich habe ein wenig gebraucht, um in die Geschichte reinzufinden, aber dies passiert mir im historischen Genre öfter, dass ich mich erstmal an alles gewöhnen muss. Ich fand die Geschichte von Katya und Grischa sehr interessant und ich fand es sehr spannend die beiden durch verschiedenste Länder zu begleiten. Allerdings muss ich auch sagen, dass die beiden mir irgendwie fremd geblieben sind. Katya und Grischa waren mir zwar auch nicht unsympathisch, aber ihre Geschichte hat mich nicht so mitgenommen wie es hätte sein können.
Die Liebesgeschichten konnten mich ebenfalls nicht ganz überzeugen. Mir war es zu sehr ein Bäumchen-wechsel-dich Spiel, obwohl ich einige Paarungen wirklich mochte und es lieber gesehen hätte, wenn es dabei geblieben wäre.
Auch von Katyas Fähigkeiten im Eis zu lesen, habe ich mir ein wenig mehr versprochen. Die Beschreibungen und Erklärungen waren zu blass und ich habe ihre Fähigkeiten nicht wirklich verstanden. Ich hatte ebenfalls erwartet, dass dies eine größere Rolle in der Geschichte spielen wird.
Insgesamt war "Die Eisbaronin" ein unterhaltsamer historischer Roman, den ich schon gerne gelesen, aber für mich noch einige Schwächen hatte. Ich bin dennoch sehr gespannt auf die Fortsetzung und wie es mit den Personen weitergeht.
Katya und Grischa wachsen in Russland auf. Doch eines Tages machen sie sich auf um sich ein neues Leben aufzubauen. Erst in Norwegen, dann in Hamburg. Beide haben ein besonderes Gespür, Grischa für das Wetter, Katya für Eis. Und aus genau diesem Gespür machen die beiden zusammen mit den Brüdern Petersen aus Hamburg ein Geschäft. Eis aus dem norwegischen Winter für den Sommer in Ländern, die keine Eisvorräte anlegen können.
Nicole C. Vosseler gelingt es hier einen sehr dichten, intensiven Roman zu liefern. Die Perspektive wechselt immer wieder zwischen Katya, Grischa, Christian und Thilo, man hat aber an keiner Stelle einen Bruch im Lesefluss. Die Beziehungen zwischen den Vieren bestimmen den Großteil des Buches und machen es zu einem faszinierenden Ganzen. Die Idee, Eis in warme Gegenden der Welt zu bringen, ist damals nicht ganz neu, allerdings haben die Vier mit Katya eine Expertin für Eis in der Firma, so dass sie Eis ernten können, das den langen Transport mit den geringsten Verlusten übersteht.
Mich hat das Buch in seinen Bann gezogen, man hatte immer das Gefühl die Landschaften vor Augen zu haben, hat mitgelitten und mitgefiebert mit Katya und Grischa. Ich war sehr begeistert von dem Beziehungsgeflecht zwischen den Vieren, das von der Autorin sehr einfühlsam dargestellt wird. Da hat jeder seine Macken und Fehler, aber man kann hervorragend mit allen mitfühlen und nachvollziehen, warum jeder so handelt und fühlt, auch wenn man die Protagonisten manchmal auch gerne schütteln würde.
Ich freue mich schon auf einen weiteren Band, der die Geschichte der Vier weiter erzählen wird. Es interessiert mich doch sehr, wie es weitergeht mit dem Eishandel und der Familie. Von mir daher eine Leseempfehlung.
Primo romanzo di una saga familiare, “La baronessa del ghiaccio” ci accompagna in un viaggio che va dalla Russia ad Amburgo passando per la Norvegia. I due protagonisti di questa storia sono Griša e Katja, due giovani fratelli in fuga dalla povertà e dal duro lavoro che comporta l’essere figli di un servo della gleba.
L’autrice ha creato un romanzo storico atipico, ambientato in luoghi poco conosciuti e sicuramente non abituali per questo genere letterario. La storia è molto introduttiva e risente un po’ della scrittura fredda della Vosseler, che impedisce, nell’insieme, di empatizzare con i due protagonisti.
Nonostante ciò, “La baronessa del ghiaccio” è un romanzo scorrevole, al quale manca, forse, la scintilla che avrebbe potuto renderlo indimenticabile. Katja e Griša hanno il potere di sentire la voce del ghiaccio e di prevedere l’arrivo e la durata della pioggia, ma queste loro peculiarità rimangono sempre marginali all’interno della narrazione.
Le résumé de ce roman m’a intriguée. Je ne connaissais ni le titre ni l’auteure mais j’avoue que l’idée d’une personne qui parle avec la glace m’a tout de suite attirée.
Grischa et sa sœur Katya ont décidé de tout quitter pour essayer de gagner leur vie. Depuis toute jeune, Katya ressent les vibrations de la glace et ils espèrent tous deux pouvoir utiliser ce don. En rencontrant Christian et Thilo, ils ne s’attendent pas à ce que ce rêve fou puisse se concrétiser. Mais voilà, c’est beaucoup plus difficile que prévu.
En plus de ça, les histoires d’amour de nos héros sont très présents et j’ai eu un peu de mal avec. Une relation entre une fille de 17 ans et un homme de 42 ans…. Des histoires d’amour entre deux frères et le frère et la sœur… Ça va un peu trop loin pour moi. J’ai eu l’impression que tout le monde couchait avec tout le monde sans souci. Un peu dommage. Mais ceci mis à part, j’ai passé un bon moment avec ce roman qui propose quelque chose de différent.
Katya und Grischa fliehen als Kinder aus ihren Armut aus Russland und landen in Norwegen. Dort lernt Grischa das Segeln und Katya alles über das Eis. Ihr Gespür für das Wetter und das Eis helfen den Beiden dabei. Doch sie lernen schnell, dass sich damit mehr bewerkstelligen wird und als sie schließlich auf die Hamburger Christian und Thilo treffen, nimmt ihre Idee immer größere Formen an...
Nicole C. Vosseler lässt sich Zeit alle Charaktere vorzustellen. Und diese Zeit lohnt sich. Mag am Anfang Katya blass erscheinen, erstrahlt sie später umso glanzvoller. Das Gleiche gilt auch für Thilo. Durch diese Zeit schafft die Autorin es, die Charaktere klar zu zeichnen. Ich hatte ein gutes Bild von allen vor Augen und auch wenn mich ihr Handeln hin und wieder genervt hat, empfand ich es nie als unpassend. Und ich muss sagen: Hut ab! Es gibt viele überkochende Emotionen und das hätten auch schnell zu viel oder zu gewollt herüber kommen können, aber das war hier gar nicht der Fall. Als ich davon las, kam es mir immer so natürlich vor, als ob genau das passieren musste und nichts anderes. Das hat viel damit zu tun, dass die Gefühle der Personen immer mitschwangen. Man spürte oftmals schon die Veränderung, bevor sie überhaupt ausgesprochen wurde.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr poetisch und bildlich. Gerade am Anfang des Romans hatte ich das Gefühl in ein Eismärchen hineingestolpert zu sein. Das gibt sich mit der Zeit, aber dieser bildliche Stil bleibt. Mir hat er gut gefallen, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass er auch zu viel sein kann. Wer also lieber nüchterne Sprache mag, wird wahrscheinlich nicht zufrieden. Wer bildliche Sprache bevorzugt, kommt hier voll auf seine Kosten. Passend auch zum Titel "Die Eisbaronin" werden viele Bilder in Eis beschrieben - immer passend und liebevoll ausgewählt. Dann kann man auch voll in den Roman versinken und die Seiten fliegen nur so dahin.
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die Fortsetzung, weil ich neugierig bin, wie sich alles auflösen wird. Auch wenn man den Roman auch gut als Einteiler lesen kann. Es gibt keine ganz furchtbaren Cliffhanger am Ende!
Dès que j’ai vu le nouveau roman de Nicole Vosseler, je l’ai sollicité de suite sur NetGalley. J’ai eu un gros coup de cœur pour son premier titre « Le ciel de Darjeeling » et j’étais impatiente de découvrir d’autres romans de l’auteur. A peine accepté, je l’ai commencé et il se dévore tout seul. Je ne m’attendais pas à le terminer aussi rapidement et comme d’habitude, ce fut un très beau moment de lecture. Nicole Vosseler embarque toujours ses lecteurs dans un voyage où l’aventure et l’amour s’entremêlent avec de magnifiques descriptions. Un récit envoûtant et fascinant, une invite aux voyages tel l’odyssée de nos jeunes explorateurs qui prennent en main leur destins tout en trouvant sur leur chemin, des amours imprévus. L’auteur explore également l’homosexualité et le féminisme avec un réel talent.
De simples cerfs dans une famille dont le père n’est que violence, Grischa et Katya vont s’enfuir vers Saint-Pétersbourg, premier lieu de leur périple vers le nord. Après bien des péripéties, ils arrivent à Tromso où ils trouvent refuge chez une veuve pendant trois ans. Une période où Grischa enchaînera des aventures sans lendemain avec des hommes et des femmes jusqu’à la veuve islandaise qui les héberge.
Grischa ressent les choses et les éléments.
Katya est liée à la glace, elle la sent frémir, la ressent, sait quand on peut y marcher dessus sans risques. Tous deux ont des dons très particuliers.
Henny Pohl rêve de faire un beau mariage et d’être libre du carcan de sa mère. Quand Christian s’intéresse à elle, essayant vainement d’oublier Katya, elle est prête à tout. Sauf à être surprise dans une situation compromettante par sa mère, une honte qui lui permettra d’arriver à ses fins.
Un mariage qui permet au projet de Grischa, Katya et les Petersen de prendre forme grâce à l’aide du père d’Henny. Tandis que Tilos console Katya des errements de son frère, tous les 3 partent à bord de l’Albatros accomplir leurs rêves. Un an après leur arrivée à Hambourg, nos jeunes explorateurs sont prêts à conquérir le monde par leur projet innovant. Un chemin semé d’embûches attend Katya, Gricha, Christian et Tilo qui des fjords norvégiens jusqu’en Angleterre devront faire face aux épreuves qui les attendent pour faire prospérer leur entreprise. Une nuit, Katya et Christian affrontent leurs sentiments… La réalité les rappelle à la raison de cet amour interdit… Tandis que Tilo succombe au charme de Gricha qui joue sur les deux tableaux…
Grischa partit en mer, Katya aide leur hôtesse à tenir sa maison dont elle loue les chambres aux gens de passage. Fascinée par la glace, Katya fait la connaissance de Johann Silberberg, un chercheur spécialiste de la glace et de la neige. Un amour d’adolescente ou une fascination pour quelqu’un qui s’intéresse au même centre d’intérêt qu’elle les lie. Au port, Katya a entendu l’histoire d’un homme devenu riche en acheminant de la glace vers ceux qui n’en ont pas.
L’idée a pris forme dans son esprit, si Grischa convoyait de la glace dans les pays chauds ?
Hambourg, 1827.
Christian et Tilo Peterson tiennent le magasin familial à bout de bras depuis que la ville a été occupée par Napoléon et son armée. S’occupant de leur père dont l’amputation de sa jambe le fait souffrir tout comme la mort de sa femme et de sa fille du Typhus. Leur rencontre avec Grischa va changer leurs vies quand le projet de celui-ci est l’occasion pour les deux frères d’investir dans une idée incertaine mais qui pourrait les sortir de leurs difficultés financières.
L’arrivée de Katya fut une révélation pour Christian. Amoureux au premier regard, il redoute le retour de Grischa qui pourrait mettre un terme à leur collaboration. Malgré leur coup de foudre réciproque, la différence d’âge entre eux pourraient mettre un terme à leur histoire.
Voroninvatnet, 1833.
Déterminés, nos voyageurs se rendent jusqu’en Indes où leur entreprise atteint enfin son premier succès. Une nuit, Christian et Katya se confient et regardent toutes les années qu’ils ont perdues… Les conséquences de leur amour interdit sont bien plus importantes que leur propre bonheur si celui-ci réduit à néant tout ce qu’ils ont sacrifié pour réaliser leurs rêves.
Un amour interdit par la société, une affaire qui les lient à jamais…
Katya et Christian auront-ils droit à une seconde chance ?
Un premier tome prometteur même si j’aurai aimé voir les dons de Katya et Christian développés ici. En effet, on peut trouver moins d’attachement aux personnages que dans son précédent roman « Le ciel de Darjeeling » mais étant une duologie, je pense que le second tome apportera une certaine addictivité et des réponses à certaines questions.
Un souffle d’air glacé emporte les lecteurs dans un périple à travers le monde !
Avevo un insensato pregiudizio nei confronti di questo libro che invece si è rivelato incalzante e per niente noioso. Forse a causa della copertina o per la trama un po' troppo dettagliata avevo il timore che mi sarei annoiata leggendo queste 317 pagine.
Invece non è stato proprio così!
Comincia bene questo mese di Ottobre nel quale voglio fare forse troppe cose, leggere troppi libri e vivere appieno la stagione autunnale.
Comincia con la storia di Griša e Katja, due fratelli che nascono nella Russia latifondista. Sono servi della gleba il cui unico scopo è quello di lavorare e sopravvivere. Purtroppo la loro non è una bella famiglia. Orfani di madre vivono con il padre e i fratelli che rendono impossibile la vita dell'unica sorellina che hanno.
Ad un certo punto Griša non ce la fa più, decide di scappare per cercare di vivere una vita migliore. Non lo fa solo per se stesso ma anche per Katja.
Decide di scappare nella notte e arrivare a San Pietroburgo. Qualcosa lì lo avrebbe trovato da fare e non appena possibile sarebbe andato a recuperare la sorellina.
I piani non vanno come aveva pensato. Katja si rende conto subito della sua fuga e lo rincorre, lo insegue fino a quando non lo trova.
I due fratellini di nuovo riuniti si rendono conto di poter fare gran poco scappare o rimanere, ma insieme.
Comincia così questa avventura che si rivela fortunata, pur nella grande misera sfortuna. I due ragazzi dalla Russia arrivano in Norvegia e comincia per loro un periodo sereno. Non è sufficiente però perché vogliono molto di più ed è così che entrano in gioco i fratelli Thilo e Christian conosciuti ad Amburgo per un caso, o forse per destino.
L'idea di Katja di vendere il ghiaccio in zone più calde prende forma e si concretizza. E tutto questo perché hanno creduto in un'idea e non si sono arresi alla semplice crudeltà della vita.
Sono testardi i due fratelli russi e d’altro canto non hanno nulla da perdere tranne se stessi..
Grischa und Katya kommen aus armen Verhältnissen in Russland. Katya hat die "Gabe" (Fantasy?) Eis zu hören. Sie fliehen über Dänemark nach Hamburg. Dort starten sie mit den Brüdern Thilo und Christian ein Geschäft und wollen Eis aus Norwegen im Sommer verkaufen. Sie schaffen es ein gutes Geschäft in Indien zu machen.
Negatives: - Pedophilie. So oft wurde angedeutet, dass Katya so jung ist (noch nicht 18) und der Mann viel älter ist. So oft wurde aus Sicht des Mannes beschrieben, wie schön Katya ist, als sie noch ein Kind war. - Grischa schläft mit jedem. An sich kein Problem, man darf nur nicht auf ein Happy End für ihn hoffen. - Ich habe nicht verstanden was Katyas Gabe ist. Ist das Fantasy oder nicht? - Zwischen den Brüdern und Katya und Grischa ist kein Love Triangle, sondern ein Viereck. Echt. Jeder war mal in jedem verliebt, außer Inzest. Irgendwann dachte ich, dass sie sich einfach mal entscheiden sollen und nicht immer hin und her schwanken sollen wenn sie lieben. Ist das nicht seltsam, wenn dein Bruder über ein Jahr eine heiße Affäre mit einem Typen hat und du dann den Typen heiraten willst??
Postives: - Feminismus von Katya, sie verfolgt ihre Träume im 19. Jhd. - habe das Buch verschlungen. Wollte unbedingt wissen wie es ausgeht und ob sie erfolg mit ihrem Geschäft haben. - Das Konzept mit der Eis-Spedition habe ich noch nie gelesen. - es passiert viel und ist nie langweilig. Buchlänge war ok/angemessen.
Es war zwar interessant, aber ich werde nicht weiterlesen. Ich kann jetzt schon vorhersagen, dass die 4 sich nicht festlegen und noch 10 Mal ihre Partner wechseln.
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Ce livre m'a attiré par son titre, sa couverture mais aussi sa quatrième de couverture. Une promesse de voyage, de rêve, de changement de vie, de neige, d'amitié et bien sûre d'amour, c'est tout cela qui m'a attiré. Je ne lis pas souvent ce genre de livre enfin si mais plus côté sfff. L'auteur aborde aussi les questions d'homosexualité mais aussi de bisexualité. Tout ce sujet avec l'amour et l'amitié, la différence subtile de savoir ce qu'on ressent pour une personne très intéressante. Par contre je pense que pour l'époque de l'histoire il y a des choses qui m'ont dérangé je ne serais pas dire quoi mais j'avais l'impression que c'était pas cohérent niveau technologie/language. J'ai eu du mal à rester accroché tout du long je pense que c'est du entre autre à ça. Au milieu du livre j'avais envie que ça aille plus vite mais pas forcément sur l'histoire je pense plus que c'est au nouveau de l'écriture ou peut être la traduction. Par contre j'ai englouti le dernier tiers!! J'ai tout de même passer un bon moment. Les questions d'amour, de choix et d'amitié m'ont beaucoup plu. Les différentes personnalités des 4 personnages qu'on suit, leur doute, leur rêves et leurs attentes m'ont tenus en haleine et je suis curieuse de savoir comment ils vont évoluer. Je suis restée sur ma fin mais ce n'est qu'un premier tome. Ouf!
Romanzo di travolgente dialettica, esplora un’epoca in cui il ghiaccio e i suoi usi erano lusso per pochi e lo fa attraverso le vite di Katja e Griša. Da figli della madre terra Russia e suoi schiavi, fuggono in cerca di un destino migliore prima nella capitale per poi intraprendere un lungo viaggio per mare dalla Norvegia (ultimo avamposto civile nel mare del Nord) fino ad Amburgo, la città dei ricchi mercanti e delle grandi navi che fanno rotta in tutto il mondo conosciuto.
Attraverso il dono di Katja, i due intraprendono in società con Thilo e Christian Petersen, figli ambiziosi di un semplice droghiere, un commercio di ghiaccio, un materiale effimero e transitorio capace di trasformarsi in monete sonanti grazie all’ambiziosa intuizione del quartetto.
Gli equilibri sentimentali e psicologici tra loro, strettamente interconnessi, sono la colonna portante del libro: l’esile Katja è il burattinaio che manovra sottilmente gli attori soprattutto nella seconda parte della storia. La sua forza d’animo e l’attaccamento al fratello è una delle più belle emozioni dell’intera vicenda.
Talento puro nella ricerca storica e nella costruzione dell’impalcatura che sostiene il romanzo, che, sebbene risulti lento in alcuni punti, spinge il lettore ad arrivare alla fine.
La baronne des glaces m'a attiré avec cette magnifique couverture et son résumé. C'est un très beau livre avec des personnages attachants comme Katya et Grisha qui ont su grandir, évoluer pour survivre et réaliser leur rêves. C'est aussi une aventure à travers plusieur continents et époques sur une période historique très chargée.
Je me suis lancé dans cette lecture sans vraiment avoir d'attentes particulières et puis même si il y a pas mal de romance je l'ai vraiment bien-aimé il y a des moment comme celles avec les baleines qui était spécial et magnifiquement rédigé tout comme l'aspect historique sur le commerce de glaces qui à réellement existé
J'aurais peut-être apprécié un peu plus si on se focalisait un peu plus sur le fond et moins sur la romance mais en soit c'est un super livre sur un fond historique qui est bien écrit et je vais sans doute me laisser tenter par la suite de se roman.
Trama interessante e originale nel suo complesso. Scorrevole. Però la scrittura non è coinvolgente, non so se per colpa della traduzione. I personaggi non hanno profondità, non ci si affeziona. Belle idee ma strutturate ed approfondite con superficialità. Sembra sempre che stia per spiccare volo, ma poi rimane sempre a bassa quota. Inoltre, fattore per me particolarmente disturbante, viene sfruttata malissimo la capacità magica di Katja di comprendere il ghiaccio o di Griša l'acqua delle nuvole. Troppo marginale, mentre sarebbe potuto essere quel tocco di magia che avrebbe potuto fare la differenza.
Nicole C. Vosseler - Die Eisbaronin Russland, 1822 Als Katya auf die Welt kommt, lebt ihre Mutter nicht lange genug, um ihr in die eisblauen Augen zu blicken. Nur dem Einfallsreichtum eines liebenden Großvaters und einer Ziege hat sie ihr Weiterleben zu verdanken. Ihre Kindheit verbringt sie mit der Umsorgung ihres Vaters und den vier Brüdern. Nur ihr Bruder Grischa gibt ihr nicht die Schuld am Tod der Mutter. Die beiden Geschwister haben eine geheime Gabe. Katya kann das Eis in all seiner Physis "lesen", Grischa hat eine starke Wetterempathie. Hat das Land der arktischen Winter dies herausgefordert? Grischa liebt dieses raue Land, doch es ist auch sein Gefängnis. In einer Zeit der Gutsherren, die ihre Pächter in lebenslanger Feldarbeit an sich binden wie Sklaven, verhungert ein neugieriger Geist. Grischa ist 16 und möchte die Welt kennenlernen, was jenseits des Horizonts ist. Da er nicht wie seine Brüder mit grobschlächtiger Lebenzufriedenheit gesegnet ist, bleibt nur die Flucht. Er will sein Leben nicht in Stumpfsinnigkeit vergeuden, sein Traum ist St. Peterburg. Eines Nachts flieht er - doch ein kleiner Schatten folgt ihm..
Zu Fuß, mit dem Pferdewagen und per Schiff, erleben sie eine Odyssee von St Petersburg, nach Norwegen bis Hamburg. Katya und Grischa lernen von Ländern und Leuten. Bis dahin überstehen sie Hunger, Gefahr und Fremdenfeindlichkeit. Doch in den Häfen Hamburgs fängt das Abenteuer erst an. In den Kaufmannsbrüdern Petersen finden sie Verbündete und ein aufregender Plan nimmt Gestalt an. Doch wie immer ist die größte Untiefe die Liebe, die es zu umschiffen gilt..
Sommerverwöhnte Fans von Nicole Vosseler werden in kältere Gefilde gelockt - eiskalte sogar. Doch Spannung, Abenteuer und Drama - die mit großartigen Charakteren kollidieren - wärmen jedes Leserherz. Die Beschreibung der schönen, rauen Landschaften passieren bildhaft den Sehnerv. Historie umreisst den Roman wie eine edle Fassung.
Der erste Teil der Eisbaronin-Trilogie ist zu Ende und ich möchte sofort weiterlesen. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie es weitergeht..mit Grischa, Katya..den Petersens..die mir alle ans Herz gewachsen..auch die Nebencharaktere, liebevoll ausgedacht, ich hätte keinen missen mögen!