So wie die Dinge stehen, muss Lia noch eine Weile im Elfeninternat Springwasser bleiben und die Luftprinzessin spielen. Aber wenn sie ehrlich ist: Sie steht auf ihr neues Leben in dieser zauberhaften Schule, an der sie so viel über Elfenmagie lernt, und fühlt sich unter ihren neuen Elfenfreundinnen immer wohler. Umso entsetzter ist sie, als ihre Schule von magischen Wasserfluten bedroht wird und ausgerechnet ihre Freundin Serafina – die einzige Meereselfe auf Springwasser – unter Verdacht gerät. Um herauszufinden, wer oder was wirklich dahintersteckt, heckt Lia einen Plan aus und macht sich mit ihren besten Freundinnen auf eine riskante Suche …
Diesmal wird’s nass Eine Überschwemmung gefährdet die wunderschöne Elfenschule und alle geben der Meereselfe die Schuld. Auch an dieser Schule ist man also nicht vor Mobbing gefeit, doch die Lösung dazu finde ich ganz hervorragend. Vor allem der Einsatz der anderen bringt hier viel Licht ins Dunkel. Eine tolle Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt und gegen Ausgrenzung. Ich finde es großartig, wenn den Kindern durch wundervolle Geschichte noch wichtigere Werte beigebracht werden, die sie auch in Zukunft anwenden können. Außerdem kann man diese Werte hervorragend weiter anwenden. Ein tolles Beispiel, dass die „gehobene“ Gesellschaft eben doch nicht alles richtig macht. Mir hat es wieder sehr gut gefallen und ich bin gespannt, wie es weitergeht und wann Lia wieder in ihren Körper zurückkehrt.
4.5 Daumen hoch für das Hörbuch. Es hat wieder viel Spaß gemacht, die Geschichte anzuhören.
Der zweite Teil hat mir besser gefallen als der erste. Die Story ist spannender, zudem lernt man alle Figuren nochmals besser kennen. Lia wächst über sich hinaus und die vier Freundinnen beweisen, dass wahre Freundschaft das höchste Gut ist und man gemeinsam alles schaffen kann. Zu Beginn lernt man auch die Schule noch ein wenig besser kennen und im Laufe des Buches lernt man einiges über die einzelnen Elfenvölker, aber auch über die Magie in dieser Welt, andere Wesen und einen Haufen Kleinigkeiten, die zeigen, dass sich Aniela Ley sehr viele Gedanken über die Elfenwelt und Springwasser gemacht hat.
Wieder eine schöne Geschichte auf der Elfenschule. Wir erfahren mehr über die einzelnen Charaktere und es gibt so einige Enthüllungen und unerwartete Begegnungen. Am Ende wurde es mir ein bisschen zu einfach aufgelöst, aber es ist ja eigentlich auch eine lockerflockige Geschichte und lebt von der Fröhlichkeit und Liebenswürdigkeit der kleinen Gemeinschaft der Elfen. Deshalb passt das hier gut und es war wieder eine Freude dem wunderbaren Hörbuch zu lauschen. Dickes Grinsen im Gesicht garantiert.
Da mich Aniela Ley mit dem Serienstart ihrer entzückenden Elfenmädchen-Reihe im vergangenen Jahr auf ganzer Linie überzeugen konnte, stand für mich sofort fest, dass ich auch den zweiten Teil unbedingt bei mir einziehen lassen muss. Auf meine Rückkehr in das einmalige Elfeninternat Springwasser habe ich mich riesig gefreut!
Lia hat sich sehr gut im Elfeninternat Springwasser eingelebt und fühlt sich in ihrer Rolle als Luftprinzessin immer wohler. Ihr macht es daher gar nichts aus, dass sie vorerst weiterhin im Andersreich und im Körper von Luftelfe Asalia bleiben muss. Sie hat tolle Freundinnen in der Elfenschule gefunden und auch der Unterricht macht ihr richtig viel Spaß. Doch dann wird der Frieden in Springwasser gestört: Das Internat wird von riesigen, magischen Wasserfluten bedroht und da Lias Freundin Serafina die einzige Meereselfe an der Schule ist, fällt der Verdacht sofort auf sie. Lia aber kann nicht glauben, dass die Undine dahintersteckt. Sie setzt nun alles daran, ihre Freundin zu schützen und den wahren Täter zu finden. Ein alles andere als leichtes und zudem auch sehr gefährliches Unterfangen. Ein neues aufregendes Abenteuer beginnt...
Da ich mich an die Geschehnisse aus dem Auftakt noch ziemlich gut erinnern konnte (trotz meines Status einer absoluten Vielleserin) habe ich mühelos in die Fortsetzung hineingefunden. Kurze Info an alle Neueinsteiger: Bei der Lia Sturmgold-Serie sollte man die chronologische Reihenfolge besser einhalten, da die Bände sehr aufeinander aufbauen. In meinen Augen braucht man die Kenntnisse aus dem ersten Band, um dem Geschehen im zweiten ohne Probleme folgen zu können.
Für mich, als Nicht-Neuling, hieß es in der Fortsetzung auf lauter liebgewonnene Charaktere wiederzutreffen. Unsere 11-jährige Buchheldin Lia (logisch), die Pixie Blo, die Undine Serafina, das Wildlingsmädchen Merla, Asalias Bruder Dorient, der inzwischen ein richtig guter Freund von Lia ist – diese und noch viele weitere bekannte Gesichter sind wieder mit von der Partie. Auch Asalia, die sich nach wie vor in dem Körper von Lia in der Menschenwelt aufhält, dürfen wir kurz wiedersehen. Mir haben die Szenen mit ihr in diesem Band tatsächlich total gut gefallen. Im Auftakt hatte ich mich über die verzogene Art der Luftprinzessin ja ein wenig aufgeregt, aber dieses Mal ist mir die eigenwillige Asalia erstaunlicherweise gar nicht auf den Keks gegangen. Da ihre große Faszination für unsere Welt in keinster Weise abgenommen hat, haben mir ihre Auftritte so einige Gründe zum Schmunzeln geliefert. Mich konnte Aniela Ley mit der Ausarbeitung sämtlicher Figuren wieder vollends überzeugen. Allesamt besitzen sie so ihre Besonderheiten und liebenswerten Eigenarten, mit denen sie uns Leser*innen verzaubern. Vor allem unsere Hauptprotagonistin Lia, aus deren Sicht wir abermals alles in der dritten Person erfahren, fand ich wieder klasse. Lia ist mutig, aufgeweckt, lustig und sympathisch – man muss dieses Mädchen einfach gernhaben.
Gemeinsam mit Lia und ihren Freunden dürfen wir auch in diesem Band eine sehr spannende und unterhaltsame Zeit voller Abenteuer, Überraschungen und elfenstarker Magie erleben. So sorgt unter anderem Lias näher rückende Flugprüfung für reichlich Aufregung. Eigentlich sollte so eine Prüfung für eine Luftelfe ja kein Problem darstellen, aber für Lia, die trotz ihres neuen Körpers an extremer Höhenangst leidet, ist sie eine wahre Herausforderung. Dann wäre da noch Serafinas merkwürdiges Verhalten, welches die Handlung ordentlich vorantreibt. Die Undine scheint irgendetwas zu verbergen. Nur was? Und wer ist bloß für die magischen Wasserfluten verantwortlich, die das Internat bedrohen?
Die Story kann definitiv mit einem hohen Spannungsfaktor aufwarten und vermittelt wichtige Werte wie Freundschaft, Mut, Hilfsbreitschaft, der Glaube an sich selbst und Vertrauen. Ich muss nur leider sagen, dass mich die Geschichte trotz allem nicht so mitreißen und begeistern konnte wie der erste Band. Bei mir wollte der letzte Funke dieses Mal irgendwie nicht überspringen. Wundervolle Lesestunden habe ich aber natürlich dennoch mit dem Buch verbracht und sollte es einen dritten Teil geben, was ich sehr hoffe und wovon ich auch ausgehe, dann werde ich diesen auf jeden Fall lesen. Ich finde diese Reihe nach wie vor ganz zauberhaft und würde mich unheimlich über viele weitere magische Abenteuer im einzigartigen Elfeninternat Springwasser freuen!
Mit dem Stichwort Springwasser leite ich dann auch mal zum Setting über. Mit dem Andersreich konnte mich Aniela Ley bereits im vorherigen Band in helle Verzückung versetzen und auch dieses Mal bin ganz angetan von der fantasievollen Welt, die sie erschaffen hat. Mit dem Elfeninternat Springwasser hat sich die Autorin einfach einen einzigartigen Ort ausgedacht, an dem wir gemeinsam mit Lia und Co. hoffentlich noch viele weitere aufregende Abenteuer erleben dürfen.
Fazit: Eine bezaubernde Fortsetzung voller Spannung, Witz und starker Elfenmagie! Aniela Ley hat mit „Das Geheimnis der Meereselfen“ einen tollen Folgeband aufs Papier gebracht, der wie der Vorgänger eine mitreißende, fantasievolle und magisch schöne Geschichte über Abenteuer und Freundschaft erzählt und die Herzen aller Elfenfans höherschlagen lässt. Ich persönlich finde den zweiten Band ein wenig schwächer als den vorherigen, kann allerdings leider nicht genau sagen, was mir gefehlt hat. Mich konnte die Handlung einfach nicht so verzaubern wie von mir erhofft. Begeistert von dem Buch bin ich aber natürlich dennoch. Aniela Ley beschert uns mit „Lia Sturmgold“ eine wunderbare Elfenreihe ab 10 Jahren, die ich jedem, egal ob Jung oder Alt, nur wärmstens empfehlen kann. Der zweite Band erhält von mir sehr, sehr gute 4 von 5 Sternen!
Nachdem mit der erste Teil von Lia Sturmgold und auch die winterliche Kurzgeschichte gut gefallen haben, war ich sehr gespannt darauf, nach Springwasser zurückzukehren.
Lia hat sich nun langsam im Elfeninternat eingelebt und auch Aniela sorgt weiter für Chaos in der Menschenwelt. Ich musste jedes Mal schmunzeln, was sie dort so alles anstellt.
Ich fand die Geschichte wieder sehr unterhaltsam und die Welt wird sehr kreativ gestaltet und beschrieben. Das Geheimnis rund um die Meereselfen bringt Lia und ihre Freundinnen auf ein sehr spannendes Abenteuer.
Lia ist eine sympathische Protagonistin, die man gerne durch die Elfenwelt begleitet und ich freue mich auf weitere Abenteuer.
Ach war das schön wieder nach Springwasser zurückkehren zu können 🥰 Aniela Ley überzeugt auch im zweiten Teil mit einer absolut kreativen und vielschichtigen Welt! Dabei ist ihr Schreibstil zuckersüß und liebevoll. Ich freue mich auf Teil 3 und könnte mir die Geschichten auch wahnsinnig gut mit einer älteren Lia vorstellen 😄
Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich habe wieder ein Buch gefunden, welches ich meinem Sohn vorlesen konnte. Das ist das erste Buch aus der Reihe und ich muss zugeben, das uns doch einiges gefehlt hat, was im ersten Band bestimmt erklärt wird. Man lernt Lia kennen, die in einem Elfeninternat ist. Das aber auch nur, weil sie ihren Körper mit einer Luftelfe getauscht hat. Sie hat viele Freunde in der Elfenschule gefunden. Doch was wäre die Story wen nichts spannendes passiert. Die Schule wird von riesigen Wasserfluten bedroht und der Verdacht fällt sofort auf die einzige Meereselfe. Nur Lia glaubt das es jemand anderes ist. Sie setzt alles daran den schuldigen zu finden und so beginnt ein schwieriges und gefährliches Abenteuer.
Da ich schon wie erwähnt den ersten Band nicht gelesen habe, hat es etwas gedauert bis ich mit Lia warm wurde und erstmal verstanden habe, dass sie die Körper vertauscht hat. Mein Sohn war aber direkt Feuer und Flamme für Lia und hat sich riesig auf ihr Abenteuer gefreut. Sie hatte aber auch ihr Herz am rechten Fleck und stand ihre Freunden zur Seite. Dabei hat sie Mut bewiesen und sogar gezeigt, das sie für ihr Alter doch recht erwachsen ist. Neben Lia gibt es aber auch viele weitere Gesichter, die wir kennenlernen durften. Die jenigen die Band 1 gelesen haben, werden die Nebencharakter bestimmt schon kennen. Aber uns hat jeder einzelne Charakter fasziniert und jeder konnte etwas anderes.
Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen. Mein Sohn war total gebannt und hat mich immer wieder drum gebeten, nicht mit dem Vorlesen aufzuhören. Dadurch kam es dazu das wir gemeinsam teilweise 4 Kapitel gelesen haben und das immer vor dem Schlafen gehen. Die Story vermittelt zudem noch wichtige Dinge wie Mut, Vertrauen und Freundschaft. Das wichtigste war allerdings das Vertrauen an sich selbst. Dazu kommt noch das es humorvolle Szenen gibt aber auch durchaus spannende Szenen, genau die perfekte Mischung für meinen Sohn und mich. Die gesamte Story liest man aus Lia's Sicht und man erfährt dadurch so viel, auch die wichtigen kleinen Details und wie aufmerksam sie doch ist. Ich fand es toll das sie so für ihre Freunde einsteht. Es wurde auch darauf geachtet, das Setting wundervoll zu beschreiben. Noch ein Pluspunkt gibt es für das Cover, das wirklich ein Hingucker ist und schön gemacht ist. Auch wen uns etwas von der Vorgeschichte fehlt, so konnte die Story uns doch in den Bann halten und wir freuen uns aufjedenfall auf weitere Abenteuer mit Lia.
Einfach Zucker! Wie schon nach Band 1 erhofft, bekam ich ganz viele neue Infos zur Welt der Elfen. Wobei ich zuerst etwas irritiert war und mich schwer tat mich wieder einzufinden, besonders in die Gruppe der unterschiedlichen Mädchen. Ansonsten gab es etliches zu entdecken. Zwischendurch erinnerte Springwasser mich etwas an Hogwarts, nur mit weniger Treppen, dafür etwas pflanzlicher - und wesentlich cooler. Dann gab es noch diese nervige Luftelfe - Miss Enkelin durch den Monsun-, die mir wieder gekonnt auf den Keks ging. Doch leider braucht auch ein Kinderbuch eine/n Bösewicht/in. Dafür war der Rest um so knuffiger. Wenn es nach mir ginge, dann bräuchte sich niemand darum bemühen den Körpertausch rückgängig zu machen, denn ich bin ehrlich, mit der richtigen Prinzessin der Lüfte wären die Abenteuer sicher nur halb so toll und mindestens doppelt so anstrengend. Ich war sehr froh, dass sie in diesem Band kaum zu Wort kam und wenn sie es tat hätte ich sie am liebsten auf stumm gestellt. Nichtsdestotrotz hat auch sie ihr Herz am rechten Fleck.
Ansonsten bleibt gar nicht so viel zu sagen, außer, dass ich die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite geliebt habe. In den ersten Kapitel gab es einen Vorfall mit Lias Bruder, bei dem ich mir gewünscht hätte, dass dieser früher nochmal aufgegriffen wird bzw. aufgeklärt wird, statt über etliche Kapitel hinweg gar nichts mehr von oder über den Bruder zu lesen. Doch bestach das Buch durch so viel Charme, dass dieser Stirnrunzler schon recht verblasst war bis ich das Buch beendet hatte. Sehr schön gefielen mir wieder, wie grundverschieden die Mädchen in der Nachtwabe doch sind, aber wie gut sie doch zusammen halten und deren wie viel Freundschaft wiegt. Besonders zum Ende hin wird dies nochmal richtig gut verdeutlicht.
Die kurzen Kapitel und der flüssige Schreibstil lassen einen regelrecht durch das Buch fliegen. Die bezaubernde Geschichte sorgt für den Rest. Ich hoffe sehr noch viele Abenteuer in und um Springwasser erleben zu dürfen sowie weitere Gepflogenheiten der einzelnen Elfenvölker kennenlernen zu dürfen.
Fazit:
Eine bezaubernde Geschichte mit unfassbar viel Freundschaft, Charme und Einfallsreichtum.
Endlich zurück im Elfeninternat Springwasser! Ich habe den ersten Lia Sturmgold – Band geliebt und mich schon sehr auf den zweiten Band gefreut.
Lia ist nun schon eine ganze Weile in Springwasser und sie liebt es hier. Sie möchte sich gar nicht vorstellen, wie es sein wird, wenn sie ihre neuen Freundinnen zurücklassen muss, um wieder in ihren Menschenkörper zurückzukehren. Doch dafür braucht sie die Taukristalle und um die zu bekommen, muss Lia unbedingt die Flugprüfung bestehen. Zwar befindet sie sich im Körper der Luftelfenprinzessin Asalia, doch mit Höhenangst lässt es sich nicht gut fliegen. Lia muss sich jedoch nicht nur mit ihrer Höhenangst auseinandersetzen. Als Springwasser von magischen Wasserfluten überschwemmt wird, gerät Lias Freundin Serafina, als einzige Meereselfe auf der Schule, unter Verdacht. Lia ist sich sicher, dass ihre Freundin nichts damit zu tun hat und macht sich zusammen mit ihren besten Freundinnen aus der Nachtflugwabe auf eine riskante Suche nach dem Verantwortlichen.
Ich liebe Internatsgeschichten, habe ich irgendwie schon immer und wenn sie dann auch noch im Reich der Elfen spielen, kann fast nichts mehr schief gehen. Der erste Band der Lia Sturmgold – Reihe gehörte 2020 zu einem meiner Highlights aus dem Kinderbuchbereich. Daher habe ich mich sehr auf das Erscheinen des zweiten Bandes und die Rückkehr nach Springwasser gefreut.
Ohne großes Vorgeplänkel und Wiederholungen startet die Autorin mitten in die Geschichte um Lias und Asalias Body Switch. Um Anschluss zu finden, muss man also unbedingt den ersten Band gelesen haben. Generell sollte diese Reihe in chronologischer Reihenfolge gelesen werden, da die Bücher stark aufeinander aufbauen.
Auch im zweiten Band treffen wir wieder auf unser Quartett aus der Nachtflugwabe – Lia, im Körper der Luftprinzessin Asalia; Blo, die kämpferische Pixie; die schüchterne Erdelfe Merla und die scharfzüngige Undine Serafina. Neben diesen vier liebgewonnenen Charakteren, begegnen uns noch viele weitere bekannte Gesichter. Wie im ersten Band überzeugt die Autorin mit der liebevollen und detaillierten Ausarbeitung ihrer Figuren. Ein ganz großer Pluspunkt für mich.
Während mich der Auftaktband der Lia Sturmgold-Reihe vollständig fesseln konnte, muss ich hier leider sagen, dass mich die Geschichte dieses Mal leider nicht vollständig packen konnte. Der Spannungsbogen ist zwischenzeitlich immer mal wieder etwas abgeflacht, so dass ich keinen großen Drang verspürt habe, das Buch sofort weiterzulesen. Nichtsdestotrotz habe ich ein paar großartige Lesestunden mit Buch verbracht und werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen.
Fazit
Nicht ganz so stark wie der erste Band, doch definitiv lesenswert. Liebenswerte Charaktere, eine wunderbar ausgearbeitete Welt und eine spannende Story versprechen ganz viel Lesespaß für Kinder ab 10 Jahren.
Band 2 hat mir definitiv besser gefallen als Band 1! Nach dem Ende von ersten Buch, war ich extrem neugierig wie es mit Lia weitergeht und deshalb hab ich direkt das zweite Buch aufgeschlagen. Und ich kann euch nur sagen: Dieses Buch mochte ich echt gerne!! Insgesamt kann ich nur sagen das ich sehr gespannt bin, wie es in Band 3 weitergeht und freue mich auf das Wiedersheen mit Lia Sturmgold
Eine schöne Fortsetzung, die mir dir Charaktere sehr nah gebracht haben. Leider war die Auflösung der Überschwemmungen in Springwasser nicht ganz so spannend und zwischendurch gab es ein paar Längen, daher gibt es für diesen Teil nur 3 Sterne.