Gefechte, entweder mit Schwert oder beißendem Spott geführt, Magie, Humor und Spannung, all dies eingebettet in eine wundervolle Kulisse – das Abenteuer geht weiter!
Nach einer Konfrontation mit dem Dämonenfürsten gelangen Feywind und die Gefährten nach Arûbir. Unter der märchenhaften Fassade dieser Stadt jedoch lauert das Böse. Ihr Vorhaben, so rasch wie möglich in die Heimat zurückzukehren, steht unter keinem guten Stern.
Zudem ist der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe brüchig, denn Valdor Parimar ist sowohl Cassida als auch Shnurk ein Dorn im Auge. Feywinds Hoffnung, dem Westreich in naher Zukunft beistehen zu können, schwindet mehr und mehr.Reichsverweserin Nalda indes ist auf jede Hilfe angewiesen, da ihre Machtposition alles andere als gefestigt ist. Die Lage scheint aussichtsloser denn je.
Begleiten Sie Feywind, Shnurk und die anderen auf eine Reise in gleichermaßen schöne wie schaurige Gefilde!
"Sprachlich geschliffen, die Figuren mit Ecken, Kanten und Macken. Unerwartete Wendungen, Überraschungen, trotzdem fügt sich alles zusammen. Dazu Action und Wortwitz. Am Schluss gibt es nach dem Showdown noch einen Mini-Showdown, beide auf ihre Art sehr gut!" (verfasst von Amazon-Kunde "e-book-reader")"Wie die ersten beiden Bände wieder ein Lese-Erlebnis. Spannend, zum Schmunzeln, zum Mitfiebern. Oft ist ja irgendwann die Luft raus bei Mehrteilern, aber hier ist und bleibt es abwechslungsreich und wird nie langweilig." (verfasst von Amazon-Kunde "Das Mädchen")Die Feywind-Saga im ÜämonensiegelArûbirFlammenkroneTempelMondklingeArsan DragulLarindel
Cover: Auch das Cover zum 3. Band gefällt mir wieder sehr, sehr gut, denn es passt wieder mal perfekt zum Inhalt. 😍
Meinung: Peter Hohmann konnte mich wie zu erwarten auch mit dem dritten Band der Feywind Saga begeistern. Der Autor hat seinen ganz eigenen Schreibstil, welcher sehr atmosphärisch ist und sehr gut gefällt. Ich mag es total gern, wenn eine Geschichte voller kleinen Details ist, wie es hier der Fall ist. Auch konnte der Autor mich immer wieder mit seiner Wortgewandtheit und dem hervorragenden Wordbuilding beeindrucken.
Der dritte Band geht dort weiter, wo der zweite geendet hat. Doch vorab bekommen wir noch eine Zusammenfassung aus dem 2. Band zu lesen, wodurch man meine Erinnerungen wieder hervorgeholt wurden und ich voller Freude das Abenteuer Fortsetzen konnte.
Wir verfolgen die Geschichte aus zwei Handlungssträngen. Zum einen sind wir bei Nalda, welche als Reichsverweserin in Wallstadt bleibt und hier die Regierungsangelegenheiten regelt. Zum anderen begleiten wir die Chaosgruppe rund um Feywind, welche sich zunächst durchs Dämonenreich schlagen müssen und danach einen für uns völlig neuen Teil der Welt besuchen. Auch die Perspektivwechsel innerhalb eines Handlungsstrangs gefallen mir sehr gut, wobei ich einen deutlicheren Hinweis bei wem wir gerade sind, noch besser gefunden hätte.
Arubir die Hauptstadt von Karathien fand ich total faszinierend. In dieser wunderschön beschriebenen Stadt scheint alles möglich zu sein, die Menschen wirken weltoffen, jeder ist Willkommen. Doch nach und nach stellt sich heraus, dass auch in Arubir Fanatiker ihr Unheil verbreiten, ähnlich wie die Inquisition.
Auch die Figuren waren wieder toll! Sie haben alle ihre Ecken und Kanten und haben auf ganz unterschiedliche weise Sympathiepunkte bei mir gewonnen. Mir ist es wichtig, dass die Charaktere auch eine gewisse Authentizität haben, welche hier auf jeden Fall gegeben ist. Die Dialoge gehören für mich zum Herzstück, denn diese haben mich trotz den ernst der Lage immer wieder zum Schmunzeln bringen können. Mein Liebling dieser Geschichte ist und bleibt wohl der gute Schnurk, dieser kleine Schrumpfdrache bringt mich mit seinen Weisheiten immer wieder zum lachen und hat eindeutig ein Platz im Herzen verdient.
Fazit: Auch der 3 Band der Feywind-Saga konnte mich wieder begeistern. Der bildgewaltige Schreibstil des Autors, die Wortgewandtheit und das hervorragenden Wordbuilding sind beeindrucken. Von Anfang bis zum Ende war es spannend, fesselnd, atmosphärisch und es gab immer wieder unerwartete Wendungen. Die Figuren konnten mit ihren Ecken und Kanten alle samt auf ihre eigene Art begeistern. Die Dialoge gehören für mich zum Herzstück, denn diese haben mich trotz dem ernst der Lage immer wieder zum Schmunzeln bringen können. Schon jetzt freu ich mich riesig auf die Fortsetzung. Natürlich gibt es von mir eine klare Leseempfehlung 💖 Ich danke dem Peter Hohmann von Herzen für das Rezensionsexemplar. 4,5 / 5
Das Cover gefällt mir wieder unglaublich gut, denn es ist rechtschlicht gehalten und die Farben passen einfach super zusammen - und natürlich ganz wichtig, es passt super zu den beiden ersten Teilen und natürlich zur Geschichte.
Auch der Schreibstil konnte mich wieder überzeugen, denn er ist flüssig und ich mag die Art und Weise, wie der Autor schreibt sehr gerne - man muss allerdings dazu sagen, dass er etwas speziell ist, speziell, aber ich finde ihn super. Da dies der dritte Teil ist, gehe ich jedoch davon aus, dass er denjenigen gefällt, die das Buch lesen wollen. Durch die kurze Zusammenfassung von Band 2 ganz am Anfang bin ich sehr gut in die Geschichte reingekommen und auch das Personenverzeichnis ganz am Ende ist durchaus hilfreich.
In diesem Buch erleben die Protagonisten wieder neue Abenteuer und die Lage ist verzwickt. Man erfährt noch so einiges über die verschiedenen Charaktere und die Welt an sich. Shnurk bleibt mein Liebling der Bücher :D auch wenn er manchmal bestimmt ein bisschen anstrengend sein kann. Viel möchte ich hier allerdings nicht verraten, weil das zu sehr spoilern könnte.
Insgesamt wieder ein echt gutes Buch, das mich gut unterhalten konnte. Man muss unbedingt die ersten beiden Teile gelesen haben, um die verschiedenene Geschehnisse verstehen zu können. Ein paar Kapitel haben sich ein bisschen gezogen, aber das war nicht so schlimm. Ich bin schon sehr gespannt, wie es wohl weitergehen wird und bin froh, dass es anscheinend noch mindestens zwei weitere Bücher geben wird.
Fantasy wie ich sie mag Arûbir (Band 3 der Feywind-Saga) von Peter Hohmann
Feywind und seine Gefährten sind wieder in der Dämonenfürsten Heimat gelandet. Als erfahrene Reisende schaffen sie es nach einem Zusammentreffen mit R‘aal Sardash die ungastliche Stätte wieder zu verlassen um in Arûbir, der großen und großartigen Hauptstadt in Karathien zu landen. Dort treffen sie auf das Äquivalent der Inquisition des Westreiches und noch einige andere recht interessante Typen.
Nalda arbeitet zurzeit als Reichsverweserin und wird von Calisp unterstützt. Natürlich tauchen nun immer wieder Leute auf, die ihr das Leben möglichst schwer machen wollen und von Kämpfen und Intrigen außerhalb ihres Herrschaftsbereichs berichten.
Es gibt einige Probleme innerhalb der Reisegruppe, da man sie mit Fug und Recht als Gemeinschaft der Unwilligen bezeichnen könnte. Mit Valdor Parimar hat die Gruppe jemandem dem sie nicht im mindesten traut dabei und auch Cassida möchte Feywind nicht so dienen, wie er das gerne hätte. Wortwitz und beißender Spott tragen dazu bei, dass man sich richtig wohl fühlt mit der Chaostruppe um Feywind. Der ist einem in diesem Band nicht durchgängig sympathisch, aber er arbeitet daran, dass man ihn wieder liebhat. Ich hatte gehofft etwas mehr über die Hauptpersonen in diesem Band zu erfahren, da hat sich der Autor aber eine Randfigur für ausgesucht. Da noch zwei Bände folgen werden, hoffe ich da auf mehr Informationen.
Ich bin etwas überrascht gewesen, dass eine Printausgabe 452 haben wird da ich so durch die Seiten geflogen bin. Die Kultur und Landschaft in Karathien wurde wieder so gut beschrieben, dass man richtig gut in die Geschichte eintauchen konnte und diesmal ein orientalisch angehauchtes Märchen mit Fantasy besuchen durfte.
Die Sprache ist für ein Fantasy Buch mit viel Sprachwitz durchzogen, lässt sich leicht lesen und Zusammenhänge werden gut erklärt. Insgesamt ein sehr spannender und kurzweiliger 3. Band der auf 5 Teile ausgelegten Reihe. Klare Kaufempfehlung.
Mit "Arûbir" geht Peter Hohmanns Feywind-Saga in die dritte Runde.
Nach dem fiesen Cliffhanger in Band 2, treffen wir uns auf ein kurzes Vorspiel mit den Protagonisten und dem Autor wieder in der Taverne auf ein kurzes Geplänkel. Für all' jene, die sich nicht mehr so genau daran erinnern können was bisher geschah, gibt es wieder eine kurze Zusammenfassung.
Wir finden uns plötzlich mit Feywind, Mangdalan, Cassida, Valdor, Tyon und natürlich Shnurk in der Dämonenwelt wieder. Was hier geschieht müsst ihr schon selbst herausfinden. Nach dem Verlassen dieser Welt, finden sich die Gefährten zuerst in einer Höhle wieder und müssen nach dem Verlassen eben jener feststellen, dass sie weit weg vom Westreich in Arûbir gelandet sind. Einer traumhaft schönen Stadt Karathiens. Doch wie so oft lauert hinter dieser Fassade das Böse... Unterdessen muss sich Nalda gemeinsam mit Callisp in Wallstadt um die Geschicke des Westreichs kümmern - was auch nicht immer ein Zuckerschlecken ist.
Auch Band 3 hat mir wieder sehr gut gefallen und Peter Hohmanns Schreibstil lässt sich flüssig und leicht lesen. Obwohl ich Feywind mittlerweile kaum noch leiden kann. (Der kann nämlich wirklich manchmal ein richtiger Arsch sein - gut, dass ich nicht mit ihm unterwegs sein muss. Einer von uns würde diese Reise dann nämlich gewiss nicht überleben.) Die Entwicklung der Charaktere bleibt nach wie vor durchaus nachvollziehbar und logisch und macht sich hauptsächlich bei Cassida und Feywind bemerkbar und ein stückweit such bei Valdor, der hier und da auch innere Kämpfe auszufechten hat. Mein Liebling bleibt jedoch definitiv Shnurk, der kleine vorlaute Schrumpfdrache.