Wer einen Job auf der paradiesischen Karibikinsel Lovett Island ergattert, den erwarten neben extravaganten Gästen weiße Sandstrände, so weit das Auge reicht, türkisblaues Meer und schillernde Partys mit den Reichen und Schönen. Maci Stiles will hier neu anfangen, ihr altes Leben endlich hinter sich lassen. Doch als sie ausgerechnet dem Sohn des Inselbesitzers ins Auge fällt, zerplatzt dieser Traum. Trevor Parker ist nicht nur märchenhaft reich, sondern auch ein gefährlich attraktiver Baseball-Star, dem die Frauenherzen nur so zufliegen. Und Society-Girl Blair hat nicht vor, ihn kampflos einem Niemand zu überlassen ...
Weiße Sandstrände, Meeresglitzern, Cocktailpartys und verbotene Affären unter dem Sternenhimmel – willkommen auf Lovett Island!
Eine mitreißende New-Adult-Trilogie mit Gossip-Girl-Charakter und Sommerfeeling auf einer kleinen Luxusinsel.
Emilia Schilling ist das Pseudonym einer jungen österreichischen Autorin, die romantische Frauenromane schreibt. Schilling, Jahrgang 1988, lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in einem kleinen Ort in Niederösterreich.
Eine locker leichte Sommerlektüre mit einem traumhaften Setting, dass einem zum Träumen einlädt. Der Schreibstil ist einfach wunderbar und lässt einen nur so durch die Seiten rauschen. Auch die drei Perspektiven von Violet, Blair und Maci stören überhaupt nicht - im Gegenteil ich hätte mir sogar zusätzlich noch die von Karlee gewünscht. Die Geschichte hält konstant die Spannung aufrecht und man will einfach wissen wie es weiter geht, ob das Ein oder Andere Geheimnis gelüftet wird und inwieweit jeder einzelne Charakter sich noch entwickelt. Ich bin jetzt total auf Band 2 gespannt - schon alleine wegen dem Ende, das noch ein paar Fragen offen lässt und sogar neue aufgestellt hat!
MEINUNG : Lovett Island. Sommernächte: Roman (Lovett-Reihe 1) geht es um die Geschichte von Maci, Blair und Violet. Man begleitet die drei Frauen immer im Wechsel in der Handlung des Buches. Maci will einen neuen Abschnitt auf Lovett Island beginnen, Blair ist ein Society Girl und Tochter einer der Eigentümer. Welchen Sommer werden Frauen erleben ?
Maci wurde jahrelang zu der Person, die sie heute ist getrimmt von ihren Eltern. Nun will sie mit dem Job auf Lovett Island ihr Alters leben hinter sich lassen. Sie wirkt noch sehr unbeholfen und unerfahren mit ihren 18 Jahren.
Violet war Barkeeperin und Tänzerin in Vegas und ist nun auf Lovett Island. Sie hat ebenso ihr Päckchen zu tragen und dennoch hat sie eine besondere Ausstrahlung.
Blair ist die Tochter eines der Eigentümer und ein typisches Society-Girl. Wenn sie etwas will, dann gibt sie es nicht kampflos auf. Sie ist eine Frau, vor der man sich in Acht nehmen sollte.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus der Perspektive von Maci, Blair und Violet erzählt. Der Leser kann so einen Einblick in die Gefühle und Gedanken der Charaktere bekommen und sie so näher kennenlernen. Die Nebenfiguren aus dem Umfeld des Resorts sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse weckt direkt Urlaubsfeeling und ich hätte gerne Lust selbst auf eine Insel zu gehen.
Die Spannung hat mich mit jeder neuen Seite mehr in die Geschichte gezogen. Maci will ihren alten Leben entfliehen und nicht mehr alles von ihren Eltern kontrollieren lassen. Sie bewirbt sich auf eine Stella auf Lovett Island und ahnt nicht, was das Schicksal mit ihr vorhat. Violett ist schon länger auf der Insel und niemand ahnt, dass sie insgeheim ihren Highschool Abschuss nachholt, weil sie wegwill und studieren. Sie wurde von einem der beiden Besitzer entdeckt und mitgenommen auf die Insel. Sie scheint dennoch etwas zu verbergen und ich bin neugierig, ob man es in diesem Band erfährt. Blair ist die Tochter eines der Eigentümer und ein High Society Girl, wie es im Buche steht. Sie will Trevor ihren Ex zurück und tut fast alles um das zu erreichen. Trevor selbst scheint auf den ersten Blick der typische attraktive Sohn, der bei den Frauke Hoch in Kurs steht. Man spürt deutlich, dass ihn hinter seiner Fassade etwas belastet und er durch Macy auf eine ganz andere Frau trifft. Was wird das Schicksal vorhaben und wird Macy nach dem Sommer auf der Insel bleiben oder kommt alles ganz anders? Zuerst einmal war ich sehr überrascht, dass die Geschichte in drei Perspektiven geschrieben ist, also von Blair, Macy und Violett, weil der Klappentext mehr von dem Konflikt von Macy, Trevor und Blair erzählt. Eigentlich mag ich solche Bücher nicht, aber die Autorin hat mich eines Besseren belehrt und ich bin so gespannt auf die Folgebände. Das Ende war einfach genial und lässt meine Vorfreude auf Band 2 und 3 noch größer werden.
Das Cover sieht einfach toll aus und ich liebe diese schönen Farbmuster in den Buchstaben des Namens.
Fazit
Ein fesselnder Auftakt dieser Reihe, der mich nicht mehr losgelassen hat. Ich warte sehnsüchtig auf den 2 Band.
„Lovett Island- Sommernächte“ ist der erste Band einer Trilogie von Emilia Schilling. Es ist ein New-Adult Roman aus dem Goldmann-Verlag, mit einem wirklich wunderschönen Cover, welches förmlich nach Sommer schreit. Dieses Buch konnte mich komplett überzeugen und ist direkt auf meine Jahreshighlight-Liste gewandert. Ich liebe wirklich alles daran, die Charaktere, das Setting, die Atmosphäre, den Schreibstil, usw. Ich kann euch vorweg sagen, dass ich keinen einzigen Aspekt gefunden habe, den ich an diesem Roman bemängeln kann.
Man startet direkt mit Maci in die Geschichte rein, wie sie die Insel bereist. Vorerst weiß man nichts über sie oder ihre Vergangenheit, dies wird aber nach und nach preisgegeben. Da man als Leser*in quasi mit der Protagonistin die Insel zusammen betritt, kann man die Überwältigung und Vorfreude genauso spüren wie Maci selbst. Die Autorin beschreibt die Umgebung und den Aufbau von Lovett Island so wunderschön und detailreich, dass man ein perfektes Bild im Kopf hat. Die Atmosphäre, die geschaffen wird, ist so traumhaft und sommerlich, dass man beim Lesen gefühlt selbst in der Karibik ist.
Ich konnte beim Lesen alles um mich herum vergessen und mich problemlos an diesen Ort träumen. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich magisch und beschreibt alles auf eine faszinierende Art. Man fliegt nur so durch die Seiten und kann sich gar nicht daraus lösen, ich habe das Buch auch in einem Rutsch verschlungen.
Auch die Charaktere lernt man sehr schnell lieben. Ich mochte jeden einzelnen Charakter so sehr. Jeder von ihnen hat eine so besondere und einzigartige Geschichte und man schließt sie mit all ihren Eigenschaften einfach ins Herz. Es gibt in dem Buch Blair, die mit Maci nicht klar kommt und sich einige Male gehen sie stellt, aber sogar die kann man nur mögen, da ihre Beweggründe für ihr Verhalten so verständlich dargestellt werden. Daher umfasst dieser Roman auch nicht die typischen Cliquen-Klischees, die man sonst so oft in New-Adult Büchern findet. Generell wurde sich hier nicht an Klischees bedient, weshalb man den Verlauf der Geschichte nicht vorhersehen konnte. Maci ist in meinen Augen die perfekte Protagonistin, sie hat realistische Ecken und Kanten, wächst immer wieder über sich hinaus und steht für sich selbst und ihre Ziele ein. Wie schon erwähnt sind aber auch die Nebencharaktere tiefgründig und sehr besonders, weshalb es unheimlichen Spaß gemacht hat auch deren Ziele und Entwicklungen kennenlernen und beobachten zu dürfen.
Des Weiteren ist mir aufgefallen, dass Emilia Schilling ein sehr gutes Auge dafür hat, wie weit man Situationen im Geschehen ausführen muss. Man hat an keiner Stelle das Gefühl, ein Kapitel wäre als Lückenfüller genutzt oder eine Handlung unnötig in die Länge gezogen worden. So kommt keine Langeweile beim lesen auf, sondern an einigen Stellen echte Spannung, die einem kurz den Atem rauben. Und das macht das Buch für mich so besonders. Ich möchte noch viel mehr der Autorin lesen und freue mich sehr auf Band 2 und 3.
Fazit: Lovett Island ist ein traumhaft atmosphärischer Roman, mit dem wohl schönsten Setting überhaupt und vielen tollen, tiefgründigen Charakteren. Er umfasst Liebe, Spannung und sorgt für ein tolles Leseerlebnis, dass man vor allem dem meisterhaften Schreibstil der Autorin zu verdanken hat. Ganz ganz große Leseempfehlung!
Das Cover von Lovett Island lädt zum Träumen ein. Es macht richtig Lust auf Urlaub und mit dieser perlmuttartigen Marshmallow/Zuckerwattefarbe ist es einfach ein absoluter Eyecatcher. Ich liebe es.
Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen. Sehr flüssig und locker, schöne Umgebungsbeschreibungen die das Karibikfeeling direkt nach Hause auf die Couch bringen. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Sichten erzählt. Und zwar nicht nur von den Protagonisten Maci und Trevor, sondern auch von ein paar anderen, die auch sehr häufig vorkommen.
Genau da lag für mich aber leider das Problem. Es gab sehr viele Kapitel die aus der Sicht von Nebencharakteren geschrieben wurden. Und so ist es für mich passiert, dass die Geschichte der Hauptprotagonisten Maci und Trevor irgendwie nicht mehr ganz so präsent war. Sie hat sich nicht von denen der Nebencharaktere abgehoben. Man hat gefühlt von allen gleichzeitig ihre Geschichten erfahren und jeder Geschichte wurde gleich viel Raum gegeben. Das war mir persönlich für ein Buch viel zu viel. Ich hatte dadurch nicht wirklich die Möglichkeit mich bei Maci und Trevor einzufinden, eine Verbindung aufzubauen, weil immer wieder die Geschichten der Nebencharaktere in den Vordergrund gerückt wurden. Ich hätte es schöner gefunden, wenn einfach jeder Charakter einen eigenen Band bekommen hätte. Im Klappentext steht es ja so, als würde es größtenteils nur um Maci und Trevor gehen, daher hat mich das dann doch sehr überrascht. Das hat mich auch ein bisschen im Lesefluss gestört, grade wenn ich angefangen habe, wieder in die Story von den Beiden reinzukommen, kam wieder Violet oder Blair oder so dazwischen und hat den Flow wieder ruiniert.
Maci ansich fand ich eigentlich ganz gut, aber ich konnte mich durch die ständigen Perspektivenwechsel nicht so gut in sie hineinfühlen, dafür hatte Maci schlichtweg zu wenig Raum innerhalb des Buches. Gleiches kann ich von Trevor sagen, auch bei ihm konnte ich mich nicht so richtig reinfühlen weil einfach zu wenig Zeit mit ihm war. Ansich fand ich aber alle Charaktere, bis auf Blair wirklich toll und grundsätzlich auch sympathisch. Aber sie waren halt alle nicht so ganz greifbar für mich.
Die Geschichte ansich war größtenteils eher handlungsarm. Es war schön von der Zeit auf Lovett Island zu lesen, aber richtig was passiert ist eigentlich nicht. Es gab einen Haufen Fragen, die aber erst gegen Ende des Buches zum Teil beantwortet wurden. Es gab auch ein offenes Ende, bei der Geschichte der Hauptprotagonisten, sowie auch bei den Nebenprotagonisten. Ich muss gestehen dass ich sehr unsicher bin, ob ich die Reihe weiterlesen möchte. Einerseits fand ich das Buch gut und es war für Zwischendurch absolut nicht schlecht, aber irgendwie hätte ich einfach mehr erwartet. Ich denke ich warte mal ab bis Band 2 erscheint und werde dann mal in die Leseprobe reinlesen und dann spontan entscheiden.
Fazit ist also: Ein sommerlicher Lesesnack für Zwischendurch, aber kein Buch das mich so 100% begeistern konnte.
Eine unterhaltsame Sommerromanze, die gleich mehrfach mit meinen Erwartungen gebrochen hat.
Der Klapptext und vor allem das erste Kapitel klingen so, als ob es auf Lovett Island im Wesentlichen um Geld, Sex und Intrigen gehen würde. Glücklicherweise war das dann doch nicht der Fall. Klar, es ist ein Luxus-Resort, in dem die Gäste mit den besten Speisen und Getränken, einem Spa, privaten Tennis-Stunden, Jetski-Fahrten usw. verwöhnt werden. Und Maci bekommt dort einen Job, die Gäste in jeder Hinsicht zu umsorgen und zu unterhalten - was anfangs nahe an einem Escort-Service klingt, aber im Grunde einem typischen Job als Animateurin entspricht, nur halt in besonders luxuriöser Umgebung. Die Animateure sind ein kleines Team aus lauter interessanten Figuren, die alle auf die eine oder andere Art einem Teil ihres früheren Lebens entkommen wollen und die Insel gewissermaßen als Zuflucht oder Startrampe in ein neues Leben nutzen. Nicht alle ihre Geheimnisse werden in diesem Buch gelüftet.
Und das ist der zweite überraschende Punkt: Es scheint zunächst so, als wäre Maci eindeutig die Protagonistin und dies ihre Geschichte. Dann kommen plötzlich einzelne (wenn auch deutlich weniger) Kapitel aus der Sicht von zwei weiteren Frauen auf der Insel. Ich dachte erst, diese wären vielleicht als Teaser für deren Geschichten gedacht, die dann in den weiteren Büchern folgen würden. Aber tatsächlich endet keine der drei Geschichten in diesem Buch, alle haben mehr oder weniger starke Cliffhanger, die wohl im nächsten Band fortgesetzt werden. Ich bin also etwas verwirrt durch diese Rollen- und Schwerpunktverteilung. Seltsam ist auch, dass eine der drei in gewisser Weise Macis Gegenspielerin und selbst in den Kapitel aus ihrer eigenen Perspektive ziemlich unsympathisch ist.
Insgesamt ist das Buch aber sehr flüssig geschrieben und hat mich durchweg gut unterhalten. Das Sommer-Feeling kommt richtig toll rüber und es gibt eine Fülle von interessanten Figuren und Themen, über die ich alle jederzeit noch mehr lesen würde. Der Fokus liegt wirklich auf den jungen Animateuren (und vor allem Maci natürlich) und den ganz typischen Fragen junger Erwachsener, wenn auch natürlich an besonderen Beispielen: wo soll es hingehen, was will ich vom Leben, wen lasse ich da mit reinreden, welche Träume verfolge ich...und natürlich die Frage nach der großen Liebe.
▪︎Meinung Dies ist der erste Band einer Trilogie. Das Cover bringt frische und sommerliche Vibes nach Hause. Für mich war es das erste Buch von Emilia Schilling und ich war gespannt zu erfahren, was mich erwartet wird. Der Schreibstil ist bildhaft und flüssig zu lesen. Das Setting Lovett ist einfach ein Traum. Weiße Sandstrände, eine Insel und Cocktails. Wer will nicht dorthin? Die Insel wird so schön detailliert beschrieben so, dass ich Fernweh bekommen habe. Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen. Durch den Klappentext hätte ich einen anderen Erzählstil erwartet. Das Buch wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Die Geschichte dreht sich hauptsächlich um Maci und Trevor. Einzelne Kapitel werden aus der Sicht von Nebencharakteren wie Violet ( Macis Freundin) beschreiben. Dadurch kann man den Verlauf der Geschichte besser verstehen und man fühlt sich mitten drinne. Doch ich finde ihre Kapitel etwas überflüssig für diese Geschichte. Ich hätte mir dies in einem zweiten Band gewünscht. Maci ist ab der Hälfte aufgeblüht und ist für dich selbst eingestanden. Durch das ganze switchen zwischen den Perspektiven ist für mich die Geschichte sehr oberflächlich geblieben und konnte leider nicht in die Tiefe gehen. Dadurch konnte man die Protagonisten aus dem Buch auch nur oberflächlich und kurz kennenlernen. Denn für mich wurden sozusagen mehrere Geschichte in einer begonnen. Sobald es spannend, knistert oder tiefgründig wurde, wurde man in ein anderes Geschehen geschmissen. Nicht desto trotz fand ich die Geschichte angenehm zu lesen und sie hat mir auch sehr gefallen.
Und Leute das Ende! So einen üblen Cliffhanger, ich weiß echt nicht was ich sagen soll. Ich möchte unbedingt wissen wie es weiter geht!
▪︎Fazit Für mich ist dieses Buch wie eine Trash Sendung im TV gewesen. Nicht ganz auf die schlechte Art, denn es hat Spaß gemacht diese zu lesen. Wer sowas auch mag, der wird hier viel Spaß haben. Außerdem finde ich das Buch sehr passend für den Sommer.Das Ende der Geschichte hat mich noch mal richtig gefesselt, unterhalten und ich möchte gerne weiterlesen.
Insgesamt war es ganz nett. Mir hat die Handlung & die Idee, das Geschehen aus der Perspektive der drei Mädels zu erzählen, super gefallen. Auch, dass jede mit ihren völlig eigenen Problemen zu kämpfen hatte war wirklich toll.
Was das Buch für mich etwas „kaputt“ gemacht hat, war der Schreibstil. Ich konnte überhaupt keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Die Sache zwischen Trevor und Maci ging mit einfach viel zu schnell. Außerdem wurde die Umgebung (eine karibische Insel) so haargenau beschrieben, das für die Fantasie keinen Platz mehr blieb und ich im Endeffekt gar nicht wusste, wie irgendwas aussah. Das gleiche bei dem Aussehen der Charaktere. Es war einfach zu viel Input auf einmal und dann auch noch so geschrieben, dass es einem vorkam, als wollte die Autorin nur ihr Wissen auflisten. :(
Ansonsten war das Buch aber wirklich gut. Zwar ist die Basis des Buches nichts Neues, aber es war trotzdem nett zu lesen.
Wer einen Job auf der paradiesischen Karibikinsel Lovett Island ergattert, den erwarten neben extravaganten Gästen weiße Sandstrände, so weit das Auge reicht, türkisblaues Meer und schillernde Partys mit den Reichen und Schönen. Maci Stiles will hier neu anfangen, ihr altes Leben endlich hinter sich lassen. Doch als sie ausgerechnet dem Sohn des Inselbesitzers ins Auge fällt, zerplatzt dieser Traum. Trevor Parker ist nicht nur märchenhaft reich, sondern auch ein gefährlich attraktiver Baseball-Star, dem die Frauenherzen nur so zufliegen. Und Society-Girl Blair hat nicht vor, ihn kampflos einem Niemand zu überlassen …
Das Setting in diesem Buch ist das absolute Wahnsinn. Eine traumhaft-karibische Insel – Sonne und Sand den ganzen Tag, Cocktails und Sternenhimmel am Abend und in der Nacht. Damit hat die Autorin mich schon mal vollkommen an der Angel gehabt. Dazu kommt noch der bildhafte Schreibstil, der mir das Gefühl gegeben hat, als wäre ich selbst vor Ort und die tollen Figuren, die ich mit jeder Seite mehr lieben gelernt habe.
Der Schreibstil…
Der Schreibstil von Emilia Schilling ist locker-leicht und schön zu lesen. Perfekt für so ein sommerliches Buch und perfekt für Zwischendurch. Ganz besonders mochte ich die verschiedenen Perspektiven, aus denen das Buch geschrieben ist. Wir beginnen mit Erzählungen aus Sicht von Maci, die in diesem Band den Part der Protagonistin einnimmt. Maci flieht vor ihrem alten Leben auf die Insel und hofft so etwas Abstand gewinnen zu können. Schnell freundet sie sich mit den anderen Staffs an und geht schon bald in ihrem neuen Job auf. Zu meiner großen Freude sind auch einige Kapitel aus der Sicht von Violet geschrieben, die ich so sympathisch und charakterlich interessant fand. Um mehr Spannung ins Geschehen zu bringen hat die Autorin eine dritte Sichtweise eingebaut und so durfte ich auch einige Szenen aus den Augen von Blair verfolgen.
Die Handlung…
Während ich am Anfang noch dachte es geht hier nur um Maci und Trevor, eine große Liebesgeschichte und das übliche Drama drumherum, wurde ich schnell eines besseren belehrt. Durch die verschiedenen Erzählperspektiven ergeben sich diverse Handlungsstränge, die hier und da miteinander verknüpft sind und für ordentlich Schwung ins Geschehen bringen. Jede Figur in diesem Buch hat ihr eigenes kleines Geheimnis und das macht es besonders spannend. Der Handlungsverlauf ist somit packend, mitreißend und vor allem abwechslungsreich. Ich freue mich schon sehr darauf zu sehen, wie die Autorin dies in den Folgebänden umsetzen wird.
Leseempfehlung?
In meinen Augen ist dieses Buch ein gelungener und vielversprechender Reihenauftakt der definitiv Lust auf mehr macht. Tolle Figuren, schönes Setting und abwechslungsreiche Handlung – lest es!
Inhalt: „Lovett Island“ ist der Auftaktband einer New Adult-Trilogie von Emilia Schilling. Es geht es um Maci, die ihr altes Leben hinter sich lassen möchte und deswegen kurzerhand einen Job auf einer paradiesischen Karibikinsel annimmt, auf der es nicht nur traumhaft weiße Strände und türkisblaues Meer gibt, sondern auch viele extravagante und reiche Gäste. Dort trifft sie auf Trevor Parker, den Sohn des Inselbesitzers, der nicht nur märchenhaft reich ist, sondern auch unglaublich attraktiv. Doch das Society-Girl Blair sieht nicht ein, einem Niemand wie Maci den gutaussehenden Baseball-Star einfach so kampflos zu überlassen…
Meine Meinung: Optisch ist das Buch wunderschön aufgemacht. Das glatte und leicht schimmernde Cover in zartem Rosa sowie der Blumenprint in den Buchstaben des Titels ist wirklich hübsch und vermittelt genau die sommerliche Stimmung, die auch das Setting des Buches ausmacht.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und man kommt sehr schnell in die Geschichte rein. Das Besondere ist, dass die Geschichte nicht nur aus zwei Perspektiven (wie sonst oft üblich) erzählt wird, sondern aus drei. Das ist anfangs recht ungewohnt, aber je weiter man liest, umso mehr versteht man, welche Aspekte der Geschichte man durch die verschiedenen Sichtweisen noch bekommt. Dadurch handelt auch nicht jeder Band der Reihe von einem anderen Paar, sondern die Geschichte ist zusammenhängend und setzt sich von Band zu Band komplett fort. Das gefällt mir gut, da man so auch noch mehr Lust darauf hat weiterzulesen, um zu erfahren, wie es mit den Charakteren weitergeht. An dieser Stelle sei auch noch gesagt: Band 1 endet mit einem fiesen Cliffhanger, also haltet besser direkt Band 2 bereit. 😉
Durch die verschiedenen Perspektiven bekommen wir Einblicke in verschiedene (Teil-) Geschichten und das macht die Story insgesamt angenehm abwechslungsreich und vielschichtig. So erfahren wir etwas über Violet, die schön länger auf Lovett Island ist, über Maci, die am Anfang neu dort hinkommt, und Blair, die als reiches Society-Girl auf dieser Insel lebt bzw. Urlaub macht. Und jede von ihnen hat natürlich ihre Geheimnisse und Vergangenheit, die sie mit sich herumträgt und über die wir immer mehr erfahren.
Natürlich kommen auch die Liebesgeschichten nicht zu kurz und ich finde es schön, wie realistisch und authentisch die Autorin diese Annäherungen zwischen zwei Charakteren beschreibt. Allgemein kann man die Emotionen der Charaktere weitestgehend gut nachvollziehen und fühlt mit ihnen mit.
An der ein oder anderen Stelle werden darüber hinaus auch etwas ernstere und wichtige Themen angesprochen, die aber immer gut eingebaut sind, sodass sie nicht gezwungen wirken. Die Atmosphäre, die das Buch beim Lesen erzeugt, kann man wohl am besten als „Urlaubsfeeling“ beschreiben. Die exotischen Pflanzen und Tiere, der weiße und feine Sand und das türkisblaue Meer kann man beim Lesen förmlich vor sich sehen. „Lovett Island“ ist damit das perfekte Buch, um sich in den Urlaub zu träumen…
Fazit: Insgesamt hat mir der erste Band der Trilogie wirklich gut gefallen. Es hat ein wenig gedauert bis ich mit den Charakteren warm geworden bin (auch weil man direkt viele Personen auf einmal kennenlernt), aber dann hat es mich richtig gepackt und ich habe gerne verfolgt, wie es Maci & Co. auf Lovett Island ergeht und was sie dort erleben.
Ich liebe das Cover und auch der Klappentext hat sich total sommerlich und nach Urlaub angehört, weshalb ich die Reihe unbedingt beginnen wollte!
Meine Meinung:
Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Er war sehr leicht und flüssig, weshalb ich das Buch sehr schnell lesen konnte und das Lesen auch echt angenehm war.
Die Geschichte wird aus der Perspektive von drei Mädchen bzw. Frauen erzählt, die alle auf Lovett Island sind und dort beispielsweise arbeiten. Einige Perspektiven fand ich interessanter und andere eher weniger, aber im Großen und Ganzen hat es mir sehr gefallen, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird. Dadurch konnte man viele Charaktere sehr gut einschätzen und hat viel über sie erfahren.
Teilweise hätte ich mir noch einen Tacken mehr Romantik gewünscht. Es gab zwar einige romantische Szenen, dies jedoch erst relativ spät und teilweise ist nichts passiert.
Die Atmosphäre und der Vibe der Geschichte haben mir unglaublich gut gefallen. Es war sehr tropisch und sommerlich. Ich habe dieses Buch im Urlaub am Strand gelesen und das hat einfach perfekt gepasst. Kann ich also auch nur empfehlen zu lesen, falls man Strandurlaub macht!
Am Ende gab es einen Cliffhanger, mit dem ich gar nicht gerechnet habe und der noch mal einige Fragen bei mir aufgeworfen hat. Aus diesem Grund muss ich bald unbedingt auch den zweiten Band der Trilogie lesen!
Fazit:
Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen. Alles hatte eine unglaublich sommerliche und tropische Stimmung, weshalb dieses Buch mir richtig gute Laune bereitet hat! Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Band!
Tropisch. Berauschend. Unwiderstehlich. . Leseerlebnis : Sommernächte ist der Auftakt Band der Lovett-Island-Trilogie und das erste Buch, das ich von Emma Schilling gelesen habe. Eins kann ich schon direkt verraten: es wird nicht das letzte sein. "Lovett Island - Sommernächte" wird aus der Perspektive der drei Protagonistinnen Maci, Violet und Blair in der Ich- Form im Präteritum erzählt. Gerade weil man in so viele Perspektiven eintaucht, wird das Leseerlebnis umso intensiver, da man hinter so viele Kulissen und Fassaden blicken darf. Alle Charaktere werden wundervoll detailliert dargestellt und erhalten die nötige Tiefe. Alle haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen und man erfährt häppchenweise immer ein wenig mehr. Auch die Handlung gewinnt immer mehr an Intensität und hält einige Überraschungen bereit. Natürlich endet der erste Teil mit einem Cliffhanger und einigen offenen Fragen, der die Vorfreude auf den zweiten Band erhöht, der glücklicherweise direkt im Juli erscheint. Emilia Schilling schreibt wunderschön flüssig, detailliert und atmosphärisch. Ich konnte den Sand zwischen meinen Zehen spüren, das Meer in der Luft riechen und die tropischen Sommervibes in meinem Herzen fühlen. Fazit : Ein extrem gelungener Auftakt der Lovett-Island-Trilogie, der meinerseits keine Wünsche offen lässt. Absolutes Highlightpotential!
Den Schreibstil des Buches mochte ich sehr gerne :) Mit Trevor kam ich auch ganz gut zurecht dafür mit Maci aber nur schwer…ich hatte das Gefühl dass sie manchmal dachte das die Welt sich nur um sie dreht und das Trevor nur sie lieben darf 🤷🏻♀️ Daher fand ich die Beziehung zwischen den beiden auch schwer…zwischendurch hatte ich das Gefühl dass es in dem Buch gar nicht um die Love Story von den beiden geht sondern ganz normal um das Leben von Maci. Wenn es dann aber um die beiden zusammen ging , ging alles immer ziemlich schnell. Außerdem wollte Maci in einem Moment Trevor und paar Minuten später warf sie ihm gemein Sachen an den Kopf (in den Situationen war ich so kurz davor das Buch gegen die Wand zu werfen). Außerdem wird das Buch aus drei Perspektiven erzählt 1.Maci 2.Blair 3.Violet Man bekommt als zwei Love Storys in einem Buch. Einmal die von Maci und Trevor und die von Violet und noch jemanden (die Person verrate ich jetzt nicht wegen Spoiler und so😂😅). Und ich muss sagen das ich die Story von Violet manchmal spannender fand als die von Maci… Aber insgesamt fand ich das Buch mega cool! Die Nebencharakter, die Abenteuer die sie zusammen erlebt haben und mehr 🥰 Ich würde , trotz der Kritikpunkte am Anfang , das Buch weiter empfehlen. Es war ein netter Read und hat mich sehr in sommerstimmung gebracht ☀️
Die Beschreibung der Insel “Lovett Island” war so gut, dass ich mir nun wünsche auch auf so eine Insel zu reisen und so einen Luxus-Urlaub zu genießen, wie die Gäste der Insel.
Generell gebe ich dem Buch 5/5 Sternen, 2 für das gelungene Sommer-Flair und 3 weitere Sterne für diese Geschichte, den simplen Schreibstil und natürlich für die tollen Charaktere. Falls ihr noch ein Buch für den Sommer sucht, holt euch dieses hier!
(❗️Achtung eventuell ein Spoiler ⬇️❗️)
Ich fand toll, dass die Autorin Violet am Ende einen gewagten Schritt machen ließ und dass durch die letzte Seite das Interesse am zweitem Band aufbaute. Ich kann kaum warten den zweiten Teil zu lesen (dieses Mal wohl leider ohne Unterschrift der Autorin, die bei meiner Special-Edition dabei war 🙃)
Mehr will ich eigentlich nicht verraten, damit das Buch spannend und dramatisch bleibt.
Bei diesen Buch hatte ich keine große Erwartungen, aber es klang nach Sommer, Sonne und Strand und das kann man bei dem Wetter in den letzten Tagen gut gebrauchen. Es hat mich dann doch echt positiv überrascht. Es ließ sich echt schnell und flüssig lesen und es wurde von 3 Protagonisten erzählt. Das fand ich echt so wunderbar und nach diesem Ende muss ich unbedingt beim Erscheinen von Band 2 unbedingt weiterlesen. Ich mag Maci und Violet und auch die anderen Staffs. Blair muss man einfach hassen, doch bin ich gespannt, wie sie sich in den nächsten Bände weiterentwickelt. 4,5 Sterne
Lovett Island - Sommernächte erzählt eine lockere Geschichte voller Romantik und Intrigen, an der mir vor allem das Urlaubs-Feeling gut gefallen hat. Beim Lesen kann man perfekt abschalten, weil es der Autorin so gut gelingt, die Atmosphäre der Insel zu beschreiben. Ebenfalls gut gefallen hat mir, dass die Geschichte aus drei Sichten erzählt wird. Maci, Blair und Violet sind so unterschiedlich, dass man sich beim Lesen nie langweilt und es wirklich viel Spaß macht, ihre Wege zu verfolgen. Vor allem Violet habe ich ins Herz geschlossen, weil sie ein festes Ziel vor Augen hat und bereit ist, dafür zu kämpfen. Macis Entwicklung vom zurückhaltenden Mädchen zu einer selbstbewussten Frau ist ebenfalls schön zu verfolgen. Blair besitzt ebenfalls viele Facetten, was sie sehr interessant macht. Auf den ersten Blick wirkt sie wie der typische fiese Charakter, aber dahinter verbirgt sich viel mehr. Obwohl in Lovett Island - Sommernächte meist nicht viel Großes passiert, will man immer weiterlesen. Die Charaktere sind nämlich alle sehr stark und es wird langsam Spannung aufgebaut. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger, nach dem man unbedingt den zweiten Teil lesen möchte.
Fazit: Ein Buch, das sich nach Urlaub anfühlt und perfekt zum Abschalten ist.
Eines der ersten Bücher, die ich abgebrochen habe. Hat leider nicht wirklich meinen Geschmack getroffen, was ich schade finde, weil ich wirklich gespannt auf die Reihe war.
4,5 ✨ Eine lockerleichte Sommerlektüre mit einem traumhaften Setting. Dieses Buch wollte ich schon letzten Sommer lesen, doch leider hat es bei mir zeitlich nicht gepasst. Deshalb habe ich mich dieses Jahr umso mehr auf die Geschichte gefreut. Das das Buch aus drei Perspektiven geschrieben ist (Maci, Blair und Violet) fand ich mega interessant und ich hätte gerne noch die Perspektive von Karlee gehabt, da sie mir ebenfalls sehr ans Herz gewachsen ist. Maci und Violet fand ich als Protagonistinnen ziemlich cool, doch leider mochte ich Blair überhaupt nicht, allerdings glaube ich das die Autorin dies bewusst gemacht hat und Blair noch eine Charakterentwicklung in den Folgebänden bekommt. Die Geschichte war durchgehend spannend und ich wollte es kaum aus der Hand legen. Die Charaktere sind alle super vielseitig gestaltet und durch das karibische Setting und den lockerleichten Schreibstil bin ich förmlich durch die Seiten geflogen. Am Ende gab es noch einige Wendungen die ich nicht habe kommen sehen und durch die vielen offenen Fragen und den fiesen Cliffhanger freue ich mich sehr auf den zweiten Band der Reihe. Einen halben Stern habe ich abgezogen, da für mich ein paar Sachen an den Handlungen der Charaktere und der Handlung im allgemeinen nicht so rund waren.
MEINE MEINUNG Als ich das Cover in der Vorschau entdeckt habe, war mir gleich klar, dass ich das Buch lesen muss. Der Klappentext verspricht eine wunderschön sommerliche Handlung, die auch ordentlich knistert, weswegen ich super gespannt war.
Maci will ihr altes Leben hinter sich lassen und findet sich kurzerhand auf der Karibik-Insel Lovett Island wieder. Als Personal ist sie dafür da, die reichen Gäste der Luxus-Insel zu unterhalten, doch sie fällt ausgerechnet Trevor, dem Sohn des Insel-Besitzers auf. Und das ist nicht das einzige Problem, denn seine Ex-Freundin Blair will ihn einfach nicht gehen lassen. Aber auch ihre neuen Freunde, das andere Personal der Insel, hat mit Geheimnissen zu kämpfen.
Eigentlich fange ich hier an, die Protagonist:innen etwas vorzustellen, aber ich muss zunächst den Schreibstil und Aufbau des Buches vorweg nehmen. Das Buch wird in der Ich-Form geschrieben, anders als erwartet aber aus drei verschiedenen Perspektiven und nicht aus denen von Maci und eventuell Trevor. Stattdessen kommen neben Maci auch Violet (eine weitere Staff) und Blair zu Wort, was mich zunächst ein wenig verwirrt habe, aber letztendlich habe ich es sehr geliebt. Es war nie verwirrend und durch die Wechsel erlebt man so viele verschiedene Perspektiven auf die Handlung, was ich absolut geliebt habe. Es kam nämlich niemand zu kurz und wir haben die Charaktere noch viel tiefer kennenlernen dürfen, da wir jeweils verschiedene Sichten auf die Figuren erleben durften.
Ich fange mal mit Maci an, diese möchte ihrem alten Leben entfliehen, das bisher komplett durch ihre Eltern bestimmt war. Aber sie hat die High School abgeschlossen, beginnt bald ihr Studium und möchte einfach die Freiheit genießen. Weil ihre Eltern sie stets von anderen Menschen, Partys und potentiellen Freund:innen abgeschottet haben, macht sie jetzt ganz neue Erfahrungen. Weil sie das echte Leben so wenig kennt, ist sie sehr naiv und häufig unbeholfen, was sich im Laufe des Buches aber wunderbar ändert und schließlich durchlebt sie eine ganz wunderbare Charakterentwicklung.
Violet arbeitet schon länger auf Lovett Island und ist damit ihrem vorherigen Leben entflohen, das nicht gerade rosig aussah. Doch sie möchte langsam mehr aus sich machen, setzt sich Ziele für ihr Leben und arbeitet ständig an sich selbst, um diese auch erfüllen zu können. Sie ist ein ganz anderer Charaktere, als Maci, aber genauso liebenswert. Ich habe es gemocht, eine so starke und selbstbewusste junge Frau als Protagonistin erleben zu können, die gleichzeitig ein ganz weiches und verletzliches Herz versteckt.
Und zuletzt ist da noch Blair, die als High Society-Tochter eines reichen Unternehmers auftaucht. Sie liebt den Luxus, spinnt gerne Intrigen und genießt ihren Status. Aber vor allem liebt sie Trevor über alles. Die beiden verbindet eine lange gemeinsame Vergangenheit, die auf viel mehr beruht, als einer gescheiterten Beziehung. Auch sie versteckt ihr weiches Herz und zeigt sich öfter eifersüchtig und zickig, aber auch ihren Charaktere fand ich unheimlich interessant und spannend.
Dazu kommen natürlich noch einige spannende Nebencharaktere, die ebenfalls alle ihre eigenen Geschichten habe. Allen voran natürlich Trevor, der sowohl in Macis, als auch in Blairs Geschichte eine sehr große Rolle spielt. Ich habe ihn zunächst als verwöhnten jungen Mann eingestuft, aber er beweist schnell, dass er nicht so arrogant und verwöhnt ist, wie zunächst angenommen und ich habe ihn sehr schnell lieben gelernt.
Die Handlung wird vor allem durch ihre karibische Atmosphäre geprägt. Lovett Island ist wie eine luxuriöse Trauminsel, auf denen die Reichen es sich gut gehen lassen. Sandstrände, traumhafte Natur, aber auch Partys und Sport erfüllen wohl jeden Wunsch. Ich habe so gerne Zeit auf dieser Insel verbracht, die mir ganz klar ein wunderbares Sommer-Feeling nach Hause bringen konnte.
Ansonsten habe ich zunächst nicht ganz gewusst, was mich erwarten würde. Die erste Hälfte des Buches ließ sich zwar durch den lockeren und angenehmen Schreibstil sehr schnell lesen, aber ich muss zugeben, dass nicht ganz so viel passierte. Wir lernen natürlich erstmal die Charaktere und Umgebung kennen, aber ich muss zugeben, dass mir erstmal etwas fehlte. Es erschien mir auch einfach alles zu schön, um wahr zu sein. Personal, das in Bungalows auf der Insel lebt und dafür bezahlt wird, mit den wohlhabenden Gästen Jet-Ski zu fahren und Partyspiele zu spielen? Irgendwie komisch und die Jobbeschreibung habe ich bis zum Ende nicht ganz verstanden, aber ich habe es trotzdem sehr genossen, die Charaktere bei ihrer "Arbeit" zu verfolgen.
In der zweiten Hälfte des Buches kommt aber immer mehr Spannung auf und ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen. Es werden einige Fragen von vorher geklärt und immer mehr Geheimnisse werden gelüftet, sodass ich sehr gebannt weiter gelesen habe. Zwischen den Charakteren knistert es gewaltig, es entwickeln sich einige Dinge und die Spannung wird stets schön hoch gehalten. Es geschehen auch unschönere Dinge, die sehr wichtige Themen repräsentieren und von der Autorin sehr gut in die Geschichte eingebaut wurden.
Und zuletzt konnte mich das Ende einfach nochmal absolut umhauen. Nach einigen Höhepunkten endet das Buch mit einem gewaltigen Knall, sodass ich den zweiten Teil uuuunbedingt jetzt gleich brauche!
FAZIT Ein wunderbarer Start einer vielversprechenden Reihe, die besonders mit ihrer traumhaften Atmosphäre begeistern konnte. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und allesamt sehr interessant, weswegen ich ihre Geschichte gerne verfolgt habe. Die Idee, die Geschichte aus den Perspektiven der 3 Protagonistinnen zu erzählen war für mich neu, aber ich habe es absolut geliebt! Die Handlung hat ein wenig schwächer angefangen, wurde zum Schluss aber unglaublich spannend. Ich kann es kaum abwarten, mit dem zweiten Teil wieder in diese wunderschöne karibische Atmosphäre eintauchen zu dürfen!
Wer einen Job auf der paradiesischen Karibikinsel Lovett Island ergattert, den erwarten neben extravaganten Gästen weiße Sandstrände, so weit das Auge reicht, türkisblaues Meer und schillernde Partys mit den Reichen und Schönen. Maci Stiles will hier neu anfangen, ihr altes Leben endlich hinter sich lassen. Doch als sie ausgerechnet dem Sohn des Inselbesitzers ins Auge fällt, zerplatzt dieser Traum. Trevor Parker ist nicht nur märchenhaft reich, sondern auch ein gefährlich attraktiver Baseball-Star, dem die Frauenherzen nur so zufliegen. Und Society-Girl Blair hat nicht vor, ihn kampflos einem Niemand zu überlassen ...
Meinung:
Danke an Bloggerportal die mir das Buch als Rezension Exemplar gegeben haben.
Da bereits einiges von dem Buch gehört habe war ich selbst gespannt was mich erwartet. In dieser Geschichte folgen wir die drei Jungen Frauen Maci, Violet und Blair die jeweilig in Lovett Island leben und wir begleiten sie dabei. Der Schreibstil war einfach und man kommt gut in die rein in die Geschichte.
Maci ist ein schüchterne aber Mutiger Charakter. Mit ihr kommen wir zusammen in Lovett Island an und erleben einiges. Ich mochte ihre lockere und etwas stille Art denn sie war definitiv ein Kontrast zu dem was man auf der Insel erwartet. Auch das sie sich traut einfach ein neuen Weg einzuschlagen und sich endlich selbst was zu trauen. Es war schön anzusehen wie sie langsam auflebt und mehr aus sich rauskommt. Mir haben die Szenen mit denn anderen gefallen und ebenfalls mochte ich die Liebesgeschichte zwischen ihr und Trevor.
Violet war für mich ein Interessanter Charakter und auch der Unscheinbarste da man nicht wirklich wusste wer sie ist und was sie will. Dennoch mochte ich sie und auch wie sie versucht ein Platz im Leben zu finden. Ihre offene Art hat mir auf Anhieb gefallen und auch das sie sehr Freundlich ist und man sich einfach wohl bei ihr fühlt. Besonders haben mir die Szenen mit Bred gefallen und auch das sie das genau Gegenteil von Maci war aber dennoch offen und herzlich. Ich bin wirklich gespannt wie ihre Geschichte weiter geht.
Blair dagegen ist diejenige die uns zeigt wie es ist auf der anderen Seite zu leben und zwar bei denn Reichen. Mit ihr hatte Schwierigkeiten eine Verbindung aufzubauen da sie am Anfang sehr Egoistisch und sehr versessen darauf alles im Griff zu haben. Dennoch bin ich mir sicher das hinter ihr mehr steckt und ich gespannt bin was mich da noch Erwartet. Besonders mochte die Szenen die sie mit Ezra hatte und fand die beiden auch süß zusammen.
Im ganzen fand ich es gut ich fand das Setting toll und hat mir Urlaub Feeling gegeben und auch die Idee das wir drei verschiedene Storylines haben fand ich gut aufgebaut. Es war Interessant zu lesen wer was eine Rolle spielt und wie sich dann alles zusammen fügt. Auch die Freundschaften die aufgebaut wurden und die Liebesgeschichten fand ich gut. Ich bin gespannt was mich noch auf Lovett Island erwartet und für denn Anfang war es ein guter Einblick. Also wenn Lust auf Sonne, Meer & Strand mit Liebesgeschichte, neue Freundschaften & Drama habt dann solltet ihr das Buch lesen.
🎼"𝓢𝓾𝓷𝓼𝓱𝓲𝓷𝓮, 𝓼𝓾𝓷𝓼𝓱𝓲𝓷𝓮 𝓡𝓮𝓰𝓰𝓪𝓮... 𝓖𝓲𝓶𝓶𝓮 𝓰𝓲𝓶𝓶𝓮, 𝓰𝓲𝓶𝓶𝓮 𝓳𝓾𝓼𝓽 𝓪 𝓵𝓲𝓽𝓽𝓵𝓮 𝓼𝓶𝓲𝓵𝓮." 𝙕𝙪𝙢 𝙄𝙣𝙝𝙖𝙡𝙩: Wer einen Job auf der paradiesischen Karibikinsel Lovett Island ergattert, den erwarten neben extravaganten Gästen weiße Sandstrände, so weit das Auge reicht, türkisblaues Meer und schillernde Partys mit den Reichen und Schönen. Maci Stiles will hier neu anfangen, ihr altes Leben endlich hinter sich lassen. Doch als sie ausgerechnet dem Sohn des Inselbesitzers ins Auge fällt, zerplatzt dieser Traum. Trevor Parker ist nicht nur märchenhaft reich, sondern auch ein gefährlich attraktiver Baseball-Star, dem die Frauenherzen nur so zufliegen. Und Society-Girl Blair hat nicht vor, ihn kampflos einem Niemand zu überlassen ... 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: Ich weiß gar nicht, was ich so richtig zu der Geschichte sage sagen soll. Vielleicht erstmal, dass ich mit dem Setting Karibik auch dieses Flair erwartet habe. Nicht nur Sonne, Strand und Meer, sondern auch Palmen, türkisblaues Wasser, Flora und Fauna die eben typisch dafür sind, Cocktails und karibische Klänge, wie Merengue, Calypso oder wenigstens Reggae. Meiner Meinung nach hätte diese Geschichte so eben auch auf Rügen spielen können. Dabei hatte ich so Lust in die Karibik zu reisen. Was ich aber viel tragischer fand, dass die Story um Maci und Trevor gar nicht deren Geschichte allein war, worum sich alles dreht, sondern genauso die von Violett, Blair, Brent, Ezra und wie sie alle hießen. Jeder hat seine eigene kleine Geschichte und somit lag der Fokus gar nicht so sehr auf Maci und Trevor, wie der Klappentext vermuten lässt. Das fand ich sehr schade, da ich so auch nicht richtig den Zugang gefunden habe. Kaum war man in der einen Story drin, wurde man durch den Perspektivwechsel direkt wieder rausgerissen und man musste sich auf jemand Neues einlassen. Da dies eine Reihe wird, ist mir natürlich bewusst, dass mit dem ersten Teil die Protagonisten damit schon mal vorgestellt werden, aber ich empfand es als störend, dass die Hintergründe schon so stark angeschnitten wurden, dass es wie viele einzelne Geschichten wirkte. Zudem ein kleiner Logikfehler, der mir die ganze Zeit im Kopf rumschwirrte. Leider hat mich die Geschichte von Seite zu Seite mehr verloren, was auch der Cliffhanger, am Ende, nicht mehr rausreißen konnte. Ich denke, ich werde die Reihe nicht weiterverfolgen, was mir wirklich Leid tut, da ich so Lust auf Carribean Feeling hatte. Ich freue mich aber zu lesen, dass es wohl eine Menge Fans von Lovett Island gibt, die dem nächsten Teil, wegen dem fiesen Cliffhanger, entgegengefiebern. So soll es sein, denn Geschmäcker sind verschieden. 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Zu Beginn war ich noch voller Euphorie, aber am Ende angekommen und trotz fiesen Cliffhangers, hat die Geschichte nicht meinen Geschmack getroffen.
Maci Stiles (18) hat einen Job auf der traumhaft schönen Karibikinsel Lovett Island ergattert und kümmert sich dort um die Gäste. Maci möchte auf der Insel ihr altes Leben hinter sich lassen und neu anfangen. Trevor Parker ist der Sohn von einem der beiden Inselbesitzers und nicht nur reich, sondern auch attraktiv und Baseball Spieler. Ihm fliegen die Frauenherzen nur so zu und Maci nicht die einzige Frau, die an ihm interessiert ist …
Maci ist behütet aufgewachsen und wurde schon in jungen Jahren dazu trainiert eine sehr gute Tennisspielerin zu werden. Maci flieht vor ihren Eltern nach Lovett Island um ihr Leben genießen zu können und dem Druck zu entfliehen. Blair Wilkens ist ein Society Girl und die Tochter des anderen Besitzers der Insel. Sie hat keine Geldsorgen und lebt in den Tag hinein. Ihr großes Ziel ist es eines Tages Lovett Island zusammen mit ihrer Jugendliebe Trevor Parker zu führen. Violet Fox ist eine junge Frau, die aus Las Vegas kommt und von Blairs Vater mit nach Lovett Island gebracht wird. Auf der Insel arbeitet sie vor allem als Barkeeperin. Die Figurenentwicklung von Maci, Blair und Violett hat mir gut gefallen und war authentisch. Die Handlung war insgesamt für mich nicht vorhersehbar und es gab spannende Wendungen. Die Nebendarsteller haben mir auch sehr gut gefallen. Sie füllen, meiner Meinung nach, ihre zugedachten Rollen perfekt aus und sorgen dafür, das es nicht langweilig wird. Mir hat das Verhalten der Staffs untereinander sehr gut gefallen und auch die Freundschaften, die daraus entstanden sind.
Lovett Island – Sommernächte von Emilia Schilling ist der Auftakt zu einer Trilogie, in denen drei Frauen die Hauptrolle spielen. Ich war zuerst etwas irritiert darüber, dass die Geschichte aus drei Perspektiven erzählt wird und hatte deswegen auch kurz überlegt das Buch nicht weiterzulesen, denn es kam mir ersten Moment unübersichtlich vor. Die Entscheidung weiterzulesen habe ich nicht bereut, denn es ist mal etwas anderes als die typische Frau Mann Ansicht. Der Schreibstiel von Emilia Schilling hat mir gut gefallen. Er ist locker, leicht und lässt sich angenehm lesen. Ihr ist es gelungen den Sommerlichen Flair der Karibikinsel einzufangen und einen tollen Sommerroman zu schreiben. Emilia Schilling hat besondere Menschen erschaffen, die alle ihre Geheimnisse haben und trotzdem menschlich geblieben sind. Schade finde ich, dass die Liebesgeschichte von Maci und Trevor etwas in den Hintergrund gerückt ist. Sie ist zwar da, aber nicht so präsent wie ich es mir gewünscht hätte. Auch hatte ich beim lesen gehofft, das Trevor auch zu Wort kommt, dem ist leider nicht so. Trotzdem hat mir das Buch gefallen und ich freue mich auf die Fortsetzung dieser Reihe, nachdem dieser Band mit einem gemeinen Cliffhanger geendet hat.
Ich bin ohne große Erwartungen an die Geschichte herangegangen und wurde positiv überrascht - Ich habe es geliebt! Damit will ich nicht sagen, dass dieses Buch perfekt wäre und man es unbedingt gelesen haben müsste, denn im Grunde ist es nichts Besonderes, aber für sein Genre ist es wirklich toll! Es ist ein typischer Sommerroman mit Liebesdrama, hat mich damit aber sofort gecatcht und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen.
Lovett Island ist irgendwie magisch. Es fühlt sich wie Urlaub vom Leben an oder als wäre man Hals über Kopf in irgendeine Reality-Show eingestiegen, obwohl es damit eigentlich gar nichts zu tun hat. Ich kann gar nicht genau benennen, woran es gelegen hat, aber ich war sofort Feuer und Flamme für diese Geschichte. Ich liebe das Urlaubsfeeling, die vermeintliche Insel-Idylle und das Drama - Natürlich ist nicht alles davon realistisch oder authentisch, aber es hat mich trotzdem gefesselt und mitfiebern lassen.
Die Geschichte wird aus drei weiblichen Perspektiven in der ersten Person Singular erzählt, was mir persönlich bei Liebesromanen sonst eher selten unterkommt. Es gibt Kapitel aus der Sicht von Maci, Violet und Blair, die ich allesamt gerne gelesen habe. Blair ist sozusagen die Antagonistin der Geschichte und ich finde es unglaublich spannend, dass es auch Kapitel aus ihrer Sicht gibt. Maci und Violet habe ich mich schnell nahe gefühlt und sie in mein Herz geschlossen.
Die unterschiedlichen Protagonistinnen gestalten die Geschichte abwechslungsreich, da jede von ihnen ihre eigenen Themen mitbringt. Ansonsten sind die Charaktere zwar nicht unbedingt tiefgründig, aber dennoch lebendig und nahbar. Lediglich Trevor konnte ich noch nicht so recht greifen, was sich negativ auf mein Verhältnis zur Liebesgeschichte ausgewirkt hat. Das Ganze ging sehr schnell und ich konnte es nur eingeschränkt nachvollziehen bzw. mit den beiden mitfühlen.
Generell besteht hinsichtlich der emotionalen Tiefe des Buches noch Luft nach oben und etwas mehr Substanz hätte der Geschichte ebenfalls nicht geschadet, da sie stellenweise doch schon sehr oberflächlich ist, aber ich habe sie trotzdem durchweg gerne gelesen. Sie ist unterhaltsam, erfrischend und mitreißend. Emilia Schilling schreibt locker-leicht, einnehmend und gefühlvoll. Das Buch lässt sich flüssig lesen und kann mit einer unbeschwerten Atmosphäre sowie einem herrlichen Sommerprickeln glänzen.
Jedenfalls freue ich mich trotz aller Entwicklungspotenziale schon riesig auf die Fortsetzung, insbesondere da dieses Buch mit einem fiesen Cliffhanger endet und viele Fragen offen lässt.
Ich kann euch dieses Buch als Auszeit vom Ernst des Lebens wirklich nur wärmstens empfehlen!
wow wow wow!!! Großartige 5 Sterne für dieses wundervolle Buch!!! 😍😍😍
Als ich #LovettIsland gestartet habe wusste ich noch nicht wirklich was ich erwarten sollte. Es versprach zwar Urlaubsfeeling pur, doch da wurde ich schon das ein oder andere Mal in der Vergangenheit enttäuscht. Dieses Schätzchen von #EmiliaSchilling jedoch? Von Enttäuschung KEINE Spur!! Ich habe es von Anfang bis Ende geliebt!😍
Zunächst einmal kam ich ohne Problem in das Buch rein. Bereits nach Kapitel eins hatte es mich in seinen Bann gezogen und es fuhr fort mich zu überzeugen - non-stop! Nicht nur hat es mir das beste Urlaubsfeeling verschafft, nein, es gab auch unglaublich tolle Charaktere, Freundschaften die mich richtig glücklich gemacht haben, es gab Leidenschaften - und damit meine ich Tennis und Meeresbiologie, auch wenn es anderweitig durchaus auch Material gab.😉 Es gab Gefühle, Intrigen, Charaktere denen ich am liebsten an die Gurgel gegangen wäre… es gab von allem etwas und trotzdem wurde ich mir kein einziges Mal zu viel. Dieses Buch mit allen Facetten in seiner Storyline war in meinen Augen einfach perfekt dosiert.
Ungewöhnlich - jedoch auf eine positive Art und Weise - war, dass es drei verschiedene, ausschließlich weibliche Perspektiven gab. Normalerweise kennt man es von Büchern des #NewAdult Genres, dass es eine männliche und eine weibliche Perspektive gibt. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich eine männliche Sichtweise hier und da vermisst habe (ich hätte unglaublich gerne einmal in Trevors oder Brents oder sogar Ezras Kopf geblickt) geben uns die 3 weiblichen Perspektiven doch gut zu denken übrig und sie erzeugen eine gewisse Spannung. Besonders die Perspektiven von Blair fand ich spannend, wenn auch ein bisschen traurig, denn Blair hat völlig den Sinn für “gut und böse” verloren. Sie ist so sehr in ihrer fast schon fanatischen Welt gefangen, dass sie gar nicht mehr mitbekommt was für unglaubliche Dummheiten sie eigentlich begeht. Am liebsten würde ich dieses Mädchen schütteln um bei ihr wieder Ordnung zu schaffen. Sie frustriert mich so stark und gleichzeitig kann ich sie nur bemitleiden, denn was will sie eigentlich? Geliebt werden. Und dafür tut sie alles. Meistens zu viel.
Violet und Maci waren jedoch nicht minder interessant. Beide schleppen keine leichte Vergangenheit mit sich herum wie es scheint und es wird nie komplett aufgedeckt *was* sie eigentlich verstecken. Die Autorin schafft es meisterhaft das Mysterium stetig aufrechtzuerhalten und dem Leser immer wieder nur kleine Brocken hinzuwerfen. Bei mir hat das super funktioniert.😂 Denn der aktuelle Stand? Ich möchte *unbedingt* diesen nächsten Teil lesen!!!!! 😍
Ich habe das Buch während meines Sommerurlaubs am Strand gelesen und man wird direkt auf Seite 1 ins Geschehen geworfen. Es beginnt damit, das Maci ankommt und die neue Chefin Peyton möchte sie gar nicht erst ins Team aufnehmen und vor Dienstbeginn direkt wieder nach Hause schicken. Sie begründet dies mit äußerst klischeehaften und sexistischen Aussagen und man bekommt direkt einen kleinen Hass auf Peyton. Aber dieser Einstieg in den Roman gefiel mir wirklich gut, denn somit hatte ich einen Grund weiterzulesen und zu schauen, wie die Figuren sich noch entwickeln. Nachdem Trevor dann auch noch ein gutes Wort für Maci eingelegt hatte und sie den Job ausprobieren durfte, war mir klar: okay, hier haben wir einen potentiellen Love-Interest! Trevor und Peyton waren der Grund, weshalb ich weiter lesen wollte und auch inhaltlich konnte mich die Geschichte dann abholen.
Ich hätte mir keinen besseren Zeitpunkt als den Sommer für das Lesen aussuchen können, denn das Inselfeeling kam ganz toll rüber. Durch die Erzählperspektive und den detaillierten Schreibstil der Autorin Emilia Schilling bin ich nur durch die Seiten geflogen und hatte das Gefühl, direkt vor Ort bei Maci, Trevor, Peyton und den anderen Team-Mitgliedern dabei zu sein! Es war auf jeden Fall sehr angenehm und trotzdem spannend. Denn, im Kontrast zu dem Klappentext, wird die Geschichte nicht nur von Maci erzählt, sondern eben ich von Violet und Blair! Durch diese komplexen Sichtweisen denkt man fast, man liest drei Bücher gleichzeitig, denn irgendwie schafft die Autorin es so wirken zu lassen, als stünden die Erzählerinnen und ihre Geschichten alleine aber gleichzeitig auch zusammen. Emilia Schilling schreibt wirklich großartig, für mich war es sehr überraschend, da ich sie vorher nicht kannte und nicht direkt so ein großes Kino erwartet hätte!
Außerdem fand ich es auch sehr schön, dass zusätzlich zu den typischen Liebesbeziehungen auch Freundschaften und ein tolles Team gefördert wurden. Die ganze Zeit habe ich Maci und die anderen darum beneidet, auf Lovett Island zu arbeiten und wäre sehr gerne dorthin geflogen. Ich war richtig begeistert von der schönen, paradiesischen Atmosphäre, die die Autorin hier geschaffen hat. Besonders nach dem gemeinen Cliffhanger weiß ich, dass ich unbedingt Teil 2 lesen möchte!
Buchname: Lovett Island. Sommernächte Autor: Emilia Schilling Seiten: 480 (Print) Fromat: als Print und Ebook erhältlich Verlag: Goldmann Verlag; Originalausgabe Edition (17. Mai 2021) Sterne: 5
Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel ist mit Blättern und Blüten geschrieben Und das Cover wurde in Rosa gehalten. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.
Klappentext: (aus Amazon übernommen)
Wer einen Job auf der paradiesischen Karibikinsel Lovett Island ergattert, den erwarten neben extravaganten Gästen weiße Sandstrände, so weit das Auge reicht, türkisblaues Meer und schillernde Partys mit den Reichen und Schönen. Maci Stiles will hier neu anfangen, ihr altes Leben endlich hinter sich lassen. Doch als sie ausgerechnet dem Sohn des Inselbesitzers ins Auge fällt, zerplatzt dieser Traum. Trevor Parker ist nicht nur märchenhaft reich, sondern auch ein gefährlich attraktiver Baseball-Star, dem die Frauenherzen nur so zufliegen. Und Society-Girl Blair hat nicht vor, ihn kampflos einem Niemand zu überlassen ...
Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.
Charaktere: Die Hauptprotagonistin ist Maci Der Hauptprotagonist ist Trevor
Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung: !!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!
Mir hat „Lovett Island. Sommernächte„ richtig gut gefallen :) Es war wie Urlaub auf dem Sofa. Ich mochte sehr gerne die Art und Weise von Emilia. Das Buch hat sich locker leicht gelesen und die Geschichte hat Urlaubsfeeling pur ausgestrahlt. Die zwei Protagonisten Maci und Trevor mochte ich von Anfang an total gerne. Beide waren mir gleich sehr sympathisch und sehr authentisch. Für mich war es ein absolutes Wohlfühlbuch :-) Freue mich schon sehr auf den zweiten Teil und wenn ich wieder nach Lovett Island darf. Von mir bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung und sehr verdiente 5 Sterne.
Ich bin niemand, der sich beim Lesen nach Jahreszeiten richtet. Ist es Sommer lese ich auch Herbst und Winterbücher und umgekehrt. Mir ist es eigentlich egal. Aber bei diesem Buch war das anders. Irgendwie war ich bei 26 Grad im Schatten bereit für ein bisschen Sommerfeeling auch zwischen den Buchdeckeln. Das Cover wirkte auf mich ziemlich betörend und auch der Klappentext lud mich zum Lesen ein. Ich freute mich auf Sommer, Sonne, heiße Szenen und spannende Intrigen.
Ich habe jetzt eine Zusammenfassung geschrieben, die sich nur auf Maci bezieht. Das ist so aber eigentlich gar nicht korrekt. Ich sehe sie zwar schon als Hauptfigur, weshalb ich die Zusammenfassung auch so angelegt habe, aber es werden noch zwei andere Perspektiven eingenommen: Die von Staff Violet und Upper Class Tochter Blair. Alle drei Frauen sind eng miteinander verbunden und die unterschiedlichen Blickwinkel bringen für den Leser einen sehr weiten Überblick über die Geschehnisse auf der Insel. Außerdem bringt das Hin- und Herspringen zusätzlichen Drive in die Handlung und macht die Geschichte abwechslungsreich. Ich frage mich jedoch, ob die Autorin noch einen größeren Masterplan hinter den drei Perspektiven versteckt. Mich macht das ganz kribbelig und ich freue mich schon sehr, weiterzulesen! Durch diesen Aufbau ist es eigentlich versprochen, dass auch Band 2 und 3 sehr spannend werden.
Aber mal ganz abgesehen davon, dass ich total angetan von den drei unterschiedlichen Stimmen bin: Heidewitzka, ich LIEBE das Setting!! Ich wüsste nicht, was mehr nach Sommer, Sonne, heiße Nächte und Tage im Meer schreit als die Karibik. Ich fühle mich total eingelullt von den Beschreibungen von tropischem Klima, schönen braungebrannten Menschen und Cocktails mixen. Es ist, als würde ich an der Bar sitzen, meinen Sex on the Beach schlürfen und den Akteuren bei ihrem Schauspiel zu schauen. Herrlich, kann ich da nur sagen. Trotz Intrigen und dicker Luft bin ich total entspannt und sauge die urlaubsschwangere Atmosphäre in mich auf. Dabei hilft natürlich auch der absolut angenehme Schreibstil von Emilia Schilling, der mich von Seite eins an für sich eingenommen hat. Sie hat einen sehr feinen Stil, ohne auch bei dramatischen Szenen zu überspitzen. Das gefällt mir außerordentlich!
Dann werde ich mal etwas mehr auf den Inhalt eingehen, werde aber versuchen, so spoilerfrei wie möglich zu bleiben. Lovett Island ist eine Insel voller sexueller Anspielungen und hinterlistigen Machenschaften. Der Schein trügt ja bekanntlich immer und auch das blauste Meer und die strahlendste Sonne können nicht über Missbrauch und Missgunst hinwegtäuschen.
Maci ist eine naive Achtzehnjährige, die aus ihrem behüteten aber sehr strengen Haushalt entflieht. Ihr Vater will sie zum Tennisprofi machen, sie hat sogar ein Sportstipendium, doch sie wurde nie gefragt, was sie wirklich will. Also seilt sie sich ab. Ihre Unschuld ist Plus- und Minuspunkt zugleich. Sie kommt sich vor wie eine Blinde unter lauter Einäugigen, aber andere finden sie deshalb gerade sympathisch und anziehend. Bis auf Blair, aber dazu kommen wir noch. Sie arbeitet auf der Insel als Staff, was bedeutet, dass sie Spaß mit den Gästen haben soll. Alles ganz ungezwungen, keine Regeln. Auch Sex ist erlaubt. Doch das kommt für die schüchterne Maci gar nicht in die Tüte. Schnorcheln, Beachvolleyball und Tennis auf jeden Fall, mehr aber nicht. Ich mag Maci und kann sehr gut nachvollziehen, wie sie sich fühlt. Die Anbandelung mit Trevor ist von Sekunde eins an klar, aber auch zum Scheitern verurteilt. Schließlich ist da auch noch Blair. Doch es ist supersüß und ziemlich heiß wie die beiden sich näherkommen und die Chemie zwischen ihnen alles zum Knistern bringt. Für Trevor wünsche ich mir noch etwas mehr Rückgrat, aber das kann ja noch kommen. Es ist Baseballprofi, studiert an der University of Florida und soll einmal die Firma seines Dads übernehmen. Seinem Dad und Geschäftspartner gehört Lovett Island, weshalb der Urlaubsplan eigentlich immer schon feststeht. Er hat schlechte Erfahrungen auf der Insel mit Beziehungen gemacht und weiß auch, wie Blair empfindet. Er fühlt definitiv auch etwas für sie, doch das ist alles noch sehr konfus. Er ist zum Anbeißen heiß, aber ich wünschte seine Gefühle wären etwas sortierter.
Blair, ihres Zeichens Tochter von und überzeugte Egozentrikerin, ist die Intrigenspinnerin auf die Insel. Natürlich tut sie das alles nur, um Trevor zu schätzen. Würg. Dieses Mädchen hat es echt faustdick hinter den Ohren. Natürlich wird eine schwierige Kindheit angedeutet und Trevors Versuche, Maci (und mich!) für Blair zu erweichen, zeigen zwar Wirkung, aber keine große. Sie ist die Gegenspielerin und ich kann sie nicht leiden. Sie ist unheimlich gewieft und gerissen, dass muss ich ihr lassen. Außerdem schmiedet sie ihre Pläne mit einer Intelligenz und psychopathischen Ruhe, dass ich Gänsehaut bekomme. Und ein kleiner, sehr gemeiner, tief in mir versteckter Teil versteht sie auch. Sie ist verliebt, nur leider sehr krankhaft. Sie bezeichnet Trevor als ihren „Lebensmensch“ und ich weiß nicht, wie ich das finden soll. Irgendwie ist es beängstigend, weil diese übertrieben Anziehung sie sehr gefährlich macht und irgendwie tut sie mir auch leid, weil ich nicht das Gefühl habe, das Trevor ebenso denkt. Auch nicht platonisch. Ich bin sehr gespannt, was die Autorin noch mit dieser Figur vorhat. Das ich sie jemals mögen oder auch nur sympathisch finden könnte, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Wen ich aber total in mein Herz geschlossen habe, ist Violet. Sie ist ebenfalls als Staff angestellt und arbeitet zumeist als Barkeeperin. Denn genau von dort hat sie Baron, Blairs Vater und Geschäftspartner von Trevors Vater Hugh, auch in L.A. entdeckt und dann mit auf seine Insel geschleppt. Er ist sehr widerlich und aufdringlich und gibt ihr das Gefühl, ihm etwas schuldig zu sein. Die Szenen mit ihm sind ekelhaft und ich bin beeindruckt, wie unglaublich cool Violet mit ihm umgeht. Sie ist eben auch einfach total cool. Lässig und vom Leben geprägt. Sie weiß, was sie will und kämpft darum. Wäre da nur nicht ihre Vergangenheit, um die noch ein großes Geheimnis gemacht wird. Brent ist ihr bester Freund auf der Insel und ebenfalls Mitglied des Staff. Sie verstehen sich sehr gut und sind ein eingespieltes Team. Doch Violet will mehr. Sie hat sich in ihren Freund verliebt, doch er lässt sie immer wieder abblitzen. Auch er schleppt eine mysteriöse Vergangenheit mit sich herum und scheint Bindungsprobleme zu haben. Das ist vielleicht ein Drama! Mein armes Herz. Gleich zwei so unglaublich süße und herzzerreißende Liebesgeschichten. Ich kann wirklich kaum die Folgebände erwarten!
Das nenne ich mal eine erfrischende Geschichte und tolle Abwechslung im bunten New Adult Treiben. Ich liebe die Kulisse, weil sie so anders ist; die Liebesgeschichten und Verwicklungen, weil sie unter brennender Sonneneinstrahlung irgendwie noch heißer sind; und das Sommerfeeling, das aus jedem Satz und jedem Wort entspringt. Emilia Schlling, mir bleibt nur noch zu sagen: Ganz großes Tennis!