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Rasende binne

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To kvinner og én mann – hvem skal ut?

Presten Sol og forskeren Njål var lykkelig gift, men forholdet røyk fordi Sol ikke kunne få barn. Så Njål ble sammen med stipendiaten Nina og fikk en datter med henne. Men Nina endret seg etter fødselen, og nå slåss Njål og Nina en innbitt kamp om foreldreansvaret for lille Lotta. Samtidig kniver de om muligheten til å fullføre et forskningsprosjekt på Svalbard; et prosjekt bare én av dem kan lede. Og om natta står Sol utenfor leiligheten til Njål og lengter etter ham og barnet …

Klimaforskning, samlivsbrudd, barnefordeling og tro danner bakteppet i denne rå psykologiske thrilleren om mennesket i naturen og dyret i mennesket.

319 pages, Hardcover

First published January 5, 2021

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Ingebjørg Berg Holm

7 books6 followers

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1 star
2 (1%)
Displaying 1 - 14 of 14 reviews
Profile Image for Buchdoktor.
2,439 reviews195 followers
July 15, 2022
Nina und Njål forschen beruflich als Glaziologen in und über Spitzbergen/Svalbard; sie sind Eltern der kleinen Lotta. Ein neu zu vergebener Forschungsauftrag lässt die Konkurrenz zwischen den Partnern eskalieren – beruflich und als Eltern. Nina hält sich für die ideale Besetzung im Job, weil es sich um ihr Promotionsthema handelt, Njål als ihr ehemaliger Mentor sieht sich in der Hierarchie jedoch am vorrangigen Platz und beansprucht die Stelle selbst. Schlichtungsgespräche werden geführt. Ehe für die Reise nach Spitzbergen gepackt werden kann, muss über das Sorgerecht für Lotta entschieden werden. Hätte Njål das Sorgerecht, dürfte er Lotta langfristig mit nach Spitzbergen nehmen; die Inseln gehören zu Norwegen. Nina will das unbedingt verhindern. Sie fürchtet, ihre Tochter wäre beim Vater nicht sicher, da Njål u. a. offenbar schwer zwischen seinen Rollen als fürsorglicher Vater und raubeiniger Naturbursche einer Wikingergruppe differenzieren kann. Da Nina nach Lottas Geburt an postpartaler Depression mit Zwangsgedanken erkrankt war, könnten ihre Ängste Teil ihrer Erkrankung sein. Ohne fachärztliches Gutachten kann ein Gericht hier kaum seriös entscheiden. Njål wiederum könnte Lotta allein als Spielstein benutzen. Erhält er den Auftrag und das Sorgerecht, hätte er Nina als Wissenschaftlerin und als Mutter ausgeschaltet. Zwischen Kinderwunsch, Wahn, Ängsten und Dominanzstreben eskaliert der Plot Schritt für Schritt zwischen drei Icherzählern: Njål hatte seine Partnerin Sol nach glücklosen Schwangerschaften für die schwangere Nina verlassen, Sol hofft noch immer, Njål mit einer Schwangerschaft an sich zu binden - und Nina nach ihrer psychischen Erkrankung bleibt ein unsicherer Faktor.

Schließlich reisen noch vor der Sorgerechtsentscheidung die Eltern mit Lotta nach Svalbard, um sich dem norwegischen Jugendamt zu entziehen. Sie wollen dort einen weiteren Versöhnungsversuch unternehmen, behaupten sie. In einer winzigen, abgelegenen Hütte auf sich allein gestellt, muss sich zeigen, ob Njål der Supervater ist, für den er sich bisher gehalten hatte – und wer unter extremen Bedingungen die Rolle der Bärenmutter einnehmen wird, die ihr Kind verteidigt.

„Wütende Bärin“ zeigt sich als hochaktueller Roman der Epoche nach MeToo, in der Karrierechancen, Care-Arbeit und Verantwortung zwischen Männern und Frauen noch immer nicht befriedigend verteilt sind. – Auch nicht im vorbildlichen Norwegen. Holms dritter Roman verbirgt Vorgänge wie Menstruation, Geburt, glücklose Schwangerschaft, aber auch sexuelles Begehren nicht hinter geschlossenen Türen. Sehr direkt und sinnlich geht es um Wahrnehmung und Erzeugung von Körperbildern, die Elternrolle, wissenschaftlichen Ruhm und nicht zuletzt darum, wie manipulierbar wir sind. Drei Icherzähler ohne kritisches Gegengewicht haben mich hier grübeln lassen, wie weit ich durch sie manipulierbar bin. Eben weil in der Literaturkritik das Schreiben über Frauenalltag durch Autorinnen gern als rein biografisches Jammern abgetan wird, ist „Wütende Bärin“ ein moderner Roman über eine Generation, die größere Freiheiten hat als jede andere zuvor – und sich Entscheidungen gern möglichst lange offenhält.

Profile Image for Geir Tangen.
Author 16 books164 followers
July 25, 2021
Skrivekunst dreier seg om evnen til å bruke ordene, setningene og avsnittene til noe mer enn å fortelle hva som skjer. Gjerne bruke det språklige for å få fram de ørsmå nyansene som leseren knapt enser i forbifarten, men som legger seg i underbevisstheten som en del av helheten, og skaper en stemning, en følelse, en forutanelse av noe. Ett eller annet som er der, men likevel ikke.

"Rasende binne" av Ingebjørg Berg Holm kan utmerket godt brukes som et grunnlag for en litterær studie av akkurat dette. Hvor bevisst forfatteren har vært i å skape dette underliggende ubehaget, det helt subtile, de bittesmå krusningene på overflaten som er nok til at en hele veien føler på en uhygge. Det er noe skakt, noe skjevt og noe usunt i relasjonene. I tankesettet til karakterene, og i det de gjør med hverandre. Dette NOE skaper en uhygge som bare vokser og vokser mens sidene vendes.

"Rasende binne" er en avdempet, forsiktig og nesten skummelt stillferdig psykologisk thriller. Samtidig er det som om det usagte brøler mot deg med 160 desibels styrke. Det blir aldri sagt direkte, men her leser jeg inn både overgrep, voldtekt, galskap, urgammel mannssjåvinisme, maktmisbruk, omsorgssvikt og narsissisme. Alt fortalt gjennom tre synsvinkler i første person, og det er det som er det geniale grepet, for vi eier alle vår egen sannhet, men er det den absolutte sannhet? Nei, det er ikke det, og det er akkurat dette som gjør "Rasende binne" til en så utspekulert psykologisk thriller.

Noen vil nok hevde at dette ikke er spennende nok, at det er mer en skjønnlitterær fortelling enn det er en thriller, og jeg skal ikke motsi dem, for det er ikke alle for gitt å se alle disse små subtile detaljene som gjorde thrilleren til en spennende leseopplevelse for meg. Dette er uansett ståsted noe av det mest litterære du kan lese om du skummer gjennom den norske krimkatalogen for de siste årene. Så får det være opp til deg om du opplever det som spennende.
Profile Image for Nina (ninjasbooks).
1,669 reviews1,856 followers
February 16, 2021
Glimrende bok! Godt språk som opprettholdt flyten i historia, og eg var heile tida spent på kva som ville skje videre. Eg likte også slutten på tross at den var litt brå.
Profile Image for dammydoc.
381 reviews
January 14, 2024
“Sono stanca di lui, di noi. C’è qualcosa di sbagliato. Qui, in questo piccolo appartamento, in questa città fuori luogo con i suoi pub e l’illuminazione che sembra quella degli alberi di Natale […] Avrebbe dovuto essere semplice, un uomo, una donna e una bambina, e penso che Njål abbia ragione. Dobbiamo semplificare. Dobbiamo infilarci tra il cielo oscuro e la neve luminosa e tornare esseri umani che sopravvivono insieme”. Ingebjørg Berg Holm è nativa di Larvik, cittadina costiera del Sud della Norvegia; classe 1980, architetto d’interni con studi presso la Bergen Academy of the Arts, ha già due romanzi alle spalle, Stars Over, Darkness below, con cui si è aggiudicata in patria il Maurits Hansen Prize, premio conferito alla miglior crime story norvegese scritta da un esordiente, e Barefoot over the Ice, pubblicato nel 2018, entrambi inediti nel nostro Paese. L’autrice si presenta al pubblico dei lettori italiani con questo racconto a tre voci per cui è stata spesa (forse con qualche eccesso di generosità) la definizione di eco-thriller, per la presenza sullo sfondo dell’irreversibile cambiamento climatico, la cui accelerazione stiamo tragicamente sperimentando nel quotidiano…

Ne scrivo su

https://www.mangialibri.com/la-rabbia...
Profile Image for Sabine.
788 reviews23 followers
July 30, 2022
In einer Verlagsvorschau war ich auf das Buch aufmerksam geworden, da es von einer Reise nach Spitzbergen handeln sollte; und obwohl es zu der Reise erst sehr spät in der Geschichte kommt und es sich vielmehr um die Darstellung eines komplizierten Beziehungsgeflechtes mit vielen aktuellen Themen handelt, hat mich das Buch begeistert.

Der Prolog könnte denken lassen, dass es sich um einen Kriminalroman handelt, denn es wird eine Leiche im Schnee beschrieben. Dann aber wechselt die Szenerie: Die Geschichte wird von drei unzuverlässigen Ich-Erzählern erzählt, die acht Monate vor dem Prolog im kalten Bergen in Norwegen beginnt. Nina und Njål haben ein gemeinsames Kind, Lotta, als Paar aber sind sie getrennt und stecken in einem schwierigen Sorgerechtsstreit. Sol ist die Ex-Partnerin von Njål – sie wünscht sich nichts sehnlicher als eigene Kinder, kann aber keine bekommen. Der immer noch gute Kontakt zu Njål intensiviert sich mit der Zeit, und auch Lotta mag Sol sehr gerne. Jeder der drei hat eigene Interessen und jeder der drei auch eine eigene Wahrnehmung der Realität. Das Jugendamt kann keine schnelle Entscheidung treffen, da schwere Vorwürfe im Raum stehen, die erst geprüft werden müssen – und so gehen Nina und Njål mit Lotta nach Spitzbergen, um sich der Situation zu entziehen.

Das Buch hat einen ungeheuren Sog auf mich ausgeübt, was vor allem der Sprache geschuldet ist, aber auch den Charakteren, bei denen ich bis zum Schluss nicht sagen kann, wer mir nun eigentlich sympathisch ist und wer nicht. Die Sprache ist intensiv, eindringlich, sehr klar und direkt, dann aber auch wieder magisch und lyrisch. Mich hat sie direkt gepackt, auch die Direktheit und Offenheit, mit der die Autorin schwierige Themen anspricht: Es geht um unerfüllten Kinderwunsch und postpartale Depression, aber auch um Missbrauch, Wahn und Psychosen, um Liebe und Macht, Dominanz und Unterwerfung. Jeder der drei Hauptfiguren kommt dabei abwechselnd zu Wort – und alle drei erweisen sich als unzuverlässige Erzähler.

Liest man Ninas Eindrücke und Gedanken, meint man, die Situation zu verstehen und spürt den Schmerz und die ihr mitgespielte Ungerechtigkeit. Kommt dann aber Njåls Perspektive ins Spiel, sieht man Nina mit ganz anderen Augen und entwickelt Sympathien für den Vater, der sich scheinbar besser um Lotta kümmern kann. Nina wirkt immer ein wenig hilflos, gerade wenn es um ihre Tochter geht, und überhaupt nicht wie eine fürsorgliche liebende Mutter, geht es aber um ihren Job, wird aus Nina eine kämpfende und selbstbewusste Frau. Njål wirkt im Umgang mit Lotta sehr fürsorglich und auch sein Bedürfnis, eins zu sein mit der Natur und sich daher in seiner Freizeit einer Wikinger-Gruppe anzuschließen, hat mich beeindruckt – sein Umgang dann aber mit seiner Ex-Freundin Sol hat mich wiederum erschüttert, genauso wie manche Gedanken und scheinbar auch Bedürfnisse in Bezug auf seine Tochter. Und so sind meine Gefühle für die Eltern sehr zwiegespalten, beide haben tolle Seiten, aber auch sehr verwerfliche Gedanken – sie sind mit ihren ganzen Ecken dn Kanten durchaus authentisch, aber auch erschreckend durch ihre gnadenlose Darstellung und ihre tiefgreifende Ehrlichkeit.

Im letzten Viertel spitzt sich die Situation immer weiter zu und gleicht fast schon einem Thriller – die Situation eskaliert und am Ende war ich schockiert, hatte aber auch einige für mich offene Fragen. Zum Glück ist mir dann aber wieder der Prolog eingefallen, der alles auflöst und so den allumfassenden Kreis schließt.

Ich fand das Buch wirklich großartig, an einigen Stellen waren mir Beschreibungen, insbesondere wenn es um Sexualität ging, dann aber doch zu plakativ. Dafür ziehe ich einen halben Stern ab und gebe 4,5 von 5 Sternen.
443 reviews4 followers
August 4, 2022
Eine eiskalte Ehrlichkeit

„Ein Kind zu bekommen ist der äußerste Egoismus, ein Versuch, sich selbst neu zu erschaffen, nur besser. Hat man das Recht, ein Kind zu neunzig Jahren leiden zu verurteilen, nur, um jemanden zu haben, in dem man sich wiedererkennt? Sex zu haben, um schwanger zu werden, das kann mir das kam mir absurd vor; nicht zu versuchen, den Samen zu blockieren oder abzutöten, fand ich absolut verantwortungslos.“ (S. 106)

Im Grunde begegnen wir nur drei Personen, aber denen umso intensiver. Denn die Perspektive wechselt reihum. Im Mittelpunkt steht Njal, ein Mann über 40, akademischer Klimaforscher mit dem Hobby der altertümlichen Ritterspiele. Sein Lebensziel, um scheinbar jeden Preis, ist es Vater zu sein und das Vatersein leben zu dürfen. An diesem Ziel ist seine Ehe mit der Pastorin Sol gescheitert. Und deshalb kam seine Kollegin Nina ins Spiel, erst eine Affäre, dann die Mutter seiner Tochter Lotta. Doch Nina leidet unter einer postnatalen Depression und hat Zwangsvorstellungen. Eine hochexplosive Mischung an Charakteren. Die Geschichte dreht sich um diese drei Personen, ihr Miteinander, das Kind und ein Forschungsauftrag, um den sich Nina und Njal streiten. Es soll in den hohen Norden zur Inselgruppe Svalbard gehen um dort das Abschmelzen der Polarkappen zu erforschen.
Ein zermürbendes Kammerspiel wird uns hier aufgeführt mit brutaler Ehrlichkeit. Alle kommen zu Wort aus ihrem tiefsten Inneren. Alle leiden, alle haben ihre Sorgen und die merkwürdigsten Gedanken. So mancher Gedanke, denn ich hier las, befremdete mich und bescherte mir Unbehagen. Ein Roman, in dem sexuelle Kontakte eine große Rolle spielen, ob gewollt oder nicht, ob kontrolliert oder nicht, ob richtig oder falsch. Ein Spiel mit der Psyche, bei allen dreien mit der eigenen und auch gegenseitige Manipulation ist hier vorhanden.
Ach, und die wütende Bärin, die hat nur einen kleinen Auftritt, dafür umso durchschlagender. Die meiste Zeit des Romans spielt im Frühjahr & Sommer in Bergen und erst dann verlagert das Geschehen sich auf den letzten Seiten in eine Hüte, gefühlt am Ende der Welt in die erbarmungslose Kälte.

Die norwegische Autorin Ingebjorg Berg Holm hat sprachlich einen sehr durchdringenden Roman vorgelegt. Die Prosa ist gut geschrieben und als Leserin konnte ich mich (leider) gut einfühlen. Auch bestens von Gabriele Haefs und Andreas Brunstermann übersetzt. Es hat sich ein bisschen so angefühlt beim Lesen als ob man an einer Brombeerhecke steht und die Brombeeren unbedingt essen möchte, sich aber beim Pflügen die Hand zerkratz. Und doch tut man es immer wieder. Keine Lektüre die schnell verklingt, keine Lektüre bei der man sich in Sicherheit wägt und sich wohlfühlen kann. Unbehagen macht sich breit und umklammert einen wie eine kalte nasse Decke, die sich nicht abschütteln lässt, denn es kommen viele extreme Themen zur Sprache wie Vergewaltigung, ungewollte Schwangerschaften, Unfruchtbarkeit, Abtreibungen, Mee too, Samenspende, Behinderungen bei Ungeborenen, psychologischer Druck. Das muss man aushalten können, der Roman ist intensiv und war für mich teilweise erschlagend.
Profile Image for Terje.
494 reviews13 followers
March 22, 2022
[3.5/5.0]
Et interessant trekantdrama med tre distinkte fortellerstemmer. Prologen lurte meg til å tro at dette er en krim, men det er mer en seig, langsom og sår beskrivelse av tre dysfunksjonelle individer. Det er enkelte korte deler som grenser opp mot psykologisk thriller, men jevn over snakker vi mer sosialrealistisk samtidsroman enn spenning. Jeg skulle gjerne hatt mer av det siste.
Profile Image for Kari Romøren.
131 reviews2 followers
April 14, 2022
Intens krim, som jeg vel egentlig ikke hadde gjetta at var en krim hvis ikke første kapittel hadde signalisert at noen skulle dø. Uhyggen ligger tett mellom bokstavene hele boka, mens hjernen kverner rundt hvem som skal bli offeret og hvem som skal bli morderen. Slutten kom litt brått på meg, men bortsett fra dét var dette en knakandes god bok både for de som liker og de som ikke liker krim.
Profile Image for Gina Carlotta.
132 reviews
May 10, 2024
3,5⭐
Hat mich einerseits gefesselt und andererseits verstört, der Typ hat mich extrem genervt. Fand es nice geschrieben und streift viele wichtige Themen (Care Arbeit, (ungewollte) Mutterschaft, psychische Erkrankungen), aber bin mir noch unsicher, ob ich die ausreichend behandelt finde (und inwiefern das die Aufgabe von einem Roman ist).
Profile Image for Inger Strand.
559 reviews16 followers
January 23, 2021
Funker på en del områder. Godt språk og fin fortellervinkling med tre upålitelige fortellere. Samtidig ganske irriterende.
Profile Image for Diletta.
Author 11 books249 followers
March 14, 2022
Sono amante dei personaggi sgradevoli e respingenti ma qui si esagera.
Displaying 1 - 14 of 14 reviews