"Oczy na wpół otwarte, ale wzrok pusty. Usta rozchylone, ale z tych warg nie popłynie już żaden dźwięk. Twarz zatraciła podobieństwo z obliczem człowieka, który nosił ją za życia. Nawet ludzie, którzy nigdy w życiu nie widzieli trupa, dostrzegają, że umarłeś." [Fragment książki „Jak umieramy”]
Co dzieje się z twoim ciałem, kiedy umierasz? Co czujesz – smutek, ból? A potem, kiedy twoje serce przestanie bić? Jak wygląda śmierć? Co nastąpi potem, zanim zostaniesz pochowany? Co pozostaje po człowieku? Jak znika ze świata w sensie fizycznym i duchowym – w pamięci potomnych? Jakich potrzeba warunków, ile czasu, aby wszyscy o nim zapomnieli? Aby zniknął bez śladu. Na te pytania odpowiada, i to bardzo szczegółowo, „Jak umieramy” Rolanda Schulza.
„Kilka dni przed śmiercią, kiedy nikt jeszcze nie zna godziny twojego zgonu, serce przestaje pompować ci krew do koniuszków palców dłoni. Potrzebna jest bowiem gdzie indziej: w głowie i w centrum ciała, tam, gdzie znajdują się płuca, serce, wątroba. Krew przestaje dopływać również do palców nóg. Stopy robią się zimne a oddech płytki. Zmysły przestają działać. Twoje ciało zaczyna żegnać się z życiem” – tak brzmią pierwsze zdania niezwykłego przewodnika po ostatniej podróży każdego z nas. Roland Schulz szczegółowo opisuje to, co przeżywamy podczas naszych ostatnich dni i godzin.
Tę podróż ciała śledzimy wraz z nim od sekcji zwłok aż do pogrzebu, aby na końcu zadać pytanie – co umieranie i śmierć oznaczają dla tych, którzy pozostają wśród żywych: jak przebiega nasza żałoba i jak udaje nam się żyć dalej?
Відверта книга про те як ми вмираємо (не тоді, коли нас вбивають). Достатньо терапевтична, трохи з німецькими особливостями, але це не має великого значення. Хотіла б бачити українською.
Mir fällt es sehr schwer, dieses Buch zu bewerten, da ich die drei Kapitel/Themenschwerpunkte (Sterben - Tod - Trauer) äußerst unterschiedlich empfunden habe.
Das Kapitel "Sterben" geht absolut unter die Haut! Oft habe ich mit den Tränen gekämpft oder tatsächlich weinen müssen, denn vieles, das Schulz hier - übrigens durch das ganze Buch hinweg in Form des "Du" aus Sicht der sterbenden Person - beschreibt, hat mich sehr an meine Mutter und ihren Kampf mit dem Tod vor einem halben Jahr erinnert. Gleichzeitig war ständig der Gedanke präsent "Hätte ich damals dieses oder jenes bereits gewusst!".
"Sterben" geht zum einen auf die Prozesse im Körper ein, die einsetzen und stattfinden, sobald ein Mensch auf den Tod zusteuert. Zum anderen wird aus der Perspektive der sterbenden Person beschrieben, welche Gedanken, Gefühle, Ängste, Wünsche sie begleiten - und was Angehörige tun können, um angemessen mit der Situation und den sehr unterschiedlichen Bedürfnissen der/s Sterbenden umzugehen.
Ein wundervolles Kapitel, das oft faktisch, oft aber auch sehr einfühlsam geschrieben ist!
Das Kapitel "Tod" hat mich dahingehend überrascht, dass es - neben den bereits in "Sterben" beschriebenen und weiterhin erfolgenden körperlichen Prozessen der nunmehr verstorbenen Person - vor allem um die Abläufe in Krankenhäusern, Behörden, Bestattern etc. geht, die den Tod im medizinischen, juristischen, bürokratischen Sinne dokumentieren.
Diesem Kapitel wird der meiste Platz im Buch eingeräumt und während ich den Einblick in den Arbeitsalltag der verschiedenen Berufsgruppen, die sich mit dem Tod eines Menschen befassen, sehr interessant fand, hätte ich mir hier doch auch eine kulturelle Beleuchtung des Themas gewünscht.
Das Kapitel "Trauer" befasst sich, wie der Titel schon sagt, mit den Hinterbliebenen und ihrer Verarbeitung des Todes ihres gebliebten Menschen. Ähnlich einfühlsam geschrieben wie "Sterben" (ich kann viele dieser Gefühle nur zu gut nachvollziehen!), wird dieses Thema leider sehr kurz abgehandelt ... zumal wieder Passagen eingestreut werden, die ich eher im Kapitel "Tod" verortet hätte. Von diesem Kapitel hätte ich mir insgesamt etwas mehr erhofft.
Insgesamt aber äußerst lesenswert! Vor allem "Sterben" kann ich jedem mit Nachdruck ans Herz legen, denn früher oder später wird jede/r von uns in die Situation kommen, sich mit dem nahenden Tod eines geliebten Menschen auseinandersetzen zu müssen (oder mit dem eigenen)!
Ein gutes Sachbuch, dass ich trotzdem niemandem ans Herz legen würde, der sich intensiv mit dem Thema Tod und Sterben auseinander setzt. Es ist sehr einfühlsam, die Angst vor dem Tod nimmt es einem trotzdem nicht, dafür ist es zu rational und wissenschaftlich geschrieben.
Reviewing this book in English poses a problem: According to Anglo-American book market standards it falls into the category of non-fiction books. The journalist Roland Schulz has researched about dying, death and mourning. He treats these topics from biological, psychological, and sociological points of view. He has crafted his findings into a piece of prose that is addressing the reader with a direct "you". Let's take about your own death, the author says to the reader. And he does so throughout the whole book. And while dying and death are certain for everyone of us, the time, place, and circumstances cannot be foretold. So can we still consider this is a non-fictional book, if the author speaks about the circumstances of our own future death? Well, certainly... What Schulz tells us is certainly not a prophecy of any particular person's death, but a normal or average person's death - and a death embedded in German laws and German culture (the book does not explicitly reflect the cultural conditionality of dying and death, but from the depiction of institutions (e.g. registration offices, public health care system), businesses (e. g. undertakers) and laws it is implicitly clear that we're dealing with the country that this book has been published in). Besides the average person's death, the death of "you", Schulz has added three additional cases, a little child's death, a violent death of a young adult, and and old lady's death in an elderly people's home. It broadens the perspective, gives the book a more general significance, but in the centre it remains a very touching and grasping book for and about the reader. Schulz' writing is sensitive and factual at the same time, clear and open. At times it's a little bit too formulaic or repetitive, but that doesn't destroy the overall immediacy and power. And last but not least there are some practical tips included, for example how to deal with relatives or friends who are pitying you during the process of dying or which documents to prepare.
Von Anfang bis Ende geht Roland Schulz im Sachbuch “So sterben wir” deinem Sterbeprozess nach. Ganz genau: Deinem! Denn besonders ist hier, dass die Leser*innen direkt angesprochen werden, was einen drastischen Effekt hat. Man setzt sich nicht nur abstrakt mit der Thematik auseinander, sondern bekommt in jedem Satz vor Augen geführt, dass es einen selbst betrifft, jeden von uns.
Den Sterbeprozess gliedert Schulz in drei Teile: Das Sterben selbst, das meist eine längere Zeitspanne umfasst, als man zunächst vermutet. Der Tod, über dessen genauen Zeitpunkt sich selbst die Wissenschaft nicht ganz einig ist. Und die Trauer der Angehörigen nach dem Tod. Dabei geht Schulz auf alle Wege, Aspekte und Instanzen ein, die mit Sterben und Tod zu tun haben: Die medizinischen, bürokratischen und physischen Prozesse, die alle parallel ablaufen, wenn ein Mensch stirbt.
Auf jeder Seite ist die intensive Recherchearbeit spürbar: Es wurden Mediziner, Bestatter, Psychologen, Behördenmitarbeiter, etc. befragt, die im Buch anonymisiert ihren Platz bekommen. Der Autor versucht, alle relevanten Aspekte auszuleuchten, weist aber auch an den betreffenden Stellen auf die Unmöglichkeit einer vollständigen Betrachtung hin.
Dieses Buch war genau das, was ich suchte: Ein Sachbuch über das Sterben, das sowohl aus praktischer Sicht aufzeigt, was getan werden muss und getan wird beim Tod eines Menschen, als auch emotionale, philosophische und psychologische Aspekte aufgreift und dadurch Anstöße zur eigenen Auseinandersetzung mit dem Thema gibt. Auch die Sprache hat mir gut gefallen - Roland Schulz verfolgt kleinschrittig den Verfall eines Körpers, eines Menschen mit Leben und Persönlichkeit, ist dabei klar und ehrlich und doch stets voll Respekt und Pietät.
Für mich eines der besten Sachbücher, die ich bisher gelesen habe - ganz große Empfehlung!
Wenn es so weit ist, kannst du keinen Rettungssanitäter brauchen, der dir im Sterben ein automatisches Thoraxkompressionsgerät auf die Brust schnallt, um dich wiederzubeleben und mit Blaulicht und Sirene in die Intensivstation zu fahren. Nicht falsch verstehen. Notärzte sind wertvoll, ihre Arbeit rettet Leben. Aber du bist längst bereit, die Lande der Lebenden zu verlassen. Es geht nicht mehr darum, dein Sterben zu verhindern. Es geht darum, dein Sterben zu begleiten, bis zum Schluss.
Das ist so ein Buch, da weiß ich gar nicht, wie ich eine Rezension schreiben soll, oder was da rein gehört.
So „schwer“/“verschwiegen“ die Thematik dieses Buches auch ist, so sehr hat es mich zum Lächeln gebracht. Hat mir Freuden- und Trauertränen in die Augen getrieben, die nie richtig rauskommen, aber trotzdem da sein wollten.
Roland Schulz nimmt und auf eindrucksvolle und einfühlsame Weise auf eine Reise mit, über die kaum gesprochen wird – die wir kaum erleben. Jedenfalls heutzutage nicht mehr. Schulz bringt und das Sterben, den Tod und auch die Trauer näher. Berichtet von Abläufen im Körper sowie Menschen, die beruflich mit dem Tod zu tun haben, Bürokratie, Fristen, Zeitdruck. Und dennoch zeigt er auf wie wichtig und richtig es ist, sich seiner Trauer und seinen Wünschen/Bedürfnissen, hinzugeben. Die Bürokratie rennt und rennt, aber der Tod und die Hinterbliebenen verweilen. Die Hinterbliebenen dürfen das – dürfen sich verabschieden.
Schulz spricht von Dingen, die vorbereitet werden sollten. Dinge, die man sich nach und für seinen eigenen Tod wünscht. Es kann befreiend sein, Dingen einen Rahmen zu geben und auch erleichternd. (Ebenso für die Hinterbliebenen)
Auch war es spannend in die Abläufe in Ämtern und im Bestattungswesen reinzuschnuppern. Zu erfahren, was dort eigentlich mit einem/mit Verstorbenen, geschieht.
Ich glaube, was mich aber am meisten beeindruckt hat, ist der Schreibstil. Die Nähe zur lesenden Person und die Wärme und das Verständnis. Das hier ist kein normales Sachbuch ... es ist eher eine warme Umarmung, die wichtige Dinge mit sich bringt. Die Sachen anspricht, die sonst nur hinter verschlossenen Türen geschehen.
Eine ganz große Leseempfehlung von mir.
Manche Mitglieder der Gemeinschaft der Trauernden haben deswegen – im Rückblick, Jahre später – ihre Erkenntnisse aus dieser akuten Zeit gesammelt und zu Tipps gebündelt. Sie sind spartanisch, sie lesen sich wie die Einsatzbefehle im Taschenformat, die Soldaten im Kampfgebiet ausgehändigt werden: Trinkt Wasser (weil Wein dehydriert) Geht raus (weil der Wind nicht fragt, wie es euch geht, und Bäumen egal ist, wer vor ihnen weint) Bewegt euch (ändert nichts an der ganzen Scheiße, aber Bewegung, und sei es ein kurzer Spaziergang, bringt Ruhe) Duscht (wenn alles egal ist, warum duschen und waschen? Weil es reinigt, auch wenn das kaum spürbar ist) Esst (wenigstens ein bisschen, wenigstens eine Brühe) Hegt etwas (die Blumen, den Hund, das Auto; ein klein wenig kümmern kann helfen) Passt auf euch auf (um euretwillen, und auch für die anderen: Wenn die Wellen der Trauer hochschlagen, wird es gefährlich, Maschinen zu führen, Autos zu fahren, nur schnell noch über die Straße laufen)
Na książkę „Jak umieramy” składają się trzy podstawowe rozdziały, czyli Umieranie, Śmierć oraz Żałoba. W tych trzech rozdziałach autor przeanalizował drogą, jaka prowadzi umierającego człowieka do jego wieczności. Zaczynając od diagnozy, zapowiedzi śmierci – kończąc na samotności bliskich. Aby dokładniej wyjaśnić nam przebieg tej pokrętnej biurokratycznej drogi, autor wybrał na głównych bohaterów cztery postacie. Starszą Panią G., osiemnastolatka z nieszczęśliwego wypadku, pięcioletniego L. i Ciebie. To właśnie z perspektywy tych osób pokazane są zawiłe ścieżki, jakimi kroczą ich pozbawione życia ciała. Wszystko pięknie, ale wybranie narracji polegającej na opisywaniu procesu umierania i śmierci czytelnika wprawił mnie w niemały kłopot. Czułam się tym podwójnie przytłoczona, jakby sama treść nie była już przygniatająca. Oczywiście „Ty” nie masz tam swojego życia. Jesteś wymyśloną jednostką, z wymyślonymi problemami i wymyśloną rodziną. Do tej pory nie sądziłam, że trzeba się aż tak namęczyć, by umrzeć. By mimo zatrzymania serca uznano Cię za zmarłego. Aby spocząć spokojnie w miejscu pochówku musisz być uznany za zmarłego „z ludzkiego punktu widzenia, lekarskiego i prawnego”, a także urzędowego. Jeśli któraś z tych spraw nie zostanie domknięta – wciąż będziesz żywy. Nawet, jeśli Twoje ciało spoczywa już w kostnicy. Ważnym elementem tej książki jest fakt, że autor przedstawia w niej sposób umierania w Niemczech. W niektórych momentach pojawiają się przypisy, w której tłumaczone jest jak to wygląda w Polsce. Roland Schulz nie tylko przedstawia proces umierania, nie tylko wyjaśnia niektóre zachowania zmarłych. Doradza również, o czym dobrze by było pamiętać przed śmiercią. W rozdziale o Śmierci opowiada nie tylko o sposobie informowania odpowiednich instytucji o Twoim zgonie, pokazuje też przykładowe oględziny. Wyjaśnia co dzieje się z ciałem po śmierci. Pojawia się historia lekarza, który przyjeżdża obejrzeć Cię obejrzeć. Pojawia się historia zakładu pogrzebowego, który się Tobą opiekuje. Pojawia się postać Pani, która w urzędzie wciąga Cię na listę zmarłych. Dodatkowo w zależności od sposobu śmierci Twoja droga może być wydłużona, co również jest precyzyjnie opisane. W posłowiu autor wyraził rozczarowanie zbyt ciepłym i pogodnym sposobem uwypuklenia aspektu śmierci, na co ja otarłam pojedynczą łzę, która kumulowała się w oku przez całą lekturę. Bo dla mnie była to lektura trudna. I choć nie jest to pozycja naukowa, a jedynie zbiór informacji zaczerpniętych od konkretnych dziedzin, które zajmują się tym tematem – odczuwałam ogromny lęk. Próbowano oswoić mnie ze śmiercią, ale ani trochę nie czuję się z tym faktem pogodzona. A choć postacie nie były prawdziwe – odczuwałam wewnętrzny ból spowodowany ich historią zgonu i samotną wędrówką.
3.5 Książka dobrze, fachowo napisana, jednak jest w niej wiele niedociągnięć. W pierwszej części książki autor w przedstawianiu nam czytelnikom procesu umierania skupił się głównie na umieraniu przez przewlekłą chorobę. Niby były poruszane tematy śmieci w wypadku jak i jednak widać, że autor zrobił je trochę "po łebkach", niestarannie, nie poświęcając zbyt dużo uwagi. Jednakże ciekawym zabiegiem było potraktowanie czytelnika jako osoby umierającej, biorącej udział w przedstawionych wydarzeniach. W pozostałych dwoch częściach dotyczących żałoby i śmierci książka zaczyna być monotonna. Żałoba jest strasznie długo i mozolnie poruszana, odnosiłam wrażenie że autor cały czas pisze o tym samym tylko w innych słowach. Pomimo wszystkich tych wad jednak jestem w stanie ją polecić jako krótką lekturę lekko poruszającą temat śmierci. Jednak i tak tylko tym wyjątkowo zainteresowanym tematem, bo bez tego ciężko będzie ja skończyć.
Buch abgeschlossen und gleich weiterempfohlen. Es gibt einen schönen Rundumblick mit bewusst gewählten Beispielpersonen. Man wird als ‚Du‘ angesprochen, einmmal durch den eigenen Todeskampf geführt, über den Tod selber, den ganzen Bürokratiekram bis dann hin zur Trazer der eigenen nahestehenden Menschen. Anfang und Endpunkt sind gut gewählt. Die ‚du‘ Perspektive ist gut gewählt.
Das Buch hat bewusst auf Quellangaben verzichtet und sagt selber nicht allumfassend zu sein. Trotzdem ist es ein gut geschriebener, breit gefächerter Versuch, der eine große Klammer bildet.
Meiner Meinung nach für jede Menschengruppe empfehlenswert.
Ein schweres, aber sehr wichtiges Buch. Irgendwann kommen wir alle an den Punkt, an welchem wir uns entweder mit dem eigenen Ableben oder dem eines geliebten Menschen beschäftigen müssen. Was psychologisch, physisch und bürokratisch passiert ist für die meisten noch Neuland. Dieses Buch nimmt, zumindest mir, Berührungsängste und macht den Tod weniger „mystisch“.