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Dicht: Aufzeichnungen einer Tagediebin

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Stefanie Sargnagel ist im Internet groß geworden, aber auf der Straße aufgewachsen.Daher drehen wir mit ihrem zweiten Band bei Rowohlt das Rad der Geschichte nun noch einmal zurück – aber lesen Sie «Die kindliche Doris mit ihren zwei Mäusen kam auch immer mal wieder vorbei. Sie erzählte Sarah und mir, dass sie schwanger sei, seit mehr als einem Jahr habe sie ihre Regel nicht mehr. Sie meinte, ein Menschenkind brauche ja nur 9 Monate, um geboren zu werden, deshalb sei sie sich ziemlich sicher, dass es ein Alien werde. Möglicherweise aber auch ein Engel. Ein Engel sei auch daher wahrscheinlich, weil ihr nämlich vor zwei Wochen im Flex einer erschienen sei. Wir trauten uns nicht zu fragen, ob sie etwa ungeschützten Sex mit einem Engel hatte und schauten stoisch ihren Mäusen beim Durchdrehen zu.»Stefanie Sargnagel hat eine Form des Erzählens gefunden, die lustig und brutal ist, eigensinnig und populär. Hier legt sie ihren ersten (beinahe klassischen) Coming-of-Age-Roman vor.

242 pages, Kindle Edition

Published October 13, 2020

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About the author

Stefanie Sargnagel

11 books147 followers
Stefanie Sargnagel, geb. 1986, studierte in der von Daniel Richter angeleiteten Klasse der Akademie der Bildenden Künste Wien Malerei, verbrachte aber mehr Zeit bei ihrem Brotjob im Call-Center, denn: «Immer wenn mein Professor Daniel Richter auf Kunststudentenpartys auftaucht, verhalten sich plötzlich alle so, als würde Gott zu seinen Jüngern sprechen. Ich weiß nie, wie ich damit umgehen soll, weil ich ja Gott bin.» Seit 2016 ist sie freie Autorin – und verbringt seitdem mehr Zeit bei ihrem Steuerberater.

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Community Reviews

5 stars
787 (43%)
4 stars
667 (36%)
3 stars
315 (17%)
2 stars
44 (2%)
1 star
14 (<1%)
Displaying 1 - 30 of 107 reviews
Profile Image for Moritz Simon.
20 reviews2 followers
November 24, 2020
Stefanie Sargnagels Schreibstil ist das genaue Gegenteil von prätentiös. Sie vermeidet hohe Intellektuellensprache, komplexe Satzbauten die meist nur dazu dienen, dass die AutorInnen sich an ihrer eigenen Genialität aufgeilen können und Wiener Sprache und Wörter bleiben einfach wienerisch, werden nicht verhochdeutscht. Das alles ist angenehm, weil es das Buch nicht nur so viel zugänglicher macht, sondern auch der Authentizität unheimlich gut tut und der Charme des lebendigen Wiens im Kopf zu Leben beginnt.

Eine dichte, weil ungekünstelte und dadurch umso authentischere Leseerfahrung kommt zustande, man fühlt sich weniger wie ein Voyeur, der eine Gruppe mehr oder weniger jugendlicher „Abhänger“ beobachtet, als mehr Teil von dieser Gruppe die im Nachhinein die Geschichten nacherzählen.
Wie bei vielen anderen Romanen, die vom eigenen Leben der Autoren, wie bei einem Knausgard, Proust oder auch einem Panikherz eines Benjamin von Stuckrad, erzählen und nicht direkt den Anspruch einer Autobiografie erfüllen, so bleibt auch bei Sargnagels "Dicht" offen, ob alle Ereignisse wirklich so oder überhaupt geschehen sind. Auch, dass die Autorin mit eigentlichen Namen Stefanie Sprengnagel heißt, also sogar ihre Identität als Autorin Sargnagel eine gewisse Kunstfigur ist führt uns die Tatsache vor, dass nicht alles so wahr sein muss, wie wir es vll. glauben (wollen). Doch das tut dem Buch keinen Abbruch, denn keine Handlung ist so unwahrscheinlich, als das es nicht passiert sein könnte, nie kriegt man beim Lesen das Gefühl, die Autorin will hier mit ihrer, möglicherweise fingierten, jugendlichen Radikalität und dem Dagegensein prahlen, nie wirkt es aufgesetzt, immer authentisch. Liebevoll und trocken selbstkritisch reflektiert sie ihre eigenen vergangenen Taten, Haltungen und Ansichten, genauso wie die ihrer MitstreiterInnen, FreundInnen und Rauschkumpanen, dass es keine Rolle spielt, ob es jetzt wirklich so geschehen ist. Den Wahrheitsgehalt werden nur Stefanie (mit welchem Nachnamen auch immer) und die Beteiligten beurteilen können, aber die Gedanken, Gefühle und Reflexionen der Erzählerin sind so aufrichtig und ehrlich, dass es keine Rolle spielt ob nur Gedankenexperiment oder real passiert.

Und lässt uns nicht der Rausch, das Dichtsein ohnehin klar werden, wie nah Realität, Gedanken, Wahrnehmung und Vorstellung aneinander sind, sich vermischen und die eigentliche Realität erst erschaffen? Denn was ist Realität, wenn nicht das was wir selbst subjektiv wahrnehmen? Besonders in der Zeit des Erwachsenwerdens, der Zeit der Selbstfindung und des Ausprobierens, in der alles so schnell und intensiv passiert, kann im Rückblick eine Mischung aus Realität, Vorstellung und Verklärung schnell unsere Vergangenheit konstruieren. So ist "Dicht" einer der besseren Coming-of-Age Romane, weil er sich nicht nur an den Pseudo-Wehwehchen westlicher, mehr oder weniger privilegierter Jugendlicher ab arbeitet, sonder uns auch gewissermaßen das aufrichtige Erinnern ohne Reue lehrt, denn Zeit vergeht immer und auch wenn wir dies oft denken mögen: voll verschwendet ist sie nur selten, besonders in der Jugendzeit nicht.
Profile Image for Franziska Nyffenegger.
215 reviews50 followers
December 13, 2021
In einem Zug gelesen. Das passiert mir nicht oft und alleine dafür hat Stefanie Sargnagel fünf Sterne verdient. – Endlich ein Text, in dem nichts erfunden wirkt, gekünstelt, konstruiert oder symbolbeladen und der auch noch gut geschrieben ist. – Lieblingswort: „Tagesfreizeit.“ – Lieblingssatz: „Für die meisten Gefühle gibt’s im Dialekt net amoi Wörter.“ (Es gibt einen weiteren sehr schönen Satz darüber, dass wir Mütter nie als Menschen kennenlernen, immer nur als Mütter, den ich leider nicht mehr finde und deshalb nicht zitieren kann.)
Profile Image for Musa.
11 reviews12 followers
January 25, 2021
Wir stoßen mit Sargnagel auf Jugendzeiten in Wiener Parks und Gemeindewohnungen an. Mit Bier, süßem Wein und dem ein oder anderen psychedelischen Trip. Die "Aufzeichnungen einer Tagediebin" unterscheiden sich 'nur' insofern von einer 'klassischen' Jugend der Generation Y, dass die Protagonistin mit kuriosen Gestalten fernab der Konvention und Bürgerlichkeit abhängt. Doch abgesehen von dem etwas anderen Background ihrer meist deutlich älteren Trunkkumpan*innen finde ich wenig Aufregendes in dem autobiographischen Werk.

Hier und da findet sich das ein oder andere irritierende Moment in ihrer (pausenlos-atemlosen) Erzähltechnik: Sargnagel baut Spannungen auf, wenn sie bestimmte Abende in Michis Wohnung in den Vordergrund stellt. Der/Die Leser*in denkt: "Hui, gleich passiert was, gleich brennt's!". Und dann, urplötzlich, endet auch dieser Abschnitt aus ihrer Jugend, ohne einen Schock oder eine Überraschung zu hinterlassen. Es passiert nichts. Die Spirale von Verschlafen, Schule oder keine Schule, Michis Wohnung und (erregender) Heimweg wiederholt sich ohne Neuerung. Manchmal enttäuscht dieser Spannungsaufbau ohne Auflösung.
Wiederum werden andere Informationen (ich bleibe hier allgemein, um Spoiler zu vermeiden) einfach so, ganz unauffällig in einem kurzen Hauptsatz in den "längeren Fließtext" (S. 9, "Kein Prolog") eingebunden. Dabei wären genau diese Infos eine Einladung zur "Spannung mit Schockauflösung" gewesen. Eine eigenartige Erzählung. Die Eigenbezeichnung "längerer Fließtext" aus der Einleitung des Werks ist die ideale (nichtssagende) Gattungsbeschreibung für dieses Erinnerungsstück von Sargnagel.

Und dennoch: Chapeau für die Offenheit, den bekannten Sargnagel-Sarkasmus und den Anlass, nostalgisch in die eigene Jugendzeit zurückzukehren.
Profile Image for Simsi.
8 reviews1 follower
April 29, 2021
wahrscheinlich mein Lieblingsbuch, hab ein bisschen geweint auch
Profile Image for Torsten.
101 reviews42 followers
October 8, 2024
Hatte sie vor Jahren bei einer Lesung gesehen und war nicht so recht begeistert. Im Nachhinein frage ich mich, warum eigentlich. Vielleicht kam mir der damals gelesene Ausschnitt (Rumhängen und Drogenkonsum in Michi's Wohnung) aus dem Kontext gerissen etwas platt und unreflektiert vor ...

Im Ganzen gelesen ergibt sich doch ein deutlich anderes Bild. Eine sehr unterhaltsame Lektüre, sowas gabs früher immer nur von männlichen Schreiberlingen (Soloalbum zB.). Im Vergleich dazu finde ich dieses Buch deutlich besser und auch subversiver.
Profile Image for Conny.
616 reviews87 followers
December 8, 2021
Stefanie Sargnagel schreibt über ihre Jugend im Wien der späten 90er und frühen 2000er – und zwar ganz ohne Verklärung der damaligen Zeit, wie es in Coming-of-Age-Romanen sonst gerne passiert. Sie lässt sich treiben, freundet sich mit skurrilen und substanzabhängigen Gestalten an und schert sich einen Deut um die Zukunft; die Schule wird mit Vorliebe geschwänzt und Gelegenheitsjobs wieder hingeschmissen (oder gar nicht erst angetreten). Lieblingsbeschäftigungen sind ohnehin Kiffen und Biertrinken. Die Begegnungen und Freundschaften, die hier entstehen, sind aber einmalig – und fernab der bürgerlichen Leistungsgesellschaft. «Dicht» ist angenehm unromantisch, ehrlich und voller feiner Ironie: Denn siehe da, aus dem Kind ist doch etwas geworden.
Profile Image for Farina.
7 reviews
November 24, 2024
Mal wieder schade, dass es keine halben Sterne gibt! Hätte gerne einen halben Stern mehr gegeben. Der Schreibstil hat mir super gut gefallen!! Leider konnte ich mich nicht in die Geschichte fühlen. Für mich ist es leider absolut weit weg all meine Tage mit Männern über vierzig zu verbringen. Ich meine die Geschichte einer freien heranwachsenden Frau ist super und es ist halt ihr Leben gewesen, aber ich hätte mich tatsächlich in jeder Situation unwohl gefühlt und finde auch das häufige sexuelle Belästigung und auch Frauenfeindlichkeit mit einem ach das sind halt Männer abgetan wird…
Profile Image for Olivia.
20 reviews
March 9, 2025
3.75 ⭐️

Das Lied Salamander und Chamäleons von Bibiza beschreibt das Buch für mich sehr gut!
Profile Image for Jona.
33 reviews1 follower
February 28, 2024
Irgendwie schon unterhaltsam, mit Witz und leichter Sprache, ein schönes Buch für ein entspanntes Frühjahrswochenende und eine Ode an den Hedonismus und das Schrillsein.
So richtig abgeholt hat Dicht mich aber trotzdem nicht, was vor allem daran liegt, dass der Inhalt mit zunehmender Dauer ein wenig repetitiv daherkommt, kaum Entwicklung der Protagonisten stattfindet und der Blogcharakter der Aufzeichnungen in der Sprunghaftigkeit der Erzählung hier und da recht deutlich zu Tage tritt. Letzteres macht das ganze zwar authentischer, mehrmals habe ich beim Lesen aber das Gefühl gehabt, dass gleich mal wirklich was passiert, bevor doch wieder nur viel Bier getrunken, geraucht und hier und da ein bisschen rumphilosophiert wird. Am Ende löst sich die Gruppe dann zwar auf und alle gehen ihren eigenen Weg, so richtig beleuchtet wird das aber nicht. Das ist vielleicht auch okay so und gar nicht der Anspruch des Romans, lässt mich aber ein bisschen ratlos zurück.
Profile Image for Kathleen Kelly.
63 reviews14 followers
March 26, 2023
"Es war wie ein Zirkus, den wir erhaben betrachteten."

Voller Vorfreude auf neuen Stoff machte ich mich ans Lesen und fand mich nach 2 Tagen wieder. Ich habe das Buch inhaliert, mit kurzen Räusperpausen.
So eine Geschichte, das kann nur die Sargnagel, besiedelt von "seltsamen, verrückten, kriminellen, aber im Grunde anständigen Leuten". Das ganze hatte viel Herz, aber nie desillusioniert. So etwas kann nur jemand dem etwas an seinen Worten liegt. Und das gelbe Herz am Buchdeckel, symbolhaft für den gelben Faden, der sich wie eine Urinspur ("ohne sich einzunässen") hindurch zog, gehörte dem Michi.
Ich hab Wien so vermisst in den letzten Monaten, das war wie Medizin.

Vom Feinsten!
Profile Image for Ankipanki.
28 reviews2 followers
January 23, 2021
Ich habe die Lektüre genossen, sehr viel gelacht, es hat Spaß gemacht kurz im Kopf nach Wien zu reisen. Einzig und allein an manchen Stellen hat es mich gewundert, dass rassistische Stereotype reproduziert wurden oder Sprache wie das Z-Wort benutzt, weil ich das von Stefanie Sargnagel eigentlich nicht erwarte. Aber sonst: große Freude und ich hätte Michi gerne kennengelernt.
Profile Image for Zweifel.
75 reviews10 followers
June 18, 2022
Sie würden mich so finden: Hippiemädchen erwürgt sich im Psilocybin-Rausch versehentlich mit Ethnokette selbst. Ich riss das Ding auseinander, und die Perlen verteilten sich am Boden. […] Mir fiel das Internetcafé am Campingplatz ein. Im Internet fühlte ich mich immer wohl, ich wollte ins Internet. Ich machte mich auf den Weg.
Profile Image for Maria.
32 reviews
May 4, 2021
Tausend Sterne!

Magisch, abgründig, tröstlich. Ein rauschhaftes Leseereignis, anarchistische, dunkle Utopie bevölkert von verrückten Heiligen.
Profile Image for Sophie Ritter.
32 reviews
October 21, 2021
Wunderschönes Buch, hab’s so gern gelesen. Ich liebe den Schreibstil und die Geschichten. Auf jeden Fall eine Empfehlung für alle die Wien kennen.
Profile Image for Jonas.
215 reviews3 followers
September 16, 2024
3,75/5- Pure Literatur. Ich glaube so kann man das Buch am besten beschreiben. Es gibt nicht unfassbar viele wörtliche Rede, keinen krassen Spannungsbogen, sondern man erlebt einfach mit Stefanie ihre Adoleszenz.
Der Schreibstil ist fantastisch, ich konnte mich perfekt in die Lagen hineinversetzen, dachte manchmal gefühlt ich wäre mit dabei, wenn sie was erlebt haben.
Außerdem hat das Buch einfach einen sehr sympathischen Touch für so ziemlich alle Menschengruppen, niemand wird als wirklich unsympathisch dargestellt, angesehen von den Lehrkräften gibt es keine wirklichen Antagonisten (wenn man möchte), es ist einfach die Geschichte eines Lebens.
Es hat mich zu vielen Momenten an „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ erinnert, nur in einer deutlich harmloseren Variante natürlich. Aber auch hier haben wir das Leben von Menschen verfolgt, die andere womöglich als „verloren“ bezeichnen würden, aber einfach nur, weil sie deren Geschichte nicht kennen.
Sobald ich das Buch in der Hand habe, habe ich es geliebt zu lesen und wollte es gar nicht unbedingt wieder ablegen.
Hierin ist jedoch auch leider schon mein größter Kritikpunkt versteckt: Ich habe öfters keinen Grund gesehen es wieder in die Hand zu nehmen. Natürlich passiert das bei Literatur in der ein Spannungsbogen ist nun mal, allerdings möchte ich es trotzdem nicht ignorieren, da es das Buch schon ein wenig „abwertet“ für mich.
Aber abgesehen davon habe ich nahezu nichts an dem Buch zu „bemängeln“.
Profile Image for Feline.
27 reviews2 followers
August 3, 2023
ich habe dieses buch unendlich geliebt. es ist so wahnsinnig stimmig. alles passt perfekt. am ende habe ich geweint einfach wow
unglaublich kluge sätze, die situationen wunderbar zutreffend beschreiben und dabei ganz toll leicht wirken.
frau sargnagel hat so geslayed
Profile Image for Svenja Grundgens.
6 reviews4 followers
June 1, 2025
Manche Stellen haben mir Spaß gemacht, aber insgesamt zu viele ähnliche Stories aus ihrer Jugend ohne Spannungsbogen. Dank Kindle Übersetzungsfunktion lustige österreichische Worte gelernt: leiwand (=cool), Beisl (=Kneipe) und Kiberer (Polizist).
Profile Image for G M.
Author 13 books41 followers
July 20, 2021
Es gibt kaum ein Dokument der Kultur, ohne auch ein solches des Sexismus und des Klassismus zu sein. Fazit: Es gibt deutlich mehr menschliche Wärme, mehr Bereitschaft, mit psychischen Auffälligkeiten und Unterschieden umzugehen, und mehr bedingungslose Solidarität im Milieu der sog. Aussteiger als in der 'normalen' Leistungsgesellschaft.
Profile Image for Julitschka.
34 reviews
February 18, 2022
Wenn abends in der Kneipe sitzen, skurrile Gestalten kennenlernen, den Abend nicht an Morgen denken und bei den ersten Sonnenstrahlen angeschwippst nach Hause dümpeln ein Buch wäre, dann dieses hier.
Profile Image for Laura.
20 reviews2 followers
March 3, 2024
und keine einzige langweilige Seite
47 reviews
January 25, 2025
Die Lektüre hat mich nachhaltig geprägt,weil ich zu 100% relaten konnte und das so unglaublich gut tat! Seitdem ich weiß, dass es Steffi gibt, bereichert sie einfach mein Selbstverständnis als Feministin. Danke dafür <3
4 reviews
February 8, 2025
Were my german skills up to the task in high school, this would've changed me. Still holds up; ending was rushed a bit.
Profile Image for Aloj.
70 reviews
June 19, 2025
Mit meinen Schülis gelesen. es hat ihnen sehr gut gefallen und mir auch :)
3 reviews
July 23, 2025
Witzig zum lesen. 4/5 weil ich vermutlich zu Hohe Erwartungen hatte und ich den Wiener Dialekt auch net lesen will…
Geschichten aus der Jugend - Bücher: Fan
Profile Image for Sara Mück.
44 reviews1 follower
March 8, 2021
Ein tolles Buch-lebhafter kann man die heranreifende Adoleszenz nicht in Worte fassen. Die Figuren, denen Sargnagel begegnet sind lebensecht und stets erheiternd. Leider hat meine App den Fehler sodass ich wieder nur einen Stern geben kann, gerne sollten es aber fünf sein!
Displaying 1 - 30 of 107 reviews

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